Artikel : DIE âVAN-GELISTENâ + UPDATE OKT. 2012 Erstellt am 13.10.2012 02:00:00 (701 x gelesen) Ufo-Vans, Geisterfahrer, Stalker und Kinderhascher
von Corinna
Die Brandenburger Presse warnt seit kurzem vor KinderfÀngern...
- d.h. mĂ€nnlichen Erwachsenen, die in mind. 60 FĂ€llen in 2011 (bei sprunghaftem Anstieg der VorfĂ€lle seit September) Kinder angesprochen und versucht haben sollen, diese in offenbar meist weiĂe (beschĂ€digte) Kleintransporter zu locken. In einem Fall soll es sich bei dem TĂ€ter um einen ca. 50 Jahre alten Mann in einem alten Opel gehandelt haben, - in einem weiteren Fall wurde ein schwarzes Fahrzeug beschrieben.
Zuletzt hatte die Presse von einem achtjĂ€hrigen MĂ€dchen berichtet, welches am 19. November von einem Unbekannten beinahe in dessen Fahrzeug gezerrt worden war. Der Mann sprach mit deutlichem Akzent und trug eine schwarze MĂŒtze. Die elfjĂ€hrige Begleiterin des MĂ€dchens habe daraufhin einen Stein in die Windschutzscheibe geworfen und den TĂ€ter damit in die Flucht geschlagen. An der nĂ€chsten Kreuzung habe dieser fast einen Unfall verursacht (was ein Stein alles anrichten kann...). In einem Fall aus Oktober hatte ein Kind gemeldet, beobachtet zu haben, wie ein anderes Kind in einen weiĂen Transporter gerissen worden war. Da aber nirgendwo ein Kind vermisst wurde, wurden die Ermittlungen eingestellt. Die Polizei - so heiĂt es - tappe bisher in allen weiteren FĂ€llen im Dunkeln.
In Internetforen wird behauptet, RumĂ€nen wĂŒrden derzeit versuchen Kinder zu erhaschen, um diese als Organspender weiterzuvermitteln. Die âMĂ€rkische Allgemeineâ bezeichnet diese - und alle Ă€hnlichen - im Internet kursierenden Warnungen von Eltern als GerĂŒchte. Die ominösen Geschichten von vorzugsweise weiĂen oder dunklen Transportern mit KinderfĂ€ngern wĂŒrden seit Jahren âimmer âmal wiederâ auftauchen. Den derzeitigen âGerĂŒchtenâ zufolge, soll es in Ăsterreich und Bayern ebenfalls zu vielen EntfĂŒhrungsversuchen durch MĂ€nner in weiĂen Kleintransportern gekommen sein. Deutlich wĂŒrde âdie Geschichte variieren und an lokale Gegebenheiten angepasst werden.â Ăhnlich Ă€uĂerte sich die Berliner Zeitung. GrundsĂ€tztlich geht man wohl davon aus, dass die belĂ€stigten Kinder sich die Erlebnisse - mehr oder weniger - ausdenken, und zwar NACHDEM sie von ihren Eltern gewarnt wurden.
In Ă€hnlichen Situatonen, wie z.B. im Mai 2011, als in den Medien vor KinderfĂ€ngern im Raum Marburg gewarnt wurde, - oder letzten Oktober, als Ă€hnliche Warnungen im Raum Mecklenburg und in der Gegend um Höchstadt kursierten (in beiden Gegenden insbesondere wegen eines weiĂen Transporters) - wurde die Bevölkerung seitens der Polizei beruhigt.
Wenn man annehmen möchte, dass die ErzĂ€hlungen der Kinder wenigstens zum Teil wahr sind, dann mutet es einigermaĂen seltsam an, dass es Erwachsenen in so vielen FĂ€llen nicht gelungen sein soll, Kinder, denen gezielt nachgestellt wurde, zu schnappen. Beinahe könnte man meinen, dass dieses auch nicht beabsichtigt war ?! Bei den betreffenden FĂ€llen nĂ€mlich KĂNNTE es sich um âTrickstereienâ handeln, - VorfĂ€lle die erschrecken und etwas vorgaukeln sollen, die aber mangels âechterâ TĂ€ter niemals verfolgt oder aufgedeckt werden können. Diese TĂ€ter nĂ€mlich wĂ€ren dann in der âAnderweltâ beheimatet. Sie sind keine Menschen und auch wenn sie physikalisch âechtâ auftreten - sie sind es nicht, - bzw. materialisieren sich hier vielleicht nur kurzzeitig. Wahrscheinlicher, denke ich, ist es, dass solche Phantome sich niemals komplett innerhalb unserer Physik bewegen, sondern in einer Art Zwischenwelt, von der aus sie ungehindert auf unsere Welt Zugriff haben, wobei sie unsere Wahrnehmung manipulieren. Wie auch immer: Die beschriebenen Kleintransporter passen gut ins Bild. Solche Fahrzeuge wurden immer wieder in Verbindung mit âparanormalenâ Erlebnissen genannt:
Im 1. Artikel der âPhantom Clownsâ Reihe schrieb ich:
âWenn nicht unbekannterweise schon frĂŒher, dann scheint es im FrĂŒhling 1981 in Boston, Massachusetts zum âAusbruchâ eines neuen (?), unheimlichen PhĂ€nomens gekommen zu sein. WĂ€hrend der ersten Maiwoche tauchten einige buntgekleidete SpaĂvögel auf und versuchten die Kinder einer ansĂ€ssigen Schule in ihren Van zu locken. Das besorgniserregende Vorgehen dieser verkleideten âMĂ€nnerâ wurde in der Schule, in den Medien und bei der Polizei offen diskutiert. Am 6. Mai 1981 dann warnte die Bostoner Polizeistation vor MĂ€nnern in ClownskostĂŒmen, die Kinder belĂ€stigen wĂŒrden. Einer dieser MĂ€nner trug das KostĂŒm Berichten zufolge nur âobenherumâ, wĂ€hrend er unten herum nackt war. Er war zwischen 16.00 und 18.00 Uhr mit einem schwarzen Van in der NĂ€he eines von Kindern besuchten Parks aufgetaucht und war ebenfalls in der NĂ€he der Mary F. Curley Schule gesehen worden.
Einen Tag vorher hatten zwei Clowns in Brookline versucht, Kinder mit SĂŒĂigkeiten in ihren Van zu locken. Die Polizei hatte eine gute Beschreibung des Fahrzeugs erhalten: Es handelte sich um ein Ă€lteres, schwarzes Modell, das an der Seite Leitern trug. Einer der Frontscheinwerfer war kaputt. Nachdem die Clowns an der Longwood Avenue Grundschule gesehen worden waren, wurden alle Lehrer zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. In der vorangegangenen Woche hatte der Bostoner Polizeiermittler Daniel OâConnell bereits ein Memo an alle Schulen im Distrikt herausgegeben: "Die zustĂ€ndigen Polizeibehörden wurden darauf aufmerksam gemacht, dass Erwachsene MĂ€nner in Clownsverkleidung Kinder auf ihrem Schulweg belĂ€stigt und erschreckt haben. Bitte halten Sie alle SchĂŒler dazu an, sich von Fremden fernzuhalten, besonders vor solchen, die ClownskostĂŒme tragen."
Am 8. Mai wurde aus dem östlichen Boston sowie der weiteren Umgebung mehrfach berichtet, dass Clowns versucht hatten Kinder zu entfĂŒhren. Betroffen waren die Ortschaften Charlestown, Cambridge, Canton, Randolph und andere, kleinere Orte. Die Polizei strömte aus, stoppte Vans und Pickup-Trucks, sowie Fahrzeuge von Kleinunternehmen, die Geburtstagsfeiern arrangierten und dessen Fahrer in ClownkostĂŒme gekleidet waren, - aber die TĂ€ter waren nicht darunter. Frustration machte sich bei der Polizei breit. Alle eingehenden Berichte betrafen insbesondere die Sicherheit von GrundschĂŒlern zwischen fĂŒnf und sieben Jahren. Dann lautete die Schlagzeile des âBoston Globeâ: "Die Polizei gibt bekannt, dass Berichte ĂŒber Clowns, die Kinder belĂ€stigen, nachgelassen haben." Und die Bevölkerung beruhigte sich etwas.
Das war das Ende der merkwĂŒrdigen Vorkommnisse ...oder nicht? FĂŒnfzig Meilen sĂŒdlich, in Providence (Rhode Island) waren Sozialarbeiter auf ansteigende Zahlen von Clownsberichten aufmerksam geworden. Die verkleideten MĂ€nner wĂŒrden Kinder belĂ€stigen. Tausend Meilen weiter westlich, in Kansas City, Kansas, jagte die Polizei am Nachmittag des 22. Mai einen Clown, der mit einem Messer bewaffnet an sechs Grundschulen versucht hatte, Kinder in seinen Van zu treiben. Sein gelber Wagen war schon am Morgen von einer Mutter beobachtet worden, als er sich Kindern auf dem Schulweg genĂ€hert und angehalten hatte.
Der Fahrer und vermeintliche Clown hatte zwei MĂ€dchen angesprochen, die dann schrien und wegliefen. Ihren Angaben zufolge hatte der Clown sie mit einem Messer bedroht und aufgefordert, einzusteigen. Bis Mittags waren Dutzende solcher Berichte bei der Polizei eingegangen, und bis zum spĂ€ten Nachmittag standen die Telefone nicht still. Schon eine Woche zuvor hatte es in Kansas Ă€hnliche Berichte gegeben. Kinder gaben an, von einem Clown auf dem Nachhauseweg verfolgt worden zu sein. Manchen Berichten zufolge waren die Kinder mit einem Schwert bedroht worden. Die âKiller Clown AffĂ€reâ veranlasste manche Eltern, ihre Kinder ĂŒberhaupt nicht mehr in die Schule zu lassen. Eine SchĂŒlerin der sechsten Klasse der Fairfax Grundschule sagte aus, sie habe den Clown den Schulzaun und das SchulgelĂ€nde entlangrennen sehen. Offenbar hatte er versucht, SchĂŒler in seinen dort parkenden, gelben Van zu lotsen. Der Clown trug ein schwarzes T-Shirt mit einem Teufel darauf, sowie schwarze Hosen. An jeder Seite des Körpers hatte er SĂŒĂigkeiten herabhĂ€ngen. Die Kinder waren panisch und in Todesfurcht.
Kansas City (Kansas) und Kansas City (Missouri) waren nicht die einzigen StÀdte im Mittleren Westen der USA, wo Kinder von Clowns verfolgt wurden. Auch in Omaha und Denver war es zu solchen Attacken gekommen.
In der ersten Juniwoche 1981 sagten Kinder aus Pittsburgh, Pennsylvania, aus, zwei als Clowns verkleidete MĂ€nner in einem Van hĂ€tten sie belĂ€stigt. Das war der Beginn einer Serie von ClownsfĂ€llen in der Gegend um Pittsburgh. Aus dem Garfield Bezirk kam die Meldung ein Mann, verkleidet als pink- und weiĂfarbener Hase, habe Kinder erschreckt. Er sei von seinem blauen Van aus auf sie zugehĂŒpft. In derselben Woche gab es noch einen weiteren solchen, strangen 'Hasenbericht'. In anderen Berichten, z.B. aus Arlington Heights (Pennsylvania) hieĂ es, ein Clown, ein Gorilla und einmal ein âSpidermanâ hĂ€tten Schulkinder gejagt. Gem. Aussagen des Polizeiinspektors William Moore kam es tĂ€glich zu etwa fĂŒnfzehn Berichten ĂŒber Ă€hnlich gelagerte FĂ€lle. Trotz ausgiebiger Suche wurde niemals ein Verantwortlicher gefunden. Man war sich aber einig, dass diese VorfĂ€lle wirklich passiert waren, es gab viel zu viele Zeugen.
Die Clown Geschichten versickerten irgendwann im Alltag - und der PhĂ€nomene Forscher Loren Coleman hĂ€tte sie vielleicht als (wenn auch sehr merkwĂŒrdige) Ăbergriffe von KinderschĂ€ndern abgetan, wenn es nicht Anlass zu anderer Sorge gegeben hĂ€tte: ....
Nach Colemanâs GesprĂ€chen mit diversen Forschern aus anderen Teilen der Staaten zeigte sich langsam, dass die Clown-Bedrohung noch weiter verbreitet zu sein schien als zunĂ€chst noch angenommen. Nicht nur Pennsylvania, Massachusettes, Nebraska und Kansas, also der obere Mittelwesten bis Osten, waren betroffen, sondern ganz offensichtlich breitete sich hier ein vermeintlich neues, unheimliches PhĂ€nomen aus, und die einzelnen betroffenen StĂ€dte â so konnte man anhand der Medienmeldungen erkennen â schienen ĂŒberhaupt keine Ahnung zu haben, dass sie es keinesfall mit einem lokalen-, sondern mit einem US-weiten Problem zu tun hatten.
Nur durch âforteanischeâ [so genannt nach dem PhĂ€nomene Forscher Charles Fort] Verbindungen und Erfahrungen war es Coleman möglich, Ernst und Umfang des Clown-Dramas zu erkennen. Das auĂergewöhnlich merkwĂŒrdige PhĂ€nomen, das sich im FrĂŒhling 1981 ĂŒber die ganze USA ausbreitete, wurde aber in den Medien kaum mehr erwĂ€hnt und auch nicht als âPhĂ€nomenâ erkannt. Einer der Berichterstatter meinte, es handele sich bloĂ um eine Art âMassenhysterieâ. Aber was passierte wirklich?" (Zitat Ende) [Weiter gehtâs im Artikel Phantom-Clowns Teil 1 . Der CLOWN (Harlekin = hellequin = der Hölle abstammend) ist ĂŒbrigens nichts anderes als eine Variation der Figur, die man auch als Teufel bezeichnet.]
Medien erkannten im oben beschriebenen Clowns-GetĂŒmmel - trotz Zeugen - "eine Art Massenhysterieâ: viel Wirbel um eigentlich âNichtsâ. Genau das passiert gerade in Brandenburg; Berichte werden als GerĂŒchte abgetan. Auch wenn dieses Mal keine Clowns am Start sind: Es gibt diese Parallele der auffĂ€lligen Vans bzw. Kleintransporter. Wie oben schon erwĂ€hnt, tauchen solche Fahrzeuge immer wieder in Verbindung mit 'Phantomenâ und anderen Unheimlichkeiten auf.
Kommen wir daher zu einigen Beispielen von merkwĂŒrdigen Vans:
Als nicht zwangslĂ€ufig paranormal aber dennoch unheimlich werden z.B. gelegentlich Eiswagen wahrgenommen, - insbesondere in den USA. Sie stehen vor Schulen und in Wohngegenden herum, tragen z.B. Bilder von Clowns oder RattenfĂ€ngern an der Seite und fallen bisweilen durch nervige Flöten-, Orgel-, oder Glockenspielmelodien auf. Da sie Kinder wie ein Magnet anlocken, nennt man sie auch Pied-Piper-Trucks (Pied Piper = engl. FĂŒr RattenfĂ€nger). [Links: www.youtube.com/watch?v=BLyJYWhLtPU&feature=related , http://chucksconnection.com/icecream.html , www.timepassagesnostalgia.com/ ... +new+jersey&sis=-1&rdir=1 , www.crazyauntpurl.com/archives/2007/06/with_summer_com.php ]
Kleintransporter spielen ebenfalls eine wichtige Rolle im PhÀnomen der verschwundenen Haustiere, insbes. Katzen (lesen Sie hierzu die fogenden Berichte:
Haustier verschwunden - Teil 1 - Hunde - Haustier verschwunden - Teil 2A - Katzen - Haustier verschwunden - Teil 2B - Katzen - Haustier verschwunden - Zusatzinfos - Haustier verschwunden - Zusatzinfos - Teil 2 - Haustier verschwunden - Katzenveit und Rituelles - Teil 1 - Haustier verschwunden - Katzenveit und Rituelles - Teil 2 ). Die betr. Wagen (Altkleidersammlungen) selbst sind - Zeugen zufolge - meist mit auslĂ€ndischen Kennzeichen unterwegs oder tragen zuweilen Aufschriften von Tierheimen, die es gar nicht gibt. Die Fahrer der angenommenen KatzenfĂ€nger-Vans werden auffĂ€llig hĂ€ufig als "orientalisch" beschrieben. Es ist dabei zu beachten, dass es natĂŒrlich echte Altkleidersammler-Trucks gibt. Hier - wie auch bei anderen (Phantom-) PhĂ€nomenen - vermischt sich typischerweise 'Echtesâ mit 'Unechtem'.
[Hinweis: 'Vanâ ist der Name einer tĂŒrkischen Region, aus der die weiĂe 'Van-Katzeâ stammt ( http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch_Van ). Ferner wird dem dortigen Vansee nachgesagt, er beheimate das Nessie-artige Seeungeheuer 'Van Canavariâ. Angebliche Augenzeugen und Amateurfilmer beschrieben es als saurierĂ€hnlich.]
Im Artikel Phantom Helicopter berichtete ich:
âAliens, so denkt Stillings, sind keine AuĂerirdischen, sondern religiöse Archetypen. Es ist bekannt, dass es Parallelen gibt zwischen religiösen- und UFO Erlebnissen. Auch die Tatsache, dass in Verbindung mit UFOs und TierverstĂŒmmelungsphĂ€nomenen oft Phantom Hubschrauber herumfliegen ist Stillings bewusst. Diese unmarkierte und ungewöhnliche Flugmanöver ausfĂŒhrenden Hubschrauber, die manchmal schier unglaubliche Geschwindigkeiten draufhaben oder auch schon mit stillstehenden Rotoren geflogen sein sollen, machen oft ungewöhnlich wenig LĂ€rm.
WĂ€hrend manche wie Flugzeuge klingen, sind andere lautlos. Manche hört man, ohne sie zu sehen. In ihrem Inneren sollen orientalisch aussehende Personen beobachtet worden sein - eine Parallele zu den 'Men in Blackâ und 'Men in Colorâ - PhĂ€nomenen (s. Artikel Die 'Men in Color' Gang ) sowie gelegentlich auch zu den Personen in vermeintlichen KatzenfĂ€ngertrucks. Das merkwĂŒrdigste sei, so Stillings, dass UFOs sich in Hubschrauber und umgekehrt, - oder Hubschrauber in Flugzeuge verwandeln. Die Verwandelbarkeit, das FormverĂ€ndern von UFOs oder Hubschraubern sei eine klassische Trickster-Eigenschaft ('shapeshifting'). Eigentlich mĂŒsste man dann nicht mehr groĂartig nach einer ErklĂ€rung suchen, das PhĂ€nomen prĂ€sentiert sie in der Regel gleich selbst.â (Zitat Ende).
Neben den Fahrzeugen der Altkleidersammler, die zu Zeiten auftauchen, wo Haustiere verschwinden, wurden nĂ€chtlich merkwĂŒrdig rangierende Trucks ĂŒbrigens - wie auch mysteriöse Hubschrauber - in Gegenden beobachtet, wo man zuvor - oder kurz darauf - verstĂŒmmelte Tiere aufgefunden hatte.
In seinem Artikel Geisterfahrer beschrieb Kollege W. Raab ( www.greyhunter.de ) unheimliche Kastenwagen, die nachts vor Zeugen her- oder ihnen hinterher fuhren, - oder Objekte, die knapp ĂŒber der StraĂe vor Autofahrern herflogen -, bevor sie plötzlich verschwanden, indem sie z.B. in einer Art Wolke verpufften. In einem von Raab beschriebenen Fall handelte es sich um eine dunkle Limousine. Die Begegnungen mit solchen Wagen rufen oft Ă€hnliche UmstĂ€nde hervor, wie sie bei Ufosichtungen beschrieben werden - z.B. das Wahrnehmen komischer GerĂŒche oder einer verĂ€nderten, schwĂ€rzeren Umgebung. Auch sog. âMissing timeâ Perioden wurden nach strangen Bus- oder Lieferwagen-Sichtungen berichtet. Mitunter werden Begegnungen mit derartigen Lieferwagen von Ufosichtungen begleitet oder stellen selbst den Auftakt zu einer Reihe anderer, mysteriöser Vorkommen dar.
In einem Bericht Raabs ging es um einen Truck, der in Illinois sein Unwesen treiben soll. Er taucht plötzlich hinter den Zeugen auf, verfolgt sie und verschwindet schlieĂlich genauso unerklĂ€rlich wieder. Sein Revier, so Raab, sei die "Boone County Roadâ ( www.paranormalhaze.com/the-most-haunted-roads-in-the-world/ ), auf der sich auch andere, merkwĂŒrdige Dinge ereignen sollen [Hinweis: Der 1829 verstorbene Daniel Boone ( http://en.wikipedia.org/wiki/Daniel_Boone ), nach welchem StraĂen und Orte in den USA benannt wurden, ging als Pionier und Held in die amerikanische Geschichte ein. Er war zeitlebens ein groĂer JĂ€ger,und KĂ€mpfer. In vielen Gegenden soll er seinen Namen in BĂ€ume u.Ă€. graviert haben, und Nachrichten hinterlassen haben. Relikte solcher â'Frontiersmenâ bestehen ĂŒberwiegend aus Gravuren. Das englische Wort fĂŒr âgravierenâ (einritzen u.Ă€.) lautet 'to carveâ. Auf die Bedeutung in Bezug auf die unheimlichen Vans werde ich spĂ€ter eingehen.]
Ein ganz Ă€hnliches Erlebnis berichtete mir vor ein paar Jahren ein Staatsbediensteter in den USA. Als er vor etwa 15 Jahren mit dem Auto von Kalifornien nach Idaho unterwegs war, befuhr er nachts - in völliger SchwĂ€rze - eine verlassenen StraĂe in Nevada. In diesen Gegenden, sieht man nachts die Hand vor Augen nicht. Irgendwann tauchte ein anderer Wagen hinter dem Zeugen auf - zumindest dachte er das. Die Lichter des vermeintlichen Wagens âhefteten' sich an sein Fahrzeug und verfolgten ihn, Kilometer fĂŒr Kilometer. Nach ĂŒber einer Stunde bog das verfolgende Fahrzeug plötzlich unvermittelt von der einzigen StraĂe ab - in ein GelĂ€nde, das man nicht ohne weiteres mit einem KFZ durchfahren kann. Kurz darauf hoben die Lichter - deutlich im RĂŒckspiegel erkennbar - irgendwie vom Boden ab und der unbekannte Verfolger flog davon. Der Zeuge musste sich Jahre spĂ€ter mit Ufo- und Alienerlebnissen abmĂŒhen, verfiel dem Wicca Glauben ..und erkrankte schlieĂlich schwer.
Raab hat auf seiner Internetseite mehrfach FĂ€lle beschrieben, in denen (Geister-)Trucks eine Rolle spielten. Die Tatsache, dass spĂ€ter von vermeintlichen Aliens âentfĂŒhrteâ Zeugen kurz zuvor Trucks, Kastenwagen und auch LKWâs gesehen hatten (oder von diesen behindert oder sogar fast ĂŒberfahren wurden), lieĂ ihn die Frage aufwerfen, ob die Betreffenden nicht Opfer von ganz irdisch inszenierten Ăbergriffen (Mind Control, MKULTRA, MILABs etc.) wurden. So bemerkte er u.a.: âInteressant ist das diese Trucks bei vielen EntfĂŒhrungserfahrungen [MILABS] eine Rolle spielen, was nahe legt das EntfĂŒhrungen durch UFOs lediglich inszeniert sind um militĂ€rische AktivitĂ€ten zu verdecken [MKUFO]â (Zitat Ende). Wenn ich auch Raabs Ăberzeugung bzgl. âmilitĂ€rischer EntfĂŒhrungsaktionen unter dem Ufo Deckmantelâ ganz und gar nicht teile, finde ich doch die einzelnen Berichte sehr interessant. Man findet nĂ€mlich solche wichtigen Berichte bei kaum einem deutschen âUfoforscherâ, - erst echt nicht bei den - ĂŒberwiegend mĂ€nnlichen - Ufo-Experten, die sich Mickey-Maus-Club-artig zusammengetan haben , um akribisch aufzuzeichnen, aus welcher Richtung z.B. ein Ufo kam, und wie das Wetter war (diese Clubs benötigen Satzungen, Erst- und Zweitvorsitzende, Koordinatoren, Pressesprecher sowie eigens âverabschiedeteâ Gesetze, um am Ende dann doch nichts zu wissen).
In einem anderen interessanten Bericht beschrieb Raab das absurde Erlebnis eines Ehepaares aus den USA. Eines Tages beobachtete der Nachbar der Eheleute, dass ein Fremder ihr GrundstĂŒck fotografierte und dann in einem blauen Jeep davonfuhr. In den darauffolgenden Tagen seien immer wieder solche âFotografenâ aufgetaucht. Als der aufgebrachte Hausherr schlieĂlich aus dem Haus rannte, um einen von ihnen zur Rede zu stellen, verschwand der ominöse Fotograf in einem roten - auf die Regierung zugelassenen - Fahrzeug (leider wurde auf diesen Umstand nicht weiter eingegangen). Die BelĂ€stigung des Ehepaares setzte sich noch eine Weile in Telefonterror fort, - bis beide schlieĂlich Alien-EntfĂŒhrungs- und Manipulationserlebnisse durchmachten (merkwĂŒrdige Telefonanrufe kennt man aus dem sogen. âMen in Blackâ-PhĂ€nomen - und seltsame Anrufe gehen bisweilen auch bei solchen Katzenbesitzern ein, deren Katzen kurz darauf verschwinden, wĂ€hrend drauĂen irgendwelche Kastenwagen Kleidersammlungen durchfĂŒhren - s. auch ErlĂ€uterungen weiter oben).
In Die 'Men in Color' Gang habe ich im Abschnitt âPhantom Fotografenâ ĂŒber vergleichbare VorfĂ€lle berichtet:
âDaher ist es Keel vermutlich rĂŒckblickend auch nicht besonders eigentĂŒmlich vorgekommen, dass viele der in 60âer Mothman-Sichtungen involvierten Personen nicht nur von verrĂŒckten Anrufen, Briefen, UFOs und Monstern geplagt wurden, sondern einige auch ĂŒber seltsame Fotografen berichteten, die ihnen auflauerten oder sie verfolgten, um dann - wie Mothman Paparazzi - Fotos von ihnen zu schieĂen.
Als Keel eines Tages im FrĂŒhling 1967 mit einer weiblichen Begleitung an einer wenig belebten StraĂe in New York City entlangmarschierte, tauchte plötzlich hinter einer Hausecke ein dĂŒnner, groĂer und bös' dreinblickender Mann auf, der seine Kamera hob und abdrĂŒckte. Ein paar Tage spĂ€ter rief ihn ein Forscher-Kollege an, der gerade im Begriff war, mit einem Kamera Team nach West Virginia zurĂŒckzufahren. Auch er war - so berichtete er - kĂŒrzlich mitten in NYC fotografiert worden. Der Fotograf war Indianer und trug einen schwarzen Anzug. Man einigte sich darauf, dass es sich in beiden FĂ€llen lediglich um FotowĂŒtige Touristen gehandelt habe. Hat es vermutlich aber nicht...
In West Virginia war Mrs. Hyre dabei, sich mit BelĂ€stigungen durch PhĂ€nomene herumzuplagen. Ein leuchtendes Objekt schwebte ĂŒber ihrem GrundstĂŒck und schickte Strahlen in den Garten, wofĂŒr es mehrere Zeugen gab. Nicht lange danach fĂŒhlte sie sich von einem kleinen Mann in khakifarbener Uniform verfolgt. Sie meinte ihn bereits vorher gesehen zu haben und ging auf ihn zu, woraufhin er davonrannte und in einen schwarzen Wagen sprang, der von einem sehr groĂen Kerl gefahren wurde. Drei Tage nach diesem Vorfall kam sie nach einem langen Tag gegen 23.30 Uhr zuhause an, als ein schwarzer Wagen genau in dem Moment neben ihr hielt, als sie die TĂŒr aufschloss. Ein Mann sprang heraus und machte ein Foto von ihr. "Unsere Men in Blackâ stellte Keel fest, "hatten ein neues Spiel entdeckt.â Oder vielleicht fand dieses auch schon seit Jahren statt, nur keiner hatte es gemerkt. Und als wenn er nicht schon genug Ărger hatte, so meinte Keel, musste er jetzt auch noch Phantom-Fotografen hinterher jagen...
In einer verregneten April Nacht befand ein Mann aus Ohio sich auf der Route 2, als von oben, aus den BĂ€umen, eine mindestens 3,50m breite, schwarze Gestalt auftauchte und ĂŒber das Auto flog. Der zu Tode erschrockene Zeuge trat aufs Gaspedal und fuhr schlieĂlich ĂŒber 115km/h, aber die Kreatur hielt mit ihm mit. SchlieĂlich nahm sie eine andere Richtung. Als er Monate spĂ€ter, im Oktober, nach der Arbeit heimkam, fand er einen schwarzgekleideten 'Herumtreiberâ in seinem Apartment vor. Das Gesicht konnte man im Dunkeln nicht erkennen, aber der Typ war etwa 1,80m groĂ und als der Zeuge gerade an den Lichtschaltern herumgrabbelte, wurde er von dem Eindringling fotografiert. Das Blitzlicht war Ă€uĂerst grell und der Zeuge fĂŒr einen Moment 'blindâ. Der ungebetene Besucher nutzte die Gelegenheit, um zu verschwinden.
Eine nördlich von Point Pleasant lebende Famile, die von UFOsichtungen betroffen war, hatte ebenfalls in der Folge mit einer Reihe merkwĂŒrdiger Erlebnisse umzugehen. Nachdem z.B. die Ehefrau bereits ĂŒber merkwĂŒrdige MĂ€nner, die sich in der Nachbarschaft herumtrieben, berichtet hatte, traf der Ehemann, als er eines Tages die HauptstraĂe hinabspazierte, auf zwei orientalisch aussehende MĂ€nner, die seltsam wankten und ihn angrinsten. Der Zeuge fĂŒhlte sich nicht wohl ob dieser Gestalten, und wechselte auf die andere StraĂenseite. Einmal hatte ein schwarzer Wagen vor dem Haus des Zeugen gestoppt, und ein schwarzgekleideter Mann hatte Fotos gemacht.
Keel hatte nicht nur aus West Virginia oder New York derartige Berichte von seltsamen Fotografen erhalten. Sie kamen von ĂŒberall her, sogar von der anderen Seite der USA: Seattle. Einer der Zeugen aus dem Nordwesten hatte geschrieben, dass die Fotografen sich drei Tage lang in der NĂ€he seines Hauses herumgetrieben hatten. Danach begannen die verrĂŒckten Telefonanrufe, Post-MissverstĂ€ndnisse usw. Der Hobby Ufologe hielt das anfangs noch fĂŒr SpĂ€Ăe, dann fĂŒr BelĂ€stigungen durch Regierungsstellen, schlieĂlich aber wurde sein Haus von Gespenst-artigen und stark angsteinflöĂenden Attacken bzw. Angreifern z.B. in Form von immens lauten Herzschlagartigen Pochen heimgesucht.
Keel hatte von diesem PoltergeistÀhnlichen PhÀnomen bereits aus anderen Bundesstaaten gehört. Einige Mothman Zeugen hatten das ebenfalls erlebt. Die PhÀnomene, die vor, wÀhrend oder nach UFO-Erlebnissen - in vielen FÀllen aber auch ganz ohne jegliche solche - passieren, hÀngen zusammen. (Zitat Ende)
Phantome-Wagen werden offenbar von Phantomfahrern gefahren und ihr Handeln erscheint völlig absurd. Truck-Erlebnisse sind oft mit Ufosichtungen, TierverstĂŒmmelungen und anderen paranormalen Vorkommnissen verknĂŒpft.
[Weitere absurde Phantom Beispiele, wie z.B. das der britischen Phantom-Sozialarbeiter, die u.a. Kinder aus Familien abholen wollten und u.a. einen schwarzen Mondeo gefahren haben sollen, finden Sie ebenfalls in Die 'Men in Color' Gang .]
Aus Peace Train - Rolling Death stammen die folgenden Abschnitte:
"Am 16. Oktober bereits war der 16jĂ€hrige Teenager Christopher Walker vor der Henry Ford High School, Detroit (in der NĂ€he des Michigan Technical Academy Campus) von einem Mann erschossen worden, der aus einem schwarzen Mazda sprang und (grundlos)auf die SchĂŒler feuerte, die nach Schulschluss unterwegs nach Hause waren. Drei weitere SchĂŒler waren gefĂ€hrlich verletzt worden. Bereits im Mai 2007 waren zwei 17jĂ€hrige SchĂŒler der Henry Ford Schule auf diesem SchulgelĂ€nde erschossen worden.â (Zitate Ende) - sowie: "Nach einem Basketballspiel an einer Uni im sĂŒdlichen Chicago (Paul Laurence Dunbar Vocational Career Academy) kam es gestern zu einer SchieĂerei, bei der mindestens fĂŒnf SchĂŒler ernsthaft verletzt wurden. Es sei dabei - nach Aussagen von SchĂŒlern - "völlig verrĂŒckt" zugegegangen, "als seien irgendwelche Killer völlig ausgetickt". Nachdem schon einige SchĂŒler begonnen hatten, das GebĂ€ude zu verlassen, sah einer von ihnen einen silberfarbenen Truck heranfahren. Die Insassen, die am Fenster zu sehen waren (bzw. 'der' Insasse), deuteten mit Handbewegungen "SchĂŒsse" an und begannen dann wirklich auf die SchĂŒler zu schieĂen, die wild schreiend auseinander liefen. Die Polizei tappt bei ihren Ermittlungen bislang im Dunkel. Das Basketballspiel wurde beim Stand 66-66 unterbrochen.(Zitat Ende)
In diesem Zusammenhang drĂ€ngt sich mir die folgende Frage auf: Können 'pseudophysikalisch' existierende 'Phantomeâ wirklich schieĂen, und tun sie es? Ich muss insbesondere an die u.a. in Erfurt und Winnenden von vielen SchĂŒlern beschriebenen, meist schwarzgekleideten und maskierten, zweiten!! AmokschĂŒtzen denken, die nie gefasst wurden (s. auch Wird Winn-(je)-enden? ) und die - obwohl man sie anfĂ€nglich im Visier hatte - offenbar nie existiert haben sollen. Immerhin hinterlassen Ufos nicht selten physikalische Spuren; und FĂ€lle von verstĂŒmmelten Tieren zeigen deutlich, dass physikalische Ăbergriffe von paranormalen 'Akteurenâ nicht ungewöhnlich sind.
In Seltsamer Erlebnisbericht hieĂ es:
âEin Zeuge berichtet ĂŒber ein höchst unheimliches UFO- und Autofahrer-Erlebnis vom 26. Dezember 2006: Gegen 22.00 Uhr befand er sich mit seiner Famile auf der RĂŒckfahrt von einem Abendessen auf dem Highway zwischen Old-Merrit und Kamloops, in NĂ€he des Napier Lakes, British Columbia, Kanada. Die StraĂe waren verlassen. Am östlichen Himmel bemerkten sie drei Suchlichter, die in etwa 1km Höhe aus dem Nichts zu kommen schienen, Es war winterlich und glatt, der Zeuge fuhr rechts 'ran und hielt den Wagen an. Die 5jĂ€hrige Tochter fragte, ob das Engel seien...der Zeuge stieg neugierig aus dem Wagen.
Obwohl ihnen bisher kein anderer Wagen begegntet war, erschien innerhalb von zwei Minuten ein sehr sauberer, weiĂer Pickup Truck von hinter ihnen und hielt neben dem Fahrzeug der Familie an. Zwei MĂ€nner, in weiĂen oder gauen Einteilern, die wie Zwillinge aussahen, saĂen in dem Wagen. Der Beifahrer lieĂ sein Fenster herunter und fragte den Zeugen, ob er ein Problem hĂ€tte und ob sie helfen könnten....
"Ich wollte die seltsamen Lichter nicht erwĂ€hnen, war allerdings sicher, dass sie sie auch gesehen haben mussten. Also sagte ich 'Nein, aber vielen Dank der Nachfrage!'. Daraufhin setzte der weiĂe Truck seine Fahrt in Richtung Kamloops fort." Der Zeuge stieg wieder ins Auto und fragte die anderen, ob sie bemerkt hatten, dass der Truck keinerlei Schmutz an sich hatte. Sie bejahten und fanden das angesichts der Wetter- und StraĂenverhĂ€ltnisse auch sehr komisch. Die Familie fuhr dann - etwa zehn Minuten nach dem Pickup Truck - ebenfalls auf dem Highway in Richtung Kamloops weiter. Der Zeuge stoppte sein Auto erneut in der NĂ€he von Knutsford, denn ihm war eingefallen, dass er eine Kamera im Auto hatte. So machte er ein paar Aufnahmen von den immer noch sichtbar am Himmel stehenden Lichtern. Zu diesem Zeitpunkt tauchte - abermals von hinten - der weiĂe Truck wieder auf. Der Beifahrer öffnete wieder sein Fenster und erkundigte sich - wie beim ersten mal - ob der Zeuge Hilfe brĂ€uchte.
Der Mann verneinte abermals und langsam regte sich in ihm etwas Unbehagen, denn der Truck war immer noch jungfrĂ€ulich weiĂ und sauber, die beiden Insassen sahen aus wie Zwillinge, und wieso kamen sie ĂŒberhaupt von hinter ihnen, wenn sie doch Meilen Vorsprung hatten uns eigentlich von vorne hĂ€tten kommen mĂŒssen. Es gab nur sehr wenige NebenstraĂen in der Gegend, und auf denen hĂ€tte man wegen der matschigen, winterlichen StraĂenverhĂ€ltnisse extrem langsam fahren mĂŒssen. Der saubere Pickup und seine Insassen entfernten sich, setzten abermals die Fahrt nach Kamloops fort. Der Mann setzte sich ins Auto zu seiner inzwischen ebenfalls etwas nervös gewordenen Familie, die auch die bizarre Situation bemerkt hatte.â (Zitat Ende)
Schade, mir ist nicht bekannt, wie sich die phantastische Erlebniswelt der Zeugen weiterhin gestaltete, ich bin aber sicher, dass es nicht bei diesem einen Erlebnis geblieben ist. Das bleibt es eigentlich nie....
Ferner vermute ich, dass solche, wie oben geschilderten Erfahrungen mit Trucks und Vans eng verknĂŒpft sind mit einem PhĂ€nomen, das in den USA als 'Gang Stalkingâ bezeichnet wird:
Gangstalking bezeichnet das Gestalkt/Verfolgt/BelĂ€stigt-werden von unbekannten Personen. Betroffene schildern absurde und eigentlich grundlose Verfolgungen und Beobachtungen durch einzelne Fremde oder - wie sie annehmen - Gruppen von Fremden. Betroffene berichten ferner von AutoaufbrĂŒchen, verschwundenen GegenstĂ€nden, unerklĂ€rlich entstandener Unordnung in ihrer Wohnung wĂ€hrend sie zur Arbeit waren, allerlei seltsamen ZufĂ€llen, Telefonterror, Computerproblemen und beĂ€ngstigenden Telefonanrufen oder Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, sowie komischen Postsendungen.
Die gruseligen 'Stalkerâ - so wird es in einem Forum beschrieben - seien wie 'lebende Toteâ, ausdruckslos, höflich, kalt und ihren aberwitzigen TĂ€tigkeiten scheinbar grundlos verfallen. Sie lungern tagelang und lĂ€nger vor HĂ€usern herum, starren, machen Notizen, fotografieren, tauchen regelmĂ€Ăig - wie zufĂ€llig - in der NĂ€he der Verfolgten auf, folgen ihnen zu FuĂ und auf FahrrĂ€dern. Wo auch immer der Betroffene hingeht, der Stalker lĂ€sst nicht lange auf sich warten oder ist bereits da, wĂ€hrend Betroffene zuweilen selbst nur âzufĂ€lligâ diesen Ort aufsuchten. Besonders hĂ€ufig berichten die 'Opferâ davon, dass sie beim Autofahren von anderen Autos verfolgt werden. EigentĂŒmlicherweise finden sich immer wieder Berichte, in denen davon die Rede ist, dass die 'Stalkerâ den Opfern dabei nicht folgen, sondern vor ihnen herfahren. Egal wohin der Verfolgte sein Fahrzeug lenkt, der 'Stalkerâ taucht immer wieder vor ihm auf. Ich habe dieses PhĂ€nomen in einem anderen Bericht als 'Vor-verfolgenâ bezeichnet.
Bei all dem scheint es den Verfolgern nicht darum zu gehen, unbemerkt zu agieren. Ganz im Gegenteil: Es wird offenbar groĂen Wert darauf gelegt, dass die Opfer ihre BelĂ€stiger bemerken (so, wie auch Ufos es offenbar darauf anlegen, gesehen zu werden, wobei sie gerne den Eindruck erwecken, sie wĂŒrden versuchen, sich zu verstecken). Den Gestalkten erscheint es oft so, als wĂŒrden öffentliche Situationen ganz auf sie abgestimmt, - oft werden sie laut auf der StraĂe bei ihrem Namen angesprochen oder beleidigt, - oder geraten unfreiwillig - 'wie zufĂ€lligâ - in den Mittelpunkt absurder, öffentlicher Geschehnisse; oder kommen sich vor wie in der 'Truman-Show'. Diese seltsamen Verfolgungen sollen sich auch wĂ€hrend Auslandsaufenthalten fortsetzen. Den Opfern ist es kaum möglich, ihre Lage anderen gegenĂŒber zu beweisen, und da dĂŒrfte es ihnen so Ă€hnlich wie Ufozeugen ergehen.
Was zunĂ€chst klingt, als wĂŒrden die sogen. 'Opferâ an einer ausgewachsenen Paranoia leiden (und das mag in manchen FĂ€llen zutreffen), wird von manchem Blogger eine Verbindung mit MILABs gesehen (MILAB = Military abduction), wobei weltweit 'Spioneâ rekrutiert wĂŒrden. Bei fast allen Verfolgten handelt es sich allerdings um normale Menschen, die nichts weiter tun, als ihren unaufregenden Alltag zu absolvieren. Sollte es weltweit operierende Geheimspionage geben, die sich mit diesem komplett normalem NICHTS befasst, dann mĂŒsste wohl die ganze Menschheit verrĂŒckt sein. Ich finde diese Gedanken ebenso absurd wie die ganzen VorfĂ€lle selbst, und vermute in den 'echtenâ FĂ€llen vielmehr 'Trickstereienâ einer höheren Macht als Ursache und sehe klare ZusammenhĂ€nge zwischen MiBâs und anderen Phantomen, Verfolgern und BelĂ€stigern, unheimlichen Vans, Ufos, TierverstĂŒmmelungen, Tier- und KinderfĂ€ngern, bzw. denen, die vorgeben, Kinder fangen zu wollen, ohne es jedoch zu tun (obwohl es ihnen ein Leichtes sein dĂŒrfte).
[Interessante Gangstalking links: http://gangstalkingworld.com/ , http://in2worlds.net/gangstalking-and-targeted-individuals , http://educate-yourself.org/cn/gangstalkingoverview15sep06.shtml ]
AuffĂ€llig bei den vielen insgesamt beschriebenen Begebenheiten (Vans, Stalker, Fotografen u.a.) sind die hĂ€ufig orientalisch wirkenden Akteure und verschiedene Fahrzeug-UmstĂ€nde (etwa auslĂ€ndische, seltsame oder fehlende Kennzeichen; Ă€ltere oder beschĂ€digte Fahrzeuge etc.) und es bestehen daher enge VerknĂŒpfungen mit dem sog. âMen in Blackâ PhĂ€nomen. Oft mag es den Anschein haben, als wĂŒrden hinter unheimlichen Trucks, Stalkern, Ufos oder MiB-FĂ€llen und anderen absurden Prozessen militĂ€rische Geheimdienste stecken, und manche Ufoforscher vermuten dieses. Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass dies nicht der Fall ist. Es wird die eine oder andere militĂ€rische âVersuchsreiheâ gegeben haben; mit all den geschilderten ParanormalitĂ€ten haben diese meiner Meinung nach jedoch nichts zu tun. Das sich stets am Rande der Beweisbarkeit abspielende TricksterphĂ€nomen hat es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, die Schuld mit Hilfe subtiler bis deutlicher Hinweise auf irgendwelche Götter, Maria und Jesus, AuĂeridische, MilitĂ€rs oder eben ânormal-menschlicheâ KinderfĂ€nger (usw.) zu lenken. Es besteht m.M. nach auĂerdem die Möglichkeit, dass âechteâ, in ihren Handlungen manipulierte, Menschen involviert sind.
Der Autor John A. Keel schilderte in âThe Mothman Propheciesâ (1975) einen interessanten Fall, der wie ein âCocktail der AbsurditĂ€tenâ anmutet: AnlĂ€sslich einiger Befragungen von Bewohnern der Gegend um Point Pleasant traf Keel u.a. auf einen Farmer, der ihm Unglaubliches berichtete. Er fĂŒhrte Keel zu einen 10m breiten âFeen-Kreisâ aus verbrannter Erde hinter seiner Scheune, und erzĂ€hlte: Eines Nachts waren die KĂŒhe ausgeflippt und in Panik durch einen elektrischen Zaun gebrochen. Vom LĂ€rm aufgeschreckt, rannte der Farmer nach drauĂen, wo die KĂŒhe inzwischen die StraĂe heruntergaloppierten. Ein groĂes, rot-glĂŒhendes âDingâ befand sich in der Mitte der Weide. Der Farmer lief, um sein Gewehr zu holen - als er aber zurĂŒck kam, war das âUfoâ verschwunden und hatte lediglich den verbrannten Kreis hinterlassen. In dieser Nacht verschwand der Collie der Familie.
Der Farmer hielt das merkwĂŒrdige Licht fĂŒr irgendein elektrisches Problem, nachdem er den Stromverteiler in der Scheune völlig geschmolzen vorgefunden hatte - und installierte einen Neuen. Am nĂ€chsten Tag tauchten ein paar MĂ€nner vom ElektrizitĂ€tsversorger auf und hantierten an der StraĂe am Strommast herum. Auf Versuche des Farmers, mit ihnen zu sprechen, gingen sie nicht weiter ein. Sie waren aber, erinnerte sich der Farmer, nicht mit einem speziellen Wagen des Unternehmens gekommen, sondern mit einem simplen Laster. Es handelte sich bei den MĂ€nnern um unfreundliche AuslĂ€nder (Japaner) in Overalls und Stiefeln mit komischen, sehr dicken Gummisohlen. Der Farmer berichtete ferner, dass er nur zehn Minuten vor Keelâs Besuch von seinem Nachbarn telefonisch vor Keelâs neugierigem Erscheinen gewarnt worden war. SpĂ€ter erklĂ€rte dieser Nachbar jedoch, nie angerufen zu haben (Zusammenfassende Ăbersetzung: Corinna).
Wir finden in diesem Bericht das Zusammenspiel von Ufos, Tierbedrohungen, Kreisformationen (s. auch Artikel Srohwodenwahn ), einem verschwundenen Haustier - sowie MiB und dem Van/Truck PhÀnomen. Daneben scheint - zumindest telefonisch - auch das DoppelgÀngerphÀnomen (s. auch Keel, DoppelgÀnger und Folklore ) eine Rolle zu spielen.
In 'Phantom Helicopterâ schrieb ich:
âIn "The Mothman Propheciesâ beschrieb John Keel die Mitte der 60âer Jahre geballt auftretenden, paranormalen Ereignisse rund um die Mothman (Mottenmann) Sichtungen. Es gab UFOsichtungen, Erlebnisse mit eigenartigen "MiBâ-Ă€hnlichen Besuchern (Men in Black), Poltergeister, DoppelgĂ€nger- und Doppelstimmen-PhĂ€nomene, seltsame elektronische- sowie Telefonstörungen und vieles mehr. Unter anderem wurden unheimliche - nicht ausschlieĂlich schwarze - Hubschrauber beobachtet, Hubschrauberartige FluggerĂ€te, die sich in UFOs oder Flugzeuge verwandelten, UFOs, die sich in Flugzeuge verwandelten, sowohl laute als auch gerĂ€uschlose FluggerĂ€te.
Zeugen solcher "Sichtungenâ wurden hĂ€ufig auch von nĂ€chtlichen Besuchern, Geistern, seltsamen Telefonanrufen u.v.m. heimgesucht, fanden mysteriöse Kreise oder mysteriöse Personen auf ihrem Land vor oder verstĂŒmmelte Tiere. Die Herkunft der Phantom-Hubschrauber vermutet Keel dort, wo seiner Meinung nach auch die UFOs, Feen, Geister usw. "beheimatetâ sind: Im willentlichen Schauspiel einer intelligenten, nichtmenschlichen Wesenartigkeit, die durch Manipulation falsche Glaubenssysteme unter den Menschen initiiert. Ferner bewirke das Vorgaukeln bestimmter Gegebenheiten, dass die wahre IdentitĂ€t des PhĂ€nomens unerkannt bleibt.â (Zitat Ende)
Wahrscheinlich ist auch der Fall aus Needles, Kalifornien (genannt 'The Needles Crash'), u.a. zu den Trickster-Truck-ZwischenfĂ€llen zu zĂ€hlen. In erster Linie ging es um ein angeblich abgestĂŒrztes Ufo von grĂŒn-tĂŒrkis-leuchtender Farbe. Der damalige Untersucher, US-Ufo-TV-Mann George Knapp, hatte mit Zeugen (darunter der Chef eines nahen Flughafens) gesprochen, die das angeblich am 14. MĂ€rz 2008 (hinter einem HĂŒgel) abgestĂŒrzte (oder 'herabgekommendeâ) Ufo - sowie mehrere es umkreisende Hubschrauber - gesehen haben wollen. Weitere Zeugen berichteten von einer Kolonne von dunklen Fahrzeugen mit Regierungskennzeichen, die in der Gegend herumfuhren. Die MĂ€nner in den Wagen trugen keine Uniform und kamen den Zeugen unheimlich vor. Einige beschrieben sie als âMiB-Typenâ. Das angebl. Ufo soll von den MilitĂ€r-Hubschraubern weggeschafft worden sein ( http://ufos.about.com/od/bestufocrashcases/a/needlescrash.htm ).
(Der 'Needles Crashâ ĂŒbrigens ereignete sich nur ein paar Kilometer von Laughlin, Nevada, wo ich im MĂ€rz 2006 eine interessante Ufo Nahbegegnung hatte, s. Eines "meiner" Ufos und www.nuforc.org/webreports/049/S49530.html . Die 2008âer Ufokonferenz war 13 Tage vor dem Crash zuende gegangen.)
Bei all den modernen Trucks und Vans scheint es sich um Variationen oder Nachfolger der schwarzen Men-in-Black-Limousinen zu handeln, die ihrerseits wohl AusprĂ€gungen oder Nachfolger anderer Vehikel darstellen, bzw. um ein shapeshiftendes UfophĂ€nomen, das insgesamt auf wesentlich Ă€ltere Darstellungen des 'Wilden Heeresâ zurĂŒckgeht. Was einst als geflĂŒgelte Humanoide ('Flying humanoids' o. Engel), in Archen und Schiffen, auf (Pferde)-Wagen und Pferden daherkam, scheute keine MĂŒhe sich spĂ€ter in Raumschiffen, Hubschraubern, Trucks oder Vans zu prĂ€sentieren. Die wundersamen Lieferwagen und Vans verschwinden (inkl. Ihrer 'Besatzungenâ) irgendwo zwischen dem 'Hierâ und dem 'Dortâ. Im Englischen heiĂt â'verschwindenâ/'sich in Luft auflösenâ/'aufhören, zu existieren': â"to vanishâ, was - in Verbindung mit strangen Vanâs - eine zusĂ€tzliche, mit dem 'Windâ verwandte Anderwelt-Witzkompotente beinhaltet ( http://www.memidex.com/vanish ).
Kommen wir nun zu der wichtigen Namens-Bedeutung hinter den 'strangen vehiclesâ:
Als VAN werden [gem Wiki] âalle Arten von PKW mit erhöhter Karosserie, Hochdachkombis und Kleinbusse bezeichnet [..]. Im US-amerikanischen Sprachgebrauch bezeichnet das Wort VAN hingegen groĂe, kastenförmige Lieferwagen fĂŒr den Warentransport (Kastenwagen), und ist dort aus dem Begriff "Caravanâ entstanden, der frĂŒher ĂŒblichen Bezeichnung fĂŒr Planwagen.â Caravan (persisch 'karvanâ) beschreibt eine reisende (z.B. auf Kamelen reitende) Personengruppe, ihr GepĂ€ck, sowie ihre Fahrzeuge/Tiere (Karavane/Karawane). Auch das am Himmel ziehende âWilde Heerâ (Wodanâs Heer usw.) - die Prozession der reitenden Götter, DĂ€monen oder âUntoten - stellt somit eine Karawane dar. Das TricksterphĂ€nomen zeigt sich - wann immer es also in automobiler Van-Form erscheint - in altbewĂ€hrter Manier: Unheimliche Vans und Wagen verkörpern offenbar (sprachlich und bedeutlich) das uralte und gefĂŒrchtete Götter/DĂ€monen-PhĂ€nomen (s. Ăberschrift: "Die Van-gelisten"), die Basis religiösen Glaubens. Und hin und wieder werden aus den 'Van-gelistenâ leicht 'mal Vandalisten...
Karawane/Caravan (von pers. karvan/karwan; lat. vannus) ist verwandt mit dem indogerm. 'vahana-mâ: eine Art Wagen (lat. Vehiculum). Ebenfalls zugehörig ist offenbar 'Carrus Navali': âSchiffswagen/Schiffskarrenâ (auch: dĂ€monenverehrender Prunkwagen des karnevalistischen Rosenmontagszugs - vgl. Narrenschiff). Vahana-m/Van, - das 'Fahrzeugâ, basiert auĂerdem auf van/vanna/wana (und besitzt - wie ich vermute Verwandtschaft zu Fee/Wind): Aushöhlung, Leere, nicht vorhanden sein, bzw Hohlraum, woraus spĂ€ter Wanne entstand. Die frĂŒhzeitlichen Himmelsschiffe, Barken, Archen wurden zunĂ€chst als Striche in Bogenform dargestellt (daher 'Ark/Arcâ fĂŒr Bogen). In diesen Wannenförmigen Luftschiffen zogen die jĂ€hzornigen Götter ĂŒber den Himmel. (Kamel-)Karawanen bzw. Gruppen Reisender wurden offenbar nach diesem alten 'UfophĂ€nomenâ benannt. Die 'Himmels -Karawanenâ waren natĂŒrlich die ersten NamenstrĂ€ger. Alle unheimlichen Vans sind sinngemÀà 'Luftschiffeâ oder 'GefĂ€Ăe fĂŒr reisende Heerscharenâ und klar dem Ufo- und DĂ€monenphĂ€nomen zuzuordnen. Das Cara/Car in 'Caravanâ wird entweder ebenfalls auf einer Art 'Wanneâ basieren (kar/ker/kara= Mulde, GefĂ€Ă, Leere, wannenartige Hohlform) - oder könnte eine Beziehung zu 'Kaâ = Geist (geistiges Wesen, vgl. Karma) besitzen, womit 'Caravanâ soviel wie ein 'Geistwesen in einer Wanneâ wĂ€re. Caravan/Van steht auĂerdem in Zusammenhang mit Karneval und Maskierung. Was immer in strangen Vans sein Unwesen treibt, trĂ€gt eine 'Maskeâ, spielt mit unseren Vorstellungen, versteckt und verhĂŒllt sich (TricksterdĂ€mon).
Das weiter oben erwĂ€hnte 'to carveâ hĂ€ngt eng mit 'Caravanâ zusammen; auskratzen, gravieren, eine Rille schaffen, etwas abkratzen/entfernen könnte den Eindruck der RĂ€der (Spuren) eines Wagens im Boden beschreiben. Die Stadt Winnenden ist Hauptsitz des Unternehmens KĂ€rcher (ReinigungsgerĂ€tschaften). KĂ€rcher/Karcher beruht seinerseits auf dem lat. Wort Carre/Carrus (fĂŒr Trolley, Car, Wagen, Karre). Karre beschreibt ferner eine Art von ausgewaschenen Rillen in Gestein. KĂ€rcher macht also sooo gut sauber, es kratzt beinahe den Untergrund weg. Das Rillen- oder Spuren-Hinterlassen -, die EindrĂŒcke der 'Carâsâ besitzen einerseits die Bedeutung von Markierung und Nachhaltigkeit - andererseits von 'etwas verschwinden lassenâ.
Bleibt u.a. noch die Frage, warum diese (nennen wir sie) 'allmĂ€chtigen Scherzboldeâ offenbar so ein Faible dafĂŒr haben, sich in fliegenden oder fahrenden Vehikeln zu zeigen? Zwar gibt es stillschwebende Objekte und PhĂ€nomene - die wir regungslos bestaunen, fast so, als wĂ€re die Zeit stehen geblieben. Meistens aber vollfĂŒhren all diese am Himmel oder am Boden erscheinenden und vorbeiziehenden 'Karawanenâ göttlichen Unfugs eine Bewegung, einen Ablauf. Die hĂ€ufig genannten Missing-Time Erlebnisse - in Verbindung mit solchen paranormalen Erfahrungen, die eigentlich wĂ€hrend unseres persönlichen 'Zeitablaufâ stattfinden - können ein Anhaltspunkt sein dafĂŒr, dass das Erlebte sich auĂerhalb unserer Zeit abspielt. Das Erscheinen in unserer vermeintlich physikalischen Welt bedarf der Anpassung an unsere Gegebenheiten, und das ist nun einmal das Raum-Zeit-GefĂŒge. Der Zugriff aber erfolgt von auĂerhalb dieses GefĂŒges, und scheint uns letztlich 'hinĂŒberzuzerrenâ.
Kronos (griech. Mythologie) ist Saturnus (römisch, Gott der Aussaat und Ernte), Herrscher der Zeit, der 'WĂŒtende Schaâ (= Saturnus, Wildes Heer, Satan, Santa, spĂ€ter Sensemann, TierverstĂŒmmeler, Kornkreisfabrikant, Menschenfresser, - entmannte seinen Vater mit einer Sichel usw.) [Zum besseren VerstĂ€ndnis empfehle ich unbedingt die Artikel Verpfingst nochmal und Strohwodenwahn zu lesen]. Zeit - und Zeitablauf - bedeutet vor allem das vorwĂ€rtsgerichtete Beschreiten eines Weges und das Beenden desselben (Dasein). Unser irdisches Leben ist ganz von Zeit eingeschlossen und davon begrenzt. Mit dem Sterben, welches unserer Geburt unausweichlich folgt, fallen wir aus der Zeit. Wir 'VAN-ishenâ. Wo wir hinfallen ist ungewiss. Aber all die Trucks, Limousinen und Vanâs - genau wie die einstigen Schiffe und reitenden, göttlichen Heerscharen - sind vor allem eines: Eine göttlich-amĂŒsierte und uns verĂ€ngstigende Erinnerung an die VergĂ€nglichkeit, und daran, wer uns sagt, wannâs zu Ende ist. Der Tod lauert nicht hinter einer Grenze, - er ist bereits da, wir schleppen ihn herum, und können ihn nicht ablegen. Er ist immer um uns und zeigt uns sein Grinsen öfter, als wir denken. SchlieĂlich wird er auch der Letzte sein, der uns anlacht...
Corinna, 03. Dez, 2011
Dank @ Andrium (Hinweis auf Brandenburger KinderfÀnger) u. Dank @ Greyhunter!
UPDATEs siehe unten!
...weitere Phantom-Clowns-relevante Artikel:
Phantom Clowns - Teil 1
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1790
Phantom Clowns - Teil 2
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1221
Phantom Clowns - Teil 3
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1413
Phantom Clowns - Teil 4
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1651
NachtrÀge zu Phantom Clowns 4
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1735
Die âMen in Colorâ Gang
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1242
Der schwarze Joker
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1707
Tri Tra Tralla-la
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1492
The Joker
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1502
Der Weissclown - die Maske des Teufels
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1513
Der nackte Zorro
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1160
Flugzeugcrash Madrid...
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1601
Red Nose Day
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1641
Fahr zur Hölle
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1653
Clownereien
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1643
Manege frei
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1666
Pro 7 und wie es funktioniert
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1683
Pferderipper
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1482
Geisterfahrer: www.rense.com/general20/phantom.htm
UPDATE 22. Dez 29011
US Autor Andrew Colvin, âMothman-Forscherâ (West Virginia), berichtete am 19. August 2009 auf seiner Webpage ĂŒber komische Begebenheiten, die sowohl sog. âName- bzw. Nummer-Gameâ, Para-Anrufe - als auch Mothman- und Van-Elemente beinhalten. Den Auftakt dieser merkwĂŒrdigen Erlebnisreihe beschrieb Colvin wie folgt:
Als ein anderer befreundeter ParanormalitĂ€ten-Forscher gerade vom Besuch einer Dame gekommen war, die ihm von ihren seltsamen Erlebnissen erzĂ€hlt hatte, nĂ€herte sich ihm ein - wie er ihn nannte - âmerkwĂŒrdigerâ weiĂer Van (Kastenwagen), mit ebenfalls âmerkwĂŒrdigen Insassen â, der ihn eine Weile auf der Interstate begleitete. Das Kennzeichen enthielt die Nummernfolge 111L. Eine Woche spĂ€ter, am 11.11., starben zwei dem Forscher nahestehende Personen. In diesem Moment erhielt der Forscher Telefonanrufe von der Nummer (000)000-0000. Am anderen Ende der Leitung war offenbar Niemand. Ein weiterer Anruf kam aus der Gegend, in der er die Zeugin besucht hatte (Akron, Ohio). Die Nummer war dem Mann unbekannt, und er verfolgte sie zurĂŒck. Zu seiner Ăberraschung, war dieser Anruf von der Adresse 1111 Independance Avenue, Akron, gekommen. Bei dieser Anschrift - einer ehemaligen IndianerkultstĂ€tte - befinden sich zwei GebĂ€ude (offenbar Seniorenwohnkomplexe, wo es naturgegeben hĂ€ufig zu TodesfĂ€llen kommt), die - von oben betrachtet - wie âEinsenâ (zusammen wie eine â11â), bzw. wie freimaurerische Einsen aussehen (bitte ggfs. nachgooglen / sowie http://forteanswest.com/wordpress-mu/ ... /2009/11/15/1111-vs-111l/ ).
Wie auch immer, die Zahlenfolge der vier 'Einsen' scheint eine Menge okkulte Bedeutung zu besitzen. Ufo-Zeuge Uri Geller z.B. erwÀhnte ( hier ), dass 1111 mit 1111 multipliziert = 1234321 - also eine 'Pyramide' ergibt.
(Ăbrigens:
11X11 = 121
111X111 = 12321
1111X1111= 1234321
11111X11111= 123454321
111111X111111= 12345654321
1111111X1111111 = 1234567654321
11111111X11111111= 123456787654321
111111111X111111111= 12345678987654321)
Geller bezeichnet 11:11 'Sichtungen' als Wake-up-Calls und Hinweise darauf, dass es Zeit ist, das Leben von einer anderen Seite zu betrachten, um die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Die vier Einsen seien 'ein Schritt in eine gröĂere RealitĂ€t'.
Corinna
(mehr: http://forteanswest.com/wordpress-mu/washingtonlowfi/page/2/ )
UPDATE 09. April 2012
Der 'Saturday' (engl. fĂŒr Sonnabend = ehemals sambaztac = Sabbat/Shabbat; - altengl. 'Saeternesdaeg' = 'Saturnstag = Satanstag) war zu Ă€lteren Zeiten der typische Badetag (man badete in einer WANNE = VAN). BerĂŒcksichtig man die obige Andeutung der Bade-Wanne als himmlisches GöttergefĂ€hrt - oft auch als des 'fliegende Haus Gottes' interpretiert - versteht man den Zusammenhang zwischen Gottes HĂ€usern (auch Tempeln), 'Normal'-HĂ€usern (aus Stein gebaut), und 'fliegenden Wannen' . Der HAUS-Zusammenhang spielt eine groĂe Rolle in der Name-Game-Problematik (s. auch die ErlĂ€uterungen im Artikel '"Wird Winn-(je)-enden" im Abschnitt 'HIGH HEIL-PRAKTIK'). Weitere, beeindruckende UmstĂ€nde zu diesen Elementen werde ich - sobald Zeit ist - in einem gesonderten Text behandeln
Corinna, 09.April 2012
UPDATE 11. April 2012
Misslungene EntfĂŒhrungsversuche durch Fahrer von Vanâs scheinen weltweit gang und gĂ€be zu sein; hier nur ein paar Beispiele:
GemÀà einer australischen Internetseite wird zum Beispiel von einem solchen Versuch Anfang Februar 2012 berichtet, bei dem zwei MĂ€nner in Greystanes versucht haben sollen, einen 14jĂ€hrigen Jungen zu kidnappen. Zuerst blockierten sie dem Jungen auf seinem Fahrrad mit dem silbernen Van die Durchfahrt, dann griff der Beifahrer nach dem Jungen und versuchte ihn ins Auto zu zerren. Der Junge (der offenbar sein Fahrrad liegengelassen hatte) riĂ sich los und rannte weg, und die MĂ€nner in dem Van verfolgten ihn. Als FuĂgĂ€nger auftauchten, bog das Fahrzeug ab und fuhr davon. Die beiden MĂ€nner wurden als 1,80m groĂe WeiĂe mittleren Alters beschrieben. Der Beifahrer soll langes, braunes Haar gehabt haben, Jeans, ein weiĂes T-Shirt und weiĂe Turnschuhe, sowie ein Piercing an der Lippe getragen haben..
Am 12. Oktober 2011 war ein 12jĂ€hriger Junge von einem dunkelhĂ€utigen Fahrer eines weiĂen Vanâs mit verdunkelten Scheiben in der australischen Lake Illawarra Region nach dem Weg gefragt worden. Dann befahl der Fahrer (dessen Gesicht als auffĂ€llig runzelig beschrieben wurde) dem Jungen, zu ihm in den Van zu steigen, woraufhin der Junge nachhause lief. Am 22. Nov. 2011 soll ein in Jeans, T-Shirt und Turnschuhe gekleideter, junger, dunkelhaariger Mann zwei kleinen Kindern in Melbourne Ăpfel angeboten - und sie aufgefordert haben, seinen weiĂen Van zu besteigen.
Eine 13jĂ€hrige Amerikanerin aus US Wayne County, West Virginia wurde ebenfalls Opfer eines Kidnapping-Versuchs. Die Presse berichtete am 20. MĂ€rz 2012 von einem weiĂen Van mit verdunkelten Scheiben, der vor der Turnhalle der Schule des MĂ€dchens geparkt hatte. Als die SchĂŒlerin sich am Nachmittag dem Eingang nĂ€herte, bemerkte sie, wie ein Mann auf sie zugestĂŒrzt kam. Das MĂ€dchen lief weg, konnte aber beobachten, wie der Mann in den Van sprang . Dann begann er, sie zu verfolgen, woraufhin sie sich in einem Hauseingang versteckte. Der Fahrer soll auffallend dunkel verfĂ€rbte ZĂ€hne besessen haben. Seine Kleidung - Jeans und T-Shirt - war löchrig.
Sucht man sich in den Internet Zeitungen durch die vergangenen Jahre, stöĂt man auf etliche solcher FĂ€lle. Im englischen âBourton on the waterâ wurde ein 9jĂ€hriger im Sommer 2009 beinahe in einen weiĂen Van gezerrt. Am 19. Juni 2009 versuchte ein Mann im britischen Rugby ein 10jĂ€hriges MĂ€dchen zu greifen, - als diese floh, rannte er zu einem weiĂen, parkenden Van, und fuhr davon. Im April 2009 kam es zu zwei Ă€hnlichen VorfĂ€llen, bei denen MĂ€nner versuchten, SchĂŒler an Bushaltestellen in ihre weiĂen Vanâs zu zerren... usw. Man könnte endlos mit der AufzĂ€hlung solcher VorfĂ€lle fortfahren. AuffĂ€llig ist, dass es sich meistens um EntfĂŒhrungsversuche handelt, aber selten von echten EntfĂŒhrungen berichtet wird, bei denen beobachtet wurde, dass Kinder in weiĂen Vanâs verschleppt wurden.
Corinna
UPDATE 13. OKTOBER 2012
Wie man u.a. hier http://www.derwesten.de/wp-info/echte-gefahr-id5182688.html lesen kann, sorgt der "WeiĂe Van", dessen Insassen Kinder belĂ€stigen oder entfĂŒhren wollen, im ganzen Land fĂŒr Unsicherheit. Ich arbeite zur Zeit an einem neuen Artikel, in dem ich viele hochinteressante, bisher nie genannte Elemente anfĂŒhren werde.
Beim Durchgehen einiger Zeitungsmitteilungen bin ich auf weitere deutsche Van FĂ€lle aus 2011 und 2012 gestoĂen:
Im Oktober 2011 ist es nach Presseangaben zu einem Ăbergriff auf ein15jĂ€hriges MĂ€dchen aus SĂŒchteln (Stadtteil von Viersen) durch den Fahrer eines Vans gekommen. Dabei hat der maskierte Fahrer versucht, das MĂ€dchen, das die Anne-Frank-StraĂe entlangging, am Oberarm in das Fahrzeug zu zerren, das mit offenstehender SchiebetĂŒr und eingeschalteter Innenbeleuchtung in einer Parkbucht abgestellt war. Dem MĂ€dchen gelang die Flucht. Der Unbekannte ist ihr nicht gefolgt.
Die Polizei vernahm wenig spĂ€ter einen Zeugen, dem eine halbe Stunde nach der Attacke auf das MĂ€dchen, vermutlich dasselbe Fahrzeug aufgefallen war, welches ĂŒber abgedunkelte Seitenscheiben verfĂŒgte. Der beschriebene Van hatte auf der RheinstraĂe (Richtung Tönisvorsteher StraĂe) entgegen der Fahrtrichtung angehalten. Am Steuer saĂ ein mit einer Sturmhaube maskierter und dunkel gekleideter Mann, der mit den Wagenscheinwerfern den Feldwirtschaftsweg in Richtung Anne-Frank-StraĂe ausgeleuchtet haben soll, als wĂŒrde er etwas suchen. Als der Fahrer bemerkte, dass er beobachtet wurde, fuhr er schnell davon.
Im Dezember 2011 berichtete die Presse von viermaligen VorfĂ€llen aus Dransdorf, Tannenbusch und Buschdorf. Kinder sollen vom Fahrer eines weiĂen Vans aufgefordert worden sein, einzusteigen. "Verfolgt man diese Nachricht genauer, stellt man allerdings fest, dass der dubiose Bus plötzlich ĂŒberall im Bundesgebiet und sogar in Nachbarstaaten auftaucht", so die Ermittler aus Hammelburg, die zu dem Ergebnis kommen, dass es sich bei dem Bus um ein Phantom handeln dĂŒrfte (Zitat: Generalanzeiger Bonn.de, v.14.12.2011).
Mitte Juni 2012 kam es in Niederzier, Kreis DĂŒren, offenbar zu einem weiteren Van Fall: Einer Mutter aus Niederzier soll aufgefallen sein, wie der Fahrer eines Weissen Vans ein Kind ansprach. Einem Eintrag im Allmystery Forum zufolge, soll es gem. Polizeilichen Angaben an diesem Tag zu einem solchen Ăbergriff auf ein Kind an einer Bushaltestelle in Niederzier gekommen sein. Gem. dem Foren-Eintrag soll es im besagten Bereich Ă€hnliche Berichte von einem grĂŒnen Kombi geben.
In einem weiteren Fall aus Juni 2012 soll ein 10jĂ€hriger SchĂŒler in Wanzleben (Sachsen-Anhalt) auf dem morgendlichen Schulweg (in Höhe des Parkplatzes des Wanzleber Börde-Gymnasiums) vom 30-40 Jahre alten Fahrer eines Weissen Mercedes Transporter (mit Werbeaufschrift) mit den Worten: "Soll ich dich zur Schule fahrenâ angesprochen worden sein. Der Fahrer soll Basecap und Drei-Tagebart getragen haben und â nachdem der Junge davongeradelt war â noch ein paar Runden gedreht haben (Volksstimme.de).
Corinna, 13. Oktober 2012



