MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : FAHR ZUR HÖLLE + NEU UPDATE 6 - v. 8. SEPT.
Erstellt am 08.09.2009 10:40:00 (9264 x gelesen)

I SAW you

Von Andrium


"SAW - the Ride" lautet der Name einer neuen Hochgeschwindigkeits-Achterbahn...

welche demnächst (geplant Anfang 2009) im süd-englischen Thorpe-Vergnügungspark bei Chertsey (Grafschaft Surrey) eröffnet werden soll. Die Hightech-Bahn wurde nach dem gleichnamigen Horrorfilm “SAW“ (s. http://movies.break.com/saw/ ) getauft und soll sich thematisch eng an die Motive der Filmvorlage halten, um den Besuchern größtmögliche Angst einzuflößen und den Betreibern maximalen Profit durch das erfolgversprechende Marken-Sharing zu sichern.

Besondere Merkmale des höllischen Ritts werden u. a. ein Immelmann, mehrere Rollen, eine steile Auffahrt und ein übervertikaler Freifall sein. Die Achterbahn vom Typ "Eurofighter" soll alles bisher da gewesene überbieten und selbst erfahrene Achterbahn-Piloten in Angst und Schrecken versetzen. Das Projekt trug während der Entwicklungsphase den merkwürdigen Spitznamen Dylan (vgl. "Bob Dylan", s. hier: Song “Jokerman”: http://www.youtube.com/watch?v=igMaEw3SJuk / und "I´m not there" = Ledger).

Am 13. Oktober diesen Jahres wurde die neueste Attraktion des Themenparks der Öffentlichkeit vorgestellt, nachdem man die Interessierten monatelang mit einer mysteriösen Werbe-Webseite und uneindeutigen Hinweisen auf eine Geduldsprobe stellte. Die schleppende Bekanntmachung der Details zur Bahn war Teil einer ausgeklügelten Werbekampagne, die sich rund um das Thema des Horrorfilms "SAW" dreht. Die Rechte dazu hatte man sich von der Produktionsfirma eingekauft und die Macher der Splatter-Doppel-Trilogie um den Regisseur James Wan sicherten dem Parkmanagement engste Zusammenarbeit bei der Verwirklichung eines "perfekten Albtraumes" zu.

Schon die Werbetrailer, welche im Laufe diesen Jahres immer am 13. eines Monats veröffentlicht wurden, sollten den zukünftigen Parkbesucher bereits mit dem zu erwartenden Grauen rund um den "Sägen-Ritt" gründlich vertraut machen. Hierzu kurz der Inhalt der Videos:

Arbeiter auf der Achterbahn-Baustelle finden und öffnen eine rätselhafte Kiste und werden von ihrem Inhalt bis ins Mark erschüttert. Eine verzerrte Stimme kündigt wiederholt an, dass am 13. des nächsten Monats etwas "Schreckliches” passieren werde und, dass die Arbeiter mit dem Öffnen der Kiste eine Todesfalle für eine entführte Geisel aktiviert hätten. Hier werden Assoziationen zu Pandora´s Büchse und zu Goethes Zauberlehrling wach; Mächte werden beschworen, Tore geöffnet und dann gerät plötzlich alles außer Kontrolle... Die Mini-Site zur Themen-Bahn hier: http://www.sawtheride.com/


SAW - Der Film

Die Filmreihe "SAW" (dt. "Säge" oder "sah") von den Regisseuren James Wan und Leigh Whannell wurde 2004 mit dem ersten Teil uraufgeführt und war beim Publikum und in den Kinokassen ungewöhnlich erfolgreich. Der deutsche Untertitel in der Schweiz lautete übrigens plakativ "Wessen Blut wird fließen?". Die nächsten Teile "SAW II" ,III und IV folgten in den Jahren darauf, komplettierten die Story aber konnten an den ersten Publikumserfolg nicht mehr anknüpfen. Ein fünfter und sechster Teil der Mörder-Saga stehen derzeit schon kurz vor Veröffentlichung. Die Filme drehen sich um die Verbrechen eines psychopathischen Serienmörders namens "Jigsaw" ("Stichsäge), der seine Opfer entführt, einsperrt und diese durch perfide ausgeklügelte Situationen, Fallen und Spiele in (moralische) Zwickmühlen treibt.

Die Geiseln des Killers müssen zwischen verschiedenen Grausamkeiten wählen, um sich zu befreien; z.B. sich selbst Gliedmaßen amputieren oder anderweitig brutal verstümmeln, Mitgefangene verraten und ermorden oder dabei zusehen, wie Opfer auf sadistische Weise leiden und sterben. Der Psychopath Jigsaw gibt seine Anweisungen als körperlose Stimme bzw. zeigt sich in der Verkleidung einer unheimlich aussehende Clownspuppe mit blutroten Augen und totenbleichem Gesicht, welche manchmal auf einem Kinderdreirad hereingefahren kommt. Auf Clownsfiguren als Unheilsbringer brauche ich angesichts der Fülle themenbezogener Artikel von Corinna wohl hier nicht mehr im Detail einzugehen...

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(Heath Ledger als Joker)

Die Filmreihe "SAW" begründete eine neue Art des Gore-Horror-Films, nämlich die sog. "Torture-Porn"-Filme ("Folterpornos"). Polarisierende Besonderheit dieses Genres ist die realistisch bis obszön-voyeuristische Darstellung von Gewalt, Folter und Morden und die Glorifizierung der Taten psychotischer Killer. Anders als z.B. in den älteren Filmen wie "Schweigen der Lämmer" oder "Sieben" dargestellt, liegt die Handlungsperspektive, Identifikation und evtl. Sympathie des Zuschauers beim “Toture Porn“-Genre nicht bei den Opfern oder den Ermittlern, also den "Guten". Die Hauptperson, der pervertierte “Held“ dieser Filme ist immer der allmächtige, übermenschliche und genial-wahnsinnige Killer, während alle anderen Figuren nur Mittel zum Zweck und lediglich kleine, opferbare Schachfiguren im durchplanten Meisterspiel des gestörten Mörders sind.

SAW 5, Trailer


Es wird erzählerisch eine Art makabre Bewunderungshaltung für das Werk des Verbrechers nahegelegt und eine Ästhetik des einfallsreichen Tötens zelebriert. Kritiker meinen, Filme dieses Genres seien die "Snuff"-Filme fürs Popcornkino, also fiktionale Versionen von realen, per Kamera aufgezeichneten Bluttaten an Menschen. Nichts desto trotz finden derartige Horror-Filme reißenden Absatz und spielen Hunderte Millionen Dollar pro Streifen weltweit ein. Der uralte Drang, als Zeuge am Leid und am Tod, also der Opferung anderer beizuwohnen wird mit derlei Werken auf moderne, massentauglich verpackte Art befriedigt. Öffentliche Hinrichtungen waren immer schon ausverkaufte Veranstaltungen. Es scheint, als habe man mit diesem Maß an Brutalität dem Schneller-weiter-höher der beschleunigten, abgestumpften Konsum-Gesellschaft genau entsprochen, welche immer stärkere Sinnesreize benötigt, um überhaupt noch Emotionen zu verspüren.


Der Thorpe-Park

Das Logo des süd-englischen Thorpe-Freizeitparks ist eine goldene, auf dem Rücken liegende Acht. Damit beschreibt das Logo vereinfacht eine "Achter-Bahn". Die Ziffer 8 hat zudem tiefe symbolische und religiöse Bedeutung: Sie steht für Unendlichkeit (die sich selbst in den Schwanz beißende Schlange), weil die Sonne mit den Jahreszeiten immer wieder in einer gedachten Doppelschleife, also einer Acht über den Himmel zieht. Die Zahl 8 symbolisiert Christi Opfertod am Kreuz, stellt den achtfachen Pfad der Buddhisten dar, im modernen Paganismus existieren acht Sabbate bzw. acht Speichen im Jahresrad, acht Engel tragen laut Koran den Thron Allahs, am achten Tag nach der Geburt feiern die Juden das Brit Milah-Ritual, im Tarot steht die Acht für Stärke usw.

Der Thorpe Vergnügungspark wurde 1979 auf dem Gelände einer verlassenen Kiesgrube gegründet und gehört seit 1998 der Tussauds-Gruppe, welche auch die berühmten Wachsfigurenkabinette weltweit betreibt.

Zum Namen Tussauds gibt es folgende Assoziationen: Quasi lebendig wirkende "Tote" werden öffentlich zur Schau gestellt; oftmals sind die Vorlagen der Wachsfiguren selbst rätselhafter Tode gestorben (Monroe, Dean, Presley,etc.). Zudem erinnert man sich evtl. noch an die Enthauptung der Hitler-Wachsfigur durch einen aufgebrachten Besucher im Berliner (Stadt des Bären) Wachskabinett am 5. Juli 2008, welche einer symbolischen Hinrichtung im Hause Tussauds glich (Verbindung Knut s. Artikel Knut-o-manie - und Enthauptung Tim McLean s. Phantom Clowns Teil 4).

Die Kiesgrube des Parkgeländes wurde teilweise geflutet, um dem Park ein amphibisches Ambiente zu verpassen und Wasserthemenbahnen zu ermöglichen. Auf seinem ca. 2 Quadratkilometer großen Areal werden den jährlich ca. 1,7 Mio. Besuchern unzählige, hochmoderne Attraktionen und Fahrgeschäfte angeboten, von denen einige Weltrekordhalter in Sachen Höhe, Geschwindigkeit und Nervenkitzel sind.

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Ohne auf die einzelnen Angebote des Parks weiter einzugehen, sind dennoch einige interessante Namensgebungen für die Bahnen und Erlebnisbereiche bemerkenswert, da sie mythologische und okkulte Einflüsse aufweisen. Zu nennen sind an dieser Stelle z.B. folgende ehemalige und aktuelle Attraktionen in Thorpe:

Circus of Horrors (Horror-Zirkus) mit dem aktuellen Programm “Apokalypse” (Weltuntergang); The Curse (der Fluch); Fright Night (Nacht des Schreckens), Hellgate (Höllentor); The Asylum (die Nervenklinik); Neptune´s Kingdom (Neptuns Königreich); Magic Mill (Verzauberte Windmühle); (Cal)amity Cove (Todesbucht); Dare Devils Drivers (Todesmutige Teufels-Fahrer); Wicked Witches Haunt (Spuk der bösen Hexe, vgl. Wizard of Oz); Zodiac (=Tierkreis und Zodiac-Mörder); Vortex (Wirbel/ Kraftfeld); Lost City (gemeint ist wohl Atlantis); Eclipse (Sonnenfinsternis); Nemesis Inferno (Weltuntergangs-Flammenhölle); X-No Way Out bzw. "X-N.W.O".(Kein Ausweg/Fluchtmöglichkeit; New World Order?) und Seven (zum gleichnamigen Psychomörder-Film).

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Über die Gründe, Achterbahnen und Karussells nach diesen angstschürenden und negativ belegten Themen zu benennen lässt sich streiten. Vielleicht war man einfach auf möglichst gruselige, verkaufsfördernde Titel aus und dachte sich sonst nichts weiter dabei, außer mit dem Spaß an der Angst einträgliche Geschäfte zu treiben; also ganz harmlos, nicht wahr?

Da der Park ständig bemüht ist, seine Technik laufend zu modernisieren und immer atemberaubendere, den aktuellen Trends entsprechende Fahrgeschäfte anzubieten, setzt man verstärkt auf Multimedia und populäre Lizenz-Themen bzw. Franchising passend zu aktuellen Hollywoodfilmen (s. z.B. Batman Rollercoaster “The Dark Knight”). Mit dem jüngsten Projekt, der Schreckensachterbahn "SAW- the ride", möchte man alle bisherigen Besucherzahlen übertreffen und rührt daher kräftig die Werbetrommel für den morbiden Adrenalinstoß auf der Serienkiller-Achterbahn.


Zwischenfälle

Der ständige Modernisierungsdruck führte in der Geschichte des Parks wohl schon öfter dazu, dass Wartungsarbeiten an bestehenden Attraktionen vernachlässigt wurden und es zu Störfällen und Sicherheitsproblemen kam. Besucher berichteten von häufigen Betriebsstörungen, Fahrt-Not-Stopps und sich lösenden Bauteilen an den Fahr-Anlagen. Auch kam es im Park zu Unfällen und Beinahe-Katastrophen, wegen derer sich die Parkleitung bereits mit einigen Klagen und Gerichtverfahren geschädigter Besucher auseinandersetzen musste. Im Folgenden ein kurzer Auszug aus der langen Liste von Unfällen alleine im Thorpe-Park:

Im Jahr 1986 wurde einem 11-jährigen Junge namens Jonathan White bei der Fahrt auf der "Thunder River"-Wasserbahn ein Ohr abgerissen. Am 15.Mai 2000 fiel ein 11-jähriger Junge (lt. anderer Quelle 14-jährig) aus einer Gondel der Bahn "X-No Way Out" (wie ironisch!) und brach sich dabei beide Beine, erlitt eine Gehirnerschütterung und riss sich eine Halsarterie. Er wurde mit Schwindel und verwaschener Sprache ins Krankenhaus eingeliefert. Während der Sommer-Saison des Jahres 2000 brach auf dem Gelände des „Wicked Witches Haunt“ ein Großfeuer aus, welches einen Teil der Anlage zerstörte. Es wurde niemand verletzt, jedoch musste die Hexen-Bahn danach abgerissen werden, da sie durch den Brand zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Am 22. September 2001, elf Tage nach dem berühmtesten Tag der Postmoderne, löste sich an der Zodiac-Bahn eine Fahrgondel mit zwei Schülern als Passagieren halb von ihrer Verankerung und schlug mehrmals gegen die Fahr-Anlage. Die Schüler kamen laut Gutachter "wie durch ein Wunder" nur mit leichten Verletzungen, aber "absolut schockiert" davon und verklagten die Tussauds-Gruppe erfolgreich auf 65.000 Pfund Schmerzensgeld.

Am 27. Mai 2008 kam es zu einen Zwischenfall samt Augenzeugenvideo, bei dem sich von der "Rush Ride"-Achterbahn des Thorpe-Parks plötzlich ein Stahl-Bauteil löste und 30 Meter tief zwischen die entsetzen Besucherfamilien auf den Gehweg fiel. Es wurde niemand verletzt aber der allgemeine Schock war groß, da sich viele Kinder in der Nähe des Einschlagsortes aufhielten (Video hier: http://www.youtube.com/watch?v=1111poC2YKo ). Des weiteren kam es im Laufe der Betriebsjahre immer wieder zu zahlreichen leichten bis mittelschweren Verletzungen unter den Fahrgästen, welche hier aufzuzählen aber zuviel des Guten wäre.


Nachgedanken

Dass ausgerechnet ein fiktiver Massenmörder (s. Saw) Pate für die Themen-Gestaltung einer solchen Spaß-Einrichtung sein muss, lässt sich einzig damit erklären, dass beide die Elemente Angst und Ausgeliefertsein beinhalten. Ob in den Fängen eines Psychopathen oder unentrinnbar festgeschnallt auf dem Sitz einer Achterbahngondel; in beiden Fällen konfrontiert man die eigene Sterblichkeit, hat Todesangst, ergibt sich zwangsläufig dem Schicksal und beugt sich damit einer höheren Macht, die einen erst entlässt, wenn sie es will.

Unterwegs aussteigen funktioniert nicht bei einer Achterbahnfahrt; entweder man fällt unglücklich heraus oder man muss warten, bis die unbeirrbare Maschinerie zum Stillstand gekommen ist: Achterbahnen als Symbol für das unbeeinflussbare, schicksalhafte Auf-und-ab in unseren Lebensläufen. Entführungserlebnisse (wie im Film “SAW“) und eine Achterbahn-Runde sind so gesehen beides psychologische Tunnelerfahrungen, also Erfahrungen, die der Betroffene nicht aus eigenem Willen abbrechen kann (vgl. Achterbahn-Name “No Way Out“ s.o.). Trotz dieser Erklärung kann man sich nur wundern, wieso diese subtile Verbindung beider Themen mit “SAW“ derart auf die Spitze getrieben werden muss und man ein Fahrgeschäft unter das Zeichen des “bösen Killer-Clowns“ stellt, bzw. warum der ganze Park namentlich nur so von dunkler Mystik übersäht ist.

Ohne dass sich die Zuständigen in den PR-Abteilungen dieser Parks dessen vielleicht bewusst sind, spielen die Verantwortlichen mit mächtiger Symbolik herum, verschaffen so den Trickster-Wesen Aufmerksamkeit, erbringen ihnen Huldigung, Opfern dem Phänomen ihre Arbeitszeit, das Werbe-Etat und manchmal auch ungewollt den ein oder anderen verunfallten Fahrgast sowie Angst und Hormone Tausender. Dass das unheimliche Phänomen sich durch derlei Provokationen „magisch“ angezogen fühlen könnte und diesen modern eingerichteten “Kult- und Opferplatz“ voll todeslastiger Bildersprache und extremer Emotionen als bunte Einladung zur selbstgewählten Blutvesper sehen könnte, kommt den Betreibern leider nicht in den Sinn. Hoffen wir also, dass der Säge-Clown nicht kommt und seinen Tribut einfordert, wenn der Fahrbetrieb der neuen Bahn anläuft....


Andrium,18.10.2008


Passend zum Thema: Auszug aus PHANTOM CLOWNS Teil 4:

Ende Juni 2008 wurde ein mit einer Baptistengruppe angereister 17jähriger Teenager in einem amerikanischen "SIX FLAGS“ Vergnügungspark, in Georgia, von einem Batman Rollercoaster (Achterbahn) enthauptet, als er nach der Fahrt seine zuvor verlorene Mütze aufsammeln wollte. In 2002 war hier ein 58jähriger durch das Bein eines vorbeirasenden Fahrgastes zu Tode gekommen. Bereits im Juni 2007 war in einem Six Flags Park ihn Kentucky ein 13 jähriges Mädchen von einer Achterbahn verstümmelt worden: Im "Hellevator", Höllenfahrstuhl, (Superman Tower of Power) verlor sie beide Beine ( www.freerepublic.com/focus/f-news/1856043/posts ). Derartige Unfälle geschehen verhältnismäßig oft. Hier nur eine kleinere Auswahl von Fällen:

Ein Achterbahn Unfall im Valleyfair Park in Shakopee (ein Dakota Name), US Bundesstaat Minnesota, forderte am 22. Mai 2006 18 Verletzte, als sich der hinterste Wagen der Achterbahn aus ungeklärter Ursache löste und umkippte. Der Valleyfair Park (Tal der Feen-Park) - um 'mal die gelegentliche Nähe zu Name-Game Elementen darzulegen - liegt im Valleyfair Drive, an den Straßen Canterbury Road und Flying Cloud Drive, gegenüber der "Eden Prairie“. Der Ort verfügt über einen "The Murphys Landing“ genannten, historischen Park, was an einen Edward Aloysius Murphy, Jr., "Murphys Law“ (always assume worst-case szenarios) und seine Tätigkeit an der "Wright-Patterson Air Force Base“, nahe Fairborn ("Feen-gebürtig„) - ehemals Fairfeld (Feenfeld) - erinnert, welche Ruhm im Zusammenhang mit dem 1947 Roswell UFO Absturz erlangte, da Ufologen das UFO Wrack dort vermuteten. Murphy arbeitete an Sicherheitssystemen für Experimentierflugzeuge des US Militärs, wie dem F4 Phantom II, dem XB-70 Valkyrie (Walküre = Todesengel), dem SR-71 Blackbird, dem B-1 Lancer, dem X-15 Rocket Plane, dem Apache Helikopter, sowie für das Projekt Apollo (Olympier, griechisch-römischer Gott des Lichts, reist u.a. in einem von Schwänen gezogenen Wagen). McLeans Mörder, der Chinese Li, hatte Militärflugzeuge fotografiert...

Fünfzehn Verletzte gab es durch einen Achterbahnunfall im "California Screaming“ im Disneypark Kalifornien, als es im September 2005 zu einem Zusammenstoß kam. Im Juli 2000 war es im selben Park zu einem Unfall mit neun Schwerverletzten gekommen, als sich ein Rad gelöst hatte.1974 war ein 18jähriges Mädchen im Disneyland Park zwischen zwei rotierenden Wänden eines Theaters zerquetscht worden. In einem Disney Rollercoaster wurde im September 2003 ein Mann getötet, zehn weitere Personen verletzt. Im Januar 2008 starb ein elfjähriges Mädchen in einem indischen Vergnügungspark, im letzten Juli wurden vier Besucher in der Cobrabahn des Tivoli, Dänemark verletzt, als ein Wagen zerbrach. Im April 2007 kam eine 21jährige, männliche Aufsichtskraft im Legoland, Dänemark ums Leben, weil er von einer Achterbahn erfasst wurde, als er etwas aufheben wollte. Am 22. September 2000 geriet ein 4jähriger Junge unter einen Wagen der "Roger Rabbit Car Toon Spin“ im kalifornischen Disneypark und wurde schwer verletzt.

In japanischen Osaka wurde im Mai 2007 eine Frau von einer Achterbahn getötet, 21 Menschen wurden verletzt: Eine Achse war gebrochen. Am selben Tag gab es in einem Park in Fukui vier Verletzte. Zwei Fahrgäste mussten im Sommer 1999 stundenlang kopfüber von einer Bahn in Kansas herabhängen; insgesamt wurden 13 Menschen verletzt. 1995 fiel ein Mädchen aus einer Achterbahn des "Worlds of Fun“ Park und starb. Ein spanischer Teenager starb im Juni 2007 aus unbekannter Ursache in einem Rollercoaster im Disneyland Paris. Ein 16jähriger verstarb, nachdem er im selben Monat von einer Achterbahn in Wisconsin gefallen war.

Im August 2007 mussten ein Vater und sein Sohn im "Fete des Loges", Paris, sterben, weil sie von einem lose herumschlagenden Kabel getroffen wurden. In Thailand kam es im Oktober 2007 zu einer Toten und mehreren Verletzten in einer Wasserbahn in Siam Park City. Ein 56jähriger Schausteller kam in Beds, England ums Leben: Im Mai 2006 schlug er während der Fahrt mit dem Kopf gegen einen Tunneleingang. Einen Monat später verstarb ein 12jähriger in den Disney MGM Studios, Kalifornien, in einer Bahn. Ein 33jähriger verlor sein Leben im 'Columbia Sailing Ship‘ des Disneyparks Anaheim durch einplözlich herumfliegendes Metallteil.

August 2005: Ein Schausteller wurden von einem Vergnügungszug in Farmingdale, NY, erfasst und starb; ein anderer Arbeiter war im Februar 2004 im "Walt Disney World's Magic Kingdom“ in Florida ums Leben gekommen. Zu 18 ernsthaft Verletzten kam es im vergangenen Juli im Liseberg Park in Göteborg, als eine Bahn zu Boden krachte. Eine 16jährige starb, als sie im Mai 2004 aus der Superman Achterbahn eines Massachusetts-Parks fiel. Ein 55jähriger Fahrgast wurde getötet, als er aus einer Bahn geschleudert wurde. Mehrere Kinder wurden diesen Juli von einer Achterbahn in einem texanischen Park verletzt.

Parks und insbesondere Achterbahnen heißen meist wie "Superhelden“ oder Höllengestalten. Warum nicht einfach "Schneller Spaß“ ? Wohl weil ihr Name Symbol für diejenige Macht ist, die von den gewaltigen Emotionen und Ängste profitiert. Immerhin heißen die - fast immer auch mit Clowns übersäten - Jahrmärkte im englischen "FAIR“ (Fee). Vergnügungsparks sind feststehende, nicht-umherziehende Jahrmärkte. Zur Erinnerung: Der geköpfte Tim McLean war ein Jahrmarktsclown! ( Weitere Fair-Unfälle: www.rideaccidents.com/coasters.html und www.rideaccidents.com/ . Interessant: www.thecoastercritic.com/2007/ ... accident-at-expoland.html ) Auf dem Truck des Jokers im neuen Ledger Film ist übrigens eine Achterbahn zu sehen. Zufällig(!) heißt die allerneueste Batman Achterbahn in den US-weiten Six Flag‘s "The Dark Knight Coaster" (BATMAN ROLLERCOASTER[/url u. www.sixflags.com/greatAdventur ... thedarkknightcoaster.aspx ).


UPDATE 1

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Oben: Truck aus dem Batman Movie "The Dark Knight", zu sehen: Ein Zirkus, ein Riesenrad und eine Achterbahn. Neben vielen anderen Hinweisen und Symbolen - so wie der Film Ereignisse wie z.B. Brände, Helikopter-Abstürze oder Unfälle als durch den Joker verursacht darstellt, zeigt der Film auch einen eindeutigen Hinweis auf Vorfälle auf den "Fairs" - Jahrmärkten und vergnügungsparks. Heath Ledger (als Joker auf diesem Truck) war ein 'Messenger', ein Hinweis auf alles, was hinter allem steht: Manipulation. Die Figuren Batman, Joker, Harvey Dent (der Hase Harvey = der Pooca/Puck) und Lucius Fox (Kombi aus Lucifer und dem Fuchs (Zorro) = Robin Hood = Robin = Teufel) stehen wie Verkehrsschilder an einer Autobahn, deren Ziel wir nicht kennen.


WHY SO, SiRiUS ?

"Ich bin das Chaos, und das Chaos ist fair" sagte Heath Ledger als Joker in "The Dark Knight" und: "Die Welt ist grausam und in so einer Welt ist die einzig moralische Größe der Zufall" sagte Staatsanwalt Dent. Der Zufall..das ist der Joker, der Trickster. Die Bedeutung dieser Aussagen ist, dass der Trickster das zufällige Ereignis (vielmehr das, was wir für Zufall halten) bestimmt. Warum hinterlässt das Phänomen Spuren wie diese? Aus dem gleichen Grund, warum es sich ÜBERHAUPT zeigt: Es benötigt Anerkennung und Beachtung.





PHANTOM CLOWNS - TEIL 3 - Heath Ledger
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1413
PHANTOM-CLOWN - TEIL 4 - MASSAKER
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1651

Corinna, 19.12.2008


UPDATE 2

173 Menschen saßen am 23. Dezember 2008 für sechs Stunden fest, in bis zu 165m Höhe, auf dem größten Riesenrad der Welt, dem "Singapore-Flyer". Das Rad wurde weitgehend von deutschen Investoren finanziert (die mit ihrem Geld auch hinter den geplanten Riesenrädern in Peking und Berlin stehen) und Anfang März 2008 in Betrieb genommen, nachdem einige ausgewählte Fahrgäste für 8888 Singapur Dollar (4200 Euro pro Kabine) bereits vorab eine Runde drehen durften (die Symbolik der "ACHT" haben wir ja schon oben im Artikel erwähnt).

Der Stillstand vorgestern soll auf einen Stromausfall unbekannter Ursache zurückzuführen sein. Passagiere mussten teilweise abgeseilt werden.

Riesenräder und Obelisken scheinen einander anzuziehen.
Mehr Obelisken http://secretsun.blogspot.com/2008/07 ... yramids-and-obelisks.html
Mein Artikel zu Obelisken: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1743


Andrium / Corinna, 25.12.2008


Quellen u. Info's:

Der Kult mit dem Riesenrad:
www.matthewdelooze.co.uk/readarticle.php?article_id=33
Anubis Statue für den Texas Jahrmarkt:
www.dallasnews.com/sharedconte ... dnmetbigtex.a0c7a694.html
www.rideaccidents.com/
thorpepark.com
thorpeparkmania.co.uk
movies.break.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Six_Flags
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Stahlachterbahnen
www.bolliger-mabillard.com/products/products_en.aspx
http://de.wikipedia.org/wiki/Bolliger_&_Mabillard
www.themeparkinsider.com
www.rideaccidents.com
www.singaporeflyer.com.sg/
www.welt.de/reise/article16627 ... nd_die_magische_Acht.html
Snuff: A Documentary About Killing on Camera
Wikipedia
BBC
TheSun


UPDATE 3

Es geschehen immer wieder Achterbahn-Unfälle. Über einen weiteren möchte ich hier berichten: Auf dem jährlichen "Deutsch-Amerikanischen Volksfest", das z.Zt. (24. Juli bis 16. August) - wie üblich - auf der Berliner Truman Plaza (Clay Allee) abgehalten wird, starb gestern ein 11jähriger Junge in der "Wilde Maus" Achterbahn, die u.a. als eines der begehrtesten Fahrgeschäfte der "Münchner Wiesn" gilt: Originalbahn: www.muenchs-wildemaus.de/tourplan.htm - Fliegende Bauten, München.

"Mysteriöser Achterbahn-Tod eines Elfjährigen", so betitelte "Die Welt.de" den traurigen Vorfall. Das Kind, das nach dem Stop der Bahn leblos im Sicherheitsgurt hing, sei weder durch Herzinfarkt noch durch äußere Ursachen ums Leben gekommen. Die Untersuchungen halten an.

Gegen 16.30 Uhr hatten der 11jährige Roy J. und seine 10jährige Schwester Josie gemeinsam die Wilde Maus bestiegen: zur ersten Achterbahnfahrt ihres Lebens. Später gab der hinter den Kindern sitzende Zeuge an, Roy sei während der Fahrt in sich zusammengesackt. Der Onkel des Jungen, ausgebildeter Sanitäter, startete Wiederbelebungsmaßnahmen - seine Bemühungen blieben wie auch die des kurz danach eingetroffenen Unfallarztes, jedoch erfolglos.

"Die Wilde Maus ist eine mittelgroße Achterbahn ohne Inversionen. Meist haben die Anlagen eine kompakte rechteckige Grundfläche. Typisch sind die sogenannten "Mauskurven" - relativ enge Kurven von ca. 180° ohne Überhöhung und Übergangsbogen. Beim Durchfahren dieser Kurven soll der Eindruck entstehen, dass der Wagen aus der Kurve getragen wird oder man über die Kurve hinausfährt. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass der Wagen breiter ist als die Schiene und man sie als Mitfahrer in der Kurvenfahrt nicht mehr sieht. Als weitere Fahrelemente kommen kurze Abfahrten und kleine Hügel, sogenannte Bunnyhops vor. Bei der Wilden Maus werden stets Einzelfahrzeuge eingesetzt " (Wiki)

Eine Attraktion auf dem diesjährigen Deutsch-Amerikanischen Volksfest ( www.deutsch-amerikanisches-volksfest.de/ / www.si-hotel.de/49_deutsch_ame ... olksfest_2009_berlin.aspx ), auf dem sich dieses Mal unter dem Motto "A Pacific Wonderland" die US Bundesstaaten Washington und Oregon präsentieren, ist der Besuch des Bigfoot's:

Fotos s. www.deutsch-amerikanisches-volksfest.de/bigfoot-berlin.htm

Wer hier regelmäßig mitliest, weiß: Bigfoot symbolisiert den Mähnenverflechter, den 'Bogle', den kinderfressenden Boogeyman, den Alp, die Fee, den Windigo usw. Auf der Webpage der Veranstalter heißt es, man wird Bigfoot kaum auf dem Volksfest antreffen, denn er ist in ganz Berlin unterwegs: "Man sieht es auch daran, dass seine Fußabdrücke überall in der Stadt zu finden sind." Und wer fünf Fußabdrücke findet, kann an der Verlosung für eine USA Reise teilnehmen. Und es heißt ferner: "Falls Du ihn siehst, sprich ihn nicht an" und "Mache kein Foto von ihm. Alle die das gemacht haben, sind in den Bergen von Oregon verschwunden!" Die Anwesenheit vom Volksfest-Bigfoot und der Tod des Jungen - kein Zufall, wenn man mich fragt...

In einer heutigen Pressemitteilung ( www.deutsch-amerikanisches-vol ... essemitteilung_090802.pdf ) sprachen die Schausteller des 49. Deutsch-Amerika-Festes der Familie des Jungen ihre Anteilnahme aus und kündigten an, den Erlös einer nun gestarteten Spendensammlung der Familie bald zur Verfügung stellen zu wollen.

Übrigens? Neben den Clowns, die sich ferner auf dem Fest herumtreiben, hat auch das Live-Musikprogramm es "in sich" - ein Beispiel: "Man in Black" (A Johnny Cash Tribute) - Info: www.johnny-cash-tribute.com/ ) ....


Corinna, 02.08.2009

http://de.wikipedia.org/wiki/Wilde_Maus
http://www.muenchs-wildemaus.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Maurer_S%C3%B6hne
http://www.maurer-soehne.de/

Die Maurer Söhne GmbH & Co. KG...
ist ein Unternehmen des Stahl-, Maschinen- und Anlagenbaus. Es wurde 1876 in München gegründet, wo sich auch heute noch das Stammhaus befindet. Dieser Unternehmensteil stellt Fahrgeschäfte zum Einsatz in Freizeitparks und auf Volksfesten her. Hauptsächlich werden Achterbahnen wie die Wilde Maus und der Spinning Coaster produziert. Es werden außerdem Dehnfugen und Brückenlager hergestellt. In diesem Segment ist man Weltmarktführer. Ferner werden Erdbebenvorrichtungen und Schwingungsdämpfer u.a. für Brücken und Stahlschornsteine hergestellt. Den schwärzesten Tag erlebte Maurer Söhne am 11. April 1996, als ein Subunternehmer bei der Reparatur einer Dehnfuge am Düsseldorfer Flughafen (heute: Flughafen Düsseldorf International) einen Großbrand verursachte. Bei dem Brandunglück starben 17 Menschen und 88 wurden verletzt. Die Terminals A und B wurden fast vollständig zerstört, das Terminal C wurde durch Rauchgase in Mitleidenschaft gezogen.


UPDATE 4

Erneute Zwischenfälle auf Deutsch-Amerikanischem Volksfest in Berlin-Dahlem

Manchmal werden Prophezeiungen von der Realität eingeholt oder gar übertroffen; nicht selten üben achtlos hingestreute Symbole eine unheimliche Macht auf ihr Umfeld aus, und bisweilen scheint eine “Pechsträhne“ einfach nicht mehr abreißen zu wollen...

So hat es zumindest den Anschein, wenn man sich die jüngsten Vorfälle während des - im obigen Update beschriebenen - Deutsch-Amerikanischen Volksfestes vor Augen führt. Der dort geschilderte Tod des 11-jährigen Jungen bleibt trotz einer vorgestern durchgeführten Obduktion weiterhin ungeklärt. Die Prüfung auf äußere und innere Verletzungen ließ laut Staatsanwaltschaft keinerlei schlüssige Ergebnisse zur Todesursache zu, weshalb nun ein toxikologisches Gutachten erstellt werden soll, um zu klären, ob das Kind evtl. an einem Nervenschock oder einem Herzinfarkt, ausgelöst durch den Schreck bzw. Stress während der Achterbahnfahrt, verstarb. Dafür wurden weitere, externe Spezialisten hinzugezogen; ein Ergebnis der Untersuchungen wird in etwa zwei bis drei Wochen erwartet. Der Betrieb der Bahn namens “Wilde Maus“ wurde inzwischen wieder aufgenommen. Von offizieller Seite wird der Tod des Jungen zwar als “tragisch“ aber “statistisch unbedeutend“ eingestuft.

Am Abend des letzten Donnerstag, dem. 6. August, ereignete sich ein weiterer, zwar harmloser, aber dafür schwarzhumorig-peinlicher Zwischenfall auf dem Dahlemer Familienfest, dem gewisse Anklänge von tricksterartigem und sexuell-anzüglichem Schabernack nicht abzusprechen sind. Wie wir bereits in Artikelform intensiv darlegten, findet das Gott-imitierende Phänomen nicht nur an Menschen- und vor allem an Kinderopfern seinen Wohlgefallen, sondern es schockiert nebenbei immer wieder gerne in der mythologischen Gestalt eines halbnackten, Ziegen-artigen Waldbewohners (Pan, Satyr) oder in Form clownesk-triebhafter, menschlicher Stellvertreter und anderen Erscheinungsvariationen durch obszöne Posen und die Durchführung schambesetzter Handlungen, welche gesellschaftliche Tabus bewusst überschreiten und die gängigen Moralvorstellungen zeitweise außer Kraft setzen.

Auch sucht der “Trickstergott“ hierbei um des ungeheuerlichen Tabubruchs Willen oft entweder die körperliche Nähe von Tieren, Gleichgeschlechtlichen oder eben die von Kindern; lesen Sie weiteres dazu z. B. im Update 'Chicago‘ hier: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1601

Es war erst kurz nach 20 Uhr und noch taghell, als auf besagtem Fest zur “Miss- und Mister-Wahl“ geladen wurde. Während unter den freiwilligen (voll bekleideten) Amateur-Teilnehmern aus der Besucherschar die bzw. der “Schönste“ auserkoren werden sollte, startete unversehens eine recht freizügige Striptease-Show mit professionellen Nackttänzern. Vollbusige Blondinen und braungebrannte Bodybuilder in Polizeiuniform entledigten sich zu rhythmisch-hämmernder Musik ihrer hautengen Oberbekleidung und rieben konvulsiv zuckend ihre “besten Körperteile“ taktsynchron in unzweideutigen Posen vor der überraschten Zuschauermenge gegeneinander. Bis zum Ende des Auftritts waren die Darsteller beiden Geschlechts dann gänzlich im Eva- bzw. Adamskostüm zu bewundern.

Das alleine wäre nicht wirklich schlimm, - die Nacktnummer wurde jedoch zum echten Problemfall, da sie – lt. Veranstalter Richard Simmons- versehentlich mehrere Stunden zu früh begann und das (unfreiwillige) Publikum zu diesem Zeitpunkt noch zum Großteil aus Kindern und Kleinkindern bestand, welche mit der dargebotenen Einheiz-Erotik herzlich wenig anfangen konnten. Zu den verschreckt-ängstlichen Reaktionen der anwesenden Minderjährigen gesellte sich schnell auch die Scham, die Empörung und das völlige Unverständnis ihrer Erziehungsberechtigten, welche auf einen jugendfreien Familienausflug gehofft hatten und nun ihre Sprösslinge mit wenig kindgerechten Nachtclub-Ferkeleien konfrontiert sahen.

Warum den Veranstaltern dieses grobe Missgeschick im Zeitplan der Schönheitsköniginnen-Wahl unterlief, konnte bis jetzt nicht genau geklärt werden; dennoch soll die unerwartete Strip-Einlage nach Aussage der SPD-Wirtschaftsstadträtin Barbara Loth (Steglitz-Zehlendorf) für die Verantwortlichen nicht ungesühnt bleiben. Im Interview sagte sie dazu: „Wir prüfen rechtliche Schritte gegen den Organisator, denn für diese Veranstaltung lag keine Genehmigung vor. Das ist wirklich widerwärtig. Als Mutter bin ich tief empört über das Verhalten der Schausteller.“ Als Folge der Nackt-Panne mit Kinderpublikum versprach Direktor Richard Simmons beschwichtigend, im nächsten Jahr gänzlich auf exotische Tanzauftritte während des Familienfestes verzichten zu wollen. Eine Bilderserie zu dem gewagten Auftritt gibt es hier: www.bzberlin.de/bezirk/zehlend ... indern-article542290.html .

Wir sind der Ansicht, dass dieses spontane Durchbrechen von Anstandsregeln während des Familienfestes zwar auf menschlich-organisatorisches Versagen zurückzuführen ist, aber von höherer Ebene aus betrachtet, vor allem angesichts der anderen Zwischenfälle und den unbewusst eingebrachten, okkulten Elementen auf der Veranstaltung (Bigfoot, etc.), es sich nicht um Zufall, sondern beabsichtigtes Planspiel der Trickster-Intelligenz gehandelt haben muss.

Das vorerst letzte Glied in der Kette bizarrer Vorkommnisse beim Berliner Volksfest stellt die 'Beinahe-Tragödie‘ vom gestrigen Sonnabend dar. Mitten während einer Fahrt des Hängegondel-Karussells namens “Stargate“ (“Sternentor“), welches sich an das Thema der gleichnamigen, antik-mythologisch geprägten Science-Fiction-Serie anlehnt, erlitten Teile der hydraulischen Bremsanlage (vielleicht Hitze- oder Stromzufuhr bedingt) einen technischen Defekt und blockierten das Gondelrad der Anlage vollständig, während sich die freibeweglichen Passagiersitze in einer Kopfüber-Position befanden. Die 14 sich an Bord befindlichen Fahrgäste (teilweise wurde die Zahl mit 15 oder 16 angegeben) mussten bis zur Behebung des Problems eine dreiviertel Stunde, oder genauer: exakt 44 Minuten lang (Schnapszahlen sind „Narrenzahlen“, wie wir wissen!), in der unbequemen Hängelage und in praller Abendsonne ausharren, da es für die Feuerwehr keinen Weg gab, sie gefahrlos aus der luftigen Gefangenschaft zu befreien.

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Anmerkung: Wer sich etwas mit Tarot-Karten oder z.B. dem Fall von Heath Ledger auskennt, wird feststellen müssen, dass sich hier die Symbolik der Karte des kopfüber Gehängten aufdrängt. Diese Karte aus dem Tarot-Deck ist entsprechend negativ belegt, denn sie wird mit den Attributen “Ausgeliefertsein“, “Hilflosigkeit“, “Schicksalsergebenheit“ und “Hoffnungslosigkeit“, sprich mit unabwendbarer Tragödie bzw. dem nahen Tod in Verbindung gebracht. Eine zweite Tarot-Karte, welche mir im Zusammenhang mit Karussells sofort in den Sinn kommt, ist die des “Schicksals-Rades“. Im Mittelalter war es bei Gruppenhinrichtungen zudem durchaus üblich, mehrere Delinquenten gemeinsam an einem großen Wagenrad aufzuknüpfen, welches auf der Spitze eines hohen, Maibaum-artigen Pfahls befestigt war (auch hier begegnet einem wieder die klassische Vereinigung von Pfahl- und Radsymbol).

Viele der Berliner “Karussell-Gehängten“ litten durch den lagebedingt gestörten Blutfluss im Kopf an Schockzuständen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen und Gesichtsverfärbungen und bei beinahe allen machte sich akute Todesangst und Panik breit. Umstehende Kinder und andere Angehörige, welche ihren Eltern oder Familienmitgliedern vom Boden aus hilflos bangend zusehen mussten, weinten und schrien aus Verzweiflung, während Betreiber und Hilfskräfte hektisch nach einer Möglichkeit der Rettung suchten. Beim Versuch, den technischen Defekt zu beheben, zog sich ein Mitarbeiter des Fahrgeschäftes schwere Verletzungen zu. Das Handy-Video eines Augenzeugen, sowie Fotos der verunglückten Fahrt können hier angesehen werden: www.bz-berlin.de/bezirk/zehlen ... -drama-article544126.html

Der genannte Unfall muss vorhersehbar gewesen sein, denn die Störanfälligkeit der “Stargate“-Anlage hatte sich zuvor angedeutet, als bereits am Mittwoch, dem 5.August, 39 Passagiere etwa eine Stunde lang festsaßen und auch am Donnerstag, dem 6. August bereits während einer Fahrt für etwa 20 Minuten der Strom am Karussell ausgefallen war. Das “Sternentor“ wurde nun geschlossen, die gesamte Anlage zur Untersuchung vom TÜV beschlagnahmt und die Berliner Polizei leitet gerade ein Strafverfahren wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung gegen die Betreiber ein. Festival-Direktor Simmons wiegelte die Vorwürfe jedoch lapidar mit der Bemerkung ab, die Zwischenfälle seien “harmlos“ gewesen und manche Passagiere hätten den Karussell-Kopfstand für einen Teil der “normalen Fahrt“ gehalten. Stattdessen machte sich Herr Simmons in einem Interview offenbar vielmehr Sorgen darüber, dass es wegen des heißen Badewetters nicht genügend Besucher auf sein Festgelände treiben könnte...

Angesichts der vorliegenden Häufung von Pannen und der involvierten Symbolsprache rund um den Jahrmarkt ist es nicht unwichtig, einige Bemerkungen zu den vielfältigen Auslegungsmöglichkeiten von Karussells (bzw. Riesenrädern) und dem “Stargate“-Thema generell anzugeben: Wie Corinna u.a. bereits in ihrem Artikel [url=http://www.ufos-co.de/news_artikel/htdocs/modules/news/article.php?storyid=1743]GÖTTERFUNKEN erwähnte, werden Karussells und Riesenräder oft und scheinbar beabsichtigt als weiblich-rundes Gegenstück in unmittelbarer Nachbarschaft zu phallusförmigen, männlich-besetzten Obelisken aufgestellt. Sodann stellen der große Kreis und der aufgerichtete Stab in ihrer örtlichen Nähe eine symbolische Vereinigung beider Prinzipien dar. Karussell / Riesenrad und Obelisk bilden eine Art menschgemachte “Götter-Vereinigung“, eine “himmlische Hochzeit“ nach, wie sie in den Fruchtbarkeitsriten und nach den Weltschöpfungs-Vorstellungen des alten Ägyptens und anderer Kulturen weltweit immer wieder zelebriert wurde und in der vorliegenden Form ihre moderne, jedoch von den Massen meist unerkannte Entsprechung findet.

Des weiteren steht ein Rad mit darin enthaltenen Speichen (Strahlen) –und nichts anderes ist ein Karussell– für das Medizinrad der nordamerikanischen Ureinwohner, für das Zeitenrad Südamerikas und Indiens, für den unterteilten, zyklischen Verlauf der Jahreszeiten bei den nordischen Völkern (vgl. Mayakalender, Jahreszeitenrad der Wiccaner, Keltenkreuz, britische Flagge, etc.) und allgemein in vielen Traditionen für den geschlossenen, sich stetig wiederholenden Ablauf von Planetenbewegungen. Es steht für den Zeitablauf an sich, für die Weltgeschichte und den schicksalhaften Wechsel von Tod und Geburt (vgl. Ouroboros, Gebetsmühlen, Reinkarnationslehre, etc.) in welchem der Mensch auf immer und unentrinnbar gefangen scheint.

Eine alternative, ägyptologische Interpretation des Karussells legt seine Bedeutung als großes Horus-Auge nahe, welches wiederum als Zeichen der Erleuchtung (“Illumination“) bzw. als Portal oder Tor zu anderen (geistigen und jenseitigen Welten) verehrt wurde. Somit sind diese Geräte auch ohne den aufgedruckten Sci-fi-Lizenznamen schon per se wahre “Schicksalsräder“, “Dimensionsportale“ und “Sternentore“. Dass nun die Fahranlage aus obigem Zwischenfall zusätzlich noch den Markennamen der TV-Serie “Stargate“ trägt, verdoppelt sozusagen die Kraft des Symbols / Rituals durch seine Wiederholung im Detail.
Wer die Fernsehserie “Stargate“ bzw. “Stargate Atlantis“ verfolgt, wird wissen, dass auch das Original-Sternentor in der filmischen Vorlage nicht selten mit Fehlfunktionen, Sabotagen und Defekten zu kämpfen hat, was die Helden der Weltraumoper regelmäßig in verzwickte Situationen bringt und für gefährliche Abenteuer im Dutzend sorgt.

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Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, dass die Sci-fi-Serie, also der Hollywood-Namenspate für das Karussell in Berlin, selbst wieder mit Mythologie und Symbolismus aus ägyptischer, babylonischer und nordischer Religion und Überlieferung nur so “vollgestopft“ ist; ganz so als wolle man einen “heimlichen Rekord“ brechen, was die Anzahl mythologischer Elemente in Science-Fiction-Serien angeht. Auch wenn die Konkurrenz von “StarTrek“, “StarWars“, etc. einen Vergleich ,was religiös-okkulte Einflüsse angeht, nicht scheuen muss, ist dieses Bestreben bei “Stargate“ jedoch derart offensichtlich und aufdringlich, dass es beizeiten fast schon schmerzt: Sämtliche Außerirdische und Bösewichte tragen bei “Stargate“ die Namen alter Götter und Halb-Götter, denen es nach Menschenopfern gelüstet um sich Unsterblichkeit zu sichern, - überall in der Galaxis und außerhalb existieren Sklaven-Kolonien, welche an das alte Ägypten erinnern, - die legendäre Stadt Atlantis wird wiederentdeckt und nutzbar gemacht, - körperliche Wesen streben nach Macht und “Aufstieg“ (Erleuchtung) in eine rein geistig-spirituelle Existenzform, usw. ... Um sich als Nicht-Fan vom vollen, massiven Umfang der in der Serie enthaltenen Mythologie einen Eindruck zu verschaffen, empfehle ich die Lektüre der Stargate-Enzyklopädie namens “Stargate-Wiki“: http://stargate-wiki.de/ .

Abschließend bleibt festzuhalten, dass bewusstes und unbewusstes Hantieren mit okkult-religiösen Symbolen und alten, kultischen Riten auch in modern-verpacktem oder geschickt getarntem Gewand einem schlecht bekommen kann. Das “Stargate“-Fahrgeschäft jedenfalls wurde in vorliegendem Fall für die Betroffenen um ein Haar zum wirklichen “Sternentor“ in die nächste Welt. Dass es nicht zum “Übergang“ dorthin kam und außer einem Schwer- und mehreren Leichtverletzten, der Todesangst, viel Geheul und Wehklagen nichts Schlimmeres passiert ist, mag glücklicher Fügung zu verdanken sein; denn vielleicht sollte der Zwischenfall nur eine Art humoristischer “Warnschuss von oben“ sein, eine Mahnung an die unreflektierte Spaßgesellschaft, nicht leichtfertig mit Mächten umzugehen, über welche ihr mehrheitlich jegliche Sachkenntnis fehlt. Denn wer nicht hören / sehen will, muss eben fühlen! Und niemand soll am Ende behaupten können, wir hätten nicht schon seit langem vor den Risiken solcher quasi-kultischen Massenbelustigungen “gewarnt“.

Andreas ”Andrium” , 10.08.2009

Beeinflusst durch Bigfoot? Lesen Sie auch die Nachträge zu 'Phantom Clowns, Teil 4' HIER.


UPDATE 5

Nach einem etwa 10m tiefen Sturz aus einer Gondel der Wildwasserbahn auf dem diesjährigen und 80. Volksfest Pfaffenhofen (an der Ilm) am Samstag, ist das verunglückte, 11jährige Mädchen gestern im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen.

Dieses Video zeigt die Eröffnungsfeier der 'spaßigen' Pfaffenhofener Festivität (wer macht bloß solche Videos, und wozu...? ) - kurz gesagt: Deutschland zum Abgewöhnen:



Das Fest am Abend:



Weitere Infos: HIER u. HIER.

Corinna, 07.09.2009


UPDATE 6

Im Wolfratshausener "Märchenwald" kam es gestern zu einem weiteren, schlimmen Unfall: Gegen 17.00 Uhr fiel ein 4jähriger Junge aus einer ca. 3m über dem Boden schwebenden, offenen Halb-Gondel des Kleinkinderfahrgeschäfts "Ballonflug“. Er schlug auf dem Betonboden auf. Schwer verletzt musste er mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum München-Schwabing geflogen werden. Nach bisherigen Auskünften soll keine Lebensgefahr bestehen. Die Mutter, die in einer Nachbargondel mitgefahren war, hatte den Sturz des Jungen nicht mitbekommen.

Merke: Wo 'Märchen' draufsteht, ist Mare drin.... (Nachtmare, Nightmare, Alptraum, Alb, Nachtdämon, Hexe, Vampir...): www.maerchenwald-isartal.de/index_2.html

Corinna, 08.09.2009

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