MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

Startseite | News und Artikel | Forum | Kontakt



Ufos&Co Suche

Ufos&Co Kategorie wählen

Besucher

Seitenaufrufe

Artikel : PHANTOM HELIKOPTER
Erstellt am 22.03.2010 03:00:00 (3987 x gelesen)

von Corinna

Im September 1973 beobachtete ein Zeuge aus Missouri, USA, Hubschrauber, die über seinem Grundstück herumflogen. Kurz darauf wurde aus einem der Helikopter auf ihn geschossen..

Als er zurückschoss, wurde wieder auf ihn gefeuert. Der Mann rief die Polizei, die vergebliche Untersuchungen anstellte. Und als die Beamten den Zeugen wieder verlassen hatten, wurde er abermals beschossen. Im Jahr darauf kam es zu einem ähnlichen Fall: Der Farmer Robert Smith aus Iowa wurde im Juli 74 von einem schwarzen, zweimotorigen Flugzeug sowie einem weißen Hubschrauber aus beschossen. Diese Fluggeräte waren den ganzen Frühling über von verschiedenen Zeugen beobachtet worden.

Im selben Jahr wurden kleine, schwarze, unmarkierte Hubschrauber aus Long Island, New York gemeldet. Sie kreisten über dem Meer und landeten auf einem öffentlichen Strand. Als die herbeigerufene Polizei sich den Hubschraubern näherte, stiegen Männer in schwarzen Uniformen aus und bedrohten die Beamten mit Gewehren. Die spätere Darstellung, das Militär habe auf den Flügen Sprengköpfe transportiert, wurde allgemein akzeptiert, obwohl der gesamte Vorfall mehr als höchst seltsam anmutete.

Mehrere Sheriffbüros und Polizeistationen haben zu verschiedenen Zeiten Vorfälle mit schwarzen 'Choppers' gemeldet. Es kam nicht selten vor, dass Polizisten auf diese zum Teil ungewöhnlich agierenden Hubschrauber geschossen haben. Auch sollen Polizisten schon mehrfach von schwarzgekleideten Hubschrauberinsassen mit Waffen bedroht und in Schach gehalten worden sein. Es soll ebenfalls schon beobachtet worden sein, dass uniformierte Personen an Strickleitern aus Helikoptern hinabkletterten.

Nordöstlich von Toronto liegt das 17.638 Seelen Städtchen Lindsay, Ontario. In 1974 erlebte es seine wahrscheinlich erste große schwarze-Hubschrauber Welle. Wie die 'Res Bureau Bulletin‘ damals berichtete, war im frühen Januar ein UFO mit 'zwei Rotoren auf der Kabine' gesichtet worden. Ein anderer Zeuge hielt das Objekt für einen Hubschrauber ohne Heck. Im März, so die 'Lindsay Post', beschrieben mehrere Zeugen dunkelfarbene unheimliche fliegende Objekte, die gleich serienweise gesehen wurden. Die beschriebenen, kaulquappenförmigen und Hubschauber-ähnlichen Geräte sollen vier große Flügel mit einer Spannweite von etwa sechs Metern sowie farbwechselnde Lichter besessen haben. Sie hoben ab, flogen, landeten (wobei sie offenbar V-förmige Landespuren hinterlassen hatten) und bewegten sich geräuschfrei am Himmel, bis auf einmal, als eines wohl nicht richtig starten konnte und darauf ein dumpfes Klopfen von sich gab. Eine Zeugin hielt die UFOs für Militärflugzeuge auf Testflügen. Im südlichen Lindsay wurden ebenfalls "schweiflose“ Hubschrauber beobachtet, sowie ein zigarrenförmiges UFO.

Im August 1975 kam es im US Bundesstaat Colorado zu mindestens 25 eigenartigen Vorfällen mit Hubschraubern unbekannter Herkunft: In einem Fall wurde dabei ein Rancher von Hubschraubern verfolgt, in einem anderen Fall ein Junge auf einem Traktor von ihnen gejagt. Nachdem der Junge sich ins Haus retten konnte, schwebte ein Hubschrauber weiterhin eine Weile über dem Haus. Handelt es sich bei den Insassen um Soldaten des Militärs oder Geheimdienstler? Falls ja, wieso "jagen" sie dann unschuldige Kinder? Und falls es sich tatsächlich um Militär- oder Regierungseinheiten handelt, warum tarnen sie sich nicht besser? Warum wählen sie auffällige und zumeist laute Fluggeräte, erschrecken Menschen, machen auf sich aufmerksam?

Zwischen dem 5. und 9. Oktober wunderten sich die Menschen erneut über eine kurze aber eindrucksvolle Hubschrauber Welle über Colorado. Mit starken Suchscheinwerfern leuchteten "Black Choppers“ die Gegend des Alamosa County aus.

Nur einen Monat zuvor hatte ein Mann aus Tacoma, Washington, an einem klaren, wolkenfreien Tag gegen 14.00 Uhr sechs Hubschrauber bemerkt, die sich in einer Gruppe bewegten. Trotz der Nähe zu einer Militärbasis hatte er bisher nie eine solche Gruppe von Helikoptern gesehen. Gegen 1.00 Uhr nachts sah er auf dem Heimweg von der Arbeitsstelle etwas Helles über den Himmel ziehen, das seine Geschwindigkeit reduzierte. Der Zeuge meinte, dass diese Beobachtung mit den Hubschraubern zu tun gehabt haben könnte.

1995 sollen von einem schwarzen Hubschrauber über einer Farm in Nevada unbekannte aber offensichtlich toxische Substanzen versprüht worden sein, mit dem Ergebnis, dass Pflanzen und Tiere starben. Die Existenz solcher angriffsartigen Hubschraubereinsätze wurde nach dem Vorfall von offiziellen Stellen abgestritten, und scheinen - wenn solche Meldungen stimmen sollten - sinnlos und bizarr..


Eine Zeugin aus Headland, Alabama, wurde am 9. März 2007 gegen 20.00 Uhr zusammen mit Ehemann und Mutter von tosendem Lärm über ihrem Haus aufgeschreckt:

„Wir befanden uns draußen und lange bevor wir das UFO sahen konnten wir es bereits hören, denn es war furchtbar laut. Das Haus steht in einer Einflugsschneise des Flughafens, so dachten wir zunächst, dass ein Jet im Begriff war, eine Bruchlandung hinzulegen. Es wurde immer lauter und die ganze Nachbarschaft war schon aus ihren Häusern gekommen. Wir alle schauten nach oben, konnten aber nichts sehen. Als der Lärm schließlich beinahe unerträglich geworden war, sahen wir endlich ein monströses, schwarzes Dreiecksobjekt - bzw. dessen Umrandung - , das keine Lichter besaß. Wir sprangen in unser Auto und fuhren dem Flugobjekt praktisch einige Meilen hinterher. Als das 'Ding‘ das Landefeld des Flughafens erreichte, wurde es schlagartig still. Stattdessen konnten wir nun sieben Hubschrauber ausmachen, die um das Objekt herumflogen. Wir stellten außerdem fest, dass offenbar auch die Polizei am Boden dem Objekt hinterherfuhr."

Ein englisches Ehepaar fühlte sich von einem Militärhubschrauber bedroht, als sie eines Abends die Sterne beobachteten; ein anderes Ehepaar berichtete, ein Hubschrauber sei bis auf einen Meter Abstand an ihr Haus herangeflogen. Er sei schwarz gewesen und habe sich minutenlang vor und zurück bewegt und Risse am Haus verursacht.

Am 2. Januar 2008, gegen 19.35 Uhr, wollen Mutter und Tochter aus Houston, Texas, während einer Autofahrt fünf runde Objekte am Himmel beobachtet haben. Die strahlenden UFOs, die ihre Farbe wechselten, schwebten auf der Stelle und wurden von zehn Hubschraubern unbekannter Herkunft umflogen. Die Zeugen hielten an und beobachteten sie für ein paar Minuten. Andere Autofahrer, so die Zeugen, müssen die Objekte ebenfalls bemerkt haben. Als die Mutter später bei einem Nachrichtensenden anrief, hatte man dort nichts von dem Schauspiel am Himmel mitbekommen oder gehört.



[Der Begleittext zu diesem Video besagt, dass die Hubschrauber (Hueys) mehr als eine Stunde in niedriger Höhe und auffälligen Formationen herumgekreist seien. Sie entstammten wohl der Air National Guard in Springfield, Ohio. So ein Flugverhalten sei allerdings möglicherweise illegal in den USA, insbesondere mit unmarkiertem Fluggerät, denn niemand weiß wirklich, was diese Hubschrauber tun und aufgrund der Unmöglichkeit, ihre Herkunft zu bestimmen, kann sich auch niemand ernsthaft erkundigen oder beschweren].


Bekannter als die meisten anderen Fälle, die Hubschraubersichtungen beinhalten, ist der Fall der Texanerinnen Betty Cash (51) und Vicki Landrum (57) [s. auch HIER), die 1980 - gemeinsam mit Vickys 7jährigem Enkelsohn Cosby - kurz nach der Sichtung eines etwa 60 Meter entfernten, stark glühenden, diamantförmigen UFOs zunächst an Verbrennungen, Augenverletzungen, Haarausfall, Durchfällen und anderen Symptomen litten, welche grob als "Verstrahlung“ diagnostiziert wurden. Betty hatte es am schlimmsten getroffen. Sie musste ihr Geschäft aufgeben, erkrankte schließlich an Krebs und erlitt einen Schlaganfall. Sie starb 18 Jahre nach ihrer Nahbegegnung und zahllosen Krankenhausaufenthalten ohne je wieder gesund gewesen zu sein.

Die Zeugen berichtet, dass kurz nach der Sichtung etwa 23 Hubschrauber aufgetaucht waren, die das UFO umkreisten und die sie für Regierungshubschrauber hielten (!), was alle offiziellen Stellen jedoch abstritten. Nach Veröffentlichungen durch die Opfer in den Medien, soll einer der Hubschrauberpiloten sich zu Wort gemeldet haben. Später widerrief er seine Angaben. Um eine Abfindung für erlittene Gesundheitsschäden und damit entstandene Kosten zu erhalten, zogen die Opfer vor Gericht. Man vermutete, dass der US Bundesstaat Texas entweder mit einem geheimen Militärprojekt oder anderweitigen Wissen in das Geschehene involviert, und damit zumindest mitverantwortlich war.

Das mehrere Jahre dauernde Verfahren wurde 1986 niedergeschlagen, da die Kläger nicht beweisen konnten, dass die Regierung am Vorfall beteiligt war. Viele UFO Forscher bezeichneten das Verfahren als einen "Witz“, da der Richter sich nie vom Zustand der Zeugen überzeugt habe und verschiedene Zeugenaussagen (u.a. eines Polizeibeamten und seiner Frau) ignoriert wurden. Im allgemeinen heißt es nun, dass die drei Betroffenen Zeugen irgendeines militärischen Versuches wurden, der natürlich nicht zugegeben werden darf.

Wie viele andere Fällen bewirkt dieser Fall, dass die Idee, die Regierung würde Ufowissen zurückhalten, genährt wird. Ufos sind die eine Sache. Man sieht sie und weiß nicht, um was es sich handelt. Hubschrauber aber sind eine ganz andere Sache: Sie sind Hubschrauber, und sie lassen keine andere Schlussfolgerung zu, als dass sie UNSERE Hubschrauber sind. Das scheint logisch: Aliens, dessen Untertassen bereits jedes erdenkliche Flugmanöver beherrschen, brauchen sicher keine Hubschrauber..

Die britische Exopolitics Gruppierung beschreibt auf ihrer Webpage, dass schwarze und unmarkierte Chinook Helikopter [http://en.wikipedia.org/wiki/CH-47_Chinook] oftmals über den Häusern von Ufoentführten gesichtet werden. An der Unterseite besitzen sie häufig helle Strahler. Auch UFOzeugen berichten häufiger, von derartigen Hubschraubern belästigt oder verfolgt zu werden. Nach Meinung von Exopolitcs UK würden die bis zu 30 Minuten andauernden Besuche der Hubschrauber dem Ausspionieren und Analysieren der Zustände und dem Ausmessen über den Häusern dienen. Der Einsatz dieser sehr leisen Fluggeräte sei seit dem Vietnam Krieg üblich geworden, wo man sie für Rettungsaktionen benutzte...

Manchmal wird - und wir befinden uns wohlgemerkt immer noch in der Ufothematik - anstelle eines Hubschraubers nur das typische Hubschraubergeräusch wahrgenommen: Zeugen aus Miami wurden am 1. Februar 2008 gegen 1.00 Uhr morgens von einem Höllenlärm geweckt. Für etwa zwei Minuten lauschten sie einem extrem lauten, über dem Haus schwebenden, Hubschrauberartigen Surren, bis sie schließlich beschlossen, nachzusehen. Über dem Haus entdeckten sie dann anstelle des erwarteten Helikopters ein weißes Licht, das sehr schnell im Kreis flog. Fast im selben Moment hörten sie eine Explosion - der Krach verstummte und das Licht verschwand ohne eine Spur. Daraufhin begannen alle Hunde in der Nachbarschaft zu bellen. Offenbar war aber keiner der Nachbarn wach geworden.


Wenn es nach den Vorstellungen der allgemeinen "Ufoszene“ geht, dann handelt es sich bei den mysteriösen, meist schwarzen und ungekennzeichneten Hubschraubern (die in England seit den 70‘ern als 'Phantom Helicopter' bezeichnet werden) um Militär- oder Regierungsfluggeräte, die entweder irgendwelchen Militärbasen oder Geheimen unterirdischen Stützpunkten entstammen - oder um Spionagehelikopter der "New World Order“. Die Hubschrauber kreisen oft um Ufos, oder tauchen "spiongleich“ auch an Orten auf, an denen Tierverstümmelungen stattfinden. Augenzeugen schlussfolgern daher, wie oben angedeutet, offizielle Stellen würden entweder UFOs verfolgen oder auch selbst in Tierverstümmelungsfälle verwickelt sein.

Wie man im Internet erfährt, sollen verschiedene UFOforschende Organisationen und Experten sich darüber einig sein, dass manche der gesichteten, dunkeloliv lackierten und als schwarz wahrgenommenen Hubschrauber in militärischer Mission unterwegs sind, wobei der Audruck "schwarzer Hubschrauber“ verwendet wird für einen nicht nur schwarzen, sondern ebenfalls unmarkierten Hubschrauber. Sehr oft wird berichtet, dass diese Fluggeräte als ungewohnt leise wahrgenommen wurden. Die Armee, die Vereinten Nationen, die National Guard und die DEA (Drug Enforcement Administration) sollen solche ungekennzeichneten Helikopter benutzen und würden solche Geräte - auch über Großstädten - einsetzen, möglicherweise, um "was auch immer“ auszuspionieren.

Das "Department of Homeland Security“ - so liest man weiter - verfügt über ein Dutzend schwarze und goldene "UH-60 Blackhawks", die im Dienste des Zolls zum Einsatz kommen. Es gäbe auch echte schwarze Militär-Hubschrauber. In der Regel würde die technische Ausstattung ihnen erlauben, sich ohne Lichter zu bewegen.

Aussagen über mysteriöse Hubschrauber stammen praktisch aus allen Bevölkerungsschichten: Rancher, außerstädtische Einsiedler, Mütter, Kinder, Teenager, Polizeibeamte, Sheriffs, Bauern, Reiter, Studenten, Lastwagenfahrer, Militärs, picknickende Familien, Ruheständler usw. haben sie bezeugt. Bei den Gegenden, aus denen solche Sichtungsberichte stammen, handelt es sich in der überwiegenden Anzahl der Fälle um etwas abgelegene, ländliche Distrikte. Manchmal sollen die Hubschrauber als Chinook CH 47s, Hueys, CH-46s, UH-1s, Soviet MI-8 Hips, OH-58 Kiowas (Jet Ranger), Bell OH-58D, Kiowa Warriors, oder russische Hinds identifiziert worden sein.

Auch über Kornkreisen sollen Hubschrauber aufgefallen sein, die mitunter als rot beschrieben wurden. So sollen solche Fluggeräte z.B: über Wiltshire, England beobachtet worden sein. Die Hubschrauber würden Kornkreisbesucher geradezu bedrängen und so niedrig fliegen, dass es fast zum Berühren von Autodächern komme. Zeugen und Forscher halten dieses Verhalten für gefährlich und fordern Erklärungen. [Foto 'Black Helicopter' über Kornkreisen in Wiltdshire, UK, 2003: http://cropfm.mur.at/wiltshire2003.htm (Auf Klick: Video)]

Kennen sie den in 2002 viel 'Wirbel‘ verursachten Kornkreis von Winchester, Hampshire, der das Gesicht eines 'Greys' und allerhand Zeichen (binär codiert?) zeigt? In der Nacht seiner Entstehung will ein Anwohner gegen 2.00 Uhr einen Hubschrauber gehört haben. War das Militär auf die Kornkreisverursacher gestoßen?

Kornkreisformationen in Wiltshire müssen ebenfalls das Interesse von Hubschrauber-besitzenden Organisationen geweckt haben: Im Juni 1996 bemerkte eine Kornkreisforscherin über den Kreisen mehrere unmarkierte Hubschrauber, dessen Insassen offenbar Aufnahmen machten. Dann flogen sie sehr nah an die Forscherin heran, welche ihrerseits begonnen hatte, die Hubschrauber aufzunehmen, und brachten sie in Gefahr. Erschrocken floh sie in ihr Auto, während ein Hubschrauber noch minutenlang flach über der Straße stand. Nachdem dieser Vorfall auf der Webpage von Paul Vigay erwähnt worden war, erreichten ihn mehrere Briefe von Personen, die den fraglichen Hubschrauber Typ als militärischen „Aerospatiale SA 341/342 - Gazelle" identifiziert haben wollen.


Insbesondere der UFO-, Tierverstümmelungs- oder Kornkreisforscher, der nicht denkt, dass die Hubschrauber von ETs geflogen werden und der alle Anzeichen bzgl. mysteriöser beobachteter Hubschrauber als Bestätigung dafür ansieht, dass Regierungen Wissen und Untersuchungen bzgl. der Fälle vertuschen, ist das Verbindungsglied zwischen Phänomen und Öffentlichkeit. Die Deutungen und Schlussfolgerungen privater Forscher waren und sind die Vorgabe für eine öffentliche Meinung zu einem Thema, von dem keiner weiß, was dahinter steckt.

Tatsächlich ist aber die Schlussfolgerung, ein Hubschrauber muss von Regierung oder Militär stammen, genauso von eigenem Wunschdenken geprägt, wie die Behauptung, UFOs seien außerirdischer Natur. Das Kernproblem ist m.E. nach immer wieder die Frage, inwieweit man sich auf seine Augen und sein Wahrnehmung eigentlich verlassen kann und inwieweit ein alles kontrollierendes - womöglich "göttliches?“ - Kontrollsystem es in der Hand hat, in unsere so geliebte physikalische Realität einzugreifen. Eine Intelligenz nämlich, die UFOs präsentieren würde, um ETs vorzutäuschen, wäre natürlich auch in der Lage, Hubschrauber zu präsentieren, um eine Verwicklung offizieller Stellen vorzutäuschen.

Da dieses bedeuten würde, dass wir ausgetrickst werden (Trickster!) wird diese unangenehme Möglichkeit kaum oder gar nicht in Betracht gezogen. Die Bedeutung der uralten Trickstermythologie - die in Wahrheit auch eine Erklärung für Religionen bietet - ist für den in seiner materiell verhafteten Menschen und ET Anhänger inakzeptabel, da sie ihm abverlangt, eigenen Irrtum einzugestehen, und zwar nicht nur bzgl. seiner UFO Ideen, sondern bzgl. seines ganzen Weltbildes und der eigenen Wahrnehmung und des Bewusstseins. Könnten wir - und falls ja, wie? - überhaupt bestehen, wenn wir uns nicht mehr nach bekannten Vorgaben und den persönlichen Eindrücken richten könnten?

Es kann natürlich nicht ausgeschlossen werden, dass Militärdienststellen Kenntnis besitzen über Ufoaktivität und beizeiten Hubschrauber losschicken. Es mag auch vorgekommen sei, dass Hubschrauberpiloten UFOs verfolgten oder, dass ein bereits in der Luft befindlicher Hubschrauber aufgefordert worden ist, ein vermeintliches UFO aufzuspüren, sei es im allgemeinen Luftraum, oder über einer abgelegenen Vieh-Weide, - oder gebeten wurde, Kornkreise zu filmen. In den allermeisten Fällen jedoch, in denen Zeugen mysteriöse Hubschrauber beobachtet haben, deutet alles darauf hin, dass sich die Dinge ganz anders verhalten.


MOBB ME MOTHMAN

In "The Mothman Prophecies“ beschrieb John Keel die Mitte der 60‘er Jahre geballt auftretenden, paranormalen Ereignisse rund um die Mothman (Mottenmann) Sichtungen. Es gab UFOsichtungen, Erlebnisse mit eigenartigen "MiB“-ähnlichen Besuchern (Men in Black), Poltergeister, Doppelgänger- und Doppelstimmen-Phänomene, seltsame elektronische- sowie Telefonstörungen und vieles mehr. Unter anderem wurden unheimliche - nicht ausschließlich schwarze - Hubschrauber beobachtet, Hubschrauberartige Fluggeräte, die sich in UFOs oder Flugzeuge verwandelten, UFOs, die sich in Flugzeuge verwandelten, sowohl laute als auch geräuschlose Fluggeräte.

Zeugen solcher "Sichtungen“ wurden häufig auch von nächtlichen Besuchern, Geistern, seltsamen Telefonanrufen u.v.m. heimgesucht, fanden mysteriöse Kreise oder mysteriöse Personen auf ihrem Land vor oder verstümmelte Tiere. Die Herkunft der Phantom-Hubschrauber vermutet Keel dort, wo seiner Meinung nach auch die UFOs, Feen, Geister usw. "beheimatet“ sind: Im willentlichen Schauspiel einer intelligenten, nichtmenschlichen Wesenartigkeit, die durch Manipulation falsche Glaubenssysteme unter den Menschen initiiert. Ferner bewirke das Vorgaukeln bestimmter Gegebenheiten, dass die wahre Identität des Phänomens unerkannt bleibt.


UNBEKANNTE TIERTODE (UAD‘s)

Es gibt viele eigenartige, bizarre Berichte bzgl. der unerklärbaren Tiertode. Ein texanischer Farmer aus Waco hatte z.B. zwei etwa 1,20m große, grünliche Kreaturen mit großen, schwarzen Augen beobachtet, als sie ein Kalb schleppten, welches später verstümmelt aufgefunden wurde. 1983 will ein Paar aus Missouri mit seinem Fernglas zwei kleine Wesen mit großen Köpfen und in engen silbernen Anzügen gesehen haben, die sich an einer Kuh zu schaffen machten. In ihrer Nähe beobachtete das Zeugenpaar einen größeren, grünen, Eidechsenmann, dessen Augen aus Schlitzen bestand.

Seit man in der modernen Zeit über das Phänomen der Tierverstümmelungen berichtet, werden diese in der Regel sowohl mit UFOs als auch mit merkwürdigen, schwarzen und unmarkierten Helikoptern in Verbindung gebracht. Man sah bzw. sieht Hubschrauber entweder bevor, oder auch nachdem tote Weidetiere schrecklich zugerichtet aufgefunden werden. Von UFOs wurde gelegentlich berichtet, sie hätten betreffende Tiere in die Höhe gezogen. Die Hubschrauber werden nach allgemeiner Auffassung wohl von Regierungsstellen geschickt.

Nicht-UFOgläubige sehen in den Verstümmelungen u.a. das Ergebnis satanistisch-ritualer Praktiken oder geheimer Militäraktionen. Aufgrund der verschleierten Herkunft der involvierten Hubschrauber, die nicht selten halsbrecherische Flugmanöver hinlegen, könne man operierende Stellen jedoch niemals aufspüren. Insbesondere die Behauptung, die Hubschrauber selbst würden Labore an Bord führen und den Tieren das Blut absaugen, erfreut sich großer Beliebtheit. Dabei darf man nicht vergessen, dass es ziemlich riskant ist, nachts in oft gebirgigen Gegenden zu fliegen und überdies ist diese Hypothese ohnehin sehr fragwürdig, da Regierungs- oder Geheimdienststellen es wirklich nicht nötig haben, Tiere privater Halter in nächtlich riskanten Missionen zu verstümmeln. Was außerdem dann genau mit geklautem Blut oder Eutern und Ohren angestellt würde, bleibt reine Spekulation.

Ted Oliphant, Polizeibeamter aus Alabama, hat zwischen Oktober 1992 und Mai 1993 über 35 Fälle von seltsam verstümmelten Weidetieren untersucht - wie auch unzählige Regierungsstellen sich angeblich mit der Aufklärung solcher Fälle und der mutmaßlichen Herkunft mysteriöser Hubschrauber befasst haben. In 1993 erhielt er einen anonymen Anruf eines Mannes, der ihm mitteilte, dass er am Sand Mountain zu einer bestimmten Uhrzeit mehrere Hubschrauber beobachten werde, die landen würden, um aufzutanken (erinnert an Keel, der ebenfalls seltsame Telefon-Erlebnisse bekräftigte).

Es war wahr: Zwei Chinooks landeten in eine Feld. Kurz darauf landeten außerdem mehrere (etwa sechs) kleinere Hubschrauber. Die Crews der Chinooks schleppten Treibstoffbehälter zu den kleineren Hubschraubern und betankten diese. Nach etwa 30 Minuten hoben die Hubschrauber wieder ab. Als ihre Basis soll später Fort Campbell, Kentucky ermittelt worden sein, was von offizieller Stelle abgestritten wurde. Was die Hubschrauber ohnehin bewegt haben mochte, mitten in der Landschaft aufzutanken, bleibt ungewiss. Die Schlussfolgerung ermittelnder Privatforscher jedenfalls war:

Es fand ein Geheime Aktion statt und Regierungsstellen führen offenbar verdeckte Untersuchungen wegen BSE am Rinderbestand etc. durch. Die Schlussfolgerung war NATÜRLICH nicht, dass sowohl Anrufer als auch Hubschrauber Phantome gewesen sein könnten. Das wäre nämlich völlig irrational und würde außerdem jede weiter Ermittlung für alle Zeiten sinnlos erscheinen lassen.

Polizeichef Tommy Cole aus Albertsville war ein anderer Ermittler, der von der FAA (Federal Aviation Administration) wissen wollte, was es mit den von Farmern beobachteten, ungekennzeichneten Hubschraubern auf sich hatte. Er selbst hatte eine Kuh an die Verstümmeler verloren und seine Frau hatten nur einen Tag zuvor - am 8. Januar 1993 - einen dieser mysteriösen Hubschrauber über ihrem Weideland gesehen.

Ein FAA Angesandter suchte Cole auf und zeigte sich skeptisch, bis beide einen unmarkierten Hubschrauber in ihrer Nähe entdeckten. Trotz verschiedener Bemühungen des FAA Angehörigen, zeigte der Hubschrauber-Pilot keinerlei Anstalten sich zu identifizieren.

Verschiedenen Berichten zufolge war in Tierverstümmelungsfällen beobachtet worden, wie Personen aus Hubschraubern stiegen, welche einen Moment zuvor noch wie UFOs ausgesehen hatten. Werden also Hubschrauber sogar manches Mal absichtlich als UFOs getarnt, und absichtlich als UFOs "gehandelt", um das UFO Phänomen dazu zu benutzen, die eigentlich menschliche Verursachung von Tierverstümmelungen zu vertuschen?

'Phantom Helicopters' erscheinen über Weiden, auf denen man später verstümmelte Tiere auffindet, sie verfolgen oder umkreisen UFOs, ängstigen oder verfolgen Anwohner, ihre Insassen haben auf Unschuldige geschossen, oder Chemikalien gesprayed. Wenn man den Ursprung der Hubschrauber finden kann - so die offizielle Darstellung - dann würde man entweder die Verursacher von Tierverstümmelungen und Kornkreisen finden, oder der Verschleierungstaktik der Regierung auf die Spur kommen. Einzig falls diese unmarkierten Hubschrauber echten UFObesatzungen gehören, würde man das Rätsel nicht so einfach lösen können.

Alles was man weiß: US Luftfahrtbehörden und Militär bestreiten die Existenz und Benutzung dieser Hubschrauber sowie deren Erscheinen auf Radar. Die Phantom-Hubschrauber tragen keine Identitätsmerkmale, so dass man eben all diese Fragen nicht beantworten kann und den Verantwortlichen nicht auf die Schliche kommen kann. Diese Hubschrauber - so Autor Jim Keith - sind die Verbindung, der Schlüssel zur Antwort..

Könnte die US Regierung (oder andere Regierungen) verantwortlich sein, für die Tierverstümmelungen? So fragte er in seinem Buch "Black Helicopters over America" (Mehr dazu HIER) Man muss sicher davon ausgehen - so Keith und andere Ermittler -, dass die Hubschrauber ihre Identität absichtlich verbergen wollen. Ja. Alles deutet darauf hin. Was aber, wenn es nicht so ist? Wie steht es denn mit meinem Eindruck, dass sie nur vortäuschen, ihre Identität verbergen zu wollen? (So wie nämlich UFOs außerirdische Herkunft vortäuschen und so tun, als würden sie geheim operieren - während sie in Wahrheit aber gesehen werden wollen?)


Das NIDS ("National Institute for Discovery Science", Las Vegas, Nevada, privates Forschungsinstitut, befasst sich mit UFOs, Verstümmelungen und anderen "unregelmäßigen“ Phänomenen..) interviewte im April 2001 einen Rancher aus Cache County, Nord Utah, der über Jahrzehnte mehrfach verstümmelte Tiere zu beklagen gehabt hatte. Das Interview brachte eine augenartige Aussage zutage:

In 1976 - so berichtete der Rancher - sei es zu einem mysteriösen Zusammentreffen mit Militärangehörigen gekommen. In dieser Zeit hatten zahlreiche Rancher aus der Gegend unmarkierte Helikopter beobachtet, die man im allgemeinen mit den anhaltenden Mutilations in Verbindung brachte, da die betreffenden Tiere stets nach Sichtung eines solchen fliegenden oder landenden Hubschraubers entdeckt wurden. Auch auf dem Cache-Logan Community Airport sollen die Hubschrauber gesehen worden sein. Die Rancher organisierten damals die private Überwachung ihrer Weideflächen und beschlossen, auf mysteriös operierende Hubschrauber zu schießen.

Der von NIDS befragte Zeuge will an besagtem Abend in 1976 drei, unüblich leise fliegende, unmarkierte Hubschrauber beobachtet haben. Mit Nachbarn und Vertretern des Sheriff Büros verfolgte man die Hubschrauber bis zum Flughafen, wo die Hubschrauber neben einem kleinen Flugzeug auf der Rollbahn stehend entdeckt wurden. Die Rancher versuchten mit ihren Wagen die Rollbahn zu blockieren, als sie einen etwa 35 Jahre alten Mann in einem Militär-Overall bemerkten, der - mit einem glänzenden kleinen Koffer in der Hand - einem der Hubschrauber entstieg.

Er rannte zum Flugzeug und übergab sein Gepäck an den Piloten, dann hob das Flugzeug ab ohne sich darum zu scheren, dass es die privaten Autos der Rancher dabei gefährdete und dass ein Polizist, in dem Bemühen, nicht gerammt zu werden, seinen Wagen beschädigte.

Am Boden der offenstehenden Hubschraubertür entdeckte der Sheriff dann die Worte "Property of U.S. Army" (Eigentum der US Armee). Der Rancher hatte sich indessen dem Hubschrauberpiloten genähert, bat ihn, sich auszuweisen, was dieser nicht tat. Der Rancher will die Uniform des Piloten kurz angefasst haben, um herauszufinden, ob er irgendwelche Erkennungsmerkmale tragen würden, woraufhin der Rancher in den Hubschraubern Bewegungen wahrgenommen haben will, die andeuteten, dass man nunmehr Gewehre bereithalten würde.

Der Pilot ging zu seinem Hubschrauber zurück und hob kurz darauf ab. Für fünf Jahre solle es keine weiteren Mutilations Fälle in Nord Utah und Süd Idaho gegeben haben [ Die 80‘er Mutilation in Idaho s. HIER). Im Februar 1995 registrierte man großes Medieninteresses an den schwarzen Hubschraubern, als nämlich die Idaho-Kongress Abgeordnete Helen Chenoweth sich offiziell dazu äußerte. Menschen ihrer Umgebung seien besorgt wegen der umherkreisenden und landenden Hubschrauber.

Älteren Berichten aus 1973 und 1974 zufolge, sei ein großer, weißer, nicht gekennzeichneter Hubschrauber beobachtet worden, wie er in Illinois in einem Feld startete, - seien mehrere niedrig fliegende Hubschrauber gesehen worden, bevor eine Tierverstümmlungswelle über Minnesota und Kansas hereinbrach, - wurden Hubschrauber beschrieben, die ebenfalls in Verbindung mit etlichen Tierverstümmelungen in Nebraska, Texas und Colorado standen.

Gelegentlich wurde beschrieben, dass Suchlichter auf die Tiere gerichtet waren oder, dass Hubschrauber ihre "Geräusche“ änderten ..usw. usw. In einem Fall aus Colorado war bezeugt worden, dass ein davonfliegender Hubschrauber an der Unterseite einen Korb mit sich getragen hatte. Die Idee, Militärs würden Kühe in Körbe verfrachten und diese dann an ihren Hubschrauber hängen, ist einigermaßen amüsant und passt in die oft vom unbekannten Phänomen demonstrierte eigenartige Art von Humor, die wir u.a. auch schon von den den mysteriösen Luftschiff-Sichtungen her kennen.


Auch britische Privatforscher - gelegentlich unterstützt von Laboren und Wissenschaftlern - untersuchen das angtseinflößende Phänomen der Tierverstümmelungen. In einem von vielen untersuchten Fällen z.B. stieß man auf eine betroffene Familie, die überdies seit 20 Jahren mit sog. Alienentführungen zu kämpfen hat. Während einer dieser Entführungen wollen Mutter und Tochter einen Hubschrauber beobachtet haben, der sich auf sie zu bewegte. Im letzten Moment dann, als er bereits sehr nahe heran gekommen war, stellten die Zeugen fest, dass es sich (plötzlich?) um ein diskusförmiges Objekt handelte. Dass UFOzeugen und Abductees von Helikoptern zu berichten wissen, ist auch in England nicht neu.

Einmal waren auf einer Farm bei Worthen 24 (von 100) trächtige Schafe verschwunden. Auf Befragen eines Privatforschers antwortete der Eigentümer, dass es in dem betreffenden Areal keinerlei Spuren und Fußspuren gegeben hatte, und das, obwohl der Boden vom ständigen Regen matschig und aufgeweicht gewesen sei. Im fraglichen Zeitraum hatte der Farmer eine Menge Hubschrauber bemerkt, die sich über seinen Weideländern herumgetrieben hatten. Die 24 Schafe seien nicht die ersten Tiere gewesen, die er in den vergangenen Jahren, allesamt auf merkwürdige Weise, verloren hatte.

Im Oktober 1992 kamen die Phantom Schlachter (mal wieder) nach Alabama. Sie waren allem Anschein nach wieder in ihren "Lichtern" angereist, und hatten außerdem die 'Schwarzen Hubschrauber' mitgebracht: Blutleere Kadaver, mit "heißen Techniken“ chirurgisch entfernte Körperteile, ausgeschlachtete Tiere und verwirrte und geschockte Ermittler blieben als Souvenir zurück.

Untersucher, private Ufoforscher und Pathologen haben sich seit Beginn des Phänomens die Köpfe zerbrochen: Wer oder was steckt hinter diesen merkwürdigen Attacken - und: welchem Zweck dienen sie? Raubtiere scheiden als Täter überwiegend aus, auch wenn manche es gelegentlich als solche Fälle darstellen wollen. Auch satanistisch-okkulte Rituale werden - wie oben kurz erwähnt - mitunter für verstümmelte Tiere verantwortlich gemacht. Die Hubschrauber oder UFO Sichtungen konnten damit nicht erklärt werden, auch nicht das Fehlen jeglicher Spuren oder der Einsatz von offenbar unbekannten Operations-Instrumenten. Letztlich konnte weder durch die Ermittlungsbehörden noch durch Privatermittler jemals ein konkreter Hinweis gefunden werden, der auf okkulte Gruppen als Täter schließen ließe.

Der Tod des Fohlens Lady im September 1967 ereignete sich in einer Zeit, die von einer Reihe von UFO Sichtungen geprägt war. Alle darauf folgenden Tierverstümmelungsfälle waren ebenfalls von ortsnahen UFOsichtungen begleitet. Oft ließ das für Ufoforscher ebenfalls nur den einen Schluss zu: Außerirdische sind verantwortlich für die UFOsichtungen und Tierverstümmelungen, und würden sich eben auch als schwarze Hubschrauber tarnen. Die anhaltenden Berichte über niedrig fliegende, leise, nicht markierte und schwarze Hubschrauber über Verstümmelungsgelände nährten eine andere Theorie:

Die Hubschrauber würden Teil eines geheimen, biologischen Regierungsprojektes sein. Zeugen, die versucht hatten, diese Hubschrauber zu fotografieren, gaben später gelegentlich an, von MiB‘s belästigt worden zu sein.

Die US Regierung hat regelmäßig alle Anschuldigungen von sich gewiesen; die Hubschrauber würden nicht einmal existieren (FAA). Stattdessen erklären offizielle Stellen in der Regel, dass natürliche Ursachen die Gründe für die Mutilations seien (Parasiten, Raubtiere..). Bereits 1979 hatte das FBI derartige Fälle untersucht und war in einem 297-seitigen Report zu diesem Ergebnis gelangt. Dass kein Blut in den Kadavern zu finden war, erklärte man mit der langen Austrocknungsperiode, oder mit Parasiten. Das Fehlen der Organe wurde weiter nicht erklärt.


Der US Forscher und Autor Christopher O‘Brien (Bericht s. HIER) befasste sich jahrelang ausgiebig mit vom Phänomen der unerklärbaren Tiertode betroffenen Farmern. So berichtete ihm Virginia Sutherland - bzgl einiger 13 Jahre zurückliegender Fälle - wie sie an einem frühen Abend zusammen mit dem Ehemann auf einen - draußen sehr nahe herumkreisenden - Hubschrauber aufmerksam geworden war. Beide rannten aus dem Haus und entdeckten in etwa 15m Höhe einen erleuchteten, alten 'UH1‘ (Militärtransporthubschrauber), der gerade abzuheben schien. Am nächsten Morgen fanden sie an eben dieser Stelle zwei übel zugerichtete, tote Bullen.

Am Tag nach dieser Befragung, als O‘Brien gerade an seinem Bericht schrieb, wurde er jäh von lautem Hubschrauberlärm aufgeschreckt: Über seinem Haus kreiste ein UH1. Sofort wurde O‘Brien klar, dass da etwas viel, VIEL Größeres am Werken war, als bloße militärische Kontrollen. Fünf weitere Zeugen hatten den Hubschrauber gesehen, doch alle eingehenden Bemühungen O‘Briens herauszufinden, woher dieser kam, blieben natürlich erfolglos [Ein zweiter ausführlicher Artikel zu der Forschung des O‘Brien ist halbwegs in Arbeit, Corinna].


TRICK-REICH

Das trickstertypische Verhalten der schwarzen, unmarkierten und oft unübliche Flugmuster vollziehenden Hubschrauber drängt sich einem geradezu auf. Warum nur wird das gemeinhin nicht wahrgenommen? Die Hubschrauber fügen sich perfekt in die Bemühungen des unbekannten Phänomens, einen UFO / ET Mythos zu kreieren: es liegt in seinem Interesse, dass der Trick funktioniert. Dass die Hubschrauber oftmals beinahe unwirklich leise fliegen, kennt man bereits von seltsamen UFO- oder Flugzeugsichtungen. "Sie" tun eigentlich, was immer sie wollen, und da sie nicht aus bekannter Materie bestehen, können sie sich unserer Physik beliebig anpassen, - oder eben nicht, falls das gerade Spaß macht.

"Während einzelner Ufosichtungen oder UFO Wellen sind Berichte von Men in Black, Besuche und Anrufe von 'Regierungsagenten' sowie Sichtungen von Phantom Hubschraubern nicht ungewöhnlich..“, befindet George P. Hansen in dem Werk "The Trickster and The Paranormal": "..wenn ihre Beziehung zu dem eigentlichen UFO auch undurchsichtig bleiben. Seltsame Figuren und Symbole - die Teil einer gezielten Falschpropaganda sein könnten, aber nicht müssen - treten auf, und manchmal sind es auch Fälscher, die Forschungsgruppen gezielt beeinflussen. Bodenlose, unbegrenzte und unbegrenzbare Phänomene sind chaotisch, mit verlässlichen Information ist so gut wie gar nicht zu rechnen; die plötzlichen Trickster-Manifestationen sind scharfsinnig und intensiv. Als würden verschiedene Faktoren sich gegen die Vernunft verschwören, wird wissenschaftliche Erforschung unmöglich. Überdies dringen die Manifestationen und Verwirrungen nicht selten in das persönliche Leben derjenigen ein, die die Umstände eigentlich als äußere Beobachter studieren wollten...“

So etwas war z.B. dem UFO Forscher Ralph Steiner widerfahren, als er - nachdem er begonnen hatte, die Entführungserfahrungen einer Kalifornierin zu untersuchen - selbst mit unerklärlichen Telefonanrufen und Erlebnissen bedrängt wurde. Die Frau, ihr Ehemann und ein paar Freunde glaubten, sie (die Zeugin) sei Opfer eines Regierungsprojektes geworden, da die Betroffene immer wieder von Warnungen und Bedrohungen durch Regierungsangehörige sprach.

Steiner fühlte sich in diesen Fall „hineingesogen“. Elektronische Geräte z.B. begannen seltsam auszuflippen. Als eine Freundin, die ebenfalls Kontakt zu der Zeugin gehabt hatte, von einer merkwürdigen, bedrohlichen Gestalt aufgefordert wurde, den Kontakt abzustellen, kreiste zeitgleich ein niedrig fliegender Hubschrauber herum.

Obwohl es sich bei dem von Steiner untersuchten Fall möglicherweise um einen Hoax oder einen von einer psychologisch nicht gesunden Zeugin getragenen Fall handelte, war Steiner völlig eingelullt von merkwürdigen Erlebnissen. Steiner meinte später, dass es sich bei der ganzen undurchschaubaren Angelegenheit daher um einen durch das Phänomen instrumentierten Fall gehandelt hat, der allgemeine Verwirrung bzgl. Alienentführung schaffen sollte. Mächtige Ticksterkonstellationen können bewirken, dass Forscher die Fähigkeit verlieren, sich Phänomenen rational zu nähern.

Auch John Keel (Alva John Kiehle) und seine oben erwähnte Involvierung in die von ihm untersuchten Phänomene rund um den Mothman wird in Hansens Buch erwähnt. Manchmal hatte Keel den Eindruck, jeder seiner Schritte und Gedanken würde überwacht werden. Und manchmal waren die Erlebnisse so verrückt, dass er sich hin und wieder fragen musste, ob er und alle Zeugen nicht mehr richtig tickten. Doch. Natürlich tickten sie. Keel war - was oft vorkommt - benutzt worden von einem Tricksterphänomen, das seine Macht durchaus zu genießen scheint.


HUBSCHRAUBER SYMBOLIK

"Falls ETs objektiv real wären“ - so Dennis Stillings in seinem Bericht bzgl UFOs und HELICOPTER - „dann wären sie bloß eine Horde dummer, spaßsüchtiger Blödiane, die anderen Zivilisationen ihre Ufos gestohlen haben müssen, da nichts, von dem, was sie tun, auch nur annähernd Sinn macht. Sie scheinen unfähig, die einfachsten Prozeduren auszuführen, ohne dass man auf sie aufmerksam würde oder unter ihnen zu leiden hat. Sie müssten eigentlich Teleportation beherrschen um ihre menschlichen Gewebeproben sonst wohin zu schicken, stattdessen sollen sie - obwohl sie sich ohne Probleme selbst in Häuser teleportieren können - tatenlos dasitzen und in Untertassen abstürzen.“

Aliens, so denkt Stillings, sind keine Außerirdischen, sondern religiöse Archetypen. Es ist bekannt, dass es Parallelen gibt zwischen religiösen- und UFO Erlebnissen. Auch die Tatsache, dass in Verbindung mit UFOs und Tierverstümmelungsphänomenen oft Phantom Hubschrauber herumfliegen ist Stillings bewusst. Diese unmarkierte und ungewöhnliche Flugmanöver ausführenden Hubschrauber, die manchmal schier unglaubliche Geschwindigkeiten draufhaben oder auch schon mit stillstehenden Rotoren geflogen sein sollen, machen oft ungewöhnlich wenig Lärm.

Während manche wie Flugzeuge klingen, sind andere lautlos. Manche hört man, ohne sie zu sehen. In ihrem Inneren sollen orientalisch aussehende Personen beobachtet worden sein - eine Parallele zu den 'Men in Black‘ und 'Men in Color‘ - Phänomenen (s. DIE 'MEN IN COLOR' GANG sowie gelegentlich auch zu den Personen in vermeintlichen Katzenfängertrucks..

Das merkwürdigste sei, so Stillings, dass UFOs sich in Hubschrauber und umgekehrt, - oder Hubschrauber in Flugzeuge verwandeln. Die Verwandelbarkeit, das Formverändern von UFOs oder Hubschraubern sei eine klassische Trickster-Eigenschaft ('shapeshifting'). Eigentlich müsste man dann nicht mehr großartig nach einer Erklärung suchen, das Phänomen präsentiert sie in der Regel gleich selbst.

Tierverstümmmelungen, die sich in allen möglichen mythologischen und folkloristischen Überlieferungen finden lassen, gehen im übrigen auf das Konto von blutsaugenden Trickstern (selbige gibt es auch in der keltischen Feenwelt), - und zwar sind sie wohl verknüpft mit vampiristischen Volksglauben. Es ist nichts neues, dass sie ihre Form etc. verändern, es ist vielmehr unabdingbar.

[Dennis Stillings Betrachtungsweise und seine Ausführungen zum Thema sind sehr interessant. Sein im Mufon UFO Journal Nr 231 v. Juli 1987 veröffentlichter Bericht, bei dem er sich auf die Jung‘schen Perspektiven stützt, kann übrigens HIER in voller Länge gelesen werden.]


Jahwe/Jehova sprach aus einem Wirbelwind, bevor er Hiobs Schaf tötete. Wirbelwinde stehen natürlich im Zusammenhang mit Hubschraubern, dessen Rotoren immer einen verursachen. In der Folklore stellen Wirbelwinde die Behausung von Dämonen und Hexen dar. Kleine Sandwindhosen nennt man in den USA z.B. Sand Devils oder Dust Devils (Sandteufel, Staubteufel). Sie wurden in früheren Tagen für Tiertode verantwortlich gemacht, während man diese heute noch manchmal den Coyoten zuschreibt, die in der indianischen Mythologie übrigens Trickster sind. Auch die Kornkreise, welche ebenfalls die Angewohnheit haben, Phantom Hubschrauber anzuziehen, haben mit Wirbelwinden zu tun. In meinem Lieblingsbuch "Daimonic Realty“ schrieb Patrick Hapur u.a:

„Sommer-Wirbelstürme nannte man als erste Ursache, als man in England Ende der 70‘er massiv mit den mysteriösen Kornkreisen konfrontiert wurde. Bald aber war klar, dass kein Wirbelwind der Welt für die perfekten und intelligenten Kreise verantwortlich zu machen wäre.“

Auch (echte) Hubschruber schieden natürlich aus, sie würden viel mehr ein Durcheinander im Feld anrichten. UFOs allerdings waren von Anfang an mit im Gespräch, wurden sie - oder 'balls of light' (Lichterbälle) - doch immer wieder über solchen Kornformationen beobachtet. Die Entstehung der Kornkreise führt Harpur nach mehrseitiger Besprechung quasi auf eine damönische Manifestation (Feen!) zurück, welche sich Naturkräfte (Wirbelwinde, Plasmastrudel) zu eigen macht. Er spricht von der Seele der Welt und dem kollektiven Unbewussten.

Das seelische Feld des kollektiven Unbewussten ist - so schreibt Marita Lück im (ebenfalls empfehlenswerten) "Im Zauberkreis der Feen“ - in der Regel so dunkel wie das Innere eines Feenhügels (Fairmount). Nur manchmal leuchtet es an den Horizonten des menschlichen Wahrnehmungsvermögens auf. Feen finden Gefallen daran, urplötzlich und aus dem Nichts aufzutauchen und Menschen zu verführen. Wer in die Anderwelt - ins Feenreich gerät, was auch das trickreiche Reich des Tricksters ist, erfährt traumähnliche Visionen und zuweilen beängstigende Erscheinungen.

Das Betreten des Feenreichs kann mit einem unfreiwilligen Absinken des Bewusstseinsgrades auf archaische Stufe beschrieben werden. Diese Erlebnisse sind zudem körperlich anstrengend, paralysierend (getroffen vom lähmenden Feenpfeil) und zermürbend für den Geist und enden oft im Siechtum. Wer im englischen Sprachraum abwesend wirkt, der bekommt daher heute noch gesagt, er sei "away with the fairies“ (auf und davon mit den Feen). Dort, in diesem Bereich der manipulierten Wahrnehmung, ist es nicht ungewöhnlich, wenn UFO- und Hubschrauberförmige Feen nicht fotografiert werden können.

In diesem Reich (dem Jenseits?) befindet sich unser Bewusstsein, wenn die Dämonen dieser Welt ihre Spiele spielen und ihre Bilder einspeisen. Ob es sich dabei um 2m große Tierdiebe in glitzernden, weißen Anzügen, um UFOs, die sich in Hubschrauber verwandeln, oder um vermeintliche Regierungsagenten mit merkwürdigen Akzent handelt, ist dabei zweitrangig..

Gibt es denn keinen Weg, die Phantom Hubschrauber wissenschaftlich zu erklären? Könnte es nicht sein, dass die Regierungen über eine Technik verfügen, die den Hubschrauberlärm mittels einer Gegenfrequenz aufhebt? Das könnte sein. Man weiß es nicht wirklich. Leider aber würde das nicht erklären, warum Phantom-Hubschrauber z.B. ihre Form verändern.

Könnte es nicht sein, dass die Regierungen über eine ausgeklügelte Tarn-Techik verfügen, die mittels Kameratechnik eine Art Projektion von jedem gewünschten Objekt wiederspiegelt? Das könnte vielleicht sein, man weiß es nicht wirklich. Leider aber erklärt das nicht, warum diese nicht immer eingesetzt würde - so dass es gar nicht mehr zu diesen Sichtungen käme, und warum die Insassen sich überhaupt jemals zeigen würden, und ..und ..und. Es erklärte ferner nicht, warum auf Menschen geschossen wird ..und vieles andere. Insbesondere würde es die Aktivitäten in Bezug auf Tierverstümmelungen nicht erklären.

Auch alle anderen oft mit UAD‘s in Zusammenhang stehenden paranormalen Aktivitäten, wie gehäufte Geistersichtungen und gehäufte Phantom-Auto-Anhalter oder alles das, was sich rundherum um Mothman Aktivität abspielte etc. würden durch eine erklärbare Militärthese nicht geklärt werden können, so dass die vermeintliche Regierungsidee immer nur als eine Krücke - bzw. ein nicht passendes Puzzle Teil vor einem in sich ganz und gar unbekannten Phänomen stehen würde.

Das Phänomen, das aber über allem steht und es stets versteht uns zum Narren zu halten, hat Humor, aber ist auch gefährlich. Immer dann, wenn wir auf eine Spur hereinfallen, hat es gewonnen. Man kann - wenn man sich mit UFO- und UFO-verwandten Phänomenen beschäftigt, nicht den eigenen Augen trauen. Denn das, was wir erleben, ist eine Kombination aus Projektion, physischer Manipulation und Beeinflussung der Wahrnehmung. Daher muss jeder Hubschrauber, der über Weiden oder um UFOs herum fliegt, zunächst in Frage gestellt werden, obwohl es sicherlich auch "echte“ unter ihnen geben mag.

Das “sich hineinwinden und hineinschleichen“ in unsere realen, vermeintlich kontrollierbaren Umstände, verleiht dem Phänomen seine unglaubliche Macht. Das "sich-vermischen“ mit "realen“ Umständen - wie bei den vielseitigen Men in Black Phänomenen - ist das Trickster Potential. Etwas, das aussieht wie ein Hubschrauber, und sich anhört wie ein Hubschrauber, muss - im Falle der Paranormalität - noch lange kein Hubschrauber sein. Ähnliches übrigens würde ich mittlerweile über Ufologen sagen ;)

Corinna, 01.09.2008


NACHTRAG

Hubschrauber (z.B. der UH1H) werden (wie übrigens auch sog. 'Orbs' / Lichtkugeln) immer wieder in Verbindung mit "Chemtrails" genannt, und zwar recht häufig! Eigentlich ergibt das keinen Sinn.

Wenn man nun davon ausgeht, dass das "hinter allem stehende Trickster- und Dämonen Phänomen" sich in der Nähe von UFOs und verstümmelten Tieren herumteibt, um eine Involvierung offizieller Regierungsstellen vorzutäuschen - wie abwegig wäre dann die Annahme, dass auch Chemtrails das Vortäuschen irgendeiner von offiziellen Stellen ausgeführten Maßnahme vorgaukelt? Vielleicht sind Cemtrails ja so etwas ähnliches wie "Bigfootspuren am Himmel" - eine Spur, die durch gezieltes Einwirken in unsere phsykalische Realität zustande kommt..

22. Juli 2008
_________________________________________

Für die Authentizität der auf Internetseiten dargestellten Fälle übernehme ich natürlich keine Garantie

Quellen:

„The Mothman Prophecies“ - John A. Keel
„The Trickster and The Paranormal“ - George Hansen
„Secret of The Mysterious Valley“ - Christopher O‘Brien
„Daimonic Reality“ - Patrick Harpur
„Im Zauberkreis der Feen“ - Marita Lück
www.ufos-co.de
http://www.ufocasebook.com
http://tinwiki.org/wiki/Black_Helicopter http://en.wikipedia.org/wiki/Black_helicopter
http://www.crystalinks.com
http://www.rense.com
http://www.mnmufon.org
http://uk.geocities.com
http://www.hbccufo.org
http://www.exopolitics.org.uk
http://www.crystalinks.com
http://www.ufoinfo.com
http://www.cropcircleresearch.com

MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN: UFOs & Co! seit 2006. Kontaktaufnahme bitte über das Kontaktformular! Alle Texte der HP u. einige Bilder unterliegen dem dtsch. Urheberrecht; alle Rechte liegen bei dem jeweiligen Autor. Das Veröffentlichungsrecht für Texte vom Autor/ehemaligen Mit-Seiteninhaber 'Reptomaniac' (H.M.) liegt bei dem Seitenbetreiber. Die Bearbeitung, Vervielfältigung, Verbreitung u.jede Art der Verwertung (auch Auszugsweise, auch bei Übersetzungen) bedürfen der schriftl. Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. UFOs & Co! Downloads und Kopien sind nur für den privaten, NICHT kommerziellen Gebrauch gestattet! Autoren dürfen gem. der gesetzlichen Kurzzitateregelung stellenweise - unter Quellenangabe - und zu Erläuterungszwecken von selbsterarbeiteten Überlegungen innerhalb eines eigenen Werkes zitieren. Das 'freie Verwenden' - insbes. mit dem charakteristischen Bild einer plagiierenden Beschreibungsweise - oder Verfälschen von Texten, stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und wird ggfs. entsprechend behandelt, insbesondere, wenn diese wirtschaftlichen Interessen Dritter dienen sollen. Im Zweifel bitte vorherige Benachrichtigung. Ein Nacherzählen von Texten zum Zwecke der Kapitelfüllung von Buchautoren ist nicht gestattet. Diese HP soll durch Aufgreifen von Ergebnissen und Ideen aus der weltweiten Phänomene-Forschung und durch eigene, unentgeltliche Arbeit der allgemeinen, gemeinnützigen Wissensmehrung und der Grenzwissenschaft dienen. Übersetzungen durch die Autoren erfolgen nach bestem Wissen, ohne Gewähr. Übersetzungen dürfen nicht zitiert werden. Übersetzte Werke entsprechen nicht automatisch der Meinung des Autors. Texte/Aussagen anderer Autoren entsprechen nicht automatisch der Meinung der Seitenbetreiber. Für Inhalte auf verlinkten Seiten - sowie Texte anderer Autoren - wird keine Verantwortung übernommen. Einige Meldungen (ggfs. Bilder) wurden mit frdl. Genehmigung von ufoscasebook, hbccufo, u. ufosnw u.a. übermittelt. Alle Texte können übrigens auch in "Schwarzer Schrift auf weißem Grund" gelesen werden, wenn man am Seitenende des jeweiligen Textes 'Druck' oder 'PDF' klickt. Diese Seite übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch das System (die Internetseite) oder etwaige, angebotene Dateien entstehen. Alle Dateien sind - soweitmöglich - auf Viren geprüft. Der Leser ist allerdings aufgefordert, selbst für entsprechende Sicherheiten zu sorgen.
Einloggen Adminbereich Ausloggen