MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

Startseite | News und Artikel | Forum | Kontakt



Ufos&Co Suche

Ufos&Co Kategorie wählen

Besucher

Seitenaufrufe

Artikel : Wird WINN-(je)-ENDEN - UPDATE 25. MAI 2012
Erstellt am 24.05.2012 23:10:00 (6104 x gelesen)

Von Corinna

Der angeblich völlig aufgeklärte Amoklauf von Winnenden...

UPDATE FOLGT IN KÜRZE


...wird wegen hoher Name-Game Relevanz und deutlichem Zusammenhang zu anderen Fällen - sowie weiteren Merkwürdigkeiten - sicherlich noch in einigen zukünftigen Berichten von uns erwähnt werden.

Um überhaupt darauf aufmerksam zu machen, dass offizielle Versionen von Amokläufen u.a. Kriminalfällen bei näherem Betrachten oft auf Absurdität zu beruhen scheinen, empfehlen wir den Vortrag des Andreas Hauss - Video hier:



Bitte lesen:
www.medienanalyse-internationa ... zeitleiste-winnenden.html
Wann wurde Tim K. ermordet?
www.medienanalyse-international.de/index1.html
Auch interessant:
www.gralsmacht.com/wp-content/ ... /2009/05/winnenden-11.pdf
und weitere Links von dieser Seite:
www.gralsmacht.com

Unabhängig von politischen Ausrichtungen (oder Nicht-Ausrichtungen) von Seitenbetreibern wie z.B. der genannten 'Gralsmacht'-Seite (welche ich nicht kenne und welche mich auch nicht interessiert) - und unabhängig davon, ob die auf genannter Gralsmacht-Seite gemachten Aussagen alle zutreffen oder nicht, sind sie allemal geeignet, aufzuzeigen, dass ETWAS (bzw. ALLES am Fall Winnenden) nicht stimmt! Man konzentriere sich auf die in den Medien nachweislich getätigten Aussagen, man lese in diesbezüglichen Foren und man benutze ferner seinen gesunden Menschenverstand, und dann sind Absurdität und die Masse ungeklärter Fragen des Falles Winnenden mehr als deutlich sichtbar.

Winnenden ist nicht der einzige Fall, der - kurz und schnell betrachtet - aufgeklärt und klar erscheint, und sich bei genauerem Hinsehen als völlig veworren, überhaupt nicht nachvollziehbar, und falsch erweist. Und das nicht nur wegen der vielen nie in offiziellen Versionen auftauchenden Zeugenaussagen, die nämlich an genau diesen Versionen rütteln dürften. Ich beabsichtige in der Zukunft noch den einen oder anderen Fall hier aufzugreifen,- wobei mich besonders die absurden, deutschen Fälle interessieren.

Hinweis: Unbedingt schauen! Interessanter, 16-teiliger Videovortrag zu den Parallelen "Winnenden-Erfurt" (aufgelistet rechts):
http://www.youtube.com/user/sultanselim9#p/u/36/UbULxKuBOo4
(Besonders gut hinhören bei Teil 8/16!)
Lesen zum Mysterium 'Erfurt':
www.eric-t-langer.de/

Hinweis Name-Game: Tim ist übrigens die Kurzform von Timotheus, bzw. engl. Timothy und bedeutet etwa 'fürchte Gott'. Das darin enthaltene 'Moth' kommt mir irgendwie bekannt vor

Corinna, 25. Sept. 2009

HIGH STRANGENESS - 6. Nov. 2010

Wer war Ernst Kretschmer? Der am 8. Oktober 1888 in Wüstenrot bei Heilbronn geborene und am 8. Februar 1964 in Tübingen verstorbene Ernst Kretschmer war Psychiater. Er erforschte u.a. die menschliche Konstitution und stellte eine Typenlehre auf, beschäftigte sich viel mit den Krankheitsbildern der manischen Depression, der Hysterie, der Schizophrenie und Paranoia. Er wurde 1929 für den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin nominiert. Wikipedia schreibt u.a.:

"Kretschmer war Schüler des Cannstatter Gymnasiums, einer Lateinschule in Württemberg. Von 1906 bis 1912 studierte er Theologie, Medizin und Philosophie in Tübingen, München und Hamburg. Er war Mitglied der Verbindung Normannia Tübingen. Ab 1913 arbeitete er als Assistent bei Robert Gaupp an der Universitätsnervenklinik in Tübingen, konnte sich 1918 bei ihm habilitieren und war anschließend dort als Oberarzt tätig. Von 1926 bis 1946 leitete er die Universitätsnervenklinik in Marburg, danach bis zu seiner Emeritierung die in Tübingen. Mit seiner Konstitutionstypologie führte er die Unterscheidung zwischen den Typen des Leptosomen, des Pyknikers und des Athletikers ein. Zwischen 1915 und 1921 entwickelte Kretschmer eine Methode zur Differentialdiagnose von Schizophrenie und Manie.

Er gehörte zum Gründungskomitee des ersten Allgemeinen Ärztlichen Kongresses für Psychotherapie, der 1926 in Deutschland abgehalten wurde, sowie der Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie (AÄGP). Hier wirkte er zunächst als Vorstandsmitglied, bevor er 1930 zu ihrem ersten Vorsitzenden gewählt wurde. Als solcher fungierte er mit seinem Vorgänger in dieser Funktion Robert Sommer als Herausgeber ihres Verbandsorgans, das unter der Schriftleitung von Arthur Kronfeld und Johannes Heinrich Schultz zum Zentralblatt für Psychotherapie umbenannt worden war.

Am 6. April 1933 trat Ernst Kretschmer, der in der Zeit des Nationalsozialismus kein Mitglied der NSDAP war, vom Vorsitz aus politischen Gründen zurück wurde aber noch im selben Jahr förderndes Mitglied der SS. Ebenso gehörte er am 11. November 1933 zu den Unterzeichnern des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat. Er wurde Richter am Erbgesundheitsgericht Marburg und am Erbgesundheitsgericht Kassel und befürwortete 1934 in einem Beitrag zu Ernst Rüdins Sammelband Erblehre und Rassenhygiene die Sterilisation Schwachsinniger.

Er gehörte dem Beirat der Gesellschaft deutscher Neurologen und Psychiater an, besichtigte 1940 die NS-Tötungsanstalt Bernburg und nahm 1941 an einer Sitzung des Beirats der Aktion T4 teil. Im selben Jahr schrieb er in einem Vorwort zu Geniale Menschen: 'Was im Wesentlichen entartet ist, das werden wir ruhig aus der Vererbung ausschalten können'. Seit November 1942 gehörte er dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Konstitutionsforschung an. Daneben war er im Rang eines Oberfeldarztes Militärpsychiater des Wehrkreises IX in Marburg.

Kretschmer wurde 1946 als Ordinarius an die Eberhard Karls Universität Tübingen berufen und Direktor der Universitätsnervenklinik Tübingen. Diese Ämter hatte er bis zu seiner Emeritierung 1959 inne. 1955 behauptete er als Gutachter in einem Wiedergutmachungsverfahren eines an Depressionen leidenden Naziverfolgten, dass es keine verfolgungsbedingten Neurosen gebe. 1940 beschrieb Kretschmer als Erster das apallische Syndrom (Wachkoma).“ (Wiki Zitat Ende, http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Kretschmer)

Hmm, aha. „Ab 1913 arbeitete Kretschmer als Assistent bei Robert Gaupp“ heißt es dort. Merken wir uns das.

Es begab sich am 4. September 1913, dass der Hauptschullehrer Ernst August Wagner (* 22. September 1874 in Eglosheim; † 1938 in Winnenden) Amok lief und 17 Menschen tötete:

"Ernst August Wagner tötete in Degerloch seine Frau und seine vier Kinder. Danach fuhr er mit dem Fahrrad nach Stuttgart, von dort mit der Bahn nach Mühlhausen bei Vaihingen an der Enz. Nachts zündete er die Ortschaft an verschiedenen Stellen an und wartete, bis die Menschen vor den Flammen flüchteten. Er erschoss dann wahllos zwölf Menschen, acht weitere - sowie zwei ‚Stück Vieh‘ - wurden schwer verletzt. Wagner wurde schließlich überwältigt und in Heilbronn inhaftiert. Bei den folgenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass Wagner noch plante, seine Schwester und deren Familie umzubringen und schließlich das Schloss in Ludwigsburg niederzubrennen und sich dabei melodramatisch im Bett des Herzogs Carl Eugen zu erschießen.

Bei der Vernehmung gibt Wagner ferner zu Protokoll, dass er nur alle Männer des Dorfes töten wollte, es tue ihm sehr leid die beiden kleinen Mädchen und die drei Frauen unabsichtlich getroffen zu haben.

Im Prozess in Heilbronn stellten die Gutachter Robert Wollenberg und Robert Gaupp den Verfolgungswahn von Wagner fest. Statt zum Tode verurteilt zu werden, wurde Wagner am 4. Februar 1914 in die Heilanstalt Winnenden eingewiesen. Erstmals in der württembergischen Rechtsgeschichte wurde damit ein Prozess wegen Unzurechnungsfähigkeit eingestellt. In der Anstalt schrieb Ernst Wagner mehrere Dramen, die er dem Direktor des Nationaltheaters in Mannheim und anderen Bühnen erfolglos zur Aufführung anbot. 1938 starb er an Tuberkulose.

1997 wurde in der Universitäts-Nervenklinik Tübingen ein Symposium zum Fall Wagner veranstaltet, bei dem in acht Vorträgen die sehr unterschiedlichen Aspekte und Facetten dieses Falles ausführlich dargestellt und diskutiert wurden. Der Veröffentlichung der Vorträge ist eine Transkription des Winnentaler Krankenblattes von 1914-1938 angeschlossen, das weitere Details, unter anderem zu dem besonderen Verhältnis zwischen Wagner und seinem ehemaligen Gutachter Gaupp, aufzeigt.“ (Wiki/andere Zitat Ende)

Robert Gaupp war 1913 Gutachter im Amok-Fall Ernst August Wagner und soll ein besonderes Verhältnis zu Wagner gehabt haben. Im selben Jahr begann Ernst Kretschmer als Gaupp‘s Assistent (woraufhin er 1914 eine Dissertation zum Thema ‚Wahnbildung und manisch-depressiver Symptemenkomplex‘ erarbeitete). 1914 war der Amokläufer Wagner in die Heilanstalt Winnenthal bei Winnenden eingewiesen worden. Ernst Kretschmer hatte in dieser Anstalt gelebt, da er dort nach 1912 tätig gewesen war, bis er von Professor Gaupp nach Tübingen geholt wurde. Am 11. März 2009 wurde auf dem Gelände vor offenbar derselben psychiatrischen Klinik der Mitarbeiter Franz Just (57) von (angeblich) Tim Kretschmer mit (angeblich) neun Schüssen hingerichtet (es war beabsichtigt - so hieß es in manchen Medien -, dass Tim in dieser Klinik eine Therapie fortsetzt). Berichten zufolge soll es mindestens einen Zeugen für den Mord geben (s. weiter http://www.gralsmacht.com/wp-content/ ... s/2009/05/winnenden-5.pdf). Demnach war Franz Just bereits (mind. etwa 10 Min.) VOR Beginn des eigentlichen Amoklaufs und der Schüsse im Schulgebäude erschossen worden und NICHT - wie behauptet - später, während Tim sich bereits auf seiner Flucht befand (dass der Mord an Just VOR dem Schulamok geschah, soll außerdem in einer frühen Radiosendung - von Schülern - behauptet worden sein). Außerdem soll Franz J. nach besagter Aussage NICHT von einem 17jährigen, sondern von einem mit einem schwarzen Kampfanzug bekleideten Mann durchlöchert worden sein (auf den mysteriösen 'Mann in Schwarz‘ werde ich später irgendwann weiter eingehen, denn es gibt widersprüchliche Zeugenaussagen bzgl. eines anderen - bzw. eines 2. Täters). (so auch in in anderen Amokfällen, s. Erfurt, ab Min 59:00 hier: http://www.youtube.com/watch?v=x13w-wbGwc4 )

Zurück zu Gaupp, den Direktor der Klinik für Gemüts- und Nervenkrankheiten der Universität Tübingen, und Ernst August Wagner, der zum wichtigsten Studienobjekt Gaupp‘s Karriere wurde. So war Gaupp am 11. November 1913 offenbar überrascht, als er in Wagner einen gramgebeugten, höflichen und gebildeten Menschen vorfand, da er doch ein gewalttätiges Monster erwartet hatte. Später diagnostizierte Gaupp bei Wagner eine 'echte‘ Paranoia - die sich von einer im Rahmen einer Schizophrenie auftretenden Paranoia unterscheiden soll.

Bereits 1910 gehörte Gaupp dem Vorstand der Gesellschaft für Rassenhygiene an. Während des Ersten Weltkriegs wandte er sich gegen die Frauenrechtsbewegung und warnte 1916 vor der "Emanzipationsseuche fanatisierter Weiber“. In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, wie im Fall Winnenden immer wieder betont wurde, dass Tim K. - bis auf eine Ausnahme - ausschließlich SchülerINNEN und LehrerINNEN erschossen hatte. Wagner hingegen hatte beteuert, wie sehr es ihm leid tat, aus versehen Mädchen 'erwischt‘ zu haben...

Amokläufer Ernst August Wagner war, wie erwähnt, Lehrer. Eva Luise Köhler, Ehefrau unseres aus Heidenstein stammenden 'Ex‘-Bundespräsidenten Horst Köhler, ist ebenfalls Lehrerin. Wie der Zufall es will, war sie einst in Winnenden als Lehrerin tätig. Und wie der Zufall es ebenfalls will, hieß eine der (angeblich) von Tim Kretschmer ermordeten Lehrerinnen Michaela Köhler (26, geborene Abele). Da scheint es nur mehr wie ein zusätzlicher, 'nichtssagender‘ Gag, dass auch der Bereich 'Bundespräsidenten‘ eine seichte Amok Parallele hergibt: Nach dem Rücktritt von Horst Köhler war Joachim Gauck - was etwas an Gaupp erinnert - zur Wahl des Bundespräsidenten angetreten.

Bei Eva Luise Köhler handelt es sich übrigens um eine geborene 'Bohnet‘. Wir finden hier eine weitere Amok Verbindung: Die Stadt Erfurt - spätestens bekannt seit dem (ebenfalls mysteriösen) Amoklauf des Robert Steinhäuser am Gutenberg Gymnasium am 26. April 2002 - nennt seine Einwohner 'Puffbohnen‘. Auf Wikipedia heißt es dazu:

"Die Erfurter sind auch unter ihrem Spitznamen Puffbohnen bekannt. Die dicke Bohne wurde bereits im Mittelalter auf den Erfurter Feldern angebaut und war zu dieser Zeit ein wichtiges Nahrungsmittel für die Bevölkerung. Legenden erzählen, dass die Erfurter zur damaligen Zeit immer einen kleinen Vorrat der Bohnen dabei hatten, um sie unterwegs aus der Tasche zu essen. Im Jahr 2000 wurden erstmals Puffbohnen aus Plüsch verkauft. Nach nur zwei Jahren wurden über 20.000 Exemplare abgesetzt, außerdem erscheinen regelmäßig Sondereditionen, wie die Weihnachtspuffbohne oder die Unicef-Edition. Zudem erhält jedes in Erfurt geborene Kind eine Puffbohne aus Plüsch, Mädchen eine rosafarbene und Jungen eine blaue.“ Die Puffbohne gehört zur Gattung der 'Wicken'. Niedlich.

"Wer war Ernst Kretschmer?” fragte ich im ersten Satz dieses Updates, - Kretschmer, der Psychiater, den so vieles mit Winnenden und Amok verbindet? Möglicherweise - wie einer Internetdiskussionen entnommen - handelte es sich um Tim Kretschmers Urgroßvater. Ich habe keine Möglichkeit dieses nachzuprüfen. Doch auch wenn Ernst Kretschmer kein direkter Vorfahre Tim’s gewesen ist: Um eine seltsame Namensparallele dürfte es sich in jedem Fall handeln; eine sehr, sehr auffällige, wie ich finde, - eine, die (wie so vieles anderes) ganz und gar nicht nach einem einfachen ‘Zufall’ ausschaut.


Corinna, 6. Nov. 2010

HIGH SCHABERNACK - 13. Nov. 2010

In Fashion's next top Bigfoot schrieb ich am 10. April 2010:

_MSC_CLICK_TO_OPEN_IMAGE
Wappen: Hertmannsweiler, Gemeinde der Kreisstadt Winnenden:
"Hertmannsweiler wurde 1444 als Hertmannswiller erstmals erwähnt. Der Ort gehörte bereits zu Württemberg und war dem äußeren Gericht des Amtes Winnenden zugeordnet. Im Jahr 1545 umfasste der Ort 73 Haushalte.’ Das Wappen zeigt einen Wilden Mann (auch ‘Green Man‘). Das Wort HART (was hier zu 'Hert' wurde) bedeutet Wald (Wood).

Während in Tim Kretschmers Heimatort ‘Weiler zum Stein’ bereits kurz nach Beginn des angebl. Amoklaufes die Durchsuchung seines Elterhauses stattfand, befand eine Einheit der Polizei sich im nahegelegenen Hertmannsweiler und suchte dort in der Kleiststraße vergeblich nach Tim K.'s Elternhaus. ‘Winnenden-Privatermittler’ Andreas Hauß hält es für möglich, dass dieser ‘falsche’ Einsatz bewusst geplant und veranlasst worden war (- dieses deutet sich nicht zuletzt dadurch an, dass die Staatsanwaltschaft über den Einsatz nicht aufgeklärt wurde).“ (Zitat Ende)

Wohlgemerkt: WÄHREND Tim’s Elternhaus in Weiler zum Stein durchsucht wurde, irrte offenbar eine Polizeieinheit durch das Kaff Hertmannsweiler. Nicht einmal ich Nordlicht würde beide Ortsnamen verwechseln, wie könnte das einer ortsansässigen Person passieren? Andreas Hauß deutet an, dass er vermutet, die Polizeieinheit sei absichtlich in die Irre geleitet worden. Das scheint auch mir plausibel. Fragt sich nur von wem, und warum?

Falls die Einheit von einer offiziellen Stelle ABSICHTLICH an einen falschen Ort geschickt wurde, dann würde das vermutlich bedeuten, dass irgendwelche Kreise der Polizei (Regierung) etwas vertuschen wollten (sofern sie nicht sogar selbst in irgendeiner Weise in das ganze Geschehen involviert waren). Dieses vermuten inzwischen einige Journalisten und Autoren, und vieles in der absurden, offiziellen Amok-Version spricht nach deren Meinung durchaus dafür. Seitens offizieller Stellen wird auf derlei Spekulationen natürlich nicht eingegangen - man widerspricht nicht einmal - und somit kommt einfach zum Tragen, was schon immer galt: Die (dumme) Öffentlichkeit verhält sich, wie es zu erwarten (und u.a. in ‘Psychologie der Massen’ beschrieben) ist: Angepasst gutgläubig.

Der zeitliche Ablauf und einige Zeugenaussagen zum (angeblichen) Amoklauf Tim’s zeigen meines Erachtens nach aber vor allem deutlich ‘paranormale’ Einflüsse auf. Da diese Idee noch viel verrückter ist, als eine der eben beschriebenen, ist es nicht zu erwarten, dass irgendjemand sich jemals offiziell dazu äußern wird, und ich darf daher unbehelligt spekulieren...

Forscher und Autor John Keel war einer unter wenigen, der immer wieder beschrieb, wie das ‘Phänomen’ sich mit verschiedenen Telefonstreichen seinen Scherz mit ihm erlaubte. Das ging soweit, dass in seinem Namen und mit seiner Stimme telefoniert wurde (vgl. Doppelgängerphänomen). Seltsame bis absurde Telefon-’Erlebnisse’ sind vielen involvierten ‘Ufo-Zeugen’ ein Begriff. Offenbar gehen die Späße aber weit über die verwirrenden oder unterschwellig beeinflussenden Handlungen (wie Telefonscherze, das Auftauchen von Phantomen oder Doppelgängern) hinaus, wenn nämlich gezielt in Abläufe eingegriffen wird. Als so einen Eingriff könnte man z.B. die Kindheitserlebnisse des Physikers Jack Sarfatti bezeichnen. An anderer Stelle beschrieb ich:


“Der Doktor der Philosophie und Professor der Physik Jack Sarfatti (geb 14.09.1939 in Brooklyn, New York) mag vielleicht seinen Erfolg teilweise einem solchen Phänomen verdanken: Sarfatti ist u.a. bekannt für seine ikonoklastischen Ideen und zeigt großes Interesse an dem, aus seiner Sicht, gegenwärtigen Zusammenbruch des Paradigmas welches Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt.

(Wikipedia: Sein Hauptinteresse gilt jedoch SMI²LE, also der Besiedelung des Weltalls, der Erhöhung unserer Intelligenz sowie der Lebensverlängerung. Seine Ansichten inkludieren Spekulationen darüber, dass UFOs eventuell extraterrestrischer Herkunft oder terrestrische Zeitreisende aus unserer eigenen Zukunft sein könnten; dass parapsychologische Phänomene real sind; dass Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit möglich sein könnte; und dass die langen Strecken bei Weltraumreisen durch Verformen der Raum-Zeit bewältigt werden könnten.1975 erklärte Sarfatti in einem Brief an James Randi, dass er "ernstzunehmende Informationen betreffend Kontakte durch außerirdische Wesen" besäße. Und noch im selben Jahr veröffentlichte er gemeinsam mit zwei anderen Autoren das Buch "Space-time and Beyond" in welchem er behauptete, dass paraphysische Ereignisse durch "nicht örtliche Quantenverbindungen" erklärt werden könnten.)

In 1952 und 1953 - er war damals zwölf oder dreizehn Jahre alt - erhielt er einen Anruf. Eine metallisch klingende Stimme erzählte ihm, sie sei ein Computer an Bord einer fliegenden Untertasse und man würde ihm etwas beibringen wollen: “Die Stimme fragte, ob ich gewillt sei, zu lernen und mit ihnen zu kommunizieren und mir lief es kalt den Rücken herab. Dann sagte ich ‘Ja‘”. Sarfatti holte aufgeregt seine Freunde und zusammen saßen sie dann in seinem Zimmer herum und warteten darauf, dass etwas passieren würde. Als gar nichts passierte, schlussfolgerte Sarfatti, jemand hätte ihm einen Streich gespielt. An dieser Stelle endet Sarfattis Erinnerung, was den damaligen Vorfall angeht. Gemäß seiner Mutter habe es nach dem ersten Anruf jedoch weitere Anrufe gegeben, eine ganze Serie von Anrufen - und in jedem Gespräch seien Sarfatti Informationen gegeben worden, die ihn für immer verändert hätten.

“Meine Mutter erinnert sich gut an diese Erlebnisse. Die Anrufe kamen mehrere Wochen lang und das, was passierte muss aus meinen Erinnerungen gelöscht worden sein. Meine Mutter sagt ich lief in der Zeit sehr ‚merkwürdig‘ herum und sie begann, sich zu sorgen. Einmal nahm sie dann einen solchen Anruf entgegen und hörte diesen metallisch quietschenden Computer.“ Sie erwiderte, sie sollten Sarfatti in Ruhe lassen. Und dann hörten die Anrufe auf. Sarfatti konnte sich an die Anweisungen, die die Stimme ihm erteilte, nicht mehr erinnern, aber vielleicht trieben die telefonischen Informationen ihn in seinen Erfolg als Quantenphysiker. Die von ihm entwickelten Theorien basieren auf den Einstein-Rosen-Podolsky Experimenten, die sich mit der Möglichkeit befassen, dass subatomare Partikel sich in einer Weise verhalten, die andeutet, sie würden telepathisch miteinander kommunizieren.

Über die Frage, warum Sarfatti möglicherweise Vorgaben zu seiner Forschungsabeit erhielt, kann man nur mutmaßen. Man weiß aber, dass es eine Haupteigenschaft der Trickster-Wesen ist, zu lügen und zu manipulieren. Vielleicht sind ja unsere ‚Physikalitäten‘ - wie Religionen - nur ein Mittel, uns in gewisse Richtungen zu leiten. Immerhin: Je physikalischer wir unsere Welt betrachten, umso unwahrscheinlicher erscheinen uns übermächtige Wesen. Von der Möglichkeit, dass das unbekannte Phänomen sich offenbar auch recht gerne durch Telefonanrufe entlädt, hatten sich bereits einige Forscher überzeugen dürfen, so auch John Keel. Er hat vielfach davon berichtet, dass sein Telefon - sowie die Telefone von Zeugen, mit denen er gesprochen hatte - verrückt spielte, s. auch: 'DIE MEN IN COLOR GANG' “ (Zitat Ende) (s. auch http://stardrive.org/ und Hokuspokus 2 ).

Sarfatti wurde durch Telefonanrufe nicht nur belästigt, sondern wahrscheinlich gezielt manipuliert. Ähnliches dürfte man gem. Keel (‘Our Haunted Planet’ / Unser ‘heimgesuchter‘ Planet) im Vorfeld der Begründung jeglicher Religion annehmen. Unter die Kategorie ‘gezielter Eingriff’ fallen auch verschiedene Manipulationen an Radiotechnik (ebenfalls u.a. in og. Buch beschrieben). Besonders interessant ist folgender Absatz:

“Anomale Radio-Ausstrahlungen spielten auch bei Attentaten eine rätselhafte Rolle. Vier Minuten nachdem Kennedy 1963 in Dallas erschossen worden war, veröffentlichte ‘Jemand’ über Polizeifunk eine Beschreibung von Lee Harvey Oswald. Dieses geschah lange bevor die Polizei überhaupt von Oswald gehört hatte, oder einen Grund hatte, anzunehmen, dass dieser Oswald irgendwie mit dem Attentat in Verbindung stehen könnte. Niemand der Polizeibehörde hatte diesen Funkspruch verfasst. Wer war es dann? Unverzüglich nach dem Mord an Rev. Martin Luther King in Memphis, Tennessee, 1968, veranlasste eine ‘gefälschte’ Polizeifunkdurchsage die Beamten zum falschen Ende der Stadt zu rasen, während der Killer ungehindert entkam.

Unsere ‘Sende-Spaßvögel’ sind eine Tatsache, kein Gerücht. Sie agieren in allen Sprachen und besitzen offenbar jede denkbare Möglichkeit. Ihre Unternehmungen sind üblicherweise sinnlos, manchmal schädlich, niemals erklärbar. Falls es sich um ein technisch-irdisches Unternehmen handelt, so muss dieses beinahe unbezahlbar (und dann immer noch unerklärbar) sein.“ (Zitat Ende, Übersetzung: Corinna)

Nach diesen Beispielen und in Anbetracht der absurden, offiziellen Amok-Version von Winnenden, dürfte klar sein, in welche Richtung meine Annahmen in Bezug auf das Ausschicken der Polizei nach Hertmannsweiler gehen.
P.S. Auch im Falle des Erfurter Amoklaufs soll es zu einigen Eigentümlichkeiten bzgl. des Funkverkehrs sowie Unstimmigkeiten bei den Einsätzen gekommen sein. Ferner fällt auf, dass es sowohl im Winnender - als auch im Erfurt-Fall 'Warnanrufe' bzw. 'Warn-SMS'e' bzgl. des bevorstehenden Amoklaufs gegeben hat. Diese Art Vorankündigung erinnert sehr stark an viele u.a. von Keel beschriebene Fälle.


Corinna, 13. Nov. 2010

HIGH OMEN - 19. Nov. 2010

Nomen est Omen. Im Ortsnamen WINNENDEN ist die paranormal/religiöse Verbindung bereits enthalten. In u.a. Papperlapapp habe ich hierzu ausführliche Erklärungen angeboten, wie z.B.:

“Winnenden wurde nach der Burg Windin benannt und Wind bedeutet Wodan/Wodu. ‘Winnenden’ trägt 'Wodan/Vodoo/Fee' mehrfach in sich: Win (Wind, - auch Vin, Fin, Fee) - sowie Enden ('to finish' = Fin, Fee)” - und: "Es bestehen - wie bereits angedeutet - klare Name- u. Main-Game Verbindungen zwischen dem 'Wind (Wodan)-Namen' (als Opferschauplatz des zornigen Windgottes) und dem sog. Amoklauf von Winnenden: Winnenden wurde nach der ehemaligen Burg Windin benannt. In diesem Wort findet sich WINE (Wein) - auch WINO, VINO, altnordisch WIN und VIN - wieder. Vin ist FIN und bedeutet wiederum Fee (Verwandtschaft zu Windows und Fenster: durchsichtig, feenartig). Das brit. FIN VOLK war (ist) eine Rasse von übernatürlichen Wesen, die versunkene Inseln und den Meeresboden bewohnen (Nixen, Sirenen). Fin-Frauen waren einem alten Glauben nach so hässlich, dass die männlichen Fins regelmäßig Menschenfrauen entführen mussten. FINVARA (auch Fionbharr) ist der irische Name des Elfenkönigs. Bei skandinavischen FINs handelt es sich um Trolle (Feen). Fin (Namensgrundlage für Finn, Finnegan, Fiona, Gwyn, Gwyneth, Finnland etc.) stand außerdem Pate für alles was endet (fini, fine, finish, Finale), oder anders gesagt: den Tod. 'Winnenden' ist ein doppelt-gemoppelter begriff für Feen und Sterben, genau wie der Name des Song Contest‘s Winnenden (Finnenden): 'Fin Fin‘ (Win Win, s.o.).

Das Wort FEE (Fairy) basiert wie Wodan etc. ebenfalls auf Vodo / Wodu / Vata(ti) (Vat) und ist die ehemalige Göttin des Schicksals (engl. fate), die FATA. Wodan und Fee haben also gemeinsame Wurzeln und bezeichnen dieselbe 'Wesenheit‘. Die Fee ist das, was einen mit anderweltlicher Magie berührt. Fee/Fata bedeutet das Schicksal, die Macht, die alles kontrolliert, der Geist der Lüfte (z.B. Fata Morgana: nach ihr wurden Luftspiegelungen benannt). Die Fairy (fae, fay, fayette, faith, fate, - im frühen Schottland bedeutete ‘fey’, man war verflucht, zu sterben), ist verwandt mit den griechischen Moiren: der frühen Maria. Fee/Fata ist verwandt mit dem Verb 'Fahren‘ (fahrahn, fare, farah, von durchdringen, über-setzen) vom indogerm. 'per‘ (vgl. Percht, frz. Pere/Vater, Per, Fair, - vgl. Pech, gk. Perknos: dunkel, verdunkeln), sowie mit dem Wort Vehicle /Fahrzeug (vgl. Vimana) von wehere, vectum, fahren. Dazu gehört z.B. auch das Wort 'vehement‘: heftig, stürmisch (s. Verbindung zu Wind), ursprünglich einherfahrend, auffahrend, wie das 'Wütende Heer‘.

[...]VATA, FEE, WODU, WODAN führen des weiteren zu den Begriffen Gott, God (nach Wodan/Gotan/Godan) = Heiliger Vater, Vater = das Wilde Heer (vgl. auch Godan, Goten, Göten, Göteburg, sowie Gut, Gud(o)). Das was man mit Gott /Götter bezeichnet, ist das, was man ebenfalls mit Feen bezeichnet: Eine übermächtige Kraft ‘des Himmels‘ (- wie man meint, da es keinen anderen erklärbaren Raum dafür gibt). Diese Feen, Göttinnen des Schicksals, sind Genies und Dämonen (griech. daimon = Genius) und können ALLES. Mit GOTT wird das gleiche Phänomen gemeint, welches das Schicksal der Menschen bestimmt. Wodu, Wodan, Vater, Fee, Gott, Percht... ist alles eins. All diese Benennungen sind verwandte Namen für ein- und dasselbe ‘göttliche Erlebnis’ - und der Mensch fürchtet es. “ (Zitat Ende)

...weiter beschrieb ich in Ikarus :

“Knusper Knusper Knäuschen..wer knusperte an Köln’s Häuschen? Und nachdem alles aufgeknuspert und verdaut war, befand 'der hungrige Wind, das Himmlische Kind' (zum Ursprung von ’Wind’ s. ‘Papperlapapp’) sich auch schon bereits auf dem Weg nach - nach der ehemaligen Burg Windin benannten Ortschaft - Winnenden und fiel dort ein. Am Tag des Amoklaufs, dem 11. März 2009, jährten sich die Terroranschläge von Madrid zum fünften Mal. Bei diesen handelte es sich um eine Serie von zehn (angeblich) durch islamistische Terroristen ausgelöste Bombenexplosionen in Madrider Zügen - in Spanien umgangssprachlich als 11-M, 'M‘ für Marzo/März - abgekürzt. März beinhaltet das Wort Mär (Märchen) sowie Mar, Mare / Alp (Elf) oder Nachtdrude und Nightmare = Alptraum. 11M bzw. 11. März heisst also eigentlich 'Elfe Elfe' - eine dämonische Doppelbenennung, wie auch bei dem Ort Winnenden (s. Papperlapapp).” (Zitat Ende)

Aber Winnenden (basierend auf WINDIN) bietet uns diese Botschaft darüber hinaus in kurzer, klarer Form. WINDIN ist (nach jüngerer Vorstellung) die Braut Wodans: Als (fälschlicherweise) weibliches Gegenüber (Braut oder sonstiger Abkömmling) vom wütenden Wodan verstanden, wird Windin auch Windsbrut - nach dem altgermanischen ‘windis prut’ - genannt, was bis heute in ‘Windsbraut’ fortlebt.

Wikipedia erklärt:

“Aello (griechisch Windsbraut) ist der Name zweier Gestalten der griechischen Mythologie:
a) Als Tochter des Thaumas und der Elektra war Aello eine der Harpyien [Hinweis: Eine Harpyie („Reißer“), ist ein geflügeltes Mischwesen der griechischen Mythologie. Harpyien verkörpern die - unverwundbaren - Sturmwinde], welche von den Göttern gesandt wurden, um – auch gewaltsam – Frieden zu stiften und Bestrafungen für Verbrechen zu vollstrecken. Sie wurden als geflügelte Schönheiten dargestellt, zu späteren Zeiten auch als hässliche alte Frauen mit scharfen Krallen, die Menschen in die Unterwelt entführten, um sie dort zu foltern. b) Nach Ovid war Aello einer der vielen Hunde des Jägers Aktaion, die diesen zerrissen, nachdem er von Artemis in einen Hirsch verwandelt worden war.“ (Zitat Ende)

Im Grunde ist es natürlich alles eins. Winnenden bezeichnet Wodan, und bei seinem herrschaftlichen Sitz (ehemaliges Schloss/Burg) könnte es sich demzufolge um Walhalla (Hölle, Platz der Götter) handeln (mehr zu Walhalla s. Artikel ‘Ikarus‘, oben verlinkt). Wo - wenn nicht direkt in die Hölle - würde ein Schulamoklauf besser hinpassen.

Um auf die Bezeichnungen Windsbrut und Windsbraut zurückzukommen, werfen wir einen Blick auf den Text in “Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 1896, Heft 21“ (s. www.reference-global.com/doi/a ... 515/bgsl.1896.1896.21.111 ), wo erwähnt wird, dass der Name Windsbraut möglicherweise auf das alte Verb BRUTTEN, welches auf BERUTTEN beruhen soll, zurückzuführen sei. Berutten, das wie bereiten/beritten klingt (vgl. Alp, Aufhocker, Reiter des Wilden Heeres), könnte demnach ein ‘Compositum‘ des in unserem RÜTTELN steckenden Stammes sein. Andere meinen Windsbraut stellt eine klare Anlehnung an BRAUSEN (brausender, lärmender Wind) dar.

Brut (roh, tierisch) ist verwandt mit Brutus (schwer, gefühllos) und Brutal. Rütteln (zerrütten, zerstören, erschüttern, ausrotten etc.) ergibt sich aus der Wortgruppe RODEN (weiter südlich auch bekannt als REUTEN - vgl. REITEN: Bezug zum Wilden Heer der dämonischen Reiter auf ihren Pferden/Percht). Die indogerm. Wurzel mag in RAUFEN zu finden sein. Verwandt mit Roden sind ferner Rauben, Reißen (Ausreißen)... und RAU, womit wir wieder bei den Rau(h)nächten und dem umher-reitenden (oder rüttelnd-umher-ruttenden) Wilden Heer Wodan‘s wären. Es verwundert daher nicht, dass es z.B. in Sven Henkler‘s 'Das Wilde Heer‘ im Kapitel zu 'Windin' heißt:


„Tritt die weibliche Gestalt zusammen mit dem Wilden Heer auf, so verschmilzt diese oft mit der Frau Holle..“ (ZItat Ende). Frau Holle wird zuweilen als Anführerin von Wodan‘s Wildem Heer bezeichnet. Andere Namen für diese mörderische Dame sind Sturmfrau, Hollezopf, Holde, Holda, Herke, Frau Frigg, Frau Gode, Hertha, Frau Harke, Berchta, Perchta, Haulemutter, Großmutter Immergrün, Waldfrau, die Weiße Frau usw. usw. Man kann recherchieren, wie man will: Windin/Wodan rüttelt und erschüttert. Und ERSCHÜTTERND war der Amoklauf in jeder Beziehung:

Mehrere Winnender Schüler berichteten, einen Knall oder ein ‘Rütteln wie bei einem Erdbeben’ zu Anfang oder unmittelbar VOR den Schüssen wahrgenommen zu haben:
„Als übrigens der sog. Amoklauf an der Albertville Schule begann, wollen Schüler bemerkt haben, dass die Schule bebte, s. Zeugenaussage vom Tag des Geschehens, ZDF, Min. 0:55: www.youtube.com/watch?v=Ks2m6SyTa20 , u. www.videogold.de/amoklauf-winn ... chte-von-erschutterungen/ “ (oder: http://www.youtube.com/watch?v=Ks2m6SyTa20 / s. Artikel 'Papperlapapp‘).

Wörtlich berichtete einer der drei in den Videos gezeigten Schüler: “Also, wir saßen im Unterricht und dann bebte plötzlich die Schule und wir haben gedacht irgendwie, jetzt kracht die Schule ein [..] Unser Lehrer ist mal rausgegangen, hat geguckt, was da ist, und dann kam noch mal so ein Beben, und dann hat er die Tür abgeschlossen.” Andere Schüler sagten gem. ‘Hit Radio Antenne‘: “Wir waren im Computerraum, auf einmal haben wir dann so Schläge gehört...”

Schüler aus Winnenden berichten von einem Beben, dass dem Amoklauf vorausging:


Übrigens, was das komische Beben angeht, so findet sich hier eine versteckte Verbindung zum Erfurt-Amoklauf: Zwar wurde das Erfurter Gutenberg Gymnasium nach dem Erfinder der Buchdruckkunst, 'Johannes Gensfleisch gen. Gutenberg' benannt; ein anderer, deutscher Gutenberg war Seismologe. Er war Mitbegründer der am 19. September 1922 in Leipzig gegründeten Deutschen Seismologischen Gesellschaft, der heutigen Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft. ZItat: "Gemeinsam mit Charles Francis Richter erarbeitete er den Zusammenhang zwischen der Energiefreisetzung eines Erdbeben und dessen Magnitude: Die Gutenberg-Richter-Skala, meist jedoch nur als Richter-Skala bezeichnet" (Wiki),
"Das erste Mal, dass Gutenberg ein Erdbeben persönlich erlebte, war am 9. März 1933 beim Long Beach Beben in Kalifornien, was er aber nicht mitbekam, da er sich zu dieser Zeit angeregt mit Albert Einstein auf dem Caltech Campus unterhielt ( California Institute of Technology)".

Man kann darüber denken, wie man mag, aber offenbar hat es gebebt oder gerüttelt (und das bemerkten Kinder in der Schule, und zwar ohne dass zu diesem Zeitpunkt Schussgeräusche aufgefallen wären). Man könnte auch sagen: Es ‘beruttete‘. Die Schüsse könnten, wie ich las, nicht dafür verantwortlich gemacht werden. So fragte man sogar auf einem Blog: “Mit welchem Kaliber bringt man eine Schule zum beben?“ Mancherorts vermutet man gar irgendeine Explosion. Eine Winnender Schülerin z.B. berichtete, begonnen habe alles mit ‘einem großen Knall’. Sie hatte sich mit Freundinnen auf dem Hof befunden, sei dann zum Schulgebäude gelaufen, wo sie einen ‘schwarzgekleideten Mann mit silberner Maske’ entdeckte. Der ‘Knall’ hätte sich demzufolge VOR dem eigentlichen Amoklauf ereignet. Knallgeräusche, Erschütterungen, Beben, Schläge... Berichte, die einfach ignoriert werden. Doch egal, was offizielle Stellen zu Winnenden vermeldeten: Man muss den Schülern nur genau zuhören (sofern die meisten überhaupt je gefragt wurden), um zur Vermutung zu gelangen, dass der (angebl.) Amoklauf des 17jährigen Schülers Tim möglicherweise mit einem ‘Windsrüttler‘ von ‘Wodans besserer Sturmriesen-Hälfte’ - Windin - eingeläutet wurde, deren blutrünstiges ‘Auf-berutten’ / ‘Auf-Be-Reiten’ die Erde erzittern ließ...

Corinna, 19. Nov. 2010

HIGH NACHTRAG - 20. Nov. 2010

Neugierig geworden durch die zahlreichen, jedoch letztlich von offizieller Seite nie beachteten Zeugenberichte über die o.g. rätselhaften “Erdbeben“ bzw. “heftigen Erschütterungen“ im Bereich der Albertville-Realschule kurz vor Beginn der tragischen Ereignisse vom 11. März 2009, zerbrachen wir uns Redaktions-intern bereits vor einiger Zeit ausgiebig die Köpfe darüber, was als “physikalische“, also herkömmlich erklärbare Ursache der vielfach beschriebenen Stöße in Frage käme (und was nicht), welche damals die Grundfesten des Schulgebäudes zwischen grob geschätzten 9:15 und 9:30 Uhr wohl ins Wanken gebracht hatten.

Falls die in einigen Foren kursierende, und u.a. von Autor Andreas Hauß angedeutete These einer “Polizeiverschwörung“ samt - als Jugend-Amok getarntem - Spezialkräfte-Einsatz und rituellem Massenmord an unschuldigen Schulkindern tatsächlich wahr sein sollte, so wären die gehörten und deutlich gefühlten Erschütterungen / Explosionen womöglich auf den Gebrauch von Blendgranaten zurückzuführen gewesen, welche immerhin ein routinemäßig angewandtes Element bei professionellen, taktischen Häuser-Erstürmungen darstellen; zu dem Zweck, vor einem Zugriff für nötige Ablenkung, Angst und Verwirrung zu sorgen.

Genauso gut hätten auch scharfe Granaten zum Einsatz kommen können, was die unglaubliche Brutalität im Vorgehen des (angeblichen) Teenager-Amokläufers im Nachhinein noch zu unterstreichen vermochte - aber gleichwohl später allerhand unbequeme Fragen bzgl. der privaten Beschaffung solcher Kampfmaterialien aufgeworfen hätte. Fakt ist: Es gab weder zur Zeit der ersten Presseberichte an jenem Tag, noch zu irgendeinem Punkt in den späteren Berichten greifbare Hinweise für den Gebrauch von (Blend-) Granaten auf dem Areal des Schulgebäudes. Explosivkörper jeder Art hinterlassen stets eine unverkennbare Unterschrift; seien es Rauch, Lichtblitze, weithin verstreute Splitter der Ummantelung oder sichtbare Schäden an Strukturen und Mobiliar, Glasbruch durch die Druckwellen, Brand- bzw. Schmauchspuren im Umfeld der Detonation, usw. Doch nichts dergleichen tauchte jemals in einem einzigen Presse- oder Polizeibericht auf.

Entweder wurden also alle Spuren einer Sprengkörper-Verwendung als Teil einer “perfekten Verschwörung“ restlos verwischt und unterschlagen oder - was wahrscheinlicher ist - es gab einen solchen Sprengstoffeinsatz samt Beweisvernichtung schlichtweg nicht. Was aber hätte gemäß Ausschlussverfahren dann die heftigen Schläge und das Wanken der Realschule verursachen können?

Baden-Württemberg ist kein Erdbebenfreies Gebiet. Direkt am Rheingraben und unweit der Alpen gelegen hebt sich das Schwabenland als eine geologisch durchaus aktive Region hervor. Hunderte bis Tausende nicht wahrnehmbarer Mikro-Beben und einige, jedoch deutlich seltenere, spürbare Erdstöße lassen den Landstrich Jahr für Jahr leicht erzittern und werden von den Seismographen zahlreicher Mess-Stationen im Umfeld auch penibelst registriert.

Ein spürbares Erdbeben genau zum Beginn des sog. “Amoklaufes“ von Winnenden würde somit zwar einen enormen Zufall, aber immerhin keine völlige Unmöglichkeit darstellen. Hier sei zudem angemerkt, dass sich nicht nur natürliche Erdbewegungen auf den hochsensiblen Instrumenten der geophysikalischen Anstalten abzeichnen; sogar Schwerlasttransporte, Überschall-Manöver von Flugzeugen, die ständige Schwingung von Windkraftanlagen, Vibrationen von Bauarbeiten und Stöße durch technische Sprengungen finden sich auf den wie mit Parkinsonscher Hand gezeichneten Linien der schwäbischen Seismographen wieder.

Und jedes dieser Phänomene lässt sich von sachkundiger Seite anhand ihrer Wellenform ziemlich klar zeitlich, räumlich und ursächlich unterscheiden. So stellten wir uns folglich die Frage, ob die Erschütterungen an der Albertville-Realschule nicht auf eine der zuvor aufgezählten natürlichen oder künstlichen Ursachen zurückzuführen gewesen seien und deshalb auch in den seismischen Aufzeichnungen der Sensoren auffindbar wären: Immerhin lag es im Bereich des Möglichen, dass ein geologischer Erdstoß vorgekommen war, ein Lastwagen-Konvoi an der Schule vorbeifuhr, ein Steinbruch im Umland eine Sprengung durchführte etc. . Und diese Dinge wären somit auf den Seismogrammen jenes Frühlings-Morgens grafisch nachvollziehbar gewesen.

Schließlich rief ich bei den beiden geophysikalischen Instituten von Stuttgart und Karlsruhe an. Meine telefonische Bitte um Erhalt der sog. “Tages-Plots“ für den 11.3.2009 der Mess-Station in nächster Distanz zu Winnenden wurde seitens des diensthabenden Wissenschaftlers freundlich, prompt und präzise per Zusendung der betreffenden seismologischen Daten und Graphen beantwortet. Auch bestätigte man mir zusätzlich in mündlicher Form, dass für diesen Tag keinerlei außergewöhnliche Aktivität zu verzeichnen gewesen sei. Lediglich gegen Nachmittag und Abend sei es zu minimalen, natürlichen Erdbewegungen gekommen, welche aber weder körperlich wahrnehmbar, noch besonders selten in dem betreffenden Gebiet seien, so versicherte man mir.

Unten angehängt findet sich das für den Zweck passendste Seismogramm der ortsnächsten Station inklusive meiner Kommentare und Hervorhebungen, anhand deren auch der Laie leicht nachvollziehen kann, dass die “Erschütterungen von Winnenden“ an besagtem Morgen völlig in der Aufzeichnung fehlen. Lediglich das permanente “Hintergundrauschen“ zieht sich gleichförmig verwackelt durch den gesamten Tages-Plot. Die Tatsache des Nicht-Vorhandenseins jeglicher Ausschläge in den Messwerten traf mich nach Erhalt der Datensätze noch verblüffender, als das potentielle Aufdecken eines tatsächlichen Erdbebens am Morgen des 11. März 2009. Irgendetwas hatte zweifelsohne das Gebäude und seine verängstigten Insassen erschüttert; aber es fehlte der geringste physikalisch-wissenschaftliche Hinweis dafür.

Spuren-Losigkeit, Nicht-Greifbarkeit; Umstände, welche in unserem paranormalen “Gewerbe“ eher die Regel, denn die Ausnahme bilden, wie der geneigte Leser längst wissen mag... Die Schlussfolgerung drängt sich auf, dass die von mehreren Personen am Ort des Geschehens gefühlten und gehörten Detonationen/ Erdstöße / Beben / Erschütterungen keinen herkömmlich-physikalischen Ursprung hatten; denn ein solcher - ich betone nochmals - wäre in jedem Fall in Form von Explosionsspuren bei den Ermittlungen am Tatort aufgefallen oder wenigstens auf den seismischen Diagrammen aufgetaucht, so man andere Ursachen anstelle der erstgenannten, rein spekulativen “Blendgranaten“ in Erwägung zieht.

Damit bleibt das Rätsel weiterhin ungelöst und es stellt sich die berechtigte Frage, ob nicht die von Corinna oben beschriebene “Windsbraut-Theorie“ bzw. die Existenz “paranormaler“ oder “psychischer“ Beben hier als viel wahrscheinlicher angenommen werden kann. Wenn die Schüler und Lehrer von Winnenden nicht Opfer einer unerklärlichen Massenhalluzination geworden sind, dann mag irgendetwas oder irgendwer außerhalb unserer Alltagsrealität “Hand angelegt“ und die Schule samt Menschen “gerockt“ haben, bevor das grausige Abschlachten begann. Wer ist’s gewesen? "Der Wind, der Wind, das himmlische Kind!?" Wäre diese Erklärung angesichts aller anderen Merkwürdigkeiten tatsächlich so abwegig oder gar undenkbar? Wer oder was der mysteriöse Verursacher dieser “high-strangeness Freak-Beben“ und weiterer, unerklärbarer Vor- und Zufälle, absichtlich erscheinender Verwirrungen, schicksalhafter Namens- und Personen-Spielchen, verwobener Biographien usw. sein könnte, legen Corinnas Betrachtungen weiter oben im Text und in den vielen anderen (z.T. hier verlinkten) Artikeln detailliert nahe; soviel ist zumindest gewiss...


Andrium, 20.Nov. 2010

_MSC_CLICK_TO_OPEN_IMAGE
Bild: Andrium

HIGH HEIL-PRAKTIK - 27. Jan. 2011

Es MUSS paranormale Vorfälle in der Familie Kretschmer gegeben haben. Es müssten - sofern irgendwelche Gutachten über Tim vorliegen - auch dort Anhaltspunkte zu finden sein. Vielleicht gibt es auch freimaurerische Verbindungen.

Wussten Sie übrigens, dass Tims Mutter wegen ihrer Krebserkrankung mit Hansjürgen Häussler (Heilpraktiker und ehemaliger Sex-Shop-Besitzer) in Kontakt stand, der in der Nacht zum 10. April 2009 (Karfreitag) im 25km von Winnenden entfernten Eislingen - zusammen mit seiner Frau (Lehrerin, vgl. die in Winnenden getötete Lehrerin M. Köhler) und den beiden Töchtern (Lehramt, Schwäbisch Gmünd, genau wie die beiden Referendarinnen, die in Winnenden starben) - von dem eigenen Sohn, Andreas Häussler (DLRG Vorstands-Beisitzer und Jacobsweg-Pilgerer), und dessen (homosexuellen?) Freund getötet wurde? Bei den Vätern beider Täter übrigens finden/fanden sich starke, religiöse Hintergründe. Der ermordete Hansjürgen Häussler hatte offenbar geplant, nach Ostern einen Vortrag zum Winnnender Amoklauf zu halten. Er soll sehr interessiert an diesem Fall gewesen sein. Sein inzwischen vom Landgericht Ulm zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilter Sohn und Mörder (?) Andreas Häussler hatte später denselben Anwalt (Hans Steffan) wie mittlerweile Tim Kretschmer's Eltern (bzw. Vater, Jörg Kretschmer). Inzwischen streiten die jeweiligen Familien der Ermordeten (Mutter u. Vater Häussler) um den recht anschaulichen Nachlass. Seine Praxis hatte Heilpraktiker Häussler offenbar in der Eislinger Friedhofstraße. Vielleicht sind die paranormalen Einflüsse auch in dieser Eislinger Familie zu finden.

Familie Häussler wurde erschossen in einem Haus. Ein Haus baut man aus Steinen. A. Häussler wurde verurteilt in Ulm, der Stadt des berühmtesten Steines überhaupt: A. Einstein. 'Amokläufer' Tim lebte in 'Weiler zum Stein' (wobei Weiler auch = Villa = Haus bedeutet, - 'Weiler zum Stein' bedeutet also 'Steinhaus', vgl. 'Steinhäuser'!!). Erfurts Gutenberg-'Amokläufer' vom 26. April 2002 hieß Steinhäuser (der Fall ist genauso mysteriös wie der von Winnenden). Ich finde es überdies erwähnenswert und geradezu putzig, dass einer der wohl ersten skeptischen 'Privatermittler' im Winnenden Fall (s. auch oben) ausgerechnet Andreas Hauß heißt. Und nicht zu vergessen: Der Bürgermeister von Leutenbach (gehört zu Weiler zum Stein, Wohnort Tim) heisst 'Kiesl' (KieselStein)...

Gerade heute wurde in der Presse berichtet, dass man die Umstände, die am 25. Jan. 2010 dazu führten, dass ein Stein (Fels) auf ein Haus im Ort Stein (an der Traun) krachte und eine vierköpfige Familie unter sich begrub (Vater und Tochter starben), erneut untersuchen würde. Der 'Stein-auf-Haus'-Fall war ebenfalls etwas merkwürdig ( www.gralsmacht.com/wp-content/ ... s/2010/03/202-artikel.pdf ).

Das 'Stein' Unglück ereignete sich nahe der bekannten - wahrscheinlich aus keltischer Zeit stammenden - Höhlenburg 'Schloss Stein an der Traun', die noch einen alten Rittersaal, einen Kerker, eine Folterkammer und unzählige Fledermäuse beherbergt. Ein Münchner Ingenieurgeologieprofessor stellte nach dem Vorfall in einem Gutachten fest, dass der Felssturz "von einer Grotte im Fels ausgelöst worden sei. Die als Keller genutzte Grotte hinter dem Haus habe erhebliche mechanische Auswirkungen auf das Unglück gehabt und müsse als 'schadensursächlich' angesehen werden."

Mit der Burg verbunden ist die Gestalt des grimmigen und legendenhaften Raubritters (und, nach heutigen Maßstäben, 'Mörders') "Heinz von Stein, dem Wilden", der Anfang des 13. Jahrhunderts mit seinen wüsten Gesellen im tiefen Fels der Burg gelebt hat. Der "Wilde Heinz" ist eine Bedeutungsparallele zum "Hertmannsweiler-Wappen ("Der Wilde Mann" - s. Update oben), zumal "Heinz" - von 'Hain' (Hag) - für Teufel oder Tod steht.

Das Unterschloss in Stein beherbergt seit 1948 ein Internat, die Schule Schloss Stein, die von S. Ziegler (Ziegel-'Stein') geleitet wird. Auf dem Schlosshof finden jährlich die Steiner Spiele - Aufführungen zum 'Heinz von Stein, dem Wilden' - statt. Veranstalter ist das 'Theaterchen O' aus der Adalbert-Stifter-Str.; Adalbert und Albert(ville), Winnenden...

Ex-Bundespräsident Horst Köhler (vgl.: die in Winnenden getötete Lehrerin hieß Michaela Köhler) wurde geboren in Heidenstein. Seine Ehefrau, Eva Luise Köhler, war einst Lehrerin in Winnenden und ihr Geburtsname ist Bohnet. Die Einwohner der 'Gutenberg- Amokstadt' Erfurt nennt man 'Puffbohnen'. Steinhäuser war demnach wohl auch eine sog. 'Puffbohne'. Steinhäuser heißt - wie erwähnt - auch Stein-Weiler ('Weiler zum Stein', - Tim K.). Puffbohne steht also in Verbindung mit Politikern und Winnenden. In diesem Zusammenhang fällt mir der derzeitige Guttenberg-Skandal und die in den Medien als 'Schwimmender Puff'' bezeichnete Gorch-Fock ein: Guttenbergs Vater ist Enoch zu Guttenberg. Bei 'Enoch' (Henoch) denkt man auf Anhieb an die gleichnamige biblische Gestalt und deren verschiedentlich gedeutete "Entrückung" (Wiki: 'Wegnahme von der Erde') - möglicherweise in einem Himmelsgefährt oder vermeintlichen Ufo. Henoch übrigens war lt. Überlieferung der älteste Sohn des Jared (auch 'Jered'), was an Jared Loughner und den jüngsten Amoklauf in Arizona denken lässt.

So viele Verbindungen, so viele Zufälle: Steine, Häuser, Lehrer, Amok... und über allem immer diese kleinen, fiesen Paranormalitäten (Die häufigen 'Stein'-Korrelationen KÖNNTEN einen Bezug zur Freimaurerei darstellen, deren Ursprünge in den Bauhütten der Steinmetze/Steinbildhauer zu finden sind). Die 'Name-Game' Elemente (bei uns vielfach erläutert), die von Keel und anderen Forschern als Namens-Verbindungen bei paranormalen Vorfällen festgestellt wurden, habe ich längst zu 'Main-Game' umgetauft, denn diese von Keel u.a. als "Sprache der Natur" betitelten Namenselemente scheinen in der Tat bei allen besonders beachteten - und meist mit Tod verbundenen - Ereignissen vorhanden zu sein; allerdings nicht nur in Form von Namen. Vielmehr reichen die Verbindungen von Namen und Worten, über Daten, Umstände, Zustände bis hin zu Symbolen, Farben, Assoziationen. Und das eben nicht nur bei den paranormal anmutenden Vorfällen, sondern auch bei den ganz weltlichen Ereignissen.

So gibt es z.B. sowohl im Fall Winnenden wie auch in Erfurt das Phänomen der 'toten' Zeitspanne, zu der sich Polizei zwar nachweislich im Schulgebäude aufhielt, aber kein Mensch weiß, was währenddessen geschah. Sicher ist allerdings, dass während dieser merkwürdigen Zeiträume von etwa(!) 1 Std. die Verletzten einfach liegengelassen wurden - und es scheint es, als sei in dieser Zeit einfach nichts geschehen (beinahe so, als müsse man den Verletzten die erforderliche Hilfe verweigern, um am Ende eine bestimmte Nummer von Opfern zu erreichen...). Eine andere der vielen Parallelen zwischen beiden Fällen besteht darin, dass beide Zeugen, deren Aussagen mittragend für die Identifizierung der jeweiligen Täter waren [in Erfurt der recht protzig daherkommende Retter Lehrer Rainer Heise (Kurzform von Heidenrich, Beherrscher der Heiden), - in Winnender der 'gekidnappte' Igor Wolf] sich später in Widersprüche verstrickten.

Solches 'Zu-sammen-fallen' und anfangs absurd wirkende 'Geschehen' - ist bei längerer Beobachtung tiefgründig intrigant und funktioniert (wenn auch nicht auf zuverlässiger Logik basierend) beinahe wie ein mathematisches System. Am faszinierendsten ist es dann, wenn auf den ersten Blick 'normal' scheinende Kriminalfälle (wie Amokläufe) deutlich religiös und Opferkult-artig durchwoben sind und unerklärbare Lücken und Fragen aufweisen. Das Trickstersystem - die Absurdität (die eigentlich so normal ist) - funktioniert nicht so banal bzw. logisch-linear nachvollziehbar wie eine Wissenschaft und kann auch niemals wirklich komplett verstanden und erklärt werden.

Vielmehr durchzieht es das jeweilige (meist tödliche oder anderweitig opferlastige) Geschehen mit feinen Hinweisen, zarten Andeutungen, witzigen bis grotesken Ideen. Es unterstreicht den Raum, den der Opferkult in der menschlichen Kultur einnimmt, kehrt die mythologisch-religiösen HIntergründe hervor und betont, dass Leben eigentlich an sich absurd und ab dem Zeitpunkt des Entstehens lediglich noch ein Sterbevorgang ist. Das einzig Garantierte im Leben - das Sterben nämlich - hat im Wirken des Phänomens offenbar eine so starke Bedeutung, dass das Leben dagegen völlig verblasst. Alles, was das Leben eines Menschen ausfüllt, alles, was ihn ausmacht, verliert im Tod seine Bedeutung, - schrumpft auf einen vergangenen Gedanken und erlischt in einem Moment. Und beinahe scheint es, als sei das Leben eben das: Ein Intervall von vertaner Zeit, da nichts jemals bleibt. Ein Intermezzo von aneinandergereihter Bedeutungslosigkeit und Verzweiflung. Ein kurzfristiger Aufschub des Vergehens. Eine Füllung in einem Backenzahn, der sowieso irgendwann ausfällt.

Dabei gebraucht das Phänomen immer nur soviele Zutaten, wie sie gerade erforderlich sind, um gewisse Zweifel zuzulassen. Man muss vielleicht so und so viele Pflanzen gesehen haben, um irgendwann zu erkennen: Das ist ein Garten. Erfurt und Winnenden - nach meinem Verständnis riesige (nicht vom Menschen veranlasste) Opferfeste - keimen gerade und sind noch lange nicht voll erblüht. Es mag noch etwas dauern, bis die Menschen den 'Garten Eden' - das Totenreich - erkennen.

Corinna

ALLE MEINE AMOKLÄUFER, 9. FEBR. 2011

Am 8. Oktober 2009 kam es zu einem seltsamen Vorfall an der Winnender Grundschule in der Jahnstraße: Ein Mädchen der 2. Schulklasse - so wurde der Polizei gemeldet - war im Bereich der Mädchentoilette von einem älteren Mann angesprochen worden, der einen 'spitzen Gegenstand' bei sich führte. "Ich bin der Amokläufer von Winnenden" sagte der Mann, bevor er sich entfernte. Er war 'unten herum' schwarz und 'oben herum' grau gekleidet. Unverzüglich seien polizeiliche Maßnahmen angelaufen. Man habe die Schule durchsucht, nach dem Mann gefahndet und andere Schulen gewarnt. Alle Untersuchungen verliefen ergebnislos und wurden eingestellt. Wahrscheinlich handelt es sich bei der betr. Schule um die Grundschule 'Birkmannsweiler' - ca. 2km von der Realschule Albertville entfernt. Die Schule ist verhältnismäßig klein (besteht nur aus ein paar Klassenzimmern und ist dementsprechend übersichtlich) und liegt am Ortsrand.

Wir haben mit diesem seltsamen Vorfall in Birkmannsweiler (was zu Winnenden gehört) - berücksichtigt man die oben erwähnte Verbindung zur Politik - wieder eine markante Namensparallele: Auf Wikipedia findet sich zum Namen "Birkmann" folgernder Eintrag: "Andreas Birkmann (* 14. August 1939 in Rheydt/Niederrhein) ist ein deutscher Politiker (CDU). Birkmann promovierte 1967 in Köln zum Dr. jur. Er war Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe und wechselte 1991 in die Staatskanzlei des Freistaates Thüringen. Ab 1995 war er Staatssekretär im Thüringer Finanzministerium. Als Nachfolger Otto Kretschmers wurde Birkmann 1999 Justizminister des Freistaates Thüringen. Nach seinem Ausscheiden aus der Landesregierung im Jahre 2002 war er zunächst Mitinhaber der Anwaltskanzlei Tank, Feber und Birkmann in Karlsruhe. Seit 1. Januar 2008 ist er in der Erfurter Partnergesellschaft Rechtsanwälte Spilker & Coll., Anger 23, Erfurt, tätig." (Zitat Ende). Der Winnender Amokläufer, der Name Kretschmer, und Erfurt... Jetzt würde mich noch interessieren, ob diese Erfurter Rechtsanwaltsfirma irgendwann im Amokfall Erfurt tätig war?

Immerhin ist der Firmenname "Spilker & Coll" mit dem Fall Erfurt insofern verknüpft, dass man annahm, Robert Steinhäuser habe seine Amoktat mit "Counter Strike" geübt (was zu den üblichen Diskussionen bzgl. Gewalt-PC-Spielen führte). Sodann startete man die Kampagne "Gaming is not a crime“. Gemeinsam mit der Zeitschrift PC ACTION wurde seitens der Counter Strike-'Gemeinde' eine Unterschriftensammlung organisiert. Zur Anhörung vor der BpjS (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) schickte die Community schließlich zwei Repräsentanten. Einer war der "mTw"-Angehörige Sven "Moquai“ Spilker (mTw siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/MTw ).

"Als Nachfolger Otto Kretschmers wurde Birkmann 1999 Justizminister des Freistaates Thüringen" heißt es oben. Das bringt uns zu einem anderen Otto Kretschmer: dem am 1. Mai in Heidau geborenen Marineoffizier, U-Boot-Kapitän des 2. Weltkrieges und 'Eisernes Kreuz'-Inhaber Otto Kretschmer. Er war in den 30'er Jahren auf dem Segelschulschiff 'Niobe' ausgebildet worden, welches 1932 vor der Insel Fehmarn in einer 'Weißen Bö' sank.

In der Mythologie war Niobe die Tochter des Tantalos und der Dione oder der Euryanassa sowie die Schwester des Pelops. Als Tantalos gegen die Götter gefrevelt hatte, zog er damit einen Fluch über sein Haus - den "Tantalidenfluch“. Bis zur fünften Generation stürzten alle seine Nachkommen in eine unheilvolle Folge von Gewalt und Verbrechen.Alle Kinder Niobes wurden von Apollo und Artemis mit Pfeilen getötet. Die Eltern (so Wikipedia) konnten diesen Jammer nicht überleben: Amphion tötete sich, und Niobe, die der ungeheure Schmerz erstarren ließ, wurde von den Göttern in Stein verwandelt. Niobe ist nun also ein Stein und lässt sich in die Stein-Reihe des vorherigen Updates (s.o.) eingliedern. Der Sage nach hörte der Niobe-Stein nie auf, Tränen zu vergießen: Unendliche Tränen für die getöteten KInder!

Sie kennen Waiblingen? Dort befindet sich 'Donner&Kern' ('Thor&Kore'), die kaufmännische Schule, die 'Amokläufer' Tim Kretschmer besuchte. Der Ortsname 'Waiblingen' erinnert an den Dichter Wilhelm Friedrich Waiblinger (http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Waiblinger ), der zu 'Niobe' folgendes verfasste:

O so lang' eine Mutter noch heilig ist, und nur Eine
Mutterbrust noch fürs Kind ihrer Umarmungen glüht;
Eine Seele noch leidet, und Eine den Schmerz noch der Liebe
Den unsäglichen fühlt, Eine für andre noch seufzt,
Eine mit menschlicher Kraft noch gefüllt ist, Eine mit Treue,
Eine das klopfende Herz liebend dem Tode noch weiht,
Bleibst du das heiligste rührendste Bild; denn es schuf dich die Liebe,
Sanft wie ein Muttergemüth, stark wie Olympische sind.
Reiche dem Tod nur den Busen, empfange den Pfeil nur und drücke
Sterbend dein furchtsames Kind schirmend und zärtlich an dich.
Dein erbarmen die Götter sich schon, ja die himmlische Schönheit
Zaubert ihr süßestes Licht schon auf die Stirne dir hin.
Kaum noch gewahr' ich den menschlichen Schmerz, dein erhabenes Antlitz
Ist mir verklärt, und du sinkst eben dem Himmel in Arm.
Wilhelm Friedrich Waiblinger (* 21.11.1804 , † 17.01.1830)

Auch aus den Matrix Filmen kennt man Niobe - gespielt von Jada Pinkett Smith, der Ehefrau des bekanntesten "Man in Black" überhaupt: Will Smith. Und da - wie u.a. in "Men in Color" beschrieben - gelegentlich Menschen herumlaufen und agieren, die keine sind - sondern eine Art Phantome aus der dunklen Schattenwelt - stellt sich die Frage nach derartigen Kreaturen auch im Zusammenhang mit Amokläufen. Was ist z.B. mit den in Winnenden und Erfurt von mehreren Zeugen beschriebenen 'zweiten', bewaffneten, schwarz gekleideten Killern? ... Menschen?

Kommen wir zurück zur Birke (vgl. 'Birkmann'). Sie besitzt wegen ihrer weißen Rinde vielfache, mythologische Bedeutung (z.B. war der Hexenbesen traditionell aus Birkenholz gefertigt und Birkenzweige wurden im mittelalterlichen Europa als Prügelwerkzeug verwendet, um böse Dämonen und Geister auszutreiben. Ferner waren es meist Birken, die als Maibäume verwendet wurden etc). 'Birke' ist auf den indogermanischen Begriff *bherHg̑o zurückzuführen und bedeutet soviel wie "glänzend, schimmernd“.

Übrigens wird gerade vermeldet, dass Jörg Kretschmer (Tims Vater) vom Landgericht Stuttgart wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einem Jahr und 9 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde. Man muss sich wundern, denn es wurde weder jemals nachgewiesen, dass es sich bei der Mordwaffe um Kretschmers Beretta 92 gehandelt hat noch, dass die Opfer durch entsprechende Kugeln getötet wurden (113 Schüsse soll Tim abgegeben haben, 11.3. = Tag des Amoklaufs). Der einzige, der überdies Tim im Besitz einer solchen Beretta gesehen haben will, ist der angebl. später in seinem VW Sharan gekidnappte Igor Wolf (der auch der einzige Zeuge dafür ist, dass Tim überhaupt je in seinem Wagen gesessen hat). Immerhin gut zu wissen, dass dieser "glaubwürdige??" Zeuge über derartige Waffenkenntnisse verfügt. Tim's Vater wurde verurteilt wegen eines angeblichen Amoklaufs seines Sohnes, der nie aufgeklärt worden ist. Willkommen im deutschen Rechtssystem...
Neues zu Winnenden, hier: Anzeige u. hier: Ergänzungen u. neue Videos:


EIN KILLER KOMMT SELTEN ALLEIN..., 7. Aug. 2011

Zwei Absätze weiter oben fragte ich: "Was ist z.B. mit den in Winnenden und Erfurt von mehreren Zeugen beschriebenen 'zweiten', bewaffneten, schwarz gekleideten Killern? ... Menschen?" Es gibt das Phänomen des (mindestens) zweiten - nie gefassten Schützen - nun auch in Oslo - bzw. ich gehe zumindest derzeit davon aus, dass er/sie nicht gefasst werden wird. Wie z.B. in Erfurt und Winnenden (u. wer weiß wo sonst noch) haben auch in Oslo offenbar MEHRERE (namensbekannte) Zeugen zuverlässige Angaben über mindestens einen weiteren Schützen gemacht. In Winnenden war - wie oben erwähnt - sogar eine Person mit silberner Maske beobachtet worden: "Eine Winnender Schülerin z.B. berichtete, begonnen habe alles mit ‘einem großen Knall’. Sie hatte sich mit Freundinnen auf dem Hof befunden, sei dann zum Schulgebäude gelaufen, wo sie einen ‘'schwarzgekleideten Mann mit silberner Maske' entdeckte. Der ‘Knall’ hätte sich demzufolge VOR dem eigentlichen Amoklauf ereignet." Für eine Weile berichtete die Presse, dass die norwegische Polizei nach dem zweiten Schützen suchen würde. Dann irgendwann wurde vermeldet, A.B. Breivik sei ein Einzeltäter gewesen. Woher man das nun wusste wurde NICHT gesagt, und dass die erwähnten Zeugen damit als unzuverlässig erklärt wurden, wurde auch mit keiner Silbe kommentiert.

Abgesehen vom Rätsel um den zweiten Schützen, wird der Oslo-Amoklauf von vielen weiteren seltsamen Umständen begleitet. Neben den Ritter- u. Stein Parallelen (Tim K. tot bei Alu-Ritter, Breivik = Tempelritter; Tim K. aus Weiler zum Stein/Steinhaus, Breivik = Freimaurer [Mauer_Stein]), scheint es, wie auch zuvor in den genannten Schul-Amokläufen, zu Unstimmigkeiten bei den Polizeieinsätzen gekommen zu sein. Unter anderem verliefen die ersten, von Jugendlichen abgegebenen, Notrufe offenbar im Sand.


14./15. Aug. 2011

Bzgl. der Unstimmigkeiten bei den Polizeieinsätzen in Norwegen fällt auf, dass - wie schon vor Tagen vermeldet -, Breivik selbst von der Insel Utoya die Polizei angerufen hatte, was inzwischen auch von der Polizei bestätigt wurde. Obwohl ein oder mehrere Medienhubschrauber das Massaker aus der Luft filmten, war weit und breit keine Polizei zu sehen. Später hieß es, man habe weder Boote noch Hubschrauber parat gehabt (lach!). Während Camper vom gegenüberliegenden Ufer immer wieder zur Insel hinübersetzten und Jugendliche aus dem Wasser fischten, war es der Polizei nicht möglich, auf die Insel zu kommen. Woher - und seit wann - wussten die Medienvertreter überhaupt von dem Massaker? Und wieviel Zeit war verstrichen, bis es diesen gelungen war, die Insel per Hubschrauber zu erreichen, während die norwegische Polizei angeblich immer noch nicht wusste, wie sie übersetzen sollte?

Auch im Fall Winnenden haben Zeugen übrigens von Hubschraubern berichtet, - angebl. wurde schon kurz nach 9.00, also VOR dem Amoklauf, mindestens ein Hubschrauber mit Kameras über der Psychoklinik gesehen. Dieser tauchte dann auch über Hertmannsweiler, Weiler zum Stein u. über Wendlingen auf (dass veröffentlichte Zeugenausagen in Amokfällen so oft von den offiziellen Versionen abweichen - diese Versionen sogar teilweise 'ad absurdum' führen - fällt auf). Neuerdings räumt die norwegische Polizei Fehler ein, sagte sie habe einen zu langen Weg über das Wasser gewählt (?) und ein Boot sei überladen gewesen, so dass Wasser eindrang und man umkehren musste. Es handelte sich um ein kleines Schlauchboot. Jaaa, das klingt glaubwürdig und professionell.... (und wieviele Jugendliche auf Utoya mussten eigentlich sterben, weil keine Polizei auftauchte? Und wieviele Jugendliche u. Lehrer waren ihren Verletzungen erlegen, als sie in den Klassenräumen der WInnender und Erfurter Schulen vor sich hin bluteten, ohne dass man Hilfe zu ihnen ließ? Die Rettungsteams wurden von der Polizei daran gehindert, zu den Verletzten zu eilen!) Irgendwann, so die norwegische Polizei, sei man auf die Idee gekommen, auf Privatboote umzusteigen. Eine hervorragende Idee, wenn man im Land der Gewässer schon nicht über eigene Polizeiboote verfügt (mehr dazu s. auch: www.medienanalyse-international.de/oslo2011.html ).

Frau Alina Wilms, Trauma-Expertin u. Erfurter Amok-Opfer-Betreuerin, die u.a. auch nach dem Finnland/Tuusula Schulamok beratend zur Seite stand (wir kennen sie aus der Beckmann Sendung, wo Igor Wolf seine wirre Autonapping Story erzählte) mag eine der sechs Psychologen sein, die Baden Württemberg nach Oslo geschickt hat (bzw. zugesagt hat zu schicken). Opferbetreuer, Opfer.. Opfern? Sind nicht diese merkwürdigen Amokläufe, die nie aufgeklärt werden, deren Opfer nie untersucht werden, vielleicht in Wahrheit Opferungen? Solche, die man heutzutage nicht mehr offiziell in der Öffentlichkeit ausführen darf, und die deshalb 'inoffiziell' - aber sehr wohl öffentlich - ausgeführt werden? Inszeniert und angeleitet von einer über den Opfernden stehenden Macht?

FORTSETZUNG IN ARBEIT, März 2014

MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN: UFOs & Co! seit 2006. Kontaktaufnahme bitte über das Kontaktformular! Alle Texte der HP u. einige Bilder unterliegen dem dtsch. Urheberrecht; alle Rechte liegen bei dem jeweiligen Autor. Das Veröffentlichungsrecht für Texte vom Autor/ehemaligen Mit-Seiteninhaber 'Reptomaniac' (H.M.) liegt bei dem Seitenbetreiber. Die Bearbeitung, Vervielfältigung, Verbreitung u.jede Art der Verwertung (auch Auszugsweise, auch bei Übersetzungen) bedürfen der schriftl. Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. UFOs & Co! Downloads und Kopien sind nur für den privaten, NICHT kommerziellen Gebrauch gestattet! Autoren dürfen gem. der gesetzlichen Kurzzitateregelung stellenweise - unter Quellenangabe - und zu Erläuterungszwecken von selbsterarbeiteten Überlegungen innerhalb eines eigenen Werkes zitieren. Das 'freie Verwenden' - insbes. mit dem charakteristischen Bild einer plagiierenden Beschreibungsweise - oder Verfälschen von Texten, stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und wird ggfs. entsprechend behandelt, insbesondere, wenn diese wirtschaftlichen Interessen Dritter dienen sollen. Im Zweifel bitte vorherige Benachrichtigung. Ein Nacherzählen von Texten zum Zwecke der Kapitelfüllung von Buchautoren ist nicht gestattet. Diese HP soll durch Aufgreifen von Ergebnissen und Ideen aus der weltweiten Phänomene-Forschung und durch eigene, unentgeltliche Arbeit der allgemeinen, gemeinnützigen Wissensmehrung und der Grenzwissenschaft dienen. Übersetzungen durch die Autoren erfolgen nach bestem Wissen, ohne Gewähr. Übersetzungen dürfen nicht zitiert werden. Übersetzte Werke entsprechen nicht automatisch der Meinung des Autors. Texte/Aussagen anderer Autoren entsprechen nicht automatisch der Meinung der Seitenbetreiber. Für Inhalte auf verlinkten Seiten - sowie Texte anderer Autoren - wird keine Verantwortung übernommen. Einige Meldungen (ggfs. Bilder) wurden mit frdl. Genehmigung von ufoscasebook, hbccufo, u. ufosnw u.a. übermittelt. Alle Texte können übrigens auch in "Schwarzer Schrift auf weißem Grund" gelesen werden, wenn man am Seitenende des jeweiligen Textes 'Druck' oder 'PDF' klickt. Diese Seite übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch das System (die Internetseite) oder etwaige, angebotene Dateien entstehen. Alle Dateien sind - soweitmöglich - auf Viren geprüft. Der Leser ist allerdings aufgefordert, selbst für entsprechende Sicherheiten zu sorgen.
Einloggen Adminbereich Ausloggen