MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : HAUSTIER VERSCHWUNDEN - TEIL 2 B: KATZEN
Erstellt am 07.05.2008 08:10:00 (2456 x gelesen)

Fortsetzung von TEIL 2A:

Von Corinna

Man muss sich auch ernsthaft fragen, wie es um die enorm vielen geraubten Katzen in England bestellt ist..


Werden diese verschifft? Vor allem aber: Wie? Und Wohin?

Chelmsford und Essex sind zum Beispiel zwei der Gegenden, in denen es immer wieder zu regelrechten Wellen von Katzenverschwinden kommt. Während in einem Monat schwarze Katzen verschwanden, waren es im darauffolgenden Monat weiße - die meisten verschwanden aus dem eigenen Garten. Als Tatzeiten werden der frühe Morgen oder der späte Abend angegeben. Es soll vereinzelt beobachtet worden sein, wie Leute nach den Tieren griffen oder wie verdächtige Lieferwagen davon düsten. Alles in allem stellt sich das Problem der verschwindenden Katzen in England ähnlich wie in Deutschland dar.

In England denkt man im Allgemeinen, dass die überall im Land vermissten Tiere für Laborversuche herhalten müssen. Dass diese Theorie auch in England möglicherweise nicht zutrifft, und warum, habe ich bereits beschrieben. Es befinden sich außerdem Anlagen in England, wo speziell für Versuchszwecke gezüchtet wird. Manche denken, die Tiere (Katzen wie Hunde) fallen dem Pelzhandel zum Opfer. Über die betreffenden, verarbeitenden Industrien aber, die sich wohl statt in Polen vielmehr auf der britischen Insel befinden müssten, ist fast nichts bekannt. Die Unternehmen selbst stritten entweder vehement ab, Katzenfelle zu verarbeiten oder räumten ein, diese von (in England) legalen Quellen erhalten zu haben. Im übrigen ließe sich anhand DNA Tests inzwischen eindeutig nachweisen, ob es sich bei einem Fell um ein Katzenfell handele.

Ferner vermutet man auch in England, dass Katzen als Köder bei Hundekämpfen eingesetzt werden. Wie verbreitet und organisiert dieses jedoch stattfinden kann, ist ungewiss. Als weitere Erklärungsmöglichkeit kommen sadistische Tierquäler (natürlich gibt es auch in England Tiervergiftungen durch Tierhasser), satanistische Orden und Schießübungen in Betracht. Manches Mal würde man Katzenbabys unter Preis weiterverkaufen. Auch in all solchen Fällen würde man jedoch eher nicht an organisierte und großflächig angelegte Massendiebstähle denken.

Nach einer großen Welle von mindestens 100 vermissten, fast ausschließlich schwarzen Katzen forderte man Tierbesitzer in Somerset, England, 1995 auf, die Tiere im Haus zu belassen. Manchmal waren bis zu 10 Katzen täglich verschwunden. Man dachte, sie würden in Hexenritualen benutzt werden.

Oft nimmt man in England sogar an, dass die gestohlenen Tiere nach Deutschland verkauft werden, da man hier daraus Bekleidung herstelle. Britische Touristen sollen auch über Katzenfelle berichtet haben, die an deutschen Tankstellen zum Verkauf angeboten wurden. Man vermutet, dass deutsche Händler die Felle überwiegend aus dem osteuropäischen Raum beziehen, obwohl angeblich die Felle aus England, Skandinavien und Australien besonders gefragt und von besserer Qualität sein sollen...

Hin und wieder wurden in England Katzenteile gefunden. Die Tatsache, dass die Köpfe, Pfoten oder enthäuteten Körper abgelegt wurden, wird als Indiz für illegal operierende Fellbanden gewertet. Ein Sprecher der Pelzorganisationen sagte, es habe niemals einen Beweise dafür gegeben, dass Katzen von der legalen Pelzindustrie verarbeitet würden.

Was es auch ist, die verschwundenen Katzen werden nicht gesucht, die ganze Thematik wird in England von offizieller Seite ebenso wenig ernst genommen, wie in Deutschland oder anderswo. Seit 1983 bereits mache die Organisation „Pet Watch“ auf die Riesenzahlen vermisster Katzen und die offensichtlich organisierte Vorgehensweise bei Katzenentführungen aufmerksam (zum Beispiel das gehäufte Verschwinden in begrenzter Gegend und Zeit) - ohne besondere Resonanz.

Im britischen Luton verschwanden sieben Katzen aus einer einzigen Straße an einem einzigen Nachmittag. 21 Katzen verschwanden aus einem nahegelegenen Dorf und innerhalb von drei Monaten waren 200 Katzen (gechipped, tätowiert, oder auch nicht) verschwunden. Bei solchen Zahlen könne man weder von Zufällen noch von vereinzelten Unfällen sprechen. Trotzdem: Meldungen und Anzeigen werden damit abgetan, dass Katzen eben gerne einmal "abhauen".

In einigen Fällen hatte man beobachtet, wie Katzen in weiße Van‘s verladen wurden, - was zumindest zu einer Warnung bzgl. der Fahrzeuge geführt hatte - und einige zuvor verschwundene Katzen waren tot in den Vorgärten aufgefunden worden. Manche Katze wurde auch enthauptet entdeckt.

So. Die Franzosen beschuldigen die Schweizer, die Schweizer die Italiener, die Engländer die Deutschen, die Deutschen die Polen usw. Ohne Frage gibt es irgendeinen illegalen (internationalen?) Handel mit Katzenfellen, ohne Frage gibt es aber auch eine dämonische Realität, die meiner Meinung nach, nicht nur schon immer scharf auf Menschen (insbesondere Kinder) , sondern auch auf Tiere war ..auf ihr Blut, ihre Neurotransmitter, Hormone, ihre Lebenskraft ihre Todesmomente. Nach meiner Meinung - und das habe ich auf Hunderten Seiten und aus X verschiedenen Blickwinkeln dargestellt - ernähren diese "Wesenheiten" sich von uns und den Tieren. Im Artikel “Katzenverstümmelungen” (s. unten) kann man z.B. einiges über Fälle aus den USA erfahren.

Man muss sich nur von erlernten wissenschaftlichen Denkweisen, dass alles, was wir sehen und erleben ein fester, nachmessbarer Bestandteil unserer Realität ist, freimachen und sich klar machen, dass diese Wesen natürlicherweise sowohl physikalisch als auch nichtphysikalisch existieren - wie immer es ihnen beliebt. Die jeweilige Schlussfolgerung der oftmals bizarren, manipulativen Erlebnisse orientiert sich in unserer Gesellschaft natürlich nur an physikalischer Sichtweise, welche letztlich vermutlich auch nur auf Manipulation beruht. In “DIE MEN-in-COLOR Gang” schrieb ich:

"In Verbindung mit den oft hirnlos formulierten Verschwörungstheorien, die besagen, die US Regierung würde geheime UFO- und ET-Informationen zurückhalten, wurden die MiB in der Ufo Literatur nicht selten als Roboter, oder FBI Agenten dargestellt. Dass sie die Ufozeugen dann auch noch aufforderten, unter keinen Umständen über ihre Erlebnisse und Ufosichtungen zu sprechen (und das meist schon bevor der verblüffte Zeuge dieses überhaupt irgendwo erwähnt hatte) unterstreicht diese Verschwörungsthesen noch. Das ist das Instrument des Tricksters. Er benutzt menschliche Erwartungen und Gedanken.

Das MiB Phänomen ist für sich schon so bizarr - natürlich hat es zu noch bizarreren Schlussfolgerungen und Diskussionen geführt. Dabei handelt es sich bei den MiB um ein Dämonenphänomen, wie es klassischer kaum geht: Die dämonische Realität ( schwarzgekleidete, merkwürdig anmutende Nicht-Personen tauchen auf bei UFO Zeugen) liefert uns eigentlich in jedem Phänomen die physikalische Nichtbeweisbarkeit gleich mit, was wiederum selbst als ein Beweis von physikalischer Nichtbeweisbarkeit des Phänomens zu werten ist." ...und:

"Unsere Men in Black - stellte Keel fest, - hatten ein neues Spiel entdeckt. Oder vielleicht fand dieses auch schon seit Jahren statt, nur keiner hatte es gemerkt. Und als wenn er nicht schon genug Ärger hatte, so meinte Keel, musste er jetzt auch noch Phantom Fotografen hinterher jagen.." ...und:

"Die falschen Sozialarbeiter stehen deutlich im Zusammenhang mit Hexen und deren Archetypus. Sie besitzen auf den ersten Blick keine supernatürlichen Fähigkeiten, - außer der, sich jeglichem Zugriff entziehen zu können - zu verschwinden. Ihre herausragende Charakteristik - ihre Absurdität - stellt die Trickster Qualität dar. Sie übertreten das Gesetz um z.B. echte Sozialarbeiter oder deren Aktivitäten - sowie unsere Erwartungen - zu verspotten. Gleichzeitig ist die - [wie so oft insbesondere auf Kinder abzielende] - Drohgebärde unübersehbar.“

Alle Dämonen sind natürlicherweise Trickster, schrieb der Autor Patrick Harpur. Und alle Trickster sind Dämonen. Sie ernähren sich von Tieren und Menschen und es gibt überhaupt keinen Grund zu der Annahme, dass Katzen nicht auf dem täglichen Speiseplan stehen (eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein). Es gibt ferner keinen Grund anzunehmen, dass dämonische Tiermahlzeiten nur in den USA eingenommen würden. Im ersten Teil dieses Artikels, in dem ich das Thema “vermisste Hunde” anriss, schrieb ich:

"Nur weil sich das sog. Cattle/- Tier- Verstümmelungsphänomen so zeigt, wie es sich zeigt, und über lange Jahre so gezeigt hat, wie wir es heute beschreiben - d.h. es beinhaltet sog. „klassische Elemente“, anhand derer wir es erkennen und nach denen wir es einordnen, - heißt das noch lange nicht, dass das die einzige mögliche Form von unbekannten Tiertoden mit möglicher mysteriöser Ursache sein muss.

In Wahrheit fehlt uns jeglicher Bezugspunkt. Wir kennen weder die Verursacher noch deren Motivation oder Vorgehensweise - wir kennen lediglich EIN mögliches Ergebnis von unheimlichen Eingriffen an Tieren bzw. deren Tötung durch Unbekannte (berücksichtigt man sog. Chupacabras Opfer, dann kennen wir zwei Arten von strangen Tiertoden). Somit müssen wir mit jeglicher Art von unerklärlichen (paranormalen) Eingriffen an Tieren rechnen und es gibt keinen Grund, das nicht zu tun.

Es gibt nämlich überhaupt keinen Grund, davon auszugehen, dass von vermeintlichen Ufo-Insassen verstümmelte Tiere ausnahmslos auf die Erde zurückgeworfen werden, wo sie dann blutleer aufgefunden werden. Tatsache ist, wir wissen überhaupt nicht, ob es eine „klassische Tierverstümmelung“ überhaupt gibt, oder ob das nur das Locken auf eine falsche Fährte ist. Vielleicht geht es um das Tier schlechthin, wobei es eventuell völlig egal ist, ob es überhaupt aufgefunden wird, und falls ja, wie es aufgefunden wird.

Vielleicht ist der Hauptgrund, ein Tier zu rauben, die im Blut enthaltene Lebenskraft und der Todesmoment selbst - was, wie ich mehrfach beschrieben habe, ehemals weltweit praktizierte Menschen- und Tieropferrituale verständlich machen würde.“

Zusätzlich, was viele Nicht-Tierhalter nur schwer nachvollziehen können, wird bei denjenigen, die ein geliebtes Tier - quasi ein Familienmitglied - verlieren, unsagbare Trauer verursacht, was folglich ein leckeres Zusatzpraline für Dämonen darstellen könnte. Ich denke, dass unsere Realität, wie sie sich uns darstellt, und wie wir - so haben wir es gelernt - sie immer wieder physikalisch zu erklären versuchen, ständig durchwoben und durchkreuzt wird von der Nahrungsmittelsuche der manipulativen und gestaltenwandlerischen Dämonen und ihren Inszenierungen und ich kann keinen einzigen Hinweis darauf finden, dass es sich nicht so verhält. Praktisch alle paranormalen Erlebnisse, Eingriffe durch Wesen und Sichtungen könnten so - zumindest ahnungs- und ansatzweise - erklärt werden.

Da ich es gewohnt bin, von der (überwiegend männlichen) ufoforschende Brigade regelmäßig mit unzureichender Forschung versorgt zu werden, muss ich mich auf meine Erfahrungen, meinen Intellekt und meinen Instinkt verlassen. Immerhin, ich habe in den letzten Jahren vor allem gelernt, dass das, was ich hervorkrame, von den ‘nuts-und bolts’ Fetischisten der Szene in 'zig' Jahren niemals erwähnt wurde und daher kann ihre oftmals ins Leere zielende Forschung mich - als Betroffene - kaum zufriedenstellen.

Die seltsamen Erlebnisse, die Menschen machen, lassen sich nicht rein physikalischen Gesetzen unterordnen (wer hat diese Gesetze überhaupt gemacht?) und finden wohl statt auf der Ebene einer Art Gehirnmanipulation, die einem Einfluss durch Drogen ähnelt, allerdings nicht von Drogen verursacht wird. Die Manipulation kommt vermutlich von außen, wird willkürlich und gezielt gesteuert und der Freie Wille könnte eine Illusion sein. Wir könnten das Spielzeug eines manipulierenden Systems sein. Passen Sie also nicht nur auf ihre kleinen Kinder sondern auch auf ihre Hautiere gut auf! Ein Dämon ist niemals satt.


Corinna, 28.12.07

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Nachtrag 15. Juli 2008:

Ebay Deutschland will nun keine Versteigerungen mehr zulassen, in denen Haustierhäute angeboten werden und kommt damit der im Nov. 2007 beschlossenen und demnächst in Kraft tretenden EU-Regelung zuvor, die ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle besagt.

Einem Bericht der "Ostsee-Zeitung" zufolge sei in Deutschland eine "Katzenmafia" unterwegs, die Hauskatzen einfängt, tötet und abzieht. Es wurde über gehäutete Tierkadaver in Müllcontainern berichtet.
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Ermittelt auf 1001 Internet Seiten
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MEHR INFO’s: TRICKSTER, PHANTOME und DÄMONENHUNGER

HAUSTIER VERSCHWUNDEN - TEIL 1: HUNDE
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1313
Katzenverstümmelugen:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=518
Mutilierte Hunde und Katzen in den USA. Infos zum Beispiel hier:
http://www.shadowresearch.com/mutilations/mutereportsmenu.htm
Katzenfelle für Rheumadecken?
http://projekte.free.de/schwarze-katze/texte/pelz01.html
Eine Beschreibung der Katzenfängermethoden:
http://www.tierschutzverein-hessisch- ... enau.de/katzenfaenger.htm
www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de/pageID_4051377.html
Phantom Clowns Teil 1 + 2:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... 0&keywords=phantom+clowns
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... 1&keywords=phantom+clowns
Die Men-In-Color Gang
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... 242&keywords=men+in+color
The Trickster and The Paranormal - George P. Hansen
Daimonic Reality - Patrick Harpur

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