MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : PHANTOM CLOWNS - TEIL 2
Erstellt am 20.02.2008 13:10:00 (4985 x gelesen)

“Coulrophobie” - Die Angst vor Clowns ..und die Macht der Trickster Symbolik

von Corinna

Am Morgen des 15. Juli 2002 betraten drei als Clown verkleidete Männer den Brannigan’s Pub in Manchester, England...

Sie fesselten den Manager und bedrohten ihn mit einer Shotgun, griffen sich das Geld, verließen den Pub und flohen in einem weißen Wagen, der von einem vierten Mann gefahren wurde. Die Polizei verfolgte das Quartett quer durch die Stadt. Obwohl die Clowns während der Raserei in drei Unfälle verwickelt wurden, gelang es ihnen, die Flucht fortzusetzen.

Inspektor Darren Shenton sagte, es handelte sich um eingespielte Profis, die den Überfall sorgsam geplant hatten. Obwohl es sich um ein relativ ‘kleines‘ Delikt handelte, erlitt der Pub-Besitzer ein Trauma.

Vielleicht litt er ja vor allem an Coulrophobie, einer beständigen, ungewöhnlichen und irrationalen Angst vor Clowns? Aber, was heißt denn 'ungewöhnlich‘: Sehr viele Menschen leiden an dieser Angst, berichten von einem starken Gefühl des Unbehagens, Schweißausbrüchen, Panik, wenn sie nur schon einen Clown ansehen müssen. Unter normalen Alltagsumständen sind sie allerdings nicht weiter beeinträchtigt, denn man trifft Clowns ja nicht an jeder Straßenecke.

Psychologen, die sich mit Clownsangst beschäftigten, denken, dass dieser Angst ein traumatisches Kindheitserlebnis zugrunde liegt, das irgendwie mit einem Clown zu tun gehabt haben muss. Insbesondere kleine Kinder, etwa im Alter von zwei Jahren, seien so sehr an das Gesicht ihrer Eltern gewöhnt, dass fremde Gesichter sie erschrecken können.

Das mag in manchen Fällen der Auslöser für Angst vor Clowns gewesen sein. Eine Betroffene zum Beispiel, schilderte ihre Kindheitserinnerung in einem Zirkus so:

"Er kam ganz nah an mein Gesicht und ich sah seine Bartstoppeln unter dem Make- Up. Er roch schlecht und hatte unheimliche Augen. Das Lächeln war nur auf sein Gesicht gemalt, er lächelte nämlich nicht. Er war eklig. Unheimlich. Schauderhaft.“

Ein anderer angstauslösender Faktor könnte das durch Massenmedien dargestellte Bild des Clowns sein, wie es zum Beispiel bei Stephen Kings "ES“ und dem dämonischen, kinderfressenden Clown Pennywise der Fall war. Diese Darstellung allerdings hat King selbst aus mythologischen Überlieferungen adaptiert.

Es mag nämlich andere, tiefliegendere und ältere Gründe für Clownsangst geben, die ich bereits im Artikel "Phantom Clowns“ Teil 1 angerissen habe. Der Clown an sich ist eine uralte, übernatürliche Figur, die sich - in provozierender und herausfordernder Weise - einerseits öffentlich 'verstecken‘ will, dieses andererseits aber unumwunden und hämisch zugibt. Gleichzeitig will sie Vertrauen erwecken (insbesondere bei Kindern). Der Clown ist ein Trickster.

Dieser Film soll im US Fernsehen verboten worden sein:



DIE KULTUR DES CLOWNS

Der Ex Clown, nämlich der Jesper/ Harlekin (Hofnarr), durfte in Kulturen wie Europa, China und Ägypten, den König in Frage stellen, verspotten und herausfordern. Aber nicht nur am Hofe gab es den Narren. Auch schon in alten Naturvölkern, so zum Beispiel bei den Indianern Nordamerikas - kannte man rituelle Clownerie. Durch eine Art rituelles Theater stellte der Naturclown menschliche Handlungen dar, indem er vorgab sie zu verrichten, oder sie ins Absurde verkehrte.

So fand man in diesen Völkern zum Beispiel Clowns, die masturbierten, oder (auch homosexuellen) Verkehr hatten. Sie durften auch die Götter veralbern, was unter anderem dadurch dargestellt wurde, dass zB der der Clown nicht den zu opfernden Mais, sondern die Zuschauer zeremoniell mit Asche und Sand pfefferte. Die maskierten, indianischen Clowns tanzten den heiligen Tänzern in den Weg, stolperten herum, versuchten, die leitenden Tänzer abzulenken oder die Aufmerksamkeit der anderen Tänzer auf sich zu ziehen.

Clowning hatte bei den Indianern eine magische Funktion, war Politik, Fruchtbarkeit und Schamanismus. Und diese Fäkalien-essenden, sexuell obszönen Individuen klapperten wie Klapperschlangen, tanzten und sangen auch, wann immer ein Stammesangehöriger an einer vermeintlich durch Dämonen hervorgerufenen Krankheit litt. Das zeigt unter anderem, wie fortgeschritten das Verständnis der Indianer gegenüber Krankheitsdepressionen war.

Clowning ist universell - eine Zwischenart von Humor, Schadenfreude und Ernsthaftigkeit, - ein Misch aus Unsicherheit und Anklage. Das Lachen über die Unsicherheiten des Clowns ist gleichzeitig ein Lachen für das Leben und gegen das Böse - ein Versuch, sich den bösen Einflüssen zu widersetzen.

Erst viel später nannte man die verschleiernd aussehenden, maskierten Figuren Cloyne, Cloine, oder Clowne - ein Wort, das den Tölpel (Fool) umschrieb. Und ein Tölpel ist normalerweise ein harmloser Dummkopf. Der Tölpel - ein Einzelgänger - war/ist sich seiner Fettnäpfchen nicht bewusst und daher lacht man (heute) über ihn...

DER GEWISSE CLOWN

Was könnte ein weltweit expandierende Burgerkette geritten haben, dass es ausgerechnet einen Clown als Werbeträger auswählte? Die ursprüngliche Idee war doch wohl, den Kindern und potentiellen zukünftigen Langzeit-Kunden, einen 'Kumpel‘, einen Vertrauten, an die Seite zu stellen - einer, mit dem man Spaß haben kann, aber der auch die Funktion des Erwachsenen, des Aufpassers, übernehmen kann. Ein Clown aber ist dem Ursprung nach KEINE Gestalt für Kinder (er kann nicht auf sie aufpassen) sondern eine Verbindung zu einer Ebene, die nicht einmal ein Erwachsener begreift. Hat man sich da ein Kuckucksei ins Nest gelegt?

Der weltweite Erfolg des Unternehmens lässt jedoch vermuten, dass die Clownerie irgendwie funktioniert. Wie der Rattenfänger von Hameln schart der Clown die Kinder um sich. Die Clownsfigur in Lebensgröße lockt Kinder auf seinen Schoß: Ein Teufel zum Kuscheln... Der Erfolg des Clownskonzepts könnte einen wiederum erahnen lassen, dass der Clown sich dem Unternehmen 'selbst vorgeschlagen‘ hat. Fleisch - Clowns - Kinder ...passt irgendwie...

Wie groß ist die Kontrolle durch ein nicht näher zu definierendes Kontrollsystem, dem der Mensch unterliegt ?

Wie sehr spielt die industrielle Massen-Tötung als Ersatz für die stark abgenommene Anzahl von rituellen Tieropfern für dämonisch Götter eine Rolle? ...wie sehr die vermeintliche krank- und fettmachende Wirkung von Fast Food und das Leiden unter diesem krank-sein?

Der Clown steht außerdem als Symbol für die vielen Ronald McDonald Häuser, - s.
http://en.wikipedia.org/wiki/Ronald_McDonald_House :

"..weltweit gibt es über 258 Ronald McDonald Elternhäuser, 98 Ronald McDonald Familiy Rooms und 28 Ronald McDonald Care Mobile Programme in 49 Ländern gibt. Das Motto dieser karitativen Familienhäuser für Eltern, deren Kinder im Krankenhaus liegen, lautet:..ein wenig Wärme - ein wenig Nahrung - ein wenig Ruhe..für die Eltern. Die Eltern befinden sich in Stress- und Ausnahmesituationen, bangen um die Gesundheit - oft das Leben - ihrer Kinder."

Wenn man berücksichtigt, dass einige Forscher glauben, dass der Clown genaugenommen ein Trickster und Teufel aus der Anderwelt ist, der nicht nur auf Tiere sondern auch auf Kinder bzw. deren Lebensenergie scharf sein könnte, - dann muss man sich über so manche Wohltätigkeitssymbole wundern.

Es gibt Hospizvereinigungen (Sterbebegleitung), die die Einrichtungen zur Betreuung und Pflege schwerstkranker Kinder fördern wollen. Teile ihrer Gelder fließen in solche ‘Familienhäuser‘. Der Clown fungiert quasi als Schirmherr für schwerstkranke Kinder und man muss sich nur vorstellen, was bzw. wen er nach uralter Definition repräsentiert, und wie DAS ,wofür er eigentlich steht, als Logo für Kindergesundheit wirken würde..

Der Clown ist (in der Neuen Welt) eng d‘an am Kind. Es gibt unzählige nationale oder internationale Clowns Associations, Companies, Gruppen, Vereine, Organisationen. Sie führen ein Clowns Logo, tragen rote Nasen, oder organisieren Clownsauftritte in Krankenhäusern bei zum Teil lebensgefährlich erkrankten oder sterbenden Kindern. Überall sind im Auftrage Darsteller unterwegs und führen in Kindergärten und Grundschulen Auftritte durch. Viele Organisationen warten regelmäßig als Krankenhaus-Clowns auf. Bei fast allen unter einem Clownslogo operierenden Organisationen handelt es sich um irgendwelche Kinderprojekte.

Natürlich: Der Clown ist nicht echt. Er ist nur ein Stellvertreter. Ein Symbol. Aber das sind jegliche heute in der modernen Welt angewandten, umgewandelten Opferriten auch. Wie kommen wir dazu, ein Teufelssymbol auf Kinder loszulassen? Ist unsere Gesellschaft verblödet? Ahnungslos? Oder ist es uns egal?

Durch die Symbolik des Teufels (und der Clown galt es Teufel, wobei Teufel nur eine mögliche Benennung für die Manifestationen aus der Anderwelt ist) drückt er - der Leibhaftige - dem Menschen - seinen Traditionen, seiner Kultur, seinem Alltag - seinen Stempel auf. Überall ist er zugegen, gleich ob man es bemerkt oder nicht. Unsere Welt besteht aus mythologischen Puzzleteilchen. Und immer wieder sind besonders KINDER darin verwickelt (s. zB auch Artikel HALLOWEEN und BOOGEYMAN

Man muss sich vor Augen halten, dass es weltweit möglicherweise irgendwann etwa so viele Fastfoodläden wie Kirchen geben mag, und dass gerade Religionen durchaus das Resultat einer bewusst und gesteuerten Manipulation eines Kontrollsystems sein könnten. Könnte es sich also bei Systemgastronomie und ähnlichen Globalisierungselementen auch so verhalten? Könnte es bei allem, was sich weltweit durch Symbolik präsentiert, so sein?

Wal*Mart zB weist in der Mitte seines Namen einen 'Fünfzack‘ auf. Auch ein Pentagramm ist ein Fünfzack. Auf die Möglichkeit, dass es sich bei dem Pentagramm entgegen der uralten Interpretation - es würde als Schutz vor dem Bösen wirken - vielleicht GERADE um das Gegenteil - nämlich ein Symbol desselben handelt, habe ich bereits in DIE FÜSSE DER ALIENS - TEIL 3 hingewiesen, und schrieb:

"...dass diese fremde Intelligenz unsere gesamte Kultur manipuliert und beeinflusst. Ufologie bedeutet somit auch Erforschen der Kultur und mythologischen Vergangenheit. Wir leben Alienologie. Es ist alles eine zeitalterabhängige Frage der Deutung, und 'Nothing is as it seems'. Das, was in den Phänomenen präsentiert wird, ist womöglich genau das, was wir hineindeuten sollen. So wird aus 'Mind Control‘ dann 'Mensch-Control‘. Wenn man derartige Manipulationen annimmt, dann versteht man, was John Keel meinte, als er sagte:

*[..]Alle diese Gruppen sind Opfer desselben Phänomens, aber alle betrachten es aus unterschiedlichen Blickwinkeln, geben ihm verschiedene Namen und deuten es verschieden! (s. auch www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=857 )*

Es könnte also sein, dass sämtliche Phänomene-orientierten und okkulten Richtungen - wie auch die Religionen - sowie ihre benutzten Rituale und Symbole ebenfalls auf Beeinflussung einer unbekannten intelligenten Macht beruhen. Das Pentagramm könnte also beabsichtigt sein, damit das eigentliche Symbol der Unterwerfung IMMER seine Darstellung und Anwendung findet, auch dann, wenn der Mensch eigentlich meint, dass er Gegenteiliges ausdrückt. Wäre doch gewitzt, oder?“


Gewitzt wäre daher auch, dafür zu sorgen, dass es in Nähe von Kindern von Clowns nur so wimmelt, oder - falls das gesellschaftsbedingt schwer machbar ist - , dass es von Kindern wimmelt, dort, wo ein Clown ist. Und das passiert dort, wo es lecker-lustige Mahlzeiten mit lustigen Spielsachen gibt und wo diese Art Manipulation eventuell für frühe Kundenbindung sorgt. Interessant ist, dass der Clown als Werbeträger auch in geschützte Räume wie Kinderzimmer oder Kindergarten vordringt -zB durch Logos und Werbefernsehen.

Was hätte eine anderweltliche Macht davon, sich überall in Symbolen zu präsentieren? Seien es nun Kreuze, Pentagramme, Zeichen, oder Clowns?

Ich habe schon häufig darauf hingewiesen, dass wir alle - ob wir es nun wissen oder nicht - eine uralte auf Wissen um übersinnliche Wesen gegründete Mythologie leben. Ob es sich in Kindermärchen- und Liedern (Bi Ba Butzemann), in Kinderspielen (Wer hat Angst vorm schwarzen Mann), in Karnevals- und Faschingsfesten ( DÄMONISCHE FESTE) oder sonstigen Festlichkeiten verbirgt (Burning Man, Halloween, Silvester, Perchtnacht -durch Christianisierung nun begangen als Weinnachten- usw.): Es ist da. Und es findet sich auch in Symbolen, hinter denen man es gar nicht vermutet.

Symbolik steht für Wahrnehmung und Verehrung, und wird als Leitzeichen für gewisse Organisationen verstanden. Es identifiziert die Mitglieder der jeweiligen Gruppen als zugehörig und Anhänger einer bestimmten Richtung - und das ist genau das, was das Phänomen will. Es zeigt sich, es will verehrt, beachtet, gefürchtet, gehuldigt werden, es fordert die totale Unterwerfung und es greift zu allen Mitteln, die erforderlich sind:

"Das PHÄNOMEN ist offenbar extrem selbstverliebt und herrschsüchtig und legt großen Wert darauf gesehen, gehört, verehrt und überall verewiglicht zu werden! Um das zu erreichen gaukelt es uns alles vor, was nötig ist, und hat dabei vermutlich noch seinen Spaß.“ (Zitat "Phantom Clowns“ Teil 1)

Manipulation - die einen manchmal sogar den ‘Freien Willen‘ in Frage stellen lässt - ist bei der Gaukelei nicht nur ständiges Werkzeug, sondern die Grundlage.

HAM HAM..

Nahrung spielt bei dem Dämonen- oder Ufothema ebenfalls eine wichtige Rolle. Aus alten Überlieferungen weiß man, dass man niemals das angebotene Essen der Feen und Kobolde essen sollte. Dann wäre man verloren und würde niemals mehr in die hiesige Welt zurückkehren. Auch einige moderne Alienentführungs-Berichte beinhalten die den Entführten angebotene Nahrung, oder Getränke. Als könnte die Nahrung wie ein Transmitter gewisse Dinge beeinflussen oder das gesamte Dasein der Anderwelt auf die Betroffenen übertragen.

Der Autor Patrick Harpur schreibt in meinem Lieblingsbuch "Daimonic Reality“ zu dem Thema der 'Übernatürlichen Nahrung‘:

"Das Motiv der 'Überirdischen Nahrung‘, seiner Wonne und auch seiner besonderen Gefahren, ist so alt, wie die Götter, denen man nachsagte, sie würden von solchen Substanzen wie 'Ambrosia‘ leben. Es überrascht daher kaum, herauszufinden, dass nicht wenige UFO-Entführte aufgefordert oder gezwungen werden, zu essen oder trinken.

Der aus seinem Schlafzimmer in ein Flugobjekt entführte Darren Sunderland zB. wurde an eine lange Tafel gesetzt, wo man ihm einen Klumpen von gelben Teig servierte. Er aß das ekelhaft süße Zeug nur widerwillig, wurde in sein Schlafzimmer zurückgebracht und erwachte irgendwann mit Übelkeit.

Anderweltliches Essen ist natürlich ein Symbol für Seelennahrung, das uns nur imaginativ nährt. Essen ist eine Art, sich die Anderwelt 'einzuverleiben‘, und damit dämonisiert zu werden. Ein Teil von uns wird immer 'verzaubert‘ bleiben, so dass entweder irgendein Teil von uns in der Anderwelt verbleibt, - oder ein Teil der Anderwelt bei uns bleibt, so wie die Narben, die uns erhalten bleiben, als eine Erinnerung an die tiefere, seelenvolle Begegnung.

Kein Mensch ist gegen die Macht der Überirdischen Nahrung immun, wir kehren schwindlig zurück, verwirrt, umgewandelt. Wer schwach genug ist, kann möglicherweise gar nicht zurückkommen, wie zB Babies.“


Menschen müssen essen. Was immer sie essen, gelangt in ihren körperlichen Kreislauf. Vielleicht aber auch in die Seele? Eine Behauptung, die nicht zu beweisen ist, - anderweltliche Nahrung jedoch wirkt sich, nach allem, was man weiß, offenbar wie ein Seelenverlust aus. So als würde einem etwas genommen, was dann mit seltsamer Ersatz-Nahrung wieder aufgefüllt wurde.

Wenn essen in unserer Welt unter einem Symbol der seelenraubenden Anderwelt stattfindet, - wenn es sich dann noch um eine Art Essen handelt, welches weltweites, organisiertes Massentöten von Tieren erfordert -, welche Bedeutung müssen wir dem dann zumessen? Kann man sich völlig freimachen von dem Gedanken, dass es denen aus der 'anderen Welt‘ eigentlich vordergründig vor allem um eines geht: Um uns, unsere Kinder, dem Blut, den Gefühlen, und um unsere totale Unterwerfung?

Bei Fast Food handelt es sich um eine viel diskutierte und kritisierte - in manchen Ländern geradezu bekämpfte - Ernährungsform, die nicht nur außergewöhnlich viele in industriellen Massenschlachtwahn getötete Tiere auf seinem Speiseplan führt, sondern auch zu einer Art Mangelernährung führen könnte und von manchen als mit - verantwortlich für eine zunehmend um sich greifende Fettleibigkeit und Erkrankung der westlichen Gesellschaften sowie dem Verfall der familiären Werte (Kochen, Erziehung, Familienmahlzeiten) angesehen wird.

Glücklicherweise setzen manche Fastfood-Ketten daher seit einiger Zeit auf GESUNDHEIT - engagieren sich in Sportverbänden, Krankenkassen und Kindergesundheit - und führen damit nach Meinung mancher Kritiker eventuell ihre eigene Menükarte 'ad absurdum‘.

So ist z.B.:

"..eines der Vorstandsmitglieder der 'Arbeitsgemeinschaft Adipositas(Fettleibigkeit) im Kindes- und Jugendalter‘ (AGA), Prof. Dr. med. Kurt Widhalm, als Testimonial für eine weltführende Burgerkette tätig (Stand: Mitte 2006). Die AGA propagiert Körpermasseindex-Grenzwerte für Kinder. Über die McDonald’s Kinderhilfe werden Forschungsvorhaben an Universitätskliniken im Bereich der Pädiatrie gefördert. Die Stiftung Kindergesundheit führt in einem gemeinsamen Projekt mit der Krankenkasse AOK, genannt PowerKids, Besuche mit Kindern bei McDonald’s durch. In den PowerKids-Kursen sollen Kinder zu sportlichen Tätigkeiten angeregt werden, doch auch hier zeigt sich die Präsenz von McDonald’s: Im 'McDonald’s-Spiel' werden vom Kursleiter verschiedene Begriffe wie z. B. 'Hamburger' oder 'Apfeltasche' gerufen, worauf die Kinder bestimmte körperliche Tätigkeiten ausführen sollen, z. B. sich übereinander auf den Boden zu legen.“ (Diese Information stammt von wikipedia und kann daher nur unter Vorbehalt zitiert werden.)

DAS KREUZ MIT DEN CLOWNS

Möglicherweise ist auch der Heilige Vater mit dem Clown befreundet? Eine US Organisation von Christen, die unter dem Namen "Clowning for Christ International“ regelmäßig mit Zauberern und dem ‚Clown‘ auf Jesus aufmerksam macht, sagt über sich selbst:

"Wir sind eine christlich orientierte Vereinigung, wir glauben an die Bibel und unser Ziel ist es, überall in den USA durch unsere einmalige Clowns-Performance das Evangelium zu verbreiten. Zusätzlich zu unseren Auftritten bieten wir professionelles Clowns-Training an...“

Am 7. Und 8. März 2008 werden sie übrigens (ausgerechnet) in Fayetteville, Georgia, mit ihrer Clowns-Konferenz Tour beginnen (Interessante und unheimliche Info‘s zum Namen Fayetteville: s. den 5-teiligen Artikel THE NAME GAME )

Man muss sich wundern..oder vielleicht auch nicht - berücksichtigt man, dass beide, sowohl Gott als auch dem Trickster 'Heiligkeit‘ zu eigen ist:

Enid Welsford, der sich mit der historischen Bedeutung von Trickstern befasste, betonte, dass der 'dumme‘ Clown nicht immer ein Objekt des Mitleids darstelle. Vielmehr handele es sich um eine Figur, die durch Überraschungen inspiriere und dessen Grund, sich normal zu verhalten, da aufhöre, wo er das Sprachrohr für eine andere Intelligenz verkörpert, und damit besitze er verstecktes, geheimes Wissen. Welsford verbindet den ‚Fool‘ mit Hellseherei und Weissagung ebenso wie mit Wahnsinn und Heiligkeit.

George Hansen, Forscher des Paranormalen, stellte diese Verbindung zwischen Clowns, mystischen Heiligen und paranormaler Macht ebenfalls dar und demonstrierte so den Begriff des Archetypen des Tricksters:

"Clowns haben viele markante Charakteristiken und sind auch mit Schamanismus verbunden. Fools und Clowns sind Unterformen des Tricksters und teilen die hervorragendsten Eigenschaften mit ihnen, inklusive ihrer Assoziierung mit dem Übernatürlichen. Ihre Verbindung mit dem Paranormalen ist unverkennbar:

..DER TRICKSTER

Der Phänomene-Forscher Loren Coleman denkt, dass die in Teil 1 von PHANTOM CLOWNS diskutierten Clowns (wie die MiB/ Men in Black) nur eine weitere Ausprägung des unheimlichen Begegnungsphänomens sind, dessen Wurzeln in die tiefste Vergangenheit reichen. Wie die MiB, die schon in europäischer Vormittelalter-Zeit als Teufel bezeichnet wurden und gelegentlich als ‘Schwarzer Mann’ oder 'Äthiopier’ auftauchten, handelt es sich bei dem CLOWN um einen Shapeshifter (Gestaltenwandler), einen Trickster, - unsere Interpretation eines vermummten Kobolds, den man mit nichts passender benennen kann als mit ‘Dämon”.

Und (ebenfalls Zitat aus Teil 1):

"Die Bezeichnung des HARLEKIN - dem Vorläufer des Clowns - (der anfangs eine Hoernerkappe trug und stets für teuflische Streiche sorgt), reicht weit in die Vergangenheit zurück und stammt ursprünglich vom altfranzösischen (H)arlekin, (H)erlekin, (H)ellequin, Harlequin u.ä. aus dem 12. Jahrhundert ab. Sein Name lässt sich über das italienische '(H)ellechin(n)o‘ ("kleiner Teufel") erklären. Die ursprüngliche französische Gestalt geht wahrscheinlich auf einen uralten Luftgeist zurück, der als Anführer (Teufel) mitsamt seinem Gefolge ganz nach Art des hierzulande bekannten 'Wilden Heer’ (Wilder Jäger, Wilde Jagd, Totenheer) Menschen erschreckte und sie entführte.[..] Auch der buntgekleidete, zipfelbemützte und mit Schellen behangene NARR (Englisch: ‘Jester’) hat seine Wurzeln in der Harlekin Mythologie. Er ist provokant, frech, unberechenbar, tolpatschig, spielfreudig und dabei hinterlistig..“

[Später wurde daraus u.a. 'Halloween'.]

Die Verkleidung des erst im 18. Jahrhundert entstandenen CLOWNs drückt seine Wandlungsfähigkeit aus, die Schminke verhüllt sein wahres ICH. Er ist ein Archetyp, eine Ansammlung abstrakter Charakteristiken, die man weltweit in allen Kulturen finden kann. Der Trickster präsentiert sich durch variierende mythologische Gestalten wie zum Beispiel Hermes, Loki usw. Die diesbezügliche Literatur stellt besondere Qualitäten des Tricksters heraus.

So wird ein Trickster zB zuweilen als psychische 'Pracht' und 'Macht' dargestellt, die Seelen bis in den Tod begleitet. Er wird mit Weissagung, Weisheit, Zufall, und Synchronizität gleichgesetzt, ebenso wie mit sexueller Trickserei. Trickster beherrschen Übergänge, sie tendieren zu Paradoxitäten. Die fundamentalen Eigenschaften, die man aus verschiedenen Kulturen zusammenfassen kann sind vor allem:

- das Praktizieren von Täuschung, Lügen, Verschleierung und Shapeshifting
- das hemmungslose, ungezügelte sexuelle Verhalten
- das Brechen von Tabus
- das unstrukturierte, eigenbrötlerische Wandeln an den Grenzen der gesellschaftlichen Normen
- narzisstische Selbstverliebtheit
- das Praktizieren von Magie und Okkultismus
- der Kontakt zu anderen übernatürlichen Wesen oder Welten


Clownerie beinhaltet eine Verbindung zur paranormalen Welt und ihrer paranormalen Elemente. George Hansen beschrieb, wie der Archetyp des Tricksters sich regelmäßig in einem weiten Spektrum von paranormalen Ebenen aufhält - er hüpft sozusagen von einem Medium zu einem UFO, und zurück zu PSI relevanten Themen. Während in vielen anderen Völker dieses nicht neu ist, scheint insbesondere der westlich zivilisierte Mensch derartige Informationen nicht zu erhalten, oder sich nicht darum zu kümmern. Merke: Das ist der Mensch, der sich als besonders intelligent erachtet :)

Der klassische Zirkusclown mit seinen Stolperlatschen, der roten Säufernase, dem riesig aufgemalten Lächeln und den tollpatschig-peinlichen Unglücken wirkt, wenn man seinen Ursprung bedenkt, gar nicht mehr komisch, sondern hinterlistig. Man wagt es kaum, seinem egozentrischen Handeln nicht mit Lachen zu begegnen, da man hinter seinem aufdringlichen Verhalten, stets eine Art Rache vermutet.

Coulrophobie beinhaltet dieses leicht angewiderte 'folgsam-sein‘, das ein mulmiges Gefühl hinterlässt, und das dem Urwissen der Menschen von jenen Wesen entspringt, die vortäuschen etwas zu sein, was sie nicht sind. Mit dem Clown ist ein Verbindungstür zu einer anderen Welt aufgetan, was provokant ist, und etwas gefährlich. Diejenigen, die an Coulrophobie leiden, reagieren mit Atemnot und Panik. Für sie wird eine Horroridee zur Wirklichkeit, denn sie haben hinter die Clownsmaske gesehen. Ihre Angst - die nur einem Schutz-Mechanismus folgt - als irrational zu bezeichnen, ist deshalb nicht zutreffend.

Einer Schwedischen Studie zufolge, waren Menschen, die an Schlangen- oder Spinnen Phobie litten, selbst unter völliger Ablenkung noch eher in der Lage, entsprechenden Konfrontationen - und so dem gefürchteten Objekt auszuweichen -, als solche, die keine Phobie hatten. Ist Angst im Falle von Paranormalen Phänomenen also doch hilfreich, um in bestimmten gefährlichen und bedrohlichen Situationen das richtige zu tun?

Das quasi-menschliche Verhalten des Clowns/ Tricksters ist von großer Wichtigkeit. Sein Tun und Handeln sucht den Weg ins Übersinnliche nicht direkt, sondern auf Umwegen, auf denen er die Dinge bis an die Grenze treibt. Wenn diese erreicht ist, verkehrt er das Rationale in etwas Unbekanntes und Logik in Gegenteiliges. Damit erreicht der uns erstaunende Fool direkt unsere Gefühle.

Wir fürchten das Verrücken unserer vorstellbaren Grenzen, wir fürchten die Rätselhaftigkeit, weil wir sie nicht kontrollieren können und weil sie uns verletzt zurücklässt. Sie ist ein Loch im Universum, ein Loch in unseren Konzepten, ein Loch in unseren Systemen, das Loch im Netz unserer Sicherheit und die Bestätigung, dass unsere Gewissheiten brüchig sind.

DER TRICKSTER UND DER TOD

Die Annahme, dass die Grenze zwischen Leben und Tod nicht starr, sondern fließend ist - womöglich sogar überschwappt - ist nichts neues. Insbesondere beim UFO- und Alienphänomen, bei denen man gelegentlich eine Verbindung zu NDE's und zum Geisterphänomen beobachten kann, könnte diese Idee eine Rolle spielen.

Tod und Trickster gehören zusammen. Des Tricksters Bemühen, seine seelenfressenden Gelüste zu befriedigen, ist der Grund für die uns so unbeständig erscheinende Welt. Sein großer Appetit ist sein Antrieb und er stellt damit einen Gegensatz dar, zu uns, da wir doch unsere Entwicklung durch Kultur, Sprache, Wissenschaft und Wachstum definieren,- das Stillen unseres Hungers hingegen ist eher ein begleitendes, beinahe nebensächliches Element.

Während wir uns auf weltliche Dinge konzentrieren, vergessen wir gelegentlich, dass der Tod die einzige Sicherheit ist, der wir nicht ausweichen können, und selbst ihn (den Tod) vermögen wir (vermeintlich) zu erklären. Wir erwarten nicht, dass er tricksterartig in unser Lebendigsein hineinmarschiert, denn wir vermuten ihn (den Tod) hinter einer fast unbezwingbaren Grenze, die irgendwann, gaaaanz am Ende, VIELLEICHT einmal auftaucht. Wenn er uns dann wider Erwarten doch einmal anlacht, mitten im Leben, reagieren wir seltsam berührt, vielleicht sogar geschockt. Das kleinste Grinsen des Todes vermag die hohe Mauer einzureißen und eine Schneise der Angst in unser ganzes Leben zu schlagen.

Wir können versuchen das tödliche Grinsen eines Tricksters als ein mysteriöses Lächeln zu deuten und dann einfach darüber lachen (die Schar der Skeptiker tut das unentwegt und erklärt das, was gefährlich und unerklärlich schient, einfach als nicht vorhanden). Das Lachen könnte uns für einen Augenblick darüber hinwegtäuschen, dass wir es eigentlich ständig mit etwas zu tun haben, was wir lediglich versuchen, zu verdrängen: In Wahrheit nämlich sind die Grenzen zwischen dem Diesseis, und dem Jenseits, fließend.

In unserer Lebensangst, die wir in Wahrheit mit uns herumtragen, retten wir uns von einem Tag zum anderen. Wir leben eine Lüge uns im tiefsten Inneren können wir das fühlen. Doch wagen wir nicht, der Ansammlung von Gefahren und Tricksterhaftem, die uns umgibt, ins Gesicht zu sehen, denn das hieße, in all unserer wissenschaftlichen Erklärungssucht das unbekannten Schicksal zu erkennen. Und das ließe uns schwach zurück.

Die tragisch-lustigen und stets eigennützig handelnden Trickster sind Verursacher von Leid, Schmerz und Tod und wollen ständig daran erinnern, dass alle unsere kulturellen Ansprüche den Launen von etwas unterworfen sind, was jenseits von uns liegt: Der Unabänderlichkeit der Dinge.

Die Dunkelheit, die sich in Wahrheit vor uns auftut, ist die Dunkelheit ist des Tricksters, ist das Jenseitige, die Ander(s)welt. Sie ist der Schock desjenigen Momentes, in dem wir leiden, und wenn wir es nicht schaffen, uns wenigstens ein kleines Lächeln abzuquälen, wird sie sich unaufhaltsam auf uns zubewegen. Man muss sich gewiss die Frage gefallen lassen, ob denn der Mensch eigentlich ge-braucht, oder miss-braucht wird?


Corinna, 10.11.2007


Anmerkung

Ich habe 1996 - nicht sehr lange nach meinen ersten Ufo-Nahbegegnungen - das tödlich-dämonische Grinsen eines Tricksters gesehen und er brachte einen grausamen, jungen Tod. Ich habe damals nicht verstanden, was er mir demonstrieren wollte, oder wer er war. Nicht, dass ich es heute total verstehe, aber ich bekomme eine Ahnung. Sein Erscheinen, sein Hunger, und das Stillen desselben, waren unabänderlich.

Die von uns wahrgenommene Realität ist eine Pseudo-Realität, unsere in dieser Realität entwickelten Wissenschaften sind Pseudo-Wissenschaften und nicht geeignet, das 'Dahinter' zu erklären. Diese Gesellschaft ist ein sehr begrenztes, materielles und oberflächliches System, das unsere Seelen erstickt. Sie ist im Grunde selbst wie das Unbekannte Phänomen, und ich wundere mich, ob man - wenn man dem vorgegebenen, künstlichen System ausweichen kann - sich damit auch der kontrollierenden Macht entziehen kann.

Ich will sie nicht verehren, und ich will mich nicht opfern. Ich will sie auch nicht bekämpfen. Alles was somit vorerst bleibt, ist Respekt, ein wenig Demut, sowie das Unabänderliche hinzunehmen. Da das wohl die einzige Möglichkeit ist, muss es - nach menschlichen Ermessen - wohl auch die einzig richtige sein: "Kein Mensch kann sich dem anderweltlichen Futter entziehen." Also werfe ich ständig ein Lachen zurück, und hoffe so gelingt es, - wie in dem oben als Abschluss zitierten und vorzüglichen Text beschrieben - die Dunkelheit aufzuhalten.


zuletzt veröfentlicht: 12.01.08

Quellen und weitere Info‘s:

http://de.wikipedia.org/wiki/McDonald%E2%80%99s
http://commons.wikimedia.org/wiki/Ima ... s_World_locations_map.PNG
LänderListe:
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_ ... h_McDonald%27s_franchises
PHANTOM CLOWNS www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1790
DIE FÜSSE DER ALIENS ~ TEIL 3 www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=804
HALLOWEEN www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1193
VERSCHWUNDENE KINDER: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=831
DÄMONISCHE FESTE: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=418
BOOGEYMAN und BI- BA- BUTZEMANN: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194
DER KLEINE PUCK: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=401
www.wikipedia.org
www.trinity.edu
http://billybog.blogspot.com/
http://www.peachtreeclownalley.com/ClowningInfo/_ClowningInfo.htm
http://wpl.lib.in.us/roger/FOOL.html
http://clowning4christ.com/services.htm
http://www.mcspotlight.org/company/company_history.html
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George Hansen über Trickster
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