von Corinna
Obwohl man überall liest, dass das Wort HALLOWEEN von “All Hallow’s Eve” (Vorabend vom Allerheiligen) abstamme, behaupte ich, dass das eine Falschinformation ist...
Alle Jahre wieder: Für alle Halloween-Betroffenen, die den Artikel noch nicht gelesen (oder wieder vergessen) haben!
Halloween leitet sich (wie auch Harlekin, s. Artikel PHANTOM CLOWNS ) von “Hellequin” (eventuell Wortform "Herlewinus" = Krieger des König Herla) ab, und das ist nichts anderes, als die Ur-Bezeichnung für den Reiterzug der Toten und Dämonen, zuweilen der Elfen und der tanzenden Geister, auch unter den Namen "Das Wilde Heer", "Die Wilde Jagd", "Die Armee der Lüfte", "Der Höllische Jäger" (und anderen, ähnliche Bezeichnungen) bekannt.
[Man muss bei der Behauputng, Halloween leite sich von 'All Hallow 's Eve' ab, allerdings berücksichtigen, dass 'Hallow' (der Heilige) mit 'holy' (heilig) in Zusammenhang steht, und holy (- von Holle, bzw. 'Anführerin des Wilden Heers' - auch Hölle, hell - geht zurück auf halgian, heilig = engl. holy -) wiederum dasselbe Phänomen bezeichnet. Wie Menschen und Affen den gleichen Vorfahren haben, dürften Hallow und Halloween demnach auf dieselbe Bezeichnung zurückgehen. Halo (Heiligenschein) steht ebenfalls damit in Verbindung. Die Tatsache, dass es nirgendwo genauer erklärt wird, ist interessant. Gerade an der Ableitung zur Herkunft der Worte 'Heilig' und 'holy' oder 'Halo' lässt sich der eindeutige Zusammenhang zwischen religiösen und 'ander'- bzw. 'unterweltlichen' Phänomenen nämlich sehr gut nachvollziehen. Nicht Paranormales ist Religion, sondern Religion ganz klar paranormal, wobei man das 'para' m.E. nach auch streichen könnte, denn diese Dinge sind wirklich sehr 'normal'.
Das 'kin' in Harlekin - hellequin, hellekin - ist übrigens zurückzuführen auf alt engl. kin 'abstämmig, angehörig", und kann mit: 'dem Harle/Hölle' angehörig' übersetzt werden, - während das 'ween' in Halloween auf das altengl. 'wenan, ween' für 'denken, glauben' zurückgeht (aus dem frühen indogermanischen Wort 'wen' für 'wünschen'): Halloween = 'Gedenke den Heiligen' oder 'Glaube an die Heiligen'. Dass damit allerhand gruselige Kreaturen gemeint sind, verdeutlicht die Art der Begehung des Festes ja nur zu gut.]
Diese meist Kapuzen tragenden und daher oft mit dem Tarnkappen-tragenden Gezwerge verglichenen, furchterregenden Reiter vom Heer der Toten und Dämonen, das im Glauben der Völker noch bis in das 19. Jahrhundert bewahrt wurde, und das sich auch oft in Ställen beim Vieh herumtrieb, wurde z.B. 150 v. Christus von Pausanias erwähnt: Die ganze Nacht hindurch habe man das Getrappel und Gewieher der Pferde sowie den Kampf des Nachtvolkes gehört. Wer sich zu nahe heran traute, musste damit rechnen, nicht wiederzukommen.
Auch als Italien im Jahre 590 von einer “schwarzen Seuche” (Pest) heimgesucht wurde, notierte ein Chronist, dass man bei Tag und Nacht die Kriegstrompeten und den Schlachtenlärm der fliegenden Armee gehört habe.
Weitere Beispiele beschreiben den eigentümlichen, lärmenden Himmelszug, der mitunter auch mit lieblicher Musik vorüberzog (s. Artikel DÄMONISCHE KLÄNGE):
1236 beobachtete man am Himmel über Wales eine Schlacht: ”Um Mitternacht sah man die Geister und hörte ein Klirren, das von den Gefallenen hervorgerufen wurde. Das sind Werke des Teufels. Aber die Menschen waren davon überzeugt, es handele sich um die Seelen von Getöteten, welche die Schlacht weiterführten.”
Unter den Wundern, die den Tod Caesars ankündigten, war auch ein “Waffenklirren in den dunklen Wolken, der Klang furchteinflößender Posaunen und Hörnern am Himmel.” Vergil berichtete: “In ganz Germanien hörte man Waffenlärm aus dem Himmel, Geistererscheinungen von unnatürlicher Blässe zeigten sich bei Einbruch der Nacht.” Auch Lukan (39-65 n.Chr.) erwähnte den Klang von Krieg am Himmel und das Lärmen eines Gefechts.
Der Mönch Radulfus Glaber berichtete um 1048 von einem Wunder, das sich zum Jahr 1000 zugetragen hatte: “An einem Sonntag, als sich der Abend herniedersenkte, begab sich in Tonnerre der gottesfürchtige Priester namens Frottier vor dem Abendessen an sein Fenster und erblickte aus der Richtung der Nordwinde eine unermessliche Anzahl von Männern zu Pferde, die in einen Kampf zu ziehen schienen. Er betrachtete sie eine Weile und wollte dann seine Mitbewohner herbeirufen, als die Erscheinung sich auflöste. Bald darauf wurde er krank und starb im folgenden Jahr.“
Auch zu den Tierverstümmelungen finden sich Verbindungen. In der Nähe von Lüneburg wohnte ein Mann, dessen Sohn ein Stück Wild erlegte, welches auch von der Meute des Wilden Jägers verfolgt worden war. Von da an musste der Mann bei jeder Jagd eine Kuh opfern, die dann vom Heer weggeschleppt wurde. Irgendwann hatte der Mann genug davon, und behielt die Kühe bei sich. Das Heer aber witterte das Tier, das in irrsinnige Raserei geriet, zerstörte das Tor mit fürchterlichen Winden und enthob die Kuh. Der Wilde Jäger war, so hieß es, Herr eines bestimmten Gebietes, in welchem ihm auch die Tiere gehörten. Diese Tiere seien sein Zeitvertreib.
Alle acht Jahre im Januar opferten die Bewohner der Gegend um Lejre (Roskilde) auf der dänischen Insel Seeland, den Göttern Hunde und Hähne in rituellen Handlungen. Hellequin (das nach den Tieren Hund und Hahn möglicherweise auch 'Hennequin' geheissen hat) ist nach Ansicht von zB dem Forscher Philippe Walter ein umherfahrender Geist, dem vorwiegend auf Verlangen Hähne und Hunde geopfert wurden.
Das Wilde Heer soll zuweilen auch geteilt haben, wobei sich der perverse Humor des “Phänomens“ deutlich gezeigt hat: Wenn man ihm (dem Heer) begegnete, sich von seinem Klappern und Lärmen anziehen ließ und es voller Übermut zum Teilen aufforderte, kam es vor, dass man anderntags Leichenteile vor der Haustür vorfand, nicht selten den Arm oder das Bein eines Kindes.
Die Jahrtausende auftretenden Berichte vom Wilden Heer, das sich übrigens zeitweise auch mit Frau Holle an der Spitze dem Hexenwesen annäherte (Verschmelzung mehrerer mythologisch-dämonischer Elemente), sind so umfangreich, dass man hier mehrere Bücher abschreiben müsste, um auch nur annähernd darzustellen, wie sehr es sich in den Volksglauben der vornehmlich europäischen Völker verfestigt hatte. Man weiss, dass eine Begegnung mit dem Heer immer die Gefahr mit sich brachte, entführt zu werden.
(Links: Halloween Kürbis) Obwohl einige Ufoforscher (sofern sie sich überhaupt mit diesem Thema befasst haben) es nicht bemerkt haben dürften: Hellequin, “Das Wilde Heer”, dürfte wohl eine weitere Form des unheimlichen Phänomens, das wir heute als UFO Phänomen kennen, darstellen - und das meiner Ansicht nach eine gestaltenwandlerische Ausprägung einer intelligenten und alles kontrollierenden Macht ist, die man wegen deutlich schlimmer und egoistischer Absichten als dämonisch bezeichnen muss.
Die mit der nächtlichen Jägerschar typisch einhergehenden Klänge und Lärm sind, wie das völlige Abhandensein von UFO Fluggeräuschen, wie Bigfoot Spuren, Hitze, Kälte, Gestank der Aliens und Wesen, Taubheitsgefühl der Gliedmaßen, Markierungen, schlechter Geschmack auf der Zunge usw. die physikalischen aber nichts aussagenden Spuren und Zeichen des Phänomens, die in dem Moment bewusst hinterlassen werden, in dem das Phänomen sich willentlich in unserer Realität manifestiert. In DER GESTANK DER ALIENS schrieb ich dazu:
Riechen, Schmecken, Hören, Sehen, Fühlen...alle Sinne können von Ufo und Alienbegegnungen angesprochen werden. Vor allem aber unsere Wahrnehmungen an sich, und inwieweit das wiederum zu einer Manipulation unserer Sinne führt, ist unbekannt. Man sollte den eigenen Augen, Ohren usw. nicht unbedingt trauen.
Das, was passiert, scheint außerhalb unserer üblichen Erlebniswelt vonstatten zu gehen und scheint physikalisch erlebbar und von seinem Ursprung her gleichzeitig un-physikalisch zu sein. Fast so, als soll eine physikalische Anwesenheit mittels geeigneter, alle Sinne ansprechende Mittel, vorgetäuscht werden?
Der mühselige Versuch, gemessene Strahlenbelasungen, Geschwindigkeiten, Temperaturen und vermutete Antriebsarten zu kategorisieren hat ebenso wenig zu einem Resultat erkennbarer UFO Muster geführt wie das Einteilen in verschiedene Lichter- und Blitzarten, Beamstrahlen und Flashlights. Weder die Feststellung mannigfalter UFO Geräusche noch ihr Aussehen haben irgendeinen Hinweis auf die Herkunft und Natur des Phänomens ergeben. Und ebenso verhält es sich mit all den unterschiedlichen von Zeugen beschriebenen Gerüchen.
Obwohl das menschliche Gehirn anhand der Sinnesreize und der Wahrnehmungen eine grobe Identifizierung der auf den Körper wirkenden Umstände zulässt, stiften die übersinnlichen Ufos und Wesen nur ein Wirrwarr und Chaos durch vermeintlich physikalische Spuren, die genau genommen überhaupt keinen Sinn ergeben und keine Schlussfolgerung zulassen, - im Gegenteil:
Je mehr man meint entdeckt zu haben, umso verwirrender und sinnloser wird das ganze Phänomen. Es wird deutlich, dass wir uns nicht ausschließlich auf die verstandesmäßige Auswertung der von menschlichen (begrenzten) Sinnen wahrgenommenen Dinge verlassen können.
Der Ufoforscher, Astrophysiker und Informatiker Jacques Vallee hält es für wahrscheinlich, dass physikalische Spuren absichtlich als angebliche Bestätigung (Tricks) für physikalische Objekte erzeugt und hinterlassen werden und sagte unter anderem bereits 1978 in einem Interview mit Jerome Clark:
"Ja, physikalische Beweise gibt es. Aber physikalische Beweise in dem Sinne, dass wir daraus Schlussfolgerungen auf irgendjemandens Antrieb entdecken werden, sind wohl nicht zu erwarten."
Wie beim Burning Man Festival ARTIKEL HIER finden wir beim Halloween Fest das “umgewandelte Opfer an die dämonischen Wesen, in der Hoffnung auf Milde”, nämlich in Form von Süssigkeiten. Die Kinder, die als Geister und Hexen verkleidet mit einem Streich drohen, stellen bei diesem Spektakel die Dämonen dar, die - wenn man ihnen nichts gibt - nicht milde gestimmt sind, sondern ihre bösen Scherze treiben werden.
Dass die WAHREN Dämonen sich in der Tat nicht von Leckerlies milde stimmen lassen und viel mehr Appetit auf die Kinder selbst haben, muss man den Kleinen ja nicht erzählen, es sei denn, man legt Wert auf Echtheit.
Ich persönlich halte mich von allen Praktiken, die irgendetwas mit ‘umgewandelten’ Dämonenopfern zu tun haben (und davon gibt es mehr als man so spontan annehmen würde), möglichst fern und würde das - sollte man mich fragen - auch allen anderen empfehlen, besonders wenn es um die Kinder geht - denn sie sind das beliebteste und wehrloseste Opfer der Dämonen. Wie und warum ’jenseitige’ Trickster-Wesenheiten Kinder entführen und töten, habe ich bereits in einigen Artikeln beschrieben, und ich werde in Kürze noch einmal darauf eingehen...
Halloween, das Totenfest, - das ursprünglich als Samhain (keltisch-irischer Name für das Sommerende) als Schlachtfest auch das Ende des Sommers und damit den Beginn der dunklen Jahreszeit kennzeichnen sollte und heute ein hoher Feiertag der Wicca- und Witchcrafttradition ist, - ruft aber auch zur Obacht auf: Zu bestimmten Zeiten (und der Tag zu Halloween gehört dazu) soll der Schleier zwischen der dieseitigen und der Anderwelt besonders durchlässig sein.
Im Zwielicht und Dunst dieses Nebels zwischen den Welten sollen die dämonischen Wesen, die mit dem kalten Nordwestwind des Winters fliegen, besonders zahlreich erscheinen. Die Ordnung zerfließt im Chaos dieser Nacht, die traditionell weder zum Alten, noch zum Neuen Jahr gehört. Die Feenhügel gelten zu dieser Zeit als OFFEN - das Hinübergleiten für die Wesen und Wiedergänger (Verstorbene, Vampire oder Zombies) gilt als besonders einfach und die Ernte die bis jetzt nicht eingeholt wurde, gehörte den Andersweltlichen, vornehmlich den Puca (= Puck, Goblins, s. DER KLEINE PUCK).
WEIL die bluthungrigen Dämonen in so großer Zahl auftauchten, wurden zu Halloween besonders Opferriten durchgeführt, um die Wesen milde zu stimmen und sie zu sättigen, - so dass man gut und unbehelligt durch den Winter kam. Doch wer diese Sicherheit verlangte, musste eben erst grosszügig geben.
Heute sind die Menschen- und Tieropfer - zum Thema Menschenopfer und Blut bitte unsere Suchfunktion nutzen! - duch Nahrungsopfer oder symbolische Opfer ersetzt oder gänzlich abgeschafft. Dazu ein Zitat aus meinem Artikel "Burning Man":
Die hierzulande weniger, sonst aber traditionellen Kekse und Milch auf der Fensterbank für den Nikolaus, sind auch so ein Überbleibsel. Lange Zeit meinte man, die "Wesen" würden sich mit Speisenopfern begnügen. Kekse für Dämonen oder Feen sind eine klare Umgestaltung von Opferritualen. Dass mit dem Nikolaus und seinem kinderfressenden Knecht Ruprecht, dämonologisch gesehen, auch allerhand los ist, können Sie in BOOGEYMAN - oder der überarbeiteten Version NIKOLAUS nachlesen.
Die Geschenke auf dem weihnachtlichen Gabentisch zur "Perchtnacht" (25. Dezember oder 6. Januar) waren einst den Dämonen vorbehalten, für sie musste auch der Tisch reichhaltig mit Speisen gedeckt werden, beim Essen durften sie nicht beobachtet werden [Percht= Mahr, Alb oder das "Mahl der Feen", zieht auch als Wildes Heer und Wiedergänger mit großem Lärm umher]. Nur wenn es der Percht(a) mit ihrem Gefolge gut erging, konnte man mit einem friedlichen Jahr und guter Ernte rechnen.
Es gibt keine wirklichen Beweise, dass das keltische Jahr Ende Oktober begann, - man kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass das Fest bei den Kelten nicht auf einen fixierten Tag fiel. Im schottischen Hexentum zB wird 'Samhain' am 11. November gefeiert, was wiederum an den "11.11. Um 11.11 Uhr" - den Beginn der 'närrischen' Karnevalszeit erinnert (der NARR, s. Artikel PHANTOM CLOWNS).
Die sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende veränderten und aufgespalteten Ursprünge der eigentlichen Bedeutungen von Festtagen können Sie im Artikel: DÄMONISCHE FESTE nachvollziehen. Möglicherweise wurde das eigentliche Halloween Fest (das Fest der Verehrung und Unterwerfung gegenüber dem dämonischen Hellequin-Phänomen) von der Kirche absichtlich in christliche Feste integriert, daher eventuell auch die ständige und beharrliche Falschdarstellung der Namensherkunft!
So ließe sich auch erklären, warum Halloween hier erst in den letzten Jahren - von den USA zu uns 'zurückgeweht' - wieder an Bedeutung zugenommen hat, und warum so viele uninformierte und unkritische Bürger glauben, es handele sich um eine Festlichkeit der USA..
Ursprünglich kommt das Fest - das ein Erwachsenenfest und nie ein Kinderfest war! - wie erwähnt, natürlich aus Europa, insbesondere Großbritannien, und wurde erst durch irische Siedler nach Nord Amerika gebracht.
HALLOWEEN
..ist ein Fest der Nachahmung, vor allem aber des Unterwerfens und der Verehrung der gefürchteten Dämonen, und kann somit in der Tat als Satanistisches Ritual betrachtet werden, - wobei dahingestellt sei, ob es dem Ursprung nach überhaupt einen Unterschied zwichen Satans- und Götterverehrung gibt.
Wer sein Haus gutgemeint mit Monstern und Hexen schmückt, huldigt den Dämonen, und da ich davon ausgehe, dass dämonische Rituale sich auch auf Manipulation begründen (wie vielfach in Artikeln erwähnt, fordern diese Wesen absolute Bewunderung und Unterwerfung) halte ich derartige Feiern für geeignet, die Dämonischen Mächte, die IMMER grossen Wert auf Anerkennung, und Beachtung legen, am Leben zu halten.
Die Amerikaner nennen dieses “to keep them around”, was man eben am ehesten mit “sie am Leben erhalten” übersetzen könnte. Dabei ist es wahrscheinlich unerheblich, ob man sich der Dämonenverehrung bewusst ist, oder nicht (so wie ca. 45.000 Burning Man Teilnehmer garantiert keine Ahnung haben, was sie da eigentlich tun) - es scheint in beiden Fällen ausreichend zu wirken.

Nachtrag:
Halloween ist übrigens auch verwandt mit dem Erntedankfest (was später als Thanksgiving in die USA einzog). Dieses Opferfest (Erntedankfest), das in der einen oder anderen Form in allen europäischen Ländern gefeiert wurde uind wird, war in Sachsen z.B. dem Gott Wotan gewidmet (später zwangs-änderte die Kirche den Empfänger der Opfergaben in den Erzengel Michael um).
In Rom z.B. war es üblich der Göttin Pomona zu opfern. Sie war die römische Göttin des Obstsegens und die Frau des Gottes Vertumnus; die Legende machte sie auch zur Geliebten des Picus, des Vaters des Gottes Faunus. Ihr Name leitet sich von dem lateinischen Wort 'pomum' ("Baumfrucht“, "Obstfrucht“) ab.
"Das römische Erntedankfest trug den Namen der Göttin Pomona und wurde im Herbst gefeiert. Die Römer führten dieses Fest sogar in Irland und Großbritannien ein, wo es zusammen mit dem keltischen Fest Samhain gefeiert wurde und später von den Christen um 835 zu Halloween gemacht wurde." (wikipedia). Einerlei, was man feiert: Es handelt sich bei fast allen Festen um Überbleibsel und Umwandlungen von ehemaligen Opferritualen, und es wurden nicht nur Speisen geopfert, da seien Sie gewiß! Die Götter haben von Beginn an etwas anderes, BLUTIGES und FRISCH GETÖTETES gefordert..
Auch lesen: "Lucifer's Brut"
www.ufos-co.de/news_artikel/htdocs/modules/news/article.php?storyid=1701
Zum Halloween Kürbis, gen. 'Jack O'Lantern' lesen Sie bitte außerdem:
ICH GEH MIT MEINER LATERNE
Quellen:
Prof. Claude Lecouteux
Diverse andere Bücher
Diverse Internetseiten
Eigene Artikel
Ausgeprägter Spürsinn für Dämonologie und Mythologie
Corinna, 31.10.2007