MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : DER KLEINE PUCK
Erstellt am 16.09.2007 20:00:00 (5476 x gelesen)

Entniedlichung, von Corinna

Ach herzallerliebst, der kleine Waldmensch, der kleine Puck, der Freund der Tiere, der Kinderzimmerzwerg....

Wollen wir einmal schauen, ob es sich bei diesem kindgerechten Zwergenwesen nicht vielleicht doch eher um ein Wesen handelt, dem man ein Kind besser mundgerecht serviert?


Puck

Der kleine Puck lebt im Wald und wir kennen ihn aus dem Bücherregal unserer Kinder. Natürlich trägt er wie alle Zwerge eine Kappe (Tarnkappe?) und ist ein drolliger Zeitgenosse. Aus welchen unerfindlichen (?) Gründen auch immer, neigen wir offenbar dazu, unsere Kinder mit Fabel- und Feen- und Teufelswesen vollzustopfen, deren Mythologie und Herkunft wir meistens selbst kaum kennen. So verzücken wir die Kleinsten mit verdrehten Geschichten, natürlich nur “symbolisch” wie wir meinen, und schenken ihnen einen kindgerechten Glauben an liebevolle Kreaturen.

Die wahre Gesinnung dieser Wesen ist aber völlig unbekannt und eher mit Vorsicht zu genießen, daher würde ich es als fragwürdig bezeichnen, ob und inwieweit diese längst als normal angesehenen Erziehungselemente zu empfeheln sind, weil sie sich irgendwann wohl - wie der Weihnachtsmannglaube - als Lügen entpuppen. Es gibt diese "fabelhaften" Wesen nun einmal nicht in niedlicher Ausführung.

Vielleicht sollte man einfach besser prüfen, was man den Kindern weiterreicht, und dann das auswählen, was man auch noch danach vertreten kann. Ähnlich beunruhigt habe ich mich ja schon zum Bi Ba Butzemann und Knecht Ruprecht (und ihresgleichen) geäußert, s. Artikel:
“Der Boogeymann..” www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194
und irgendwie mutet mir eigentümlich an, wie teilnahmslos wir über die Begriffe und Spuren unserer Kultur hinwegstapfen.

Wohl aus der englischen Mythologie stammt der Zwerg Puck, der dort als Puca und auch als Robin Goodfellow bekannt ist. Pwca nennen ihn die Waliser, - Phouka, Pooka, oder Puca die Iren. Puke sagen die Schweden, Puge die Dänen, Puks sagten die Germanen. Es gibt noch weitere Namen in anderen Kulturen. Allen ist eins gemeinsam: Die Umschreibung für ein dämonisches Teufelswesen, eine böse gesinnte Kreatur. Parallelen zu der heutigen Interpretation als märchenhaft und feenartig liebliches Zwergenwesen bestehen da überhaupt nicht.

Der Trickster und Gestaltenwandler („shapeshifter“) und meist hässliche Puck tauchte wegen seiner Fähigkeiten und dunklen, verführerischen Absichten in verschiedenen „Kostümen“ auf, was er mit den meisten bösen Dämonen, Loki, und dem leibhaftigen Teufel sowie mit den heutigen „Aliens“ gemein hat.

Oft zeigte er sich in Tiergestalt, meistens aber liebte er es, als raue, haarige Kreatur aufzutreten. Brownie oder Hobbit nannte man ihn auch - und wegen seinem angsteinflößenden Äußeren wurde er auch mit Pan (Wortherkunft für „Panik, Panisch“), dem griechischen, bocksfüßigen Hirtengott, verglichen, - jenem, der vielleicht nicht nur wegen seiner Launen sondern auch wegen seiner Füße später als Teufel herhalten musste:

„Die Füsse der Aliens" Teil 1-3:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=385
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=391
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=804

Puck war ein Goblin (Alb, Kobold) der bösen Sorte, und trotz seiner Vorliebe, die Menschen in die Irre zu leiten, sie zu veralbern und sie ins Verderben zu führen, wurde er irgendwann als kleine Elfe mit silbernen Haaren dargestellt.

Wir leben im Alltag der Dinge und Geschichten, die ihren Ursprung offensichtlich im Verborgenen haben, in der Mythologie, und in der Welt der Kreaturen, die jenseits von Gut und Böse herrschen und ihre eigene Welt auf unsere abfärben. Unsere moderne, wissenschaftliche Abgeklärtheit lässt keinen Raum für Übersinnliches und so wurden unangenehme Erinnerungen, die in unserer Geschichte schlummern, und unsere Seelen drückten, kurzerhand umgedeutet und neu definiert. Beunruhigende Begegnungen der Vergangenheit wurden zu Märchen und Fabeln, - unerklärliche Phänomene zu Fantasien.

Überlieferungen unserer Vorfahren können nicht stimmen, weil man damals dumm war. Einzig die ET-Theorie - humanoide Wesen von anderen Planeten, was ja letztlich wissenschaftlich möglich wäre - wird heute VIELLEICHT noch als Erklärungsmöglichkeit für unbekannte Erlebnisse zugelassen. Arrogant und über den Dingen stehend, tanzen wir mit unseren Kleinsten zu Liedern und Märchen, die eigentlich, wie ich meine, ein höchst unheimliches und überwiegend besorgniserregendes Phänomen verniedlichen: Das Besucherphänomen.


Unser kleiner Puck hat viele Facetten und viele Namensgebungen durchlaufen - ein Phänomen, das bald allen mythologischen, übersinnlichen Kreaturen zu eigen ist. Ob Zwerg, Alb, Dämon, Teufel, - alle wurden wohl schon mal als alles bezeichnet, und der Übergang von einem „Wesen“ zum nächsten verläuft oft fließend. Die Hintergründe zu den Wesen sind insgesamt zu verwirrend und derart vielfältig, als dass man alle bis ins kleinste Detail recherchieren könnte. Verfolgt man aber die weltweiten Aussagen zu den verschiedenen Kreaturen in müheseliger Arbeit zurück, endet man irgendwann in einem Knäuel aus Kulturen, Bezeichnungen, Verwandtschaften, Parallelen verwobener Herkunft. Oftmals steht hinter Namen von Wesen, Dämonen und Göttern ein Wirrwarr aus Deutungen und Verknüpfungen.

Auffällig alleine aber bleibt, dass die meisten Kreaturen in allen Kulturen auftauchten, und sich damit ein altes, globales Wissen um feen- und dämonenhafte Besucher andeutet, die uns nie in Ruhe gelassen haben. Wichtig ist darum allein das Bemühen, aufzuzeigen, dass Zusammenhänge zum heutigen Alienphänomen bestehen könnten - und meiner Auffassung nach bestehen.

Gerne betrachten wir uns als eine von allem anderen separierte Zivilisation. Zwischen Technik, Fortschritt, Konsum, Entertainmentwahn und schneller Zeit eilen wir umher, stapfen emotionslos über die Geheimnisse des Lebens hinweg, taub und blind für Geschichte und alte Phänomene, die wir in uns tragen. Gebildet sind wir, modern eben, und tausendfach schlauer als unsere Ahnen, jene Gesetzlosen, die kulturlos im Schlamm hausten. Und während wir dachten, dass wir unsere Phänomene aushungern lassen können, sie beherrschen, haben wir nicht bemerkt, dass sie sich weiterhin bei uns melden und unserer Kultur prägen.

Der Kontaktwunsch- ja Kontaktdrang - der anderen „Welt“ ist ungebrochen, und ihre Manipulation lebt fort, in Raumschiffen und Zivilisationen vom Mars, von den Plejaden, oder anderen, weit entfernten Kulturen. So zwingen sie uns geradezu ein Weltbild auf, dass seine Berechtigung in dem findet, was wir ignorieren: Unsere Unwissenheit.


Robin

Robin Goodfellow, eine andere, englische Bezeichnung für den Puck, war ebenfalls eine Fee, ein Hobbit. Hob ist eine Kurzform des Namens ‚Robin‘, der auch als Name für den Teufel gebraucht wurde. Robin Goodfellow war nicht nur dafür bekannt, seine äußere Erscheinung beliebig wählen zu können, sondern auch für gelegentliche Hilfsbereitschaft - so wie etwa die Heinzelmännchen. Wie das Rumpelstilzchen, der hinkende Kobold, aber forderte er seine Bezahlung. Fand diese nicht statt, konnte man sich seiner Rache sicher sein (Gefälligkeiten nur gegen Opfergabe). “Ho Ho Ho“ rief er üblicherweise, was er mit dem heutigen Ausruf des amerikanischen Weihnachtsmannes gemeinsam hat...

Wahrscheinlich besteht hier übrigens ein Zusammenhang zu dem 1883 erschienen Buch über die Abenteuer des Robin Hood aus Nottingham. Obwohl der als Märtyrer verendete Robin Hood uns heute als Wohltäter bekannt ist, kann man sein zwergenartiges Kostüm, seine Kappe [„Hood“ - es könnte aber auch sein, dass er ursprünglich Wood (Wald)hieß]und seinen mit dem Teufel in Beziehung zu setzenden Namen "ROBIN" nicht ganz übersehen. Robin Hood, der den reichen das Geld raubte, um es den Armen zu geben, und der doch so gar nichts Teuflisches an sich hat, versteckte sich tief im Sherwood Forest und war - so wie die Waldelfen - unauffindbar für jeden, der nach ihm suchte.

Die nordenglische Legende hat in jeder neuen Generation jedoch zum Teil drastische Veränderungen erfahren, - die Figur des Robin Hood wurde mehrmals umgedichtet. Gemäß der um 1500 entstandenen Quelltexte trat Robin Hood zunächst als kühner Räuber und Mörder auf, der ständig in blutige Auseinandersetzungen mit den Mächtigen verwickelt war. Zu dem Zeitpunkt wurde er keineswegs als Beschützer der Armen und Unterdrückten dargestellt.

Aus dem ursprünglich gefährlichen Wegelagerer der ältesten Darstellungen wurde langsam ein enterbter Adeliger, danach ein gegen die Normannen kämpfender angelsächsischer Patriot und erst in der Neuzeit ein Symbol für gesellschaftliche Gerechtigkeit.

Eventuell verpasste man Robin seinen Namen also wegen seines plötzlichen Auftretens und seiner plötzlichen Überfälle, die an die plötzlichen Attacken der Zwerge, Goblins und Robins erinnerten.

Vielleicht, so manche Überlieferung, war der Ur-Robin Hood auch selbst ein Elf, eine Fee, ein übersinnliches Wesen, ein Puck dunkler Herkunft, der sich unsichtbar im Wald verbarg und den Wanderer attackierte. Zu "Überfällen durch das Unbekannte - während man unterwegs ist - siehe auch "MISSING MEMORY UND HYPNOSE":
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=937


William Shakespeare

Bei Shakespeare‘s „Sommernachtstraum“ von 1595 oder 1596 könnte es sich um einen „Albtraum“ handeln. In diesem Stück tauchen Oberon, der König der Elfen (Ellerkonge, Albenkönig), und Titania, die Königin der Elfen, auf. Oberon gibt seinem vertrauten Hofnarr und Gehilfen, dem Elf „Puck“, der auch Robin Goodfellow heißt und mit den Menschen seinen Schabernack treibt, den Auftrag, eine bestimmte Blume zu holen, mit dessen Hilfe er Menschen während des Schlafes insofern beeinflussen will, dass diese denjenigen lieben, den sie als nächstes zu Gesicht bekommen. Denn der Saft der Pflanze erlaubt es, die tollste Liebe in jedem zu erwecken. Wer mit dem Saft dieser Pflanze beträufelt wird, den oder die hat die Liebe im Griff. Nicht er oder sie liebt, sondern er oder sie ist das Opfer seiner Liebe; er ist seiner Liebe untergeordnet, ein Opfer.

Der Albtraum an der Geschichte ist also die Tatsache, dass ein Elf (Alb, Oberdämon) hier die Macht besitzt, durch nächtliche Eingriffe über die Liebesbeziehung von Menschen zu herrschen, ihr Verhalten und ihren Willen zu beeinflussen (Mind Control, Besessenheit).

Ein Vorgang, den wir ebenfalls aus dem heutigen Alienphänomen kennen: In ihrem in 2000 erschienen Buch „The Love Bite“ beschreibt die Autorin Eve Lorgen, wie die Manipulation von Abductees sogar ihre Partnerwahl umfassen soll. Betroffene verlieren sich ihren Untersuchungen zufolge nicht selten in nahezu besessenen Liebschaften wieder, mit Menschen, die ihnen eigentlich fast fremd sind, und nicht selten würden diese Verbindungen in später zum Teil tragisch endenden Ehe münden.

Als würde hier - aus welchen Gründen auch immer - absichtlich ein menschliches Emotions-Chaos herangezüchtet, verlaufen derartige Verbindungen häufig dramatisch, und Lorgen führt verschiedene Ideen an, was Aliens mit derartiger Kontrolle bezwecken könnten:
Alien Love Bite
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=453
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=274

„Elfen sind Geister anderer Art, können auch im Morgen noch agieren. Oberon und Titania sind die unterirdischen Mächte der Natur. Auch sie scheuen den Tag, können aber im Morgengrauen noch handeln. Die Nacht ist das unterirdische Reich der Natur und das gespenstische Reich der Vergangenheit und der Erinnerung. So erscheinen die Ereignisse der Nacht irrational und wie ein Traum, auch wenn darin zum Ausdruck kommt, dass solche verdrängte Vergangenheit die Gegenwart bestimmt.“
Elfenkönig Oberon im Sommernachtstraum

Fazit
Wir sind die neuzeitlichen Meister der Umdeutungen, und so bekommt jede Zeit kurzerhand die Geschichten, die sie braucht.



Corinna

Nachtrag:

Auszug aus „Der Boogeyman“:
"Damit dürfte wohl feststehen, dass Knecht Ruprecht und der in allen Kulturen bekannte Boogey irgendwie verwandt sind. Dieses ganze Knäuel aus nächtlich erscheinenden und sackschleppenden, zipfelbemützten Figuren scheint irgendwie auf ein Mischmasch aus kleinen koboldhaften Wesen und einem blutrünstigen Monster zurückzuführen sein - eventuell dem - so bezeichneten - Alben, den mächtigsten Dämonen, der sich nachts - gelegentlich im Beisein eines reptoiden Wesen - anschleicht, Lebenskraft und Blut aussaugt, vergewaltigt, verschleppt oder anderes tut, von dem wir nicht wissen (gem. Überlieferungen von Volksgrlauben ist der Alb auch ein Vampir). Allerliebst!

Den Reptoiden wird in der modernen Ufoforschung übrigens auch gelegentlich nachgesagt, sie rauben Kinder, um diese zu fressen - keine ganz neue Idee, wie man sieht. In der Tat geben einige beachtlich hohe Zahlen von vermissten Kindern - besonders in den USA - Anlass zu einer gewissen Beunruhigung.

Inwieweit es Reptoiden überhaupt gibt oder ob es sich auch bei ihnen nur um eine der vielen Erscheinungsformen von etwas anderem handelt, ist völlig ungewiss.[..]“

HUMAN MUTILATIONs & VERSCHWUNDENE KINDER:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=831
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Erstveröffentl. 21. März 2007, neu ontop 16.09.2007

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