MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : DÄMONISCHE FESTE
Erstellt am 08.09.2007 02:10:00 (4363 x gelesen)

von Reptomaniac

Karneval, Fasching, Fastnacht, Mardi Gras, sowie Silvester und Halloween - ein harmloses Vergnügen...

Wir begehen diese Feste in fröhlicher Ausgelassenheit, wissen aber so gut wie nichts über die dunkle, die dämonische Seite dieser Bräuche.

Silvester, oder genauer gesagt, den Jahreswechsel zu begehen, ist ein Brauch, den wir in allen Ländern der Erde finden. Je nach Kalender fällt dieser Tag auf die unterschiedlichsten Daten, wenn jetzt auch zunehmend weltweit der 31. Dezember gefeiert wird. Silvester ist ein Wort, das aus dem Lateinischen stammt. Abgeleitet ist es von silva=Wald und bedeutet "Waldmensch". Damit ist der "Wilde Mann" gemeint, das behaarte, zottige Wesen, das in der Einsamkeit der Wälder auf seine arglosen Opfer lauert, um sie töten, ihr Blut zu trinken und sie zu verspeisen.

Aber es ist nicht nur der Wilde Mann, der an diesem Tag sein Unwesen treibt. Schon immer war den Menschen bewußt, dass zu bestimmten Zeiten der Schleier zwischen den Welten durchlässiger war als sonst und es den Dämonen leichter fiel, in unsere Welt einzudringen. Oft hatte man dem letzten Tag deshalb aus Furcht gar keinen eigenen Namen gegeben. Bei den Kelten, die einen Jahreskalender mit 13 Monaten à 28 Tagen kannten, fiel der letzte Tag, der außerhalb stand, auf den 23. Dezember und wurde der Namenlose Tag genannt. Geweiht war der der 'Dunklen Königin' und ihrer zerstörerischen Kraft. Er war so gefürchtet, dass er in der Öffentlichkeit niemals erwähnt wurde und es war verboten, den ihm geweihten Baum abzubilden.

Interessant an dem keltischen Kalender ist auch die gute Übereinstimmung mir dem weiblichen Menstruationszyklus (das Wort Menstruation kommt ja vom lateinischen mens=Monat!), wobei wir schon, wie so oft, wieder beim Thema Blut wären. Allerdings ist sehr auffallend, dass - besonders seitdem die patriarchalen Religionen auftauchten - das weibliche Blut als unrein angesehen wurde und den Göttern/Dämonen nicht dargebracht werden durfte.

Mir persönlich scheint es so - und dafür gibt es etliche Hinweise -, dass die dunklen, dämonischen Kräfte erst mit der Ablösung der ursprünglich weiblichen Gottheit durch männliche Götter überhand nahmen. Nicht umsonst kennen viele Kulturen das sogenannte Goldene Zeitalter ohne Angst und Schrecken vor dämonischen Kräften. Ohne Frage gab es auch blutdürstige Göttinnen, denen Menschen und Tiere geopfert wurden, aber diese traten erst später in der Geschichte auf und standen schon unter dem patriarchalen Einfluß, hatten also mit der Göttin am Anfang fast nichts mehr zu tun.

In unserem Kulturkreis wurde der letzte Tag des Jahres nach der gregorianischen Kalenderreform auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I., verlegt. In anderen Kulturen, die einen vom Westen abweichenden Kalender besitzen, fällt der Jahreswechsel auf die unterschiedlichsten Tage, die sich oft auch z.B. wegen des Gebrauchs eines Mondkalenders im Datum verschieben. Ob Europa, Amerika, China, Japan - nahezu überall wird der Jahreswechsel mit erheblichem Lärm und Getöse begangen. Angeblich, weil man sich auf das neue Jahr freut.

In Wirklichkeit stehen uralte Ängste dahinter, nämlich die Absicht, durch lautes Trommeln, Pfeifen, Rasseln, Schreien die Dämonen wieder zu vertreiben, die an diesem Tag verstärkt in die Welt der Menschen eingefallen sind. Silvester liegt bei uns mitten im Winter und ist auch ein Symbol des Todes und der Herrschaft der dunklen Todesgöttin und ihren Kreaturen der Finsternis.

Die Menschen waren in Furcht darüber, dass niemals wieder ein neuer Tag anbrechen könnte - und die Nacht (bei den Griechen fürchtete sich selbst Göttervater Zeus vor der Urgötten Nyx) ihre ewige Schreckensherrschaft antreten könnte.

Aber nicht nur durch Lärm und Getöse versuchten die Menschen, sich vor den Mächten der Finsternis zu schützen, sie versuchten auch durch Masken und Verkleidungen die Dämonen nachzuahmen, wahrscheinlich in der Hoffnung, nicht als Menschen erkannt zu werden und ungeschoren davon zu kommen. Der weltweite Maskenkult, der noch heute die Demut gegenüber mächtigen Göttern und bösen Geistern zum Ausdruck bringt, soll helfen, die Angst vor den unheimlichen Wesen zu kontrollieren - und die Wesen selbst zu kontrollieren.

Das Gegenstück zum Karneval z.B. (der übrigens von den Portugiesen nach Brasilien gebracht wurde) ist das oft von Feen-und Dämonenkostümen geprägte "Mardi Gras", das als okkultes (teuflisches) Fest im Christentum verboten war. Während der Mardi Gras Feierlichkeiten werden übrigens häufig Perlenketten getragen, um den Dämonen zu gefallen.

Das Bestreben, dämonische Götter zu besänftigen ging so weit, dass man allzu bereit war, seine kostbarsten Besitztümer, seine besten Tiere, den nach Blut gierenden Göttern zu opfern. Ja, in ihrer Angst boten die Menschen vor allem auch Menschen dar, oft Verbrecher oder Kriegsgefangene ..und sogar die eigenen Kinder.. nur um die Dämonen bei Laune zu halten.

Wir kennen den Begriff der Gottesfurcht. Das ist sehr aufschlußreich, denn er besagt, dass wir die Götter nur wegen ihrer Macht fürchten. Der biblische Gott forderte bekanntlich von Abraham, ihm seinen erstgeborenen Sohn zu opfern und hat sich dann "gnädigerweise", nachdem er offenbar damit zufrieden war, dass Abraham den ihm befohlenen Mord begehen wollte, mit einem (ebenso blutigen) Tieropfer begnügt.

Schon am Anfang der Bibel zeigt sich ja der Charakter dieses Wesens deutlich, als er das unblutige Opfer Kains, bestehend aus Früchten und Blumen, verschmäht und das blutige Tieropfer Abels annimmt.

Überhaupt spielen Masken und Verkleidungen bei unseren - aus uralten Ängsten geprägten - Festen eine Hauptrolle. Und wir, die wir an diesen Tagen in die verschiedensten Kostüme schlüpfen, was wissen wir eigentlich noch über die Herkunft dieser Bräuche, über deren blutigen, unheimlichen Ursprung?

Wir kostümieren uns, tragen Masken, aber denken dabei nicht mehr daran, dass der Brauch, sich zu bestimmten Anlässen zu verkleiden, in eine andere Haut zu schlüpfen einstmals den Zweck hatte, sich wenigstens äußerlich seinen jeweiligen Göttern und Dämonen anzupassen - oder ihnen zu huldigen.

Wobei "In die Haut eines anderen schlüpfen" in früheren Zeit manchmal ganz wörtlich verstanden wurde. Es gibt Berichte über Rituale mittelamerikanischer Indianer, die ihre Gefangenen zu Ehren ihrer Götter niedermetzelten, das Blut als Opfer darboten und die Haut vom Körper ihrer Opfer abzogen. Anschließend verkleideten sie sich mit den Häuten und rannten in ihrer Ekstase solchermaßen maskiert durch die Ortschaften, und die Einwohner flüchteten voller Panik und wagten es nicht, sich ihnen in den Weg zu stellen.

Besonders in Afrika spielt die Maske eine herausragende Rolle bei einigen Geheimbünden, wie z.B bei den Leopardenbünden. Die Mitglieder dieses Geheimbundes verkleiden sich als Leoparden und tragen kleine eiserne Messerchen an den Fingern der linken Hand, welche die Pranken des Raubtiers symbolisieren und rechts ein mit Nägeln beschlagenes Brett, das für die Zähne steht. So ausgestattet überfallen sie ein vorher bestimmtes Opfer und töten es. Das Blut und das Fett des Ermordeten wird ihrem Bundesfetisch dargebracht, das Fleisch wird von den Mitgliedern verzehrt.

Die Leopardenmänner, zu denen die angesehensten Mitglieder des Stammes gehören, glauben, es ist unbedingt notwendig, den Fetisch regelmäßig mit Blut zu füttern, um Unheil von ihrem Land abzuwenden. Bei solchen Bünden, die auch Anthropophagie betreiben, spielt das Blut immer eine zentrale Rolle als eine den Göttern vorbehaltene Opfergabe.

Hinter der Maske, sofern sie nicht ein Tier darstellt, steckt immer der Dämon. Auch scheinbar harmlose Figuren wie der Harlekin gehen auf alte, kaum noch bekannte Wurzeln zurück. Der Name leitet sich vom nordfranzösischem "hellequins" her, womit die Schar der Toten und wahrscheinlich auch das "Wilde Heer", das in den zwölf Rauhnächten fliegend über die Lande jagte, bezeichnet wurde.

Zurückgekehrt in heimische Gefilde sticht das mittlerweile auch bei uns zelebrierte "Halloween", das besonders in den USA und Irland gefeiert wird, ins Auge. Der Name leitet sich sehr wahrscheinlich von "All Hallow Eve" = der Vorabend von "Allerheiligen" ab [Oder auch nicht? Artikel: HALLOWEEN - DAS TOR ZUR DUNKELHEIT ]

An diesem Tag ziehen Kinder, traditionell verkleidet als Hexen, Geister, Dämonen und allerlei Teufelsbrut, abends von Tür zu Tür und erbetteln sich Süßigkeiten. Hier sehen wir ganz deutlich eine Verniedlichung und Verharmlosung historisch geprägter Dämonologie, wogegen sich besonders die evanglische Kirche ausspricht, da sie ja an diesem Tag auch das Reformationsfest begeht.

Zum gleichen Tag, der Nacht des 31. Oktober auf den 1. November, wurde im keltischen Brauchtum das Fest Samhain, das soviel wie Ende des Sommers oder Winteranfang bedeutete, begangen. An diesem Tag war, so wie man glaubte, der Schleier zwischen der unseren und der "anderen" Welt etwas durchlässiger. Es war auch für manche der Tag, an dem der Sonnengott Lugh in Ketten geworfen und der Macht der dämonischen Mächte ausgeliefert wurde.

Andere feierten Samhain als Vereinigung des Gottes Dagda mit der Göttin Morrigan. Diese war eine gefürchtete blutrünstige Kriegs- und Todesgöttin, die Königin der Nachtmahre und Alben und wurde auch mit den Namen "Nemain" (Raserei) und "Babd" (Aaskrähe) angesprochen. In diesen drei Erscheinungsformen wurde sie als Aspekte der düsteren Herrscherin des Totenreiches angesehen. Morrigan lebt in der dunklen Fee Morgane der Artus-Sage weiter.

Es ist übrigens auffallend, wie oft der Tod, das Totenreich mit dem Weiblichen verbunden wurde. Auch das Wort Hölle (englisch "hell")leitet sich ja bekanntlich von der germanischen Todesgöttin Hel ab. Wahrscheinlich geht das auf sehr alte Vorstellungen zurück in eine Zeit, da die Große Göttin, die Mutter Erde, die alleinige Gottheit war, die verehrt wurde, und der Tod als eine Rückkehr in den Mutterschoß angesehen wurden. Sicher gehen auch die Vorstellungen von Wiedergeburt darauf zurück, nachdem die Menschen sahen, wie die Natur im Winter starb und im Frühling "wiedergeboren" wurde.

Selbst die Auferstehung Christi, die an Ostern gefeiert wird, geht im Kern auf uralte heidnische Vorstellungen zurück. Bei den Sumerern und Babyloniern gab es die Liebes- und gleichzeitige Kriegsgöttin Inanna, bzw. Ishtar, von der eine Höllenfahrt mit anschließender Wiederauferstehung bekannt war. Innana begibt sich auf die Reise in die Unterwelt, um ihre Schwester Ereschgikal, die Herrin des Totenreiches zu besuchen. Bei jedem der sieben Tore der Hölle muß sie ein Kleidungsstück ablegen, bis sie endlich völlig nackt vor ihrer Schwester steht und ihrem tödlichen Blick ausgeliefert ist.

Ereschgikal nimmt Inanna gefangen und daraufhin erstirbt das Leben auf der Erde. Erst nachdem Inanna ihren Geliebten Tammuz/Dumuzi, der daraufhin eine Zeit des Jahres bei Ereschgikal verbringen muss, als Pfand anbietet, kann sie wieder auf die Oberwelt zurückkehren und das Leben kehrt zurück.

Ein ähnliches Motiv finden wir auch in der griechischen Demeter/Kore-Sage, wo Kore, die Tochter Demeters vom (diesmal männlichen) Gott der Unterwelt entführt wird und man sich schließlich darauf einigt, dass Kore einen Teil des Jahres bei ihrer Mutter und einen anderen im Hades verbringt.

Die Auslieferung des Geliebten der Himmelsgöttin an die Unterwelt wurde auch ganz konkret nachvollzogen, indem Gefangene die Rolle übernehmen mussten und der Todesgöttin geopfert wurden. Bei den Germanen war es üblich, die Opfer zu Ehren der Erdgöttin Nerthus lebendig in einen Sumpf zu stoßen. Bei einigen Völkern war es in alter Zeit sogar der Brauch, dass sich der König selber der Göttin als Opfer darbringen musste, um den Kreislauf der Natur sicherzustellen.

In der Nacht auf den 1. Mai wird die Walpurgisnacht, der Hexensabbat begangen, einer der höchsten Feiertage neuzeitlicher paganer Gruppierungen, wie den Wiccas. Auch dieser Tag wird zum Anlass genommen, sich vorwiegend als Hexen, Teufel, Dämonen und Geister zu kostümieren und zum Harzer Brocken, dem Hexentanzplatz zu ziehen und viele mögen sich der ursprünglichen Bedeutung nicht ganz im Klaren sein:

Wir sehen auch hier wieder eine Verharmlosung und romantisierende Verklärung eines dunklen und dämonsichen Brauchtums. Eine literarische Verarbeitung des Themas finden wir bei Goethe, Faust I - und als "klassische Walpurgisnacht" in Faust II, wo er Themen der antiken Mythologie aufgreift. Bei den Kelten war es das Fest Beltaine, das an diesem Tag mit Fruchtbarkeitsriten begangen wurde, gewidmet war es dem Gott Bel (Beli, Bilé).

Ohne Zweifel nimmt der Karneval unter all den Festen, an denen man sich zu maskieren pflegt, eine besondere Stellung ein, ist er doch nicht nur wie die anderen auf einen Tag beschränkt. Es ist nicht ganz klar, wovon das Wort "Karneval" abgeleitet wurde, wahrscheinlich von lateinisch carne vale (Fleisch lebe wohl).

Seine Wurzeln sind u.a. auch in den altrömischen Lupernalien und Saturnalien zu finden, Festen von exzessiver sexueller Freizügigkeit, - hatte doch das Wort "lupa" neben "Wölfin" auch die Bedeutung "Hure".

Die Saturnalien leiteten sich von Saturnus ab, dem Gott der Zeit, der seine eigenen Kinder verschlang. Der Beginn der Karnevalszeit fällt auf den 11.11. um 11.11 Uhr und wir alle kennen den "Elferrat". Nun ist ja die Nähe des Wortes "elf" zu Elfe -> Elbe -> Alb sehr augenfällig. Zudem wird die Zahl "Elf" ja auch als die Zahl des Teufels angesehen und der Elferrat sollte früher eine Verhöhnung der zwölf Apostel darstellen.

Die verbreitete karnevalistische Tradition hat sich im Laufe der Zeit in zwei verschiedene Zweige aufgespalten. Während vor allen im südamerikanischen Raum (Karneval in Rio) und auch im mittleren und nördlichen Teil Deutschlands der Schwerpunkt mehr auf erotischer/sexueller Ausgelassenheit besteht, ist der ursprüngliche düstere, dämonische Aspekt noch in der alemannischen Fastnacht oder Fastnet zu finden.

Deutlich sichtbar wird dieser Unterschied bei den diversen Karnevalsumzügen. Während z.B. beim Karneval in Rio die Umzüge stets aufwendiger, farbenfroher und freizügiger werden haben sie in alemannischen Landen immer noch eine düstere, unheimliche Note.

Auch der in dieser Zeit übermäßige Genuss von Alkohol findet seine Entsprechung in dämonischen Traditionen, handelt es sich doch wahrscheinlich um einen zweifellos unerkannten Versuch, im Rausch den Göttern gleich zu kommen. Das Rauschmittel der Götter und Dämonen war/ist ja bekanntlich das Blut (-Opfer!), das zu genießen den Sterblichen untersagt ist. Und so musste man auf andere Drogen ausweichen.

Kaum jemand denkt heute beim ausgelassenen Feiern unter seinen Masken an die unheimlichen, dämonischen Wurzeln dieser Feiertagsriten. Und wir pflegen auch nicht mehr unsere Kinder den Göttern als Opfer darzubringen. Aber wir sollten uns doch darüber Gedanken machen, ob wir es wirklich vertreten können, eine dergestalte Verharmlosung an unsere Kinder weiterzureichen.

Zweifellos leben die Anderwelten fort, und wenn man auch die Festtags-Traditionen teilen möchte, sollte man auf das Verniedlichen vielleicht verzichten ?

"..wenn man sie nicht stracks vertreibt,
Sie ziehen fort, ein und der andre bleibt
In irgend einem Winkel hängen,
Und hat er noch so still getan,
Er kommt hervor in wunderlichen Fällen"

Goethe über Geister, Dämonen....


Quellen:
Murry Hope - Magie und Mythologie der Kelten
Gerhard J. Bellinger . Knaurs Lexikon der Mythologie
Helmut Uhlig - Am Anfang war Gott eine Göttin
Herbert Gottschalk - Lexikon der Mythologie
Will-Erich Peuckert - Geheimkulte
Karlheinz Deschner - Das Kreuz mit der Kirche
A. Lecanu - Geschichte des Satans

Erstveröffentlichung hier am 25. März 2007, neu ontop 11. Mai und 8. Sept. 2007

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