MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : PARA-KRANK
Erstellt am 08.08.2010 07:10:00 (4127 x gelesen)

Basierend auf meiner privaten Forschung...

..und den Artikeln UFO KRANK und HOKUSPOKUS TEIL 2, sowie verschiedenen hier veröffentlichten Texten und Stellungnahmen zu Morgellons u.a. möchte ich - vor allem denjenigen, die das bisher nicht mitverfolgt haben - nochmals den Zusammenhang folgender Krankheiten (d.h. sie sind möglicherweise auf die gleiche Ursache zurückzuführen) vor Augen führen:


- Autoimmunerkrankung/autoimmune-sicknesses als Grunderkrankung und alle dadurch ausgelösten Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetes Typ I, Multiple Sklerose usw.

(Wie viele Autoimmunerkrankungen existieren, kann nicht genau definiert werden. Bei einigen Krankheiten besteht bislang nur der Verdacht, dass sie autoimmun verursacht sind. Die aktuelle Liste umfasst bis jetzt weit mehr als 60 Erkrankungen.)

- Fibromyalgie

- Schilddrüsenerkrankungen (Thyroid desease)

- Tourette Syndrom (OCD's / inkl. aller Zwangserkrankungen, sog. 'Tics' und Automatismus)

- Asperger Syndrom (Autismus)

- ADHS (ADS, ADHD, Hyperaktivität)

- Hyposomnie, Insomnie (abnorme Schlafstörungen) u. verwandte Erkrankungen, sowie Schlafwandeln (Noctambulism)

- CFS (Chronisches Müdigkeitssysndrom, Chronic Fatigue syndrome)

- Narkolepsie

- Andere Schlaferkrankungen, Schlafparalysen (sleep-paralysis!)

- Krebs (cancer)

- Morgellons

- Schizophrenie

- Depressionen (bis hin zu Selbtsmord / suicide)

- Suchterkrankungen (addictions)

- wahrscheinlich Parkinson's (und Alzheimer)

- RLS (Restless Legs Syndrom / Unruhige Beine)

- Borderline Syndrom

- Panikstörungen

- Beziehungsprobleme , Aggressionsanfälle (aggression) etc. gehören natürlich auch dazu, sollen aber nicht in meine Beurteilung chronischer Systemstörungen mit einfließen und sind teilweise eher als Folgesymptom einer der genannten Erkrankungen zu betrachten. Was aber wahrscheinlich dazu gehört, ist:

- Der plötzliche Kindstod (SIDS, Sudden Infant Death Syndrome - s. Artikel DER BABY PARASIT)


Bei den angeführten Krankheiten handelt es sich um Störungen des Körpergrundsystems und Immusystems und/oder des Gehirnstoffwechsels. Alle die genannten Krankheiten treten entweder bereits in der Kinder- oder Jugendzeit auf oder brechen zumeist recht plötzlich aus. Alle werden in Verbindung mit familiärer Häufung, Traumata, insbes. Serotoninmangel und häufig in Verbindung mit Schlafparalysen/ Schlafproblemen genannt. Viele Symptome sind bizarr bis unglaubwürdig, oft werden sie als psychische Störungen abgetan, zumal fast alle aufgelisteten Erkrankungen im Laufe der Zeit AUCH zu Veränderungen der Persönlichkeit bzw. des Verhaltens führen.

Der oben erwähnte Neurotransmitter und so gen. "Glücks"-Botenstoff Serotonin wird neben der Stimmungskontrolle auch mit anderen Funktionen in Verbindung gebracht, zum Beispiel mit der Regulierung von Schlaf, Schmerzwahrnehmung, Körpertemperatur, Blutdruck und hormonellen Aktivitäten. Die Ursachen der gen. Krankheiten sind unbekannt, die Symptome meistens überwiegend gleich oder ähnlich, wobei bei jeder Krankheit eines oder wenige der Symnptome besonders herausragen und schließlich - mit Glück - zu irgendeiner Diagnose führen. Betroffene können sich leider oft als mehrfach-erkrankt betrachten, d.h. sie haben mehr als nur eine der genannten Krankheiten.

Überall sieht man also ein Wirrwarr, einen Brei von weltweit verbreiteten, ineinander verschmolzenen - sich unter Umständen gegenseitig verursachenden oder begünstigenden - und bizarren Krankheiten, über deren Ursachen nur gemutmaßt werden und die sich irgendwie alle ähnlich äußern.

Manche Patienten erkennen bei sich selbst Symptome von verschiedenen Kankheiten, - werden dann zunächst mit der einen, dann mit der anderen Krankheit, dann - wie erwähnt - mit zweien oder mehreren diagnostiziert, als wenn es "nicht so darauf ankäme“, weswegen es einem schlecht ginge, heilbar sind diese Störungen sowieso so gut wie gar nicht. Meistens besteht lediglich Aussicht auf Linderung - vorausgesetzt der Arzt nimmt einen ernst und veranlasst die erforderlichen Tests.

Ich halt das nicht für einen Zufall, sondern für ein sich vielfältig äußerndes - im Grunde aber einheitliches - Krankheitsbild. Es handelt sich "irgendwie“ um "irgend"eine einzige Ganzkörper-System-Erkrankung unter Beteiligung des Gehirns und der Neurotransmitter im Blut.

Von einigen der genannten Erkrankungen wird gesagt, sie würden Wahnvorstellungen verursachen. Die Chance, glaubwürdig die Annahme zu äußern, dass nicht Wahnvorstellungen Erlebnisse hervorrufen, sondern Erlebnisse eine Krankheit, ist dadurch von vornherein als eher schlecht anzusehen.

Ich bitte weiterhin Betroffene mir ihre nächtlichen Paralysen, Alpträume und Ängste mitzuteilen. Es würde mir weiterhelfen! Ich bin ebenso an eher ausgefallenen Krankheits-Symtpomen interessiert - besonders solche, die man selbst gerne einmal anzweifelt. Es gibt - wie ich feststellen durfte - eine nicht unbedeutende Anzahl an chronisch Erkrankten, die paranormale Erlebnisse selbst schon vorsichtig als Auslöser ihrer Krankheit in Betracht gezogen haben, dieses aber bisher kaum zu sagen wagten. Einem Arzt kann man so etwas ohnehin nicht erzählen.

Bitte zögern Sie nicht und verwenden Sie das Kontaktformular. Ich kann wohl nicht helfen, die Info's aber helfen möglicherweise meinen weiteren Recherchen - und da ich, soweit ich weiß, wohl die einzige bin, die sich mit diesen Dingen eingehend befasst, könnte etwas Unterstützung nicht schaden. Ich bin selbst betroffen, von den unheimlichen Erlebnissen und den Kankheiten, ich weiß also was ich tue. Vergessen Sie die erhoffte Hilfe von den angeblichen ETs, sie wird nicht kommen

Corinna, 24.10. u. 27.11.2008


http://nomorelies28061.blogspot.com/2 ... borderline-serotonin.html


UPDATE

"DER SCHATTEN DES SELBST"


Nicht lange nach dem Verfassen des obigen Berichtes, wurde bei einem meiner nächsten Angehörigen Krebs diagnostiziert. Eine Operation war (ist) aufgrund der Metastasierung nicht möglich, die Prognose eher ungünstig, eine Heilung wird von den Medizinern nicht in Aussicht gestellt. Die echten Notlagen führen einem die Wirklichkeit des Lebens nicht gerade charmant vor Augen. Das Erwachen aus positiv-schäumender Tagträumerei mag sich für viele wie ein krachender Hieb auf den Kopf anfühlen:

Für mich kam der Schock zum Glück nicht völlig unvorbereitet, da ich
a) sowieso nicht zu blinder Glücksduselei neige, mir nichts vormache, nicht immer darauf hoffe, dass sich alle Zellen ‘glücklich denken’ lassen, und ich mit beiden Beinen sicher, aber skeptisch auf dem Boden stehe und
b) selbst bereits seit ein paar Jahren mit massiven (meiner Ansicht nach durch strange Erlebnisse hervorgerufenen) Gesundheitsproblemen zu kämpfen habe.

Glücklicherweise stehe ich zu dem, was ich sage (dass es auch Menschen gibt, für die das nicht zutrifft, lerne ich immer wieder), was mir ein gewisses Urvertrauen verleiht: Die Dinge kommen, wie sie kommen. Ich mache einfach alles, so gut ich nach meinen Möglichkeiten kann, bleibe wahrhaftig, und den Rest erledigt das natürliche Gleichgewicht, die Ordnung oder Unordnung des Lebens (und Sterbens).

Sollten diese von Natur aus absurd sein, und nicht meinem vernunftbegabten Denken entsprechen, dann muss ich das ertragen. Ich hoffe, dass ich das kann, denn immerhin habe ich diese offenbar natürlich vorhandene Absurdität bereits erkannt.

Deshalb weiß ich - wie z.B in DAS ZERTEILTE LEBEN beschrieben -, dass es nicht das Ziel sein kann, auf ein möglichst mit vielen Glücksmomenten angereichertes Leben zu warten oder zu hoffen, in der fälschlichen Annahme, dass die Menge des Glücks etwas über die Qualität des Lebens aussagen würde. Mitnichten. Leid ist von gleicher Qualität - von ebenso viel Gehalt - wie Glück, und sollte auch so betrachtet werden. Es geht NICHT ums Glücklichsein.

Da ich bereits im Moment der Geburt das Leid und den Tod - unausweichlich - im Gepäck habe, finde ich es sinnvoll, sich so früh wie möglich mit dieser - offenbar EINZIG WAHREN - Bestimmung auseinanderzusetzen. Ob das Leiden dann aber wirklich leichter zu ertragen ist, kann ich nicht sagen (‘leicht’ ist außerdem auch nicht das Ziel) - wohl aber, dass es eine gewisse “Erleichterung” mit sich bringt, dem Glück nicht um jeden Preis nachrennen zu müssen. Leid oder Zufriedenheit, beides wohnt in mir, und beides zusammen ergibt dann den Eintopf meiner Erfahrungen, wobei ich weiß, dass eines von beiden irgendwann ausziehen wird, da das Leid - früher oder später - seinen Eigenbedarf einfordern wird. So ist es dem Menschen bestimmt, vom Moment seiner Entstehung an.

Zitate aus “DAS ZERTEILTE LEBEN”:

”Leiden ist ein Teil von allem und das grundlegende Charakteristikum einer jeden Existenz und Daseinssituation, denn in allem, was entsteht und sich vollzieht, ist das Ende immer schon mitangelegt. Unbeständigkeit, Vergänglichkeit, Wesenlosigkeit sind somit die Merkmale, die allem Dasein anhaften und mit dem Begriff'‚Leiden‘ gekennzeichnet werden . Nicht aber mit dem Begriff 'negativ'. Wenn man Leid nicht zulassen will, es durch Positivitäts-Zwang umgehen will, hat man schon mal gar keine Möglichkeit mehr, überhaupt irgendwann Erkenntnis zu erlangen. Weil man sich selbst, und alles Dasein verleugnet“ und:

“Leiden NICHT zu bewerten, - nicht ständig nur bemüht zu sein, es abzulegen und mit Glück zu ersetzen, setzt eine tiefe Erkenntnis über Qualität und Lebensprinzip voraus, über die der seit einiger Zeit anhaltende und überall publizierte - mich fast abschreckende - Gesellschaftszwang, sich alles positiv zu denken, nicht verfügt. Menschheit ist - wenn überhaupt - für nichts positiv, außer für sich selbst.

Zu versuchen, möglichst viel 'Positives' anzuhäufen, um das Leben doch wenigstens so POSITIV und glücklich wie möglich zu gestalten, kann in eine Selbstlüge ausarten. An Stelle von ständiger Bemühung um Positivität - für die nicht einmal ein Anlass erkennbar ist - sollte die Einsicht, die Demut, und die Neugier auf Grenzen, Möglichkeiten und Gehalt treten. Ich behaupte NICHT, dass Leid unbedingt erstrebenswert und positiv ist, aber ich behaupte, dass es a) eben darauf nicht ankommt und b) es höchst NEGATIV anmutet, Leiden von vornherein als negativ zu bezeichnen.

Im Leid liegt Bewegtsein und es ist von gleicher Qualität wie z.B. Freude. Man erkennt das, wenn man die Tiefe besitzt, persönlichen Egoismus abzulegen und das Leben nicht mehr als Suche nach Glück sondern als 'Sein' erkennt. Gerade sog. Abductees, - Menschen die Erfahrungen an unbekannten Grenzen erlebten und die eine besondere Bandbreite von Emotionen empfinden -, können das nachvollziehen. Trotz der teilweise beängstigenden Erfahrungen die sie machen müssen, empfinden sie die Erlebnisse AUCH als Bereicherung. Sog. 'Abductees‘ leiden, aber empfinden das nicht unbedingt als negativ.“


Falls man also überhaupt irgendetwas mitnehmen kann, in das körperlose Dasein, dann KÖNNTEN es die Erfahrungen sein, und man würde möglicherweise dumm dastehen, wenn man nie gelernt hätte, zu leiden und auf ewig dieses Verlangen - diese Hast - verspürt, Glück zu erlangen. Erkenntnis scheint mir daher viel wichtiger, als Gück.

Glück .....kann es das geben? Kann es mehr geben, als kurze, aufblitzende Momente, die von überstarken Hormonausschüttungen und Egoismus gekennzeichnet sind? Persönliches Glück, während der Rest der Welt leidet? Ob das überhaupt der Sinn des Lebens sein kann?

Oder gibt es etwas Größeres... ein tiefes Bewusstsein für das Leben, der Liebe zum Sein und der Bereitschaft des Vergehens, diese Neugier auf Hingabe? Ja. Dieser Zustand kann aber auch in Leidenszeiten bestehen und müsste daher weniger als Glück, sondern vielmehr als Leidenschaft bezeichnet werden (und bringt das Wort LEID praktischerweise gleich mit). Ich bin kein Fan von blöder Schönrederei, Internet-Kerzlein, überschäumender Freundlichkeit oder Selbstlügen. Ich schreite zum Praxistest und erprobe mich und meine Seele im Sturm des Lebens, in dunklen Labyrinthen, im Tanz auf dem Vulkan, im Angesicht des Leidens.

So kommt es u.a., dass ich alle Unverschämtheiten, die ich mir im Laufe der letzten Jahre von einigen, sich hinter bekloppten Namen versteckenden, Internet’lern in Bezug auf meine Homepage oder meine Person anhören musste, unbeeindruckt hinnehme. Für solche - vorwiegend von männlichen Internet-Ufofreaks initiierten - Kindereien habe ich weder Zeit, noch Mitleid.


Magenkrebs. Der Naturwissenschaftler, ‘Ufologe’ und Autor Dr. Johannes Fiebag ist diesem grauenvollen Krebs nur 43jährig erlegen. Wie kein anderer Deutscher hatte er sich der Problematik der sogenannten “Alien Entführungen” gewidmet, und hat dabei immer wieder die Parallelen zwischen den ‘Abduction’-Erlebnissen und der Mythologie aufgezeichnet. Schubste seine Erkenntnis ihn am Ende zu nah an den Rand des Vulkans? Diesem tödlich-geologischen Kochtopf, der die meiste Zeit im unterirdisch-Verborgenen bleibt - ganz so, wie unsere paranormalen ‘Freunde’ ?

In der römischen Mythologie galt die italienische Insel Vulcano als die Schmiede des Vulcanus, dem römischen Gott des Feuers, der sich friedliebend verkroch und sich nur selten in feuriger Urgewalt erbrach, wobei ihm seine Helfer, die 'Flamen‘ zur Seite standen. Um ihn zu besänftigen, warf man Opfer in seinen rotglühend lodernden, hungrigen Schlund.

Was mag Johannes Fiebag‘s Erkrankung vorausgegangen sein, was hat ihn geführt zu seinen Ahnungen? Bedroom-Visitor-Erlebnisse? 'Alpdrücken'? Lichterscheinungen oder absurde Alltags-Vorkommnisse? Attacken bei Tageslicht, wie z.B. vom kanadischen Autor David Hufford in "The Terror that comes in the night“ beschrieben? Hatte er - wie mein Familienangehöriger - irgendwann das Gefühl, jemand habe ihm aus heiterem Himmel ein Messer zwischen die Schulterblätter gerammt - ein unsichtbarer Angreifer?

In DINNER FOR DEITY hatte ich verschiedene Textpassagen aus Büchern des Charles Fort übersetzt. Unter anderem hatte sich dieser nämlich mit Attacken auf Menschen und Tiere befasst, die wohl genau solchen "unsichtbaren Angreifern“ zuzuschreiben waren. Dennoch, - und daher fast als üblich für das Phänomen zu bezeichnen - liefert das Phänomen offenbar meistens solche "vernünftigen“ Erklärungsmöglichkeiten, die dem Menschen ausreichen, im Falle von Attacken gleich mit. Bei den beobachteten oder dokumentierten Attacken auf Menschen handelt es sich meistens um entweder:

a) Angriffe, die sich wie Messerattacken anfühlen oder sogar echte Stichverletzungen zurücklassen, oder
b) Nadelstichverletzungen (oder ähnliche punktuelle Verletzungen), mit oder ohne sichtbaren Einstich, oder
c) Quetsch- und Druckattacken, die dem Opfer die Luft abdrücken.

"Immer wieder berichteten Personen von merkwürdigen Einstichen oder Bisswunden und Schwellungen, die man nicht auf Insektenstiche zurückführen konnte. Wie in Cedar Falls, Iowa, Bay Shore, Illinois oder Trenton, New Jersey berichtet, sind Kinder an Bissen unbekannter Ursache verstorben. Auch Doppelpunkt-förmige Biss- oder Einstichwunden waren häufig beobachtet worden. [Ähnliche Wunden wurden in der modernen Abductee-Forschung ebenfalls als "Vampirbisse“ bezeichnet, wobei man sie aber den ETs zuordnete.]“

"Eine ganze Reihe von Personen waren am 7. Mai 1909 in New York City angegriffen worden. Man nahm an, jemand hätte die Menschen mit einer Hutnadel verletzt, denn man verhaftete eine Frau, die eine solche Nadel besaß und die falsche Personenangaben machte. Vielleicht war sie schuldig, vielleicht aufgrund ihrer Schäbigkeit auch nur eine geeignete Verdächtige. Unerklärbare Attacken führen meistens zu nicht nachvollziehbaren Verhaftungen von Nichtschuldigen, da die Attacken dann erklärbar werden.“

"Mrs. Wesley Graff saß in ihrer Ticketbox am Lyric Theater, New York, als sie am 4. Dezember 1913 fühlte, wie etwas an ihrer Hand kratzte. Es tat weh. Sie wurde ohnmächtig und fiel vom Stuhl. Man beschuldigte später einen jungen Mann, der sich in ihrer Nähe aufgehalten hatte. Man fand sogar eine Nadel auf dem Boden, was die Theorie, der Mann habe die Frau mit einer in Drogen getränkten Nadel attackiert, erhärtete, obwohl die Wunden an Mrs. Wesleys Hand nicht von einer Nadel zu stammen schienen. Auch fand man keinerlei Gift an der Nadel. Dass man eine Nadel gefunden hatte, die die Möglichkeit zu einer rational nachvollziehbaren Erklärung überhaupt erst bot, ist ein interessanter, merkwürdiger Umstand [..beabsichtigte (inszenierte), physikalische Spuren, um Verwirrung zu stiften und auf falsche Fährten zu lenken? Anm. Corinna]“

"Am 2. Februar 1913 fand man nahe den Londoner U-Bahn Gleisen und unweit der Kensington High-Street Station den enthaupteten Körper einer Frau, sowie den Kopf. Das Opfer, Miss Maud Frances Davies, das gerade eine Weltreise hinter sich gehabt hatte, musste überfahren worden sein. Man dachte an Selbstmord (London Times, 6. Feb.1913). Über dem Herzen fand man mehr als ein Dutzend kleine, punktförmige Wunden, die die darunter liegenden Muskeln durchlöchert hatten. Eine dieser zweifellos durch ein scharfes Instrument beigebrachten Wunden war auch durch die Herzschlagader gelaufen. Man fand, dass die Wunden ein paar Stunden vor dem Selbstmord beigebracht worden waren.“

"Nicht zu vergessen, ...die Frau aus Kiel, die im November 1901 der Polizei erzählte, dass sie, während sie eine Straße entlang lief, unerklärliche Wunden erlitt. Sie hatte keine Erklärung und fühlte keinen Schmerz. Dann berichteten weitere Männer und Frauen, sie hätten merkwürdige Attacken erlitten und seien verletzt worden. Etwa 80 Personen waren auf offener Straße angefallen worden - von einem unsichtbaren und daher 'unfassbaren‘ Angreifer. Alle Kieler Zeugen wiesen blutige Wunden auf. So berichtete die'‚London Daily Mail‘ am 7. Dez 1901: "Das außergewöhnliche an diesen Fällen war, dass irgendein sehr scharfes Instrument benutzt worden sein musste und den Menschen für einige Minuten nicht klar war, dass sie verletzt wurden.“


Was geht eigentlich wirklich vor? Was habe ich 1996 gesehen, als sich mir auf dem Gesicht eines anderen, nahen Angehörigen eine transparent-rauchartige, hämisch grinsende Dämonenfratze zeigte, drei Monate bevor dieser junge, gesunde Mensch einfach 'grundlos‘ umfiel und starb? Was passierte, als mein naher, erkrankter Angehöriger, ein paar Monate vor der Krebsdiagnose, Ende 2007 einen etwa 30minütigen, starken, sehr schmerzhaften und den Atem raubenden Anfall erlitt, der sich anfühlte, als habe jemand "ein Messer zwischen die Schulterblätter gerammt“?

Was geschah mit der US UFO- und Abduction Forscherin Karla Turner, die im Januar 1996 48jährig an Krebs verstarb, und selbst angegeben hatte, dass ihr diese Krankheit während einer "Alien Entführung“ beigebracht worden sei. Wie ich 2006 berichtete, hatte sie sich unter anderem mit dem merkwürdigen Interesse der "Anderen“ an unseren Haustieren beschäftigt:

"Auch Pferde werden versetzt. Es gibt Berichte von Pferdehaltern, die ihr unversehrtes Tier - in weit von zuhause entfernten und eingezäunten Weiden - aufgespürt haben, ohne, dass ersichtlich gewesen wäre, wie die Pferde sich aus den heimatlichen Umzäunungen befreit haben könnten. Es ist völlig unklar, meinte Turner, was mit derartigen Tiertransporten bezweckt wird, dennoch ist es Teil eines größeren Phänomens, und muss irgendetwas bedeuten!

Dass man neben den grausamen Tierverstümmelungen an Weide-und Wildtieren, die man in Ufo-Kreisen den Aliens zuschreibt, grundsätzlich auch von Haustier-Entführungen oder Eingriffen an Haustieren durch Aliens auszugehen hat, zeigen u.a. Turners Ausführungen zum Thema Tiere und Aliens. Sie berichtete u.a. über folgende, am eigenen Leib erlebte Psycho-Folter, die sich nach eigenen Angaben verheerend auf sie ausgewirkt hat:

1. Tiere wurden in Gefahr gebracht, diese musste sie retten, manchmal auf Kosten ihrer eigenen Rettung.
2. Sie musste wählen zwischen dem Leben von Tieren und Familienangehörigen.
3. Sie musste zusehen, wie Tiere getötet wurden und durfte nicht einschreiten.
4. Ihr eigenes Tier wurde entführt bzw. man brachte sie zumindest dazu, dieses zu glauben.
5. Sie musste beobachten, wie Tieren aus unbekanntem Grund ein Auge herausgeschnitten wurde.

Auch die US UFO-Forscherin Lynn Taylor war diesem Phänomen auf der Spur. In einem Aufruf bat sie dringend um Informationen bezüglich Ufo-relevanter Erkrankungen. So hieß es auf ihrer Website, es ginge insbesondere um Mitteilungen über Symptome, wie sie anzunehmenderweise auftreten, wenn man Strahlung wie Radioaktivität ausgesetzt war, wie z.B. Bluterkrankungen, Funktionsstörungen des Immunsystems etc. Während der letzten zwei Jahre hätten mehrere Menschen ihre Haustiere durch derartige Erkrankungen verloren. Alle Haustierbesitzer hätten vor Erkrankung ihrer Tiere eine "Nahbegegnung“ gehabt, bei denen sich auch die Tiere in ummittelbarer Nähe befunden hätten. Taylor zeigte sich äußerst besorgt.“

s. auch Artikel „UND NEBENBEI ENFÜHRT“

Mehr zum Thema "Eingriffe an Haustieren“ finden Sie übrigens in den folgenden Artikeln:
HAUSTIER VERSCHWUNDEN - 1 - HUNDE
HAUSTIER VERSCHWUNDEN - 2A - KATZEN
HAUSTIER VERSCHWUNDEN - 2B - KATZEN
HAUSTIER VERSCHWUNDEN + UPDATE

Taylor und Turner hatten wohl bereits die richtigen Ideen. Das "Phänomen“, das aus einem nicht-physikalischen Bereich zu wirken scheint, greift deutlich in unsere menschlich-physikalischen bzw. körperlichen Verhältnisse ein - s. dazu auch die Berichte DER GESTANK DER ALIENS und DIE PHYSIK DES GLAUBENS .

In PHYSIK DES GLAUBENS zitierte ich den Physiker Paul Davies:

“Um Phänomene zu erklären, die sich außerhalb der wissenschaftlichen Denkweise abspielen, müsste man annehmen, dass alles, was wir physikalisch schlussfolgern, letztlich auf Absurdität basiert. Falls das so ist, dann wären die physikalischen Gesetze der Natur ein cleverer TRICK, den jemand unserer Weltanschauung - unserer Welt - übergestülpt hat...“.

Kurz, bevor der tödliche Krebs Karla Turner befiel, schrieb sie:

“Sehr beunruhigend sind die Fälle, in denen gesunde Personen nach Alien-Kontakten schwächende oder schwerwiegende, chronische Krankheiten entwickelten. Es ist auch bekannt, dass viele Frauen nach Erlebnissen unter gynäkologischen Problemen zu leiden haben, die oft in Totaloperationen endeten. Unter Umständen leiden Abductees unter lähmender Müdigkeit, verschiedenartigen Schwellungen, Jucken etc...sogar Krebs. Wo ist in all solchen Fällen der positive Effekt?“

Ja ja, die Sache mit der Positivität. Der ständige Drang, dem Leben etwas POSITIVES abzugewinnen. Sinn, persönliches Glück, Erfüllung. ALIENS sind böse, weil sie nichts Positives, sondern Negatives im Schilde führen. Diese Aussage aber könnte so nicht stehen bleiben, wenn man feststellt, dass es so etwas wie POSITIVES gar nicht gibt. Etwas ist wohl nicht positiv oder negativ, es IST einfach. Was immer (nach von uns festgelegten Maßstäben) positiv erscheint, spielt sich ab innerhalb des Rahmens der Lebenszeit, die wiederum unweigerlich in (von uns festgelegten Maßstäben von) Verlust, Leid und Negativität (Sterben) mündet.

Die lebenslange Schönfärberei wirkt wie eine Art "Selbstablenkung“ vom Zielort: Dem Loslassen von der physikalischen Welt. Krampfhaftes "Verpositivisieren“ scheint mir ein aus Angst bestehendes Syndrom zu sein, - weshalb ich so manches Mal denke, dass z.B. die Depressiven, die in dieser Gesellschaft so bedauert und oft auch diskriminiert werden, in all ihrem Leid am Ende ein weniger verfärbtes und wahrhaftigeres Bild des Lebens erkannt haben, als die ewig grinsenden Selbstgefälligen.

Organisationen wie z.B. Exopoltics haben keine Ahnung, mit was sie sich eigentlich befassen, wen sie anhimmeln, und mit wem sie politische oder andere "Beziehungen“ anstreben. Seien Sie wachsam und gehen sie albernem UFO Dummfug nicht auf den Leim. Pseudoreligiöses ET Getue dient nur der Ablenkung und Geldmacherei.

Um auf die Attacken zurückzukommen: Der US Autor Andy Colvin ist ein Kind der West Virginia-Mothman-Ära. Zusammen mit seiner Familie machte er zahlreiche 'paranormale‘ Erfahrungen, die von UFOsichtungen, über Alien-und Schattenwesen Begegnungen, schwarze-Großkatzen-, Engel-, Geister- und Bigfoot-Sichtungen, bis hin zu Poltergeisterfahrungen reichten. Die meisten seiner Familienmitglieder, so berichtete Colvin, verfügen über ungewöhnliche Fähigkeiten, wie z.B. außergewöhnliche Menschenkenntnis, die bereits über einen Handschlag aktiviert würde, oder Heiler-Qualitäten. Colvins Vater, Ex-Militärangehöriger, war u.a. bei der'‚Union Carbide Chemical Facility‘ (Chemieunternehmen West Virginia, heutiger Hauptsitz in Danbury, Connecticut) angestellt. Zu 'Mothman-Zeiten‘ sei er von einem unsichtbaren Angreifer mit einer Nadel attackiert worden. Dabei seien ihm - so erklärte er es - Krebszellen injiziert worden. Schließlich brach bei ihm eine seltene Krebsart aus, an der er verstarb, und die fast ausschließlich bei Carbide-Mitarbeitern aufgetreten sein soll.

Die Firma Union Carbide wurde in der Öffentlichkeit übrigens vor allem bekannt als Verursacher des Bhopalunglückes am 3. Dez. 1984, im indischen Bhopal, (Hauptstadt des Bundesstaats Madhya Pradesh), als in einem Werk dieses US-Chemiekonzerns durch den Austritt von 40 Tonnen Methylisocyanat ca. 16.000 bis 20.000 Menschen getötet und bis zu 500.000 verletzt wurden. Es war die bisher schlimmste Chemiekatastrophe und eine der bekanntesten Umweltkatastrophen der Geschichte. Verschiedene US Mothman Zeugen hatten seinerzeit Visionen einer Explosion gehabt, die sich nach Meinung von Colvin auf das spätere indische Unglück bezogen haben könnten.

Auch Autor, Soziologe und Kryptozoologe Loren Coleman mag in das familiengehäufte Phänomen seltsamer Attacken involviert sein: Wie ich am 12. September 2008 in TODES-ANHÄUFUNG berichtete, hatte Coleman kurz zuvor die "besorgniserregende, gesundheitlich Situation seiner Familie" beschrieben: Neben dem plötzlichen Krebstod seiner Stiefschwester im Juni 2008, hatte er zwei Monate vorher das Ableben seiner Mutter zu beklagen. Ferner war sein Bruder mit Nierenversagen und anderen lebensgefährlichen Symptomen zusammengebrochen. Bei Colemans anderem Bruder, Jerry, dessen erster Sohn gestorben war, und der ebenfalls Autor von Büchern mit paranormalen Inhalt ist, war - ebenfalls im Frühling 2008 - Krebs ausgebrochen.

In einer "Mothman Todesliste“ - s. HIER - hatte Loren Coleman sich bereits vor Jahren dahingehend geäußert, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen paranormalen (Mothman-) Erlebnissen und Todesfällen.

UFOs und sonstige Begegnungen mit dem Unbekannten machen krank. Die Erlebnisse beeinflussen Ihren Lebensweg, Ihre Entscheidungen (z.B. wen Sie lieben), Ihre Gesundheit und wahrscheinlich Ihren Todeszeitpunkt - sowie die Todesart. Ich nehme an, dass es nicht nur EINIGE Menschen betrifft, sondern alle, d.h., Sie sind diesen Umständen ausgeliefert, auch wenn sie die manipulierenden und fremdbestimmten Geschehnisse nicht als solche wahrnehmen, und zwar schon allein deshalb, weil Sie überhaupt LEBEN. Ob, welche und inwieweit Sie nach paranormalen"„Umsessenheiten“ Krankheiten - oder "Besessenheiten“ - entwickeln, mag zum Teil von der eigenen, körperlichen Kraft abhängen. Entkommen kann der "höheren“ Beeinflussung aber niemand. Es scheint sich um das Konzept / System des Lebens und seine höchsteigene Grundlage zu handeln, an dessen Ende unweigerlich der Tod eines jeden 'erzeugten Lebens‘ steht. Das Einlassen mit unbekannten Kräften (Daimon = Schicksal) wirft jeden Forscher, der etwas Verstand besitzt, unweigerlich auf die philosophischen Fragen nach dem Sinn und Zweck des eigenen Lebens zurück.

Vielleicht war die Idee, die ich einst bei Kollege Wladislaw Raab ( www.greyhunter.de ) gelesen habe - Menschen seien lediglich Container oder Hüllen - gar nicht so abwegig. In dem betr. Bericht "UFOs & die Jenseits-Hypothese“ schrieb Raab im August 2008:

"In einem anderen Fall, der sich im Jahr 1968 ereignete, erhielt ein Mädchen Besuch von Aliens, nachdem sie und ihre Mutter eine UFO-Sichtung mit anschließender Entführung durchlebt hatten. Diese Aliens teilten ihr mit, dass sie bald sterben werden und verschwanden darauf hin. Tatsächlich starb das Kind ein Jahr später an einer seltenen Form von Krebs.“

Vergleichbares kennen wir übrigens von den Begebenheiten in Fatima. In OH, MARIA - TEIL 3 wird beschrieben, wie zwei der drei damaligen Seherkinder noch im Kindesalter starben, nachdem ein Bote Gottes und die heilige Jungfrau Maria ihnen während der 'Erscheinungen' Leid und baldigen Tod vorhergesagt hatten.

Raab schrieb in o.g. Bericht:

"Womöglich ist es tatsächlich so das unser eigentliches 'Ich’ nichtmaterieller Natur ist und die physische Welt nicht viel mehr als etwas das wir vergleichsweise als 'virtuelle Realität’ kennen, also ein 'Programm’ das nichtphysischen Entitäten [also uns] – aus welchen Gründen auch immer – physische Realität vermitteln soll und wir darin als ‚Seelencontainer fungieren. Aus diesem Grunde wurde eine ‚'künstliche’ Welt [unser Universum] geschaffen in der ebendiese Erfahrungen gemacht werden sollen. Das würde auch die vielen 'Kuriositäten’ und 'Zufälle’ erklären die bei der Entstehung des Universums und dem Auftreten des Lebens aufgetreten sind. Die UFO-Entitäten hätten dann womöglich die Aufgabe 'modulierend’ einzugreifen – womöglich sind sie nichts anderes als 'verstofflichte Seelen’ – also im Grunde nichtphysische Entitäten – wie wir, nur in einer anderen Form.“

In seinem Artikel "CE4-Facetten“ meinte Raab:

“Diese Berichte – insofern sie nicht gezielte 'Fehlinformationen’ der Entitäten darstellen [hier spricht aus mir der alte 'Keelianer’] um uns in die Irre zu führen – eröffnen nicht nur die Frage WAS wir Menschen eigentlich sind, sondern auch nach der Rolle der 'Besucher’. Sind sie womöglich nicht viel mehr als unsere eigenen 'Handlanger’, die unsere Anweisungen ausführen, die wir ihnen in einem anderen 'Seinszustand’ gegeben haben? Ist die 'physische Welt’ also die Spielwiese spiritueller Wesen und das UFO-Phänomen nicht viel mehr als ein 'Korrekturprogramm’, dass darauf achtet das alles in den richtigen Bahnen läuft?“

Interessant ist in diesem Zusammenhang, was ich im Juli 2007 in ALIENOLOGIE beschrieb:

“Trotz der von mir deutlich aufgezeigten religiösen Grundausrichtung der klassischen Alienologie, handelt es sich bei ihren Anhängern gerade oft um diejenigen, die anderen Hypothesen (wie der meinen) 'Abdriften in Religiösität' und damit Unglaubwürdigkeit unterstellen. Wir sehen also, von welchem überstarken Glaubenseifer das Alienphänomen in seinen Grundzügen wirklich getragen ist. Alienologie mag sich 'physikalisch' präsentieren, siedelt sich aber an im Denken und Glauben der Menschen:

Alienologie ist der Kampf der menschlichen Vorstellungen und Ur-Ängste, ein intelligentes Instrument einer Macht, das menschlichen Glauben und Nichtglauben vermengt und dazu benutzt, sich zu etablieren. Egal, was wir denken, das Phänomen ist da. Es begründet sich durch Nichtbegründung, ..es liegt jenseits all unserer Vorstellungskraft, stellt alles in Frage und bestätigt gleichzeitig das Vorhandensein von Unmöglichkeit. Wenn Unmögliches möglich ist, dann sind menschlich logisches Schlussfolgern und folgerichtiges Denken nicht vorhanden und menschlicher Glaube gewinnt dann an Gewicht. Wird damit das, was wir glauben, möglich?

Die Ängste, die das Phänomen sich zunutze macht und die meines Erachtens nach u.a. das Ziel dieser völlig unbekannten Wesenheiten sind, lassen mich ungläubig staunen und bringen mich in all meiner UFO-Gläubigkeit in die Stellung eines sich aufbäumenden, von Gottes Strahlen Getroffenen und Gestraften. Keinesfalls will ich die Rätsel auf ein psychologisches Phänomen reduzieren. Vielmehr will ich auf die Wechselwirkung hinweisen, die zwischen dieser Macht und dem Menschen besteht. Womöglich ist unsere Existenz ohne diese Macht gar nicht möglich, was auf einen schöpferischen Charakter des Alienphänomens hinweisen könnte. Andererseits ist vielleicht 'deren' Existenz ohne uns auch nicht möglich, was wiederum neue (menschlich logische) Fragen aufwerfen würde:

Wofür könnte das Phänomen uns brauchen? Benötigt man uns wirklich für ein Hybridenzuchtprogramm? Kam man zufällig vorbeigedüst und fand unsere biologische Zusammensetzung nützlich? Oder nutzt man uns vielmehr zum Abernten derjenigen Elemente, die man in uns angelegt, an uns erprobt hat und immerfort wachsen lässt? Schüren, züchten und Abholen von Angst und Emotionen?

Das Abduction Phänomen kann nicht erklärt oder verstanden werden. Es ist der Beweis, für Nichtbeweisbarkeit. Man müsste uns keine falschen Hinweise liefern. Man könnte uns einfach perplex zurücklassen OHNE Bilder von Greys, übergroße Insekten, UFOs oder Eindrücke von Operationen und Hybridenbabies. OHNE Mythen, Mariensichtungen, vermeintliche UFOabstürze. Das tut man aber nicht. Ich sehe darin eine Art (perversen) Humor der handelnden Macht, die wiederum exakt dem menschlichen Verständnis angepasst ist(!) Denn sie wissen (beabsichtigen), dass wir uns diese Fragen irgendwann stellen werden.

Ich vermute daher zum einen, dass in dem puren Wissen um Wesenheiten bereits Religiösität steckt, die die sich zunutze machen - wir wissen ja, dass sie gesehen, angehimmelt, beachtet werden wollen (sie würden sich sonst nicht zeigen) - zum anderen, dass diese Wesen uns besser kennen, als wir uns selbst. Als wären sie unsere Mutter. Ist also ihr Treiben in einer Mischung aus 'Futterbeschaffung' und Machtgehabe zu sehen? Und an wen erinnert uns ein solches Verhalten?

An uns. Und damit befinden wir uns in einer weiteren Verwirrung. Beeinflussen das Phänomen und wir uns gegenseitig? Hat der Mensch das Phänomen geschaffen? Oder sind wir ‘eins’ - die Lebenden und die Toten? Denn auch Erlebnisse während Nahtoderfahrungen weisen auf gewisse Ähnlichkeiten mit UFO Erlebnissen hin und könnten andeuten, dass die Grenze zwischen dem Diesseits und dem Jenseits womöglich gar nicht so verläuft, wie wir uns das vorstellen... Das Phänomen, wer auch dahintersteckt, leistet stets ganze Arbeit. In jedem Paket, das es uns zuwirft, befindet sich ein Rätsel.“


Und hier ein Zitat aus dem vom April 2007 stammenden Artikel HELL‘s ANGEL‘s:

"Man muss sich, im Verlaufe der Ufoforschung, ernsthaft fragen, wer oder was wir eigentlich sind... und, ob wir es überhaupt begreifen würden, denn die Frage nach dem freien Willen schallt mir lauter denn je in den Ohren. Denn auch wenn unsere Gefühle 'echt' sind, sind sie möglicherweise nicht freiwillig gefühlt.

Das, was uns bewegt kommt im Falle des Alienproblems von außen und dringt in uns ein, vereinigt sich mit uns. Wir werden bewegt, und das bewegt uns. Wir werden benutzt, und das nutzt uns ab. Wir werden veranlasst, dieses oder jenes zu denken und zu tun, und das lässt uns nicht los. Es ist schwer, wenn nicht fast unmöglich, ein derartiges Einmischen in unser Verhalten und Fühlen zu akzeptieren, aber wer sich in einer Abductionkonstellation wiederfindet, muss sich mit dieser Möglichkeit auseinandersetzen.

Natürlich stößt ein solches Denkmodell auf totale Ablehnung. Die Behauptung, Aliens machten uns zu willenlosen Marionetten, käme einem Bewusstseins- und Persönlichkeisverlust gleich, und das ist völlig inakzeptabel. Was aber, wenn es wahr ist? Das Erlebte verändert definitv die Denk- und Handlungsweise der Betroffenen. Das muss so beabsichtigt sein, und das lässt nichts gutes erahnen: Wir haben die (Klang) Körper - sie dirigieren.."


Der Mensch könnte grundsätzlich fremdbestimmt und in allen seinen Gedanken "be-geistet“ ('in-spiriert‘) sein, und wäre damit nicht 'sein eigenes‘ Eigentum, sondern uneingeschränkter Besitz einer ständig spielenden, göttlichen Macht, einem in seinem von Raum- und Zeit freiem Dasein zu Tode gelangweiltem Kind, sozusagen. Das Bewusstsein - wie auch unsere physikalische Welt - wären ein Trick, ein Programm. Die auferlegten Krankheiten wären Teil und Ausdruck eines Zeitablaufs, einem anhand eines prall gefüllten Katalogs von Eigenschaften ausgewählten Umstandes, gezogene 'Ereigniskarten‘ und ein von oberster Macht ausgeklügeltes Spiel, das sich für den Menschen in seinem Bewusstsein und Leben ausprägt, bis die Bestimmung - der Rausschmiss der Spielfigur - letztlich und unausweichlich eintritt.

Das manche dabei dem Tod von Anfang an näher zu stehen scheinen, als andere, beschreibt womöglich nur die Willkür und Kreativität des oft so abgründig-humorvollen Phänomens. Die Erkenntnis, die mancher durch oft sonderbar und zumeist beängstigende Erlebnisse gewinnt, wird sehr oft mit Gesundheit bezahlt, manchmal offenbar sogar mit dem Leben, lange bevor man damit gerechnet hätte.

Etwas, das einen so hohen Preis besitzt, zudem noch aus praktisch nichts besteht als aus unsichtbaren Gedanken und Erkenntnis, muss wahrlich wertvoll sein, - kostbarer als das Leben? Ein Narr, wer darauf verzichten wollte...? Das Sterben und Abstreifen der "menschlichen Körperlichkeit“ mag eine Rückkehr in die Welt der Spirits sein... immerhin haben schon älteste Religionen das Sterben als das "von Gott aufgenommen werden“ bzw. "ewiglich bei Gott sein“ gesehen, was die Annahme, das Phänomen (Gott) sei dort, wo das Jenseits liegt, beinhaltet.

"Der Abductionforscher Johannes Fiebag fügte dieser Ohnmacht noch eine weitere Schreckenserkenntnis hinzu und beschreibt die Ansicht einer Welt, die so wie wir sie zu kennen glauben, nicht existiert. Sie ist lediglich eine Illusion unseres Bewusstseins:

>Nie werden wir gleichzeitig den Ort und den Impuls eines Elektrons feststellen können, nie gleichzeitig seine doppelte Natur des Teilchens und der Welle beobachten können, weil die Anzeige des einen die Anzeige des anderen unmöglich macht. Elektronen haben daher keinen Ort und existieren in 'Wahrscheinlichkeitswolken‘, die um den Kern eines Atoms aus Protonen und Neutronen verteilt sind. Subatomare Teilchen sind sogar so ‚'flüchtig‘, dass sie im Grunde nur die 'Tendenz‘ haben, zu existieren. Gibt es also überhaupt eine vom Beobachter unabhängige Natur?<

Wahrscheinlich, so Fiebag, gibt es da draußen etwas, jenseits unser Sinnesorgane, die uns über empfindliche Nervenbahnen elektrische Impulse ins Gehirn schicken, aus denen dann das Bild derjenigen Welt konstruiert wird, das mit unseren Erfahrungen am besten kompatibel ist. Wenn wir glauben, Dinge wahrzunehmen, dann nehmen wir in Wahrheit nur Beobachtungsdaten wahr, die von außen über unsere sensorischen Empfangsstationen (Sinne) nach innen gelangen.

Unser Universum scheint also irgendein Modell zu sein, dessen, was wir im Kopf entstehen lassen, - was wir erkennen ist nur die glänzende, spiegelnde Oberfläche, die uns den Blick auf das, was dahinter liegt, nicht freigibt und unser Gehirn ist gar nicht in der Lage, die Wirklichkeit, die voller paralleler Vergangenheiten, Zukünften und Universen steckt, zu erkennen. In Wahrheit ist dadurch alles möglich, aber nichts beweisbar. Nicht einmal wir selbst. Da ist die Frage berechtigt: Spielt es dann überhaupt eine Rolle, wer'‚unsere Rolle' spielt? Wir denken, also sind wir?“,


...so meinte ich außerdem im Artikel HELL‘s ANGEL‘s, in dem ich dann abschließend andeutete, dass all des Menschen Leid und Schmerz am Ende nur seinem eigenen, höheren Geist dienen mag:

Der tief verwurzelte Wunsch des Menschen, seine Sehnsucht nach einem Leben über den Tod hinaus, wirkt fast bizarr, - wenn man eventuell sogar die Möglichkeit in Betracht ziehen müsste, dass wir - wenn wir unsere irdische Körperlichkeit erst einmal abgelegt haben - selbst zu jenen substanzlosen Gestaltenwandlern werden könnten, die einst nach unseren Gedanken und Schmerzen lechzten - und dann unsererseits in unendlichen, zeit- und raumlosen, parallelen Welten wandeln, um nach blutigen und emotionalen Befriedigungen streben zu müssen.

Corinna, 10.06.2009

Update, 8. Aug. 2010

Eine neue Dissertation zum Thema "Narkolepsie" kann HIER aufgerufen werden. Einmal mehr versucht die medizinische Wissenschaft einer bisher unheilbaren und merkwürdigen Erkrankung auf den Grund zu gehen. Das im Text erwähnte "Orexin A" (ein Im Gehirn produziertes Neuropeptid Hormon, das sowohl bei der Schlafregulation als auch beim Stoffwechsel eine Rolle spielt) hängt mit dem Botenstoff Serotonin zusammen. Auf Wiki wird darauf hingeweisen, dass die Tagesmüdigkeit u.a. mit trizyklischen Antidepressiva oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmern behandelt werden kann.

Nach einer in 'Nature' veröffentlichten genomweiten Assoziationsstudie handelt es sich bei der Narkolepsie übrigens möglicherweise um eine Autoimmunerkrankung. Das Überlappen sämtlicher Symptome mit Symptomen anderer oben aufgeführter Krankheiten, würde die Verwandtschaft mit jenen Krankheiten ebenfalls nahelegen. Wie ich schon seit Jahren behaupte, gehören alle oben aufgeführten Erkrkankungen zur gleichen, übergeordneten 'Systemerkrankung'.

Corinna

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