MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : HELL's ANGELS
Erstellt am 28.09.2007 17:30:00 (2799 x gelesen)

von Corinna

Folgender Text entstand als „Nachgedanke“ zu dem Interview mit Eve Lorgen:

Die sexuelle Komponente bei Alienübergriffen ist bekannt und wurde von uns schon häufiger auf dieser Seite erwähnt. Wer sie auch sind, woher sie auch kommen...Incubi, Vampire, Alben, der Teufel, der die Hexen reitet, Greys an Bord von Ufo‘s, mitunter auch „Geister“ - sie alle führen auf die eine oder andere Art sexuelle Eingriffe durch. Die über alle Maßen missbrauchten und traumatisierten Abductees sind also nicht nur Gekidnappte, Verschleppte, Einbruchsopfer, Geiseln, Körperverletzte, Freiheitsberaubte usw., sondern vor allem auch Vergewaltigungsopfer.

Und das passiert wohl nicht etwa, um die 'vielbeschwatzten' Hybriden zu züchten, sondern offenbar um sich von UNS zu ernähren, unseren Energien, dem Blut, den Emotionen, der Lebenskraft, der Körperlichkeit. Eine Behauptung, die sich mit meiner Annahme deckt. Sie wollen sich uns einverleiben, dringen in uns, unsere Gedanken, unsere Träume, unsere Seele - und unseren Körper, was dann bei den Abductees bis zur „Besessenheit“ (komplette Kontrolle) führen kann.

Die nicht selten lebenslangen Traumata beruhen auf echten Erlebnissen, wie Greyhunter in seinen Artikeln bereits beschrieben hatte, und wie man auch in seinem Buch nachlesen kann. Es handelt sich bei Erlebnissen mit dem ‚Fremden‘ nicht um reine Einbildung und Abductees sind auch nicht verrückt, das wurde bereits festgestellt. Das Problem ist, dass die Erlebnisse verrückt sind und eine jede Deutung bislang nur auf Annahmen beruht.

Verrückt ist ferner, dass es Ufoforscher und Hobbyastronomen gibt, die sich ausschließlich mit "Untertassensichtungen" aufhalten, und es bis heute nicht gerafft haben, dass das eigentliche Phänomen die Begegnungen sind, - die unheimliche, die Gesellschaft manipulierende Macht, mit der wir es zu tun haben, und die Eingriffe am Menschen - sowohl am Körper, als auch an der Seele - und wohl nicht ganz so sehr die „Eingriffe“ in unseren Luftraum.
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Die Attacken durch Ufos, die z.B. die Einwohner der brasilianischen Insel Colares in Angst und Schrecken versetzte - sowie andere Ufo Attacken, die zu Verletzungen führten - könnten u.U. dem Zweck gedient haben, den Ausserirdischen-Mythos zu untermauern - zum anderen sollte möglicherweise eine besondere, von Angst und starken Emotionen belastete Atmosphäre verursacht werden. Das nämlich könnte eines der Ziele der Aliens darstellen. Sie haben sich bei ihren mannigfaltigen Erscheinungsformen und Szenarien als durchaus einfallsreich erwiesen, und auch wenn wir den Grund nicht kennen: Man kann einen zielgerichteten Manipulationsversuch nicht ausschließen.

Wer nicht sowieso schon seit Kindesbeinen an zur Zielgruppe der Aliens gehört (was eher als die Regel angesehen wird und den Berichten der meisten Abductees entspricht), wird auch gelegentlich noch später anvisiert. Denn Ufo Sichtungen - besonders Nahbegegnungen - sind oft als „Einstieg“ in das kurz darauf auftretende Besucher Phänomen zu sehen.

Es scheint, als solle mit der Ufo Sichtung zunächst ein gewisses Interesse geweckt werden und Angst oder Emotionalität erzeugt werden. Zeugen von beeindruckenden Ufosichtungen berichten fast ausnahmslos, dass das Erlebte ihr Leben verändert habe, und das äußert sich weniger im Tun als im Denken der Betroffenen.
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Oft führt eine Ufo Sichtung auch erst dazu, dass Betroffene sich über zuvor stattgefundene Alienbegegnungen bewusst werden, als sei eine Tür aufgestoßen worden, die man fast als Einladung verstehen könnte, sich mit dem Unbekannten etwas näher zu befassen. Inwieweit es sich bei dieser kaum zu ignorierenden „Einladung“ dann wieder um einen ein Trick handeln könnte, Betroffene tiefer in das Geschehen eindringen zu lassen, soweit, bis diese sich dem emotionalen Zwang der Unglaublichkeiten vielleicht kaum noch widersetzen können, sei dahingestellt.

So könnte man die von außen beinahe erzwungene Ausweitung der Gefühslwelt der Opfers auch als Initiation verstehen, als einen Vorgang, der die Betroffenen von ihrem vorherigen Leben bzw. Denken „trennt“. Es scheint also nicht gänzlich unerwünscht zu sein, den Betroffenen an den Vorgängen teilhaben zu lassen. Das Phänomen will - bis zu einem gewissen Grad - erkannt werden.

Geradezu naive Darbietungen, wie z.B. Aliens, die aus einem gelandeten Raumschiff klettern und Bodenproben in Tüten schaufeln, zeigen klar - so Greyhunter in „Unheimliche Begegnungen“- , dass die hinter solchen beinahe albernen Vorstellungen stehende Intelligenz es sogar darauf anlegt, gesehen zu werden. Der Betroffene soll nicht völlig im Unklaren gelassen werden. Nur so kann Manipulation erfolgen. Denn läge es in der Absicht der Aliens, vollständig unerkannt und im Dunkeln zu operieren, so würden sie dieses wohl auch tun.

Nur das Wissen/ Ahnen um ein unerklärliches Phänomen kann die Erforschung desselben und die vielen daran geknüpften und daraus erwachsenden Emotionen hervorrufen. Und nicht selten berichten in das Entführungsphänomen involvierte Personen von komplizierten Lebensumständen, Depressionen, Ängsten, Gefühlsausbrüchen, Krankheiten, Einsamkeit und - wie wir von Eve Lorgen erfahren - auch von dramatischen Liebesbeziehungen. Und diese Emotionen wiederum scheinen in irgendeiner Weise ein Ziel der Aliens zu sein.
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Vielleicht „schmeckt“ ein Mensch erst dann so richtig gut, wenn er festgestellt hat, dass jede Ufobezogene Erkenntnis nur noch mehr Fragen aufwirft, wenn er das Gefühl hat, sich mit seinen Fragen im Kreise zu drehen, wenn er auf das Leben selbst keine Antwort mehr hat und wenn die übersteigerten Emotionen und die Verwirrtheit angesichts einer komplett ‚anderen‘ Realität so richtig „ausgereift“ sind. Denn dann „schlagen“ die Aliens zu und heftige Begegnungen sind nicht selten die Antwort auf die starke gedankliche Beschäftigung und starke Emotionen der Betroffenen.

Übermäßige, emotionale Ausprägungen scheinen also - wie auch immer - ein besonderer Leckerbissen für Aliens darzustellen. Und daher vermute ich, dass es diese außergewöhnlich emotionalen Menschen sind - außergewöhnlich liebens- und leidensfähig - , die den gefühlsgierigen Aliens vorrangig zum „Opfer“ fallen. Das scheint schmackhaftzu sein! Notfalls helfen die Aliens eben ein wenig nach, durch Eingriffe in das Leben und die Gefühlswelt des Abductees.

Es scheint auch Erscheinungsformen des Fremdartigen zu geben, die von den Menschen als positiv gedeutet werden. Da aber die Wesen der positiven Begegnungen kein sichtbar böses Ziel verfolgen - wenngleich die Motive auch hier völlig unklar sind -, findet die emotionale Verstrickung dort nicht in der gleichen Weise statt. Was bleibt und bewegt, und was Abgründe auftut, sind die schlimmen Dinge, die Gefahr, der Horror, die Übernahme unserer Gedanken, das wehrlose ‚Ausgesetzt sein".

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Im Gegensatz zu Eve Lorgen glaube ich nicht, dass man Aliens so einfach in verschiedene Kategorien unterteilen kann (Greys, Dracos, Insektoide etc). In meinen Augen sind sie Gestaltenwandler und schaffen sich jede X-beliebige Erscheinungsform. Auch glaube ich nicht, dass es sich um ausserirdische Besucher handelt. Aber von ihrer Herkunft einmal abgesehen, sie sind hier....

Immer wieder habe ich überlegt, was der Grund ein könnte, dass das Entführungsphänomen meistens bereits in der frühen Kindheit beginnt. Es scheint auf keine der bekannten Theorien zu passen. Weder die beliebte, klassische Hybridenzucht-Theorie (die ja Geschlechtsreife voraussetzt) noch das Modell der übermäßigen Emotionen (was ja z.B. eine Love Bite Beziehung voraussetzt) scheinen zu passen. Kinder sind auch nicht geeignet, Botschaften an die Menschheit weiterzutragen, ebenso wenig wollen sie gerettet werden. Was also haben Kinder an sich, was Aliens anzieht, und dann auch nicht mehr loslässt?

Zum einen glaube ich, dass das Blut der Kinder trotz der fehlenden Lebenserfahrung wahrscheinlich besonders delikat ist, denn ich denke ja, dass die dämonischen Götter schon immer nach dem Blut von Kindern verlangten. Vielleicht spüren geopferte Kinder eine andere Art von Todesangst, als Erwachsene. Diese Emotion, die weniger durch Überlegungen als durch blankes Entsetzen gekennzeichnet sein könnte, mag vielleicht den Geschmack der Aliens treffen

Auch Tiere dürften im letzten Schockmoment und im Angesicht des Todes nicht nachdenken - sondern erleben wahrscheinlich eine instinktive Todesangst, so dass hier eventuell die Verbindung zu den Tierverstümmelungen besteht..

Höllentor..

..Zum anderen glaube ich, dass Aliens durch lebenslange Eingriffe diese besondere über das normale Maß reichende Emotionalität erst schaffen, d.h. in der Kindheit bereits die benötigten Anlagen herrichten, wie ein Instrument, auf dem sie dann jederzeit spielen können. Durch späteres Aufstoßen der „Tür“ und zwangsweises Einbinden des Bewusstseins des Opfers in das Phänomen wird vielleicht jene seelische Ausrichtung verursacht, die schließlich einem „Intermezzo“ und damit einem gelungenen Abductionprozess gleichkommt.

Der Abductee wird so zu einer emotional gut angereicherten Quelle, die immer wieder aufgefüllt wird und stets für die Versorgung mit den gewünschten (blutig-emotionalen?) Stoffen bereit steht. Die Bedeutung hinter einer solchen Annahme ist erschütternd:

Abductees unterstünden sowohl physisch als auch psychisch tatsächlich der totalen Kontrolle durch unbekannte, intelligente Wesen, und das nicht nur während der eigentlichen „Begegnungen“ und Eingriffe, sondern ständig.

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Man muss sich, im Verlaufe der Ufoforschung, ernsthaft fragen, wer oder was wir eigentlich sind... und, ob wir es überhaupt begreifen würden, denn die Frage nach dem freien Willen schallt mir lauter denn je in den Ohren. Denn auch wenn unsere Gefühle „echt“ sind, sind sie möglicherweise nicht freiwillig gefühlt.

Das, was uns bewegt kommt im Falle des Alienproblems von außen und dringt in uns ein, vereinigt sich mit uns. Wir werden bewegt, und das bewegt uns. Wir werden benutzt, und das nutzt uns ab. Wir werden veranlasst, dieses oder jenes zu denken und zu tun, und das lässt uns nicht los. Es ist schwer, wenn nicht fast unmöglich, ein derartiges Einmischen in unser Verhalten und Fühlen zu akzeptieren, aber wer sich in einer Abductionkonstellation wiederfindet, muss sich mit dieser Möglichkeit auseinandersetzen. Natürlich stößt ein solches Denkmodell auf totale Ablehnung. Die Behauptung, Aliens machten uns zu willenlosen Marionetten, käme einem Bewusstseins- und Persönlichkeisverlust gleich, und das ist völlig inakzeptabel. Was aber, wenn es wahr ist?

Das Erlebte verändert definitv die Denk- und Handlungsweise der Betroffenen. Das muss so beabsichtigt sein, und das lässt nichts gutes erahnen: Wir haben die (Klang-) Körper - sie dirigieren..
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Der Abductionforscher Johannes Fiebag fügte dieser Ohnmacht noch eine weitere Schreckenserkenntnis hinzu und beschreibt die Ansicht einer Welt, die so wie wir sie zu kennen glauben, nicht existiert. Sie ist lediglich eine Illusion unseres Bewusstseins: „Nie werden wir gleichzeitig den Ort und den Impuls eines Elektrons feststellen können, nie gleichzeitig seine doppelte Natur des Teilchens und der Welle beobachten können, weil die Anzeige des einen die Anzeige des anderen unmöglich macht. Elektronen haben daher keinen Ort und existieren in ‚Wahrscheinlichkeitswolken‘, die um den Kern eines Atoms aus Protonen und Neutronen verteilt sind. Subatomare Teilchen sind sogar so ‚flüchtig‘, dass sie im Grunde nur die ‚Tendenz‘ haben, zu existieren. Gibt es also überhaupt eine vom Beobachter unabhängige Natur?“

Wahrscheinlich, so Fiebag, gibt es da draußen etwas, jenseits unser Sinnesorgane, die uns über empfindliche Nervenbahnen elektrische Impulse ins Gehirn schicken, aus denen dann das Bild derjenigen Welt konstruiert wird, das mit unseren Erfahrungen am besten kompatibel ist. Wenn wir glauben, Dinge wahrzunehmen, dann nehmen wir in Wahrheit nur Beobachtungsdaten wahr, die von außen über unsere sensorischen Empfangsstationen (Sinne) nach innen gelangen.

Unser Universum scheint also irgendein Modell zu sein, dessen, was wir im Kopf entstehen lassen, - was wir erkennen ist nur die glänzende, spiegelnde Oberfläche, die uns den Blick auf das, was dahinter liegt, nicht freigibt und unser Gehirn ist gar nicht in der Lage, die Wirklichkeit, die voller paralleler Vergangenheiten, Zukünften und Universen steckt, zu erkennen. In Wahrheit ist dadurch alles möglich, aber nichts beweisbar. Nicht einmal wir selbst. Da ist die Frage berechtigt: Spielt es dann überhaupt eine Rolle, wer „unsere“ Rolle spielt? Wir denken, also sind wir?

Der tief verwurzelte Wunsch des Menschen, seine Sehnsucht nach einem Leben über den Tod hinaus, wirkt fast bizarr, - wenn man eventuell sogar die Möglichkeit in Betracht ziehen müsste, dass wir - wenn wir unsere irdische Körperlichkeit erst einmal abgelegt haben - selbst zu jenen substanzlosen Gestaltenwandlern werden könnten, die einst nach unseren Gedanken und Schmerzen lechzten - und dann unsererseits in unendlichen, zeit- und raumlosen, parallelen Welten wandeln um nach blutigen und emotionalen Befriedigungen streben zu müssen.

Corinna

Quellen:
Interview mit Eve Lorgen:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=453
„The Love Bite“, Eve Lorgen
sowie:
„Unheimliche Begegnungen“, Wladislaw Raab
„Kontakt“, Johannes Fiebag
Verschiedene auf dieser Seite zuvor gepostete Artikel und Internetquellen

Erstveröffentlichung hier 7. April 2007, neu on top 22. April 2007 und 28. Sept. 2007

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