MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : DIE PHYSIK DES GLAUBENS - UPDATED
Erstellt am 09.05.2010 07:40:00 (3311 x gelesen)

Von Corinna

Zur Zerstreuung derjenigen, die dem sog. UFO-Phänomen wissenschaftlich zu Leibe rücken wollen..

(Auszug aus dem Artikel "Das zerteilte Leben" und ein nur auf diesen Teil bezogenes Update:)

..war ich in meinem Artikel DAS ZERTEILTE LEBEN auf den berühmten Physiker Paul Davies und insbesondere seinen vom letzten November stammenden Artikel eingegangen, der sehr schön einen großen Teil seines Schaffens, Forschens und Denkens zusammenfasst und ich benutzte somit die eigentliche Absurdität des Vorhandensein der Physik, um die Absurdität des Ufo- und Trickster-Phänomens zu verdeutlichen.

Letztlich gibt es nämlich für nichts, weder für Paranormale Erlebnisse, noch für irgendetwas ‘Normales’, irgendeine Erklärung oder einen Beweis. Beweisführung findet immer nur auf der Oberfläche statt und kann nur funktionieren, wenn man andere, bestimmte Umstände als gegeben voraussetzt (wie z.B. physikalische Ordnung), indem man an sie glaubt.

Das ist der eigentliche Grund, warum ein “Glaubensfreies” Leben, “Glaubensfreie Wissenschaft”, “Glaubensfreie Beweisführung” oder sogar ein gänzlich Gottloses Leben - wohl gar nicht möglich ist - ungeachtet der Tatsache, wer oder was GOTT sein soll, oder zu was GOTT - bzw. das, was man als GOTT bezeichnet - fähig wäre.

In meiner Darstellung in “Das zerteilte Leben” machte ich deutlich, dass sowohl Leben, Physik, als auch Phänomen in letzter Konsequenz auf folgende Frage reduziert werden müssen: Die Frage der Philosophie und Theologie. Die Frage, die Nichtbeweisbarkeit, - wie Philosophie und Theologie innewohnend - bleibt demnach das einzige, was wir wahrlich gesichert anwenden können. Jeder oberflächliche Beweis wird damit - in der Tiefe - zu einem Nicht-Beweis und jede Antwort zu einer Frage.


Paul Charles William Davies (* 22. April 1946) ist ein britischer Physiker und Sachbuchautor, z.Zt. als Professor an der Arizona State University tätig, wo er auch das BEYOND Forschungszentrum begründet hat, das zum Auftrag hat, Forschung, Austausch und Diskussion zu elementaren Fragen des Universums und der Entstehung des Lebens zu fördern.

Seit 2005 ist Davies Leiter einer Arbeitsgruppe der Internationalen Akademie der Astronautik, die Vorgehensweisen für den Fall ausarbeiten soll, dass im Rahmen des SETI-Projektes tatsächlich Signale außerirdischer Wesen aufgefangen werden sollten.

Außer der Astrobiologie und der Chemischen Evolution sind Kosmologie und Quantenfeldtheorie seine Forschungsgebiete und Thema seiner zahlreichen allgemeinverständlich gehaltenen Bücher, in denen er auch weltanschauliche und religiöse Fragen anspricht.

In der mir hier vorliegenden Wochenendausgabe vom 24./25. Nov. 2007 der "International Herald Tribune" - herausgegeben von der New York Times - schrieb Davies unter der Überschrift "Having Faith in Science" (In die Wissenschaft vertrauen), dass es sich bei Wissenschaft um die zuverlässigste Form von Wissen über die Welt handeln soll, denn Wissenschaft beruht auf prüfbaren Hypothesen. Im Gegensatz dazu basiere Religion auf Vertrauen. Während in der Wissenschaft eine gesunde Portion Skeptizismus vonnöten ist, lebt Religion völlig ohne Zweifel.


PHYSIK IST GLAUBE

Nun ist es aber so, schrieb Davies, dass Wissenschaft auf einem eigenen Glaubenssystem beruht. Sie läuft gemäß der Vorstellung ab, dass die gesamte Natur rational und fassbar geordnet ist. Man könnte kein Wissenschaftler sein, wenn man denken würde, dass das ganze Universum ein sinnloses Wirrwarr von Seltsamkeiten wäre.

Die gebildetste Aussage über rationale Verständlichkeit bzgl. des Kosmos findet sich in den Gesetzen der Physik - den fundamentalen Regeln der Natur. Die Gesetze von Gravitation, Elektromagnetismus, die Gesetze, die die Welt innerhalb der Atome regulieren, die Gesetze der Bewegung, sie alle werden durch ordentliche Mathematik ausgedrückt.

Woher aber, so fragte Davies, stammen die Gesetze der Physik? Diese, die es möglich machen, dass wir immer wieder etwas aus sich selbst heraus erklären können? Charles Fort, US Phänomene Forscher, führte in seinen Bücher einmal als Beispiel Folgendes an: "Frage: Was ist eine Insel? Antwort: Ein von Wasser umgebenes Stück Land. Frage: Was ist ein von Wasser umgebenes Stück Land? Antwort: Eine Insel."

Die Aufgabe der Wissenschaftler, so Davies, ist es, die Gesetze zu entdecken und sie anzuwenden, - aber NICHT, ihre Herkunft zu hinterfragen. Die Gesetze werden als gegeben hingenommen, wie eine Kennzeichnung, eine Eigenheit des Momentes der kosmischen Geburt und damit für alle Zeiten als unabwendbar veranlagt. Um also Wissenschaftler sein zu können, und die Dinge zu erklären, muss man darauf vertrauen, daran glauben, dass das Universum von unveränderlichen, absoluten, universellen, mathematischen Umständen von unbekanntem Ursprung abhängt. Die Welt, so müsse man voraussetzen, ist logisch angeordnet.

Als Wissenschaftler muss man darauf vertrauen, dass diese Regeln niemals versagen oder geändert werden. Davies hat viele seiner Studenten gefragt, warum diese Gesetze so sind, wie sie sind? Die Antworten variierten von „Das ist keine wissenschaftliche Frage“ bis hin zu „Das weiß Niemand“ oder „Es gibt keinen Grund, es ist einfach so“...

Genauso würde wohl ein Gläubiger auf die Frage nach Gott antworten? Die Idee nämlich, dass die Gesetze 'einfach grundlos' und unveränderlich existieren, ist zutiefst irrational, so Davies, und beruht auf Glauben und Vertrauen. Physik erklärt sich also aus sich selbst aber basiert auf reinem Glauben. Und um das zu erkennen, muss man weder Physiker noch Gläubiger sein, es genügt, wenn man wie ich, Betroffener ist.

Um Phänomene zu erklären, die sich außerhalb der wissenschaftlichen Denkweise abspielen, müsste man annehmen, dass alles, was wir physikalisch schlussfolgern, letztlich auf Absurdität basiert. Falls das so ist, so Davies, dann wären die physikalischen Gesetze der Natur ein cleverer TRICK, den jemand unserer Weltanschauung - unserer Welt - übergestülpt hat...

Wobei wir wieder bei dem von mir so oft zitierten Trickster-Phänomen (Dämonen-Phänomen) wären...und bei dem Grund, warum diese Frage von Physikern so gerne als nicht relevant bezeichnet wird. Ferner erkennen wir nun, warum Phänomeneforschung so kompliziert und das Anzweifeln von Phänomenen so oberflächlich und intellektuell begrenzt ist.

Wenn man dann noch hinzuzieht, dass Phänomene womöglich teilweise aufgrund einer von außen veränderten Wahrnehmung basieren - was ich oft behauptet habe - hat man eigentlich gar keine Gesetze mehr, nach denen man sein Menschsein ausrichten kann. Sog. Realität und Irrationalität befinden sich beide in einem gesetzlosen, schwebenden vielleicht nicht einmal vorhanden Raum von Absurdität, in dem Wissenschaft genauso absurd ist, wie die erlebten Paranormalitäten, in dem physikalische Gesetze genauso zutreffen, wie gesetzloses Wirrwarr.

Keins von beiden beinhaltet mehr Glaubwürdigkeit, als das andere, es sei denn, man trifft für sich eine auf purem Glauben basierende Vorauswahl, nach der man sich richten möchte - wie Wissenschaftler oder Phänomenezweifler und Ufoskeptiker es tun. Die Physik selbst ist ein Raster, dem wir uns bereitwillig unterordnen, aber keine Antwort, da sie selbst dem Grunde nach genauso unbekannt ist, wie ein UFO. Allgemeiner UFO- und Phänomene-Skeptizismus ist demnach von vorneherein keine auf Erkenntnissen basierende Überzeugung, sondern lediglich die Haltung einer nach Belieben getroffenen Wahl, und zwar der bequemsten Wahl. Einer nicht konsequent zuende gedachter und bequem getroffener Wahl liegt Dummheit zugrunde. Das jedenfalls habe ich so gelernt.


Derjenige, der unter sog. Eingriffen durch fremde Wesenheiten zu leiden hat, leidet also vor allem auch unter dem wissenschaftlichen Weltbild, dem sich die Gesellschaften (bereitwillig, weil nicht schlau genug) unterordnen, - und da er gesagt bekommt, dass seine Erlebnisse unmöglich sind, muss er sich fragen, ob er geistig gesund ist - nicht, weil seine Gesundheit in Wahrheit anzuzweifeln wäre, sondern deshalb, weil man lernt, dass es nur SO sein kann.

Angewandte Wissenschaft ist also KEINE Möglichkeit, ein UFO- oder anderes Phänomen zu erklären, sondern eigentlich nur diejenige Glaubensgrundlage für die Meinung, das Phänomen existiere nicht. Nur wenn man fähig ist, die wissenschaftlichen Fragen bis zum Ende zu stellen, wird man fähig sein, zu erkennen, dass Wissenschaft selbst ein Phänomen darstellt, das jeglicher beweisbaren Grundlage entbehrt. Da z.B. Physiker (oder der Physik zugewandte Phänomene-Skeptiker, - übrigens überwiegend Männer) naturgemäß eine Tendenz aufweisen, ihr Denken physikalischen Gegebenheiten unterzuordnen - bzw. am Anfang alles immer nach physikalischen Grundätzen abzuklopfen -, sind sie m.E. nach mit am wenigsten geeignet, Phänomene zu erforschen, deren Gesetzmäßigkeit (sofern diese übehaupt vorhanden ist) wahrscheinlich mit Nichts so wenig zu tun hat, wie mit physikalischen Grundsätzen.

Selbst die Annahme, es gäbe multiple Universen, wobei jedes seine eigenen physikalischen Gesetze haben könnte, die vielleicht (im Falle von Phänomenen) aufeinandertreffen? - so Davies - würde keine Erklärung dafür liefern, wie all diese Gesetze entstanden sind oder zusammenspielen. Diese gesuchten "Meta Laws“ (Gesetze höherer Ebene) müssten nämlich ebenfalls von "irgendwoher" kommen und man hätte die eigentliche Frage einfach auf eine andere Stufe verfrachtet. Die Multiversen Theorie kann also keine befriedigende Erklärung für Phänomene darstellen.


Das Trickster Phänomen, was beinahe einem intelligenten Matrix Phänomen gleichkommt, ist demnach im Moment wahrscheinlicher als jede andere Theorie, will man diejenigen Phänomene erklären, unter denen Opfer von Paranormalitäten leiden. Sowohl Wissenschaft als auch Glauben basieren auf Vertrauen und auf einem unerklärlichen Wirrwarr, und bitte benutzen Sie diesen Artikel, wenn sie wieder einmal in eine völlig ungerechtfertigte Erklärungsnot geraten! Nicht die seltsamen Erlebnisse sind eingebildet, sondern der Fundamentalismus der Wissenschaft, dessen Gesetze ebenso wenig sinnvoll nachzuvollziehen sind, wie reinster, unschuldiger Glaube.

Die Vorstellung von Physikalität, so schrieb Davies, ist zuallererst - in ihrem Beginn - eine religiöse Vorstellung. Und damit sind Davies' Aussagen geeignet, alle von seltsamen Erlebnissen Betroffene zum Aufatmen zu bringen: Sie alleine haben die Grenzen der Undurchschaubarkeit , eine Ahnung vom Ursprung, erlebt, jenseits von Wissenschaft und menschlicher Rationalität.

Die Frage nach den Phänomenen, ihrem Ursprung, ihrem Sinn, sind eine zutiefst philosophische und religiöse Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Leben und widersprechen KEINER Wissenschaft. Derjenige, der auf seltsame Weise mit - nach angewandter wissenschaftlicher Definition irrealen und unmöglichen - Vorgängen konfrontiert wird, findet sich eigentlich an den äußersten Grenzen dieser Wissenschaft und kann, mehr als jeder verbohrte Wissenschaftler, Aussagen über ihren Charakter treffen.

[..]Der Wissenschaftler Davies meinte, es scheint keine Hoffnung darauf zu geben, je erklären zu können, warum es die physikalischen Gesetze überhaupt gibt. Dass diese trotzdem ihrerseits zu Erklärungen herangezogen werden, ist fast absurd und zeigt sehr schön, in welcher hoffnungslosen Lage wir uns befinden. Und solange man die Gesetze selbst nicht erklären kann, so Davies, ist die Annahme, es bestünde eine Glaubensfreie Physik, eine Täuschung.


..aus: “Das zerteilte Leben”
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1354


WEITER:

Schon in seinem Buch “Die Urkraft - Auf der Suche nach einer einheitlichen Theorie der Natur“ (Deutscher Taschenbuch Verlag) hatte Davies zum Ausdruck gebracht, dass er mit seiner Suche nach einer solchen Theorie in Bereiche der Philosophie und Religion vorstößt. Spätestens bei der Frage, was vor dem "Urknall" war, wusste nämlich auch Davies keine physikalische Antwort mehr und äußerte die Vermutung, dass jene Gesetze, die das Universum schufen, "selbst das Ergebnis eines genialen Entwurfs" sein könnten. Daraus folgerte er widerum, dass das Universum "einen Zweck haben" müsse - in der Quintessenz also eine teleologische Sichtweise.

(Teleologie: Durch teleologische Beweisführung wurde auch und wird noch versucht, die Existenz eines Gottes zu beweisen: Nach dem teleologischen Gottesbeweis ist alles in der Welt zielgerichtet und auf Ordnung, Schönheit und Zweckmäßigkeit hin ausgelegt; das lässt, so die Argumentation, nur den Schluss zu, dass ein Schöpfergott existiert, der die Welt so eingerichtet hat. Wikipedia.org)

Davies bekräftigte, dass unser naiver, am Makrokosmos gewonnener Begriff von "Realität" im Mikrokosmos der Kernphysik 'ad absurdum‘ geführt wird. Überzeugend legte er dar, dass die "neue Physik“ mit ihren Raum- und Zeitzerrungen, Spins und Quarks... "das Ende des gesunden Menschenverstandes" bedeutet, und "ein stark mystisches Element“ in sich birgt. So kann die Superfäden-Theorie vor diesem Hintergrund nur ein Versuch sein, Vorgänge und Gesetzmäßigkeiten zu veranschaulichen, die sich von Natur aus jeder Anschauung entziehen! Sollte sie unzulässigerweise Bereiche des Transzendentalen mit solchen der Naturwissenschaften verwechseln, so zeigt sich immerhin deutlich, dass moderne Physik eine Herausforderung für Philosophie und Religion darstelle - und umgekehrt.


MISSVERSTÄNDNIS?

Nachdem Davies’ von mir aufgegriffener Artikel "Having Faith in Science" im November in der "International Herald Tribune" erschienen war, fühlte Davies sich veranlasst noch einmal auf die viele Leserpost einzugehen:


“Ich war bestürzt, wie viele meiner Leser mich wohl komplett missverstanden haben. In der Tat, die Leserzuschriften zeigten: Die Falle, in die die meisten gerieten, war das Verschmelzen der Erklärung von natürlichen Phänomen unter Anwendung der Gesetze der Physik mit der Erklärung für diese Gesetze selbst.

Ich behaupte nicht, dass die Anwendung von Wissenschaft eine Sache des Glaubens ist. Wissenschaft anzuwenden beinhaltet testbare, nachvollziehbare Hypothesen, verfeinerte Theorien und angewandtes Experimentieren - was natürlich in starkem Kontrast zur Religion steht. Die wissenschaftliche Methode ist somit zunächst die zuverlässigste, die Wahrheit zu finden, die wir haben und es gibt keinen größeren Anhänger der Wissenschaft, als mich, denn JA, Wissenschaft funktioniert.

Wieder und wieder werden Tests durchgeführt und legen so wissenschaftliche Grundsätze offen und lassen zu, die Natur zu beschreiben. Meine Argumentation bezog sich auch nicht auf die Wissenschaftlichen Methoden, sondern auf die dahinterliegende Gesetzbarkeit des Universums selbst, welches die Fragen nach der HERKUNFT der betreffenden Gesetze aufwirft: Woher kommen sie? Warum sind sie, wie sie sind?

Die konventionelle Position ist, dass das Universum von einer gewissen Anzahl fester Gesetze präziser mathematisch nachvollziehbarer Regeln festgelegt ist, welche ihm mit dem Entstehungsmoment “aufgedrückt” wurden. Zusätzlich nimmt man an, dass die Physikalische Welt von diesen Gesetzen berührt und definiert ist, die Gesetze selbst aber wasserdicht seien gegenüber dem, was im Universum passiert - dass sie unveränderlich sind.

Es ist nicht schwer zu verstehen, woher diese Annahme stammt: Sie ist das Erbe des Monotheismus, der besagt, dass eine rationale Wesenheit das Universum entsprechend gewisser Regeln ‘designed’ (entworfen) hat. [Der Begriff 'Monotheismus‘ bezeichnet Religionen bzw. philosophische Lehren, die EINEN allumfassenden Gott kennen und anerkennen. Damit werden diese in der Religionswissenschaft vom Polytheismus unterschieden, der viele Götter kennt und verehrt]

Die Ungleichmäßigkeit zwischen unabänderlichen Gesetzen und dem Kontingent möglicher Zustände zeigt die Asymmetrie zwischen Gott und der Natur: Das Universum hängt vollkommen von Gott ab, während Gottes Existenz nicht vom Universum abhängt. Wer sich mit der Geschichte der Wissenschaft befasst, weiß, dass Newton und seine Zeitgenossen glaubten, dass sie mit Wissenschaft den göttlichen Plan für das Universum - die dahinterliegende, mathematische Ordnung - aufspüren könnten.

Die Aussage, Physik basiere auf Glauben, ist aber nun nicht mehr neu. Gerade die westlichen Gesellschaften sind so vom Monotheismus durchdrungen, dass man es inzwischen als “gegeben” und natürlich ansieht. Als Resultat haben manchen Wissenschaftler vergessen, dass gerade diese Ansicht theologischer Natur ist. Nicht alle Wissenschaftler fassen die Gesetze der Natur in einer solchen auf theologischen Konzepten aufgebauten Weise auf. Mr. P.Z. Myers z.B., der sein Nicht-Vertrauen in Wissenschaft klar zum Ausdruck brachte, nimmt die Wissenschaft einfach so, “wie sie gerade kommt” und dieses scheint ein übliches Verhalten unter Biologen zu sein, für die Möglichkeiten im Gegensatz zu Gesetzen eine große Rolle spielen.

Unglücklicherweise ordnet Myers mir präziserweise gerade diejenige Einstellung zu, die ich gerade widerlegen möchte: “Dass Davies zu glauben scheint, dass die Ordnung überall und auf jeder Ebene bestehen muss, ist eine stärkere Annahme, als der wissenschaftliche Denkansatz beabsichtigen oder garantieren würde und klingt außerordentlich theologisch.“

"Das, Mr. Myers, war ja gerade der Punkt meines Artikels!" Es IST theologisch - aber es ist nichtsdestotrotz die konventionelle Sichtweise theoretischer Physiker, besonders derjenigen, die daran arbeiten, eine einheitliche Theorie zu finden. Diese Physiker glauben, da draußen existieren perfekte Gesetze, und die Gesetze, die wir heute kennen, sind lediglich die sich einer “finalen Theorie” annähernde Schätzwerte. Und das ist genau die Position, die ich im Gegensatz zu dem, was Myers sagte, in Frage stelle! Und als ich dieses - auch in meinen Büchern - tat, erfuhr ich heftige Reaktionen meiner Kollegen.

Als ich zum Beispiel in einem Buch erwähnte, dass unendliche, präzise, mathematische Gesetze wohl eine ungerechtfertigte Illusion seien, d.h., dass den Gesetzen eine Flexibilität und Unsicherheit innewohnen dürfte, rief ich - beinahe wie ein Physik-Ketzer - geradezu Bestürzung und Entsetzen unter Kollegen hervor. Jerry Coyne fragte als Reaktion auf meinen Artikel vom November: “Was berücksichtigen wir (die konventionellen, orthodoxen Wissenschaftler) als Wahrheit, ohne Beweis ?” Nun, wie steht es mit Glauben an unendliche, präzise Gesetze, die echte Zahlen und Differenzierbarkeit einfließen lassen?

Oder, nehmen wir ein anderes Beispiel: Konventionelle Wissenschaftler glauben, und das kann nur ohne Einschränkung gelten, an Gesetze die über das physikalische Universum hinausgehen und so gesehen schon vor dem Universum bestanden, da ja genau die Gesetze, die die Herkunft des Universums erklären sollen, bereits vorher dagewesen sein müssen - sozusagen als Grundlage des Universums. Viele Kosmologen glauben an solche Gesetze, die man einfach ohne Erklärung voraussetzen muss, sozusagen als Basis für alle anderen wissenschaftlichen Theorien der Genesis des Kosmos.

Mein Artikel stellte den weit verbreiteten und automatisch vorliegenden Glauben an unveränderliche, perfekte, überweltliche, vorrangige Gesetze heraus, die das gesamte Universum untermauern, und die trotz allem einem Glaubensakt an einen göttlichen 'Gesetzemacher‘ entsprechen. Lassen Sie mich klarstellen, wie ich "Glaube“ hier meine:

Offensichtliches Vertrauen in die Gesetze der Physik ist nicht völlig gleichbedeutend mit dem religiösen, kirchlichen Glauben. Vielmehr beziehe ich mich mit meiner Benutzung des Wortes "Glauben“ auf metaphysische Rahmenbedingungen, die von Monotheismus und Wissenschaft gleichermaßen geteilt werden (- allerdings nicht von jeder Kultur) - als rationale Basis für den Hintergrund des Gesamtuniversums und jede physikalische Existenz. Es handelt sich um den Glauben, dass wir in einem Universum leben, das schlüssig und zusammenhängend existiert,- das eine Ausprägung mathematischer Schemata beinhaltet, und das den sterblichen Wesen verständlich sein kann.

Diese stillschweigenden Annahmen, die als Grundauffassung durch unsere Wissenschaft fließen, können in Frage gestellt werden. Das Universum MUSS nämlich keinesfalls so sein. Es ist nur so, dass die meisten Wissenschaftler GLAUBEN, dass das so ist. Und dieses wird geglaubt und vorgegeben, OHNE, dass es dafür wiederum irgendeinen wissenschaftlichen Beweis gibt.

Weil das monotheistische Weltbild die Wissenschaft so stark durchdringt, fragt man gar nicht erst, woher die physikalischen Gesetze kommen, oder warum sie so sein sollen, wie sie sind. Diese weitergehende Infragestellung wird missbilligt - genauso wie ein Gläubiger eine Infragestellung seines Gottes missbilligen würde. Viele Anmerkungen zu meinem November Artikel haben mich etwas genervt, denn wieso wird überhaupt angenommen, dass es klare Antworten gibt? Die Physik hat keine klaren Antworten oder Beweise, sie selbst ist zwar anwendbar, dennoch aber ein Phänomen, das jeglicher beweisbaren Grundlage entbehrt.

Ich bin dankbar dafür, dass Sean Carroll die orthodoxen Ansichten der Wissenschaftler - die Annahme, dass physikalische Gesetze einfach eine rohe und unerklärbare Tatsache darstellen - so stichhaltig herausgestellt hat: "So sind die Dinge eben“ schrieb er, "..es gibt eine Reihe von Erklärungen für den Ablauf der Dinge im Universum, die schließlich die fundamentalen Gesetze der Natur bekräftigen.“ Für Carroll, wie für viele andere Wissenschaftler, sind unerklärbare Gesetze offenbar der Beginn der Wissenschaftlichkeit, der frei schwebende „Superturtle“ am Boden, der das ganze Bauwerk zusammenhält, - so wie Gott, der die physikalische Existenz des Monotheismus aufrecht erhält.

Nachdem ich 30 Jahre lang dem sterilen Wissenschafts-Religions-Gezanke zugehört habe, bin ich nun etwas gelangweilt angesichts der unbeweisbaren, und daher völlig unwissenschaftlichen Argumentationen. Also musste ich die Ebene der Streitereien etwas "anheben“.

Um diesen Prozess in Gange zu halten - und anzuregen - war es unvermeidbar, die tiefsten Bestandteile des physikalischen Universums in Frage zu stellen - insofern, dass ich wissen möchte, inwieweit wir das Universum beschreiben können, ohne einen unerklärten Gott - oder eine unerklärte Reihe von anderweitig magisch verhängten, mathematischen Regeln - heranziehen zu müssen. Solange wir darauf angewiesen sind, auf menschliche Weise zu denken, werden wir akzeptieren müssen, dass wir glauben müssen. Man muss deshalb ja nicht gleich die ganze Physik verwerfen oder beenden.

Dennoch - und auch gerade deshalb - stelle ich das idealisierte Grund-Konzept der unabänderlichen Gesetze in Frage. Statt diese Gestze einfach immer nur anzuwenden, oder sich einfach immer nur auf sie zu berufen, sollte man zumindest versuchen, die Herkunft dieser Gesetze zu überprüfen und Unerklärbares zu erklären. Warum besitzen die Gesetze eine mathematische Wirksamkeit, warum verhalten sie sich „Biofreundlich“. Und: Sind sie überhaupt unabänderlich.

Meine Absicht - warum ich mich mit diesen Themen beschäftige - ist es, die momentanen Erklärungen für Existenz, die Endgültigkeitscharakter besitzen, zu untersuchen, da sie seit langem in einer klaren Tradition mit Glaube bestehen. Ja, diese Fragen mögen manchen unmoralisch erscheinen, stelle ich doch die Aussagekraft von Beweisen an sich in Frage. Gleichzeitig jedoch hinterfrage ich die Motivation von religiösen Prinzipien und werfe die Frage nach dem Sinn des Universums aus wissenschaftlicher Sicht auf.

Mein Interesse entspringt zugegebenermaßen physisch/kosmologischer Vorstellung, denn das ist das einzige Gebiet, auf dem ich kompetent bin. Wie auch immer, mein gedankliches Konzept der Rahmenbedingungen beherbergt ein Universum, das eine Absicht besitzt, und nicht einfach auftaucht oder entsteht."



Wenn ich auch bezweifle, dass Davies die Aussagen seines Erst-Artikel mit seiner nun veröffentlichten Erklärung klarer darlegen oder bekräftigen konnte *g* (ich vermute eher, das Gegenteil ist der Fall): Ja, Mr. Davies - ich hatte Sie schon richtig verstanden.

Eigentlich bezeichnet Davies sich als ein Gegner von sogenanntem “intelligenten Design”, er sucht, wie er sagt, nur nach Antworten. Im Prinzip ist mir auch egal, ob er an “Gott” glaubt, oder nicht, und ich weiß nicht, ob er es tut. Dass er Glaube an Gott mit Glaube an Physik vergleicht, klingt zunächst so, als sei er nicht zwangsläufig von Gott überzeugt. Die jetzige Unerklärbarkeit setzt seiner Meinung nach nicht zwangsläufig einen Gott voraus (wenn er auch bereits mutmaßte, dass jene Gesetze, die das Universum schufen, "selbst das Ergebnis eines genialen Entwurfs" sein könnten).

Seine Fragestellung ist aber in jedem Fall für die Wissenschaft provokativ (wenn auch nicht neu) und lässt in ihrer Konsequenz kaum noch Raum für Spekulation, was einen intelligenten Einfluss angeht. Man kann zwar überlegen, ob es neben den als wirksam anerkannten physikalischen Gesetzen bei uns möglicherweise Raum für andere bislang unbekannten Gesetze gibt (die z.B Paranormalitäten erlauben würden) , dabei wäre aber die Frage nach der eigentlichen Herkunft der Gesetze wieder umgangen, und das ist eigentlich die Frage, um die es Davies geht.

Man muss auch berücksichtigen, dass Davies Physiker ist, und nicht etwa Ufologe oder Forscher für Paranormales. Sein Gedankenmodell dürfte sich daher in seinem Ursprung auf die Erklärungsnot der Physik für sich selbst und nicht auf den Erklärungsnotstand von paranormalen Umständen begründen. Beides hängt aber zusammen, denn es geht um Erklärbarkeit an sich.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer paranormale Erlebnisse hat, ist nicht in seiner Wahrnehmung unzureichend, sondern erlebt, dass unser physikalisches Erklärungs- und Lebensmodell unzureichend ist. Wer trotzdem, immer und immer weiter versucht, paranormale Erlebnisse und z.B. Ufosichtungen entweder physikalisch zu erklären, oder zu widerlegen, oder auch versucht, ihre, von unseren abweichenden, vermeintlichen Gesetze aufzudecken, verschwendet im Prinzip seine Zeit.

Die uns völlig absurd erscheinende Paranormalität an sich zeigt bereits, dass es ein Gesetz gibt, dass wir nicht berücksichtigen: das Gesetz aller Möglichkeiten. Ob sich diese innerhalb eines manipulierten Bewusstseins oder meinethalben auch draußen, objektiv von jedermann wahrnehmbar abspielen, ist irrelevant. Wichtig ist, zu begreifen, dass unsere Realität bzw. Teile davon - vielleicht anhand von Gesetzen bestimmbar - aber nicht erklärbar ist. Ferner kann es - wie Paranormalitäten zeigen - eine nur anhand unserer physikalischer Gesetze erklärte Realität nicht geben. Die Tatsache der Paranormalität ist an sich der ‘Beweis’, den wir brauchen, für eine grundsätzliche Nichtbeweisbarkeit. Unsere Realität mag nämlich physikalisch bestimmbar sein, aber jede Paranormalität zeig, dass diese Bestimmbarkeit nur ein ‘Unterprogramm’ einer größeren Nichtbestimmbarkeit und Nichterklärbarkeit ist - nämlich jene, die Davies zufolge eventuell als ‘göttlich’ zu berücksichtigen ist., was ich übrigens in einigen anderen Artikeln auch schon erwähnt hatte.

Sollte es also überhaupt ein große angelegtes Konzept von physikalischen Basis-Gesetzen geben, dem unsere “kleinere” Physik unterzuordnen wäre, dann a) muss dieses Konzept eine Absicht verfolgen - was für eine intelligente Steuerung spricht und b) muss dieses Konzept diejenigen Gesetzmäßigkeiten beinhalten, die paranormalen Phänomenen zugrunde liegen. Paranormalität wäre demnach gesetzmäßig vorhanden, auch dann, wenn es sich um ein Gesetz aller Möglichkeiten handeln würde.

Sollte es ein solches Konzept nicht geben dann kann die Antwort eigentlich nur sein: Gott hat kein Konzept, und ‘er’ besitzt alle Möglichkeiten, was eigentlich einem Gesetz aller Möglichkeiten entspricht (und was die angewandten physikalischen Gesetze ja nicht ausschließt). In jedem Fall komm man zu der Schlussfolgerung, dass wir mitsamt unserer physikalischen Realität ein Teil einer willentlich gesteuerten, größeren Realität sein müssen. Und damit befinden sie sich, verehrter Leser, mitten im Trickster Reich. Es ist die Welt der Unerklärlichkeit und dem, was wir als Magie bezeichnen, die Welt der nicht vorhandenen Bezugpunkte, die Welt aller Möglichkeiten, die sich nur aus sich selbst heraus erklären will, die Welt der Götter und Dämonen, die Urfrage religiöser Philosophie.

Es ist egal, ob Sie das glauben, oder nicht, denn Sie glauben es ja nur


Die Geschichte der Menschen ist die Geschichte von sog. Paranormalen Erlebnissen, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Auf diesen beruhen sämtliche Traditionen und Religionen, sowie die menschliche Kultur, und unser aller Verhalten, was sich bis heute in vielen Dingen zeigt (wie ich in meinen Artikeln vielfach beschrieben habe). Während diese Erlebnisse auf der einen Seite in Form von Religion nicht hinterfragt werden, - sich weltweit in Bauwerken und teils irrsinnigen Verhalten von Milliarden von Menschen ausdrücken, und akzeptiert werden, ohne sich beweisen zu müssen (‘ das ist eben GLAUBE‘), müssen diese Erlebnisse auf der anderen Seite - sofern sie nicht 1:1 in die alten Religionsvorstellungen passen - anhand von angebl. physikalischer Gesetzmäßigkeit hinterfragt oder eben wegerklärt werden.

Sog. Paranormale Erlebnisse (‘Phänomene’) sind aber dasselbe wie die Grundlagen aller Religionen. Wenn nicht alle jemals gelebten Menschen kollektiv an einer Gehirnmissbildung gelitten haben, dann sind alle je beschriebenen Phänomene ein Beweis dafür, dass diejenige Wissenschaft, die gerade diese Beweise nicht gelten lässt, falsch ist. Nicht die Erlebnisse sind falsch, sondern die Regeln, nach denen sie eigentlich nicht passieren dürften. Manch physikalisch fokussierter Mensch (der sich - dieses vielleicht ahnend oder fürchtend - in der Zwickmühle befindet) neigt nun zuweilen dazu, durch Ausdenken und Hin- und Herstretchen von beliebigen Dimensionstheorien usw., ein neues “physikalisches“ Raster für das Unmögliche zu erstellen, weil er ohne Regeln und Raster nicht existieren kann (oder besser: will). Dass er seine starren Regeln der Wissenschaft soweit beugt, bis diese wohl irgendwann - den Phänomenen angepasst - selbst fast ein Gesetz aller Möglichkeiten - und damit das Gegenteil der bisherigen Regeln - darstellen, will er nicht wahrhaben. Physik ist eigentlich ein Beweis für Nichtphysik.


Corinna, 28.01.2008
Übersetzung der Texte von Paul Davies: Corinna
Rundum update: Mai 2010

Das zerteilte Leben
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1354
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“My interests are very broad, extending from the highly mathematical to the deeply philosophical. I like to ponder the big questions of existence: How did the universe begin? What is the destiny of mankind? Is there a meaning to the universe? I have written several books and articles on these topics, and even made a couple of television series.“ Paul Davies

Bücher von Davies:

The Goldilocks Enigma: Why is the universe just right for life?
How to Build a Time Machine
The Fifth Miracle: the search for the origin of life
More Big Questions
One Universe or Many Universes?
The Big Questions
Are We Alone? The philosophical basis of the search for extraterrestrial life
About Time: Einstein's unfinished revolution
The Last Three Minutes
The Mind of God
The Matter Myth
Superstrings: A Theory of Everything?
The Cosmic Blueprint
Fireball
The Ghost in the Atom
Quantum Mechanics, second edition
Quantum Mechanics
Superforce
God and the New Physics
Quantum Fields in Curved Space (with N.D. Birrell)
The Accidental Universe
The Edge of Infinity
The Search for Gravity Waves
The Forces of Nature
The Runaway Universe
Space and Time in the Modern Universe
The Physics of Time Asymmetry

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