MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : ALIENOLOGIE
Erstellt am 23.06.2008 09:20:00 (2650 x gelesen)

Eine Interpretation von Corinna

Die reine Ufologie ist in die zweite Reihe gerutscht, hinter die teilweise mittels Hypnose untersuchte und von sexuellen Eingriffen behaftete "Alienologie"..

.. also die Erforschung derjenigen Wesen, die Menschen angeblich entführen und Eingriffe an ihren Körpern vornehmen. Alienologie - die sich erst nach der Entdeckung von außerirdischen Untertassen als eine an dieses Phänomen angelehnte Erlebniswelt orientierte - ist oft vom Charakter her esoterisch, magisch, verworren, - entbehrt jeglicher Muster und ist bei weitem nicht so einfach und technisch zu verstehen wie Ufos - mit denen die moderne Forschung eigentlich begann.

In der Tat, die Berichte der Betroffenen variieren und scheinen sich irgendwo zwischen subjektiven Erleben, Meinung, Wunschdenken, Vertrauen und Angst zu bewegen, - und veranlassen zu Untersuchungsmethoden, die nur dem Beweisen der eigenen, unbeweisbaren Annahme dienen.

Schlimm aber ist die neue, verbreitete Form des Untertassenvertrauens, das sich wie blinder Glaube an kleine, böse Wesen aus dem All, die sich für unsere Genetik interessieren, haftet. Von Kontakler Geschichten über Wesen von der Venus, die einen auf einen Kaffe einladen, Aliens , die einem telepathisch weltverbessernde Ratschläge übermitteln oder langhaarigen Pleiadianern, die sich mit dir anfreunden wollen.... zu der heutigen Ufo Auffassung ist es nicht weit, es ist - genaugenommen - das gleiche
:-D

In der Regel fängt alles mit einem nicht erklärbaren Licht an, einem Objekt am Himmel, einer Paralyse - und endet irgendwann in einer Entführungsgeschichte, die aus falschen Erinnerungen und dem unbewussten Abspulen von ‘zig Jahren’ UFO- und Alien Propaganda besteht. Nur diejenigen, die nie von Aliens und abgestürzten, außerirdischen Raumschiffen gehört haben, deuten das Erlebte vielleicht noch als geisterhaft, dämonisch oder göttlich.

Die Frage nach dem WARUM kann dank der Mainstream Ufologen, basierend auf unserem heutigen, fortgeschrittenen Wissen, meistens beantwortet werden: Es werden Hybriden (Alien-Mensch-Kreuzungen) gezüchtet, weil die Aliens vom Aussterben bedroht sind. Viele Abductees sind froh, an einem solchen Zuchtprogramm mitwirken zu dürfen und finden Erlösung durch Wege in höhere, geistige Bereiche.

Diejenigen, die nicht froh sind, fühlen sich entwürdigt, oft aber bemühen sie sich, die Lage der Aliens zu verstehen, die nur mittels genetischer Experimente am Menschen und massenhaft Blutklau an Kühen und Pferden ihr Überleben sichern können (man hilft, wo man kann..),

Grundlage dieses Denkens ist ein erlerntes, wissenschaftliches Weltbild, das wir uns selbst verpasst haben. Und das wir auch unseren Kindern überstülpen. Außerirdische, ähnlich (!) aussehende und verwandt funktionierende Lebewesen von fernen Planeten, nutzen unsere Biologie mittels High Tech. Passt schon! Wissenschaftlich nachvollziehbar: Alles stimmig.

Die Föten der kleinen Mischmasch-Babies werden irgendwann - quasi durch Schwangerschaftsabbrüche (!) - von den kleinen, eifrigen Aliendoktoren aus dem Abducteekörper entnommen, in den sie zuvor durch sexuelle Übergriffe oder medizinisch geprägtes Wirken an den Sexualorganen gepflanzt wurden. Es scheint dabei irrelevant zu sein, ob das Baby aus dem Samen des Mannes oder innerhalb der Gebärmutter einer Frau entsteht. Wichtig ist nur die Kreuzung, die beidseitig funktioniert. (Die Aliens zeigen uns ganz nebenbei das, was wir doch schon immer wussten: Mann und Frau sind gleich, gleichermaßen geeignet, und verbunden, und stehen dem Eingriff außerirdischer Wesen, die auch irgendwie wie wir sind, nun gemeinschaftlich gegenüber.)

Es handelt sich um Kinder, die nicht auf normalen Wege gezeugt wurden, sondern so wie Jesus, von einer göttlichen (unbekannten) Macht erschaffen wurden. Denn es ist völlig irrelevant, ob die entführte Person Jungfrau war oder nicht. Damit kann die genetisch interpretierte Abduction-These, die von technisch versierten (überwiegend aus westlichen Zivilisationen stammenden), um Erklärung ringenden Verfechtern der klassischen Ufologie gerne zur Grundlage ihrer Forschung gemacht wird, ebenfalls im religiösen Bereich angesiedelt werden, auch wenn sie eigentlich wissenschaftlich sein soll (Alles andere - mit Verlaub - wäre ja lächerlich!).

Die kleinen Hightech-Aliens werden ihren Müttern meistens bei weiteren Entführungen vorgestellt. Die Aliens halten diese Kontakte für wichtig, um eine gesunde Entwicklung der Babies zu ermöglichen. Die unnatürlich gezeugten Babies werden sozusagen von ihrer irdischen Mutter versorgt, genau so, wie es Jesus erging.

Es gibt einige Abductionforscher, die diese Hybridenzucht -Geschichten hundertfach während Hypnosen der Probanden bestätigt fanden, und damit durch die Welt tingeln. Die Wahrheit über die genetischen Zuchtprogramme finde sich versteckt, hinter ‘Screen Memories’ - den Opfern aufgespielten Falscherinnerungen - wodurch oftmals Missing Time und bizarre Erlebnisberichte begründet sind. Die gewitzten Außerirdischen versuchen so, ihr wahres Vorgehen zu verschleiern.
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Das Hybriden-Erklärungsmodell macht Sinn, nur sind wir zu schlau. Schlau genug nämlich, das heimliche Werken der kleinen, fremden Genetiker zu durchschauen. Und nie waren wir so schlau wie heute. Und in der Zukunft werden wir sicher noch schlauer sein, und das Wissen um die diese kleinen Experimente der Extraterrestrianer schließlich zu belegen. Und wenn wir uns auch im Moment einer oder mehreren technisch überlegenen Rassen gegenübersehen:

Es ist alles eine Frage der Zeit, bis wir diese Dinge, die wir jetzt bereits wissen, dann auch wissenschaftlich dokumentieren können, und DANN wird das natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt sein, denn unsere eigentliche Sorge gilt wohl der (religiösen) Frage, ob wir wirklich die Krone der Schöpfung sind?

Natürlich gibt es mannigfalte Versionen von Alieneingriffen, wobei das Grundprogramm immer das gleiche bleibt. Und auch der menschlichen Entertainmentsucht wird man gerecht, denn unzählige Verschwörungstheorien begleiten die ernstzunehmenden Alienzucht-Missionen:

Die US Regierung hätte den Entführungen zugestimmt und im Gegenzug Außerirdische Technologie erhalten. Oder die Greys seien nur Zuarbeiter für die unterirdisch lebenden Reptoiden - ein Reptiliengeschlecht, das sich auch gerne in Menschengestalt als z.B. Präsiden Bush oder Queen Elisabeth inmitten der Menschheit bewegt. Auch die göttlich-liebende galaktische Föderation, praktisch ein Zusammenschluss aller Rassen im Weltall, stellt eine weitere, gerngeglaubte Theorie dar.

Auf hundert verschiedenen Internetseiten findet man hundert verschiedene Ottokatalog-artige Aufstellungen von Alienrassen - mit jeweiligen Zeichnungen. Die massenverdummenden, vielfältig präsentierten Alien Typologien (normale Greys, andersfarbige Greys, geflügelte Greys, Insektoide, Dracos, Reptos, mit oder ohne Schwanz, Nordics, große, und wohlgesinnte Blonde... bla bla usw.) erinnern mich in erster Linie an den menschlichen Rassismus und stellen möglicherweise bloß einen Spiegel unserer eigenen sozialen Gesellschaften und verinnerlichten Grundanschauungen dar:

Es GIBT unterschiedliche Rassen unterschiedlicher Wertigkeit und von unterschiedlichem Zweck, die einem höheren System unterstellt sind. Die klassische Alienologie ist demnach auch klassischer Rassismus und wird der eigenen menschlichen Selbstüberschätzung wegen kurzerhand aufs ganze Universum übertragen. Rassismus ist demnach über-ALL, universell, und richtig (meint der Mensch).

Die kleinen Monster mit überdimensionalen Köpfen sind die Sklaven von den großen Kaltblütlern, und die Blonden, in sexy engen Raumanzügen, sind die venusianischen Freunde der Menschheit. Deutlicher lässt sich menschliche Dummheit kaum darstellen.

Auf Platz eins der Liste von verbildlichten Darstellungen von ‘Andersartigkeit’ befindet sich m.M. nach immer noch der alberne Santilli Autopsie Film. Die leicht dümmlich und dicklich anmutende Gestalt eines angeblichen, toten Aliens war gut geeignet, uns vor Augen zu führen, dass Aliens hässlich und verwundbar sind und wir eben doch die Krone der Schöpfung sein müssen. Wer doof genug ist, abzustürzen, mit dem kann man es aufnehmen....

Der dicke Aliendummie kann als religiöses Relikt bezeichnet werden. Und nur deshalb war er so “erfolgreich“, wurde so vehement geglaubt. Er wirkte wie die Vergebung nach einer Beichte: Herr, ich habe Angst vor einer anderen Macht neben dir.. und einer besseren Lebensform neben dem Menschen.. mein Weltbild gerät ins Schwanken...

”Sorge dich nicht, die ET’s sind dick, hässlich und sterblich. Sie können dir nichts tun, Nur ich bin die wahre Macht. Dein Gott”.
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All die genannten Entertainment Erklärungsmodelle, von denen nicht ein einziges belegt ist, sind dennoch logisch genug, um genügend Untertassenanhänger weltweit zu überzeugen. Die Möglichkeit anderer (mühsamer) Erklärungen hat keine Luft mehr zum atmen. Die Außerirdischentheorie überzieht den Erdball (zumindest die Teile, in denen sich Ufogläubigkeit ausbreitet) wie ein zähes Gel, jede andere aufkeimende Idee verklebt sofort und kann - vermeintlich wissenschaftlich fundiert - wegerklärt werden. Zurück bleiben in der Überzahl wirkende Ufogläubige, die sich auf Wissenschaft berufen und wenige, kaum gehörte Denker, die sich weigern, der neuen Uforeligion zu folgen, weil sie sie als falsch erkannt haben.

Jacques Vallee bezeichnete die moderne Ufologie als die von einem unbekannten, intelligenten und manipulativen System gesteuerte Begründung eines Mythos. Ist es nicht vielmehr wie eine neue Religion?

Ich habe in meinen Berichten schon häufiger auf die Nebensächlichkeiten des komplexen Alien Phänomens hingewiesen. Eine geballte Ladung von Beobachtungen und die Menschheit begleitenden Umständen - Erlebnisse, die kaum Erwähnung finden und von Untertassenanhängern wenig beachtet wird. Das stetige und unaufhörliche ‘Darüber-Hinwegsehen‘, das blinde Folgen einer annehmbaren Theorie, die sich wie die bessere Hälfte an unsere ewig menschliche Dummheit schmiegt, kann fast als Form eines religiösen Wahn bezeichnet werden.

Alienologie stellt sich kulturtypisch und unvermeidbar also als eine Art Zweit-Religion dar, eine Vermengung von Religion und heutigem Fortschritt - und als ein verdecktes Ausleben der menschlichen Unterwürfigkeit und Gottesfurcht... denn auch die Aliens müssen ja von jemandem geschaffen worden sein. Das wahrscheinlich wirklich “göttliche” an dem Ufophänomen muss so dem menschlichen Raumfahrtwunsch weichen, und dies geschieht - fast widersprüchlich - durch das Abererkennen göttlicher Attribute und der Einsicht, dass auch die Aliens nur eine Schöpfung wie wir sein können.

Der Gottesgläubige Mensch wird Gott nicht in den Aliens erkennen, und der Nichtgläubige Mensch sowieso nicht [unbeachtet der Frage ob ein Nichtgläubiger Mensch durch Glauben an Aliens nicht zu einem Gläubigen wird..].

Solange wir den Verantwortlichen (Gott) - oder einen sonstigen Sinn - aber nicht kennen, haben wir zumindest das Vergnügen es mit einer “gleichgesinnten” Rasse aufzunehmen, und es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn wir da nicht am Ende als die “Besseren” dastehen würden: Die schlaueren, die mit den meisten Gefühlen, die mit den besseren Absichten usw. usw. Vielleicht auch die, mit den größeren Raketen.

Solange es “NUR” Außerirdische sind, die in ähnlichen Verbänden leben wie wir, die Raumfahrt betreiben und medizinische und technische Forschung, die sogar so ähnlich aussehen wie wir, ....gibt es immer noch eine gute Chance auf den ersten Platz ..ganz nah bei Gott.... und für die Nichtgläubigen gerät durch menschenähnliche Kreaturen gleichzeitig das sachliche Weltbild nicht ins Wanken. In den Aliens findet sich also Bestätigung für beides: den Glauben an Gott, sowie eine andere, göttliche Schöpfung neben uns - UND den Nichtglauben an Gott, der ja das Vorhandensein einer Alienrasse nicht ausschließen muss. Religion durch Ausschluss von Religion...... interessant.
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Trotz der von mir deutlich aufgezeigten religiösen Grundausrichtung der klassischen Alienologie, handelt es sich bei ihren Anhängern gerade oft um diejenigen, die anderen Theorien (zum Beispiel meiner Theorie) “Abdriften in Religiösität” und damit Unglaubwürdigkeit unterstellen. Wir sehen also, von welchem überstarken Glaubenseifer das Alienphänomen in seinen Grundzügen wirklich getragen ist. Alienologie mag sich “physikalisch” präsentieren, siedelt sich aber an im Denken und Glauben der Menschen:

Alienologie ist der Kampf der menschlichen Vorstellungen und Ur-Ängste, ein intelligentes Instrument einer Macht, das menschlichen Glauben und Nichtglauben vermengt und dazu benutzt, sich zu etablieren. Egal, was wir denken, das Phänomen ist da. Es begründet sich durch Nichtbegründung, ..es liegt jenseits all unserer Vorstellungskraft, stellt alles in Frage und bestätigt gleichzeitig das Vorhandensein von Unmöglichkeit. Wenn Unmögliches möglich ist, dann sind menschlich logisches Schlussfolgern und folgerichtiges Denken nicht vorhanden und menschlicher Glaube gewinnt dann an Gewicht. Wird damit das, was wir glauben, möglich?

Die Ängste, die das Phänomen sich zunutze macht und die meines Erachtens nach das Ziel dieser völlig unbekannten Wesenheiten sind, lassen mich ungläubig staunen, ungläubig empfinden, und bringen mich in all meiner Ufo-Gläubigkeit in die Stellung eines sich aufbäumenden, von Gottes Strahlen Getroffenen und Gestraften.

Keinesfalls will ich die Rätsel auf ein psychologisches Phänomen reduzieren. Vielmehr will ich auf die Wechselwirkung hinweisen, die zwischen dieser Intelligenz und dem Menschen besteht. Womöglich ist unsere Existenz ohne diese Macht gar nicht möglich, was auf einen schöpferischen Charakter des Alienphänomens hinweisen könnte. Andererseits ist vielleicht “deren” Existenz ohne uns auch nicht möglich, was wiederum neue (menschlich logische) Fragen aufwerfen würde:

Wofür könnte das Phänomen uns brauchen? Benötigt man uns wirklich für ein Hybridenzuchtprogramm? Kam man zufällig vorbeigedüst und fand unsere biologische Zusammensetzung nützlich? Oder nutzt man uns vielmehr zum Abernten derjenigen Elemente, die man in uns angelegt, an uns erprobt hat und immerfort wachsen lässt? Schüren, züchten und Abholen von Angst und Emotionen?

Das Abduction Phänomen kann nicht erklärt oder verstanden werden. Es ist der Beweis, für Nichtbeweisbarkeit. Man müsste uns keine falschen Hinweise liefern. Man könnte uns einfach perplex zurücklassen OHNE Bilder von Greys, übergroße Insekten, UFOs oder Eindrücke von Operationen und Hybridenbabies. OHNE Mythen, Mariensichtungen, vermeintliche UFOabstürze. Das tut man aber nicht. Ich sehe darin eine Art (perversen) Humor der handelnden Macht, die wiederum exakt dem menschlichen Verständnis angepasst ist(!) Denn sie wissen (beabsichtigen), dass wir uns diese Fragen irgendwann stellen werden.

Ich vermute daher zum einen, dass in dem puren Wissen um Wesenheiten bereits Religiösität steckt, die die sich zunutze machen - wir wissen ja, dass sie gesehen, angehimmelt, beachtet werden wollen (sie würden sich sonst nicht zeigen) - zum anderen, dass diese Wesen uns besser kennen, als wir uns selbst. Als wären sie unsere “Mutter”.

Ist also ihr Treiben in einer Mischung aus “Futterbeschaffung” und Machtgehabe zu sehen? Und an wen erinnert uns ein solches Verhalten?

An uns.

Und damit befinden wir uns in einer weiteren Verwirrung. Beeinflussen das Phänomen und wir uns gegenseitig ? Hat der Mensch das Phänomen geschaffen? Oder sind wir ‘eins’ - die Lebenden und die Toten? Denn auch Erlebnisse während Nahtoderfahrungen weisen auf gewisse Ähnlichkeiten mit UFO Erlebnissen hin und könnten andeuten, dass die Grenze zwischen dem Diesseits und dem Jenseits womöglich gar nicht so verläuft, wie wir uns das vorstellen...

Das Phänomen, wer auch dahintersteckt, leistet stets ganze Arbeit. In jedem Paket, das es uns zuwirft, befindet sich ein Rätsel.

Wie in einer übersinnlich angelegten Quizshow gestaltet sich das Leben derjenigen, die an ET’s glauben, oder damit in Berührung kamen -, derjenigen, die versuchen, das Phänomen zu erklären und derjenigen, die das Phänomen wegerklären wollen. Zwei der Gruppen sind bereits durch Punkteverlust zurückgefallen: Die Verfechter der klassischen ET Theorie, und die Zweifler, die das Vorhandensein des ganzen Phänomens abstreiten.

Die der ersteren Gruppe zugehörigen, haben die in diesem Text umschriebenen Umstände übersehen und befinden sich bereits in religionsähnlich verwirrten Gefilden, wobei sie sich bizarrerweise auf wissenschaftliche Erklärungsmodelle berufen. Die Personen der zweiten Gruppe befinden sich m.M. nach eventuell in Gefahr. Zum einen bestreiten sie eine vorhandene und machthungrige Intelligenz, was fast einer Gotteslästerung gleichkommt (..und was Gott mit seinem Zorn anrichtet, wissen wir ja )

Zum anderen entledigten sie sich durch ihre “Taten” und Aussagen bereits aller Möglichkeiten auch nur annäherungsweise etwas vom Geheimnis und Wunder des Lebens zu erhaschen. Ein solcher Zustand ist nicht wachstumsfähig, nicht ausbaufähig, und kann nur als Stillstand bezeichnet werden.

Corinna, 09.07.07

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