MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : THE NAME GAME - TEIL 1
Erstellt am 04.12.2007 11:50:00 (3177 x gelesen)

Paranormale Erlebnisse und Namensparallelen: Sind sie wirklich Zufall? Gibt es Zufaelle ueberhaupt?

“Wenn Sie durch das mysterioese Amerika reisen, werden Sie viele Strassen oder Orte durchqueren, deren Namen man inzwischen als selbstverstaendlich hinnimmt..

Wie oft haelt man an, und fragt sich, welche Bedeutung hinter einem solchen Namen steckt? Wurde dieser Ort nach einer Person, einem anderen Ort oder einer Begebenheit benannt? Falls es eine Person war, welche Bedeutung hatte denn der Name urspruenglich? Was machte diese Person - oder dieses Ereignis - so bedeutsam, dass man den Ort (die Strasse) nach ihr benannte? Wuerde man vieles besser erstehen, wenn man ein wenig genauer hinschauen oder nachfragen wuerde?

Die Tatsache, dass manche Strassen, Plaetze und Gegenden aufallende, sogar teuflische Namen tragen, ruehrt daher, dass seltsame und unheimliche Vorkommnisse die Namensgebung in der Regel beeinflussten. Indianer wie auch spaeter Siedler nahmen gruselige Vorfaelle nicht selten zum Anlass, die entsprechenden Orte nach ihrem Verursacher – dem Unbekannten oder dem Teufel – zu bezeichnen. Der in Amerika haeufig vorkommende Name “Devil” in Verbindung mit Orts- und Strassennamen spiegelt daher recht deutlich wieder, an welchen Orten sich mysterioese Erlebnisse gehaeuft haben muessen.

Ein Beispiel ist der bereits in einem Film auftauchende Strassenname “Hobb’s Lane” bzw “Hob’s Lane”. Bei HOB handelt es sich um eine andere Formdes Namens “Robin” oder auch “Robin Goodfellow” (s. hierzu mein Artikel “Der kleine Puck” www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=401 Anm Corinna ) – einen clownigen Gestaltenwandler, den man auch “Puck” oder “hobgoblin” nennt und bei dem es sich um eine Elfe (einen Alb) der boesen Sorte handelt. Letztlich weist der Strassenname “Hob’s Lane” darauf, dass hier kein geringerer als der Teufel persoenlich sein Unwesen trieb. Die beiden US Orte “Hobbs”, die sowohl im Bundesstaat Indiana als auch New Mexiko vorkommen, deuten demzufolge auf eine daemonische Vergangenheit.

In Indiana war der Ort Hobbs in den 50’ern und 60’ern Schauplatz gehaeufter UFOsichtungen. Hobbs in News Mexiko ist seit 1955 als UFO Hotspot anzusehen, denn seit Bill Watson hier im April 1955 eine UFObegegnung erlebte (“The Hobbs Incident”), sind die Sichtungen praktisch nie ganz abgerissen. New Mexiko hat sowieso eine bewegte UFO Geschichte – denkt man einmal an Roswell. Ganz offenbar handelt es sich bei den UFOsichtungen jedoch nicht um die ersten oertlich unheimlichen Vorfaelle, denn die Orte hiessen ja bereits Hobbs, bevor die UFos auftauchten. Gab es hier also frueher schon vermehrt Vorfaelle, die die Menschen veranlassten, die Orte nach dem Leibhaftigen zu benennen? (Ein anderes Wort fuer den Leibhaftigen ist auch 'Bogey', s. hierzu mein Artikel 'Boogeyman' www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194 Anm Corinna ).


Waehrend ich all diese ziemlich unbekannten Orte und Strassen passierte, habe ich meine Ohren geoeffnet fuer die Geschichten der Menschen, meine Augen an Computerbildschirmen muede gelesen und meine Haende an der Farbe der Zeitungen geschwaerzt. Immer und immer wieder, so musste ich feststellen, wurden die gleichen oder gleichnamigen Orte von unheimlichen Vorfaellen heimgesucht. Immer wieder tauchten auch Zeugen von derartigen paranormalen Erlebnisen auf, die (zufaellig?) gleiche Namen trugen. Das 'Name Game' (Namens-Spiel) ist real!

Der Charles-Fort-Verehrer und Autor Jim Brandon hat ueber derartige Zusammenhaenge recht interessante Dinge herausgefunden. Ueber den Namen ‚Fayette’, und seine Variationen ‚Lafayette’ und ‚Fayetteville’ – die in 18 Counties (Bezirken) und 28 Staedten vorkommen - schrieb er z.B.:

In der Naehe des Mt. Diablo, Kalifornien, geht das „Beast of Lafayette Lake“ um. Seit Oktober 1975 hatte man per Hubschrauber, Boot und zu Pferden nach der Kreatur gesucht. James Lattie, Parkofficer, sagte den Medien seinerzeit: „Auch wenn Sie es nicht glauben, selbst wenn wir uns hier in Kalifornien befinden, aber unsere Maenner haben von einer hoechst merkwuerdigen Erscheinung berichtet. Es war ein 8-Fuss Alligator, sie haben zunaechst seine Bewegungen im Wasser bemerkt, dann trauten sie ihren Augen nicht.“

Der See wurde zunaechst gesperrt, und Suchtrupps losgeschickt. Erfolglos. Der Lafayette Gator wurde niemals gefunden. [Alligatorsichtungen sind in den Staaten mindestens genauso haeufig, wie Grosskatzensichtungen, und zwar immer dort, wo diese Tiere nicht hingehoeren]

Im Juni 1953 wurde in Fayette County, Ohio, am „Haunted Hill“ (‚Heimgesuchter-’ oder ‚Spukender Huegel’) ein kopflosese Skelett gefunden. Einer Geschichte zufolge sei ein Mann zum Huegel geritten, dessen Satteltaschen voller Gold waren. Er wurde ermordet – sein Koerper nie gefunden. 1977 untersuchte ich in La Fayette, Ohio, die Sichtungswelle eines schwarzen Panthers. In Fayette County, Pennsylvania gibt es erheblich viele Bigfoot berichte, sowie UFO Sichtungen, besonders in 1973. Am Lafayette Hill, PA, z.B. kam es im Laufe des Sommers 1975 zu einer regelrechten UFO Welle. Ein Phantompanther tauchte in Lafayette, Wisconson im November 1977 auf und Fayette im Bundesstaate Indiana hatte eine UFO Sichtung im Okotber 1966.

Gem. Brandon handelt es sich auch beim kleinen Fayetteville des US Bundesstaates Arkansas um einen Paranomal-Hotspot. Ausser Seeungeheuern, UFOs, Bigfoot, Phantompanthern anderen Kreaturen, hatte es hier Metall geregnet. Ferner traten aussergewoehnlich viele elektromagnetische Anomalitaeten auf.

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[Bild: 1853 starben die Menschen hier, in Lafayette, City of New Orleans, an einer schrecklichen Gelbfieberwelle. Interessant: Hier wurde "Interview mit einem Vampir" gedreht.]


Wie man schon annehmen durfte, der Stamm des Wortes ‚Fayette“ ist fay/ fairy (little fairy), was nichts anderes heisst als FEE. Eine weitere Verbindung besteht gem. Brandon zum Wort „Buche“ (franzoesisch 'fay' = 'beech'). In der Naehe des Hauses von Joan of Arc stand eine alte Buche. Unter diesem Baum hatte sie Stimmen gehoert; im Jahre 1400 wurde der Baum als ‚heilig’ erklaert – viele Menschen hielten den Platz fuer einen alten, heiligen, heidnischen Ort.

In der Nacht, so sagte man, sollten dort Feen tanzen. Offenbar, so Brandon, ist ein Name – desto mehr Bedeutungen er besitzt – umso ‚heimgesuchter’.

Werden den seltsamen Plaetzen mit den vielsagenden Namen durch die Namensgebungen erst okkulte Kraefte angedichtet und herbeigeredet,? Oder bekommen sie ihre Namen, einfach weil sie sie verdienen?[..]



FORTSETZUNG FOLGT


Loren Coleman
zusammenfassend uebersetzt von Corinna, 6. Okt. 2007

s. auch www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=989
Die häufigsten US Namen:
http://surnames.behindthename.com/top/lists/1000uss1990.php

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