MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : CROSSOVERS FROM ANOTHER DIMENSION
Erstellt am 09.04.2012 09:00:00 (1777 x gelesen)

Crop Circles:

Die Kornkreis Verschwörung

Text (Artikel) s. unten

Wunderschönes Video über das Kornkreis-Phänomen, von Terje Toftenes...

Ich erstand den Film 2005 auf dem Internationalen Ufo Congress in Laughlin, Nevada, wo er den Video-Contest gewann. Inzwischen kann man ihn auch Online sehen:

The documentary ' Crossovers from Other Dimensions' by Terje Toftenes



...und weil die Norweger so schöne Videos machen, hier noch ein Film aus Hessdalen, Nowegens Ufo Hotspot, und seine kleine 'Ufo-Kamerawache':




9. März 2012
Die Kornkreis-Verschwörung


Der Norweger Terje Toftenes, der Macher des oben vorgestellten Crop Circle Videos, rief letztes Jahr während einer 'Circlemaker TV‘ Show an (Kornkreismacher-TV), und wurde in die Sendung gestellt. Dort erklärte er dem Moderator und zwei vermummten 'Kornkreismachern', die auf einem Sofa saßen, dass er seine Meinung in den Jahren seit seinem (oben verlinkten) Film langsam geändert habe. Bisher hatte er Kornkreise für ein paranormales Phänomen gehalten, nun aber habe er begriffen, dass wohl die meisten - wenn nicht sogar alle - Kornkreise von Menschen gemacht würden. Toftenes erklärte, er würde sich ein wenig schämen, dafür, dass er die 'paranormale These‘ vertreten hatte und für den gen. Film immerhin ausgezeichnet worden war. Beinahe wehmütig entschuldigte er sich bei allen Kornkreis-Fans für seinen Film (s.o.), - als würde er sich von einer liebgewonnenen Idee verabschieden, aber - so sagte er - ihm war zu dem Zeitpunkt, als er den Film machte, einfach nicht bekannt gewesen, dass Kornkreise von Menschen gemacht würden (s. www.cropcirclewisdom.com/1/archives/08-2011/3.html ) ?!

Im Weiteren sprach Toftenes über die vielen seltsamen Erfahrungen, die Zeugen in Kornkreisnähe gemacht haben (z.B. Sichtung fliegender Lichtbälle), von denen sie ihm berichtet hatten und er erklärte, dass er - Circlemakers hin, Circlemakers her - weiterhin davon überzeugt sei, dass innerhalb der Kornkreise besondere Energien vorhanden wären. Er bezeichnete die Kreise als "temporary temples“ (vorübergehende Tempel). Es würden Dinge vorgehen, und das übrigens nicht nur in den Kornfeldern, die wir nicht erklären könnten. Alles in allem empfinde ich Toftenes‘ Aussagen als insgesamt 'unrund‘ und teilweise widersprüchlich. Die Sendung lief über drei Stunden, ich habe nur Ausschnitte gesehen, und werde daher versuchen, ihn dazu zu befragen.

Kommen wir nun also auf die Mensch-gemachten Kreise zu sprechen:

Die beiden britischen Kornkreisforscher David Cayton und Robert Hulse erklären in dem ganz unten zu sehenden Interview (mehrteilige Video-Dokumentation 'Crop Circles: The Hidden Truth' von Richard D. Hall) wie man von Menschen gemachte Kornkreise von 'Nicht'-Mensch-gemachten unterscheidet. Neben einer Vielzahl von anderen Hinweisen finden sich an den Halmen der mit Brettern hergestellten Formationen deutliche Druck- bzw. Schlagstellen der Kante des Brettes. Diese Stellen tauchen innerhalb der ersten ca 12 - 24 Stunden an den Pflanzen in Form von schmalen, weißen Linien - eine Art 'Narben' - auf.

Die unten gezeigten Videos stammen von 2009 oder früher. Den letzten NICHT von Menschen gemachten Kreis wollen die Kornkreisuntersucher - ihren damaligen Aussagen zufolge - in 2005 gesehen haben. Auffällig bei den Nicht-Mensch-gemachten Kreisen sei zuweilen die Ebene der 'niedergelegten' Halme. Diese sind eben nicht immer flach auf den Boden gelegt, sondern befinden sich manchmal in einer Art Zwischenhöhe, wodurch - wie u.a. in Video Teil 2 dargestellt - sich eine Art 'Rillenstruktur' anlegen lässt. Auch würden manchmal Blüten der nur etwa halb niedergelegten Pflanzen unversehrt sein, so dass solche Formationen auf keinen Fall mit Brettern oder Füßen hergestellt worden sein können.

Bei den Nicht-Mensch-gemachten Kreisen finden sich außerdem meist jene Auffälligkeiten von Verletzungen an den Halmen, die durch große Hitzeeinwirkung (oder Strahlung) entstanden sind - ein Punkt, der in der Kornkreisforschung schon lange bekannt ist. Diese Veränderung an den Pflanzen biegt offenbar die Halme. Die von Menschen gelegten Formationen hingegen weisen gewaltsam gebrochene Pflanzen auf, wie es bei Anwendung von Brettern und Niedertrampeln der Pflanzen zu erwarten ist.

Untersuchungen von Kornformationen anhand wissenschaftlicher Methoden und deren Resultate, wie z.B. die Aussage, eine Hitze oder Strahlung habe auf die Pflanzen gewirkt, muss - bei Berücksichtigung aller bekannten, auf der Erde vorherrschenden, physikalischen Umstände - bedeuten, dass der Schritt vom unberührten Korn bis hin zum vollendeten Kornkreis eine gewisse (wenn auch unbekannte) Zeit in Anspruch nehmen muss: Irgendein Vorgang setzt ein und ein Kornkreis-schaffender Ablauf beginnt, an dessen Ende dann ein vollendeter Kornkreis steht. Vereinzelte Aussagen von Zeugen, die gesehen haben wollen, wie Kornkreise z.B. unter umherfliegenden Leuchtkugeln entstanden, verstärken diese Annahme. Das bedeutet, dass der tatsächlich vorhandene Kornkreis mit all seinen tatsächlich vorhandenen, physikalischen Spuren letztlich (trotz aller Fragen) als eingebettet in die uns bekannte Physikalität angesehen wird. Ein - wenn auch bisher unbekannter - Biege-Form-Wärme-Prozess beginnt, hält eine Weile an, arbeitet sich durch das Feld, und erschafft einen Kreis.

Durch die Annahme, die Kornkreisentstehung sei letztlich - wie auch immer - physikalisch nachvollziehbar, sind die Verantwortlichen natürlich schnell gefunden. Nach allem, was man weiß, muss man sogen. natürliche Ursachen wohl ausschließen. Es kommen demnach zwei Verursacher in Frage: Menschen, oder Außerirdische.

Wie der in den Videos ebenfalls zu Wort kommende Ex- Aero Space Ingenieur und Ufoforscher Roy Dutton erklärt, handelt es sich zudem bei den (allermeisten) Kreisen augenscheinlich um spiralförmig niedergelegte Pflanzen, wobei die wirkende Kraft sich - seinen Untersuchungen zufolge - während der Rotation vom inneren Punkte des Kreises immer gleichmäßig nach außen und wieder zurück zum Zentrum bewegt (s. Video Teil 3). Besonders dann, wenn der Mittelpunkt eines Kreises sich - im Verhältnis zu der äußeren Linie - verschiebt, sind komplizierte Berechnungen vonnöten. Es ist sehr schwer, sich vorzustellen, wie so ein Vorgang - vor allem in Anbetracht der enormen Größe von Formationen - von Menschen ausgeführt werden kann. Die benutzte Technologie (von u.a. mechanischer Kraft) muss ferner - gem. Dutton - von oben eingesetzt werden und vertikal auf das Feld treffen. Bei einem Kreis von z.B. 100 Metern im Durchmesser, müsste eine solche Vorrichtung ziemlich groß sein. Der ein- und ausschwingende Teil müsste dann über 50m betragen, je nach Höhe der Vorrichtung.

Das ist alles schön und gut und mag alles stimmen, oder auch nicht..? Das Dilemma aller Phänomene-Forscherei ergibt sich aus der blinden, geistigen Verhaftung der Forschenden in unserem erlernten, physikalischen Gefüge. Dieses, von eifrigen Männern unermüdlich zugrunde gelegte Raster ist, nach meiner Ansicht, dasjenige Gefängnis des Geistes, welches man erst einmal sprengen muss, um ÜBERHAUPT auch nur ansatzweise eine unvoreingenommene Forschung starten zu können. Tut man das nicht, wird man niemals brauchbar Ergebnisse erhalten. Wie ich im Artikel 'Der Gestank der Aliens‘ erklärt habe, verlegt der Mensch die Quelle einer Sinneswahrnehmung/-Reizung unbewusst nach außen. Normalerweise würde er niemals annehmen, dass die Wahrnehmung durch eine Manipulation - also OHNE wirkliches Vorhandensein der erwarteten Quelle - entstanden sein könnte. Wie in anderen Artikeln immer wieder angedeutet, hinterlässt das (Trickster-) Phänomen in sehr vielen Fällen physikalische Spuren (Bigfootabdrücke, Kornkreise, verstümmelte Tiere usw.) ODER andere physikalisch zu deutenden Hinweise (Gerüche, Temperaturen, Geräusche usw.). Keiner dieser vermeintlich physikalischen Hinweise hat jemals irgendeine noch so kleine, aussagekräftige und zuverlässige Deutung zugelassen. KEINE EINZIGE! Die physikalischen Hinterlassenschaften machen keinen Sinn. Sie sind Versuche der Irreführung.

Nach Jahrzehnten moderner Forschung kann man das wissen. Trotzdem wird weiter nach völlig nichtigen Anhaltspunkten kategorisiert und unterschieden. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es witzig, mit welcher Entschlossenheit das Forschertum sich an die eigene Begrenztheit kettet und damit jeden Anflug einer Lösung im Keim erstickt. Aus diesen hoffnungslosen Reihen stammen Tausende von Büchern und Dokumentationen. Die Flut von Desinformation speist ganze Generationen und hat - so hat Physiker J. Vallee es einmal ausgedrückt - der Phänomene- u. Ufo-Forschung mehr geschadet als genutzt.

Ich besitzt wohl Hunderte von Ufobüchern, die ich eigentlich alle in die Tonne schmeißen kann. Sie sind - zumindest was die Schlussfolgerungen angeht - fast alle Blödsinn (ich muss sie allerdings meist wegen der Fallbeschreibungen und Quellangaben behalten und darf daher mein ganzes Haus damit zumüllen - toll waaaa!!). Dasselbe gilt für die allermeisten Ufo-Homepages, Blogs und Foren. Was nützt einem ein guter Arzt, ein ausgezeichneter Chirurg, die beste Medizin, wenn man am Ende tot ist? Die Ufoforschung - und die Kornkreisforschung genauso - hat einer 'paranormalen Massen-Verdummung‘ zugefüttert, die kaum noch zu toppen ist.

Es ist - anders als in unserem physikalischen Gefüge zu erwarten wäre - natürlich KEIN Ablauf von Zeit nötig, und keine zu vollziehende Handlung oder Entstehung, die man beobachten könnte, um einen Kornkreis zu erschaffen, ein Tier präzise zu zerlegen und auszunehmen, oder ein Ufo auftauchen zu lassen. Das Ufo muss nicht aus den Weiten des Universums angeflogen kommen, in so und soviel Sekunden oder Minuten: Es erscheint ganz einfach, ist meistens einfach da. Es ist urplötzlich ein Zustand. Es KANN natürlich den Anschein erwecken, als käme es in großem Getöse angesaust, es MUSS aber nicht. Der Kreis kann natürlich den Anschein erwecken, als würde er von Kugeln, Lichtern oder Ufos in den Boden gedrückt. Er muss es aber nicht. Und genau das - das in seinem Ursprung nicht Physikalische, das aber dennoch in der Lage ist, beliebige, physikalische Eindrücke zu hinterlassen, macht das Paranormale aus. Die Wissenschaftler und dicken Ex-Militärs begreifen es nicht. Die selbsternannten Ufoexperten in ihren gemeinnützigen Grüppchen sehen es nicht. Die Konsumenten dieser Theorien bedenken es ebenfalls nicht (viele meiner Leser verstehen es, Gott sei Dank). Und genau das Nicht-Durchblicken ist ja beabsichtigt, denn sonst würde das Phänomen sich ja nicht so präsentieren, wie es das seit allen Zeiten tut.

Es spielt mit unseren Vorstellungen. Übermächtig intelligent, humorvoll und auch etwas irre: Wenn man, wie es mir passierte, einen sauber zerteilten, halben Koyoten (Kopf, halber Rumpf u. Vorderbeine) auf einer Straße in Nevada vorfindet, dann nimmt Mensch an, dass Irgendwer vorbeigekommen sein - und die andere Hälfte des Tieres säuberlich abgetrennt haben muss, was 30 Sekunden oder auch 6 Stunden gedauert haben könnte. Wer auch immer es war: Raubtier, Mensch, oder Alien: Es muss ein physikalisch-sauber nachvollziehbarer Ablauf einer Koyoten-Trennung stattgefunden haben. Also einen Zeitpunkt 'A', an dem die Koyoten-Trennung beginnt; dann eine Zeitspanne 'B', während der die Trennung durchgeführt wird, und schließlich den Zeitpunkt 'C', den Moment, an dem die Trennung vollzogen ist. Fantasievoll könnte man noch eine weitere Zeitspanne dazurechnen, 'D': Die Zeit, die der Täter benötigt, den Tatort von Blut zu reinigen und die abgetrennte Koyotenhälfte auf den Truck, oder ggfs. in das Ufo zu laden, und mitsamt der Beute zu verschwinden. Erst dann, zum absoluten Endzeitpunkt, 'E', erscheint der Zeuge und findet das vollendete Werk vor, den halbierten Koyoten, oder - in anderer Variante - den fertigen Kornkreis. Nur selten wird der Chupacabra oder ein anderes Wesen noch beim Essen des zerlegten Tieres angetroffen (obwohl auch das schon geschehen ist), und nur in Einzelfällen werden Lichtobjekte über Kornkreisen überrascht.

Verabschieden Sie sich von der Idee, die Entstehung einer Paranormalität zufällig und völlig objektiv, in ihrer vollen Wahrheit, beobachten zu können. Es ist viel absurder, aber auch viel einfacher. Jede Art von "Entstehung“ der paranormalen Zustände beinhaltet bereits eine meinungsmanipulierende Komponente und ist eine beliebige Lüge. Präsentierte "Werdegänge" SIND Teil der Manipulation. Paranormal entstandene Physikalitäten entstehen nicht auf eine bestimmte Weise, weder durch Menschen- noch durch ET-Hände. Es gibt keine gesichert-wiederholbaren Elemente. Es gibt zwar deutliche Parallelen, die sich - wie z.B. bei Kornkreisen oder Tierverstümmelungen - hundertfach wiederholen können. Damit wäre eine grobe Zuordnung möglich; eine vage Wiedererkennung. Das heißt aber nicht, dass es nicht vehemente Abweichungen von diesen - bestenfalls - Anhaltspunkten geben kann, und gibt. Nicht jedem kann außerdem jeder jemals aufgetretene Fall bekannt sein.

Die vorhandenen physikalischen Spuren oder Sinneswahrnehmungen sind eine Irreführung. Die Vorfälle ereignen sich nicht in nachvollziehbarer Weise. Wissenschaftliche Untersuchungen können nicht funktionieren, da Paranormales nicht im Rahmen von wissenschaftlichen Regeln passiert, es gibt keine zuverlässigen Parameter. Unsere Annahme - oder Wunsch -, ETWAS habe nach der Vorgabe des logischen oder zeitlichen Ablaufs zu passieren, ist ein Irrtum. Das Paranormale muss sich an keine Regeln halten. Dinge sind einfach da. Mal so, 'mal so. Mal entsteht ein Kreis durch eine Lichtkugel, 'mal durch ein Ufo, meistens ist er bei Sonnenaufgang einfach da, wie durch Magie.

Die so friedlich daliegende Zeichen vermitteln ihre Aufdringlichkeit in den Fragen, die sie aufwerfen. Sie fordern angestrengtes Vermessen und Berechnen, bemühtes Recherchieren, angestrengte Beschäftigung und Dokumentation. In all den Jahren moderner Kornkreisforschung blieben die Zeichen stets still. Hin und wieder lieferten sie eine kleine Kostprobe ihrer möglichen Entstehung. Ein Beispiel für ein solches - beinahe schon albernes - Intermezzo zeigt Teil 3 der Videoreihe:

Der britische Farmer Albert Bull beobachtete 1990 über seinem Feld plötzlich von oben herabkommende, schwarze Röhren. Er schätzte sie auf 1000 Fuß (ca. 330m) Länge (bzw. Höhe). Der Boden unter dem Ende der Röhren begann sich in einer Breite von etwa 60cm minutenlang schnell im Kreis zu wirbeln. Nach dem Anlegen einiger, kleinerer Kornzeichen verschwanden die Röhren im 'Himmel', oder von wo sie auch immer gekommen waren. Natürlich schlussfolgert Dutton aus all dem, dass Bull offenbar diejenige weit forgeschrittene Technologie beobachtet hat, die es vermag, Kornformationen zu erzeugen, wobei - wenn man sich eine Art dahinterstehendes Computerprogramm vorstellt, und so etwas wie Mikrowellen oder Lasertechnik - natürlich nicht nur das Erschaffen von Kreisen sondern jede Art von Muster vorstellbar wäre.

Dutton ist einer jener Ufoforscher, die wegen ihres wissenschaftichen Werdegangs wohl besonders viel Gehör erfahren (ist ja immer dasselbe...). Er vermutet nicht nur, dass am Himmel ET's in ausgesandten Späher-Raumschiffen herumfliegen, sondern auch, dass diese ihr enorm entwickeltes Wissen u.a. dazu benutzen, Kornkreise zu erschaffen (dass sie diese mittels ausgestreckten Röhrchen ins Feld pusten‘ ist eine niedliche Idee, aber leider genauso beknackt). Dutton legte sogar die wahrscheinlichsten Tageszeiten für das Auftauchen von Ufos oder das Entstehen von Kreisen fest, die sich aus seiner Annahme ergeben, dass die Mutterschiffe in bestimmten Geschwindigkeiten über der Erdoberfläche kreisen. Dabei sollen sie sich an 101 bestimmten Schlüssel-Punkten des Äquators orientieren. Sie tun dieses, um der Radarüberwachung des Luftraumes auszuweichen.

Alles in allem eine weitere 'dieser' anödenden Theorien, die bei näherer Betrachtung nicht nur nicht plausibel ist, sondern auch völlig ungeeignet das zu erklären, was wirklich alles geschieht. Das einzige, wozu diese angeblich wissenschaftlichen Erklärungen sich eignen, ist, das Selbstwertgefühl der betreffenden wissenschaftlichen "Ufoforscher" aufzumöbeln. Und darauf verschwenden diese meist ihr ganzes Leben.

Im Falle des nach 37 Jahren Aero-Space-Tätigkeit pensionierten Briten Roy Dutton und seiner Ehefrau, dürfte ihrer beider, in einer über 30jährigen Erforschung von Ufos gipfelndes, Interesse wohl geweckt worden sein, nachdem eine 'Nachbarin' auf einer abgelegenen Straße in ihrem Auto von einem über ihr stehenden Licht unbekannter Quelle angestrahlt worden war, woraufhin plötzlich eine schwarze 30'er Jahre Limousine vor ihrem Auto - aus dem Nichts - auftauchte. Vom Rücksitz dieses Wagens wurde die Nachbarin von einem erschrockenen Gesicht (aus den 30'er Jahren?) angestarrt. Diese völlig überrumpelte Person hatte offenbar selbst gerade eine ungewöhnliche Erfahrung durchgemacht. Ein Szenario wie aus einem Zeitreisefilm.... Immerhin, Dutton denkt, die ET's würden uns 'auf den Arm nehmen'. Vielleicht seine beste Idee bisher...

Anfang der 90'er begann das britische Parlament (offiziell) sich für Kornkreise zu interessieren. Zu diesem Zeitpunkt tauchten auch mehr und mehr die bekannten, gemeinhin als 'Piktogramme' bezeichneten Formationen in den Feldern auf; wie z.B. Kreise, verbunden durch Verstrebungen, gespickt mit kleineren Einzelbildern, die insgesamt an Planetenkonstellationen oder Schriftzeichen erinnerten. Mit Unterstützung der Regierung (M.o.D.) und des Militärs, startete Kornkreisforscher Colin Andrews ( www.colinandrews.net/ ) im Juli 1990 eine mehrwöchige, großangelegte Untersuchung in den Feldern von Wiltshire ('Operation Blackbird': www.colinandrews.net/Biography-03.html ). Als ein bereits am zweiten Tag entstandener und ihn - unter den Augen der Fernsehreporter - in große Verzückung versetzender Kornkreis sich später als Mensch-gemacht herausstellte, war Andrews, einer der führenden, britischen Forscher auf diesem Gebiet, plötzlich der Trottel der Nation, und das Ansehen (soweit überhaupt vorhanden) der gesamten Kornkreisforschung erlitt schweren Schaden.

Dass das Militär seinerzeit nur ein paar Meilen weiter zusätzlich eine eigenständige Untersuchung durchführte, wurde der Öffentlichkeit nicht präsentiert - ebensowenig die Ergebnisse. Seit der 'Operation Blackbird' ist keine öffentliche Untersuchung durch britische Regierungsstellen mehr bekannt geworden. Die Tatsache, dass vereinzelt (Militär)-Hubschrauber über Kornkreisen gesehen werden (wie sie z.B. Lichtbälle verfolgen) könnte bedeuten, dass das Militär involviert ist. Es kann aber auch sein, wie im Artikel 'Phantom Helikopter' angedeutet, dass es sich dabei um eine Art verspielte Ablenkung des stets zu Scherzen aufgelegten Phänomens selbst handelt, denn kein Hubschrauberpilot könnte ernsthaft annehmen, dass er - besonders bei Tag - unbemerkt über längst entdeckten Kornkreisen herumfliegen kann.

Es ist unbedingt davon auszugehen, dass die Mehrzahl der Mensch-gemachten Kreise von Gruppen verursacht werden (z.B. 'Team Satan', s. Nachtrag im Artikel 'Strohwodenwahn'), die anfänglich von der britischen Regierung (wahrscheinlich vom 'MI5' - Military Intelligence, Section 5) dafür angeworben wurden, um das Gesamtphänomen als lächerlich hinzustellen (es mag kaum solche geben, die sich für ihre komplexen, rechen- und zeitaufwendigen Hoaxes über Jahrzehnte nicht finanzieren lassen) - Website: www.circlemakers.org/ , www.richplanet.net/detail.php?dbindex=209 und http://en.wikipedia.org/wiki/John_Lundberg : Man sollte diese Seiten etwas genauer studieren. In den unten verlinkten Videos (Teil 5) wird u.a. näher darauf eingegangen, warum die 'cropcriclemaker' Webpage NICHT in England gehostet wird und ein pensionierter Colonel der United States Airforce unwissentlich als Administratoir eingetragen ist. Auch weitere, aufschlussreiche Informationen über Ungereimtheiten bzgl. der Kornkreismacher finden Erwähnung. Sie sollen die sehenswerte Videoreihe unbedingt bis zum Ende ansehen (gute Englischkenntnisse wären vorteilhaft).

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Logo des britischen MI5
(http://en.wikipedia.org/wiki/File:MI5.jpg)

Ganz am Ende betont Hall, was für ein unglaublicher Skandal es wäre, wenn Millionen von Steuergeldern für die Kornkreis-Manipulation der Bevölkerung ausgegeben würde, indem man Hoaxer beschäftigt. Ein weitere Hinweis darauf, dass das aber wohl so ist, bot sich auf der cropcirclemaker Seite, auf der sich eine Art 'Rekrutierungsbutton‘ for das MI5 befand. Ferner bemerkt Hall, dass es wohl äußerst unwahrscheinlich ist, dass das MI5 die Radio- u. TV Sender, sowie die Öffentlichkeit, nur in Sachen 'Kronkreisfälscher‘ fest in der Hand halte. Hall vermutet die MI5-gesteuerte Manipulation sämtlicher britischer Medienanstalten. Das wiederum bringt ihn zu seiner letzten, beunruhigenden Frage: Wer kontrolliert die Geheimdienste wirklich? Er hat zwar eine eigene Theorie dazu (er denkt offenbar an die Illuminati), überlässt die Beantwortung aber jedem Zuschauer selbst.

Detaillierte Hintergrundinformation zur möglichen Motivation der Regierungen gibt es nicht. Was genau also bezwecken sie mit ihren Falsch-Informations-Kampagnen, die sie sich offenbar auch über Jahrzehnte ordentlich etwas kosten lassen? Nicht nur der oben verlinkte John Lundberg, inkl. all seiner Mitarbeiter, wird wohl bezahlt (plus Auslandsaufenthalte), auch andere Teams werden scheinens unterstützt. Wer kann Leben und Arbeit ganzer Gruppen jahrein- jahraus finanzieren und ihnen soviel bieten, dass sie freiwillig von normalen Jobs absehen und stattdessen unermüdlich durch fremdes Korn stapfen? Solche Ausgaben kann wohl nur die Regierung verschmerzen. Da es sich beim Zertrampeln fremder Felder nämlich um Straftaten handelt, wäre es nicht sehr wahrscheinlich, dass Privatunternehmen solche Risiken sponsern. Lundberg und Kumpanen besitzen offenbar Hochschulabschlüsse. Wie hoch ist der Preis, den man zahlen muss, damit ein Akademiker sich jegliche, anderweitige berufliche Weiterentwicklung versagt, und sich zehn, zwanzig Jahre lang durch die Felder der Nationen 'trampelt‘, enorme Energie in Filmerei und Webpages steckt, sich regelmäßig strafbar macht, und dieses auch im Internet offen zugibt - bzw. die Frage muss wohl lauten: Wer eigentlich kann ihm Immunität verschaffen?

Ähnliche Verzerrung von Tatsachen passiert übrigens auch bei den in nicht unerheblicher Zahl vorkommenden britischen Fällen von Schaf- und Pferdeverstümmelungen. In aktuellen (Jan./Febr. 2012) Fällen aus Cornwall z.B. werden die Besitzer von vornherein aufgefordert, die Angelegenheit nicht öffentlich zu machen. Eine junge Pferdebesitzerin wurde gezielt aufgefordert, auf facebook keine weiteren Informationen zu verbreiten. Sowohl die betreffende Frau, als auch ihre Mutter, bestätigten das. Das hieße aber auch, dass die untersuchenden Behörden auf facebook nach den Namen der ‚Geschädigten‘ gesucht haben müssen, um ihre Veröffentlichungen zu überprüfen. Ist so ein Vorgehen normal?

Interessant ist ferner, dass in einem der letzten fünf bekannt gewordenen Fälle aus Cornwall, die Besitzer von der Polizei auf das verstümmelte Tier hingewiesen wurden. Sie selbst hatten das Tier noch nicht einmal bemerkt, als schon offizieller Besuch vor ihrer Tür auftauchte. Huch!

Offenbar wird - wie von Betroffenen gegenüber L. Howe berichtet - von polizeilicher/behördlicher Seite auch versucht zu verhindern, dass Besitzer selbst Fotos machen. Die Tiere werden abgeholt und Untersuchungsergebnisse werden nicht mitgeteilt. Das heißt nicht zwangsläufig, dass die Regierung über geheimes Wissen bzgl. des Ursprungs von Kornkreisen, Ufos oder Verstümmelungen etc. verfügt. Es heißt aber auch nicht, dass das nicht so ist. Wenn nicht alle Mitglieder aller Regierungen Idioten sind, dann mag es vereinzelte Stellen geben, hier und da, weltweit, denen die religiös-paranormalen und sehr unheimlichen Hintergründe der Phänomene bekannt sind. Politik KÖNNTE - in bestimmten Bereichen - eine Art Religion sein (vgl. okkult-religiöse Hintergründe des Nationalsozialismus). Wenn man dann noch die von mir so umfangreich untersuchte Opferkultur berücksichtigt, dann wären Teile der Politik durchaus als modern-angepasste Opertradition zu bezeichnen (mehr dazu finden Sie in anderen Artikeln). Die Frage, welche Art von Wissen man von den 'Untergebenen‘ fernhält, beantwortet wohl nur ein Wissender korrekt. Nur eines lässt sich offenbar mit Sicherheit sagen - denn es galt zu allen Zeiten: "Wissen ist Macht“ (Francis Bacon).


Corinna, 9. März 2012
Videos zum Text s. unten!


Lesen zum Thema Kornkreise:
Strohwodenwahn: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1776
Gestank der Aliens: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=928
Die Physik des Glaubens: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1379
Phantom Helikopter: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1565
Teuflische Tierverstümmelungen: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1382

Videoreihe: Crop Circles: The Hidden Truth, Teil 1-6










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