MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : TEUFLISCHE TIERVERSTÜMMELUNGEN
Erstellt am 19.08.2008 23:50:00 (4537 x gelesen)

Insgesamt vier Stunden lang (an verschiedenen Tagen in 2005) interviewte Greg Bishop für 'Radio Mysterious' den US Phänomene Ermittler und Autor Chris O'Brien..

Ich habe mir die Original. Interviews angehört. Hier nun meine Zusammenfassung der ersten drei Stunden:

Obwohl O‘Brien (derzeit wohnhaft in der wunderschönen Gegend von Sedona, Arizona) sich besonders mit Vieh-Tierverstümmelungen beschäftigte (allerdings blieben auch Katzen- und Buffaloverstümmelungen nicht unerwähnt) handeln seine Bücher auch von Bigfootsichtungen, Geistern und anderen Spukerfahrungen, fliegenden Lichtern, Orbs, ‚Devils‘, Urban-Legends, Kannibalismus usw. aus dem südlichen Colorado, wo er eine längere Zeit, etwa zehn Jahre, gelebt hat.

In seinen Büchern (Mysterious Valley 1 + 2) beschäftigt er sich auch mit relevanten Zeitungsartikeln und dem historischen Background - insbesondere zu den allerersten Tierverstümmelungsfällen. Seine ehemalige Heimat, die Heimat der Navajo und Hopi und das riesige Talgebiet des San Luis Valley, sieht O‘Brien als echten Ufo- und Phänomene Hot-Spot an [jeder US Forscher sieht sein Wohngebiet als HotSpot an, daran habe ich mich bereits gewöhnt, Anm]. In der Gegend des "Four Corner“ halten die Ureinwohner es für "sicher": Es handelt sich um 'Heiliges Land'. Hier würde ihnen, so die Überlieferungen, laut Angabe der alten Götter "nichts passieren".

O‘Brien bemängelt die unzureichende Untersuchung von Tierverstümmelungsfällen und dementsprechend mangelhafte, öffentliche Darstellung selbiger. Die physikalischen Spuren - die das Phänomen der Verstümmelungen einzigartig machen - werden seiner Meinung nach falsch gedeutet. Zudem werden - nachdem auch die Tierverstümmelungen, wie die Ufo-Fälle, bereits klischeehaft besetzt sind - mögliche Irreführungen gar nicht mehr berücksichtigt.

Mir fiel auf, dass nach nach O‘Briens Aussage in den allermeisten, untersuchten Fällen KEINE "laserartigen“ Schneideinstrumente an den Tieren benutzt wurden, sondern einfache, scharfe Instrumente wie Messer oder OP Bestecke. Deshalb könne man nur einen wirklich geringen Prozentsatz der Fälle als "highly strange“ (höchst merkwürdig) einordnen. Die von den meisten Ufoermittlern aufgestellte Behauptung, Ufos (gedeutet als Außerirdische) seien an den Verstümmelungen schuld, kann O‘Brien daher nicht bedingungslos teilen.

Die meisten Menschen - so der Interviewer Greg Bishop - betrachten Ufo- und Tierverstümmelungsforschung als reines "Entertainment“. Wer viel Zeit und Mühen, und sogar Geld, in diese Phänomene investiert, muss schon gewissermaßen "besessen“ sein. Diejenigen, die sich dann an der vielen Arbeit der anderen "ergötzen“, haben das Ufothema zu einer Art "Pop Kultur“ gemacht. Das öffentliche Interesse sei stetig, und besonders seit den 90‘ern sogar ansteigend, gehe aber leider über eine oberflächliche Beteiligung und Betrachtung nicht hinaus. Zu schnell seien die Menschen von der "leichten“ Außerirdischen-Hypothese überzeugt. Von dieser Erklärungsvariante aber ist Bishop nun schon seit mindestens zehn Jahren genervt.

Als es in 1992 in Süd Colorado zu regelrechten Ufo-, Entführungs-, und Cattlemutilation-'Wellen' kam, begann O‘Brien mit seinen Nachforschungen. Er machte es sich zur Angewohnheit auch die auf den ersten Blick nebensächlichen Dinge zu notieren. Auch wenn manches anfangs nicht so wichtig erschien, so stellte O‘Brien fest, dass er später, im Rahmen seiner Ermittlungen, immer wieder auf diese Kleinigkeiten zurückgreifen konnte.

Grundsätzlich hat seiner Ansicht nach natürlich alles mit dem Blut zu tun. Daher ist O‘Brien (und ich war sehr erfreut zu hören, dass es außer mir noch jemand anderem aufgefallen war) überzeugt, dass es einen hintergründigen Zusammenhang gibt zwischen okkulten Blutritualen und Tierverstümmelungen.

Sich mit den geschichtlichen Hintergründen der Opferpraktiken der Menschheit zu beschäftigen ist sehr arbeits- und zeitaufwendig. Kaum ein Ufologe hat Zeit für die Menschheitsgeschichte. Eine flotte ET Story - so O‘Brien- geht viel leichter von der Hand. Außerdem nährt eine solche Geschichte ja das kurzweilige Öffentlichkeitsinteresse und könnte wohl auch auch bessere "Verkaufszahlen“ bedeuten.

Leider hat durch diese Entwicklung das öffentliche Grundverständnis für das Phänomen sehr gelitten. Vielleicht kann man angesichts dem zunehmenden Verfall von Werten und Erziehung aber auch nichts anderes erwarten, als kurze, oberflächliche Interesse-Momente, die im Prinzip einer Sensationsgier gleichkommen.

Aufgrund des sensationsgierigen Verhaltens übrigens gelingt es auch den in der Sache selbst recht ungebildeten Ufozweiflern immer wieder, das kurze Restinteresse der Öffentlichkeit auf ein "irrtümliches Interesse“ herab zu degradieren. Kurz aufgeschreckt: "Wow“ - dann auf den Boden der Tatsachen zurückgeschleudert. Ufos- und verstümmelte Tiere: Ein modernes Märchen von Irgendwo - aber nicht aus unserem Leben. Ufoskeptizismus lebt also von der Uninformiertheit und der Oberflächlichkeit der Menschen. Was glauben Sie: Wer könnte für eine solche gesellschaftliche Massen-Entwicklung verantwortlich sein?

O‘Brien widersetzt sich der sensationshaschenden, verdummenden mainstream Ufologie und bereitet inzwischen drei weitere Bücher zum Thema vor. Ganz am Anfang hatte natürlich auch er kurzzeitig die Außerirdischen-Erklärungs-Hypothese in Betracht gezogen. Aber recht schnell habe er begriffen, dass etwas ganz anderes abläuft. Wie John Keel hat er dann z.B. andere Dimensionen oder "Ultraterrestrier“ als verantwortlich für die Phänomene in Erwägung gezogen.

"Someone‘s messing with us", sagt er (jemand hält uns zum Narren). Besonders anhand Keel‘s Mothman Aufzeichnungen könne man gut erkennen, wie manchmal die Ermittler der Phänomene selbst mit in die Geschichten involviert werden. Das spricht gem. O‘Brien sehr für eine Art "Spiel“. Jemand beobachte alles...lese unsere Gedanken, bereite unseren nächsten Schritt vor, manipuliere unsere Wahrnehmung und Denkweise.

Immer wieder würden sogenannte "Experten“ auftauchen (Militär- oder Regierungsangehörige, Piloten, Polizisten, Park-Ranger), deren Zeugenaussagen als besonders hochwertig eingestuft werden. Natürlich gelten sie als zuverlässig. Und natürlich spricht die Aussage solcher Personen ganz klar für das Vorhandensein eines Phänomens (bzw. Ufo-Phänomens). Über die Deutung und Bedeutung der gemachten Beobachtungen müsse man allerdings nachdenken. Es ist nämlich mit ziemlicher Sicherheit davon auszugehen, dass die Schlussfolgerungen sog. "hochwertiger" Beobachter sich ebenso auf ufologisches Massen-Gedankengut stützen, wie die Beobachtungen von weniger hochwertigen Zeugen.

Die tatsächlichen Vorfälle stehen in krassem Missverhältnis zu den persönlichen Empfindungen. Phänomene-bezogene Zeugenberichte sind zwar durch ihre hohe Zahl geeignet, Aussagen über das Vorhandensein eines Phänomen zu unterstützen, nicht aber, etwas über die Herkunft des Phänomens auszusagen.

Wenn man davon ausgeht, dass es sich bei den Phänomenen grundsätzlich um Manipulationen und Gaukeleien handelt, - dass vielleicht ein veränderte Bewusstsein oder beeinflusste Erinnerungen eine Rolle spielen -, dann gibt es nämlich auch bei hochrangigen Ex-Militärs keine objektiven Beobachtungen. Ein Umstand, der von den Herrschaften natürlich nur sehr unwillig bis gar nicht akzeptiert wird. Die Idee der Manipulation muss aber berücksichtigt werden, denn sie scheint sehr intelligent: Jedes Erlebnis nährt eine gewisse Vorstellung, reiht sich ein und untermauert bestimmt Vorverurteilungen. Eine wahrlich gewitzte Gehirnwäsche.

Die Ufo-Pop-Kultur stellt - auch gem. O‘Brien - die Verkörperung eines Wunschdenkens dar. Seit mind. 50 Jahren wird diese durch Comics, Filme und Büchern genährt und gepuscht und jeder ufoforschende Neuling, der sich aufmacht, die Hintergründe des Phänomens zu ermitteln, gerät fast unweigerlich auf die vorgefertigte, schiefe "Ufo“ Bahn.

O‘Brien hat sich bewusst von den vorgegebenen Deutungen frei gemacht und sei dann - als 'Outside-the-Box-Thinker' zu dem Ergebnis gekommen, dass keines der rätselhaften Phänomen mit Außerirdischen zu tun hat. Diese gibt es nämlich gar nicht (zumindest nicht auf Erden) - und da spricht er mir aus der Seele! Wie Jacques Vallee und John Keel betrachtet O‘Brien das Phänomen als unbeschreiblich mächtig. Die wissenschaftliche Untersuchung der "physikalischen“ Spuren würde zwangsläufig zu Fehlergebnissen führen. Ich denke ohnehin, dass eine Vielzahl der physikalischen Spuren - wenn nichrt sogar alle - einzig und alleine zu Manipulationszwecken hinterlassen werden.

So natürlich besonders in den Tierverstümmelungsfällen: Im Januar 1993 suchte O‘Brien wegen eines der ersten von ihm persönlich untersuchten Tierverstümmelungsfälle auf einer Ranch den zuständigen Sheriff auf. Da dieser Sheriff schon in den 70‘er Jahren mit den Untersuchungen bzgl. 131 toter Tiere betraut gewesen war, nutzte O‘Brien die Gelegenheit, diese alten Fälle wieder anzusprechen:

Es hatte so gut wie keine Veröffentlichungen zu den Fällen gegeben, und es würden auch keine Akten mehr vorhanden sein, - trotzdem konnte der Sheriff nach einigem Suchen noch mit einem Kasten voller Fotoaufnahmen dienen. Anhand der etwa 25 Fotos, die mysteriös zugerichtete Tiere zeigten, gelang es O‘Brien, Zeugen der damaligen Fälle auszumachen - sofern diese noch lebten.

Virginia Sutherland, eine der damals - vor 13 Jahren - betroffenen Rancher, berichtete ihm, wie sie damals, an einem frühen Abend, zusammen mit dem Ehemann auf einen - draußen sehr nahe herumkreisenden - Hubschrauber aufmerksam geworden war. Sie rannten aus dem Haus und entdeckten in etwa 15m Höhe einen erleuchteten, alten 'UH1‘ (Militärtransporthubschrauber), der gerade abzuheben schien. Am nächsten Morgen fanden sie an eben dieser Stelle zwei übel zugerichtete, tote Bullen.

Am Tag nach der Befragung, als O‘Brien gerade an seinem Bericht schrieb, wurde er jäh von lautem Hubschrauberlärm aufgeschreckt: Über seinem Haus kreiste ein UH1. Sofort wurde O‘Brien klar, dass da etwas viel Grösseres am Werken war, als 'bloß‘ UFOs oder Regierungshubschrauber. Fünf weitere Zeugen hatten den Hubschrauber gesehen, doch alle eingehenden Bemühungen O‘Briens herauszufinden, woher dieser kam, blieben erfolglos.

Corinna, 31. Jan. 2008


TEIL 2

Wenn man in das Fleisch der Tiere schneidet, lerne ich gerade, muss man auch Haare zerschneiden. Richtig seltsam wird es wenn Tierhaare gespalten werden.. Da kaum offizielle Stellen herbeigerufen werden, liegen auch kaum brauchbare Untersuchungsergebnisse vor. In den meisten Fällen - so O‘Brien, sind die Wissenschaftler wohl sogar froh, dass man sie nicht ruft, denn es gibt keine Antworten. Keine der je gefundenen, physikalischen Spuren (wie z.B: Rückstände oder Strahlungen an den Tieren) haben je irgendeinen Sinn ergeben. Die Spuren variieren und lassen keine Rückschlüsse zu, beinahe so, als seien sie absichtlich dagelassen worden, um Verwirrung zu stiften!

O‘Brien sieht Parallelen zu den mysteriösen Kornkreisen - das andere Phänomen, das als einziges etwas scheinbar "Greifbares“ hinterlässt (s. dazu meine Berichte "Strohwodenwahn", unten verlinkt!). Man könnte daher annehmen, dass es sich um die gleichen Verursacher handelt. Die Kornkreise sind eventuell kein wunderschönes Wunder von liebenden Wesen, sondern der Spott von einer blutrünstigen Intelligenz.

Dass sowohl in der Nähe von verstümmelten Tieren, als auch über Feldern, in denen Cropcircles auftauchten, UFOs und Lichter gesehen wurden, heisst aber nicht zwangsläufig, dass es sich bei den Verursachern der beiden Phänomene um UFOs handelt. Es könnte vielmehr bedeuten, dass ETWAS für UFOs, Tierverstümmelungen und Kornkreise verantwortlich ist, also alle drei Phänomene UND die (-keine Deutungen zulassenden) Spuren "verursacht“. Ein solches Handeln setzt eine bestimmte Absicht voraus, und es scheint sich um gezielte Verwirrung und willkürliche Spuren zu handeln (s.o.).

In manchen Verstümmelungsfällen war den Tieren die Leber und das Herz entnommen worden. In einigen von ihm untersuchten Fällen fehlte sogar die ganze Wirbelsäule, ohne dass entsprechend große Öffnungen am Körper vorhanden waren (Nachtrag: beachten Sie meine 2013 veröffentlichte Artikelreihe "Strohwodenwahn"!). In mindestens einem solchen von ihm begutachteten Fall, waren fliegende Lichter über der Weide beobachtet worden. Der Zustand des Tieres ließ O‘Brien die Haare zu Berge stehen: Wie bitte soll so etwas gehen?

Es gibt Ufologen, die meinen, die ungeklärten Tiertode seien auf die Regierung und geheime, medizinische Tests zurückzuführen, könnten etwa mit BSE - oder irgendwelchen Umweltbelangen zu tun haben. Schön und gut...aber die Fälle - wenn man wirklich genau hinsieht - passen nicht in ein solches Bild.

Vielmehr zieht O‘Brien einen Zusammenhang mit Blutopferkulten und ritueller Magie in Betracht. Immerhin haben die Menschen seit Tausenden von Jahren den Göttern Blutopfer (Tieropfe) dargebracht. Und O‘Brien glaubt, dass es natürlich immer noch Elemente gibt, die solche okkulte Opferhandlungen praktizieren - auch wenn das dem öffentlichen Benehmen, dem modernen Christentum und der Fortschrittlichkeit widerspricht.

Außerdem würden nur etwa zwei oder drei von Hundert der gemeldeten Fälle (und vielleicht nur jeder zehnte Fall würde überhaupt angezeigt werden) die klassischen "highly strange“ Merkmale aufweisen - also jene Merkmale, die keinerlei herkömmliche Erklärung zulassen. Bei ein paar weiteren Fällen würde es klare Hinweise auf religiöse Hintergründe geben. Leider sind O‘Briens Angaben zu den Zahlenverhältnissen entweder unklar, oder ich habe es nicht richtig verstanden, - denn natürlich taucht die Frage auf, was mit all den restlichen Fällen ist -, so dass hier auf jeden Fall noch Klärungsbedarf besteht.

Nach O‘Briens Enmpfinden jedoch muss es sich in den Fällen der nicht von Menschen verstümmelten Tiere um einen Verursacher handeln, der ebenso lange hier ist, wie die Menschen. Auffällig ist auch, dass - obwohl das Phänomen offenbar weltweit auftritt - besonders die großen Herden im Nord- und südamerikanischen Raum betroffen sind, Gebiete also, aus denen die großen Burgerketten ihr Fleisch beziehen.

Auf einer Ranch in Südcolorado hat O‘Brien alleine an die 50 zeitlich separat auftretende Fälle zählen können. Bei den ersten waren Ritualkult-artige Symbole zurückgelassen worden. In diesem Zeitraum gab es auch verstärkt Meldungen über Kapuzenwesen oder Phantom-Anhalter, die an den umgebenden Straßen Autos anhielten. Hier habe es sich insbesondere um eine Frau in einem roten Kleid gehandelt. Derartige Erlebnisberichte kenne man in Südcolorado bereits mindestens seit den 70‘ern. (Man muss also berücksichtigen, dass WAS auch immer in das Phänomen involviert ist, nicht nur für Tierverstümmelungen, UFOs und wohl Kornkreise zuständig sein könnte, sondern auch für Begegnungen mit strangen und geisterhaften Figuren.)

Werden als Antwort auf zunächst auftretende Merkwürdigkeiten womöglich von Menschen magische Rituale durchgeführt - vielleicht um irgendwelche "Tore“ wieder zu schließen, - und als Antwort darauf geschehen dann weitere Merkwürdigkeiten - so wie Verstümmelungen? Könnte es sein, dass Geheimgesellschaften in das Verschwinden von Kindern oder Verstümmeln von Tieren involviert sind, dass diese sich bemühen, den eingetroffenen Göttern Opfer darzubringen, damit diese wieder verschwinden? Die Öffentlichkeit würde über solche haarsträubenden Praktiken natürlich nicht unterrichtet werden.

Ein Regierungsangestellter (der es wiederum von einem für rituelle Kriminalistik zuständigne Kollegen gehört haben will) soll gegenüber O‘Brien genau solche Angaben gemacht haben. Einzelne Elemente der Regierung sollen demnach für okkulte Handlunge verantwortlich sein, in der Hoffnung, die von Göttern aufgestoßenen Tore wieder zu schließen (Nachtrag: Lesen Sie hierzu meinen 2013'er Text 'Babylondon').

Warum dann nicht einfach auf eigens für solche Vorhaben gezüchtete Tiere zurückgegriffen werde, warum man überhaupt ein Risiko eingehen würde, versteht O‘Brien allerdings nicht [..während ich nicht verstehe, wieso man außerdem in fast keinem untersuchten Fall je irgendwelche Spuren von Menschen gefunden hat - weder an den Tieren noch auf den Weideböden - und die meisten Untersucher daher eine Beteiligung von Menschen so gut wie ausschließen].

Wenn rituelle Tieropfer allerdings tatsächlich eine menschliche Antwort bestimmter Gruppen auf erhöhtes Ufo-Aufkommen (und andere paranormale Begebenheiten) sind - was dann unbeabsichtigt weitere "echte“ Mutilations Fälle nach sich ziehe - dann, so denkt O‘Brien - sollte man vielleicht lieber die Finger lassen von solchen Fällen, denn vielleicht ist es schon immer so gewesen, und vielleicht auch aus einem guten Grund?

O‘Brien denkt, er steht mit seinen Ansichten innerhalb der ermittelnden Szene ziemlich alleine da (naja, es gibt ja noch mich...). Die meisten würden entweder (sinnlose) satanistische Praktiken von verblendeten, wahnsinnigen, religiösen Sekten ODER Ufo-bezogene Verursacher berücksichtigen, aber keiner würde die Kombination von beidem berücksichtigen.

[Was mich angeht: Ich habe schon seit längerer Zeit darauf hingewiesen, dass Tierverstümmelungen mit Blutopferritualen zusammenhängen. Ich denke allerdings nicht, wie O‘Brien, dass Tierverstümmelungen auf menschliche Opferhandlungen folgen, sondern dass Opferhandlungen -ganz ursächlich - auf Verstümmelungen zurückzuführen sind, dass Menschen schon immer geopfert haben, weil sie wussten, dass Götter Blut haben wollten und es sich sowieso nahmen. Im Prinzip kann man das aber (abgesehen von jeweiligen Situationen bei Einzelfällen) nicht auseinanderhalten.

O‘Brien ist also m.E. nach auf jeden Fall auf der richtigen Spur. Leider sind die meisten Ufologen und in Foren verweilenden Hobbyforscher zwar bereit, "Außerirdische“ und irgendwelche technisch fortgeschrittenen Eingriffe zwecks irgendwelcher Genuntersuchungen zu glauben, tun sich aber schwer mit dem eigentlichen Urwissen der Menschen, nämlich dem Wissen, dass übersinnliche Wesenheiten - als "Götter" bezeichnet - Blut wollen.

Die an technischem Fortschritt ausgerichtete Gesellschaft erkennt religiös-dämonische Gegebenheiten nicht mehr an. So ist es kein Wunder, dass seit 'zig Jahren wild herumgeforscht und -spekuliert wird, ohne dass das einfachste Grundwissen, nämlich das über die URSPRÜNGE von Blutopfern, überhaupt Berücksichtigung findet. Die meisten der selbsternannten Forscher dürften sich mit geschichtlichen Hintergründen zu den weltweit praktizierten Opferritualen noch nicht einmal oberflächlich auskennen. Wie in der gesamten Ufoforschung gilt also auch im Bereich der Mutilations: Es wurde und wird fast nur völlig unzureichende Forschung betrieben UND in der Regel werden die Phänomene den jeweiligen Hypothesen angepasst]


Wissenschaftliche Denkweise - bemerkt O‘Brien richtig - bringt einen nicht weiter. Sie dient lediglich der auf menschlicher Ansicht basierenden Ursachenforschung und das sei eine traurige Sache. Es ist eben viel einfacher (und einfältiger) - so O‘Brien - die Angelegenheiten auf die Regierung oder auf Außerirdische zu schieben. Passt. Selbst in ein wissenschaftliches Weltbild.

Im übrigen, bemerkt O‘Brien an, lässt sich mit den Aliens, von dessen Technik wir uns vielleicht eigenes Fortkommen erhoffen, auch der eine oder andere Dollar machen. Brien verfügt jedoch über Hinweise, die besagen, dass es Gruppen von Ritualtätern gibt, die als Antwort auf göttliche Phänomene agieren. Auch die (verstorbene) Ufoforscherin Karla Turner soll sich ihm gegenüber ähnlich geäußert haben.

Wurde jemals eine Mutilation beobachtet? Obwohl das vereinzelt behauptet wurde, denkt Brien, dass dieses wohl nicht der Fall sei. Es läge in der menschlichen Natur, Beobachtungen und Erlebnisse durch ein wenig zusätzliche Dekoration noch auszuschmücken.

Corinna, 02. Febr. 2008

www.radio4all.net
Neues zum Animal Mutilation Phänomen:
Strohwodenwahn -1-
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1776
Strohwodenwahn -2- (inkl. Gespräche und neue Forschung O'Brien)
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1795

Mehr zu Mutilations/ Verstümmelungen z.B. hier:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=608
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=518
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ews/article.php?storyid=9
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=325
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=170
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=533
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=239
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=100
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=247
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www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=476
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=273
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=350
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=289
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=630
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=188
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=127
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=242
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=126
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=752
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=188
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=817
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=886
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=170
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=890
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=518
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=940
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1218
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1225
Verschwundene Haustiere:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1313
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1324
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1325
Phantom per Anhalter:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1371

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