MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : THE NAME GAME – TEIL 6
Erstellt am 04.12.2007 17:49:07 (1943 x gelesen)

Eine UFOsichtung vom 27. November 2007... :

...scheint genau in das von L. Coleman und J. Keel beschriebene Konzept der "Anhäufung unheimlicher Vorfälle an Orten mit bestimmten Namen" zu passen

UFO NOV 2007

Die Zeugin in dem betreffenden Fall verließ gegen 18.00 Uhr zusammen mit dem Neffen ihr Haus in Laurie, Lake of The Ozarks, Missouri. Über den Bäumen einer bewaldeten Gegend beobachteten sie vier helle Lichter, die in einer seltsamen Reihe schwebten und mehrmals hin- und her pendelten. Die Lichter verschwanden und tauchten dann an anderer Stelle wieder auf - bevor sie sich wieder auflösten. Sie schienen sehr nah zu sein und gaben keinerlei Geräusch von sich. Wegen der starken Helligkeit sollen die Augen der Zeugin noch minutenlang beeinträchtigt gewesen sein.

DECATURVILLE

Der Sichtungs-Ort 'Laurie' liegt in der "Lake of the Ozarks" Gegend und 21 Meilen von der Ortschaft Decaturville, Missouri, entfernt. Dass z.B. die Orte, die den Bestandteil "Decatur" ethalten besonders häufig durch merkwürdige Phänomene und Ereignisse aufgefallen sind, habe ich bereits in "The Name Game Teil 1-5" beschrieben.

Der "Lake of the Ozarks", einst Lebensraum der Osage/ Wah-Zha-Zhi Indianer ´- [von weißen Siedlern zunächst “Ha Ha Tonka" (Lachendes Wasser) genannt] -, der eigentlich eine künstlich aufgestaute Anlage bestehend aus vier Flüssen darstellt, wurde Ende der 20'er Jahre aus Energiegründen angelegt und umfasst nun ein riesiges Naherholungsgebiet, das u.a. für viele Wassersportaktivitäten genutzt wird. Es gibt dort einige bekannte Höhlen, u.a. die sagenträchtige Höhle "Bridal Cave", wo eine unglücklich verliebte Indianerin Selbstmord begangen haben soll.

Das dort befindliche Städtchen Decaturville besitzt einen Hügel, der überhaupt nicht in die Landschaft passt und bei dem es sich um einen 3,5 Meilen breiten Ring aus niedrigen Hügeln handelt.

Die Steinbrocken und Deformationen in dieser Gegend weisen mehrere Erdbeben nach. Die Brocken enthalten Granit. Eine geologische Studie aus 1979 ergab, dass der Decaturville Hügel von einem Meteoriten- oder Kometeneinschlag von vor etwa 160 Millionen Jahren stammen muss.

SCHLOSSGEISTER

Die Ha Ha Tonka Gegend besitzt eine Schlossruine, mit der Robert M. Snyder, dem damaligen Besitzer der Kansas City-Gaskompanie, sich seinen Traum erfüllen wollte. Er erwarb das Land und ließ die Schlossanlage errichten. Vor Fertigstellung der Anlage starb er 1906 in einem der altersersten Autounfälle die Kansas City zu verzeichnen hatte.

Snyders Sohn, der das Schloss übernahm, litt an starken Gesundheitsproblemen. Er entwickelte ein Interesse an der Geschichte der Gegend und sammelte eine eindrucksvolle Privatbibliothek von ausgefallenen Büchern zusammen. Nach seinem Tod in 1937 wurden die meisten Bücher der Kansas City Universität vermacht, einige verbrannten in einem großen Feuer in 1942. Die in der Universität befindlichen Bücher werden bis heute in einem Extra Raum aufbewahrt.

Wer sich dort aufhält, soll berichtet haben, dass man sich dort stets beobachtet fühlt. Die Bibliotheksangestellte berichtet über seltsame Vorkommnisse in diesem Raum. Wenn zum Beispiel Bücher an einer bestimmten Stelle aufgeschlagen waren, und man sich kurz entfernt hatte, waren die Bücher dann an völlig anderer Stelle aufschlagen, und zwar auch dann, wenn man die Seiten mit Gegenständen beschwert hatte. Die Bibliotheksangestellte berichtete auch von Geistergeräuschen, wie das Rascheln von Buchseiten zum Beispiel, wenn sie sich ganz alleine im Raum befand.

SEE UNGEHEUER

Seit Fertigstellung des Sees Anfang der 30’er Jahre erzählt man sich "merkwürdige Fisch Geschichten" vom Lake of the Ozarks . So soll es bereits in den Anfängen - wie im "The Eldon Advertiser” am 10. September 1931 in einem Artikel veröffentlicht - zu folgendem merkwürdigen Fisch-Erlebnis gekommen sein:

Drei Angestellte waren mit einem Boot 'rausgefahren, um am Osage Fluss zu fischen. Irgendein Fisch schien anzubeißen, und nach einigem hin- und her begann das, "was immer an der Angel hing", das vollbesetzte Boot stromaufwärts zu ziehen. Es war den drei Männern nicht möglich, den 'Fisch' ins Boot zu ziehen oder das Boot zu stoppen. Irgendwann riss die Leine und befreite die Männer aus der unfreiwilligen Bootsfahrt, die sie etwa 400m von einem vermeintlichen Riesenfisch hatte schleppen lassen. Ozark’s Nessie?

Manche meinten, Riesenwelse würde in der Ozarks Lakes Gegend leben. So kam es natürlich immer wieder zu Geschichten und Gerüchten. Die Fische sollten größer sein als Menschen und sollen schon von Arbeitern während des Baus des Bagnell Stau-Damms gesehen worden sein. Und was besonders eigenartig ist: Das in dieser Gegend befindliche 'Missouri Aquarium' (Museum) stellte vor einigen Jahren einen 1,50m langen Wels aus, der in der Ozarks Gegend gefangen wurde.

Das ist eine bemerkenswerte Größe. Was aber noch bemerkenswerter war, ist die Tatsache, dass dieser Wels Bissspuren aufwies, die von einem weit größeren Tier stammen mussten. Man fragt sich, wieso der Ozarks Lake ein so beliebter Wassersport-Ort ist.....

Die Menschen in der Lake of the Ozarks Gegend sind ohnehin ziemlich abergläubisch. So vermieden sie es z.B. das 13. Flut-Tor des vor 75 Jahren konstruierten Bagnell Damms einzubauen. Sie mauerten es stattdessen einfach zu.

WATKIN

Auch bei dem Familiennamen „Watkin“ handelt es sich - wie bereits in "The Name Game Teil 4" beschrieben um einen jener Namen, die immer wieder im Zusammenhang mit mysteriösen Vorkommnissen stehen - oder mit Orten, an denen sich Mysteriöses ereignet.

Eine Familie Watkin gab es natürlich auch am Lake of the Ozarks. Und sie steht für eine hübsche Grusel-Geschichte: Sie lebten auf einer Farm an einem Bach - genannt der Watkin Creek - , der in den Osage River floss. Die zugewanderte und eigentlich recht glücklich lebende Famile erlebte, wie der amerikanische Bürgerkrieg um1861 Probleme in ihre Gegend brachte. Vom Militär unabhängige Gruppen bewaffneter Männer suchten auch abgelegene Farmen auf, ermordeten die Menschen, raubten ihr Hab und Gut.

Jess Watkins war in großer Sorge um seine Familie, - es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann man auch ihr Zuhause aufsuchen würde. Also spielte er mit dem Gedanken, an einen sichereren Ort zu ziehen. Da er dafür Geld brauchen würde, trommelte er die Nachbarschaft zusammen, insbesondere diese, die gesagt hatten, sie würden ihre Farmen niemals verlassen, und machte ihnen das Angebot, für 500 Golddollar sein Land, seine Farm, seine Herden und seine Sklaven zu kaufen.

Die Nachbarn starrten ihn in Ungläubigkeit an: Das Land war mindestens fünfmal soviel wert! Sie nannten Watkin einen Dummkopf - trotz aller Gefahren - das Land für einen solchen Preis abzugeben. Dann gab Watkin seinen kompletten Preis bekannt: Wenn der Krieg vorüber sei, würde er zurückkommen und dann müssten sie ihm das Land zum gleichen Preis zurück verkaufen. Bis dahin, so erklärte Watkin, würde der (vorübergehende) Käufer allerhand mit dem Land verdient haben, da es sich um eine ertragsreiche Farm handelte. Watkin gab bekannt, dass er in sieben Jahren zurückkehren würde. Zu diesem Zeitpunkt würde er erwarten, dass der Krieg vorüber sei. Darauf wettete er.

Zwei Männer kauften Watkins Farm. Watkin machte sich im Juli 1862 mit der Familie auf nach Texas. Zur Verblüffung der Nachbarn vergrub Watkin die 500 Dollar auf dem Farmgrundstück, so dass er es bei seiner Rückkehr gleich für den Rückkauf der Farm verwenden könnte.

Als nach drei Jahren der Krieg vorüber war, erwarteten die jetzigen Farmbesitzer die Familie Watkin jederzeit zurück. Aber auch nach sieben Jahren war Watkin noch nicht wieder aufgetaucht. Einer der Käufer war inzwischen verstorben, der andere hatte alles verkauft, was von Wert gewesen war und hatte nun kein Interesse mehr an der Farm.

1973 verstarb der zweite Käufer an einer Epidemie und im folgenden Jahr brannte das Haus in einem Wildfeuer nieder. Man begann nach Watkin zu suchen und schrieb verschiedene Städte an, aber niemals konnte man etwas über die Familie Watkin in Erfahrung bringen. Watkins Freund war sich aber sicher, dass Watkin niemals 500 Dollar einfach so im Boden lassen würde. Er würde sein Geld holen! Dieser Nachbar verstarb in 1875. Und er hätte diese Geschichte für immer mit ins Grab genommen, wäre da nicht sein Neffe gewesen.

35 Jahre nach diesen Begebenheiten fielen diesem die alten Kaufunterlagen der Watkin Farm in die Hände. Leider gab es weder eine Zeichnung noch eine genaue Beschreiung des Platzes, wo das Gold vergraben worden sein sollte. Der Neffe konnte nichts über eine Familie Watkin mehr finden, kramte in alten Unterlagen und Aufzeichnungen.

Er wollte unbedingt wissen, wo das Gold vergraben war. So entstanden schon bald darauf Gerüchte, jemand würde nach dem alten Watkin Schatz suchen. Ein paar ältere Einwohner wussten, wo der (ehemalige) Watkin Creek sich befand. Und so machten über die Jahre einige sich auf, nach dem Schatz zu suchen.

Dort, wo Watkin das Gold vergraben hatte, erschien in verschiedenen Sommernächten ein Licht. Es sah aus wie eine Laterne, verlief entlang der langen Mauerüberreste, dort, wo Watkin gegraben hatte und verschwand dann. Manchmal war ein Vorübergehender dem Licht gefolgt, aber dann war es normalerweise verschwunden. Inzwischen hatte das Grundstück neue Besitzer, sie hatten das Licht mehrfach beobachtet, keiner wusste ganz genau, was dort vorging.

Ein Arbeiter aus der Gegend jedoch meinte, es müsse sich um eine Art leuchtendes Gas handeln, das sich unter bestimmten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen dort bilden würde. Die neuen Besitzer jedoch hielten es für ein Spuklicht und hatten Angst. Natürlich hatten sie von dem Watkin Schatz gehört. Sie hielten das Licht für den Geist von Jesse Watkin, der sein Geld holen wollte.

An vielen Orten - so stellte Loren Coleman fest -, die durch Synchronizitäten in das Name-Game Phänomen verstrickt sind, gibt es solche alten Geschichten von vermeintlich vergrabenen Schätzen.

LAKE UFOs

Die Lake of the Ozarks Gegend war schon immer Schauplatz für viele UFO Sichtungen gewesen. Am 20. Juni 2003 gegen 21.00 Uhr zum Beispiel beobachtete eine Zeugin aus Edwards, MO, ein riesiges, diskförmiges, schwarzes Objekt am Himmel. Es flog unterhalb der Wolken von Osten nach Westen und drehte sich sehr schnell um sich selbst.

Im Dezember 1987 will ein Zeuge am Lake of the Ozarks drei solide, fliegende Objekte mit einem leuchtend grünen Halo gesehen haben. Sie wurden auf die Größe einer 747 geschätzt. Trotz aller Bemühungen, weitere Zeugen herbeizurufen, berichtete der Mann, dass es ihm unmöglich war, sich zu bewegen, oder zu rufen. Er war komplett paralysiert.

Die Objekte standen mittlerweile direkt über ihm. Sie besaßen Fenster aus welchen Wesen herausschauten, die mit den Fingern auf ihn zeigten. Sie nickten und schienen über ihn zu reden. Das aus dem Inneren der Objekte strahlende Licht war so hell, dass der Zeuge keine weiteren Details ausmachen konnte.

Langsam setzten die Raumschiffe sich wieder in Bewegung, da löste sich auch die Paralyse auf. In diesem Moment rief der Zeuge nach den anderen, die sich im Haus befunden hatten. Sie konnte noch sehen, wie ein Objekt davonflog. Der Zeuge und sein Bruder sprangen in ihren Pickup-Truck um die Objekte am Boden zu verfolgen. Aber es war verschwunden. Sie erreichten einen Punkt, von wo aus sie meinten, das Objekt gut sehen zu können, falls es zurückkommen würde.

Ein weiterer Wagen hielt an, in ihm saß ein älteres Paar: „Sie müssen auch gesehen haben, was wir gesehen haben“ sagten diese. Dann sagten sie, sie hätten versucht, Fotos zu machen, was ihnen aber nicht gelungen sei.

Eine andere Sichtung z.B. hatte sich am 4. Juli 2004 gegen 22.00 Uhr abgespielt. Ein paar Kumpels hatten sich für ein Wochenende am Lake of the Ozarks aufgehalten, hatten am See zur Feier des Tages ein paar Feuerwerksraketen abgebrannt, als vier von ihnen gleichzeitig nach oben sahen und ein riesiges Flugobjekt über sich entdeckten. An jeder Ecke besaß es ein Licht. Man konnte die Form nicht richtig erkennen, aber anhand der Lichter, die sich während der Bewegung immer gleich zueinander verhielten, musste es wahrscheinlich dreieckig sein. Außerdem war es viel größer als ein Flugzeug.

Alle vier Zeugen waren sich darüber einig, etwas außergewöhnliches beobachtet zu haben. Einer sagte schließlich: Das war doch ein UFO, oder? Sie hielten es für unwahrscheinlich, dass es sich um ein Geheimes Militärflugzeug gehandelt haben könnte, denn am 4. Juli gäbe es sehr viel Feuerwerk über dem Lake, und jeder würde gucken. Das sei nicht gerade ein guter Platz, ein Geheimes Flugzeug zu verbergen.

Unter dem Namen „The flight of the Fisherman“ wurde eine andere, eigenartige Ufo/ Alien Erfahrung bekannt. Diese Erlebnisse aus dem Sommer 1999 kann man HIER nachlesen.

DAS PHÄNOMEN

Ob sich "das Phänomen“ scheinbar grundlos an Orte oder Menschen mit bestimmten Namen 'heftet' - damit wir z.B. selbiges herausfinden und uns darüber wundern -, oder ob es einen anderen Grund dafür gibt, - und welcher das sein könnte - ist reine Spekulation. Es könnte aber auch sein, dass ehemals durchgeführte Menschenopfer-Rituale eine Rolle spielen.

Die am jetzigen Lake of the Ozarks ehemals ansässigen Osage Indianer haben als Teil ihrer Religion auch Menschenopferrituale praktiziert (wie eigentlich ausnahmslos alle Kulturen dieses Planeten). Sie glaubten, dass alle Lebensformen des Universums Teil einer mysteriösen lebensgebenden Kraft war, der Wa-kon-tat. Der Mensch war nach ihrem Glauben nur eine Form des möglichen Lebens.

Die Osage haben es nie selbst begriffen, aber die überirdische Wesen seien Geistwesen, weder gut, noch böse. Besonders in Krisenzeiten haben die Indianer Rituale durchgeführt, in denen diese Mächte angerufen wurden. Und zu den Ritualen gehörte das Opfern von Menschen.

Dort, wo viel geopfert wurde, mag es für dämonische Kräfte viel leckere Lebenskraft / Todeskraft gegeben haben. Und da, wo das Opfern dann aufhörte, mag es sein, dass eine wie auch immer geartete, hungrige Kraft, das 'Opfern' dann selbst übernommen hat...

Immerhin, im jetzigen Gebiet des Lake of the Ozarks hat der amerikanische Bürgerkrieg getobt und für viele niedergemetzelte Leichen gesorgt. Es wurden dort noch früher die Osage Indianer sowie verwandte Stämme abgeschlachtet und ganze Dörfer verbrannt [Es befindet sich übrigens auch eine alte Begräbnishöhle der Indianer in der Ozarks Gegend, die um 1800 voller Artefakte und Skelette vorgefunden wurde].

Vielleicht kommt es an solchen Plätzen, an denen Menschenopfer zum Alltag gehörten (also genaugenommen Plätze, die schon seit besonders langer Zeit bewohnt waren) deshalb häufiger zu Unglücken, Todesfällen und vermehrten Auftreten von seltsamen Phänomenen wie z.B. Ufosichtungen, weil das Phänomen diese Plätze als Mittagstisch auf seiner Menükarte verzeichnet hat?

Die Katzen aus der Nachbarschaft, die man einmal füttert, kommen auch immer wieder....

Sollte es in der nahen Zukunft "Probleme" mit der "Highway 54 Bridge", die einen der Flussarme des Lakes überspannt, - oder einer der vielen anderen dort befindlichen Brücken - geben, dann sollte man sich nicht wundern...

Sie wäre dann nur eine weitere Brücke, die dort kollabiert, wo es zuvor immer wieder zu seltsamen Erscheinungen gekommen war (Hinweis Mothman..)


Corinna, 04.12.2007


THE NAME GAME

Wie ich finde hochinteressante Ausführungen zu einem merkwürdigen Phänomen...ich empfehle sie in der richtigen Reihenfolkge zu lesen:

The Name Game Teil 1
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1121
The Name Game Teil 2
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1129
The Name Game Teil 3
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1140
The Name Game Teil 4
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1153
The Name Game Teil 5
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1159

www.hbccufo.org
www.ufocasebook.com
www.bridalcave.com/legend.htm
www.lakehistory.info/
http://www.osagetribe.com/

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