MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : THE NAME GAME – TEIL 3
Erstellt am 04.12.2007 12:10:00 (1752 x gelesen)

Ein weiteres gutes Beispiel fuer bizarre Erlebnisse von Menschen mit bedeutsamen Namen....

...ist der merkwuerdige Fall der beiden Charlie Wetzels von 1958.

"Mitten im Jahr des amerikanischen Bigfoot-Wahns ereignete sich am 8. November in Sued Kalifornien ein seltsamer Vorfall, der als die ‘Charlie Wetzel Sichtung’ in die ‘paranormal encounter’-Geschichte eingehen sollte. Colin Bord, Ivan T. Sanderson und andere hatten bereits ueber diesen Fall berichtet, als Coleman den Zeugen Wetzel und seine Familie in 1982 befragen konnte.

Charles Wetzel, geb. 8. Juli 1934 war mit seinem gruenen, zweituerigen 1952’er Buick Super in der Naehe von Riverside, Kalifornien unterwegs gewesen, als ‘ES’ passierte: An einer leicht ueberfluteten Strassenstelle hatte er die Geschwindigkeit reduziert, als a) sein Radio ploetzlich verrueckt spielte und er den Empfang verlor und b) eine ca 1,82m grosse Kreatur durch sein Blickfeld huschte und vor dem Wagen stehenblieb.

Der Kopf des Wesens war rund, und hatte etwas Halloween-artiges an sich: es besass keine Ohren oder Nase, dafuer einen vogelartigen Schnabel und fluoreszierende, leuchtende Augen, - sowie eine blaetterartige Haut. Mit superlangen Armen schwang die Kreatur ihre Hand, was wie ein lustiges Winken wirkte. Das Wesen marschierte aus den Hueftgelenken heraus, so als haette es keine Knie, waehrend die Beine auch nicht am unteren Ende des Oberkoerpers herausragten, sondern gem. Wetzel an der Seite des Koerpers angebracht waren.

Des Wesens hohe Schreie mixten sich mit gurgelnden Geraeuschen, als die Kreatur sich auf die Windschutzscheibe stuerzte und begann, an dieser zu kratzen. Panisch langte Wetzel vorsorglich nach seiner Pistole und trat im selben Moment das Gaspedal durch. Die Kreatur wurde zu Boden geschleudert und Wetzel ueberrollte sie. Spaetere Untersuchungen am Wagen ergaben, dass er in der Tat etwas ueberollt hatte denn es gab diverse Spuren an der Unterseite des Wagens.

Mit Bluthunden suchte die Polizei die Gegend ab – aber man fand nichts und war nur auf Wetzels Zeugenaussage und die Kratzspuren auf seiner Autoscheibe angewiesen. Schon in der naechsten Nacht ging der Bericht eines anderen Autofahrers ein, der an fast der gleichen Stelle von einem schwarzen ‘Etwas’ attackiert worden war, dass ploetzlich aus dem Dickicht vor sein Auto gesprungen war.

Insbesondere in den letzten Jahren wurden Bigfoot's mit drei Zehen aus der kalifornischen Gegend berichtet. Aber kaum ein Fall hat je so viele Diskussionen unter den Bigfootern ausgeloest, wie die Wetzel Sichtung aus ’58. Warum Diskussionen? Naja, immerhin hatte Charlies Bigfoot einen Schnabel…etwas ungewoehnlich fuer eine ueberlebende Affenart..

Im gleichen Jahr war ein anderer Charles Wetzel aus Nebraska in eine mysterioese Kaenguru Sichtung in den USA involviert. Beide Charlies trugen den gleichen Namen, beide hatten einen gleichnamigen Sohn, beide waren in eine seltsame Sichtuntg involviert, und beiden geschah dieses im Jahre 1958. Zufall? Warum sollte das Phaenomen gerade zwei Wetzels aussuchen? WETZEL ist ein deutscher Name und bedeutet wahrscheinlich ‘Verteidiger, Beschuetzer’ (Form des gothischen ‘varjan’ = ‘to defend, to watch’), gleichnamig auch ein alter germanischer Stamm.).


[Anm: Warin ist ebenso eine ostdeutsche Kloster-und Burgen-Kleinstadt in Mecklenburg Vorpommern (die Huenen moegen hier in Pfalbauten gehaust haben). 1178 erstmals urkundlich erwaehnt, gegruendet auf einem schon seit Urzeiten bewohnten, felsigen Huegel. In der Naehe befindet sich zahlreiche Grabstellen, heidnische Opferstaetten, sowie ein etwa 20 m im Durchmesser haltender, etwas erhöhter runder Platz im Wiesengebiet, an dessen Südostecke ein etwa 80 cm hoher Findling seinen Platz hat. Dieser Stein zeigt an der oberen Hälfte alte Risse und diente als Opferstein.]

Nur eine Gemeinde in den USA traegt den Namen Wetzel, sie liegt in West Viginia, dem Mothman Staat, und besitzt eine lang zurueckreichende Gechichte verschiedenster Geisterbegegnungen. Sisterville, ganz in der Naehe, war einer der Orte, die von den mysterioesen Luftschiffen besucht wurde. Das noerdlich gelegene Moundsville weist – wie weitere nahelgelegene Gegenden - von altertuemlichen Voelkern erbaute, geheimnisvolle Erdwaelle auf. Im alten Gefaengnis von Moundsville sollen ehemals Gehaengte herumspuken und Schattenwesen umgehen.

Greene und Fayette (Grenze zu Pennsylvania) sind UFO-und Kreaturen-Hotspots (‘Fayette’ s.TEIL 1). Das Wetzel County in West Virginia erhiel seinen Namen nach Lewis Wetzel, einem Kaempfer, einem Buschmann, einem Indianerfighter: Man schrieb ihm das Toeten von Hunderten von Indianern zu und bei jedem totbringenden ‘Schlag’ soll er hysterisch geschrien haben.

Hatte sein Name Einfluss auf die Unheimlichkeiten von West Virginia? Nach seinem Tod in 1808 jdenfalls schienen sich mysterioese Dinge hier besonders anzuhaeufen….


FORTSETZUNG FOLGT

Corinna, 13. Okt. 2007

s. auch www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=989

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