DER GESTANK DER ALIENS

Datum 30.10.2010 11:20:00 | Thema: Artikel

von Corinna

Laut einer Untersuchung aus Juli 2000, die sich mit UFO GerĂŒchen befasst..
..stellten sich nach allem, was man ĂŒber den Gestank paranormaler Begegnungen weiß, dem Untersucher, A.F. Rullan (fĂŒr ‘NIDS’ - National Institute for Discovery Science, Las Vegas, Nevada, USA) vor allem noch folgende Fragen:

Riechen UFOs von außerhalb der USA genauso, wie die, die innerhalb der USA gerochen werden? (Diese Frage ergibt sich wohl aus dem Umstand, dass nur Meldungen aus den USA berĂŒcksichtigt wurden) Sind die GerĂŒche wĂ€hrend Abductions die gleichen, wie sie bei UFO Sichtungen berichtet werden? Warum wird verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig selten ĂŒber Gestank wĂ€hrend solcher Erlebnisse berichtet? Wie erklĂ€ren sich stinkende Wesen, wenn ĂŒberhaupt kein UFO da ist..? Wie lange hĂ€lt der ĂŒble Geruch normalerweise an? Besteht ein Zusammenhang mit dem Geruch und den eventuell hinterlassenen physikalischen Spuren am Boden? Falls die GerĂŒche von UFO Antrieben oder Abgasen herrĂŒhren, warum stinken dann nicht alle UFOs? Gibt es stinkende und nicht-stinkende Antriebe? Erkranken Zeugen auch wĂ€hrend der Begegnungen mit Wesen an SchwindelgefĂŒhlen, Übelkeit, angegriffenem Rachen und Nase? Oder passiert das nur wĂ€hrend UFO Sichtungen?

So interessant die Frage nach dem UFO Gestank auch ist: Rullan geht die Sache meiner Meinung nach nicht richtig an. Es sind natĂŒrlich nicht ausschließlich (ĂŒbelriechende) UFO Sichtungen, die krank machen, daher ist die Frage, ob es die UFO Antriebe sind, die den Gestank verursachen, die falsche. Insbesondere Menschen, die Wesen begegnet sind, erkranken - und zwar nicht nur an schlechten Augen, Kopfschmerzen oder gereizten RachenschleimhĂ€uten, sondern manchmal u.a. an Krebs, und das dĂŒrfte nicht an den nur manchmal auftretenden GerĂŒchen und schon gar nicht an den GerĂŒchen von UFO Antrieben liegen (sofern es solche Antriebe ĂŒberhaupt gibt).

Als einer der ersten Forscher hat wohl John F. SchĂŒssler von der MUFON sich mit den Verletzungen durch UFOs befasst. Und auch ich befasse mich insbesondere mit den durch UFO- oder Alienbegegnungen hervorgerufenen chronischen Krankheiten. Mir ist nicht bekannt, ob Rullan davon weiß/wusste oder nicht, ob er sich selbst je mit chronischen oder gefĂ€hrlichen Krankheiten durch Alien Begegnungen beschĂ€ftigt hat, aber ich vermute einmal: nein - sonst hĂ€tte er die oben genannte Fragen so nicht gestellt.


Studie

Rullan ging in 2000 davon aus, dass die Möglichkeit besteht, dass die gelegentlich in Verbindung mit UFO Sichtungen erfahrenen GerĂŒche einen RĂŒckschluss auf UFO Antriebe oder chemische Prozesse derselben zulĂ€sst. Die beurteilten GerĂŒche wurden noch in ĂŒber 30m Entfernung wahrgenommen, was mehr auf Gase als auf FlĂŒssigkeiten als GeruchstrĂ€ger hinweist. Solche GerĂŒche hinterlassen keine Spuren und können somit als physikalische Beweise nicht zugelassen werden, wenngleich sie auch physikalisch sind bzw. auf physikalischen UmstĂ€nden/ Erregern beruhen und somit zumindest auf gewisse chemische Verbindungen hinweisen, obwohl es dafĂŒr auch keinerlei Beweise gibt. Gesicherte Aussagen bzgl. der Herkunft der GerĂŒche können daher nicht getroffen werden.

[Der Geruch ist die Interpretation der Erregungen, die von den Chemorezeptoren im Geruchsorgan an das Gehirn geliefert werden. Der Riech-Vorgang besteht darin, dass die Endorgane des Geruchsnervs durch die BerĂŒhrung mit gewissen flĂŒchtigen oder gasförmigen Stoffen, die mit dem Einatmungsstrom in die Nasenhöhle gelangen, in Erregung versetzt werden, welche wiederum die Fasern des Geruchsnervs auf das Zentralorgan des Geruchssinns in dem Gehirn ĂŒbertragen. Dadurch wird in uns die Auffassung einer Geruchsempfindung erweckt, deren Quelle wir stets unwillkĂŒrlich nach außen verlegen. Als das Organ des Geruchssinns wird gewöhnlich die Nase bezeichnet; exakt genommen ist es ein kleiner Teil der Nasenschleimhaut, der beim Riechen unmittelbar beteiligt ist.]

Man muss bedenken: Die Bezeichnung der GerĂŒche als angenehm oder unangenehm, die ĂŒbrigens rein individuell und willkĂŒrlich ist, beruht zu dem Teil auf Auffassungen, die sich an die Geruchsempfindung anschließen. Diese Auffassungen wechseln schon mit den physiologischen KörperzustĂ€nden. Dem Hungrigen z. B. duftet eine Speise Ă€ußerst angenehm in die Nase, wĂ€hrend bei dem GesĂ€ttigten dadurch Widerwille erregt wird.

Einen nicht unerwĂ€hnenswerten Anteil am Geruchsempfinden hat der persönliche Geschmack bzw. das, was im Gehirn als Geruchserfahrung gespeichert ist. Der Ablauf und die Beurteilung eines phyikalisch nachweisbaren Erlebnisses (einen Geruch riechen, der etwa durch gasförmige Stoffe verursacht wird) ist hier also weitestgehend vom "Betrachter" - und seinem persönlichen Erleben - abhĂ€ngig...kann das bei allen physikalisch auf uns wirkenden Reizen der Fall sein, und falls ja - ist dann ein sog. physikalisches Erlebnis gleich zu beurteilen und zu bewerten, wie ein GefĂŒhlserlebnis (Angst oder Erstaunen usw...) ? Falls ja, was sagt das dann ĂŒber die Aussagekraft oder Wichtigkeit von physikalischen Ufo-Beweisen?

Der amerikanische PhĂ€nomene-Forscher John A. Keel war einer der wenigen, die sich ĂŒberhaupt mit der Geruchssensation von paranormalen Begebenheiten befasst haben, und er wusste, dass diese oft als verfaulte Eier, Sumpfgas oder Leichengeruch erfahren wurden. Die GerĂŒche mĂŒssten seiner Überzeugung nach von einer derart großen Gasansammlung erzeugt werden, dass sie nicht von den Ufos oder Wesen kommen könnten, sondern vielmehr vom Nebeneffekt des chemischen Prozesses der Transmogrifikation stammen mĂŒssten - was das intelligente Energiefeld eines in dieser Welt materialisierenden Superspektrums bezeichne [Transmogrifikation heißt, dass man sich in beliebige Formen verwandeln kann].

Ivan T. Sanderson (1911-1973) berichtete, dass UFOgerĂŒche zumeist als metallisch oder schwefelartig empfunden werden. Besonders interessant fand er den gelegentlich erwĂ€hnten Geruch von Veilchen, da dieser auch immer wieder in Verbindung mit Poltergeist Erfahrungen genannt worden war. Überhaupt: Geister sollen oft nach Blumen „duften“.


Badezimmer

Auch die im Januar 1996 48jÀhrig an Krebs verstorbene Ufologin Karla Turner sprach von riechenden UFO KuriositÀten:

„Ein Badezimmer an Bord eines Ufos kling völlig unglaubwĂŒrdig. Trotzdem gibt es einige wenige Zeugen, die ausgesagt haben, sie hĂ€tten sich in UFO-Badezimmern aufgehalten, - mit oder ohne Toilette. In fast allen FĂ€llen sind die Zeugen in diesen Situationen sehr verĂ€ngstigt und es zeigte sich, dass es innerhalb dieser RĂ€ume zu unangenehmen Untersuchungen der Sexualorgane gekommen war. Gelegentlich wurde auch berichtet, dass es im Inneren der WaschrĂ€ume und ĂŒberhaupt der UFOs dreckig aussah, und muffig roch. So, als hĂ€tte jemand seine Haushaltspflichten stark vernachlĂ€ssigt. Starke und unangenehme GerĂŒche, die von Aliens ausgehen, wurden auch berichtet. Trotzdem gibt es diesbezĂŒglich keine Untersuchungen oder Statistiken.“

Zitat aus „..und nebenbei entfĂŒhrt“: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=143


Affengestank

Ein knappes FĂŒnftel aller Bigfoot Sichtungen soll mit einem außergewöhnlich strengen und manches mal kaum zu ertragenden Geruch einhergehen. Zeugen fĂŒhlten sich “wie in schmutzige Windeln” eingewickelt. Manchen Zeugenaussagen zufolge soll Bigfoot den Gestank an- und ausstellen können, wie es ihm beliebt.

Da mĂ€nnliche Gorillas einen unheimlich starken Angst- oder Flucht-Geruch entwickeln sollen, der noch in 30m Entfernung auszumachen ist, meinen manche Forscher, hier den Zusammenhang mit dem Bigfoot, seines Zeichens eine Art Menschenaffe, zu sehen. Der Gorilla Geruch soll an Durchfall, sowie an Schweiß, DĂŒnger, verschmortes Holz und brennendes Gummi erinnern und wird wohl von apokrinen DrĂŒsen in den Achselhöhlen des Affen erzeugt.

Da fĂ€llt es leicht, selbiges auch dem Bigfoot zuzuordnen. Das ist ein gutes Beispiel dafĂŒr, wie Menschen immer eine nahezu rationale ErklĂ€rung finden. Diese affentypisch biologische ErklĂ€rung fĂ€llt aber spĂ€testens dann in sich zusammen, wenn man einige “NebensĂ€chlichkeiten” von Bigfoot Begegnungen berĂŒcksichtigt, statt ignoriert:

Bigfoot kann einfach auftauchen und verschwinden und ist offenbar trotz seiner 'zwischenphysikalischen' Erscheinungsvorlieben in der Lage, große FußabdrĂŒcke zu hinterlassen. Er scheint nicht zu sterben, und falls doch, scheinen seine sterblichen Überreste sich aufzulösen. Er erscheint vornehmlich dort, wo auch UFOs gesehen werden, oder wo man verstĂŒmmelte Wildtiere auffindet. Er liebt es offenbar MĂ€hnen der Pferde zu verflechten oder kleine Zeichen aus Stöcker- Formationen zu hinterlassen.


UFO Sensationen

UFO Zeugen berichteten ĂŒber Brandgeruch, muffigen oder morastigen Geruch, ..ĂŒber den Geruch von Ammoniak, Ă€therischen Ölen, Knoblauch oder verfaulten Eiern. Es wurde metallischer, fremder, eindringlicher, Ă€tzender, sĂŒĂŸlicher, oder einfach nur ĂŒbelerregender Gestank empfunden.

Passend dazu gibt es Berichte, in denen UFOzeugen von einem “komischen Geschmack” im Mund berichteten, zum Beispiel einem metallischen- oder einem “Krankenhaus”-Geschmack.

Neben dem Geruchs- und Geschmackssinn wird auch der Gehörsinn betroffen: Nicht immer prÀsentiert sich ein Ufo durch auffallender Stille - also dem Abwesendsein jeglichen GerÀusches. Es gibt zischende, ratternde, röhrende, summende, und tosende Ufos.


Sinn-voll und Über-sinnlich

Riechen, Schmecken, Hören, Sehen, FĂŒhlen...alle Sinne können von Ufo und Alienbegegnungen angesprochen werden. Vor allem aber unsere Wahrnehmungen an sich, und inwieweit das wiederum zu einer Manipulation unsere Sinne fĂŒhrt, ist unbekannt. Man sollte den eigenen Augen (Ohren, usw.) nicht unbedingt trauen. Das, was passiert, scheint außerhalb unserer ĂŒblichen Erlebniswelt vonstatten zu gehen und scheint physikalisch erlebbar und von seinem Ursprung her gleichzeitig un-physikalisch zu sein. Fast so, als soll eine physikalische Anwesenheit mittels geeigneter, alle Sinne ansprechende Mittel, vorgetĂ€uscht werden?

Der mĂŒhselige Versuch, gemessene Strahlenbelastungen, Geschwindigkeiten, Temperaturen und vermutete Abtriebsarten zu kategorisieren hat ebenso wenig zu einem Resultat erkennbarer UFO Muster gefĂŒhrt wie das Einteilen in verschiedene Lichter- und Blitzarten, Beamstrahlen und Flashlights. Weder die Feststellung mannigfaltiger UFO GerĂ€usche noch ihr Aussehen haben irgendeinen Hinweis auf die Herkunft und Natur des PhĂ€nomens ergeben. Und ebenso verhĂ€lt es sich mit all den unterschiedlichen von Zeugen beschriebenen GerĂŒchen.

Obwohl das menschliche Gehirn anhand der Sinnesreize und der Wahrnehmungen eine grobe Identifizierung der auf den Körper wirkenden UmstĂ€nde zulĂ€sst, stiften die ĂŒbersinnlichen Ufos und Wesen nur ein Wirrwarr und Chaos durch vermeintlich physikalische Spuren, die genau genommen ĂŒberhaupt keinen Sinn ergeben und keine Schlussfolgerung zulassen, - im Gegenteil: je mehr man meint entdeckt zu haben, umso verwirrender und sinnloser wird das ganze PhĂ€nomen. Es wird deutlich, dass wir uns nicht ausschließlich auf die verstandesmĂ€ĂŸige Auswertung der von menschlichen (begrenzten) Sinnen wahrgenommenen Dinge verlassen können.

Der Ufoforscher, Astrophysiker und Informatiker Jacques Vallee hĂ€lt es fĂŒr wahrcheinlich, dass physikalische Spuren absichtlich als angebliche BestĂ€tigung (Tricks) fĂŒr physikalische Objekte erzeugt und hinterlassen werden und sagte unter anderem bereits 1978 in einem Interview mit Jerome Clark:

"Ja, physikalische Beweise gibt es. Aber physikalische Beweise in dem Sinne, dass wir daraus Schlussfolgerungen auf irgendjemandens Antrieb entdecken werden, sind wohl nicht zu erwarten."


Misch-Welten

Das von C.G. Jung so bezeichnete „kollektiven Unbewusste“ reicht in seinen tiefsten Ebenen bis in die Materie. Seine Erkenntnis besagte, dass diese Schichten sowohl psychisch als auch physisch sei und sogar eine Vereinigung von beiden darstelle. Sichtungen, Abductions - wie auch Inkubi Erlebnisse etc. - finden möglicherweise in diesem Zwichenbereich statt, in dieser ‚Twilight Zone‘ wo es weder ausschließlich physikalisch noch ausschließlich psychisch zugeht (Stichwort: Geistige EntfĂŒhrungen). Es könnte sich um einen Bereich handeln, der von den uns bekannten wissenschaftlichen Methoden niemals ergrĂŒndet werden kann, weil er außerhalb ihrer Spektren liegt. Es könnte sich daher auch um einen Bereich handeln, von dem wir niemals erwarten wĂŒrden, dass wir zu Lebzeiten Zugang zu ihm hĂ€tten: dem Jenseits.

Wie ich in manchen Berichten bereits angedeutet habe, vermute ich, dass Leben und Tod nicht durch eine steife, gradlinige Grenze getrennt sind, sondern fließend ineinander ĂŒbergehen, oder sogar wellenartig ineinander greifen. Die Palette der paranormalen Begegnungen mit einer unbekannten Intelligenz könnte sich in diesen Überlappungen mit dem Jenseits abspielen. Die unbekannte Intelligenz könnte also aus dem Jenseits - der von physikalischer Körperlichkeit unabhĂ€ngiger Ebene - kommen.


Überraschungsei

Was zum Spielen, und was zum Naschen....das könnte der Mensch fĂŒr die völlig unbekannte Intelligenz sein, die hinter dem UFO-, Alien- und Wesen-PhĂ€nomen steckt. Unsere körperlichen Attribute und FĂ€higkeiten scheinen nicht nur besonders schmackhafte Stoffe hervorzubringen, wir scheinen außerdem ein unterhaltsames biologisch-psychologisches Gebilde aufzuweisen, das zu absichtlichem IrrefĂŒhren und Reizen aller Sinne einlĂ€dt. Diejenige Macht, die sich so außergewöhnlich perfekt mit den Funktionen und Reaktionen des menschlichen Körpers und insbesondere mit der Manipulation desselben auskennt, könnte dieses ja zum Beispiel auf der diesseitigen Daseinsebene gelernt haben?

Wer sind “sie”? Sind sie die WĂ€chter des Jenseits? Die Seelengemeinde? Das andere Leben - das nach dem Tod kommt? Der Teufel in dessen Hölle wir schmoren werden? Oder sind auch diese Theorien nur weitere von ihnen angebotene Möglichkeiten im Supermarkt der UFO ErklĂ€rungen, mit dem Ziel, Verwirrung zu stiften?

Wie hieß es doch oben, bei der Definition von Geruch?:

“..Dadurch wird in uns die Auffassung einer Geruchsempfindung erweckt, deren Quelle wir stets unwillkĂŒrlich nach außen verlegen.“

WIR verlegen die Quelle des Geruchs UNWILLKÜRLICH nach außen. Weil wir das so gelernt haben, und weil wir wissen, dass das so richtig ist. Aber wer sagt denn, dass das auch wirklich stimmt? Wer sagt denn, dass nicht diese unbekannte ĂŒbersinnliche Intelligenz so weit in unsere Empfindungen und Wahrnehmungen eindringt, dass der Geruch genau dort verursacht wird, wo er schließlich gerochen wird: Irgendwo zwischen Unbewusstsein, Bewusstsein und Gehirn? WIR mögen ja denken, dass der Reiz von außen kommt, klassisch physikalisch, wie es zu sein hat. Aber in dem Moment, wo wir dieses denken, hat vielleicht eine fremde Macht bereits unser Bewusstsein und unser Urteilsvermögen ĂŒbernommen? Und wir riechen oder schmecken dann nur mehr mit unsere Seele?

Corinna, 16. August 2007
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Quellen:
http://www.nidsci.org/articles/articles1.php
http://cryptozoo.monstrous.com
http://geruch.know-library.net/
..und andere Internet Quellen
SchĂŒssler/MUFON
..sowie Artikel von dieser Page
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MEHR ZUR ALIEN-ANATOMIE

Die FĂŒĂŸe der Aliens:
Teil 1-3: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=385
Teil 4: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1786

Zehenbeißer:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=607

Die Augen der Aliens:
Teil 1: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=641
Teil 2: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=646
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