MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : FLATTERMÄNNER - TEIL 3
Erstellt am 08.03.2008 07:32:23 (1971 x gelesen)

Von Reptomaniac

Im letzten Teil habe ich Berichte über Sichtungen Mensch-Vogel-Kreaturen geschildert. Es gibt aber auch Begegnungen mit fliegenden Menschen..


..die mit künstlichen Flügeln ausgestattet und - was ganz seltsam ist - mit Menschen, die ohne jedes erkennbare Hilfsmittel in der Luft fliegen.

Der wohl eindrucksvollste Fall dieser Art, und der mit dem meisten Zeugen ereignete sich im Juni 1905 in der spanischen Ortschaft Voltane. Sage und schreibe 240 Augenzeugen sahen an fünf Tagen eine Frau mit weißer Kleidung über ihrem Ort fliegen, und zwar am hellichten Tag. Eine Zeugin sprach davon, dass der "Engel" auch gesungen habe. Skeptiker werden nun sicher anführen, bei diesen Sichtungen habe es sich um eine Massenhallunization einer extrem religiösen Landbevölkerung gehandelt. Dagegen spricht aber, dass sich unter den Zeugen auch zwei Personen aus England befunden haben.

Dennoch, so ganz ausgeschlossen sind die Zusammenhänge zwischen religiöser Veranlagung und derartigen Sichtungen von Engeln oder sogar der heiligen Jungfrau persönlich doch nicht, gab es doch Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhundert noch einige andere Sichtungen von fliegenden Frauen, die als Erscheinungen der Maria gedeutet wurden.

Im Juni 1877 sahen vier Zeuginnen aus Dietrichswalde bei Allenstein in Ostpreußen über mehrere Tage 160 Sichtungen einer in einer Wolke schwebenden Maria und am 2. Januar 1882 beobachtete eine gewisse Anne-Marie Coste in einem Spital im französischen Lyon ebenfalls eine Marienerscheinumg in einer Wolke. Eine fliegende Maria mischte sich sogar in Gefechte während des Ersten Weltkriegs ein. Am 12. September 1914 sahen zahlreiche deutsche Soldaten während der Schlacht an der Marne eine Frau in Weiß am Himmel schweben, die den deutschen Vormarsch stoppte.

In Fatima, Portugal, flog die Maria, bzw. das Wesen, das man für die Gottesmutter hielt, über einer Eiche. Das ereignete sich am 13. Mai 1917. Und im Jahre 1925 schwebte sie wieder einmal in den Wolken, denn am 10. Dezember wurde sie von der Schwester Lucie im spanischen Couvent de Tuy gesichtet. Schließlich sahen am 11. April 1936 zwei Belgierinnen, Emelda und Adeline Pietcquin aus Ham-sur-Sambre eine "Maria" am Himmel fliegen. Diesmal war sogar eine ganze Schar von Engeln dabei.

Natürlich handelte es sich bei all diesen Sichtungen nicht um die echte Jungfrau - deren geschichtliche Realität, nebenbei bemerkt, meiner Ansicht nach (ebenso wie die von Jesus) auf ziemlich wackligen Beinen steht - sondern um eine Trickster-Figur. Woher will man denn wissen, dass es wirklich die Maria ist? Wohl doch nur durch ihre eigene Aussage. Und die ist so glaubhaft, bzw. unglaubhaft, wie die von angeblichen Aliens, die behaupten, von der Wega, von der Venus oder von wer-weiß-woher zu stammen.

Interessant im Zusammenhang mit solchen angeblichen Mariensichtungen ist aber, dass dieses Wesen in ihren "Botschaften" immer wieder eine absolute Unterwerfung unter die Religion fordert und mit schrecklichen Strafen droht, falls ihr nicht gehorcht wird. Warum so ein Interesse an der Bekehrung der Menschen? Sicher deshalb, weil die Religion eine geniale Erfindung der dämonischen Wesen war, um Huldigung, Gehorsam und Macht sicherzustellen.

Da erscheinen Erlebnisse mit Humanoiden, die sich mittels technologischer Hilfe durch die Lüfte bewegen, doch etwas wahrscheinlicher, aber auch hier bleiben gewisse Zweifel, passt die beobachtete Technologie doch nicht so ganz in die Zeiten der Sichtung, genau so wie die Luftschiffe, die schon lange vor der Luftschiff-Ära beobachtet wurden. Fast könnte man diese Wesen alleine wegen ihres Einfallsreichtums, mit dem sie uns an der Nase herumführen, bewundern.

Im Winter 1936 befand sich die fünfzehnjährige E. E. Loznaja auf einer einsamen Straße auf dem Weg zur Schule in der Nähe von Pavlodar in Kasachstan, als sie ein humaoides Wesen in schwarzer Kleidung in der Luft fliegen sah. "Auf mich wirkte dieser Mann mittelgroß, und seine schwarze Kleidung hüllte ihn völlig ein, wie ein Overall. Seinen Kopf (genauer: etwas Helmartiges) und seine kräftigen, stämmigen Arme, die er dicht am Körper hielt, konnte ich genau erkennen. Hände und Füße habe ich nicht gesehen. Auf dem Rücken hatte er so etwas wie einen Rucksack."

Als das Wesen näher auf sie zu flog, bemerkte sie, dass es an Stelle eines Gesichts nur eine schwarze Fläche hatte. Das Mädchen suchte nach einem Ort, an dem sie sich verstecken konnte. Als sie sich wieder umsah, war die Erscheinung verschwunden.

Über Cehalis, Washington, wurde ein fliegender Humanoider am 6. Januar 1948 beobachtet, und zwar von Frau Bernice Zaikowski und einigen Schulkindern gegen drei Uhr nachmittags. Das Wesen schwebte in sechs Metern Höhe über ihrer Scheune, an den Schultern waren lange, silberne Flügel befestigt. Die Kreatur steuerte mit einer Vorrichtung, die auf ihrer Brust befestigt war. Nach Angaben der Zeugen war dabei ein zischendes oder schwirrendes Geräusch zu hören.

Viola Johnson und James Pittman sahen drei Monate später - am 9. April - gleich drei fliegende Männer über Longview, ebenfalls Washington. Es waren weder Motoren noch Propeller zu erkennen, dennoch vernahmen die Zeugen Motorenlärm. Auf dem Kopf trugen die fliegenden Männer Helme.

An einem Herbsttag im Jahre 1956 war ein Zeuge in Falls City, Nebraska, nachmittags mit seinem Sattelschlepper unterwegs, als er etwas am Himmel bemerkte, dass er für einen Drachen hielt. Als er näher heran gefahren war, sah er, dass der vermeintliche Drachen ein etwa 2,50 bis 3 Meter großes, geflügeltes Wesen war, das in einer Höhe von fünf Metern flog. Die Flügel waren an einem Schultergestell befestigt und glänzten wie Aluminium. Auf der Unterseite befanden sich farbige Leuchten. Auf einer Brustplatte waren Knöpfe zu erkennen, die von dem Wesen bedient wurden.

Laut Angaben des Zeugen machte das Gesicht der Kreatur einen "ganz schrecklichen, fast dämonischen" Eindruck. Die Haut schien wie aus Leder zu sein. Der Zeuge war, nachdem das Wesen ihm näher gekommen war, einige Zeit wie gelähmt. Auch in diesem Fall, war ein schwirrendes Geräusch zu hören, so wie im oben beschriebenen Fall aus Cehalis aus dem Jahr 1948.

Das war jetzt nur eine kleine Auswahl von Sichtungen aus aller Welt, bei denen fliegende Humanoide - entweder mit künstlichen Flügeln oder ganz ohne erkennbare Flugvorrichtung - beobachtet wurden. Mir erscheint hier etwas bemerkenswert, nämlich dass sich diese Erscheinungen möglicherweise gezielt der Erwartungshaltung oder der intellektuellen Ausrichtung der Zeugen anpassen. Tief religiöse Menschen erscheinen sie als Engel oder die Jungfrau Maria, Zeitgenossen, die etwas nüchterner eingestellt sind, sehen Wesen, die sich mit Hilfe künstlicher Flügel durch die Lüfte bewegen. Wieder andere beobachten seltsame Mischwesen.

Alle diese Erscheinungen entstammen zweifellos einer gemeinsamen, anderweltlichen Quelle. Weder handelt es sich hierbei um die Gottesmutter, noch um Extraterrestrier, noch um Menschen, die mit künstlichen Flügeln ausgestattet sind, noch um Hybride aus Menschen und Vögeln. Das alles sind nur verschiedene Erscheinungsformen von Wesenheiten, denen es anscheinend einen fast kindlichen Spass macht, in diversen Maskierungen aufzutreten, um uns hinters Licht zu führen und uns über ihre wahren Absichten zu täuschen (Trickster Phänomen).


Reptomaniac, 08.03.2008

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Quellen:

Janet und Colin Bord - Unheimliche Erscheinungen des 20. Jahrhunderts
Erich von Däniken - Erscheinungen

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