MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : PHÄNOMENE AD ABSURDUM
Erstellt am 01.08.2011 09:00:00 (1413 x gelesen)

Eine philosophische Betrachtung zu bösen Engeln, guten Dämonen und dem Un-Sinn der Schöpfung

von Reptomaniac


Die intensive Beschäftigung mit der Ufo-Thematik führt früher oder später m.M. nach aufgrund zahlreicher Indizien zur wahrscheinlichen Möglichkeit einer dämonische Realität, in religiöse oder richtiger gesagt philosophische Gefilde..

..zur Suche nach der Wahrheit, zur Frage nach der Realität und dem Sinn des Ganzen. Bei vielen Ufologen erfolgt diese Erkenntnis leider eher später als früher, bei manchen überhaupt nicht. Viele spielen immer noch die Außerirdischen-Karte, obwohl es dafür trotz aller Fotos, Videos, Interviews mit angeblichen Aliens oder Autopsien toter Extraterrestrier keine überzeugenden Beweise gibt. Damit soll keineswegs gesagt werden, dass es keine intelligenten Lebensformen auf anderen Planeten gibt - ich persönlich halte das sogar für ziemlich sicher -.

...nur mit dem sog.Ufophänomen dürfte das wenig zu tun haben!

Interessanterweise bilden hier die Anschauungen der Skeptiker und der progressiven Ufologen eine Art Schnittmenge, nämlich dass es sich bei dem Phänomen nicht um das Wirken von Außerirdischen handelt, ein Umstand, der den Verfechtern der Dämonentheorie von konservativer ufologischer Seite auch schon den Vorwurf des Skeptizismus eingebracht hat.

Aber auch zwischen traditionellen Ufologen und Skeptikern gibt es Gemeinsamkeiten, nämlich dort, wo die eine Seite das Wirken von Extraterrestriern auf unserem Planeten als Tatsache ansieht, während die andere Seite das vehement bestreitet. So gesehen, verharren beide auf der gleichen Ebene, weil sie eine andere Möglichkeit der Erklärung gar nicht erst in Betracht ziehen und sind eigentlich nur zwei verschiedene Seiten der gleichen Medaille.

Gut und Böse - eine schwierige Definition

Die Wesenheiten, die uns heute als Aliens erscheinen, sind nichts anderes als die uralten Gestalten unserer Religionen und Mythologien, Götter und Teufel, Engel und Dämonen, Feen, Elfen, Zwerge und was der Namen noch mehr sind.

Was ist gut und was ist böse? So simpel diese Fragestellung auch erscheinen mag, so schwer ist sie zu beantworten, wenn nicht sogar fast unmöglich. Die allermeisten würden auf die Frage, ob es sowohl gute als auch böse Mächte gibt, höchstwahrscheinlich mit einem eindeutigen "ja" antworten. Die Sache ist ja klar, besonders für religiös geprägte Menschen, und wer ist das im Grunde nicht, denn auch in die Vorstellungen von Atheisten oder Agnostikern fließen unwillkürlich bedingt durch die gesellschaftliche Umgebung oder auch teilweise von der Erziehung durch Elternhaus und Schule her religiöse Elemente mit ein. Jedenfalls würden die meisten in unserem Kulturkreis darauf antworten: Ja, es gibt gute und böse Wesen. Gott und seine Engel sind die Guten, der Teufel und seine Dämonen die Bösen.

Die Frage ist aber, ob diese Kriterien bei solchen Wesen auch zutreffend sind. D.h. gibt es bei ihnen tatsächlich Unterschiede, die eine eindeutige Zuordnung erlauben oder sind unsere moralischen Maßstäbe hier überhaupt nicht anwendbar?

Zunächst einmal muß gesagt werden, dass die Begriffe "Gut" und "Böse" keinesfalls so absolut und eindeutig sind. Was in dem einem Kulturkreis als moralisch einwandfrei gilt, ist in einem anderem verwerflich, was vor 1000 Jahren als gut bezeichnet wurde, sehen wir heute als böse an. Die Götter und Göttinnen der alten paganen Religionen waren Wesen mit allen menschlichen Fehlern und Schwächen (was sie ganz sympathisch macht), hatten sowohl gute als auch schlechte Eigenschaften. Es gab keine absolut guten, bzw. absolut bösen Götter. Diese Trennung blieb erst den monotheistischen Religionen vorbehalten, als man Gott die Eigenschaft der Allgüte zuerkannte und gleichzeitig - da es ja unbestreitbar Leid und Elend in der Welt gibt - für alles Negative den Teufel erfand.

Nur, wenn man sich die Sache mal genauer anschaut, ist es mit der angeblichen Güte Gottes doch nicht so weit her. Besonders wenn man sich einmal das Alte Testament zu Gemüte führt. kommen einem doch manche Zweifel (sofern man nicht religiös-ideologisch verblendet ist). Wie z.B. vereinbart sich Gottes Güte und Gerechtigkeit mit einer ewig andauernden Höllenstrafe? Und wie lassen sich die Gott zugeschriebenen Eigenschaften Allwissenheit, Allmacht und Allgüte angesichts des Leids auf der Welt in Einklang bringen? Für das Böse ist natürlich der Teufel verantwortlich, aber der wurde ja von Gott erschaffen.

Und falls Gott wirklich allwissend ist, wusste er schon vorher, wie die Sache laufen würde und dass damit das Böse in die Welt kommt. Mit anderen Worten, Gott ist letztendlich allein dafür verantwortlich. Ebenso ist ja auch der Sünder, den nach seinem Tod die Hölle erwartet, nach christlicher Auffassung eine Schöpfung Gottes. D.h. Gott erschafft Wesen, von denen er genau weiß, dass sie in der Hölle landen werden. Die Auffassung, dass Gott allein nach Gutdünken über das ewige Heil oder die ewige Verdammnis entscheidet, wird als Prädestination bezeichnet Ob man das wirklich "Gut" nennen kann?

Gibt es also Wesenheiten, die uns wohlwollend gegenüber stehen? Vielleicht. Das Gemeinsame aber aller dieser Wesen, ob "gut" oder "böse" ist ihr absoluter Machtanspruch. Auch die lieben, netten können sehr schnell ungemütlich werden. sobald sie nicht genügend verehrt werden. Der Gläubige liebt seine Gottheit ja nicht wirklich, obwohl er ständig bemüht ist, das zu betonen. In Wirklichkeit hat er einfach nur Angst - daher auch der Begriff der Gottesfurcht - und ist andauernd in Sorge, ja kein Mißfallen zu erregen. Diese Unterwerfung geht schließlich soweit, dass er bereit ist, sogar seine Kinder als Opfer darzubringen, da von ihm verlangt wird, Gott mehr als sein eigen Fleisch und Blut zu lieben.

Unmögliche Eigenschaften Gottes

Ein gern gebrauchtes Argument ist der sogenannte "Freie Wille". Der Mensch hat nach dieser Auffassung die freie Wahl, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Leider hinkt das ziemlich. Denn, falls Gott wirklich allwissend ist, weiß er in jedem Fall von vornherein, welchen Weg ein Mensch einnehmen wird - oder er ist eben doch nicht allwissend.

Wir wissen heute auch durch die Quantentheorie, dass unser Universum eben keine Maschine ist, die einmal in Gang gesetzt wurde, sondern sich im Innersten in nebelhafte Wahrscheinlichkeiten auflöst und dass es prinzipiell unmöglich ist, aus dem jetzigen Zustand (der nebenbei gesagt auch unmöglich festgelegt werden kann), auf die Zukunft zu schließen. Auch ein Gott ist nicht imstande, die Zukunft vorauszusehen.

Wir sehen also, dass sich die beiden Begriffe Allgüte und Allwissenheit kaum miteinander vereinbaren lassen. Wie steht es aber mit der Allmacht Gottes? Nun, da lassen sich auch erhebliche Zweifel anmelden, denn mit der Vorstellung eines allmächtigen Wesens verwickeln wir uns leicht in logische Widersprüche. Das beste Beispiel ist ja die etwas boshafte Frage, ob Gott so mächtig ist, dass er einen Stein erschaffen kann, der so schwer ist, dass er ihn nicht aufheben kann. Man könnte auch fragen, ob Gott etwas Mächtigeres als sich selbst schaffen könnte?

Falls nein, dann wäre er nicht allmächtig, falls ja, dann ja ebenfalls nicht (mehr). Unabhängig von solchen Gedankenspielereien bin ich der Auffassung, dass prinzipiell allen Wesen - und darunter auch Gott - von der Natur her Grenzen gesetzt sind. Auch ein Gott kann nichts logisch Unmögliches schaffen, auch ein Gott kann aus zwei mal zwei nicht fünf machen, das bleibt immer vier, ob es nun einen Gott gibt oder nicht.

Es erscheint mir daher weitaus vernünftiger anzunehmen, dass ein Gott, so wie er von den monotheistischen Religionen propagiert wird, nicht existiert, nicht existieren kann, jedenfalls nicht als alleiniger Gott. Vielmehr ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass es eine Vielzahl von Göttern und Göttinnen gibt.. sehr mächtige Wesen, intellektuell weit über uns stehend, aber dennoch unvollkommen, weder allwissend noch allmächtig.

Götter brauchen Verehrung

Welcher Zusammenhang besteht aber nun zwischen diesen Gottheiten und dem Ufophänomen..den Begegnungen mit Wesen, speziell den sog. Abductions?

Wenn wir die alten religiösen Texte lesen, stellen wir fest, dass die Menschen eigentlich nur zu dem Zweck geschaffen wurden, den Göttern zu dienen, ihnen zu opfern und sie anzubeten. Es gibt sehr starke Hinweise darauf, dass jene Wesen, die für Abductions verantwortlich sind, ihren Opfern auf vampirhafte Weise Emotionen und Lebensenergie entziehen. Es ist anzunehmen, dass sie - da es sich ja höchstwahrscheinlich um immaterielle geistige Wesen handelt - zur Erhaltung ihrer Existenz auch eine Art immaterieller Nahrung bedürfen.

Das würde bedeuten, dass sie die Manipulationen an den Abductees keineswegs aus bösen Absichten begehen, sondern einzig und allein zum Zweck ihrer Selbsterhaltung. Wahrscheinlich machten sie sich dann auch überhaupt keine großen Gedanken über ihr Tun, genauso wenig wie die meisten Menschen über die Tiere, die sie ausbeuten und verzehren, nachdenken. Und ebenso wie bei uns Tiere von verschiedenen Menschen unterschiedlich behandelt werden, gibt es sicherlich auch unter jenen Wesen solche, die etwas freundlicher mit uns umgehen und solche, die uns nur als ihre Nahrungsmittellieferanten betrachten.

Wie kann man aber dennoch den kleinsten gemeinsamen Nenner, was ethisch-moralisches Verhalten betrifft, finden? Jedes Leben muss zwangsläufig, um selbst existieren zu können, Manipulationen an seiner Umwelt vornehmen. Ethisches Handeln könnte man also dahingehend definieren, inwieweit jemand versucht, den Schaden, den er anrichtet, möglichst gering zu halten.

Warum brauchen die Götter Blut?

Wenn es sich bei den Göttern, bzw. Dämonen um geistige, unser Auffassung nach "immaterielle" Wesen handelt, warum benötigen sie dann unser Blut? Sind sie vielleicht doch in gewisser Weise materielle Wesen oder steckt etwas anderes dahinter? Und warum begnügen sie sich nicht damit, sondern machen ihre Opfer darüber hinaus auch noch krank?

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'Nachtmahr', Johann Heinrich Füssli, s.
http://commons.wikimedia.org/wiki/Fil ... useli_-_The_Nightmare.JPG

Vielleicht ist das nur ein unbeabsichtigter Nebeneffekt, vielleicht aber auch purer Sadismus.

Wie gesagt, wozu braucht ein geistiges Wesen eine körperliche Substanz? Vielleicht ist im Blut eine Art Katalysator enthalten, der es diesen Wesen für eine begrenzte Zeit erlaubt, aus ihren Sphären auszubrechen und selbst körperliche Erfahrungen, die sie nicht kennen, zu machen, selbst die Realität unseres vierdimensionalen Raumzeit-Kontinuums zu erleben.

Und vielleicht sind sie auch neidisch auf unsere sinnlichen Erfahrungen, die ihnen verwehrt sind.

Schließlich sind auch sexuelle Übergriffe von allen möglichen paranormalen Wesen häufiger Bestandteil der Erlebnisse.

Wer sind die Schöpfer?

Ich denke, dass die Götter oder Dämonen darüber hinaus auch sehr stark davon abhängig sind, dass man an sie glaubt. Vielleicht ist das für sie sogar noch wichtiger, als ihre Opfer anzuzapfen. Und wenn es so eine Abhängigkeit - die des Glaubens - wirklich gibt, besteht die Möglichkeit, dass diese Wesen ebenso gut unsere Schöpfung sein könnten. Eine Schöpfung, die sich seit Anbeginn aber verselbstständigt hat und uns voraus läuft. So gesehen wären die verschiedenen Gottheiten sozusagen kollektiv erschaffene Gedankenformen, die durch Gebete und Glauben an sie ständig genährt und so am Leben erhalten werden.

Solche Vorstellungen sind keineswegs nur reine Spekulation. Die sogenannte "Belebung von Gedankenformen" ist eine bekannte magische Praxis. Aus dem tibetischen Raum kennen wir den Begriff "Tulpa". Damit ist eine materielle Manifestation von Gedanken durch die Kraft des Willens gemeint.

Die französische Schriftstellerin Alexandra David-Néel (24. Okt. 1868 bis 8. Sept. 1969) trat 1911 eine 14-jährige Asienreise an. Sie lebte ein Jahr lang als Einsiedlerin im Himalaya, wurde als buddhistische Nonne ordiniert, in den Stand eines Lama erhoben und in die Geheimlehren eingeweiht. Nach ihren Angaben schuf sie durch ihre Willenskraft eine Tulpa in der Gestalt eines Mönchs. Nachdem dieser ein immer größeres Eigenleben entwickelte, musste er schließlich wieder von ihr zerstört werden.

Unser Universum - eine künstliche Schöpfung?

Einerseits erscheint es so, dass wir die Schöpfungen von göttlichen Wesen sind, andererseits sind diese Götter anscheinend eine Schöpfung von uns. Das ist, falls es wirklich so ist, ein Paradoxon, das uns die Frage nach der Realität unseres Universums stellen lässt.

Möglicherweise sind wir beide, Menschen und Wesen, gleichermaßen nur ein Teil einer künstlich geschaffenen Realität. Für viele mag zwar der Gedanke an ein künstliches Universum erschreckend sein, dennoch ist diese Möglichkeit nicht von der Hand zu weisen. Denn irgendwie scheint sich in unserer Welt nicht alles zusammenzufügen.

Die beiden grundlegenden physikalischen Theorien sind zum einem die Relativitätstheorie und zum anderen die Quantentheorie, nur wollen beide nicht zu recht zusammenpassen. Daher ist man auf der Suche nach einer übergeordneten Theorie, die beide zusammenfasst. Das Dilemma dabei ist nur, dass die Sache dadurch immer komplizierten und unverständlicher wird. Wer kann sich schon wirklich etwas unter einer gekrümmten Raumzeit oder unter eindimensionalen Strings, die in 11 Dimensionen (von denen zudem die meisten noch aufgerollt sind) schwingen, vorstellen?

Je mehr wir zu verstehen glauben, desto größer wird die Berührungsfläche mit dem Unbekannten. Wir wissen heute, dass unsere vertraute, normale Materie nur einen Anteil von vier bis fünf Prozent des Universums ausmacht, nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Der unbekannte Rest sind etwa 20 Prozent dunkler Materie und 75 Prozent dunkle Energie, die den Kosmos beschleunigt auseinandertreibt und von der noch kein Mensch irgendeine Ahnung hat, worum es sich dabei handeln könne.

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Je tiefer wir dorthin vorstoßen, "was die Welt im Innersten zusammenhält", desto unverständlicher und bizarrer wird es, ..eine geisterhafte Welt, völlig unanschaulich, nur noch als mathematische Formeln ausdrückbar.

Mit jeder Tür, die wir öffnen, stoßen wir auf zwei neue, die in unbekannte Räume führen und fast erscheint es so, als wäre unsere ständige Suche auf das Wirken eines kosmischen (bösen?)Scherzboldes zurückzuführen, der uns an der Nase herumführt.

Gegenüber der durchaus denkbaren Möglichkeit, dass wir nur die Figuren in einem kosmischen Spiel unbegreiflicher Mächte sind, ist die Vorstellung von Aliens, die uns in Raunschiffen von anderen Planeten besuchen, Menschen entführen und an ihnen genetische Experimente durchführen, geradezu bieder, wenn nicht sogar lächerlich.

Ausblick

Ich habe versucht, einige Aspekte der Problematik, die Begriffe "Gut" und "Böse" allgemeingültig zu definieren, darzulegen. Ich glaube wir haben nur dann eine (geringe) Chance, das Denken und die Motivation jener Wesen, die uns allem Anschein nach schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte manipulieren, zu verstehen, wenn es sich dabei auch um Mitbewohner unseres Universums handelt und es darüber hinaus keine anderen Mächte im Hintergrund gibt.

Völlig unmöglich würde es aber dann, wenn nicht nur wir, sondern ebenfalls auch alle Götter, Dämonen etc. nur Teil einer künstlichen Realität wären, die von unbegreiflichen außeruniversellen Wesenheiten geschaffen wurde. In diesem Fall wäre uns der Boden unter den Füssen vollständig entzogen und uns bliebe nichts mehr....

(..außer beten )

Reptomaniac (H.M.), Juni 2007


Literatur:
Kitty Ferguson - Gott und die Gesetze des Universums
Karlheinz Deschner - Das Christentun im Urteil seiner Gegner
Vivianne Cowley - Naturreligion
wikipedia.de
Artikel auf Ufos&Co
C.G. Jung

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