GEISTER, DIE ALIENS SIND - 7

Datum 09.09.2007 10:10:00 | Thema: Ufos, Wesen & Co

Die Grenzen zwischen Geist- und Alienerlebnissen sind oft fließend, es scheint sich sogar um AusprĂ€gungen des gleichen UrsprungsphĂ€nomens zu handeln..
..das sich da unserer tief verwurzelten Erkenntnissen bedient: Es benutzt unsere in die Zukunft gerichteten Erwartungen und Vorstellungen (Raumfahrt, Extraterrestrier, UFOs, Genetische Experimente) gleichermaßen wie unsere aus der Vergangenheit stammenden Ängste, Erwartungen, Erlebnisse und Erfahrungen, - und prĂ€sentiert sich so als ein PhĂ€nomen, fĂŒr das es "Zeit" offenbar nicht gibt.

Es ernĂ€hrt sich von uns und spielt mit uns. Wie die Katze mit der Maus; wie nie erwachsen werdende Jugendliche, die - nachdem sie ihren Blutdurst gestillt haben - gelangweilt sind, in raumloser, zeitloser Unendlichkeit, und sich dann kleine, fiese SpĂ€ĂŸe ausdenken und so - ganz nebenbei - nicht nur unsere Wahrnehmungen sondern auch unsere Glaubensvorstellungen beeinflussen.

Begegnungen mit dem Unbekannten können traumatisch sein und das zuvor gradlinig und bodenstĂ€ndig ausgerichtete Leben in ein Chaos von Orientierungslosigkeit und Zweifel verwandeln. Ich habe wieder ein paar Berichte herausgesucht und ĂŒbersetzt, die von den Betroffenen weitestgehend als Geister-Erlebnisse betrachtet werden - fĂŒr mich fallen sie unter das Begegnungs- und damit das Alien-PhĂ€nomen:
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Die EnglĂ€nderin Wendy erlebte ihre erste unheimliche Begegnung im Alter von 22 Jahren. Zu der Zeit lebte sie mit ihren Eltern in South Harrow und teilte sich ein Zimmer mit ihrer Schwester, welche oben im Etagenbett schlief. Eines Abends hatten sie das Licht gelöscht und die Zeugin hatte sich gerade in ihr Kissen gekuschelt, als sie eine PrĂ€senz im Raum spĂŒrte. Sie öffnete die Augen und entdeckte einen Mann, der am Fußende des Bettes kauerte. Schnell warf sie sich die Bettdecke ĂŒber den Kopf und rammte von unten gegen das Bett der Schwester, welche daraufhin fragte, was los sei. Der Mann war augenblicklich verschwunden.

Weitere Störungen ereilten die Zeugin nach ihrem Auszug aus der elterlichen Wohnung. Mit einer Freundin und dessen kleinen Sohn bewohnte sie die RĂ€ume einer Wohnung im dritten Stock. Mehrmals war sie von drei kurzen Klopfzeichen an der TĂŒr geweckt worden - doch jedes Mal, wenn sie nachgesehen hatte, war der Hausflur leer gewesen.

Als sie schließlich alleine lebte, lag sie an einem Abend auf dem RĂŒcken und sah zum Fenster, als sie plötzlich den Geruch der Tante wahrnahm. Hinter sich fĂŒhlte sie wieder eine PrĂ€senz im Raum, drehte sich nicht herum, sondern sprach stattdessen die Worte „Bitte verschwinde“ laut aus. Wer immer sich im Zimmer befunden hatte, schien daraufhin zu gehen. Die Zeugin glaubt, ihre verstorbene Tante hĂ€tte bei ihr gespukt.
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Eine andere Zeugin aus Georgia berichtete ĂŒber das Erlebnis ihres Ehemannes, der ihr eines Abends berichtete, dass er seine Großmutter gesehen hatte, vier Monate nachdem diese verstorben war. Er war damals 12 Jahre alt und lag im Bett, im Begriff aufzustehen, um sich fĂŒr die Schule fertig zu machen. Er spĂŒrte, dass Jemand im Zimmer war und drehte sich herum, und entdeckte ein weißes „GlĂŒhen“ aus dem heraus ihn ein Gesicht anstarrte. Es war das Gesicht seiner Großmutter.

Bereits im Alter von 10 Jahren, als er zusammen mit dem Bruder im gemeinsamen Zimmer im Bett lag und durch die offenstehende TĂŒr in die dunkle KĂŒche starrte, hatte er das Gesicht einer alten Frau mit dunklen, strĂ€hnigen Haaren und roten Augen gesehen, das immer nĂ€her zu kommen schien. Er hatte bereits damals von der „old hag“ gehört [„old hag“ = alte Frau/ alte Hexe (Hagazussa, Zaungeist ), eine im englischsprachigen Raum gebrĂ€uchliche Bezeichnung fĂŒr das AlpdrĂŒcken, den „Alb“, auch genannt Pavor Nocturnus], und nahm an, dass diese ihm einen Besuch abstattete. Es hieß, wenn sie kommt, solle man eine andere Person berĂŒhren, dann könnte sie einen nicht kriegen.
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Ein NeuseelĂ€nder fragt sich, ob er dem „Grim Reaper“ (Sensenmann, Todesboten) begegnet war: Er arbeitete als NachtwĂ€chter in einem grĂ¶ĂŸeren Firmenkomplex, und sowohl er, als auch andere Kollegen waren einem seltsamen, schwarzen Wesen begegnet. Eines abends unterhielten sie sich darĂŒber, und einigten sich, dass die beste Beschreibung dieses Wesens wohl „Menschlicher Schatten“ sei. Es war mit einem schwarzen Umhang bekleidet und erinnerte die MĂ€nner an den „Grim Reaper“ ohne Sichel, unabhĂ€ngig davon, dass die MĂ€nner nicht wirklich an den Grim Reaper glaubten...

Meistens hatte dieses Wesen einfach nur dagestanden, und die MĂ€nner beobachtet, manches mal hatte man sehen können, wie es davon marschierte. Einer der MĂ€nner will es auf dem Dach gesehen haben, wĂ€hrend er einen starken Brandgeruch wie bei verkohltem Fleisch wahrnehmen konnte (BrandgerĂŒche kommen oft bei Ufoerlebnissen vor: „Der Gestank der Aliens“ www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=928). In derselben Nacht soll das Radio mehrmals „wie von selbst“ angegangen sein.

Ein anderer will die schwarze Gestalt auftauchen und verschwinden gesehen haben. SpĂ€ter, als er bereits in seinem Wagen saß, soll es an seinem Fenster geklopft haben, aber niemand sei da gewesen.
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Lichtblitze im Zimmer, Fußgetrappel auf der Terrasse, oder das GesprĂ€ch der zweieinhalbe Jahr alten Tochter mit einer unsichtbaren Frau in einem langen schwarzen Kleid: Eine junge Frau aus Ohio, USA, hatte sich schon ĂŒber manches gewundert, als ihr BeĂ€ngstigendes widerfuhr:

Der Schwiegervater erlitt 1981 einen Herzanfall und die Frau besuchte ihn mit ihrem Ehemann im Krankenhaus. Der Schwiegerpapa saß auf einem Stuhl neben dem Bett schien einigermaßen gutgelaunt und befand sich offenbar auf dem Wege der Besserung, als die Frau aufblickte und ein lilafarbenes Kreuz auf dessen Stirn sah. Völlig perplex starrte sie dieses an, und plötzlich ĂŒberkam sie tiefe Trauer und sie wusste, er wĂŒrde sterben. Daraufhin verschwand das Kreuz.

Der Schwiegervater erholte sich recht gut und sollte bald nach hause entlassen werden, als er noch im Krankenhaus verstarb. Eines abends gegen 21.00 Uhr - die Beerdigung lag hinter ihnen - war der Ehemann ins Bett gegangen und die Zeugin saß noch im Wohnzimmer vor dem Fernseher, als sie aus den Augenwinkeln heraus etwas bemerkte. Sie dreht ihren Kopf herum und sah am Fuße der Treppe ihren Schwiegervater stehen und lĂ€cheln. Er begann die Treppe hinaufzusteigen und gelangte außer Sichtweite.
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Aus Montana, USA, berichtete eine Zeugin von einer schwarzen Gestalt, die sie eines Abends von ihrem Schlafzimmer aus entdeckt. Sie schien lautlos die Straße herab zu laufen. Als die Frau am nĂ€chsten Abend nach einem Besuch das Haus ihrer Mutter verließ, bemerkte sie vor sich auf der Straße die gleiche Gestalt, die sie tags zuvor gesehen hatte, was sie irgendwie erschreckte. SpĂ€ter, in der Nacht, erwachte sie von einem eisigen Wind im Zimmer. Sie öffnete die Augen und sah vor dem geöffneten Fenster wieder diese Gestalt stehen, die dann sofort verschwand.
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Ein weiterer Schattenmann scheint regelmĂ€ĂŸig zu Besuch beim Sohn einer anderen Zeugin aus Minnesota zu sein. Nie hatte der Junge richtig durchgeschlafen, stĂ€ndig war er aufgekratzt, krĂ€nklich, litt an Konzentrationsschwierigkeiten. Er hatte sich stets geweigert, in halbdunklen oder dunklen RĂ€umen zu schlafen, weil der Schattenmann ihn wachmachen wĂŒrde.

Die Zeugin war immer bemĂŒht gewesen, dem Jungen das auszureden, gab ihm eine Taschenlampe mit ins Bett. Zu der Zeit mĂŒssen die unglaublich beĂ€ngstigenden AlptrĂ€ume des Jungen angefangen haben, so dass er schließlich ĂŒberhaupt nicht mehr alleine einschlafen konnte. Auch die Mutter erinnert sich daran, Ă€hnliche Erfahrungen gemacht zu haben, so dass sie von Zeit zu Zeit nur bei Licht schlafen kann.
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Ein Zeuge aus Kalifornien erinnerte sich an ein Geistererlebnis aus der Kindheit: Als er 9 oder 10 Jahre alt war, ĂŒbernachtete er bei seinem Freund. Plötzlich bemerkten beide ein undeutliches, menschliches Wesen, das ein wenig durchscheinend grĂŒn und zur Mitte hin stabiler wirkte und vor der ZimmertĂŒr schwebte. Die Jungen waren zu Tode geĂ€ngstigt. Das Lichtwesen pendelte ein wenig hin- und her. Der Zeuge erinnert sich nicht mehr, was dann geschah, denkt aber, dass er sich sicherlich die Decke ĂŒber den Kopf gezogen hat.
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Eines frĂŒhen Morgens erwachte eine Australierin mit dem GefĂŒhl, etwas „Warmes“ an der Haut zu haben. ZunĂ€chst dachte sie, der Ehemann sei von der Arbeit nach hause gekommen. Sie griff mit der Hand in die „warme“ Richtung, aber ihr Mann war nicht da. Die Frau setzte sich auf , bemerkte, dass der Hund schlief, legte sich wieder hin und zog sich die Decke ĂŒber ihren Kopf. Plötzlich umfassten zwei HĂ€nde ihre Taille und zogen sie fester auf das Bett. Die Frau schrak auf, als wĂ€re dies ein Traum gewesen, sagt aber, dass sie nicht geschlafen hatte.
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Eine Kanadierin berichtete am 13. August ĂŒber ein Erlebnis, das einige Jahre her sein dĂŒrfte. Ihre Tante Marlene kam eines Abends völlig aufgelöst in ihr Elternhaus gerannt und erzĂ€hlte, dass sie - kurz nachdem sie das Licht ausgeschaltet und sich ins Bett gelegt hatte - von „Etwas“ attackiert wurde. Dieses „Etwas“ griff nach ihr und zerrt sie in die KĂŒche, wĂ€hrend sie verzweifelt versuchte, sich loszureißen. Dort versuchte die unsichtbare Wesenheit, ihr FlĂŒssigkeiten einzuflĂ¶ĂŸen. Die panische Frau konnte jedoch entkommen.

Übersetzungen Corinna
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Quelle:
www.yourghoststories.com
Prof. Lecouteux
David Hufford
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GEISTER, DIE ALIENS SIND - Teil 1-6:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=452
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=530
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=551
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WeiterfĂŒhrende Berichte zu diesem Thema:
Alb, Nightmare (Mahre) usw.:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ws/article.php?storyid=96
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=363

Butzemann, Bilwiz, Bogie, Boogey, Alb:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194
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17.08.2007



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