GEISTER, DIE ALIENS SIND

Datum 09.09.2007 09:00:00 | Thema: Ufos, Wesen & Co

und wieder die F├╝sse der Aliens

Dem jetzt online ver├Âffentlichten Bericht eines Mannes aus den USA zufolge, war er eines Nachts mit Herzrasen und Schrecken aus einem Alptraum erwacht...
Als "typische und wahre Geistergeschichte" bezeichnet der Autor vom American Chronicle das nun folgende von ihm geschilderte Erlebnis, das einem Freund von ihm passiert war.

Der besagte Freund, - hellwach nach dem Aufschrecken aus dem Schlaf um 2.00 Uhr morgens -, entschied sich f├╝r einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Unter einem silber scheinenden Mond spazierte er auf dem Fu├čweg entlang, lauschte dem Ger├Ąusch der trockenen und raschelnden Bl├Ątter am Boden. Er griff in seine Tasche, holte eine Zigarette hervor, und steckte sie sich zwischen die Lippen, w├Ąhrend er weiter nach dem Feuerzeug tastete. Erfolglos, er musste es zuhause vergessen habe.

W├Ąhrend er noch seufzend ├╝berlegte umzukehren, um das Feuerzeug zu holen, rief jemand seinen Namen. Er drehte sich um und erblickte einen Mann, etwa Mitte Vierzig, mit dunklen Augen und kurzen, r├Âtlichen Haaren, in veraltet wirkender Kleidung, die aus den 20'er Jahren stammen konnte. Irgendetwas war an dem Mann unheimlich...

"Brauchst du Feuer?" fragte er und auf des Zeugens "Ja, Danke" warf er ihm ein Feuerzeug zu, das dieser "behalten k├Ânne", welches aber zu Boden fiel. Als der Zeuge sich dann danach b├╝ckte, gefror ihm das Blut in den Adern: Als er aufsah, erkannte er, dass der Mann keine Beine hatte, sondern einfach so in der Luft schwebte.

Der Mann musste den Ausdruck auf dem Gesicht des Zeugen bemerkt haben und fing an zu lachen. Es klang leer, ausgeh├Âhlt, und tot. Dem Zeugen, dem gerade etwas mulmig bewusst wurde, dass er sich hier mit einem "Geist" unterhielt, fragte mutig, was denn so lustig sei...und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Der schwebende Mann antwortete nicht, sondern grinste einfach sein schauriges Grinsen.

"Du hast keine Beine!" sprach daraufhin der Zeuge. "Hab ich nicht?"┬┤antwortete der Mann, und als der Zeuge erneut hinabsah, besa├č der bis eben noch schwebende Mann pl├Âtzlich doch Beine. Das - und die Absurdit├Ąt des Gespr├Ąches und der gesamten Situation - war dem Zeugen schlie├člich zuviel, er drehte um und sauste Heim, begleitet von dem Lachen des Geistermannes .

Zuhause angekommen, sperrte er seine T├╝r ab, und verkroch sich unter der Bettdecke, zitternd vor Schreck. Die Nacht war schlie├člich wieder so ruhig wie zuvor. F├╝r die folgenden zwei Tage litt der Mann an einem eigenartigen Fieber, begleitet von extremer Lethargie und Angst (was auch an Alienabductions erinnert: Betroffene f├╝hlen sich krank und matt nach den Erlebnissen, wie "ausgesaugt")

Bisher hatte der Zeuge niemandem je von diesem verr├╝ckten Erlebnis erz├Ąhlt, aber vergessen hatte er es niemals.

Kommentar: Bereits Greyhunter hatte in seinem Buch auf die Zusammenh├Ąnge und manchmal beinahe flie├čende ├ťberg├Ąnge zwischen Alien- und Geisterbegegnungen hingewiesen. Oftmals zu bizarr, und zu unglaubw├╝rdig, als dass man es ├╝berhaupt erz├Ąhlen k├Ânnte, bereiten diese Wesen ihren Opfern Erlebnisse von besonderer paranormaler Qualit├Ąt.

Pl├Âtzlich auftauchende, dann wieder ebenso pl├Âtzlich verschwindende, altert├╝mlich gekleidete, menschlich aussehende Wesen, mal mit - mal ohne Kopf, mal Fahrrad fahrend, mal schwebend... geh├Âren vermutlich ebenso zum uns seit ewigen Zeiten begleitenden Besucherph├Ąnomen, wie kleine am Bett auftauchende Kapuzenwesen mit gro├čen Augen, Lichtgestalten, und ├Ąhnliches.

In dem oben berichteten Fall finde ich besonders den Hinweis auf "fehlende Beine" interessant, denn es wurde und wird immer wieder dar├╝ber berichtet, dass Aliens bzw. ├╝bernat├╝rliche Wesen irgend etwas "Komisches" mit ihren F├╝ssen h├Ątten. Siehe hierzu auch unsere Berichte ├╝ber Alien-F├╝sse:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=385 und
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=391.

Bereits der Abduction Forscher Johannes Fiebag hatte in einem seiner B├╝cher darauf hingewiesen, dass man durch systematische Aufarbeitung von Entf├╝hrungsf├Ąllen w├╝sste, dass gerade die Untersuchung der menschlichen F├╝sse duch die Aliens sozusagen zum Standardrepertoire geh├Âre. Sie beginnen an den F├╝ssen ("machen sich an F├╝ssen zu schaffen"), ritzen etwas in oder unter die Haut der Fu├čsohlen, oder f├╝hren andere, auf der Haut brennende Untersuchungen durch.

K├Ânnte dieses ein Hinweis auf eine nichtvorhandene Bodenhaftung der Aliens sein, auf ihre von Raum (und Zeit) unabh├Ąngig bestehende Daseinsform? Bereitet es diesen Wesen kopfzerbrechen, warum wir wie "angebackt" am Boden haften bleiben, w├Ąhrend es f├╝r sie so etwas wie Raum gar nicht gibt? Haben deshalb vielleicht Feen und Aliens ein Problem damit, die F├╝sse nachzuempfinden, und beim Darstellen als k├Ârperliche Wesen auch zu imitieren ? Weshalb sie an diesen Kreaturen dann meistens entweder verkr├╝ppelt, oder gar nicht zu sehen sind?

Der Mann im obigen Bericht war nat├╝rlich kein Mann, sondern - sofern er denn ├╝berhaupt da war - eine Kreatur aus der Raum - und K├Ârperlosigkeit, der wohl versuchte, sich als Mensch darzustellen. Ein Gestaltenwandler wom├Âglich, aus dem Schattenreich, aus der Anderwelt, ein Geist: Ein Alien..

Auszug aus "Alien F├╝sse":
"Was also k├Ânnte es mit den schwebenden Aliens auf sich haben, die entweder ihre F├╝├če nicht zeigen, sie unter Kutten verbergen, oder die dahingleiten, als w├╝rden sie ÔÇ×rollenÔÇť.

Vielleicht zeigt sich hier eine tief verwurzelte ├ťberzeugung aus der Mythologie. Und vielleicht ├╝bertr├Ągt sich das auf die Erlebnisse derjenigen, die Begegnungen mit dem Unbekannten machen. Das k├Ânnte bedeuten, dass ÔÇ×das Ph├ĄnomenÔÇť sich wahrhaftig nicht nur in jeder beliebigen Gestalt zeigen kann, sondern sich zudem den menschlichen Vorstellungen und Erwartungen anpasst. Die Ausgangserwartung der Mythologie ...Feen, Alben und der Teufel usw. w├╝rden ihre F├╝├če verbergen, und k├Ânnten sowieso fliegen, schweben, und einfach - ohne zu gehen - erscheinen, k├Ânnte dazu f├╝hren, dass das letztlich auch die Gestalt ist, die das Ph├Ąnomen w├Ąhlt, sich zu pr├Ąsentieren.

Quelle zum "Geisterbericht":
www.americanchronicle.com/arti ... ticle.asp?articleID=23716
Corinna
06.04.2007



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