DIE F├ťSSE DER ALIENS - TEIL 1-3

Datum 05.05.2012 07:00:00 | Thema: Artikel

Haben Aliens F├╝├če?

Eine kurze Verwunderung von Corinna

Nicht immer, aber immer wieder h├Ârt oder liest man in den Beschreibungen von Zeugen, die von Fremdlingen aufgesucht worden sein wollen, ...
...dass die 'Aliens' - gerade diejenigen, die nachts in unseren Schlafzimmern auftauchen oder uns gar in ihre Sph├Ąren verschleppen - nicht ÔÇśgingenÔÇś, sondern ausdr├╝cklich ├╝ber den Boden 'schwebten' oder 'dahinglitten, als w├╝rden sie rollen'. Nicht selten tragen sie lange Kutten und verbergen ihre K├Ârper in verhangener Dunkelheit. Haben Aliens denn F├╝├če? Oder nicht?

W├Ąhrend K├Âpfe, Gesichter, Finger, Ohren etc. der Aliens bzw humanoiden Wesen nach Begegnungen oder vermeintlichen Entf├╝hrungen von Zeugen h├Ąufig genau beschrieben werden, gibt es kaum oder keine Beschreibungen zu den F├╝├čen.

Zu fr├╝heren Zeiten - gerade im christlichen Glauben - besa├č der Teufel (Satan, der gefallene Engel) Bocksf├╝├če. Es war ihm m├Âglich in jeder Tier- oder Menschengestalt zu erscheinen, seine Bocksf├╝├če jedoch konnte er nicht verbergen. Dennoch vermochte jeder D├Ąmon gar lautlos , ohne jegliches Fu├čgetappse, zu erscheinen (sofern er dieses beabsichtigte). Kommt daher die Vorstellung, Aliens w├╝rden nicht gehen? Weil sie entweder nicht gehen br├Ąuchten, oder vielleicht gar keine F├╝├če haben? Oder haben ihre F├╝├če sie stets verraten? Hat sich die Geschichtliche Vorstellung von den Teufelsf├╝├čen in den menschlichen Seelen irgendwie festgelegt?

Die kleinen mythologischen Alien-Wesen, die Feen und Zwerge, litten an verkr├╝ppelten F├╝├čen:

[..]Anmutig und schalkhaft sind Nixen und Elfen;
Nicht so die Erdgeister, sie dienen und helfen
Treuherzig den Menschen. Ich liebte zumeist
Die, welche man Wichtelm├Ąnnchen hei├čt.
Sie tragen Rotm├Ąntelchen, lang und bauschig,
Die Miene ist ehrlich, doch bang und lauschig;
Ich lie├č nicht merken, da├č ich entdeckt,
Warum sie so ├Ąngstlich die F├╝├če versteckt.
Sie haben n├Ąmlich Entenf├╝├če
Und bilden sich ein, da├č niemand es wisse.
Das ist eine tiefgeheime Wund',
Wor├╝ber ich nimmermehr sp├Âtteln kunnt.
Ach Himmel! wir alle, gleich jenen Zwergen,
Wir haben ja alle etwas zu verbergen
Kein Christenmensch, w├Ąhnen wir, h├Ątte entdeckt,
Wo unser Entenf├╝├čchen steckt.[..]
(H.Heine)

Das Gezwerge, grauh├Ąutige Wesen die etwa der Gr├Â├če eines siebenj├Ąhrigen Kindes entsprechen, besonders die Dunkelalben (Dunkelelfen) so hie├č es, tragen lange Gew├Ąnder, M├Ąntel oder Kutten, um darunter die Entenf├╝├če/verkr├╝ppelten F├╝├če zu verbergen. Niemals zeigen sie ihre F├╝├če einem Menschen; vielleicht aus Scham oder - weil vielleicht die F├╝├če das Geheimnis ihrer Kr├Ąfte bergen?

Geheime Kr├Ąfte in den verkr├╝ppelten F├╝├čen? Huh?? Was kann gemeint sein? Vielleicht doch nur die Gefahr, identifiziert zu werden, anhand der vielleicht eigent├╝mlichen "TeufelsÔÇť- F├╝├če?

Die Kutten sind ebenfalls ein geradezu klassisches Merkmal einer modernen Alien - und Bedroom-Visitor-Sichtung. Was also k├Ânnte es mit den schwebenden Aliens auf sich haben, die entweder ihre F├╝├če nicht zeigen, sie unter Kutten verbergen, oder die dahingleiten, als w├╝rden sie "rollenÔÇť.

Vielleicht zeigt sich hier eine tief verwurzelte ├ťberzeugung aus der Mythologie. Und vielleicht ├╝bertr├Ągt sich das auf die Erlebnisse derjenigen, die Begegnungen mit dem Unbekannten machen. Das k├Ânnte bedeuten, dass "das Ph├ĄnomenÔÇť sich wahrhaftig nicht nur in jeder beliebigen Gestalt zeigen kann, sondern sich zudem den menschlichen Vorstellungen und Erwartungen anpasst. Die Ausgangserwartung der Mythologie ...Feen, Alben und der Teufel usw. w├╝rden ihre F├╝├če verbergen, und k├Ânnten sowieso fliegen, schweben, und einfach - ohne zu gehen - erscheinen, k├Ânnte dazu f├╝hren, dass das letztlich auch die Gestalt ist, die das Ph├Ąnomen w├Ąhlt, sich zu pr├Ąsentieren. Eventuell ist das sogar eine Art Wechselwirkung. Wobei man nicht vergessen darf, dass diese Vorstellung wiederum von dem Ph├Ąnomen in vergangenen Tagen selbst gepr├Ągt wurde.

Vielleicht entstand und entsteht diese h├Ąufige Haltung aber auch schlicht und einfach aus der Idee, dass derjenige, der sich lautlos heranpirscht, eben keinen normalen Gang auf normalen F├╝├čen besitzen kann. Dennoch sollen Feenwesen manchmal hervorragende Schuhmacher gewesen sein, wie man aus Geschichten ├╝ber bezipfelm├╝tzte Heinzelm├Ąnnchen wei├č;)

Corinna, 18.03.2007

DIE F├ťSSE DER ALIENS ~ TEIL 2

Eine weitere Verwunderung von Reptomaniac

Haben Aliens denn nun F├╝├če?

So bizarr es auch aussehen mag, es scheint in der Tat einen seltsamen Zusammenhang zwischen Aliens, Alben, Feen etc. und ihrem materiellen Erscheinungsbild, vor allem was die Form ihrer F├╝├če (aber nicht nur das!) betrifft, zu geben.

In der Literatur werden diese Wesen fast immer mit auffallenden k├Ârperlichen Merkmalen beschrieben. Und fast immer tragen sie kutten├Ąhnliche Gew├Ąnder, die bis zum Boden reichen und ihre F├╝├če vor den Blicken verbergen. Interessant ist auch, dass sie meistens Kopfbedeckungen der seltsamsten Art tragen. Ihre Art, sich fortzubewegen, entspricht keinem normalen Gehen, sondern mutet eher wie ein Schweben oder ein Gleiten auf Rollen an.

In ihrem Buch "Feen, Elfen, Zauberwesen" beschreibt Janet Bord im Kapitel "UFO-Wesen und Feen - Sind sie ein- und dasselbe?" einige merkw├╝rdige Sichtungen, gerade was die k├Ârperlichen Merkmale und die Bekleidung der "Aliens" angelangt.

In Norwegen ereignete sich am 28. Oktober 1985 ein Fall, bei dem die Zeugen Kinder zwischen sieben und zw├Âlf Jahren waren. Sie waren nachts drau├čen, um sich eine Mondfinsternis anzusehen. Pl├Âtzlich bemerkten sie ein ovales Licht, das von oben herab auf sie zu schwebte. Als eines der Kinder seine Taschenlampe auf das Objekt richtete, sandte es einen Lichtstrahl in ihre Richtung "und im Lichte dieses Strahls sahen die Kinder Hunderte winziger Wesen auf der Stra├če, die weniger als einen halben Meter gro├č waren. Auf ihren K├Âpfen trugen sie kastenf├Ârmige Gebilde..."

Eine weitere Begegnung hatte Angelo D┬┤Ambros am 24. August 1978 in Gallio in Norditalien. Beim Sammeln von Feuerholz sah er zwei etwa ein Meter gro├če Kreaturen ca. 40 cm ├╝ber dem Boden schweben. "Im Vergleich zum ├╝brigen K├Ârper waren ihre H├Ąnde und F├╝├če sehr gro├č, die Finger und N├Ągel waren ausgesprochen lang."

Drei Kinder sahen am 9. Oktober 1954 in Pournoy-la-Ch├ętive, Frankreich, ein rundes, gl├Ąnzendes Objekt, aus dem ein 1,20 m gro├čes Wesen ausstieg, das einen Umhang in der Art einer Soutane, genauso wie ein Pfarrer, trug. Am 4. Januar 1979 wurden in Rowley Regis, Gro├čbritannien von Jean Hingley drei kleine etwa einen Meter gro├če Wesen gesehen. Sie trugen auf dem Kopf Helme und waren mit silberfarbenen Tunikas bekleidet und "...sie schienen keine H├Ąnde oder F├╝├če zu haben..".Im Juli 1953 hatte ein vierzehnj├Ąhriger Zeuge aus einem Dorf in Zentralspanien eine Begegnung mit etwa 60 cm gro├čen Wesen, die flache H├╝te auf dem Kopf trugen.

Schon aus diesen wenigem Beispielen lassen sich einige Gemeinsamkeiten der Erscheinungsformen der "Aliens" erkennen: Sie werden meistens als ziemlich klein geschildert, sie tragen Kleidung, die ihre K├Ârperformen verh├╝llen, auf dem Kopf haben sie meistens Helme, H├╝te, M├╝tzen, Kappen (Tarnkappen, die die F├Ąhigkeit zum 'Shapeshiften' symbolisieren, Anm. Corinna) - und ihre Gliedma├čen sind oft falsch proportioniert, mi├čgestaltet (wof├╝r es noch viele weitere Belege gibt) oder fehlen g├Ąnzlich.

Besonders die F├╝├če scheinen in diesem Spiel eine eigenartige Rolle zu spielen. Diese Wesen scheinen keine normalen F├╝├če zu besitzen. Feen werden in den meisten F├Ąllen mit Tierf├╝├čen, kleinen, verkr├╝ppelten F├╝├čen, an denen einzelne Zehen fehlen oder solchen, die nach r├╝ckw├Ąrts zeigen, beschrieben. Daneben gibt es auch noch andere k├Ârperliche Besonderheiten, wie z.B. ein hohler R├╝cken.

Der bekannteste Vertreter dieser "Fu├čfraktion" ist ohne Zweifel der 'Teufel', der fast immer mit Bocksf├╝├čen, Pferdehufen etc. dargestellt wird. Eine Erkl├Ąrung daf├╝r (wenn in meinen Augen auch nicht besonders glaubhafte) liefert Collin de Plancy in einem Werk aus dem Jahre 1825, in welchem er eine n├Ąchtliche Unterredung mir dem H├Âllenf├╝rsten schildert. Auf seine Frage, warum er einen so mi├čgestalteten K├Ârper habe, antwortete der Satan, Gott habe nach seiner Verdammnis ihn dazu verurteilt, jedwede k├Ârperliche Gestalt anzunehmen, die ihm die Menschen andichten - und so sei er auch zu seinen Bocksf├╝├čen gekommen.

Aber nicht der Teufel, sondern auch viele andere "h├Âhere" Wesen - G├Âtter und G├Âttinnen - sind neben den sogenannten Naturgeistern mit eigenartigen Gehwerkzeugen ausgestattet. Hier seinen als Beispiele nur der bocksf├╝├čige Naturgott Pan der Griechen oder die vogelf├╝├čige Lilitu der Babylonier genannt. ├ťberhaupt scheinen in diesem Bereich dar├╝ber hinaus auch noch weiter gehende Vermischungen zwischen menschlichen und tierischen K├Ârperteilen die Regel zu sein, wie wir u.a. der griechischen oder alt├Ągyptischen Mythologie entnehmen k├Ânnen.

Eine weitere Seltsamkeit im Zusammenhang mit F├╝├čen beschreibt Robert Charroux in "Phantastische Vergangenheit". In dem Kapitel "Die hinkenden Ratgeber" gibt er die Schilderungen von Garcia Beltran wieder, der auf die erstaunliche Tatsache aufmerksam macht, dass die Beichtv├Ąter der P├Ąpste oft einen verkr├╝ppelten Fu├č hatten und "wie der leibhaftige Teufel" hinkten.

Hat es nun mit den F├╝├čen eine besondere Bewandtnis? Liegt darin etwa eine geheimnisvolle Kraft verborgen, ist ihre Form (oder auch ihr g├Ąnzliches Fehlen) ein Zeichen mysteri├Âser F├Ąhigkeiten? In dem Buch "Praktische Anleitungen zur Bewu├čtseinserweiterung" von H. E. Douval habe ich einige merkw├╝rdige Andeutungen gefunden. In seinen Anleitungen zu bewu├čtseinserweiternden Exerzitien empfiehlt er, die "F├╝├če zu erwecken" und Mantras in sie hinein zu sprechen. Dabei sollen die F├╝├če mit den "Mondzentrum" und der Kopf mit dem "Sonnenzentrum" in Verbindung stehen.

Durch die intensive Besch├Ąftigung mit den F├╝├čen (der Geist soll sozusagen in sie projiziert werden, also das Denken nicht mehr im Kopf, sondern in den F├╝├čen stattfinden) soll eine Art Umpolung der beiden Zentren stattfinden. Douval schreibt: "Der Metaphysiker sagt: Der Mensch lernt auf seinen F├╝├čen gehen - so auch sein metaphysischer K├Ârper".

Ich vermag nicht zu sagen, welche Bewandtnis es bei den Aliens mit ihren F├╝├čen, die fast nie zu sehen sind, ihren K├Âpfen, auf denen sie meistens die unterschiedlichsten Kopfbedeckungen tragen und der Form ihres K├Ârpers, den sie fast immer unter kutten├Ąhnlichen Gew├Ąndern verbergen, hat. Aber es ist auf jeden Fall lohnenswert und interessant, diesen Spuren etwas n├Ąher nachzugehen.

Quellen:
Robert Charroux - Phantastische Vergangenheit
Janet Bord - Feen, Elfen, Zauberwesen
Hans Biedermann - D├Ąmonen, Geister, Dunkle G├Âtter
H.E. Douval - Praktische Anleitungen zur Bewu├čtsseinserweiterung

DIE F├ťSSE DER ALIENS ~ TEIL 3

Der Alp- oder Drudenfu├č

Haben Aliens F├╝├če?

In den vorangegangenen Teilen 1 und 2 zum Thema ÔÇťDie F├╝sse der AliensÔÇŁ haben wir allerhand Fu├č-Fragen aufgeworfen. Zun├Ąchst ein kleiner, zusammenfassender R├╝ckblick:

So bizarr es auch klingt, es scheint in der Tat einen seltsamen Zusammenhang zwischen Aliens, Alben, Feen etc - kurz gesagt "Wesenheiten" und ihrem materiellen Erscheinungsbild, vor allem was die Form ihrer F├╝├če betrifft, zu geben. Immer wieder wird davon berichtete, dass Aliens nicht gehen, sondern ├╝ber den Boden schweben oder rollen - ihre F├╝├če werden meistens von Kutten verh├╝llt. Feen und andere Wesen der "VergangenheitÔÇť sollen sehr kleine, verkr├╝ppelte F├╝├če oder Entenf├╝├če (links u. rechts vertauscht) besessen haben. Des weiteren werden ihre F├╝├če als Tierf├╝├če beschrieben, oder es fehlt ihnen eine Zehe. Oft zeigen ihre F├╝├če nach "r├╝ckw├ĄrtsÔÇť.

Der Teufel wurde u.a. h├Ąufig mit Bocksf├╝├čen, Krallen oder Hufen beschrieben. Es war ihm m├Âglich in jeder Tier- oder Menschengestalt zu erscheinen, seine Bocksf├╝├če jedoch konnte er nicht ver├Ąndern. Dennoch vermochte jeder D├Ąmon gar lautlos , wann immer er wollte, ohne jegliches Fu├čgetappse, zu erscheinen.

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Aber nicht nur Aliens und der Teufel, sondern auch viele andere "h├Âhere" Wesen - G├Âtter und G├Âttinnen - sind mit eigenartigen Gehwerkzeugen ausgestattet. Hier seien als Beispiele nur der bocksf├╝├čige Naturgott Pan der Griechen oder die babylonische Lilith (Lilitu) der Babylonier genannt. Lilith n├Ąmlich besa├č ein paar vogelartige Krallenf├╝├če.

Entstammt diesen alten Darstellungen die Vorstellung, Aliens w├╝rden nicht gehen? Nicht gehen m├╝ssen? Nicht gehen k├Ânnen? Weil sie entweder nicht gehen br├Ąuchten, oder vielleicht gar keine F├╝├če haben? D├Ąmonen und Aliens scheinen ihre F├╝├če zu verstecken. Aus Scham? Oder aus Angst, die (andersartigen) F├╝├če w├╝rden sie verraten?

Vielleicht zeigt sich hier eine tief verwurzelte ├ťberzeugung aus der Mythologie. Und vielleicht ├╝bertr├Ągt sich das auf die Erlebnisse derjenigen, die Begegnungen mit dem Unbekannten machen. Das k├Ânnte bedeuten, dass "das Ph├ĄnomenÔÇť sich wahrhaftig nicht nur in jeder beliebigen Gestalt zeigen kann, sondern sich zudem den menschlichen Vorstellungen und bewussten wie unbewussten Erwartungen anpasst (Wechselwirkung).

Diese Ausgangserwartung ...Feen, Alben, Teufel usw. w├╝rden ihre F├╝├če verbergen, und k├Ânnten sowieso fliegen, schweben, und einfach - ohne zu gehen - erscheinen, k├Ânnte dazu f├╝hren, dass das letztlich auch die Gestalt ist, die das Ph├Ąnomen w├Ąhlt, sich zu pr├Ąsentieren. Vielleicht entstand und entsteht diese h├Ąufige Haltung aber auch schlicht und einfach aus der Idee, dass derjenige, der sich lautlos oder durch W├Ąnde heranpirschen kann, eben keinen normalen Gang auf normalen F├╝├čen besitzen kann.

Bereits der Abduction Forscher Johannes Fiebag hatte darauf hingewiesen, dass man durch systematische Aufarbeitung von Entf├╝hrungsf├Ąllen w├╝sste, dass gerade die Untersuchung der menschlichen F├╝├če durch die Aliens sozusagen zum Standardrepertoire geh├Âre. Sie beginnen an den F├╝ssen ("machen sich an F├╝ssen zu schaffen"), ritzen etwas in oder unter die Haut der Fu├čsohlen, oder f├╝hren andere, auf der Haut brennende Untersuchungen durch.

K├Ânnte dieses auch ein Hinweis auf eine nichtvorhandene "BodenhaftungÔÇť der Aliens sein, auf nichtvorhandene K├Ârperlichkeit, auf ihre von Raum und Zeit unabh├Ąngig bestehende Daseinsform?

Bereitet es diesen Wesen wom├Âglich sogar Kopfzerbrechen, warum wir wie "angebackt" am Boden haften bleiben, w├Ąhrend es f├╝r sie so etwas wie Raum - das Gefangensein in unserer physikalischen Welt - gar nicht gibt? Haben deshalb vielleicht Feen und Aliens ein Problem damit, die F├╝├če nachzuempfinden, und beim Darstellen als k├Ârperliche Wesen auch zu imitieren ?..weshalb sie an diesen Kreaturen dann meistens entweder verkr├╝ppelt, oder gar nicht zu sehen sind? Oder ist das Vorgaukeln von verkr├╝ppelten oder fehlenden F├╝├čen unsere ganz eigen Interpretation - entstanden in unserem Gehirn?

Das Pentagramm..

...(der F├╝nfzack) wird u.a. auch als Maarfu├č, Drudenfu├č, oder Alpfu├č bezeichnet. Mahren (Maren), Druden oder Alben sind kleine d├Ąmonische Blutsauger, Kinderfresser und Vampire und k├Ânnen, wie ich mehrfach dargestellt habe, u.a. auf die G├Âttin Lilith, die in verschiedenen V├Âlkern auch unter anderem Namen bekannt ist, und all ihre Verwandten (Lamien usw.) zur├╝ckgef├╝hrt werden. Sie erscheinen vorwiegend nachts und man sagt, der gequ├Ąlte Schlafende kann dem l├Ąhmendem Albdruck und drohendem Erstickungstod nur entrinnen, wenn ihm eine Bewegung gelingt und der Nachtmahr verschwindet. Der an die T├╝r zum Schlafzimmer gemalte Drudenfu├č soll Nachtmahren oder Hexen den Zutritt verwehren. Andernorts empfiehlt man, einen Drudenfu├č an die Wiege zu malen, da sonst der 'Schlenz' komme und das Kind aussauge.

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(Pentagramm ├╝ber einem Tisch in einem US Restaurant: Corinna)

Das Pentagramm ist eines der ├Ąltesten und am weitesten verbreiteten magischen Symbole der Erde. Dass man es praktisch ├╝berall und in unterschiedlichsten Zusammenh├Ąngen findet, ist deshalb wenig ├╝berraschend. Es wurde bereits im alten ├ägypten, in Griechenland, Indien, Persien verwendet. Auch Astrologen und Alchemisten des Mittelalters sch├Ątzten seine Kraft, so dass es allgemein mit Hexerei und Zauberei in Verbindung gebracht wird.

So kommt das Pentagramm entsprechend h├Ąufig (bei allen m├Âglichen magischen und okkulten Ritualen und Praktiken) - besonders als Schutzsymbol vor dem B├Âsen - zum Einsatz. In der Witchcraft (Hexentum) und der Wicca Tradition ist es DAS zentrale Symbol, es kennzeichnet seinen Tr├Ąger mit Verbundenheit zur Welt der Magie und g├Âttlicher Weisheit (wobei man sich ernsthaft fragen muss, wer dieser weise Gott denn sein soll? ..oder, was sich als Gott (G├Âtter) pr├Ąsentiert...). Auch in der Freimaurerei ist das Pentagramm ein vielbem├╝htes Symbol.

Man sagt, das Pentagramm muss, um im Sinne wei├čer Magie wirken zu k├Ânnen, aus einer ununterbrochenen Linie bestehen. Einer der Zacken soll zudem gerade nach oben zeigen, so dass das Pentagramm auf zwei Zacken "stehtÔÇť. Die in sich geschlossene (verknotete) Linie bildet dann den Schutz vor D├Ąmonen, die sich darin wie in einem Labyrinth fangen und aus diesem Bereich wegen der Struktur nicht mehr herausfinden.

Zeigt eine Spitze hingegen genau nach unten, gilt das (der eigentliche Drudenfu├č) als ein teuflisches Zeichen. In den beiden dann nach oben zeigenden Spitzen erkenne man die H├Ârner des Satans. So herum w├╝rde das Zeichen zur Beschw├Ârung von D├Ąmonen und zur Anwendung schwarzer Magie verwendet. Andere sagen das sei Quatsch, denn es g├Ąbe "obenÔÇť oder "untenÔÇť gar nicht.

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Man findet F├╝nfsterne (und die den F├╝nfzack umgebenden F├╝nfecke) in Flaggen und Wappen, in Symbolen (dem Hoheitszeichen der US-Airforce etwa), auf Medaillen, in Firmenzeichen (Automarke Chrysler), bei Weihnachtssternen. Die farbigen Fl├Ąchen eines klassischen Fu├č-balls sind f├╝nfeckig (OLE! - DER MASSENWAHN). Das Feenvolk ├╝brigens z├Ąhlte in F├╝nfern, und die mythologischen Gestalten trugen M├Ąntel mit f├╝nf Falten.

Freimaurer hinterlie├čen das f├╝nfeckige Symbol vielerorts in den heiligsten Bauwerken Europas, den Kirchen und Kathedralen, nutzen es als Logo f├╝r viele ihrer Logen. Regelm├Ą├čige F├╝nfecke und Pentagramme bilden eine Grundfigur, in der das Verh├Ąltnis des Goldenen Schnittes wiederholt auftritt. Die Seite des F├╝nfecks befindet sich im goldenen Verh├Ąltnis zu seiner Diagonalen. Die Diagonalen untereinander teilen sich wiederum im goldenen Verh├Ąltnis, d.h. AD verh├Ąlt sich zu BD wie BD zu CD. Das Pentagon in Washington besitzt - wie der Name sagt - das F├╝nfeck als Grundriss... Steckt der Wunsch nach Schutz vor b├Âsen Geistern dahinter? Oder ist das F├╝nfeck wom├Âglich in Wahrheit ein Symbol der Demut gegen├╝ber den WAHREN W├Ąchtern dieser Welt?

Auch in der Natur kommen die Zahl "5", das F├╝nfeck und der F├╝nfstern h├Ąufig vor, denn die 5 ist eines der formbestimmenden Prinzipien der organisch belebten Natur. Wir haben f├╝nf Finger an einer Hand, alle Landwirbeltiere zeigen diesen f├╝nfstrahligen Aufbau ihrer Endglieder. Die meisten Bl├╝ten sind F├╝nfsterne, ebenso der Seestern. Nat├╝rliche Pentagramme finden sich weiterhin an f├╝nfbl├Ąttrigen Pflanzen, wie der Lilie, dem Weinstock usw.

Warum nun nennt man den f├╝nzackigen, meist als Pentagramm bezeichneten Stern, auch Alp- oder Drudenfu├č?

Der Name stammt vom Glauben, dass Druden und Alben (oder auch Hexen) Enten- oder G├Ąnsef├╝├če besitzen und einen vogelartigen Fu├čabdruck (u.a. Hinweis auf die d├Ąmonische G├Âttin Lilith) hinterlassen, der in etwa dem Pentagramm gleicht. Daher wird im f├╝nfzackigen Fu├čabdruck dieser Kobolde die Ursprungsform des Pentagramms gesehen. Die gleiche Fu├čform soll (wenn es 'mal keine Bocksf├╝├če waren...) auch der Beelzebub besessen haben, bei dem es sich ├╝brigens um den Teufel handelt.

Gelegentlich wird diese Deutung (Drudenfu├č=Fu├čabdruck) aber auch als bizarr und Irrtum bezeichnet. Vielleicht lie├č die magische Macht des Pentagramms gepaart mit dem Volksglauben zuweilen auch einfach keine andere Deutung zu, als sie auf diejenigen ├╝bersinnlichen Wesen zu ├╝bertragen, die uns seit Menschengedenken aufsuchten. Deutlich spiegelt sich da die Annahme wieder, dass "WesenheitenÔÇť komische oder verkr├╝ppelte F├╝├če besitzen - ihnen offenbar diejenige Verbindung zum Weltlichen fehlt, denen wir selbst ausgeliefert sind.

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(Spuren, die ich eines fr├╝hen Wintermorgens in meinem Garten fand)

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Die Herkunft und Bedeutung der magischen Kraft des Pentagramms wird zuweilen aber auch anders erkl├Ąrt:

- Der 5-Zack-Stern zeige die Form des Menschen. Die geistigen Str├Âme verlaufen im Menschen entsprechend den 5 Sternspitzen: 1 Kopf, 2 Arme und 2 Beine.

- Keltische Druiden trugen auf ihren Schuhen das Zeichen des Pentalpha, daher wurde es ├╝bernommen. Es gilt zwar als sicher, dass die alten Kelten das Pentagramm kannten und im Ritual verwendeten; bei den Kelten war das Pentagramm z.B. Zeichen der Erdg├Âttin Morgan (anderer Name f├╝r den auch als LIlith bekannten Obervampire), - der Ursprung des Zeichens d├╝rfte das jedoch nicht sein...

- Die fünf Spitzen des Pentagramms symbolisieren die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft sowie als fünftes Element den Äther (Geist).

- F├╝r moderne Heiden (Paganer) weist die Symbolik des Pentagramms auf die vier Himmelsrichtungen mit dem f├╝nften Zacken als Zeichen der Heiligkeit des Geistes, innerlich wie ├Ąu├čerlich.

Manch einer will wissen, dass die Bedeutung des Drudenfu├čes auf einst als Fu├čabdr├╝cke mi├čgedeutete versteinerte "f├╝nfz├Ąhlig symmetrischeÔÇť Seesterne und Seeigel zur├╝ckzuf├╝hren ist. Diese wurden bereits in der Bronzezeit als Grabbeigaben verwendet. In der Antike und im Mittelalter wurden sie immer wieder als Amulette getragen.

- Das Kerngeh├Ąuse des Apfels bildet, symbolisch f├╝r das Leben, quer aufgeschnitten, ein Pentagramm. Hier weist das Symbol auf die Erdg├Âttin Kore ('Kern'/ 'Zentrum'). So ist die Apfelfrucht dem Mythos als Frucht der ewigen Jugend und Unsterblichkeit gel├Ąufig. Der Apfel symbolisierte (biblisch gesehen) das, was wir nicht versuchen sollten kennenzulernen, und viele Versuche ├╝ber die Jahrhunderte, das Wissen ├╝ber das Universum und gleichzeitig ├╝ber uns selbst zu erhalten, wurden unterdr├╝ckt.

Wer jetzt denkt, dass ich mich weg von der Ufoforschung und hin zu esoterischen Gebieten bewege, irrt: Vielmehr will ich auf die Verbindung zwischen den schon immer vorhandenen Beeintr├Ąchtigungen vermeintlicher magischer Erlebnisse und der heutigen Ufologie bzw. Alienologie hinweisen und verdeutlichen, was einige, wenige Forscher schon immer behaupteten:

Dass diese fremde Intelligenz unsere gesamte Kultur manipuliert und beeinflusst. Ufologie bedeutet eigentlich Erforschen der Kultur und mythologischen Vergangenheit. Wir leben Alienologie. Es ist alles eine zeitalterabh├Ąngige Frage der Deutung, und ÔÇťNothing is as it seemsÔÇŁ. Das, was in den Ph├Ąnomenen pr├Ąsentiert wird, ist wom├Âglich genau das, was wir hineindeuten sollen. So wird aus ÔÇťMind ControlÔÇŁ dann ÔÇťMensch-ControlÔÇť. Wenn man derartige Manipulationen annimmit, dann versteht man, was John Keel meinte, als er sagte:

"[..]Alle diese Gruppen sind Opfer desselben Ph├Ąnomens, aber alle betrachten es aus unterschiedlichen Blickwinkeln, geben ihm verschiedene Namen und deuten es verschieden!" (s. auch www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=857 )

Es spricht alles daf├╝r, dass s├Ąmtliche Ph├Ąnomene-orientierten und okkulten Richtungen - wie auch die Religionen - sowie ihre benutzten Rituale und Symbole ebenfalls auf Beeinflussung einer unbekannten intelligenten Macht beruhen. Das Pentagramm k├Ânnte also beabsichtigt ('diktiert!) sein, damit das eigentliche Symbol der Unterwerfung IMMER seine Darstellung und Anwendung findet, auch dann, wenn der Mensch eigentlich meint, dass er Gegenteiliges ausdr├╝ckt. W├Ąre doch gewitzt, oder?

Corinna, 12.07.2007

Mehr zum Thema:

Aliens, die Geister sind:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=452
Zehenbeisser
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... 607&keywords=zehenbeisser
_________________________________________
Quellen:
verschiedene Internet Seiten, u.a.:
http://sungaya.de/
http://www.witchvox.com
http://www.mmsseiten.privat.t-online.de/rs-005.htm
http://www.vobs.at/bio/evolution/e03-mythen.htm
Sowie Material von
Johannes Fiebag und von Artikeln auf dieser Seite



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