Wird WINN-(je)-ENDEN - UPDATE 25. MAI 2012

Datum 25.05.2012 01:10:00 | Thema: Artikel

Von Corinna

Der angeblich völlig aufgeklÀrte Amoklauf von Winnenden...

UPDATE FOLGT IN KÜRZE

...wird wegen hoher Name-Game Relevanz und deutlichem Zusammenhang zu anderen FĂ€llen - sowie weiteren MerkwĂŒrdigkeiten - sicherlich noch in einigen zukĂŒnftigen Berichten von uns erwĂ€hnt werden.

Um ĂŒberhaupt darauf aufmerksam zu machen, dass offizielle Versionen von AmoklĂ€ufen u.a. KriminalfĂ€llen bei nĂ€herem Betrachten oft auf AbsurditĂ€t zu beruhen scheinen, empfehlen wir den Vortrag des Andreas Hauss - Video hier:



Bitte lesen:
www.medienanalyse-internationa ... zeitleiste-winnenden.html
Wann wurde Tim K. ermordet?
www.medienanalyse-international.de/index1.html
Auch interessant:
www.gralsmacht.com/wp-content/ ... /2009/05/winnenden-11.pdf
und weitere Links von dieser Seite:
www.gralsmacht.com

UnabhĂ€ngig von politischen Ausrichtungen (oder Nicht-Ausrichtungen) von Seitenbetreibern wie z.B. der genannten 'Gralsmacht'-Seite (welche ich nicht kenne und welche mich auch nicht interessiert) - und unabhĂ€ngig davon, ob die auf genannter Gralsmacht-Seite gemachten Aussagen alle zutreffen oder nicht, sind sie allemal geeignet, aufzuzeigen, dass ETWAS (bzw. ALLES am Fall Winnenden) nicht stimmt! Man konzentriere sich auf die in den Medien nachweislich getĂ€tigten Aussagen, man lese in diesbezĂŒglichen Foren und man benutze ferner seinen gesunden Menschenverstand, und dann sind AbsurditĂ€t und die Masse ungeklĂ€rter Fragen des Falles Winnenden mehr als deutlich sichtbar.

Winnenden ist nicht der einzige Fall, der - kurz und schnell betrachtet - aufgeklĂ€rt und klar erscheint, und sich bei genauerem Hinsehen als völlig veworren, ĂŒberhaupt nicht nachvollziehbar, und falsch erweist. Und das nicht nur wegen der vielen nie in offiziellen Versionen auftauchenden Zeugenaussagen, die nĂ€mlich an genau diesen Versionen rĂŒtteln dĂŒrften. Ich beabsichtige in der Zukunft noch den einen oder anderen Fall hier aufzugreifen,- wobei mich besonders die absurden, deutschen FĂ€lle interessieren.

Hinweis: Unbedingt schauen! Interessanter, 16-teiliger Videovortrag zu den Parallelen "Winnenden-Erfurt" (aufgelistet rechts):
http://www.youtube.com/user/sultanselim9#p/u/36/UbULxKuBOo4
(Besonders gut hinhören bei Teil 8/16!)
Lesen zum Mysterium 'Erfurt':
www.eric-t-langer.de/

Hinweis Name-Game: Tim ist ĂŒbrigens die Kurzform von Timotheus, bzw. engl. Timothy und bedeutet etwa 'fĂŒrchte Gott'. Das darin enthaltene 'Moth' kommt mir irgendwie bekannt vor

Corinna, 25. Sept. 2009

HIGH STRANGENESS - 6. Nov. 2010

Wer war Ernst Kretschmer? Der am 8. Oktober 1888 in WĂŒstenrot bei Heilbronn geborene und am 8. Februar 1964 in TĂŒbingen verstorbene Ernst Kretschmer war Psychiater. Er erforschte u.a. die menschliche Konstitution und stellte eine Typenlehre auf, beschĂ€ftigte sich viel mit den Krankheitsbildern der manischen Depression, der Hysterie, der Schizophrenie und Paranoia. Er wurde 1929 fĂŒr den Nobelpreis fĂŒr Physiologie oder Medizin nominiert. Wikipedia schreibt u.a.:

"Kretschmer war SchĂŒler des Cannstatter Gymnasiums, einer Lateinschule in WĂŒrttemberg. Von 1906 bis 1912 studierte er Theologie, Medizin und Philosophie in TĂŒbingen, MĂŒnchen und Hamburg. Er war Mitglied der Verbindung Normannia TĂŒbingen. Ab 1913 arbeitete er als Assistent bei Robert Gaupp an der UniversitĂ€tsnervenklinik in TĂŒbingen, konnte sich 1918 bei ihm habilitieren und war anschließend dort als Oberarzt tĂ€tig. Von 1926 bis 1946 leitete er die UniversitĂ€tsnervenklinik in Marburg, danach bis zu seiner Emeritierung die in TĂŒbingen. Mit seiner Konstitutionstypologie fĂŒhrte er die Unterscheidung zwischen den Typen des Leptosomen, des Pyknikers und des Athletikers ein. Zwischen 1915 und 1921 entwickelte Kretschmer eine Methode zur Differentialdiagnose von Schizophrenie und Manie.

Er gehörte zum GrĂŒndungskomitee des ersten Allgemeinen Ärztlichen Kongresses fĂŒr Psychotherapie, der 1926 in Deutschland abgehalten wurde, sowie der Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft fĂŒr Psychotherapie (AÄGP). Hier wirkte er zunĂ€chst als Vorstandsmitglied, bevor er 1930 zu ihrem ersten Vorsitzenden gewĂ€hlt wurde. Als solcher fungierte er mit seinem VorgĂ€nger in dieser Funktion Robert Sommer als Herausgeber ihres Verbandsorgans, das unter der Schriftleitung von Arthur Kronfeld und Johannes Heinrich Schultz zum Zentralblatt fĂŒr Psychotherapie umbenannt worden war.

Am 6. April 1933 trat Ernst Kretschmer, der in der Zeit des Nationalsozialismus kein Mitglied der NSDAP war, vom Vorsitz aus politischen GrĂŒnden zurĂŒck wurde aber noch im selben Jahr förderndes Mitglied der SS. Ebenso gehörte er am 11. November 1933 zu den Unterzeichnern des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen UniversitĂ€ten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat. Er wurde Richter am Erbgesundheitsgericht Marburg und am Erbgesundheitsgericht Kassel und befĂŒrwortete 1934 in einem Beitrag zu Ernst RĂŒdins Sammelband Erblehre und Rassenhygiene die Sterilisation Schwachsinniger.

Er gehörte dem Beirat der Gesellschaft deutscher Neurologen und Psychiater an, besichtigte 1940 die NS-Tötungsanstalt Bernburg und nahm 1941 an einer Sitzung des Beirats der Aktion T4 teil. Im selben Jahr schrieb er in einem Vorwort zu Geniale Menschen: 'Was im Wesentlichen entartet ist, das werden wir ruhig aus der Vererbung ausschalten können'. Seit November 1942 gehörte er dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Konstitutionsforschung an. Daneben war er im Rang eines Oberfeldarztes MilitĂ€rpsychiater des Wehrkreises IX in Marburg.

Kretschmer wurde 1946 als Ordinarius an die Eberhard Karls UniversitĂ€t TĂŒbingen berufen und Direktor der UniversitĂ€tsnervenklinik TĂŒbingen. Diese Ämter hatte er bis zu seiner Emeritierung 1959 inne. 1955 behauptete er als Gutachter in einem Wiedergutmachungsverfahren eines an Depressionen leidenden Naziverfolgten, dass es keine verfolgungsbedingten Neurosen gebe. 1940 beschrieb Kretschmer als Erster das apallische Syndrom (Wachkoma).“ (Wiki Zitat Ende, http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Kretschmer)

Hmm, aha. „Ab 1913 arbeitete Kretschmer als Assistent bei Robert Gaupp“ heißt es dort. Merken wir uns das.

Es begab sich am 4. September 1913, dass der Hauptschullehrer Ernst August Wagner (* 22. September 1874 in Eglosheim; † 1938 in Winnenden) Amok lief und 17 Menschen tötete:

"Ernst August Wagner tötete in Degerloch seine Frau und seine vier Kinder. Danach fuhr er mit dem Fahrrad nach Stuttgart, von dort mit der Bahn nach MĂŒhlhausen bei Vaihingen an der Enz. Nachts zĂŒndete er die Ortschaft an verschiedenen Stellen an und wartete, bis die Menschen vor den Flammen flĂŒchteten. Er erschoss dann wahllos zwölf Menschen, acht weitere - sowie zwei ‚StĂŒck Vieh‘ - wurden schwer verletzt. Wagner wurde schließlich ĂŒberwĂ€ltigt und in Heilbronn inhaftiert. Bei den folgenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass Wagner noch plante, seine Schwester und deren Familie umzubringen und schließlich das Schloss in Ludwigsburg niederzubrennen und sich dabei melodramatisch im Bett des Herzogs Carl Eugen zu erschießen.

Bei der Vernehmung gibt Wagner ferner zu Protokoll, dass er nur alle MÀnner des Dorfes töten wollte, es tue ihm sehr leid die beiden kleinen MÀdchen und die drei Frauen unabsichtlich getroffen zu haben.

Im Prozess in Heilbronn stellten die Gutachter Robert Wollenberg und Robert Gaupp den Verfolgungswahn von Wagner fest. Statt zum Tode verurteilt zu werden, wurde Wagner am 4. Februar 1914 in die Heilanstalt Winnenden eingewiesen. Erstmals in der wĂŒrttembergischen Rechtsgeschichte wurde damit ein Prozess wegen UnzurechnungsfĂ€higkeit eingestellt. In der Anstalt schrieb Ernst Wagner mehrere Dramen, die er dem Direktor des Nationaltheaters in Mannheim und anderen BĂŒhnen erfolglos zur AuffĂŒhrung anbot. 1938 starb er an Tuberkulose.

1997 wurde in der UniversitĂ€ts-Nervenklinik TĂŒbingen ein Symposium zum Fall Wagner veranstaltet, bei dem in acht VortrĂ€gen die sehr unterschiedlichen Aspekte und Facetten dieses Falles ausfĂŒhrlich dargestellt und diskutiert wurden. Der Veröffentlichung der VortrĂ€ge ist eine Transkription des Winnentaler Krankenblattes von 1914-1938 angeschlossen, das weitere Details, unter anderem zu dem besonderen VerhĂ€ltnis zwischen Wagner und seinem ehemaligen Gutachter Gaupp, aufzeigt.“ (Wiki/andere Zitat Ende)

Robert Gaupp war 1913 Gutachter im Amok-Fall Ernst August Wagner und soll ein besonderes VerhĂ€ltnis zu Wagner gehabt haben. Im selben Jahr begann Ernst Kretschmer als Gaupp‘s Assistent (woraufhin er 1914 eine Dissertation zum Thema ‚Wahnbildung und manisch-depressiver Symptemenkomplex‘ erarbeitete). 1914 war der AmoklĂ€ufer Wagner in die Heilanstalt Winnenthal bei Winnenden eingewiesen worden. Ernst Kretschmer hatte in dieser Anstalt gelebt, da er dort nach 1912 tĂ€tig gewesen war, bis er von Professor Gaupp nach TĂŒbingen geholt wurde. Am 11. MĂ€rz 2009 wurde auf dem GelĂ€nde vor offenbar derselben psychiatrischen Klinik der Mitarbeiter Franz Just (57) von (angeblich) Tim Kretschmer mit (angeblich) neun SchĂŒssen hingerichtet (es war beabsichtigt - so hieß es in manchen Medien -, dass Tim in dieser Klinik eine Therapie fortsetzt). Berichten zufolge soll es mindestens einen Zeugen fĂŒr den Mord geben (s. weiter http://www.gralsmacht.com/wp-content/ ... s/2009/05/winnenden-5.pdf). Demnach war Franz Just bereits (mind. etwa 10 Min.) VOR Beginn des eigentlichen Amoklaufs und der SchĂŒsse im SchulgebĂ€ude erschossen worden und NICHT - wie behauptet - spĂ€ter, wĂ€hrend Tim sich bereits auf seiner Flucht befand (dass der Mord an Just VOR dem Schulamok geschah, soll außerdem in einer frĂŒhen Radiosendung - von SchĂŒlern - behauptet worden sein). Außerdem soll Franz J. nach besagter Aussage NICHT von einem 17jĂ€hrigen, sondern von einem mit einem schwarzen Kampfanzug bekleideten Mann durchlöchert worden sein (auf den mysteriösen 'Mann in Schwarz‘ werde ich spĂ€ter irgendwann weiter eingehen, denn es gibt widersprĂŒchliche Zeugenaussagen bzgl. eines anderen - bzw. eines 2. TĂ€ters). (so auch in in anderen AmokfĂ€llen, s. Erfurt, ab Min 59:00 hier: http://www.youtube.com/watch?v=x13w-wbGwc4 )

ZurĂŒck zu Gaupp, den Direktor der Klinik fĂŒr GemĂŒts- und Nervenkrankheiten der UniversitĂ€t TĂŒbingen, und Ernst August Wagner, der zum wichtigsten Studienobjekt Gaupp‘s Karriere wurde. So war Gaupp am 11. November 1913 offenbar ĂŒberrascht, als er in Wagner einen gramgebeugten, höflichen und gebildeten Menschen vorfand, da er doch ein gewalttĂ€tiges Monster erwartet hatte. SpĂ€ter diagnostizierte Gaupp bei Wagner eine 'echte‘ Paranoia - die sich von einer im Rahmen einer Schizophrenie auftretenden Paranoia unterscheiden soll.

Bereits 1910 gehörte Gaupp dem Vorstand der Gesellschaft fĂŒr Rassenhygiene an. WĂ€hrend des Ersten Weltkriegs wandte er sich gegen die Frauenrechtsbewegung und warnte 1916 vor der "Emanzipationsseuche fanatisierter Weiber“. In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, wie im Fall Winnenden immer wieder betont wurde, dass Tim K. - bis auf eine Ausnahme - ausschließlich SchĂŒlerINNEN und LehrerINNEN erschossen hatte. Wagner hingegen hatte beteuert, wie sehr es ihm leid tat, aus versehen MĂ€dchen 'erwischt‘ zu haben...

AmoklĂ€ufer Ernst August Wagner war, wie erwĂ€hnt, Lehrer. Eva Luise Köhler, Ehefrau unseres aus Heidenstein stammenden 'Ex‘-BundesprĂ€sidenten Horst Köhler, ist ebenfalls Lehrerin. Wie der Zufall es will, war sie einst in Winnenden als Lehrerin tĂ€tig. Und wie der Zufall es ebenfalls will, hieß eine der (angeblich) von Tim Kretschmer ermordeten Lehrerinnen Michaela Köhler (26, geborene Abele). Da scheint es nur mehr wie ein zusĂ€tzlicher, 'nichtssagender‘ Gag, dass auch der Bereich 'BundesprĂ€sidenten‘ eine seichte Amok Parallele hergibt: Nach dem RĂŒcktritt von Horst Köhler war Joachim Gauck - was etwas an Gaupp erinnert - zur Wahl des BundesprĂ€sidenten angetreten.

Bei Eva Luise Köhler handelt es sich ĂŒbrigens um eine geborene 'Bohnet‘. Wir finden hier eine weitere Amok Verbindung: Die Stadt Erfurt - spĂ€testens bekannt seit dem (ebenfalls mysteriösen) Amoklauf des Robert SteinhĂ€user am Gutenberg Gymnasium am 26. April 2002 - nennt seine Einwohner 'Puffbohnen‘. Auf Wikipedia heißt es dazu:

"Die Erfurter sind auch unter ihrem Spitznamen Puffbohnen bekannt. Die dicke Bohne wurde bereits im Mittelalter auf den Erfurter Feldern angebaut und war zu dieser Zeit ein wichtiges Nahrungsmittel fĂŒr die Bevölkerung. Legenden erzĂ€hlen, dass die Erfurter zur damaligen Zeit immer einen kleinen Vorrat der Bohnen dabei hatten, um sie unterwegs aus der Tasche zu essen. Im Jahr 2000 wurden erstmals Puffbohnen aus PlĂŒsch verkauft. Nach nur zwei Jahren wurden ĂŒber 20.000 Exemplare abgesetzt, außerdem erscheinen regelmĂ€ĂŸig Sondereditionen, wie die Weihnachtspuffbohne oder die Unicef-Edition. Zudem erhĂ€lt jedes in Erfurt geborene Kind eine Puffbohne aus PlĂŒsch, MĂ€dchen eine rosafarbene und Jungen eine blaue.“ Die Puffbohne gehört zur Gattung der 'Wicken'. Niedlich.

"Wer war Ernst Kretschmer?” fragte ich im ersten Satz dieses Updates, - Kretschmer, der Psychiater, den so vieles mit Winnenden und Amok verbindet? Möglicherweise - wie einer Internetdiskussionen entnommen - handelte es sich um Tim Kretschmers Urgroßvater. Ich habe keine Möglichkeit dieses nachzuprĂŒfen. Doch auch wenn Ernst Kretschmer kein direkter Vorfahre Tim’s gewesen ist: Um eine seltsame Namensparallele dĂŒrfte es sich in jedem Fall handeln; eine sehr, sehr auffĂ€llige, wie ich finde, - eine, die (wie so vieles anderes) ganz und gar nicht nach einem einfachen ‘Zufall’ ausschaut.


Corinna, 6. Nov. 2010

HIGH SCHABERNACK - 13. Nov. 2010

In Fashion's next top Bigfoot schrieb ich am 10. April 2010:

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Wappen: Hertmannsweiler, Gemeinde der Kreisstadt Winnenden:
"Hertmannsweiler wurde 1444 als Hertmannswiller erstmals erwĂ€hnt. Der Ort gehörte bereits zu WĂŒrttemberg und war dem Ă€ußeren Gericht des Amtes Winnenden zugeordnet. Im Jahr 1545 umfasste der Ort 73 Haushalte.’ Das Wappen zeigt einen Wilden Mann (auch ‘Green Man‘). Das Wort HART (was hier zu 'Hert' wurde) bedeutet Wald (Wood).

WĂ€hrend in Tim Kretschmers Heimatort ‘Weiler zum Stein’ bereits kurz nach Beginn des angebl. Amoklaufes die Durchsuchung seines Elterhauses stattfand, befand eine Einheit der Polizei sich im nahegelegenen Hertmannsweiler und suchte dort in der Kleiststraße vergeblich nach Tim K.'s Elternhaus. ‘Winnenden-Privatermittler’ Andreas Hauß hĂ€lt es fĂŒr möglich, dass dieser ‘falsche’ Einsatz bewusst geplant und veranlasst worden war (- dieses deutet sich nicht zuletzt dadurch an, dass die Staatsanwaltschaft ĂŒber den Einsatz nicht aufgeklĂ€rt wurde).“ (Zitat Ende)

Wohlgemerkt: WÄHREND Tim’s Elternhaus in Weiler zum Stein durchsucht wurde, irrte offenbar eine Polizeieinheit durch das Kaff Hertmannsweiler. Nicht einmal ich Nordlicht wĂŒrde beide Ortsnamen verwechseln, wie könnte das einer ortsansĂ€ssigen Person passieren? Andreas Hauß deutet an, dass er vermutet, die Polizeieinheit sei absichtlich in die Irre geleitet worden. Das scheint auch mir plausibel. Fragt sich nur von wem, und warum?

Falls die Einheit von einer offiziellen Stelle ABSICHTLICH an einen falschen Ort geschickt wurde, dann wĂŒrde das vermutlich bedeuten, dass irgendwelche Kreise der Polizei (Regierung) etwas vertuschen wollten (sofern sie nicht sogar selbst in irgendeiner Weise in das ganze Geschehen involviert waren). Dieses vermuten inzwischen einige Journalisten und Autoren, und vieles in der absurden, offiziellen Amok-Version spricht nach deren Meinung durchaus dafĂŒr. Seitens offizieller Stellen wird auf derlei Spekulationen natĂŒrlich nicht eingegangen - man widerspricht nicht einmal - und somit kommt einfach zum Tragen, was schon immer galt: Die (dumme) Öffentlichkeit verhĂ€lt sich, wie es zu erwarten (und u.a. in ‘Psychologie der Massen’ beschrieben) ist: Angepasst gutglĂ€ubig.

Der zeitliche Ablauf und einige Zeugenaussagen zum (angeblichen) Amoklauf Tim’s zeigen meines Erachtens nach aber vor allem deutlich ‘paranormale’ EinflĂŒsse auf. Da diese Idee noch viel verrĂŒckter ist, als eine der eben beschriebenen, ist es nicht zu erwarten, dass irgendjemand sich jemals offiziell dazu Ă€ußern wird, und ich darf daher unbehelligt spekulieren...

Forscher und Autor John Keel war einer unter wenigen, der immer wieder beschrieb, wie das ‘PhĂ€nomen’ sich mit verschiedenen Telefonstreichen seinen Scherz mit ihm erlaubte. Das ging soweit, dass in seinem Namen und mit seiner Stimme telefoniert wurde (vgl. DoppelgĂ€ngerphĂ€nomen). Seltsame bis absurde Telefon-’Erlebnisse’ sind vielen involvierten ‘Ufo-Zeugen’ ein Begriff. Offenbar gehen die SpĂ€ĂŸe aber weit ĂŒber die verwirrenden oder unterschwellig beeinflussenden Handlungen (wie Telefonscherze, das Auftauchen von Phantomen oder DoppelgĂ€ngern) hinaus, wenn nĂ€mlich gezielt in AblĂ€ufe eingegriffen wird. Als so einen Eingriff könnte man z.B. die Kindheitserlebnisse des Physikers Jack Sarfatti bezeichnen. An anderer Stelle beschrieb ich:


“Der Doktor der Philosophie und Professor der Physik Jack Sarfatti (geb 14.09.1939 in Brooklyn, New York) mag vielleicht seinen Erfolg teilweise einem solchen PhĂ€nomen verdanken: Sarfatti ist u.a. bekannt fĂŒr seine ikonoklastischen Ideen und zeigt großes Interesse an dem, aus seiner Sicht, gegenwĂ€rtigen Zusammenbruch des Paradigmas welches Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt.

(Wikipedia: Sein Hauptinteresse gilt jedoch SMIÂČLE, also der Besiedelung des Weltalls, der Erhöhung unserer Intelligenz sowie der LebensverlĂ€ngerung. Seine Ansichten inkludieren Spekulationen darĂŒber, dass UFOs eventuell extraterrestrischer Herkunft oder terrestrische Zeitreisende aus unserer eigenen Zukunft sein könnten; dass parapsychologische PhĂ€nomene real sind; dass Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit möglich sein könnte; und dass die langen Strecken bei Weltraumreisen durch Verformen der Raum-Zeit bewĂ€ltigt werden könnten.1975 erklĂ€rte Sarfatti in einem Brief an James Randi, dass er "ernstzunehmende Informationen betreffend Kontakte durch außerirdische Wesen" besĂ€ĂŸe. Und noch im selben Jahr veröffentlichte er gemeinsam mit zwei anderen Autoren das Buch "Space-time and Beyond" in welchem er behauptete, dass paraphysische Ereignisse durch "nicht örtliche Quantenverbindungen" erklĂ€rt werden könnten.)

In 1952 und 1953 - er war damals zwölf oder dreizehn Jahre alt - erhielt er einen Anruf. Eine metallisch klingende Stimme erzĂ€hlte ihm, sie sei ein Computer an Bord einer fliegenden Untertasse und man wĂŒrde ihm etwas beibringen wollen: “Die Stimme fragte, ob ich gewillt sei, zu lernen und mit ihnen zu kommunizieren und mir lief es kalt den RĂŒcken herab. Dann sagte ich ‘Ja‘”. Sarfatti holte aufgeregt seine Freunde und zusammen saßen sie dann in seinem Zimmer herum und warteten darauf, dass etwas passieren wĂŒrde. Als gar nichts passierte, schlussfolgerte Sarfatti, jemand hĂ€tte ihm einen Streich gespielt. An dieser Stelle endet Sarfattis Erinnerung, was den damaligen Vorfall angeht. GemĂ€ĂŸ seiner Mutter habe es nach dem ersten Anruf jedoch weitere Anrufe gegeben, eine ganze Serie von Anrufen - und in jedem GesprĂ€ch seien Sarfatti Informationen gegeben worden, die ihn fĂŒr immer verĂ€ndert hĂ€tten.

“Meine Mutter erinnert sich gut an diese Erlebnisse. Die Anrufe kamen mehrere Wochen lang und das, was passierte muss aus meinen Erinnerungen gelöscht worden sein. Meine Mutter sagt ich lief in der Zeit sehr ‚merkwĂŒrdig‘ herum und sie begann, sich zu sorgen. Einmal nahm sie dann einen solchen Anruf entgegen und hörte diesen metallisch quietschenden Computer.“ Sie erwiderte, sie sollten Sarfatti in Ruhe lassen. Und dann hörten die Anrufe auf. Sarfatti konnte sich an die Anweisungen, die die Stimme ihm erteilte, nicht mehr erinnern, aber vielleicht trieben die telefonischen Informationen ihn in seinen Erfolg als Quantenphysiker. Die von ihm entwickelten Theorien basieren auf den Einstein-Rosen-Podolsky Experimenten, die sich mit der Möglichkeit befassen, dass subatomare Partikel sich in einer Weise verhalten, die andeutet, sie wĂŒrden telepathisch miteinander kommunizieren.

Über die Frage, warum Sarfatti möglicherweise Vorgaben zu seiner Forschungsabeit erhielt, kann man nur mutmaßen. Man weiß aber, dass es eine Haupteigenschaft der Trickster-Wesen ist, zu lĂŒgen und zu manipulieren. Vielleicht sind ja unsere ‚PhysikalitĂ€ten‘ - wie Religionen - nur ein Mittel, uns in gewisse Richtungen zu leiten. Immerhin: Je physikalischer wir unsere Welt betrachten, umso unwahrscheinlicher erscheinen uns ĂŒbermĂ€chtige Wesen. Von der Möglichkeit, dass das unbekannte PhĂ€nomen sich offenbar auch recht gerne durch Telefonanrufe entlĂ€dt, hatten sich bereits einige Forscher ĂŒberzeugen dĂŒrfen, so auch John Keel. Er hat vielfach davon berichtet, dass sein Telefon - sowie die Telefone von Zeugen, mit denen er gesprochen hatte - verrĂŒckt spielte, s. auch: 'DIE MEN IN COLOR GANG' “ (Zitat Ende) (s. auch http://stardrive.org/ und Hokuspokus 2 ).

Sarfatti wurde durch Telefonanrufe nicht nur belĂ€stigt, sondern wahrscheinlich gezielt manipuliert. Ähnliches dĂŒrfte man gem. Keel (‘Our Haunted Planet’ / Unser ‘heimgesuchter‘ Planet) im Vorfeld der BegrĂŒndung jeglicher Religion annehmen. Unter die Kategorie ‘gezielter Eingriff’ fallen auch verschiedene Manipulationen an Radiotechnik (ebenfalls u.a. in og. Buch beschrieben). Besonders interessant ist folgender Absatz:

“Anomale Radio-Ausstrahlungen spielten auch bei Attentaten eine rĂ€tselhafte Rolle. Vier Minuten nachdem Kennedy 1963 in Dallas erschossen worden war, veröffentlichte ‘Jemand’ ĂŒber Polizeifunk eine Beschreibung von Lee Harvey Oswald. Dieses geschah lange bevor die Polizei ĂŒberhaupt von Oswald gehört hatte, oder einen Grund hatte, anzunehmen, dass dieser Oswald irgendwie mit dem Attentat in Verbindung stehen könnte. Niemand der Polizeibehörde hatte diesen Funkspruch verfasst. Wer war es dann? UnverzĂŒglich nach dem Mord an Rev. Martin Luther King in Memphis, Tennessee, 1968, veranlasste eine ‘gefĂ€lschte’ Polizeifunkdurchsage die Beamten zum falschen Ende der Stadt zu rasen, wĂ€hrend der Killer ungehindert entkam.

Unsere ‘Sende-Spaßvögel’ sind eine Tatsache, kein GerĂŒcht. Sie agieren in allen Sprachen und besitzen offenbar jede denkbare Möglichkeit. Ihre Unternehmungen sind ĂŒblicherweise sinnlos, manchmal schĂ€dlich, niemals erklĂ€rbar. Falls es sich um ein technisch-irdisches Unternehmen handelt, so muss dieses beinahe unbezahlbar (und dann immer noch unerklĂ€rbar) sein.“ (Zitat Ende, Übersetzung: Corinna)

Nach diesen Beispielen und in Anbetracht der absurden, offiziellen Amok-Version von Winnenden, dĂŒrfte klar sein, in welche Richtung meine Annahmen in Bezug auf das Ausschicken der Polizei nach Hertmannsweiler gehen.
P.S. Auch im Falle des Erfurter Amoklaufs soll es zu einigen EigentĂŒmlichkeiten bzgl. des Funkverkehrs sowie Unstimmigkeiten bei den EinsĂ€tzen gekommen sein. Ferner fĂ€llt auf, dass es sowohl im Winnender - als auch im Erfurt-Fall 'Warnanrufe' bzw. 'Warn-SMS'e' bzgl. des bevorstehenden Amoklaufs gegeben hat. Diese Art VorankĂŒndigung erinnert sehr stark an viele u.a. von Keel beschriebene FĂ€lle.


Corinna, 13. Nov. 2010

HIGH OMEN - 19. Nov. 2010

Nomen est Omen. Im Ortsnamen WINNENDEN ist die paranormal/religiöse Verbindung bereits enthalten. In u.a. Papperlapapp habe ich hierzu ausfĂŒhrliche ErklĂ€rungen angeboten, wie z.B.:

“Winnenden wurde nach der Burg Windin benannt und Wind bedeutet Wodan/Wodu. ‘Winnenden’ trĂ€gt 'Wodan/Vodoo/Fee' mehrfach in sich: Win (Wind, - auch Vin, Fin, Fee) - sowie Enden ('to finish' = Fin, Fee)” - und: "Es bestehen - wie bereits angedeutet - klare Name- u. Main-Game Verbindungen zwischen dem 'Wind (Wodan)-Namen' (als Opferschauplatz des zornigen Windgottes) und dem sog. Amoklauf von Winnenden: Winnenden wurde nach der ehemaligen Burg Windin benannt. In diesem Wort findet sich WINE (Wein) - auch WINO, VINO, altnordisch WIN und VIN - wieder. Vin ist FIN und bedeutet wiederum Fee (Verwandtschaft zu Windows und Fenster: durchsichtig, feenartig). Das brit. FIN VOLK war (ist) eine Rasse von ĂŒbernatĂŒrlichen Wesen, die versunkene Inseln und den Meeresboden bewohnen (Nixen, Sirenen). Fin-Frauen waren einem alten Glauben nach so hĂ€sslich, dass die mĂ€nnlichen Fins regelmĂ€ĂŸig Menschenfrauen entfĂŒhren mussten. FINVARA (auch Fionbharr) ist der irische Name des Elfenkönigs. Bei skandinavischen FINs handelt es sich um Trolle (Feen). Fin (Namensgrundlage fĂŒr Finn, Finnegan, Fiona, Gwyn, Gwyneth, Finnland etc.) stand außerdem Pate fĂŒr alles was endet (fini, fine, finish, Finale), oder anders gesagt: den Tod. 'Winnenden' ist ein doppelt-gemoppelter begriff fĂŒr Feen und Sterben, genau wie der Name des Song Contest‘s Winnenden (Finnenden): 'Fin Fin‘ (Win Win, s.o.).

Das Wort FEE (Fairy) basiert wie Wodan etc. ebenfalls auf Vodo / Wodu / Vata(ti) (Vat) und ist die ehemalige Göttin des Schicksals (engl. fate), die FATA. Wodan und Fee haben also gemeinsame Wurzeln und bezeichnen dieselbe 'Wesenheit‘. Die Fee ist das, was einen mit anderweltlicher Magie berĂŒhrt. Fee/Fata bedeutet das Schicksal, die Macht, die alles kontrolliert, der Geist der LĂŒfte (z.B. Fata Morgana: nach ihr wurden Luftspiegelungen benannt). Die Fairy (fae, fay, fayette, faith, fate, - im frĂŒhen Schottland bedeutete ‘fey’, man war verflucht, zu sterben), ist verwandt mit den griechischen Moiren: der frĂŒhen Maria. Fee/Fata ist verwandt mit dem Verb 'Fahren‘ (fahrahn, fare, farah, von durchdringen, ĂŒber-setzen) vom indogerm. 'per‘ (vgl. Percht, frz. Pere/Vater, Per, Fair, - vgl. Pech, gk. Perknos: dunkel, verdunkeln), sowie mit dem Wort Vehicle /Fahrzeug (vgl. Vimana) von wehere, vectum, fahren. Dazu gehört z.B. auch das Wort 'vehement‘: heftig, stĂŒrmisch (s. Verbindung zu Wind), ursprĂŒnglich einherfahrend, auffahrend, wie das 'WĂŒtende Heer‘.

[...]VATA, FEE, WODU, WODAN fĂŒhren des weiteren zu den Begriffen Gott, God (nach Wodan/Gotan/Godan) = Heiliger Vater, Vater = das Wilde Heer (vgl. auch Godan, Goten, Göten, Göteburg, sowie Gut, Gud(o)). Das was man mit Gott /Götter bezeichnet, ist das, was man ebenfalls mit Feen bezeichnet: Eine ĂŒbermĂ€chtige Kraft ‘des Himmels‘ (- wie man meint, da es keinen anderen erklĂ€rbaren Raum dafĂŒr gibt). Diese Feen, Göttinnen des Schicksals, sind Genies und DĂ€monen (griech. daimon = Genius) und können ALLES. Mit GOTT wird das gleiche PhĂ€nomen gemeint, welches das Schicksal der Menschen bestimmt. Wodu, Wodan, Vater, Fee, Gott, Percht... ist alles eins. All diese Benennungen sind verwandte Namen fĂŒr ein- und dasselbe ‘göttliche Erlebnis’ - und der Mensch fĂŒrchtet es. “ (Zitat Ende)

...weiter beschrieb ich in Ikarus :

“Knusper Knusper KnĂ€uschen..wer knusperte an Köln’s HĂ€uschen? Und nachdem alles aufgeknuspert und verdaut war, befand 'der hungrige Wind, das Himmlische Kind' (zum Ursprung von ’Wind’ s. ‘Papperlapapp’) sich auch schon bereits auf dem Weg nach - nach der ehemaligen Burg Windin benannten Ortschaft - Winnenden und fiel dort ein. Am Tag des Amoklaufs, dem 11. MĂ€rz 2009, jĂ€hrten sich die TerroranschlĂ€ge von Madrid zum fĂŒnften Mal. Bei diesen handelte es sich um eine Serie von zehn (angeblich) durch islamistische Terroristen ausgelöste Bombenexplosionen in Madrider ZĂŒgen - in Spanien umgangssprachlich als 11-M, 'M‘ fĂŒr Marzo/MĂ€rz - abgekĂŒrzt. MĂ€rz beinhaltet das Wort MĂ€r (MĂ€rchen) sowie Mar, Mare / Alp (Elf) oder Nachtdrude und Nightmare = Alptraum. 11M bzw. 11. MĂ€rz heisst also eigentlich 'Elfe Elfe' - eine dĂ€monische Doppelbenennung, wie auch bei dem Ort Winnenden (s. Papperlapapp).” (Zitat Ende)

Aber Winnenden (basierend auf WINDIN) bietet uns diese Botschaft darĂŒber hinaus in kurzer, klarer Form. WINDIN ist (nach jĂŒngerer Vorstellung) die Braut Wodans: Als (fĂ€lschlicherweise) weibliches GegenĂŒber (Braut oder sonstiger Abkömmling) vom wĂŒtenden Wodan verstanden, wird Windin auch Windsbrut - nach dem altgermanischen ‘windis prut’ - genannt, was bis heute in ‘Windsbraut’ fortlebt.

Wikipedia erklÀrt:

“Aello (griechisch Windsbraut) ist der Name zweier Gestalten der griechischen Mythologie:
a) Als Tochter des Thaumas und der Elektra war Aello eine der Harpyien [Hinweis: Eine Harpyie („Reißer“), ist ein geflĂŒgeltes Mischwesen der griechischen Mythologie. Harpyien verkörpern die - unverwundbaren - Sturmwinde], welche von den Göttern gesandt wurden, um – auch gewaltsam – Frieden zu stiften und Bestrafungen fĂŒr Verbrechen zu vollstrecken. Sie wurden als geflĂŒgelte Schönheiten dargestellt, zu spĂ€teren Zeiten auch als hĂ€ssliche alte Frauen mit scharfen Krallen, die Menschen in die Unterwelt entfĂŒhrten, um sie dort zu foltern. b) Nach Ovid war Aello einer der vielen Hunde des JĂ€gers Aktaion, die diesen zerrissen, nachdem er von Artemis in einen Hirsch verwandelt worden war.“ (Zitat Ende)

Im Grunde ist es natĂŒrlich alles eins. Winnenden bezeichnet Wodan, und bei seinem herrschaftlichen Sitz (ehemaliges Schloss/Burg) könnte es sich demzufolge um Walhalla (Hölle, Platz der Götter) handeln (mehr zu Walhalla s. Artikel ‘Ikarus‘, oben verlinkt). Wo - wenn nicht direkt in die Hölle - wĂŒrde ein Schulamoklauf besser hinpassen.

Um auf die Bezeichnungen Windsbrut und Windsbraut zurĂŒckzukommen, werfen wir einen Blick auf den Text in “BeitrĂ€ge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 1896, Heft 21“ (s. www.reference-global.com/doi/a ... 515/bgsl.1896.1896.21.111 ), wo erwĂ€hnt wird, dass der Name Windsbraut möglicherweise auf das alte Verb BRUTTEN, welches auf BERUTTEN beruhen soll, zurĂŒckzufĂŒhren sei. Berutten, das wie bereiten/beritten klingt (vgl. Alp, Aufhocker, Reiter des Wilden Heeres), könnte demnach ein ‘Compositum‘ des in unserem RÜTTELN steckenden Stammes sein. Andere meinen Windsbraut stellt eine klare Anlehnung an BRAUSEN (brausender, lĂ€rmender Wind) dar.

Brut (roh, tierisch) ist verwandt mit Brutus (schwer, gefĂŒhllos) und Brutal. RĂŒtteln (zerrĂŒtten, zerstören, erschĂŒttern, ausrotten etc.) ergibt sich aus der Wortgruppe RODEN (weiter sĂŒdlich auch bekannt als REUTEN - vgl. REITEN: Bezug zum Wilden Heer der dĂ€monischen Reiter auf ihren Pferden/Percht). Die indogerm. Wurzel mag in RAUFEN zu finden sein. Verwandt mit Roden sind ferner Rauben, Reißen (Ausreißen)... und RAU, womit wir wieder bei den Rau(h)nĂ€chten und dem umher-reitenden (oder rĂŒttelnd-umher-ruttenden) Wilden Heer Wodan‘s wĂ€ren. Es verwundert daher nicht, dass es z.B. in Sven Henkler‘s 'Das Wilde Heer‘ im Kapitel zu 'Windin' heißt:


„Tritt die weibliche Gestalt zusammen mit dem Wilden Heer auf, so verschmilzt diese oft mit der Frau Holle..“ (ZItat Ende). Frau Holle wird zuweilen als AnfĂŒhrerin von Wodan‘s Wildem Heer bezeichnet. Andere Namen fĂŒr diese mörderische Dame sind Sturmfrau, Hollezopf, Holde, Holda, Herke, Frau Frigg, Frau Gode, Hertha, Frau Harke, Berchta, Perchta, Haulemutter, Großmutter ImmergrĂŒn, Waldfrau, die Weiße Frau usw. usw. Man kann recherchieren, wie man will: Windin/Wodan rĂŒttelt und erschĂŒttert. Und ERSCHÜTTERND war der Amoklauf in jeder Beziehung:

Mehrere Winnender SchĂŒler berichteten, einen Knall oder ein ‘RĂŒtteln wie bei einem Erdbeben’ zu Anfang oder unmittelbar VOR den SchĂŒssen wahrgenommen zu haben:
„Als ĂŒbrigens der sog. Amoklauf an der Albertville Schule begann, wollen SchĂŒler bemerkt haben, dass die Schule bebte, s. Zeugenaussage vom Tag des Geschehens, ZDF, Min. 0:55: www.youtube.com/watch?v=Ks2m6SyTa20 , u. www.videogold.de/amoklauf-winn ... chte-von-erschutterungen/ “ (oder: http://www.youtube.com/watch?v=Ks2m6SyTa20 / s. Artikel 'Papperlapapp‘).

Wörtlich berichtete einer der drei in den Videos gezeigten SchĂŒler: “Also, wir saßen im Unterricht und dann bebte plötzlich die Schule und wir haben gedacht irgendwie, jetzt kracht die Schule ein [..] Unser Lehrer ist mal rausgegangen, hat geguckt, was da ist, und dann kam noch mal so ein Beben, und dann hat er die TĂŒr abgeschlossen.” Andere SchĂŒler sagten gem. ‘Hit Radio Antenne‘: “Wir waren im Computerraum, auf einmal haben wir dann so SchlĂ€ge gehört...”

SchĂŒler aus Winnenden berichten von einem Beben, dass dem Amoklauf vorausging:


Übrigens, was das komische Beben angeht, so findet sich hier eine versteckte Verbindung zum Erfurt-Amoklauf: Zwar wurde das Erfurter Gutenberg Gymnasium nach dem Erfinder der Buchdruckkunst, 'Johannes Gensfleisch gen. Gutenberg' benannt; ein anderer, deutscher Gutenberg war Seismologe. Er war MitbegrĂŒnder der am 19. September 1922 in Leipzig gegrĂŒndeten Deutschen Seismologischen Gesellschaft, der heutigen Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft. ZItat: "Gemeinsam mit Charles Francis Richter erarbeitete er den Zusammenhang zwischen der Energiefreisetzung eines Erdbeben und dessen Magnitude: Die Gutenberg-Richter-Skala, meist jedoch nur als Richter-Skala bezeichnet" (Wiki),
"Das erste Mal, dass Gutenberg ein Erdbeben persönlich erlebte, war am 9. MÀrz 1933 beim Long Beach Beben in Kalifornien, was er aber nicht mitbekam, da er sich zu dieser Zeit angeregt mit Albert Einstein auf dem Caltech Campus unterhielt ( California Institute of Technology)".

Man kann darĂŒber denken, wie man mag, aber offenbar hat es gebebt oder gerĂŒttelt (und das bemerkten Kinder in der Schule, und zwar ohne dass zu diesem Zeitpunkt SchussgerĂ€usche aufgefallen wĂ€ren). Man könnte auch sagen: Es ‘beruttete‘. Die SchĂŒsse könnten, wie ich las, nicht dafĂŒr verantwortlich gemacht werden. So fragte man sogar auf einem Blog: “Mit welchem Kaliber bringt man eine Schule zum beben?“ Mancherorts vermutet man gar irgendeine Explosion. Eine Winnender SchĂŒlerin z.B. berichtete, begonnen habe alles mit ‘einem großen Knall’. Sie hatte sich mit Freundinnen auf dem Hof befunden, sei dann zum SchulgebĂ€ude gelaufen, wo sie einen ‘schwarzgekleideten Mann mit silberner Maske’ entdeckte. Der ‘Knall’ hĂ€tte sich demzufolge VOR dem eigentlichen Amoklauf ereignet. KnallgerĂ€usche, ErschĂŒtterungen, Beben, SchlĂ€ge... Berichte, die einfach ignoriert werden. Doch egal, was offizielle Stellen zu Winnenden vermeldeten: Man muss den SchĂŒlern nur genau zuhören (sofern die meisten ĂŒberhaupt je gefragt wurden), um zur Vermutung zu gelangen, dass der (angebl.) Amoklauf des 17jĂ€hrigen SchĂŒlers Tim möglicherweise mit einem ‘WindsrĂŒttler‘ von ‘Wodans besserer Sturmriesen-HĂ€lfte’ - Windin - eingelĂ€utet wurde, deren blutrĂŒnstiges ‘Auf-berutten’ / ‘Auf-Be-Reiten’ die Erde erzittern ließ...

Corinna, 19. Nov. 2010

HIGH NACHTRAG - 20. Nov. 2010

Neugierig geworden durch die zahlreichen, jedoch letztlich von offizieller Seite nie beachteten Zeugenberichte ĂŒber die o.g. rĂ€tselhaften “Erdbeben“ bzw. “heftigen ErschĂŒtterungen“ im Bereich der Albertville-Realschule kurz vor Beginn der tragischen Ereignisse vom 11. MĂ€rz 2009, zerbrachen wir uns Redaktions-intern bereits vor einiger Zeit ausgiebig die Köpfe darĂŒber, was als “physikalische“, also herkömmlich erklĂ€rbare Ursache der vielfach beschriebenen StĂ¶ĂŸe in Frage kĂ€me (und was nicht), welche damals die Grundfesten des SchulgebĂ€udes zwischen grob geschĂ€tzten 9:15 und 9:30 Uhr wohl ins Wanken gebracht hatten.

Falls die in einigen Foren kursierende, und u.a. von Autor Andreas Hauß angedeutete These einer “Polizeiverschwörung“ samt - als Jugend-Amok getarntem - SpezialkrĂ€fte-Einsatz und rituellem Massenmord an unschuldigen Schulkindern tatsĂ€chlich wahr sein sollte, so wĂ€ren die gehörten und deutlich gefĂŒhlten ErschĂŒtterungen / Explosionen womöglich auf den Gebrauch von Blendgranaten zurĂŒckzufĂŒhren gewesen, welche immerhin ein routinemĂ€ĂŸig angewandtes Element bei professionellen, taktischen HĂ€user-ErstĂŒrmungen darstellen; zu dem Zweck, vor einem Zugriff fĂŒr nötige Ablenkung, Angst und Verwirrung zu sorgen.

Genauso gut hĂ€tten auch scharfe Granaten zum Einsatz kommen können, was die unglaubliche BrutalitĂ€t im Vorgehen des (angeblichen) Teenager-AmoklĂ€ufers im Nachhinein noch zu unterstreichen vermochte - aber gleichwohl spĂ€ter allerhand unbequeme Fragen bzgl. der privaten Beschaffung solcher Kampfmaterialien aufgeworfen hĂ€tte. Fakt ist: Es gab weder zur Zeit der ersten Presseberichte an jenem Tag, noch zu irgendeinem Punkt in den spĂ€teren Berichten greifbare Hinweise fĂŒr den Gebrauch von (Blend-) Granaten auf dem Areal des SchulgebĂ€udes. Explosivkörper jeder Art hinterlassen stets eine unverkennbare Unterschrift; seien es Rauch, Lichtblitze, weithin verstreute Splitter der Ummantelung oder sichtbare SchĂ€den an Strukturen und Mobiliar, Glasbruch durch die Druckwellen, Brand- bzw. Schmauchspuren im Umfeld der Detonation, usw. Doch nichts dergleichen tauchte jemals in einem einzigen Presse- oder Polizeibericht auf.

Entweder wurden also alle Spuren einer Sprengkörper-Verwendung als Teil einer “perfekten Verschwörung“ restlos verwischt und unterschlagen oder - was wahrscheinlicher ist - es gab einen solchen Sprengstoffeinsatz samt Beweisvernichtung schlichtweg nicht. Was aber hĂ€tte gemĂ€ĂŸ Ausschlussverfahren dann die heftigen SchlĂ€ge und das Wanken der Realschule verursachen können?

Baden-WĂŒrttemberg ist kein Erdbebenfreies Gebiet. Direkt am Rheingraben und unweit der Alpen gelegen hebt sich das Schwabenland als eine geologisch durchaus aktive Region hervor. Hunderte bis Tausende nicht wahrnehmbarer Mikro-Beben und einige, jedoch deutlich seltenere, spĂŒrbare ErdstĂ¶ĂŸe lassen den Landstrich Jahr fĂŒr Jahr leicht erzittern und werden von den Seismographen zahlreicher Mess-Stationen im Umfeld auch penibelst registriert.

Ein spĂŒrbares Erdbeben genau zum Beginn des sog. “Amoklaufes“ von Winnenden wĂŒrde somit zwar einen enormen Zufall, aber immerhin keine völlige Unmöglichkeit darstellen. Hier sei zudem angemerkt, dass sich nicht nur natĂŒrliche Erdbewegungen auf den hochsensiblen Instrumenten der geophysikalischen Anstalten abzeichnen; sogar Schwerlasttransporte, Überschall-Manöver von Flugzeugen, die stĂ€ndige Schwingung von Windkraftanlagen, Vibrationen von Bauarbeiten und StĂ¶ĂŸe durch technische Sprengungen finden sich auf den wie mit Parkinsonscher Hand gezeichneten Linien der schwĂ€bischen Seismographen wieder.

Und jedes dieser PhĂ€nomene lĂ€sst sich von sachkundiger Seite anhand ihrer Wellenform ziemlich klar zeitlich, rĂ€umlich und ursĂ€chlich unterscheiden. So stellten wir uns folglich die Frage, ob die ErschĂŒtterungen an der Albertville-Realschule nicht auf eine der zuvor aufgezĂ€hlten natĂŒrlichen oder kĂŒnstlichen Ursachen zurĂŒckzufĂŒhren gewesen seien und deshalb auch in den seismischen Aufzeichnungen der Sensoren auffindbar wĂ€ren: Immerhin lag es im Bereich des Möglichen, dass ein geologischer Erdstoß vorgekommen war, ein Lastwagen-Konvoi an der Schule vorbeifuhr, ein Steinbruch im Umland eine Sprengung durchfĂŒhrte etc. . Und diese Dinge wĂ€ren somit auf den Seismogrammen jenes FrĂŒhlings-Morgens grafisch nachvollziehbar gewesen.

Schließlich rief ich bei den beiden geophysikalischen Instituten von Stuttgart und Karlsruhe an. Meine telefonische Bitte um Erhalt der sog. “Tages-Plots“ fĂŒr den 11.3.2009 der Mess-Station in nĂ€chster Distanz zu Winnenden wurde seitens des diensthabenden Wissenschaftlers freundlich, prompt und prĂ€zise per Zusendung der betreffenden seismologischen Daten und Graphen beantwortet. Auch bestĂ€tigte man mir zusĂ€tzlich in mĂŒndlicher Form, dass fĂŒr diesen Tag keinerlei außergewöhnliche AktivitĂ€t zu verzeichnen gewesen sei. Lediglich gegen Nachmittag und Abend sei es zu minimalen, natĂŒrlichen Erdbewegungen gekommen, welche aber weder körperlich wahrnehmbar, noch besonders selten in dem betreffenden Gebiet seien, so versicherte man mir.

Unten angehĂ€ngt findet sich das fĂŒr den Zweck passendste Seismogramm der ortsnĂ€chsten Station inklusive meiner Kommentare und Hervorhebungen, anhand deren auch der Laie leicht nachvollziehen kann, dass die “ErschĂŒtterungen von Winnenden“ an besagtem Morgen völlig in der Aufzeichnung fehlen. Lediglich das permanente “Hintergundrauschen“ zieht sich gleichförmig verwackelt durch den gesamten Tages-Plot. Die Tatsache des Nicht-Vorhandenseins jeglicher AusschlĂ€ge in den Messwerten traf mich nach Erhalt der DatensĂ€tze noch verblĂŒffender, als das potentielle Aufdecken eines tatsĂ€chlichen Erdbebens am Morgen des 11. MĂ€rz 2009. Irgendetwas hatte zweifelsohne das GebĂ€ude und seine verĂ€ngstigten Insassen erschĂŒttert; aber es fehlte der geringste physikalisch-wissenschaftliche Hinweis dafĂŒr.

Spuren-Losigkeit, Nicht-Greifbarkeit; UmstĂ€nde, welche in unserem paranormalen “Gewerbe“ eher die Regel, denn die Ausnahme bilden, wie der geneigte Leser lĂ€ngst wissen mag... Die Schlussfolgerung drĂ€ngt sich auf, dass die von mehreren Personen am Ort des Geschehens gefĂŒhlten und gehörten Detonationen/ ErdstĂ¶ĂŸe / Beben / ErschĂŒtterungen keinen herkömmlich-physikalischen Ursprung hatten; denn ein solcher - ich betone nochmals - wĂ€re in jedem Fall in Form von Explosionsspuren bei den Ermittlungen am Tatort aufgefallen oder wenigstens auf den seismischen Diagrammen aufgetaucht, so man andere Ursachen anstelle der erstgenannten, rein spekulativen “Blendgranaten“ in ErwĂ€gung zieht.

Damit bleibt das RĂ€tsel weiterhin ungelöst und es stellt sich die berechtigte Frage, ob nicht die von Corinna oben beschriebene “Windsbraut-Theorie“ bzw. die Existenz “paranormaler“ oder “psychischer“ Beben hier als viel wahrscheinlicher angenommen werden kann. Wenn die SchĂŒler und Lehrer von Winnenden nicht Opfer einer unerklĂ€rlichen Massenhalluzination geworden sind, dann mag irgendetwas oder irgendwer außerhalb unserer AlltagsrealitĂ€t “Hand angelegt“ und die Schule samt Menschen “gerockt“ haben, bevor das grausige Abschlachten begann. Wer ist’s gewesen? "Der Wind, der Wind, das himmlische Kind!?" WĂ€re diese ErklĂ€rung angesichts aller anderen MerkwĂŒrdigkeiten tatsĂ€chlich so abwegig oder gar undenkbar? Wer oder was der mysteriöse Verursacher dieser “high-strangeness Freak-Beben“ und weiterer, unerklĂ€rbarer Vor- und ZufĂ€lle, absichtlich erscheinender Verwirrungen, schicksalhafter Namens- und Personen-Spielchen, verwobener Biographien usw. sein könnte, legen Corinnas Betrachtungen weiter oben im Text und in den vielen anderen (z.T. hier verlinkten) Artikeln detailliert nahe; soviel ist zumindest gewiss...


Andrium, 20.Nov. 2010

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Bild: Andrium

HIGH HEIL-PRAKTIK - 27. Jan. 2011

Es MUSS paranormale VorfĂ€lle in der Familie Kretschmer gegeben haben. Es mĂŒssten - sofern irgendwelche Gutachten ĂŒber Tim vorliegen - auch dort Anhaltspunkte zu finden sein. Vielleicht gibt es auch freimaurerische Verbindungen.

Wussten Sie ĂŒbrigens, dass Tims Mutter wegen ihrer Krebserkrankung mit HansjĂŒrgen HĂ€ussler (Heilpraktiker und ehemaliger Sex-Shop-Besitzer) in Kontakt stand, der in der Nacht zum 10. April 2009 (Karfreitag) im 25km von Winnenden entfernten Eislingen - zusammen mit seiner Frau (Lehrerin, vgl. die in Winnenden getötete Lehrerin M. Köhler) und den beiden Töchtern (Lehramt, SchwĂ€bisch GmĂŒnd, genau wie die beiden Referendarinnen, die in Winnenden starben) - von dem eigenen Sohn, Andreas HĂ€ussler (DLRG Vorstands-Beisitzer und Jacobsweg-Pilgerer), und dessen (homosexuellen?) Freund getötet wurde? Bei den VĂ€tern beider TĂ€ter ĂŒbrigens finden/fanden sich starke, religiöse HintergrĂŒnde. Der ermordete HansjĂŒrgen HĂ€ussler hatte offenbar geplant, nach Ostern einen Vortrag zum Winnnender Amoklauf zu halten. Er soll sehr interessiert an diesem Fall gewesen sein. Sein inzwischen vom Landgericht Ulm zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilter Sohn und Mörder (?) Andreas HĂ€ussler hatte spĂ€ter denselben Anwalt (Hans Steffan) wie mittlerweile Tim Kretschmer's Eltern (bzw. Vater, Jörg Kretschmer). Inzwischen streiten die jeweiligen Familien der Ermordeten (Mutter u. Vater HĂ€ussler) um den recht anschaulichen Nachlass. Seine Praxis hatte Heilpraktiker HĂ€ussler offenbar in der Eislinger Friedhofstraße. Vielleicht sind die paranormalen EinflĂŒsse auch in dieser Eislinger Familie zu finden.

Familie HĂ€ussler wurde erschossen in einem Haus. Ein Haus baut man aus Steinen. A. HĂ€ussler wurde verurteilt in Ulm, der Stadt des berĂŒhmtesten Steines ĂŒberhaupt: A. Einstein. 'AmoklĂ€ufer' Tim lebte in 'Weiler zum Stein' (wobei Weiler auch = Villa = Haus bedeutet, - 'Weiler zum Stein' bedeutet also 'Steinhaus', vgl. 'SteinhĂ€user'!!). Erfurts Gutenberg-'AmoklĂ€ufer' vom 26. April 2002 hieß SteinhĂ€user (der Fall ist genauso mysteriös wie der von Winnenden). Ich finde es ĂŒberdies erwĂ€hnenswert und geradezu putzig, dass einer der wohl ersten skeptischen 'Privatermittler' im Winnenden Fall (s. auch oben) ausgerechnet Andreas Hauß heißt. Und nicht zu vergessen: Der BĂŒrgermeister von Leutenbach (gehört zu Weiler zum Stein, Wohnort Tim) heisst 'Kiesl' (KieselStein)...

Gerade heute wurde in der Presse berichtet, dass man die UmstĂ€nde, die am 25. Jan. 2010 dazu fĂŒhrten, dass ein Stein (Fels) auf ein Haus im Ort Stein (an der Traun) krachte und eine vierköpfige Familie unter sich begrub (Vater und Tochter starben), erneut untersuchen wĂŒrde. Der 'Stein-auf-Haus'-Fall war ebenfalls etwas merkwĂŒrdig ( www.gralsmacht.com/wp-content/ ... s/2010/03/202-artikel.pdf ).

Das 'Stein' UnglĂŒck ereignete sich nahe der bekannten - wahrscheinlich aus keltischer Zeit stammenden - Höhlenburg 'Schloss Stein an der Traun', die noch einen alten Rittersaal, einen Kerker, eine Folterkammer und unzĂ€hlige FledermĂ€use beherbergt. Ein MĂŒnchner Ingenieurgeologieprofessor stellte nach dem Vorfall in einem Gutachten fest, dass der Felssturz "von einer Grotte im Fels ausgelöst worden sei. Die als Keller genutzte Grotte hinter dem Haus habe erhebliche mechanische Auswirkungen auf das UnglĂŒck gehabt und mĂŒsse als 'schadensursĂ€chlich' angesehen werden."

Mit der Burg verbunden ist die Gestalt des grimmigen und legendenhaften Raubritters (und, nach heutigen MaßstĂ€ben, 'Mörders') "Heinz von Stein, dem Wilden", der Anfang des 13. Jahrhunderts mit seinen wĂŒsten Gesellen im tiefen Fels der Burg gelebt hat. Der "Wilde Heinz" ist eine Bedeutungsparallele zum "Hertmannsweiler-Wappen ("Der Wilde Mann" - s. Update oben), zumal "Heinz" - von 'Hain' (Hag) - fĂŒr Teufel oder Tod steht.

Das Unterschloss in Stein beherbergt seit 1948 ein Internat, die Schule Schloss Stein, die von S. Ziegler (Ziegel-'Stein') geleitet wird. Auf dem Schlosshof finden jĂ€hrlich die Steiner Spiele - AuffĂŒhrungen zum 'Heinz von Stein, dem Wilden' - statt. Veranstalter ist das 'Theaterchen O' aus der Adalbert-Stifter-Str.; Adalbert und Albert(ville), Winnenden...

Ex-BundesprĂ€sident Horst Köhler (vgl.: die in Winnenden getötete Lehrerin hieß Michaela Köhler) wurde geboren in Heidenstein. Seine Ehefrau, Eva Luise Köhler, war einst Lehrerin in Winnenden und ihr Geburtsname ist Bohnet. Die Einwohner der 'Gutenberg- Amokstadt' Erfurt nennt man 'Puffbohnen'. SteinhĂ€user war demnach wohl auch eine sog. 'Puffbohne'. SteinhĂ€user heißt - wie erwĂ€hnt - auch Stein-Weiler ('Weiler zum Stein', - Tim K.). Puffbohne steht also in Verbindung mit Politikern und Winnenden. In diesem Zusammenhang fĂ€llt mir der derzeitige Guttenberg-Skandal und die in den Medien als 'Schwimmender Puff'' bezeichnete Gorch-Fock ein: Guttenbergs Vater ist Enoch zu Guttenberg. Bei 'Enoch' (Henoch) denkt man auf Anhieb an die gleichnamige biblische Gestalt und deren verschiedentlich gedeutete "EntrĂŒckung" (Wiki: 'Wegnahme von der Erde') - möglicherweise in einem HimmelsgefĂ€hrt oder vermeintlichen Ufo. Henoch ĂŒbrigens war lt. Überlieferung der Ă€lteste Sohn des Jared (auch 'Jered'), was an Jared Loughner und den jĂŒngsten Amoklauf in Arizona denken lĂ€sst.

So viele Verbindungen, so viele ZufĂ€lle: Steine, HĂ€user, Lehrer, Amok... und ĂŒber allem immer diese kleinen, fiesen ParanormalitĂ€ten (Die hĂ€ufigen 'Stein'-Korrelationen KÖNNTEN einen Bezug zur Freimaurerei darstellen, deren UrsprĂŒnge in den BauhĂŒtten der Steinmetze/Steinbildhauer zu finden sind). Die 'Name-Game' Elemente (bei uns vielfach erlĂ€utert), die von Keel und anderen Forschern als Namens-Verbindungen bei paranormalen VorfĂ€llen festgestellt wurden, habe ich lĂ€ngst zu 'Main-Game' umgetauft, denn diese von Keel u.a. als "Sprache der Natur" betitelten Namenselemente scheinen in der Tat bei allen besonders beachteten - und meist mit Tod verbundenen - Ereignissen vorhanden zu sein; allerdings nicht nur in Form von Namen. Vielmehr reichen die Verbindungen von Namen und Worten, ĂŒber Daten, UmstĂ€nde, ZustĂ€nde bis hin zu Symbolen, Farben, Assoziationen. Und das eben nicht nur bei den paranormal anmutenden VorfĂ€llen, sondern auch bei den ganz weltlichen Ereignissen.

So gibt es z.B. sowohl im Fall Winnenden wie auch in Erfurt das PhĂ€nomen der 'toten' Zeitspanne, zu der sich Polizei zwar nachweislich im SchulgebĂ€ude aufhielt, aber kein Mensch weiß, was wĂ€hrenddessen geschah. Sicher ist allerdings, dass wĂ€hrend dieser merkwĂŒrdigen ZeitrĂ€ume von etwa(!) 1 Std. die Verletzten einfach liegengelassen wurden - und es scheint es, als sei in dieser Zeit einfach nichts geschehen (beinahe so, als mĂŒsse man den Verletzten die erforderliche Hilfe verweigern, um am Ende eine bestimmte Nummer von Opfern zu erreichen...). Eine andere der vielen Parallelen zwischen beiden FĂ€llen besteht darin, dass beide Zeugen, deren Aussagen mittragend fĂŒr die Identifizierung der jeweiligen TĂ€ter waren [in Erfurt der recht protzig daherkommende Retter Lehrer Rainer Heise (Kurzform von Heidenrich, Beherrscher der Heiden), - in Winnender der 'gekidnappte' Igor Wolf] sich spĂ€ter in WidersprĂŒche verstrickten.

Solches 'Zu-sammen-fallen' und anfangs absurd wirkende 'Geschehen' - ist bei lĂ€ngerer Beobachtung tiefgrĂŒndig intrigant und funktioniert (wenn auch nicht auf zuverlĂ€ssiger Logik basierend) beinahe wie ein mathematisches System. Am faszinierendsten ist es dann, wenn auf den ersten Blick 'normal' scheinende KriminalfĂ€lle (wie AmoklĂ€ufe) deutlich religiös und Opferkult-artig durchwoben sind und unerklĂ€rbare LĂŒcken und Fragen aufweisen. Das Trickstersystem - die AbsurditĂ€t (die eigentlich so normal ist) - funktioniert nicht so banal bzw. logisch-linear nachvollziehbar wie eine Wissenschaft und kann auch niemals wirklich komplett verstanden und erklĂ€rt werden.

Vielmehr durchzieht es das jeweilige (meist tödliche oder anderweitig opferlastige) Geschehen mit feinen Hinweisen, zarten Andeutungen, witzigen bis grotesken Ideen. Es unterstreicht den Raum, den der Opferkult in der menschlichen Kultur einnimmt, kehrt die mythologisch-religiösen HIntergrĂŒnde hervor und betont, dass Leben eigentlich an sich absurd und ab dem Zeitpunkt des Entstehens lediglich noch ein Sterbevorgang ist. Das einzig Garantierte im Leben - das Sterben nĂ€mlich - hat im Wirken des PhĂ€nomens offenbar eine so starke Bedeutung, dass das Leben dagegen völlig verblasst. Alles, was das Leben eines Menschen ausfĂŒllt, alles, was ihn ausmacht, verliert im Tod seine Bedeutung, - schrumpft auf einen vergangenen Gedanken und erlischt in einem Moment. Und beinahe scheint es, als sei das Leben eben das: Ein Intervall von vertaner Zeit, da nichts jemals bleibt. Ein Intermezzo von aneinandergereihter Bedeutungslosigkeit und Verzweiflung. Ein kurzfristiger Aufschub des Vergehens. Eine FĂŒllung in einem Backenzahn, der sowieso irgendwann ausfĂ€llt.

Dabei gebraucht das PhĂ€nomen immer nur soviele Zutaten, wie sie gerade erforderlich sind, um gewisse Zweifel zuzulassen. Man muss vielleicht so und so viele Pflanzen gesehen haben, um irgendwann zu erkennen: Das ist ein Garten. Erfurt und Winnenden - nach meinem VerstĂ€ndnis riesige (nicht vom Menschen veranlasste) Opferfeste - keimen gerade und sind noch lange nicht voll erblĂŒht. Es mag noch etwas dauern, bis die Menschen den 'Garten Eden' - das Totenreich - erkennen.

Corinna

ALLE MEINE AMOKLÄUFER, 9. FEBR. 2011

Am 8. Oktober 2009 kam es zu einem seltsamen Vorfall an der Winnender Grundschule in der Jahnstraße: Ein MĂ€dchen der 2. Schulklasse - so wurde der Polizei gemeldet - war im Bereich der MĂ€dchentoilette von einem Ă€lteren Mann angesprochen worden, der einen 'spitzen Gegenstand' bei sich fĂŒhrte. "Ich bin der AmoklĂ€ufer von Winnenden" sagte der Mann, bevor er sich entfernte. Er war 'unten herum' schwarz und 'oben herum' grau gekleidet. UnverzĂŒglich seien polizeiliche Maßnahmen angelaufen. Man habe die Schule durchsucht, nach dem Mann gefahndet und andere Schulen gewarnt. Alle Untersuchungen verliefen ergebnislos und wurden eingestellt. Wahrscheinlich handelt es sich bei der betr. Schule um die Grundschule 'Birkmannsweiler' - ca. 2km von der Realschule Albertville entfernt. Die Schule ist verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig klein (besteht nur aus ein paar Klassenzimmern und ist dementsprechend ĂŒbersichtlich) und liegt am Ortsrand.

Wir haben mit diesem seltsamen Vorfall in Birkmannsweiler (was zu Winnenden gehört) - berĂŒcksichtigt man die oben erwĂ€hnte Verbindung zur Politik - wieder eine markante Namensparallele: Auf Wikipedia findet sich zum Namen "Birkmann" folgernder Eintrag: "Andreas Birkmann (* 14. August 1939 in Rheydt/Niederrhein) ist ein deutscher Politiker (CDU). Birkmann promovierte 1967 in Köln zum Dr. jur. Er war Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe und wechselte 1991 in die Staatskanzlei des Freistaates ThĂŒringen. Ab 1995 war er StaatssekretĂ€r im ThĂŒringer Finanzministerium. Als Nachfolger Otto Kretschmers wurde Birkmann 1999 Justizminister des Freistaates ThĂŒringen. Nach seinem Ausscheiden aus der Landesregierung im Jahre 2002 war er zunĂ€chst Mitinhaber der Anwaltskanzlei Tank, Feber und Birkmann in Karlsruhe. Seit 1. Januar 2008 ist er in der Erfurter Partnergesellschaft RechtsanwĂ€lte Spilker & Coll., Anger 23, Erfurt, tĂ€tig." (Zitat Ende). Der Winnender AmoklĂ€ufer, der Name Kretschmer, und Erfurt... Jetzt wĂŒrde mich noch interessieren, ob diese Erfurter Rechtsanwaltsfirma irgendwann im Amokfall Erfurt tĂ€tig war?

Immerhin ist der Firmenname "Spilker & Coll" mit dem Fall Erfurt insofern verknĂŒpft, dass man annahm, Robert SteinhĂ€user habe seine Amoktat mit "Counter Strike" geĂŒbt (was zu den ĂŒblichen Diskussionen bzgl. Gewalt-PC-Spielen fĂŒhrte). Sodann startete man die Kampagne "Gaming is not a crime“. Gemeinsam mit der Zeitschrift PC ACTION wurde seitens der Counter Strike-'Gemeinde' eine Unterschriftensammlung organisiert. Zur Anhörung vor der BpjS (BundesprĂŒfstelle fĂŒr jugendgefĂ€hrdende Medien) schickte die Community schließlich zwei ReprĂ€sentanten. Einer war der "mTw"-Angehörige Sven "Moquai“ Spilker (mTw siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/MTw ).

"Als Nachfolger Otto Kretschmers wurde Birkmann 1999 Justizminister des Freistaates ThĂŒringen" heißt es oben. Das bringt uns zu einem anderen Otto Kretschmer: dem am 1. Mai in Heidau geborenen Marineoffizier, U-Boot-KapitĂ€n des 2. Weltkrieges und 'Eisernes Kreuz'-Inhaber Otto Kretschmer. Er war in den 30'er Jahren auf dem Segelschulschiff 'Niobe' ausgebildet worden, welches 1932 vor der Insel Fehmarn in einer 'Weißen Bö' sank.

In der Mythologie war Niobe die Tochter des Tantalos und der Dione oder der Euryanassa sowie die Schwester des Pelops. Als Tantalos gegen die Götter gefrevelt hatte, zog er damit einen Fluch ĂŒber sein Haus - den "Tantalidenfluch“. Bis zur fĂŒnften Generation stĂŒrzten alle seine Nachkommen in eine unheilvolle Folge von Gewalt und Verbrechen.Alle Kinder Niobes wurden von Apollo und Artemis mit Pfeilen getötet. Die Eltern (so Wikipedia) konnten diesen Jammer nicht ĂŒberleben: Amphion tötete sich, und Niobe, die der ungeheure Schmerz erstarren ließ, wurde von den Göttern in Stein verwandelt. Niobe ist nun also ein Stein und lĂ€sst sich in die Stein-Reihe des vorherigen Updates (s.o.) eingliedern. Der Sage nach hörte der Niobe-Stein nie auf, TrĂ€nen zu vergießen: Unendliche TrĂ€nen fĂŒr die getöteten KInder!

Sie kennen Waiblingen? Dort befindet sich 'Donner&Kern' ('Thor&Kore'), die kaufmÀnnische Schule, die 'AmoklÀufer' Tim Kretschmer besuchte. Der Ortsname 'Waiblingen' erinnert an den Dichter Wilhelm Friedrich Waiblinger (http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Waiblinger ), der zu 'Niobe' folgendes verfasste:

O so lang' eine Mutter noch heilig ist, und nur Eine
Mutterbrust noch fĂŒrs Kind ihrer Umarmungen glĂŒht;
Eine Seele noch leidet, und Eine den Schmerz noch der Liebe
Den unsĂ€glichen fĂŒhlt, Eine fĂŒr andre noch seufzt,
Eine mit menschlicher Kraft noch gefĂŒllt ist, Eine mit Treue,
Eine das klopfende Herz liebend dem Tode noch weiht,
Bleibst du das heiligste rĂŒhrendste Bild; denn es schuf dich die Liebe,
Sanft wie ein MuttergemĂŒth, stark wie Olympische sind.
Reiche dem Tod nur den Busen, empfange den Pfeil nur und drĂŒcke
Sterbend dein furchtsames Kind schirmend und zÀrtlich an dich.
Dein erbarmen die Götter sich schon, ja die himmlische Schönheit
Zaubert ihr sĂŒĂŸestes Licht schon auf die Stirne dir hin.
Kaum noch gewahr' ich den menschlichen Schmerz, dein erhabenes Antlitz
Ist mir verklÀrt, und du sinkst eben dem Himmel in Arm.
Wilhelm Friedrich Waiblinger (* 21.11.1804 , † 17.01.1830)

Auch aus den Matrix Filmen kennt man Niobe - gespielt von Jada Pinkett Smith, der Ehefrau des bekanntesten "Man in Black" ĂŒberhaupt: Will Smith. Und da - wie u.a. in "Men in Color" beschrieben - gelegentlich Menschen herumlaufen und agieren, die keine sind - sondern eine Art Phantome aus der dunklen Schattenwelt - stellt sich die Frage nach derartigen Kreaturen auch im Zusammenhang mit AmoklĂ€ufen. Was ist z.B. mit den in Winnenden und Erfurt von mehreren Zeugen beschriebenen 'zweiten', bewaffneten, schwarz gekleideten Killern? ... Menschen?

Kommen wir zurĂŒck zur Birke (vgl. 'Birkmann'). Sie besitzt wegen ihrer weißen Rinde vielfache, mythologische Bedeutung (z.B. war der Hexenbesen traditionell aus Birkenholz gefertigt und Birkenzweige wurden im mittelalterlichen Europa als PrĂŒgelwerkzeug verwendet, um böse DĂ€monen und Geister auszutreiben. Ferner waren es meist Birken, die als MaibĂ€ume verwendet wurden etc). 'Birke' ist auf den indogermanischen Begriff *bherHg̑o zurĂŒckzufĂŒhren und bedeutet soviel wie "glĂ€nzend, schimmernd“.

Übrigens wird gerade vermeldet, dass Jörg Kretschmer (Tims Vater) vom Landgericht Stuttgart wegen fahrlĂ€ssiger Tötung und fahrlĂ€ssiger Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einem Jahr und 9 Monaten Freiheitsstrafe auf BewĂ€hrung verurteilt wurde. Man muss sich wundern, denn es wurde weder jemals nachgewiesen, dass es sich bei der Mordwaffe um Kretschmers Beretta 92 gehandelt hat noch, dass die Opfer durch entsprechende Kugeln getötet wurden (113 SchĂŒsse soll Tim abgegeben haben, 11.3. = Tag des Amoklaufs). Der einzige, der ĂŒberdies Tim im Besitz einer solchen Beretta gesehen haben will, ist der angebl. spĂ€ter in seinem VW Sharan gekidnappte Igor Wolf (der auch der einzige Zeuge dafĂŒr ist, dass Tim ĂŒberhaupt je in seinem Wagen gesessen hat). Immerhin gut zu wissen, dass dieser "glaubwĂŒrdige??" Zeuge ĂŒber derartige Waffenkenntnisse verfĂŒgt. Tim's Vater wurde verurteilt wegen eines angeblichen Amoklaufs seines Sohnes, der nie aufgeklĂ€rt worden ist. Willkommen im deutschen Rechtssystem...
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EIN KILLER KOMMT SELTEN ALLEIN..., 7. Aug. 2011

Zwei AbsĂ€tze weiter oben fragte ich: "Was ist z.B. mit den in Winnenden und Erfurt von mehreren Zeugen beschriebenen 'zweiten', bewaffneten, schwarz gekleideten Killern? ... Menschen?" Es gibt das PhĂ€nomen des (mindestens) zweiten - nie gefassten SchĂŒtzen - nun auch in Oslo - bzw. ich gehe zumindest derzeit davon aus, dass er/sie nicht gefasst werden wird. Wie z.B. in Erfurt und Winnenden (u. wer weiß wo sonst noch) haben auch in Oslo offenbar MEHRERE (namensbekannte) Zeugen zuverlĂ€ssige Angaben ĂŒber mindestens einen weiteren SchĂŒtzen gemacht. In Winnenden war - wie oben erwĂ€hnt - sogar eine Person mit silberner Maske beobachtet worden: "Eine Winnender SchĂŒlerin z.B. berichtete, begonnen habe alles mit ‘einem großen Knall’. Sie hatte sich mit Freundinnen auf dem Hof befunden, sei dann zum SchulgebĂ€ude gelaufen, wo sie einen ‘'schwarzgekleideten Mann mit silberner Maske' entdeckte. Der ‘Knall’ hĂ€tte sich demzufolge VOR dem eigentlichen Amoklauf ereignet." FĂŒr eine Weile berichtete die Presse, dass die norwegische Polizei nach dem zweiten SchĂŒtzen suchen wĂŒrde. Dann irgendwann wurde vermeldet, A.B. Breivik sei ein EinzeltĂ€ter gewesen. Woher man das nun wusste wurde NICHT gesagt, und dass die erwĂ€hnten Zeugen damit als unzuverlĂ€ssig erklĂ€rt wurden, wurde auch mit keiner Silbe kommentiert.

Abgesehen vom RĂ€tsel um den zweiten SchĂŒtzen, wird der Oslo-Amoklauf von vielen weiteren seltsamen UmstĂ€nden begleitet. Neben den Ritter- u. Stein Parallelen (Tim K. tot bei Alu-Ritter, Breivik = Tempelritter; Tim K. aus Weiler zum Stein/Steinhaus, Breivik = Freimaurer [Mauer_Stein]), scheint es, wie auch zuvor in den genannten Schul-AmoklĂ€ufen, zu Unstimmigkeiten bei den PolizeieinsĂ€tzen gekommen zu sein. Unter anderem verliefen die ersten, von Jugendlichen abgegebenen, Notrufe offenbar im Sand.


14./15. Aug. 2011

Bzgl. der Unstimmigkeiten bei den PolizeieinsĂ€tzen in Norwegen fĂ€llt auf, dass - wie schon vor Tagen vermeldet -, Breivik selbst von der Insel Utoya die Polizei angerufen hatte, was inzwischen auch von der Polizei bestĂ€tigt wurde. Obwohl ein oder mehrere Medienhubschrauber das Massaker aus der Luft filmten, war weit und breit keine Polizei zu sehen. SpĂ€ter hieß es, man habe weder Boote noch Hubschrauber parat gehabt (lach!). WĂ€hrend Camper vom gegenĂŒberliegenden Ufer immer wieder zur Insel hinĂŒbersetzten und Jugendliche aus dem Wasser fischten, war es der Polizei nicht möglich, auf die Insel zu kommen. Woher - und seit wann - wussten die Medienvertreter ĂŒberhaupt von dem Massaker? Und wieviel Zeit war verstrichen, bis es diesen gelungen war, die Insel per Hubschrauber zu erreichen, wĂ€hrend die norwegische Polizei angeblich immer noch nicht wusste, wie sie ĂŒbersetzen sollte?

Auch im Fall Winnenden haben Zeugen ĂŒbrigens von Hubschraubern berichtet, - angebl. wurde schon kurz nach 9.00, also VOR dem Amoklauf, mindestens ein Hubschrauber mit Kameras ĂŒber der Psychoklinik gesehen. Dieser tauchte dann auch ĂŒber Hertmannsweiler, Weiler zum Stein u. ĂŒber Wendlingen auf (dass veröffentlichte Zeugenausagen in AmokfĂ€llen so oft von den offiziellen Versionen abweichen - diese Versionen sogar teilweise 'ad absurdum' fĂŒhren - fĂ€llt auf). Neuerdings rĂ€umt die norwegische Polizei Fehler ein, sagte sie habe einen zu langen Weg ĂŒber das Wasser gewĂ€hlt (?) und ein Boot sei ĂŒberladen gewesen, so dass Wasser eindrang und man umkehren musste. Es handelte sich um ein kleines Schlauchboot. Jaaa, das klingt glaubwĂŒrdig und professionell.... (und wieviele Jugendliche auf Utoya mussten eigentlich sterben, weil keine Polizei auftauchte? Und wieviele Jugendliche u. Lehrer waren ihren Verletzungen erlegen, als sie in den KlassenrĂ€umen der WInnender und Erfurter Schulen vor sich hin bluteten, ohne dass man Hilfe zu ihnen ließ? Die Rettungsteams wurden von der Polizei daran gehindert, zu den Verletzten zu eilen!) Irgendwann, so die norwegische Polizei, sei man auf die Idee gekommen, auf Privatboote umzusteigen. Eine hervorragende Idee, wenn man im Land der GewĂ€sser schon nicht ĂŒber eigene Polizeiboote verfĂŒgt (mehr dazu s. auch: www.medienanalyse-international.de/oslo2011.html ).

Frau Alina Wilms, Trauma-Expertin u. Erfurter Amok-Opfer-Betreuerin, die u.a. auch nach dem Finnland/Tuusula Schulamok beratend zur Seite stand (wir kennen sie aus der Beckmann Sendung, wo Igor Wolf seine wirre Autonapping Story erzĂ€hlte) mag eine der sechs Psychologen sein, die Baden WĂŒrttemberg nach Oslo geschickt hat (bzw. zugesagt hat zu schicken). Opferbetreuer, Opfer.. Opfern? Sind nicht diese merkwĂŒrdigen AmoklĂ€ufe, die nie aufgeklĂ€rt werden, deren Opfer nie untersucht werden, vielleicht in Wahrheit Opferungen? Solche, die man heutzutage nicht mehr offiziell in der Öffentlichkeit ausfĂŒhren darf, und die deshalb 'inoffiziell' - aber sehr wohl öffentlich - ausgefĂŒhrt werden? Inszeniert und angeleitet von einer ĂŒber den Opfernden stehenden Macht?

FORTSETZUNG IN ARBEIT, MĂ€rz 2014



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