MOTHMAN ATTACKIERT STUDENTEN

Datum 23.04.2009 04:05:48 | Thema: Ufos, Wesen & Co

Die Kreatur habe vier riesige FlĂŒgel und ihr Gesicht sei mit Fell bedeckt gewesen,...
...so berichteten Bewohner der mexikanischen Stadt La Junta (Kreis Guerrero, Region Chihuahua) gemĂ€ĂŸ einer Meldung von Dipl. Ingenieur Francisco Prieto Rivera Torres ĂŒber ihre Sichtungen eines “Fledermaus-Mannes“ Anfang letzten Monats.

Die Anwohner beschrieben das Wesen ĂŒbereinstimmend als riesiges, etwa 2 Meter aufragendes, menschenförmiges Etwas mit zwei FlĂŒgelpaaren ungeheurer Spannweite auf dem RĂŒcken. Ein FlĂŒgelpaar soll dabei –Àhnlich einem Nachtfalter- sehr viel grĂ¶ĂŸer als das andere gewesen sein. Das Gesicht der Wesenheit soll mit dichtem Flaum oder Bigfoot-artigem Fell bedeckt gewesen sein und wurde offenbar von einer Art RĂŒssel und zwei rot-leuchtenden oder blutunterlaufenen Augen dominiert. Auch beschrieben Augenzeugen, dass das Monster kleine, KĂ€nguru-Ă€hnliche Arme und HĂ€nde locker und scheinbar kraftlos von sich gestreckt haben soll.

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Der Hauptzeuge der seltsamen Sichtungsreihe war ein junger Student der “Universidad Regional del Norte“, dessen Name nicht genannt wurde, welcher aber behauptet, dass das chimĂ€renhafte Ungeheuer ihn am Abend des 6. MĂ€rz 2009 fĂŒr etwa 15 Minuten verfolgt haben soll: Der Zeuge fuhr nach Verlassen der UniversitĂ€t in einem Jeep vom Typ “Liberty“ zurĂŒck nach Hause, als er plötzlich mitten auf der Straße einen großen, unförmigen “Klumpen“ wahrnahm, welcher an einen Mann erinnerte, der sich unter einem Bettlaken versteckt.

Der dunkle “Haufen“ richtete sich daraufhin zu voller GrĂ¶ĂŸe auf, machte zwei gewaltige Schritte auf den Wagen zu und prĂ€sentierte seine humanoide Gestalt samt zweier gewaltiger, fledermausartiger FlĂŒgelpaare, welche sich auf dessen RĂŒcken entfalteten.

In Panik trat der Student das Gaspedal seines GelĂ€ndewagens durch und versuchte so der unwirklichen Gestalt zu entkommen; aber das Wesen setzte zugleich zu einem unnatĂŒrlich schnellen und tiefen Verfolgungsflug an. Es entwickelte eine derartige Beschleunigung, dass es mĂŒhelos mit dem davonrasenden Fahrzeug mithalten konnte, dieses die ganze Zeit ĂŒber dicht flankierte und dabei sogar mit seinen Glutaugen permanent und bedrohlich in das Seitenfenster des Jeeps hineinstarrte.

"Das waren 15 Minuten in absoluter Verzweiflung fĂŒr mich“, sagte der verĂ€ngstigte Student spĂ€ter aus. Das Monster soll von seinem Opfer erst abgelassen haben, als dieses im Wagen die NĂ€he seines Familienhauses erreichte. Der Bericht des jungen Mannes wurde kurze Zeit danach von einem lokalen Radiosender und mehreren Zeitungen –u.a. dem “El Heraldo de Chihuahua“- aufgegriffen.

Der oben genannte Ingenieur Francisco Prieto ist dabei, ein weiteres Interview mit dem Studenten zu arrangieren, um ihn ĂŒber weitere Details der Sichtung zu befragen. Er möchte danach seine Ergebnisse veröffentlichen, um den gesamten Vorfall genauer darzustellen.

Es wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Familie des Studenten in der Gegend hohes Ansehen genießt und als respektabel und daher auch als glaubwĂŒrdig gilt. Der örtliche Radiosender gab an, es existiere sogar ein Foto von dem “Fledermaus-Mann“, konnte aber bis auf weiteres nicht mit Bildmaterial zu dieser Behauptung aufwarten. Lediglich die oben zu sehende, schemenhafte Zeichnung wurde bisher angefertigt und im Regionalblatt von Chihuahua veröffentlicht.

Die Sichtung des jungen Mannes wird von einigen weiteren Zeugenaussagen von Bewohnern der Ortschaft bestÀtigt. Die Kreatur soll seit einiger Zeit in der Gegend ihr Unwesen treiben und wiederholt gesehen und gehört worden sein. So behaupten u.a. zwei Frauen namens Angela Mendez und Viviana Ledezma, sie hÀtten die durchdringenden Schreie der menschengestaltigen Riesenfledermaus inmitten einer Apfel-Plantage nahe des Miñaca-Friedhofs hören können.

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Die Behörden der Region sind alarmiert worden und scheinen die VorfĂ€lle durchaus ernst zu nehmen. Jedenfalls schlossen sich zahlreiche Angehörige der Polizei und des Zivilschutzes des Kreises Guerrero zu einer gemeinsamen Suchaktion nach der Kreatur zusammen, um den Berichten auf den Grund zu gehen. Der Rettungsspezialist Rodriguez Erives gab in einer Stellungnahme der Presse gegenĂŒber mit Bedauern an, man habe trotz intensiver Suche an verschiedenen Sichtungsorten leider noch keine Hinweise auf die Herkunft oder den derzeitigen Aufenthalt der merkwĂŒrdigen Erscheinung ermitteln können.

Den ersten Zeugenberichten zufolge soll das Flugungeheuer seinen Unterschlupf in den verzweigten Berghöhlen der Miñaca-Gegend haben. Doch trotz aufwendiger Suche der EinsatzkrÀfte konnte bisher keine Spur des Wesens ausfindig gemacht werden.

Einige vermuten lediglich einen wiederbelebten, indianischen Mythos und eine Welle von Massenhysterie als Grund fĂŒr die angeblichen Sichtungen, andere hingegen nehmen den aktuellen Vorfall besorgter auf und fĂŒhlen sich stark an die Unheil-verkĂŒndenden Mothman- bzw. Garuda-Sichtungen erinnert, welche seit dem mittlerweile legendĂ€ren Zusammenbruch der Silver Bridge im Jahr 1967 in Point Pleasant (West Virginia) nicht wirklich aufgehört zu haben scheinen , sondern seither rund um den Globus verteilt immer wieder fĂŒr zeitweiliges Aufsehen sorgen.

Das hartnĂ€ckige Verfolgen von Kraftfahrzeugen ist gemĂ€ĂŸ Autor J. Keel jedenfalls ein gĂ€ngiges, ja beinahe festes Element vieler Mothman-Auftritte und scheint in dieser Hinsicht den Wahrheitsgehalt des obigen Zeugenberichtes nur zu bestĂ€tigen. Die mexikanischen Paranormal-Forscher warten derzeit gespannt auf das geplante Interview des Ingenieurs Prieto Torres mit dem Studenten, um danach hoffentlich weitere, aufschlussgebende Details des unheimlichen Sachverhaltes weitergeben zu können.

Ausarbeitung und Übersetzung: Andrium, 23.04.2009



Quellen:
Wiki, Scott Corrales, Ana Luisa Cid, Francisco Prieto Rivera Torres, El Heraldo de Chihuahua



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