TELEPORTATION? + UPDATE

Datum 23.04.2009 16:00:00 | Thema: Ufos, Wesen & Co

Man f√ľhlt sich an die dokumentierten F√§lle teleportierter Tiere des Charles Fort und des Loren Coleman erinnert:
"Is Marine Life Falling from the Sky?" fragte Linda Howe am 21. Juli auf ihrer Webpage.

Mike Elliot und Gary Harvey aus Portland, Dorset, England leben fast einen Kilometer vom Strand entfernt. Trotzdem fanden sie am Morgen des 18. Juli 2008 einen toten T√ľmmler in ihrem Garten. War er vom Himmel gefallen?

"Ich weiß ja, dass Delphine schlau sind, aber es ist unmöglich, dass er alleine hierher kam und dann starb" sagte Elliot. Das Tier, so Elliot, schien zwei Einstichwunden in der Magengegend zu besitzen, was aussah, als sei das Tier aufgespießt worden. Weder die Polizei noch sonstwer konnte erklären, wie das Tier in den Garten gelangt war.


"Das ist sehr sehr merkw√ľrdig, ich habe √ľberhaupt keine Vorstellung, wie die Haie hierhergekommen sein k√∂nnten" sagte Terry Becker aus Griffin, Georgia, USA. In diesem anderen, aber vielleicht √§hnlichen Fall, waren sechs tote Haie am Morgen des 13. Juli am Rande der Minter Road in einer l√§ndlichen Gegend aufgefunden wurden. Der WGCL Fernsehsender kommentierte: " Die Tiere, die in Georgia nicht gejagt werden d√ľrfen, sind erst k√ľrzlich verstorben." Offiziellen Stellen sei an den Tieren etwas h√∂chst merkw√ľrdiges aufgefallen: Allen sechs Tieren waren komplett die Z√§hne entfernt worden. Wer auch immer die Haie t√∂tete, muss ihre Kiefer gebrochen haben, um an die Z√§hne zu gelangen.

Fotos:
http://www.earthfiles.com/
Corinna, 06.08.2008


UPDATE:

Lebender Hai lag auf B√ľrgersteig!


Einen lebenden Hai hat ein Passant vor einem Zeitungsgeb√§ude im australischen K√ľstenst√§dtchen Warrnambool im S√ľdosten des Landes gefunden. Der Hai √ľberlebte dank des Einsatzes zweier Polizisten.

Der Passant alarmierte die Beh√∂rden in der Nacht, weil vor dem Eingang zur Redaktion des "Warrnambool Standard" ein Hai liege. Der Mann kam in eine Polizeiwache und sagte der Dienst habenden Polizistin: "Ich wei√ü nicht, wie ich das erkl√§ren soll, aber da liegt ein Hai vor der T√ľr des 'Standard' und er lebt noch."

Die beiden Polizisten, die zu dem Hai geschickt wurden, kippten Wasser √ľber ihm aus, "um zu sehen, ob er noch lebt", berichtete der Streifenbeamte Jarrod Dwyer. Das 70 Zentimeter Tier habe auch tats√§chlich mit seiner Schwanzflosse geschlagen.

Daraufhin liehen sich Dwyer und sein Kollege Greg Cresell einen Eimer Wasser und brachten den Hai mit ihrem Fahrzeug an den Strand, wo sie ihn den Fluten √ľbergaben. Das Tier, vermutlich ein harmloser Port-Jackson-Stierkopfhai, schwamm in die Freiheit.

Dies sei der bizarrste Vorfall gewesen, den er in seiner Zeit als Polizist erlebt habe, sagte Cresell. "Wir hatten schon einige merkw√ľrdige Sachen bei uns im Wagen, aber nie einen Hai."

Bei der Zeitung sei niemand bekannt, der der Redaktion "etwas B√∂ses w√ľnschen oder ihr eine Nachricht zukommen lassen wollen k√∂nnte", sagte Dwyer. Die Ermittler tappten daher v√∂llig im Dunkeln dar√ľber, warum der Hai vor dem Geb√§ude abgelegt wurde.

Quelle:
W. Raab, 23.04.2009
www.greyhunter.de



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