HIMMLERs HEXENWAHN

Datum 08.07.2008 11:10:00 | Thema: Artikel

Nachtrag zum Artikel "Die Schwarze Sonne":

Von Corinna
Zitat aus DIE SCHWARZE SONNE

K철nnte es vorstellbar sein, dass Hitler und einige seiner Genossen tats채chlich Kontakt zu d채monischen Wesenheiten herstellen konnten (oder vielmehr: stellten die D채monen den Kontakt von sich aus her?) und mit ihnen einen Pakt eingingen? Und was haben sie diesen Wesen als Opfer f체r ihre Ambitionen zur Erlangung der Weltherrschaft versprochen? Wir wissen ja, dass die D채monen Blut und Menschenopfer besonders sch채tzen; in diesem Zusammenhang w채re die Vernichtung der europ채ischen Juden und die Entfesselung des Zweiten Weltkriegs mit Abermillionen von Toten geradezu einen hochwillkommene Opfergabe f체r jene unheimlichen Gesch철pfe gewesen. Die D채monen haben nat체rlich, wie wir wissen, ihre Zusagen nicht eingehalten.

Hitler war nicht der einzige, der handelte, als sei er von einem okkulten Wahn geritten worden. Reichsf체hrer SS Heinrich Himmler wies ebenfalls Besessenheitsmerkmale auf. Die von ihm ins Leben gerufene Hexenkartothek war ideologische Mitursache f체r die Verfolgung der Juden:


DER H-SONDERAUFTRAG

Ein polnischer Bibliothekar fand im Januar 1945 (in einer Au횩enstelle des Reichssicherheitshauptamtes) in Schlesiersee (jetzt Slawa) tausende Dokumente und Akten, die ein besonders merkw체rdiges Vorgehen der Nazis aufzeigten, mit dem sich nach Kriegsende insbesondere die Ostblockstaaten befassten.

Bereits 1935 hatte man unter dem von Himmler gegr체ndeten Geheimen Kommando "H" (wie Hexe) begonnen, akribisch s채mtliche, mehrere hundert Jahre zur체ckliegenden, Hexenverfolgungsf채lle aufzuzeichnen. Der Aufwand, der dabei betrieben wurde, mutet unheimlich an. Die damaligen Foltermethoden waren auf zigtausend Karteikarten (Hexenkartothek) detailliert notiert worden. Namen der angeblichen Hexen, ihren Denunzianten, den Henkern und Richtern waren gesammelt worden. Angeleitet wurde das Projekt von dem "Blonde Beast", Reinhard Heydrich, dem Gestapo Chef, der Himmlers Ideen nicht teilte, sich mit seinen Bem체hungen jedoch selbst Vorteile versprach.

Hatten die Hexenf채lle den Nazis als Inspiration f체r den sp채teren Massenmord an den Juden gedient?

Die Philosophin Mathilde Ludendorff, Ehefrau des preu횩ischen Generals Erich Ludendorff, nutzte Anfang der 30er Jahre als erste das Thema der Hexenverfolgungen f체r die v철lkische Propaganda. Das Christentum trage ihrer Ansicht nach die alleinige Verantwortung f체r die Verfolgung deutscher Frauen.

Angesprochen von diesen Vorstellungen, schmiedete der vom spiritistischen Wahn, esoterischen Zirkeln, altgermanischen Mythen und von der Idee, er sei der wiedergeborene K철nig Heinrich aus dem 10. Jahrhundert, besessene Himmler, an dem Wiedererwecken des Geheimkultes der "Schwarzen Sonne" - dem Urglauben der Germanen, einer 쐆eidnisch arischen Hexenreligion. Hexen n채mlich waren reinste arische Frauen, so seine 횥berzeugung, die dem Katholizismus und dem Urchristentum - den Juden - zum Opfer gefallen waren.

Himmler vermutete eine j체dische Verschw철rung als Hintergrund. V철llig fasziniert begann Himmler daher schon bald nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in gro횩em Stil mit seiner Hexenforschung, um die antikirchliche und antij체dische Propaganda zu unterst체tzen.

Aus der historischen Hexe, der - sich noch zu Grimm쁲 Zeiten durch Kinder fressenden - Verk철rperung b철ser M채chte (Lilith), wurde die rothaarige, zauberkundige, germanische Hexe, die als Inbegriff der germanischen Priesterin verkl채rt wurde: Ein Hexenbild, das wohl erstmals in der Nazizeit auftauchte, wenn man von fr체heren Verkl채rungen - die der 엃uten Frauen - einmal absieht.

Heutiges Hexentum basiert - soweit es sich nicht nur um verkl채rtes Romantikgehabe handelt - zwar nicht auf nationalsozialistischen Vorstellungen, wohl aber z.T. auch auf den okkult-religi철sen Vorstellungen u.a. der Nationalsozialisten. Man kann daran die eigentliche d채monischen Beeinflussung - was Glaubensvorstellungen angeht - recht gut nachvollziehen. Bekr채ftigt wurde Himmlers Wahn 체brigens insbesondere durch die 횥berzeugung, er selbst sei der Nachfahre der 1629 verbrannten Hexe Margreth Himbler. (Nach widerlegter Auffassung der Nazis, waren an die neun Millionen Hexen verbrannt worden).

Juden, Freimaurer (mit ihrer Ritualik und Symbolik), Kirchen, (u.a.) sie alle wurden von den Nazis systematisch verfolgt und ermordet. Sie alle waren nach Auffassung Himmlers weltanschauliche Gegner und eine Gefahr f체r sein deutschgl채ubiges, antichristliches Religionsprojekt, das er nach dem erhofften Endsieg zu vollenden beabsichtigte. Himmler sah in den Hexenprozessen ein gro횩es Verbrechen am deutschen Volk. Nach seiner Geschichtsauffassung war mit den Hexenprozessen versucht worden, altgermanisches Erbe zu vernichten.

Im Sommer und Herbst 1944 versuchte Himmler - als selbstempfundener Erbe der arischen Hexen - sogar den Initiator des Widerstands vom 20. Juli, Graf Schenk von Stauffenberg, als Nachfahre eines Hexenrichters brandzumarken. Dieser Nachweis war jedoch nicht zu erbringen. 횥berhaupt: Die Bem체hungen der Mitarbeiter des H-Sonderauftrags kamen 체ber das Stadium der Materialsammlung bzgl.der Hexenf채lle nie wirklich hinaus, eine nennenswerte Auswertung fand durch die Nazis niemals statt:

Mit dem Ende des zweiten Weltkrieges starb das Projekt. Heute wird das gesamte Material im Woidwodschaftsarchiv der Stadt Poznan (Posen) aufbewahrt. Anfang der 80er Jahre wurde diese bis dahin verschollene Sammlung in Deutschland wieder bekannt. Insbesondere Historiker nutzen ihren Inhalt, um den ideologischen Wahn der Nazionalsozialisten zu belegen.

Wie die Geschichte zeigt, waren f체hrende Nazis von okkulten Gedanken besessene Wahnsinnige. Himmlers Interesse an Hexenverfolgung - ohne je den wahren Hintergrund dieser Prozesse verstanden zu haben (s. Artikel HEXENSEX) - best채rkt das Empfinden, dass es sich - wie oben zitiert - bei der 얰ernichtung der europ채ischen Juden und die Entfesselung des Zweiten Weltkriegs mit Abermillionen von Toten um eine 쐅eradezu hochwillkommene Opfergabe f체r jene unheimlichen Gesch철pfe handelte.

Die vielen Schnittpunkte zwischen okkulten, religi철sen Vorstellungen und Massenmorden deuten m.E. nach nicht gerade auf einen Zufall - klingen beinahe nach einem 쐂채monischen Auftrag:

Die Vorstellungen von Hexen sind universal. Wie bereits an anderer Stelle von mir erkl채rt, k철nnen Menschen jedoch niemals Hexen - allenfalls von ihnen besessen - sein. Dass 체berhaupt jemals Menschen, z.B. kr채uterkundige Frauen, zu Hexen erkl채rt wurden, war ein grober Fehler, eine Falschbezeichnung, die in ihrer Konsequenz dazu f체hrte, dass heute wohl Millionen Menschen sich selbst als 쏦exe bezeichnen.

Sie benutzen eigener 횥berzeugung nach Magie und die meisten sehen sich als Bestandteil einer g철ttlichen, liebenden Natur. In der Tat findet Magie immer nur 체ber d채monische (= 체bersinnliche) Kr채fte statt, wie wohl sonst. In der Zeit der Hexenverfolgung hatte man immerhin eines richtig verstanden: Voraussetzung f체r magische Praktiken war, mit dem Teufel im - sogar sexuellen - Bunde zu sein.

Eine Hexe ist ihrer Definition nach ein Zaungeist, ein D채mon, der sich nachts an sein schlafendes Opfer heranpirscht (vorzugsweise Babys und Kinder - 쏝oogeyman, 쏡er Schwarze Mann), um ihnen Schaden zuzuf체gen. Irgendetwas anderes ist eine Hexe NICHT! Folgt man u.a. den historischen Recherchen des franz철sischen Professors C. Lecouteux, wird deutlich, dass sich die von mir aufgestellten Behauptungen, Hexen, Alben, Vampire, Geister (Untote) und Feen sind alle auf das gleiche Ph채nomen zur체ckzuf체hren, sogar sprachlich ableiten lassen (ausf체hrliches dazu in den Werken Lecouteux).

Im englischsprachigen Raum wird z.B. 쏷he old hag (die alte Hagezusse, Hexe) f체r Incubi und Alpdr체cken-Erlebnisse verantwortlich gemacht. In der zum westlichen Verst채ndnis parallel im Osten entstandenen Vorstellung, handelt es sich um Vampire (s. zur Geschichte der Vampire, Claude Lecouteux) - den wohl mit 채ltesten D채monenwesen, die der Mensch kennt. Unter anderem sind es die Lamien, die als Begleiter oder selbst als G철ttin Lilith angesehen wurden, jener blutgierigen Oberd채monin und Meistertricksterin, die selbst wiederum unter vielen verschiedenen Namen bekannt ist, und ihrerseits - gem. unserer Ermittlungen - u.a. auch f체r Mariensichtungen und diverse religi철se und satanistische Kulte sowie Mensche- und Tieropfergaben verantwortlich zu machen ist.

Die nach menschlicher Lebenskraft hungrigen D채monen erscheinen nicht nur hin- und wieder als Alien in unseren Schlafzimmern, oder als UFO am Himmel Vielmehr, wie stetig auf dieser Seite berichtet, unterliegt die gesamte Gesellschaft - wahrscheinlich das Menschsein an sich - ihren manipulativen Prozessen. Ich habe das bereits so h채ufig und anhand verschiedenster Indizien beschrieben, dass ich hier davon absehe und auf unsere Artikel verweisen m철chte. Lediglich einen Satz m철chte ich noch mal aufgreifen: 쏣in D채mon ist niemals satt.

Das unbekannte Ph채nomen, das sich unter uns als alles pr채sentiert, was es will, und - selbst 체berphysisch - alles zu k철nnen vermag, wurde im Laufe der Menschheitsgeschichte vielf채ltig genannt. Manche nannten es den Teufel, D채monen, Jinns, Geister, Vampire, anderen begegnet es als Engel, Gott oder Aliens. Es pr채gt offenbar unsere gesamte Kutlur, und s채mtliche Volksglauben. Keiner kann sich dem entziehen, man findet es in praktisch allem, was wir sind und was wir leben.

쏻ir werden gefischt sagte Charles Fort. Ich denke, es hat seinen guten Grund, warum das Leid (s. DAS ZERTEILTE LEBEN) - der Tod - bereits bei der Geburt mitangelegt ist. Er ist das Ziel, der Moment der Nahrungsaufnahme, der Moment, wenn unsere Lebenskraft eingeht in eine 체berlebendige Macht, und dieser damit 쐚uw채chst. Ich komme nicht drum herum, zu bemerken, dass - ausgegangen von der Hypothese, wir stellen eine Futterrasse dar - es sich um einen intelligenten Plan der 쁍atur handelt:

Wir reproduzieren uns, ohne, dass man uns extra anpflanzen m체sste. Ein Leckerbissen-Baby hier, ein paar Kriegsopfer da: es sind immer gen체gend Menschen vorhanden. Der sexuelle Instinkt, der unausweichliche Drang der Menschen, sich zu vermehren, ergibt evolutionstheoretisch betrachtet, keinen Sinn. Wozu reifen, um zu vergehen. Erst, wenn man den Sinn einer menschlichen, emotionalen Rasse, und das so lapidar als 쏱latz f체r kommende Generationen machen bezeichnete Sterben einer Bestimmung zugeordnet hat, macht das weltweite Leid einen ganz eigenen, d채monischen Sinn. In diesem Sinne: Einen sch철nen Sonntag.

Corinna, 06.04.2008

Quelle:
쏦exen, Magie, Mythen und die Wahrheit, L.E. Vision, 2004
www.kfvr.de/hexen_bibliographie/
wikipedia
u.a.



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