MADELEINE McCANN

Datum 08.10.2008 03:00:00 | Thema: Artikel

Von Corinna

In einem Interview fĂŒr die katholische Zeitschrift "The Tablet“ erzĂ€hlte Gerry McCann, Madeleines Vater..
..von einem außergewöhnlichen Erlebnis, das er in der Kirche in Praia da Luz machte, nur ein paar Tage nachdem 'Maddie' am 3. Mai 2007 in Portugal verschwunden war.

Dieses Erlebnis brachte ihn auf die Idee zu der weltweiten Maddie-Such-Kampagne. In der Kirche sah er sich im Geiste plötzlich in einem extrem eng verlaufenden Tunnel, und anstelle von Licht, als Punkt am Ende des Tunnels, schien der Tunnel sich am Ende zu öffnen und das Licht wurde weiter und leuchtete so in alle Richtungen. McCann wusste nicht, ob das eine Vision war, da er nicht weiß, was genau eine Vision ist, aber es war ein Bild in seinem Kopf und es half ihm, sich zu entscheiden. In dieser Nacht fasste er den Entschluss und am frĂŒhen Morgen fand er sich bereits am Telefon, um an der Suchkampagne zu arbeiten.

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Was hat das alles zu bedeuten?

Die Erleuchtung des britischen Poeten Robert Graves (1895 –1985) kam ĂŒber ihn, als er aus Lady Charlotte Guest‘s Übersetzung des Buches "The Mabinogion“ - einem Buch ĂŒber Walisische Legenden - vorlas. Er kam zu dem Gedicht "The Song of Taliesin“ und plötzlich wusste er - ohne zu wissen woher - dass die Zeilen des Gedichts, die er bisher immer fĂŒr Nonsens gehalten hatte, eine ganze Serie von kleinen RĂ€tseln darstellte und, dass er alle Antworten kannte, ohne je eine walisische Schule besucht zu haben oder sonstige besondere Mittelalterkenntnisse zu besitzen.

Die korrekte Bezeichnung fĂŒr derartiges sofortige Begreifen von verstecktem Wissen ist 'Clairvoyance‘ - (Hellseherei). Hunderte von anderen Autoren, Musikern und Wissenschaftlern mögen solche Momente erlebt haben - denken Sie nur an J.K. Rowling, die die gesamte Harry Potter Geschichte wĂ€hrend einer Bahnfahrt von Manchester nach London „gesehen“ haben will. [Mehr zu Rowling in einem anderen Bericht...]

Der Autor Philip Dick hatte 1974 ein Erlebnis mit einem vorgeblich "außerweltlichen“, intelligenten Wesen namens Valis. Dick behauptete von einem pinkfarbenen Strahl getroffen worden zu sein, der von einer Halskette einer jungen Frau ausging, die ihm eine Lieferung zustellte. In dem Moment erfuhr er eine Art glĂŒckselige Vision, begleitet von einem massiven und plötzlichen Einströmen einer bislang unbekannten Information.

Das Valis Konzept - "The Vast Active Living Information System“(Das ĂŒberwĂ€ltigende, aktive, lebende Infomationssystem) - war Dicks Versuch, eine wohl erschĂŒtternde Erfahrung vernĂŒnftig zu erklĂ€ren und eine bereits empfindliche Psyche vor ĂŒbergroßer Unheimlichkeit zu schĂŒtzen. In seinem Fall war die Flut von Information eben ĂŒberwĂ€ltigend. Im Anschluss folgten schlimme Manifestationen. Eine groteske Mitteilung aus dem Radio sagte ihm seinen Tod voraus. Ein die ganze Nacht vor seinen Augen anhaltendes, rasendes "Display“ zeigte innere, aufeinanderfolgende, abstrakte Bilder.

Eine der ihm ĂŒbermittelten Informationen besagte, dass Eindringlinge vom Sternensystem Sirius verantwortlich seien fĂŒr das menschliche ‘Age of Iron’, der spirituellen Inhaftierung der Erde, einem ontologischen Zustand, dessen Wurzeln in der Zerstörung des Tempels von Jerusalem im Jahre 70 nach Christus liegen.

Wie auch immer.. in 1974 behauptete Dick, dass der NBC Fernsehsender eine verschlĂŒsselte, unterbewusst verĂ€ndernde Nachricht ausstrahlte, die aus den Worten "King Felix“ bestand (the Happy or rightful King). Die EntfĂŒhrung von Madeleine McCann [so der Autor in seinem Blog] ist ein wichtiger Teil des anhaltenden Prozesses - und des Strebens - nach dem „Happy King“ - einer Beeinflussung des Geistes.

Könnte Gerry McCann - dessen ĂŒberraschende Entscheidung, eine Riesenkampagne zu starten, die aus einer Valis-Ă€hnlichen Eingebung entstand, eines der jĂŒngsten, in der Öffentlichkeit stehenden, Opfer sein?

Nehmen wir einmal an, dass 'Valis‘ Konzept [also die plötzliche, von außen verursachte Eingebung] ist eine andere Manifestation von interdimensionalem Bewusstsein. Eine Kraft, dessen intelligente Quelle analog sein könnte mit Icke‘s Reptiliens, oder mit irgendwelchen anderen, nicht-physikalischen Wesenheiten, die alles leiten, und sich als Mothman oder sonstigen Manifestationen prĂ€sentieren - alle angeleitet von diesem unbekannten, verantwortlichen Zentrum, das hinter den grenzen des normalen Bewusstseins wirken.. Wovon wurde Gerry McCann berĂŒhrt in dem Augenblick des Lichtsehens und der Eingebung? In welche KrĂ€fte ist er - absichtlich oder unabsichtlich - verwickelt?

Es gibt Ă€hnliche, beinahe besessene Momente, bei vielen anderen Menschen, die sich dann veranlasst fĂŒhlten, bestimmte Dinge zu tun. Selbstzerstörerisches Handeln könnte darunter fallen, wie z.B. bei Britney Spears, die wĂ€hrend ihrer völligen Drogenabstinenz in der Rehabilitationsklinik einmal gesagt haben soll, sie sei der Anti-Christ. [..was wohl mitursĂ€chlich dafĂŒr sein dĂŒrfte, dass jetzt ihre Eltern einen Priester damit beauftragt haben sollen, ihr die DĂ€monen auszutreiben]

Aber warum sollte Gerry McCann ĂŒberhaupt in Verbindung mit diesem PhĂ€nomen - der von außen veranlassten, intelligenten Eingebung - genannt werden? Ein anerkannter Kardiologe und sauberer Familienvater - kaum die Person, die man mit astralen, schamanischen KrĂ€ften in Verbindung bringen wĂŒrde?

McCann aber wurde traumatisiert, dadurch, dass er sein Kind verlor, und mentales oder physisches Trauma ist ein anderer Weg, die grenzen des Ego zu sprengen und normale Bewusstseinsgrenzen zu ĂŒberkommen - was die 'okkulte Verschwörung‘ natĂŒrlich weiß ...[In anderen Worten, ETWAS wurde veranlasst und dann wurde in der Folge Gerry McCann veranlasst, ETWAS zu tun].

Vergessen wir nicht den religiösen, okkulten Faktor: Was genau ist diese Kraft, die Vorstellungen verĂ€ndert und die intelligent und selbst nicht-physikalisch in der Lage ist, Zeit und Raum zu verĂ€ndern? Man nennt sie 'Illuminism‘ (bedeutet etwa Erleuchtung). Die BeschĂ€ftigung mit Licht (göttliche Energie), das zu grĂ¶ĂŸerem Wissen ĂŒber das Leben fĂŒhrt, kann mit dem Weg der Kundalini Energie im menschlichen Körper verglichen werden, - einem Prozess, dessen Ziel es ist, die Persönlichkeit mit Erleuchtung zu krönen.

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Es klingt in der Tat so, als habe Gerry McCann einen spontanen Kundalini-Schwall erfahren. Seine Beschreibung von einem Lichttunnel und einem Drang, einem Aufruf zu folgen, klingt er wie ein Mann, der sich unter geistiger Kontrolle befindet.

Ist sein Handeln also unfreiwillig? Gibt es Anhaltspunkte fĂŒr eine Involvierung in 'illuminierende', religiöse Praktiken? Könnte Gerry sogar das Opfer einer elektronischen GedĂ€chtniskontrolle sein? Wurde an Madeleine McCann eine rituale Handlung vollzogen?
(Zusammenfassende Übersetzung: Corinna)

Diesem - auf den ersten Blick etwas verwirrenden - Eintrag auf einer Internetpage folgten viele Leserkommentare:

Einige wiesen darauf hin, dass das Hotel, aus dem Madeleine verschwand, von okkulten Zeichen und GebĂ€uden umgeben sein soll. Bei einem dieser Zeichen, in einer angrenzenden Parkanlage, handelt es sich um eine weiße Pyramide mit einem an der Spitze angebrachten Adler, dessen Gesicht direkt auf das Kinderzimmer im Hotel gerichtet sein soll - Fotos der Familie McCann vor dieser Pyramide:
http://tinypic.com/view.php?pic=fbhjzc&s=2 http://paramimtantofaz.blogspot.com/2007_05_01_archive.html

Die - angeblich an freimaurerische Symbole angelehnte - Anlage nennt sich "Garden of Casa Niobe“ und gehört einem Deutschen Ehepaar. Niobe ist die griechische Göttin fĂŒr Trauer. Die Inschrift auf der Pyramide lautet: "AMOR VINCIT OMNIA“ (Liebe ĂŒberwindet alles).

[wikipedia: Niobe war in der griechischen Mythologie a) eine Tochter des Phoroneus und der Teledike (Kinna). Sie war die erste sterbliche Geliebte des Zeus und gebar ihm den Argos. b) die Tochter des Tantalos und Schwester des Pelops. Sie war die Gemahlin des thebanischen Königs Amphion, dem sie sieben Söhne und sieben Töchter gebar. Stolz auf ihre zahlreiche Nachkommenschaft, vermaß sie sich, sich der Leto (Latona) gleichzustellen, welche nur zwei Kinder, Apollon und Artemis geboren hatte, und hinderte das Volk an der Verehrung dieser Gottheiten.

Zur Strafe dieser Überhebung streckten Apollon und Artemis an einem Tag sĂ€mtliche Kinder der Niobe mit ihren Pfeilen nieder. Die Eltern konnten diesen Jammer nicht ĂŒberleben; Amphion tötete sich selbst, und Niobe, die der ungeheure Schmerz erstarren ließ, wurde von den Göttern in Stein verwandelt und in ihre alte phrygische Heimat am Berg Sipylos zurĂŒckversetzt; aber auch der Stein hörte nicht auf, TrĂ€nen zu vergießen.]

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Weiteren Anlass zu Spekulationen gibt die "gespaltene Iris“ der kleinen Madeleine, die wie ein "SchlĂŒsselloch“ (Keyhole) aussieht. Manche denken, dass Madeleine deshalb von besonderem, symbolischen Interesse fĂŒr 'irgendwelche‘ okkultlastigen Geheimgesellschaften gewesen sein könnte.

[Als eigenartig bezeichnet man ĂŒbrigens auch den Zufall, dass diejenige Hilfs-Organisation, die in der Hauptsache nach Maddie sucht, ein Symbol trĂ€gt, das man mit ihrer Iris vergleichen könnte - auf der Homepage findet sich zusĂ€tzlich noch ein Kamerasymbol, das aussieht wie das "allsehende Auge“: www.youtube.com/user/ceop].

Auch der Name dieser Organisation beunruhigt. Manche halten ihn fĂŒr eine einfach andere Schreibweise der AbkĂŒrzung "Ch E O P C“ bzw. des Namens "Cheops“ (Ă€gyptischen Pyramide) ist und damit befĂ€nden wir uns wieder mitten im Spekulations-Dschungel um alte Ă€gyptische Götter-Glauben und angewandte Opferriten, nicht fern von mesopotamischer und babylonischer Geschichte. Verschwörung pur!

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Es werde nĂ€mlich im Internet u.a. immer wieder spekulativ Freimaurer in Verbindung mit dem Verschwinden von Madeleine - und Menschenopferritualen ĂŒberhaupt - genannt.. So schrieb ein Mann aus Rothley - der Heimatstadt der McCanns -, dass es dort eine geheime Loge der Tempelritter und Freimaurer geben soll. Man treffe sich im Hotel Rothly.

Gerry McCann (schottischer Abstammung) könnte daher eventuell mit den GeheimbĂŒnden in Verbindung gebracht werden. Immerhin wurde der Kardiologe, der mit Gordon Brown befreundet sein soll, in Glasgow ausgebildet, und die dortige Totenanlage (Glasgow Necropolis) soll ganz und großflĂ€chig in freimaurerischer Symbolik angeordnet sein.

Dass Glasgow eine Freimaurer Hochburg sei, könne man auch am US-GegenstĂŒck sehen, dem Land, in dem man von einer von Freimaurern gelieferten Freiheitsstatue begrĂŒĂŸt wird, die in Wahrheit eine dĂ€monische Gottheit darstellt: Glasgow, Missouri, - natĂŒrlich wie ĂŒblich von Einwanderern so benannt - verfĂŒgt nicht nur ĂŒber (freimaurerisch) dĂ€monische Namen wie Lafayette Drive, Lafayette Street etc, sondern liegt eingebettet zwischen den Orten Gilliam (so hieß auch Heath Ledgers vielfacher und letzter Regisseur), Fayette, Rothwille und Cairo [s. hierzu alle unsere Berichte "The Name Game“].

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Was das Symbol des SchlĂŒsselloches angeht: Nach Meinung vieler diskussionsfreudiger Internetuser handelt es sich dabei ganz klar um ein Freimaurer Symbol. Man muss nur einmal „Keyhole“ und „Freemasons“ bei Google eingeben, dann wisse man um die symbolischen ZusammenhĂ€nge. Das „SchlĂŒsselloch“ sei auch extrem hĂ€ufig in freimaurerischer Architektur verewiglicht worden, wie man anhand der Buchtitel: "The Hiram Key" und "Solomon's Keyhole", sowie z.B. auf folgenden Seiten erkennen kann: www.cuttingedge.org/News/n2023.cfm (St. Peter's Basilika, Vatikan, Rom) - viele stören sich daher an dem Besuch der McCann‘s beim Papst - www.romecentral.com/article_li ... tle=The%20Magic%20Keyhole (Keyhole -- Priory of the Knights of Malta). Ferner soll ein berĂŒhmter Freimaurer die „SchlĂŒsselloch“ Operationstechnik entwickelt haben: www.freemasonrytoday.com/22/p12.php.

Die am Ort von Madeleines Verschwinden gelegene Kirche in Praia de Luz befindet sich nur 240 Meilen von Fatima, dem Ort der wohl bekanntesten und gewichtigsten Marienerscheinung, die eigentlich an die Hingabe gegenĂŒber der Königin Semiramis des alten Babylon erinnert [bei Semiramis handelt es sich ebenfalls um die Göttin der Unterwelt, die Nachteule, und um Lilith, die Blut- und Kindergierige OberdĂ€monin - oder wohl auch Epona, die gem. dem Buch „Zeitfalle„ das Leben der Kennedy‘s regelmĂ€ĂŸig als ‘Bezahlung‘ einforderte].

Mit dieser Feststellung muss man bei Maddie‘s Verschwinden eventuell auch sogenannte Ufo- und Alienbeteiligung berĂŒcksichtigen, wobei es sich nicht etwa um außerirdische sondern dĂ€monische EinflĂŒsse handelt - was wiederum an okkulte Rituale denken lĂ€sst, oder an eine Verbindung aus beidem [Mir selbst sind definitiv VIER FĂ€lle bekannt, in denen es in der engeren Familie von weiblichen Abduction- bzw. DĂ€monenopfern Freimaurer gibt, - alle vier "Opfer“ erforschen Paranormales, integrieren die Unmöglichkeiten in ihr Leben - das gibt einem zu denken].

Es gibt eine weitere parallele Namens- und HandlungsauffĂ€lligkeit im Vermisstenfall Madeleine: Der im letzten Jahr unter der Regie von Ben Affleck entstandene Hollwood-Film "Gone Baby Gone“, in dem ein Privatdetektiv ein vermisstes, vierjĂ€hriges MĂ€dchen, gespielt von Madeline O‘Brien, aufspĂŒren soll, wurde in den britischen Kinos vorerst nicht gezeigt. Als Grund wurden zu große Parallelen zwischen der fiktiven Handlung und dem EntfĂŒhrungsfall Madeleine genannt.

In dem Film "Secondhand Lions“ (2004) erlebt der durch "The Sixth Sense“ bekannt gewordene Darsteller Haley Joel Osment in der Rolle des 14jĂ€hrigenWalter bei seinen Onkeln, die mit Nachnamen McCann heißen, eine Fantasywelt, Ă€hnlich wie in "Alice im Wunderland“. Direktor und Drehbuchautor war ein Tim McCanlies ("McCan lĂŒgt?“).

Man kann die Gedanken zu Namensparalellen noch weiter spinnen: Ein "Eamonn McCann“, Journalist, Autor und Politiker der irischen Stadt Derry hat ein Buch ĂŒber den "Bloody Sunday“ verfasst. 30. Januar 1972 wurden in der nordirischen Stadt Derry (Namesparalelle zum amerikanischen Derry, in dem Stephen King‘s Pennywise wĂŒtete) bei einer Demonstration fĂŒr BĂŒrgerrechte und gegen die Internment-Politik der britischen Regierung 27 irische Demonstranten von britischen FallschirmjĂ€gern niedergeschossen. 14 Menschen starben. 2002 wurde das Ereignis halbdokumentarisch verfilmt. Die ĂŒberwiegend jugendlichen Opfer erlagen ihren Schusswunden auf der Rosville Street - am Rosville Wohnblock (s. hierzu den Artikel: "Darry - Blutige TrĂ€nen“).

Oder schauen wir auf Madeleines Initialen, "MM": Madeleine McCann, Moth Man, Marilyn Monroe, Marilyn Manson, Manna Maschine, oder das große, goldene Torbogenartige, einzelne "M"der McDonald Kette, die extra fĂŒr Kinder als WerbetrĂ€ger einen Clown hervorbrachte.

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Im Internet findet man "nichts“ am Maddie ("Mad die"?) Fall normal und wundert sich ĂŒber die offenbar einflussreichen Verbindungen des Ehepaares McCann.

Wer sonst kann wegen seines verschwundenen Kindes den Papst aufsuchen, oder britische Diplomaten veranlassen, nachts bei den ermittelnden, portugiesischen Behörden anzurufen? Wer besitzt diese UnterstĂŒtzung, die einer Maschinerie gleichkommt, um eine weltweite Kampagne einzuleiten, der sich Prominente und Medien anschließen?

Welches andere Elternpaar eines der vielen, weltweit vermissten Kinder hat Spendengelder in Millionenhöhe erhalten? Und hat dann sofort die richtigen Finanzexperten fĂŒr die Verwaltung zur Hand? ..Und wĂŒrde bereits innerhalb der ersten Woche nach dem Verschwinden des Kindes die IFLG (The International Family Law Group) konsultieren - einen Anwaltservice?

Welches andere betroffene Elternpaar darf so viele Fernsehaufrufe starten, so viele Interviews geben, kann so viel Öffentlichkeit mit einspannen? 100.000 gelbe Madeleine ArmbĂ€nder wurden an Handgelenken herumgetragen, kostenpflichtige Spende-SMS‘e wurden getippt. Die McCanns, so meinen viele, wirken schon durch ihr Verhalten schuldig. Zudem ist man aufgebracht wegen dieser Extra-Aufmerksamkeit, schließlich gibt es ja auch genug andere vermisste Kinder, deren Verschwinden durch die Maddie Kampagne völlig in den Hintergrund gerĂŒckt ist, fast so, als sei sonst keiner verschwunden.

Es wird sich auch aufgeregt, dass das Ehepaar McCann - selbst wenn sie mit dem verschwinden ihrer Tochter nichts zu tun hatten - ĂŒberhaupt ausgegangen war. Man lĂ€sst Kinder nicht einfach alleine.

Was ist nur passiert. Die Diskussionen reißen nicht ab, Madeleine McCann ist nach wie vor verschwunden, und wegen der vielen Symbolik in diesem Fall halten sich GerĂŒchte, Madeleine wĂ€re "geopfert“ worden, an die dĂ€monischen Meister, in Ritualen, die vielleicht tĂ€glich passieren auf der Welt, und die die breite Öffentlichkeit nicht im Traum fĂŒr möglich halten wĂŒrde.

[Mir fĂ€llt dazu der Autor Chris O‘Brien ein, der nach Jahren der Recherche zu der felsenfesten Überzeugung gelangt ist, dass es Gruppen oder Einzelpersonen (eventuell innerhalb von Regierungselementen) gibt, die verantwortlich sind fĂŒr viele der aufgefundenen, verstĂŒmmelten Tiere - s. www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... article.php?storyid=1382. Er denkt, dass man den - wie auch immer gearteten - 'Göttern‘ opfert, und dieses vielleicht schon immer tat.

Da man auch zu allen Zeiten Kinder opferte, ist es nicht wirklich so weit hergeholt, anzunehmen, dass so etwas auch heute noch geschieht. Der Hunger einer unbekannten Macht auf Blut und Lebenskraft auf der einen Seite, und die hĂ€ufig geĂ€ußerte Vermutung, Maddie (oder andere Kinder) wurde diesen KrĂ€ften geopfert, auf der anderen Seite, stellen m.E. nach die Verbindung zum sog. UfophĂ€nomen her, jedenfalls so, wie ich es interpretiere, nĂ€mlich als DĂ€monisch.]

So raten u.a. jene, die an die Unschuld der McCanns glauben, ihnen, sich in Freimaurer Logen und Tempeln und im Vatikan nach Spuren ihrer Tochter umzusehen. Irgendwo mĂŒsste ihre DNA sein. Ganz offen wird darĂŒber diskutiert, dass es möglicherweise sogar einen Pakt gegeben habe, Maddie war einfach das perfekte Opfer, und daher von vornherein ein Ziel war und kein Zufallstreffer. Die EntfĂŒhrungsgeschichte, so sagen manche, sei eine Erfindung, schließlich mĂŒsse man Maddies Verschwinden ja irgendwie begrĂŒnden.

Vielleicht soll die verstĂ€rkte öffentliche Aufmerksamkeit auf ein verschwundenes Kind auch die Bereitschaft in der Bevölkerung erhöhen, ihre Kinder (wie die Haustiere) mit einem Chip versehen zu lassen? Die Öffentlichkeit erfahre nur genau das, was sie erfahren soll, das ist immer so, egal, um was es geht und worĂŒber berichtet wird. Man ist daher nie wirklich in der Lage eine objektive Meinung zu entwickeln.

Vielleicht war Maddie auch nach Malta gebracht worden. Dort nĂ€mlich, auf dem höchsten Punkt der Insel, soll es einen 'Tempel‘ Magdalene geben, und dort soll auch Maddie einmal gesehen worden sein. Freimaurerei ist schließlich lebendig, und da interessiert es nicht, dass John Quincy Adams, sechster PrĂ€sident der USA gesagt haben soll, die Freimaurerei sei die Saat des Bösen und könne niemals irgendetwas "Gutes“ hervorbringen. Es interessiert nicht, da die Aufmerksamkeit stets auf andere Dinge gelenkt wĂŒrde.

Die Religionen dieser Tage mögen in ihrer tieferen Bedeutung alle Satansanbetung sein, denn wer Gott wirklich ist, weiß keiner. Die Überzeugung, es gibt dĂ€monische (ĂŒbersinnliche) Wesen ist daher auch Bestandteil fast jeden Glaubens. Religiös sein, bedeutet, jemandem zu huldigen, ĂŒber den man nicht viel weiß. Wenn eine unbekannte Kraft sich als Maria zeigen kann (wobei sie in anderen Kulturen als andere Figur angesehen werden wĂŒrde), wenn religiöse Überzeugungen sich auf Manipulationen und Irrglauben begrĂŒnden, dann handelt es sich bei der Menschheit wohl um eine riesige Vereinigung zum Zwecke des Massensatanismus.

"Sie“ wollen gesehen, bewundert, verehrt werden, und zum Nachtisch wollen sie Kinder. So war es immer und es liegt in der Natur der Sache, dass es auch so bleibt. Vielleicht gibt es ja Gruppen (Geheimgesellschaften) die das bereits vor langer Zeit erkannt haben, die wissen, dass es den so oft beschriebenen "lieben Gott“ nicht gibt. Vielleicht gibt es Gruppen, die glauben, sie könnten dem ĂŒbermĂ€chtigen, göttlichen DĂ€monenphĂ€nomen mit Opfern begegnen, um sich selbst damit zu schĂŒtzen, oder sich Vorteile zu verschaffen. Schließlich wĂŒrde es sich lediglich um die Fortsetzung alten menschlichen Naturglaubens handeln.

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"My eyes have certainly been opened to a whole new world out there –
a very worrying one."

(Gerry McCann, Jan 2008)

OFFIZIELLE MADELEINE SEITE:
http://www.findmadeleine.com/
http://www.youtube.com/dontyouforgetaboutme
http://www.youtube.com/user/ceop
Karten Praia de Luz:
http://www.luzholiday.com/Portugal06.htm#Praia_da_Luz_/_Lagos
http://www.luzoceanclub.com/praiadaluz.htm
Freimaurer Symbole = Satanistische Symbole?
http://cuttingedge.org/detail.cfm?ID=9
Interessant:
http://briansprediction.com/MISSING/private/5441page16.htm
Auch:
http://ben-fairhall.blogspot.com/2007 ... deleine-incorporated.html
http://ben-fairhall.blogspot.com/2007 ... rry-mccann-met-valis.html
Youtube „Vermisste Kinder“ Kampagnen:
http://www.youtube.com/dontyouforgetaboutme
Verschwunde Kinder:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=831
Sonst:
http://www.welt.de/vermischtes/madeleine/
http://www.hauntedvampire.com/?p=2499
http://www.headstones.fsnet.co.uk/gnecrop.htm
http://en.wikipedia.org/wiki/Glasgow_Necropolis
http://www.inglasgow.com/inglaig/gallery.asp?categoryid=169
http://sauniersociety.org/sauniere-ne ... E2%80%99s-secret-history/
http://www.crocker.com/~acacia/text_lmi.html

09.02.2008

UPDATE

Am 3. Mai 2007 um 14.29 Uhr will Kate McCann ein Foto von Ehemann Gerry sowie den Kindern Amelie und Maddie gemacht haben. Auf der ersten Version der offiziellen "Find Madeleine" Webseite hieß es:

"Gerry und Kate McCann veröffentlichten das letzte Foto ihrer Tochter Madeleine, das vor ihrer EntfĂŒhrung vor drei Wochen aufgenommen wurde. Das Bild zeigt Maddie am Swimmingpool am Tag vor ihrem Verschwinden aus dem Schlafzimmer. Kate nahme das BIld am 3. Mai um 14.29 Uhr auf - die Uhrzeit ihrer Kamera geht eine Sunde nach, also zeigt das Display 13.29 Uhr (1.29pm) an. Weniger als 8 (7?) Stunden spĂ€ter war Madeleine verschwunden - noch vor 22.00 Uhr."

War Madeleine am 3.Mai 2007 ÜBERHAUPT in Portugal?

Interessante Diskussionen um Maddie's letztes Foto:
http://madeleinemccann.org/tfm/?page_id=11



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