DER KRAMPUS

Datum 17.12.2007 01:14:51 | Thema: Artikel

Von Reptomaniac

In den Alpenl채ndern hat sich bis heute noch eine seltsame Tradition erhalten. Neben dem Nikolaus und Knecht Ruprecht gibt es hier noch eine dritte, besonders d채monische, Figur, den Krampus..
Manchmal f채llt dieses Wesen mit dem Knecht Ruprecht zusammen, ist aber doch in Wahrheit eigenst채ndig. Auch erscheint er oft in ganzen Gruppen - in Fellen und Teufelsmasken geh체llt - von Krampussen oder den sogenannten Perchten. Die Perchten fallen teils mit dem Krampus zusammen, sind aber oft eine eigenst채ndige Erscheinung. Oft vermischen sich die Begriffe und es ist schwer, sie eindeutig voneinander zu trennen. Eigentlich repr채sentieren die Perchten eher weibliche D채monen, aber heute stecken auch zum gro횩en Teil junge Burschen unter den Masken.

Der Name Perchte leitet sich von Berchta ab, ein anderer Name der Frau Holle, sprachlich verwandt mit Hel=H철lle, aber auch mit "hold" Seltsamerweise erschien die Frau Berchta in zwei Variationen, einmal als die (gute) Frau Holle (die holde Frau), das andere Mal als die b철se (schiache) Perchte.

Der Krampus versinnbildlicht den Satan, den Kinderverschlinger, der die unartigen Kinder holt. Der Name Krampus leitet sich von dem althochdeutschen Wort "Krampen" = Kralle (die Kralle des Teufels) oder auch vom 철sterreichischen "Krampn" (Lebloses, Verdorrtes) ab.

Eine Sage aus dem Eisacktal erz채hlt, dass eine B채uerin ihren Knecht beauftragte, sich als Krampus zu verkleiden, um ihrem ungeratenen Sohn eine Lektion zu erteilen. Am Abend erschien dann eine teuflische Gestalt an der T체r und verlangte, das Kind herauszugeben. Die Frau 체bergab daraufhin ihren Sohn, wie abgesprochen.

Kurze Zeit danach klopfte wieder ein Krampus an der T체r - und diesmal war es der Knecht. Da wurde es der erschrockenen B채uerin klar, dass der erste Krampus der Satan selber gewesen war und ihren Sohn zu sich geholt hatte. Das Kind blieb seitdem spurlos verschwunden.

Eine andere Sage stammt aus dem Paznauntal in 횜sterreich. Dort hatte eine Familie ein besonders aufs채ssiges und freches Kind. Die Mutter drohte ihm, den Krampus zu holen, wenn es sich nicht bessern sollte. Doch alle Ermahnungen waren umsonst. Am Nikolaustag erschien in der Stube ein h채ssliches, d채monisches Wesen und fragte, ob es das Kind mit sich nehmen d체rfte. Die Eltern, die zwar keinen Krampus bestellt hatten, glaubten, es handele sich um einen Nachbarn, der sich einen Scherz erlauben wollte, und gestatteten, ihr Kind mitzunehmen.

Daraufhin fragte die Gestalt noch ein zweites Mal und wieder bejahten die Eltern. Und noch ein drittes Mal fragte der Krampus, ob er das Kind mit sich nehmen d체rfte. Als die Eltern wieder zugestimmt hatten, nahm er das Kind auf den R체cken und verschwand in der Dunkelheit. Kurz darauf h철rte man einen verzweifelten Schrei. Die Eltern gingen daraufhin nach drau횩en, um zu sehen, wohin der vermeintliche Nachbar gegangen war. Doch im frischgefallenen Schnee waren keinerlei Spuren zu sehen. Sie sahen ihr Kind niemals wieder.

Heutzutage hat sich dieses Brauchtum zu einer Touristenattraktion gewandelt. Ganze Gruppen von Krampussen oder Perchten marschieren in zottelige Felle geh체llt und mit aufwendigen, schrecklichen Teufelsmasken durch die Orte. Und keiner f체rchtet sich mehr davor, niemand scheint sich daran zu st철ren, dass hier in Wirklichkeit dem Teufel selbst gehuldigt wird.

W채hrend der Zeit der Inquisition war der Brauch bei Todesstrafe verboten, da es niemand gestattet war, sich als d채monisches Wesen zu verkleiden. Seltsamerweise wurde er aber sp채ter, ausgerechnet von Klosterschulen ausgehend, wiederbelebt. Heute gibt es ganze Krampusvereine und schon kleine Kinder verkleiden sich mit den d채monischen Masken. Und keiner denkt daran, was er eigentlich damit heraufbeschw철rt.

Urspr체nglich wurde der Krampustag am 5. Dezember begangen, der Nikolaustag dagegen am 6. Dezember. Oft wurde der Krampustag auch als Rauhnacht bezeichnet. Die Rauhn채chte sind jene Zeit, in der das W체tende oder Wilde Heer - ein d채monischer Zug von Teufeln, Geister und Toten - Angst und Schrecken verbreitet.

Sp채ter fielen dann Krampustag und Nikolaustag zusammen. Es ist aber schon erstaunlich, dass eine im allgemeinen positiv besetzte Figur wie der Nikolaus von so einem teuflischen Wesen begleitet wird. Immerhin repr채sentiert der Krampus einen Alben, einen Incubus (Anm. Corinna: einen Boogeyman) Oder sollte das alles gar kein Zufall sein?

Seine Wurzeln hat der Krampus wahrscheinlich im antiken Griechenland als der geh철rnte Gott Pan, ein Mischwesen mit menschlichem Oberk철rper und den Unterleib eines Ziegenbocks, der bei seinem Erscheinen "panischen" Schrecken ausl철ste.

Aus d채monologischer Sicht ist die Figur des Krampus nur eine weitere Variante der weltweit bekannten teuflischen Kinderr채uber und -Verschlinger.


Reptomaniac
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Zitate vorhergehender Artikel von dieser Seite:

Nikolaus und seine Freunde

Der Boogeyman - den es in seiner Erscheinung schon lange vor dem Nikolaus gab (vermutlich Nikolaus von Myra, Priester, geb. um 280 in der T체rkei, gab Geld f체r die Armen) - scheint eigentlich zum b철sen Gegenst체ck des Heiligen Nikolaus (얭anta Claus, und in Anlehnung daran auch 얱eihnachtsmann - bei uns kommt der Weihnachtsmann also eigentlich zwei Mal) mutiert zu sein. Santa l채sst denen, die 엃ut waren, nachts Geschenke da, - fliegt mit einem Schlitten von Haus zu Haus.

Auch der Boogey erscheint offenbar nicht selten mit Sack, aber statt Geschenke abzuladen, packt er wohl Kinder ein, und verschleppt sie. Offensichtlich hat auch hier ein alter d채monischer Glaube f체r eine neuere Auslegung und Erziehungsmethode herhalten m체ssen.

Kleine Themenabweichung: Bei dem zwergenhaften, skandinavischen 얮omte z.B., der nachts durch winterliche Stra횩en zog, handelte es sich der Legende nach um einen Shapeshifter, der sich auch unsichtbar machen konnte. Man sah ihn nur selten, und gew철hnlich f체r kurze Momente, war er doch 체blicherweise unterwegs, wenn alles schlief. An sich meinte man, er besch체tze die H철fe, doch er war sehr stark f체r seine kleine Gestalt und 채u횩erst leicht aufgebracht, so dass er in seiner Wut einzelne K체he und nicht selten ganze Tierherden t철tete (Tierverst체mmelungen?), w채hrend er Pferde zu lieben schien.

Tomte verf체gte 체ber die Macht, andere in einen Tomte zu verwandeln, woraufhin diese dann 체ber die Lande fliegen mussten. Tomte sah mit seinem langen Bart aus wie ein Weihnachtsmann in Zwergenformat, verhielt sich jedoch mehr wie ein Kobold oder Heinzelmann (http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=143).

Der zipfelbem체tzte b채rtige Weihnachtsmann ist also nicht das einzige zwerge- oder koboldartige Wesen, das Fliegen und des Nachts mancherlei wundersame Dinge verrichten kann. Diese Eigenschaften wurden ihm und dem Nikolaus praktisch weltweit 얷ngedichtet.

횥ber Knecht Ruprecht - der 횥berlieferung nach dem Gehilfen des Heiligen Nikolaus, welcher ja die Grundlage f체r den Weihnachtsmann darstellt - hei횩t es, er wurde dem Nikolaus als begleitender Gegenpol zur Seite gestellt. Wieso dieses geschah, ist nicht genau bekannt. Auf Welt.de meint man:

얛er Wert des Drohens in der Kindererziehung wird gern verschwiegen. Daf체r sind nicht nur ideologische Gr체nde verantwortlich ("antiautorit채re Erziehung"), sondern auch das schlechte Gewissen sensibler Eltern. Deshalb schieben Mama und Papa oft Pappkameraden vor, wenn es darum geht, den Kleinen zu drohen. In Sechzigern bekamen vorlaute Kinder etwa zu h철ren: Wenn du nicht brav bist, holt dich der Bartsch (J체rgen Bartsch war ein damals ber체hmter Kinderm철rder.)

Ein echter Evergreens des Drohens war aber Knecht Ruprecht, der rustikale Gehilfe des Weihnachtsmanns: Wenn Du nicht das ganze Jahr 체ber artig warst, gibt es statt Geschenken nur die Rute! Mit der Rute, einer Art Reisigb체ndel, vollzog Knecht Ruprecht die Pr체gelstrafe. Zitat Ende. Es hat sich aber vermutlich um etwas mehr, als nur eine Pr체gelstrafe gehandelt. Auf wikipedia liest man 체ber ihn:

얛ie verschiedenen Gestalten des Knecht Ruprecht (im Mittelalter auch Belznickel, Belzebub oder einfach nur schlichtweg Teufel genannt) haben ihren Ursprung im sp채tmittelalterlichen Kinderschreck. Seit dem 16. Jahrhundert, verst채rkt im 17., kursierten Flugbl채tter mit Schreckfiguren, die als zus채tzliches Mittel der elterlichen Erziehung die Kinder zu Fr철mmigkeit mahnten. Am h채ufigsten verbreitet war der Kinderfresser [..] Die Figur geht auf eine im 16. Jahrhundert in Italien entstandene Vorstellung zur체ck, in der der Teufel die Seelen der S체nder verschlingt.

Der Kinderfresser, oftmals auch in Begleitung einer sog. Butzenbercht (Bi-Ba-Butzemann), drohte den unfrommen Kindern in grausamen Versen, sie mitzunehmen, aufzuschlitzen, bis aufs Blut auszupeitschen oder gar aufzufressen. Wie Knecht Ruprecht trugen beide Figuren, der Kinderfresser und die Butzenbercht einen gro횩en Sack oder Korb, worin sie die Kinder zu stecken versuchten.[..]

Damit d체rfte wohl feststehen, dass Knecht Ruprecht und der in allen Kulturen bekannte Boogey irgendwie verwandt sind. Dieses ganze Kn채uel aus n채chtlich erscheinenden und sackschleppenden, zipfelbem체tzten Figuren scheint irgendwie auf ein Mischmasch aus kleinen koboldhaften Wesen und einem blutr체nstigen Monster zur체ckzuf체hren sein - eventuell dem Alben, den m채chtigsten D채monen, der sich nachts - gelegentlich im Beisein eines reptoiden Wesen - anschleicht, Lebenskraft und Blut aussaugt, vergewaltigt, verschleppt oder anderes tut, von dem wir nicht wissen. Allerliebst!

Den Reptoiden wird in der modernen Ufoforschung 체brigens auch gelegentlich nachgesagt, sie rauben Kinder, um diese zu fressen - keine ganz neue Idee, wie man sieht. In der Tat geben einige beachtlich hohe Zahlen von vermissten Kindern - besonders in den USA - Anlass zu einer gewissen Beunruhigung. Inwieweit es Reptoiden 체berhaupt gibt oder ob es sich auch bei ihnen nur um eine der vielen Erscheinungsformen von etwas anderem handelt, ist v철llig ungewiss.

Auch die oben angesprochene, in unseren Breitengraden wohl beliebteste Legende, die des Weihnachtsmannes, der heutzutage im Allgemeinen ohne Ruprecht auftaucht und der seinerseits aussieht wie ein etwas zu gro횩 und zu dick geratener Wichtel, funktioniert eigentlich nur in Verbindung mit der Drohung durch die Eltern: Geschenke f체r die braven Kinder, und die Rute f체r die Unartigen (Den russischen Nikolaus und als Weihnachtsmann durchgehenden 얰채terchen Frost 체brigens, kennt man im amerikanischen als Jack Frost, einem Elfenwesen, das Ungehorsam schon 쁬al damit bestraft, die betreffende Person zu Tode zu 엃efrieren.)

Eine andere, nennenswerte Daseinsberechtigung hat der Weihnachtsmann eigentlich nicht, da es ja eine Voraussetzung ist, lieb zu sein, um Geschenke zu erhalten. Aus eigener Erfahrung kann ich best채tigen, dass Kinder im allgemeinen nicht erfreut reagieren, wenn man ihnen die Wahrheit 체ber die Weihnachtsmann-L체ge offenbart. Irgendwie sind alle 얱eihnachtsmann-feiernden Nationen also ein wenig 엜chrullig mit ihren Kindern, und ohne zu z철gern, wird gedroht, was das Zeug h채lt und Hintergr체nde sind kaum bekannt.

Weit bedenklicher finde allerdings ich Boogey- oder Schwarze Mann-Drohungen. - des Weihnachtsmannes dunkler 얙ruder. Wie also - falls 체berhaupt sinnvoll - eine existierende, n채chtliche Bedrohung den Kindern erkl채ren? Was soll man tun, wenn man annehmen muss, dass das Kind wirklich einen Boogeymann gesehen hat (얙edroom-Visitor: k체ndigt normalerweise den Anfang oder das Ende einer sog. Entf체hrung an).

Automatisch davon auszugehen, dass Kinder l체gen, kann auf keinen Fall richtig sein, besonders, da das 얖bduction-Ph채nomen sich erfahrungsgem채횩 durch das ganze Leben erstreckt und meistens in der Kindheit beginnt. Und jeder Abductee war wahrscheinlich einmal ein betroffendes Kind - wird diese Last vermutlich auch an die eigene Kinder 엢eitervererben.

Aus: Boogeyman
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194


Die Umgestaltung von Menschenopfern dr체ckte sich auch in Puppen aus, was man besonders im Bereich der Volkskunde findet. Das Luxemburgische 'Amecht' z.B. (Erntefeuer) ist so eine Angelegenheit. Man begab sich auf eine Wiese, wo man am Kirchweihsonntag nach der Erntezeit eine lebendige Katze in einem Korb verbrannte. Andere Quellen berichten davon, dass einem Mann als symbolisches Zeichen f체r eine Opferenthauptung ein Hut vom Kopf geschlagen wurde.

Die hierzulande weniger, sonst aber traditionellen Kekse und Milch auf der Fensterbank f체r den Nikolaus, sind auch so ein 횥berbleibsel. Lange Zeit meinte man, die "Wesen" w체rden sich mit Speisenopfern begn체gen. Kekse f체r D채monen oder Feen sind eine klare Umgestaltung von Opferritualen. Dass mit dem Nikolaus und seinem kinderfressenden Knecht Ruprecht, d채monologisch gesehen, auch allerhand los ist, k철nnen Sie in www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=194 lesen.

Die Geschenke auf dem weihnachtlichen Gabentisch zur "Perchtnacht" (25. Dezember oder/bis 6. Januar - 21.12 = WIntersonnenwende) waren einst den D채monen vorbehalten, f체r sie musste auch der Tisch reichhaltig mit Speisen gedeckt werden, beim Essen durften sie nicht beobachtet werden [Percht= Mahr, Alb oder das "Mahl der Feen", zieht auch als Wildes Heer und Wiederg채nger mit gro횩em L채rm umher]. Nur wenn es der Percht(a) mit ihrem Gefolge gut erging, konnte man mit einem friedlichen Jahr und guter Ernte rechnen.

Im 15. Jahrhundert fanden sich in der Literatur zahlreiche Hinweise auf Speiseopfer f체r das Gezwerge, wobei "Zwerg" als Sammelbegriff f체r alles Koboldartige und D채monenhafte anzusehen ist.

Die Umgestaltung von Menschenopfern in traditionelles Brauchtum (Schlachtungen, Puppen, Br채nde, Speisenopfer) l채sst sich nicht immer ganz einfach erkennen oder nachweisen. Grunds채tzlich gilt: Wer den hungrigen G철ttern opfert, tut dieses aus Furcht, will sie milde stimmen, und erhofft sich - nicht selten - eine Gegenleistung.

Aus: Burning Man
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=905


Die Kirche schnappte sich irgendwann eine der rauhen Perchtn채chte und erkl채rte sie kurzerhand zu Jesus Geburtstag. W체nsche schon 'mal fr철hliche, opferreiche Weihnachten. Corinna
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Die Percht
www.diekelten.at/percht-zweifler.htm
Percht und Krampus
www.fmueller.net/krampus_de.html
Percht Tradition
www.salzburger-rupertiperchten ... en/verein.htm#Krampuszeit
www.volkskultur.steiermark.at/cms/beitrag/10012601/316920/
www.nockstoaperchten.at/home/i ... t&task=view&id=5&Itemid=9
http://u0028844496.user.hosting-agenc ... index.php/Rauhn%C3%A4chte
Weihnachtsbrauch
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbrauch
http://de.wikipedia.org/wiki/Sol_Invictus

"Der Erste Wortteil 'weih' wird von weich = 'heilig', gotisch 'weihs', althochdeutsch 'w챤h', mittelhochdeutsch 'w챤ch' abgeleitet. Einige Sprachforscher stellen 'wich-a-z' als Partizip passiv zur Wurzel 'w챤q' (weichen), so dass es sich um ein von der Herde abgesondertes Opfertier handele und verweisen auf das lateinische 'victima' und dessen Sippe.."
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Quellen Artrikel "Krampus":

Heinz R철lleke - Das gro횩e deutsche Sagenbuch
wikipedia.org
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