UNFREIWILLIGER ORTSWECHSEL

Datum 11.12.2007 02:11:30 | Thema: Ufos, Wesen & Co

Ende der 90‚Äôer Jahre war ich - wie schon so oft - in Kalifornien auf dem R√ľckweg nach San Diego unterwegs.
Zu jener Zeit hatte ein Freund aus dieser Gegend schwer mit Reptiloiden-Begegnungen zu kämpfen und ich habe ab und zu die Nächte dort verbracht, wo ich dann ab und zu gleiche Erfahrungen machen musste.

W√§hrend meiner Heimfahrt muss ich mehrmals von einem Ort an einen anderen versetzt worden sein, wobei ich meinem Ziel mit jedem Mal n√§her kam. Signifikante Orts- oder Landschaftskennzeichnungen waren einfach nicht aufgetaucht, und wichtige Highway- Abfahrten oder Abzweigungen waren einfach verschwunden. Ich erlitt keinen Zeit. bzw. Ged√§chtnisverlust, sondern wohl einen Weg- oder Raumverlust. Es hat sich auch nicht um die banale ‚ÄėHighway-Hypnose‚Äô gehandelt
[So bezeichneter Zustand während langer, monotoner Fahrstrecken, Anm. Corinna].

Ich war komplett wach und bei Bewusstsein, sang zur Radiomusik mit und hielt Ausschau nach bestimmten Abzweigungen. Die kalifornischen Highways erfordern eine hohe Aufmerksamkeit beim Fahren. Als ich Victorville verlie√ü, nahm ich die Interstate-15 in s√ľdwestlicher Richtung, dann nahm ich die I-215, welche sich sp√§ter wieder mit der I-15 vereinigen w√ľrde, am gr√∂√üten Verkehr vorbeif√ľhrt und mich nach San Diego bringen sollte.

Es gibt es vier Gelegenheiten, an denen ein Autofahrer aufpassen muss, in dem ganzen chaotischen Verkehr die richtige Spur zu erwischen, wenn er auf der I-215 bleiben will. Einfaches ‚Äěvor-sich-hinfahren‚Äú wird jedenfalls nicht ausreichen.
[Der Autor beschreibt ausf√ľhrlich, welche Spur man wo, warum und wie befahren muss...Anm. Corinna]

Obwohl ich sehr gewissenhaft nach meinen Abfahrten Ausschau hielt, habe ich sie verpasst - bzw. sie waren nicht da und ich fand mich pl√∂tzlich 20 Meilen weiter s√ľdlich wieder. Kurz bevor ich die Abzweigung h√§tte nehmen m√ľssen, passiert man normalerweise gut beleuchtete Gesch√§fte und pinkfarbene Neonschilder an beiden Seiten der Stra√üe, was f√ľr mich normalerweise immer das letzte Alarm-Zeichen f√ľr ‚ÄúAchtung, Abzweigung‚ÄĚ darstellt.

Dieses Mal waren diese Anzeichen einfach nicht da gewesen. Und es gibt keine M√∂glichkeit, dorthin zu gelangen, wo ich dann war, ohne an diesen Lichtern und Auff√§lligkeiten vorbeizukommen. Es gibt - wie bereits erw√§hnt - aufgrund des Verkehrs und der Art der Stra√üenf√ľhrung auch keine M√∂glichkeit, die Strecke in vertr√§umten Gem√ľts-Zustand zur√ľckzulegen..

Ich befand mich also weiter s√ľdlich, war mir dessen sehr bewusst und wunderte mich, wie ich dahin gelangt war. Um ein Missing Time Erlebnis hatte es sich nicht gehandelt! Ich kannte die Stra√üe gut und wusste, bald musste ich eine Ausfahrt nehmen, und entschied, das merkw√ľrdige Erlebnis zu ignorieren, um mich weiterhin gut auf den Verkehr und die Stra√üe konzentrieren zu k√∂nnen.

Die Stra√üe w√ľrde nun bald um einen Berg f√ľhren und man muss auf der rechten Spur bleiben. Nach etwa halber Strecke um den Berg w√ľrde dann das "EXIT" Zeichen erscheinen. Dort musste ich abfahren, denn dort f√ľhrt die I-215 wieder mit der I-15 zusammen, und so w√ľrde ich direkt nach San Diego kommen. Ich habe die Abfahrt vermisst, und auch den Berg, was eigentlich unm√∂glich ist. Ich befand mich - wie ich feststellte - stattdessen an der ‚ÄöMarch Air Force Basis‚Äö, mindestens 30 Meilen weiter.

Als ich mich gerade noch deswegen erschrak und wunderte, war ich auch schon n√∂rdlich von Fallbrook, was wiederum ein gutes St√ľck s√ľdlich der March AFB liegt. Meine Fahrt war auf v√∂llig unerkl√§rliche Weise beschleunigt worden, und es hatte keine Stra√üenabschnitte gegeben, w√§hrend der ich bewusstlos war, geflogen, oder besonders schnell gefahren war.

Alles, soweit ich um mich herum erkennen konnte, erschien v√∂llig normal. Weder w√§hrend der Fahrt, noch danach, f√ľhlte ich mich irgendwie komisch oder anders als √ľblich. Ich habe keine UFOs oder Lichter am Himmel gesehen. Trotzdem hatte ich Abzweigungen, Stra√üenabschnitte und zig Kilometer ‚Äě√ľbersprungen‚Äú - die zu fahren f√ľr mich absolut erforderlich gewesen w√§ren - und hatte damit Zeit dazu gewonnen.

Wie ich erzählt habe, habe ich während der Fahrt zu der Musik des Radios mitgesungen. Ich kenne diese Strecke genau, also weiß ich auch genau, an welchen Stellen ich normalerweise den Sender wechseln muss, um weiterhin Musik zu empfangen. Dieses Mal aber war es nicht ein einziges Mal notwendig gewesen, einen neuen Sender einzustellen. Ich hatte durchgehend guten Musikempfang.



Text: James Bartley, √úbersetzung Corinna
Hier √ľbersetzte Texte entsprechen nicht automatisch meiner Meinung


James Bartley ist ein sog. Alien Abductee, der zahlreiche Erlebnisse mit nichtmenschlichen Lebewesen hatte, inklusive den sog. Reptiloiden/Draco‚Äės und reptiloiden Greys. Er studiert Milit√§rgeschichte mit Schwerpunkt auf Informatik und Spezialoperationen. Er hat sich nach eigenen Angaben ausgiebig mit den √∂konomischen, finanziellen, milit√§rischen und politischen Aspekten der von Reptilien-initiierten und unterst√ľtzten ‚ÄöNew-World-Order‚Äė befasst. In anderen Artikeln schrieb er ausf√ľhrlich √ľber die Reptiloiden, ihr Vorgehen, ihre Ziele und seine Erfahrungen.

[Meiner Meinung nach sind Sichtungen VON- und Erlebnisse MIT reptiloiden Wesen aller Wahrscheinlichkeit nach 'Trickster Erlebnisse' und die ausgepr√§gten Schlussfolgerungen reptiloider Machenschaften das Resultat von Mind Control und Besessenheit durch ein √ľbernat√ľrliches (d√§monisches) Kontrollsystem - √§hnlich wie bei den Erlebnissen mit sog. Greys und dem Verschlepptwerden in angebliche Spaceships (UFOs).

Reptiloide (auch in Uniformen) werden auch oft während Alp/Alb- (bzw. Vampir-) Attacken gesehen. Wie der Mythos von den Greys, die in ihren UFOs auf die Erde kommen, ist die Überzeugung, wir haben es mit einer in unterirdischen Anlagen lebenden Reptilien-Rasse zu tun, sehr verbreitet. Dazwischen gibt es noch etliche, verschiedene Vorstellungen von Zusammenarbeit, Hierarchie oder gemeinsamer Herkunft der Reptos und Greys..Anm. Corinna]



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