WIEDER TIERVERSTÜMMELUNGEN - TEIL 1 + 2

Datum 08.11.2007 12:51:00 | Thema: Ufos, Wesen & Co

Am 6. November 2007, befanden Charles und Linda Everson sich auf der RĂŒckfahrt zu ihrem Motel in der NĂ€he von Manson, Washington State, als..
..eine registrierte Rodeo Kuh von 600 Pfund aus dem Himmel fiel und auf der Motorhaube ihres Minivans landete. Der Wagen war völlig verbeult, das Paar aber glĂŒcklicherweise unversehrt. Wie sich herausstellte, war die Kuh, die vor einem Monat von der Ranch getĂŒrmt war, von einem 60m hohen Abhang gefallen.

Vier Tage vorher, am 2. November, wurde in Todd County, Minnesota (nordwestlich von Minneapolis) ein Pferd tot und verstĂŒmmelt aufgefunden. Der Sheriff, Pete Mickelson, sagte, dass dem Kopf des Pferdes die Haut entfernt worden war, und ein Auge fehlte. Seit 2006 war es in der Region um Minneapolis zu mehreren ungewöhnlichen Tiertoden gekommen. Auch ein Vogel, eine Katze, und ein Hund waren ohne Kopf aufgefunden worden.

Ein weiteres Tier war unter mysteriösen Umstanden geköpft worden. Am 10. Oktober 2007 hatte man ein geköpftes Alpaca (kleines Lama) in Delavan, SĂŒdwisconsin aufgefunden. Das 17 Pfund schwere und nur fĂŒnf Tage alte Alpaca Baby war vom Besitzer, Tana Ward, auf dem eigenen GrundstĂŒck gefunden worden. Eine Koyoten-Attacke scheidet aus, denn man fand keinerlei Biss- oder Kratzspuren an dem Tier. Alpaca Herden werden - zB wegen ihrer Wolle - hĂ€ufiger in den USA gehalten. Es hatte in dieser Gegend auch schon andere Tierenthauptungen gegeben.


Am 27. Oktober 2007 wurde auf der Ranch der Familie Mills in Ansley, Nebraska, ein acht Monate altes Kalb tot aufgefunden. Das linke Ohr, das linke Auge, die Zunge, die Lippen und Teile des Kiefers waren sauber und unblutig herausgetrennt worden. Ebenso waren Euter, Anus und Geschlechtsteile entfernt worden, sowie der Schwanz des Tieres.

Bereits am 31. August 2007 hatte die Familie Mills einen ihrer großen Bullen in gleicher Weise verstĂŒmmelt aufgefunden. Das Tier hatte auf der Seite gelegen, Penis und die Hoden waren mit sauberen, unblutigen Schnitten abgetrennt worden - ebenso das rechte Ohr und rechte Auge.

Über dem fehlenden Auge wies der Kadaver einen Einschnitt in Form eines Halbkreises auf, etwas, was man in den 70'er Jahren hĂ€ufiger an verstĂŒmmelten Tieren vorgefunden hatte. Die Zunge des Bullen war tief im Schlund abgeschnitten worden, die Lippen waren auch abgetrennt. Es fanden sich keinerlei Spuren, die irgendwelche RĂŒckschlĂŒsse auf den oder die TĂ€ter zulassen wĂŒrden.

Vater Mills und sein Sohn fĂŒhlen sich langsam verfolgt, denn schon im Juni 2006 hatten sie einen Bullen verloren - nur zwei Monate, nachdem eine tote, verstĂŒmmelte Kuh auf dem Land eines Nachbarn entdeckt worden war. Sie hatten ihr totes Tier gegen 5.30 Uhr am Morgen gefunden und es fĂŒhlte sich noch immer warm an. Am Nacken wies es ein kleines, einzelnes Loch auf, aus dem ein wenig Blut blubberte.

Der herbeigerufene Sheriff‘s Deputy stellte das blutloses Entfernen des linken Auges und umgebender Bereiche -, der Zunge, der Lippen und Teilen des Kiefers, des Penis, der Hoden und des Anus fest. Die inzwischen drei verstĂŒmmelten Tiere der Mills Ranch waren zusammen etwa US$ 10.000 wert. Eine Versicherung besitzen die Mills nicht. Sie wollen wissen, wer oder was ihre Tiere tötete, und warum. Guy Mills sen. (48) hat sein leben lang Farmtiere besessen.

Fortsetzung (Interview mit Mr. Mills) folgt...

Corinna
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TEIL 2


In der Vollmond-Nacht bevor einer von Mill‘s Nachbarn eine verstĂŒmmelte Kuh auf seinem FarmgelĂ€nde fand (April 2006) machten Mill und ein anderer Nachbar eine merkwĂŒrdige Beobachtung. Linda Moulton Howe hat Mill‘s zu den VerstĂŒmmelungsfĂ€llen befragt - s. zusammenfassende Übersetzung:


„Wir waren in der betreffenden Nacht draußen und mit pflanzen beschĂ€ftigt. Als wir uns auf einem HĂŒgel befanden, beobachteten wir außerordentlich helle, weiße Lichter - etwas, was ich bisher noch nie gesehen hatte. Wir dachten, einer der Nachbarn wĂ€re draußen und hĂ€tte irgendwelche Schwierigkeiten mit einer Kuh und wĂŒnschten, wie hĂ€tten auch solche hellen Lampen fĂŒr unsere GrundstĂŒcke. Am nĂ€chsten Morgen erfuhren wir dann, dass der Nachbar, dessen Weiden sich etwa 1,5 Meilen von uns entfernt befanden und bei dem wir die Lichter gesehen hatten, eine verstĂŒmmelte Kuh zu beklagen hatte.“

Haben Sie irgendwelche GerÀusche gehört?

„Nein, nichts. Und das Licht war so hell, man kann es kaum beschreiben. So etwas hatten wir noch nie gesehen.“

Haben Sie eines der Tiere grölen hören?

„Nein - es war still in der Nacht. Man hörte natĂŒrlich den Motor des Traktors, aber ansonsten war es ein ruhiger Abend. Die Ehefrau des betroffenen Farmers, die inzwischen verstorben ist, hatte meiner Mutter erzĂ€hlt, dass die TĂ€ter den Euter und anderes entfernt hatten.“

Gab es Spuren oder Blut?

„Kein Blut, keine Spuren. Ich sage Ihnen, zufĂ€lligerweise waren wir ganz nahe dran, zu entdecken, wer die Tiere tötet. Das ganze ist eine teure Angelegenheit - ich habe keine Versicherung fĂŒr meine Tiere.“

Die hat kaum Jemand

„Zusammen hatten meine drei Tiere etwa einen Wert von 10.000 US Dollar. Das ist enorm viel, zu viel fĂŒr eine Farm, um den kurzfristigen Verlust so einfach zu verkraften. Ich habe beim Sheriff und den Strafverfolgungsbehörden vorgesprochen - ich sagte Ihnen, dass diese VerstĂŒmmelungsfĂ€lle, - wĂŒrden sie wie zB ein Überfall als kriminelles Delikt behandeln werden - viel mehr Nachforschungen seitens der Polizei angestellt werden wĂŒrden. Ich bin Steuerzahler und meine Existenz ist betroffen und jemand - wer auch immer - versucht, diese zu gefĂ€hrden. Ich bat darum, die Tiermorde etwas ernster zu nehmen und den TĂ€tern nachzustellen. Ich bot Bodenproben an und schlug vor, die Tiere zu untersuchen. Ich wolle, dass man die Farmervereinigung Nebraska hinzuziehe. Die haben das notwendige Geld, die erforderlichen Untersuchungen einzuleiten. Die Farmer wĂŒrden sich auch beteiligen, damit man wissenschaftliche Untersuchungen anstellen könnte und sich nicht nur auf Mutmaßungen verlassen mĂŒsste. Es ist nicht gerade leicht, einen 2000 Pfund schweren Bullen niederzustrecken. Es ist unbedingt erforderlich, herauszufinden, wer unsere Tiere tötet.“

Wie lauteten die Antworten?

„Sie hielten meine VorschlĂ€ge fĂŒr großartig, aber ich habe nie wieder von den Behörden gehört. Ich sprach im September mit einem Streifenpolizisten und er meinte, ich solle mich an eine Person wenden, die TierverstĂŒmmelungen untersucht.

Sie verlangten eine offizielle und wissenschaftliche Untersuchung der FÀlle, aber haben dann nie wieder etwas von den offiziellen Stellen oder einem Tierarzt gehört?

„Genau. Obwohl ich mich beschwerte.“

AnlĂ€sslich der Bullen VerstĂŒmmelung?

„Ja, bei dem zweiten Bullen. Ich sagte Ihnen, sie mĂŒssten etwas tun. Und sie haben nichts getan. Ich weiß nicht, warum nicht. Einige glauben, dass Koyoten fĂŒr die Tötungen verantwortlich sind. Nun, in den letzten 130 Jahren sind in dieser Gegend Tiere aus allen möglichen GrĂŒnden gestorben. Und ja, es gab auch Koyotenangriffe. Aber fĂŒr diese Dinge hier kann man Koyoten nicht verantwortlich machen!“

Was haben die Behörden bezĂŒglich anderer TierverstĂŒmmelungsfĂ€lle - von denen sie wussten - gesagt?

„Der Streifenpolizist erzĂ€hlte mir, dass sein Vater eine Ranch gehabt hatte und er sagte, er wisse alles ĂŒber diese Art Tiertode. Er wĂŒrde es glauben., da er es von der familieneigenen Ranch bereits kannte. Die Behörden behandeln diese FĂ€lle nur widerwillig, bzw. gar nicht. Aber in Nebraska ist alles, was mehr als 600 Dollar betrifft, eigentlich als ein schweres Verbrechen anzusehen. Das sagte ich Ihnen auch. Als einmal ein paar Kinder Rehe außerhalb der Jagdsaison erschossen, wurden gleich Anklage erhoben.“

Wie viele Tiere, glauben Sie, wurden in den letzten Jahren in der Ansley Gegend in Nebraska verstĂŒmmelt?

„Auf jeden Fall viel mehr, als die Leute so sagen, ich weiß das, da ich es von Angestellten anderer Farmen gehört habe. Aber alle schweigen irgendwie darĂŒber. Ein Freund von mir - ein Bankdirektor - hat sein verstĂŒmmeltes Tier vergraben und beschloss, nicht weiter darĂŒber zu reden.“

WĂŒrden Sie sagen, dass in den letzten Jahren mehr als ein Dutzend Tiere verstĂŒmmelt wurde?

„Oh, aber mindestens. Drei alleine waren es bei mir, eines bei dem Nachbarn. Der andere Nachbar hatte zwei FĂ€lle zu beklagen, da wĂ€ren wir schon bei sechs Tieren. Und das betrifft nur einen Umkreis von sechs, sieben Meilen. Unsere Gemeinde misst 90 Meilen im Durchmesser - da werden schon einige FĂ€lle zusammenkommen.

Warum - denken Sie - , werden diese blutlosen und spurlosen TierverstĂŒmmelungen von allen so totgeschwiegen?

„Das ist eine sehr gute Frage und ich weiß keine Antwort. Es hat wohl mit unserer Kultur zu tun. Man beschĂ€ftigt sich nicht mit unĂŒblichen Dingen, denn dann wird man als irre hingestellt. Das ist sicherlich auch der Grund, warum die Behörden es weitestgehend ignorieren.“

Solange die Menschen einfach schweigend ihre Tiere begraben, bleibt dieses Thema im Dunkeln.

„So ist es. Und ich bin an diesem Punkt angelangt, wo ich denke ‚genug ist genug‘ - es ist ein teures RĂ€tsel und hat mich und keine Familie die ganze Zeit ĂŒber belastet, es gibt viel mehr Fragen als Antworten.“

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