HEXENSEX

Datum 01.05.2011 01:00:00 | Thema: Artikel

von Corinna

Schon vor vielen Hundert Jahren war die Frage ‚ÄúSind D√§monen k√∂rperlich?‚ÄĚ ein Streitpunkt. Die Wesen, - die man damals als D√§monen bzw. Teufel ansah und die heute wohl als angebl. "Aliens" umherschwirren -, mussten..
..trotz ihrer √úbersinnlichkeit auch nach damaligen, christlichen Glauben, in der Lage sein, k√∂rperliche Formen anzunehmen, da es ihnen m√∂glich war, mit (vorwiegend) Frauen geschlechtlich zu verkehren (Incubus). Einen rein psychischen Geschlechtsakt konnte man sich nicht vorstellen, zudem hatten ja die Betroffenen selbst von echten D√§monen berichtet. Und echter Sex ist nun einmal die intensivste und intimste Form des Kontaktes. So wurde die Frage der K√∂rperlichkeit der D√§monen √ľber Hunderte von Jahren immer wieder aufwendig behandelt und dieser Umstand ist von enormer Wichtigkeit f√ľr die heutige Alienforschung.

D√§monische K√∂rperlichkeit und Sex mit diesen Wesenheiten sind sp√§testens seit dem 13. Jahrhundert ein √∂ffentliches Thema. Zwischen 1400 und 1700 entwickelte sich insbesondere die Frage der Hexenmagie im westlichen Europa anders, als in anderen Kulturen (wo Hexentum sich schon durch kleinere magische Praktiken auszeichnete), - denn insbesondere in Westeuropa beinhaltete der Glaube an Hexenmagie auch die Unterwerfung und das B√ľndnis mit dem Teufel.

Die gr√∂√üte S√ľnde aber war Sex mit dem Teufel, und diese k√∂rperliche Vereinigung schlie√ülich war es auch, durch die man √ľberhaupt erst zur Hexe wurde. Sex mit dem Satan - dem Erzfeind Gottes - bedeutete k√∂rperliche und seelische Aufgabe. Sex mit D√§monen war also besonders eine westeurop√§ische Facette des Hexentums. Die Wesen, die (so wie heute?) in menschlichen, tierischen oder Misch-Gestalten auftraten, verlangten, dass man mit ihnen einen Pakt eingeht und ihnen seine Seele verkauft. Das eigentliche ‚ÄúIch‚ÄĚ war damit vergangen und man war fortan g√§nzlich vom Teufel einverleibt, ein Leib- und Geisteigener des Satans: man nennt das 'Besessen'.

Der Teufel verlangte von den fast nur weiblichen Opfern die Teilnahme an ausgefallenen Sexorgien. Viel Zeit nahm man sich von Seiten der Untersucher, um alle perversen Sexpraktiken zu kategorisieren, und √ľbersah, die eigentliche Merkw√ľrdigkeit der Besessenheit n√§her zu untersuchen.

Was bedeutete es eigentlich in z.B. 1430 ..oder 1680 etc.... anzunehmen, dass Frauen Sex mit dem Teufel haben, so wie mit einem Mann? Was war eigentlich die kulturelle und philosophische Bedeutung dieser Annahme? Wie konnte es sein - und wie wurde es √ľberhaupt zum Thema, - dass Frauen in der H√∂lle herumhurten?

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Hexenverbrennung
(http://en.wikipedia.org/wiki/File:Persecution_of_witches.jpg , copyright has expired

Das √∂ffentliche Verfolgen der Teufelsbr√§ute hatte f√ľr alle eine hohen Stellenwert und Vorteil, ausgenommen f√ľr die Hexen selbst. Auf der einen Seite fand die Hexenverfolgung viel Zuspruch beim einfachen Volk, das jede ungeliebte Nachbarin anzeigen konnte, und somit stets einen S√ľndenbock f√ľr jedes kleine √úbel parat hatte - und jederzeit eine bequeme L√∂sung f√ľr z.B. un√ľberwindbare Nachbarschaftsstreitereien. Die so bezichtigen Hexen waren in vielen F√§llen nie mit Wesen oder D√§monen in Ber√ľhrung gekommen und nicht selten war alles, was man ihnen vorwerfen konnte, unheimliches Benehmen, soziale Schwierigkeiten, ein b√∂ser Blick, eine vermeintlich b√∂se Absicht ‚Äď oder ‚ÄěOffenherzigkeit‚Äú. Die Menschen f√ľrchteten sich vor kleinen Alltagsritualen, Heilerei oder b√∂sen Fl√ľchen und allem, was irgendwie ‚Äěanders‚Äú oder von der Kirche nicht toleriert wurde. Der eigentlich ausschlaggebende ‚Äď der teuflische Aspekt des Hexentums war ihnen (den einfachen Leuten) weitestgehend egal oder unbekannt.

Auf der anderen Seite gab es von gebildeter Seite den Vorwurf an die Hexen, mit dem Teufel im Bunde zu sein, dem eigentlich f√ľr die Kirche wichtigsten Aspekt und Grundlage der Hexenverfolgung. In den meisten damaligen F√§llen konnten sich Frauen, denen man nachsagte, sie h√§tten mit dem Teufel verkehrt, entgegen den Unterstellungen NICHT an sexuelle √úbergriffe erinnern - wohl aber an Wesenheiten - (so sie denn √ľberhaupt je solche Erlebisse hatten, denn l√§ngst nicht alle der Hexenverfolgung zum Opfer gefallenen Menschen hatten auch paranormale Erfahrungen). Dennoch blieb der Vorwurf, mit dem Teufel sexuell verkehrt zu haben ('Teufelsbuhlschaft'), die Hauptanschuldigung in der Zeit der Hexenverfolgungen.

Folgt man den Aussagen damaliger Betroffener, dann finden/ fanden sexuelle √úbergriffe bei Begegnungen mit d√§monischen Wesen durch diese nicht immer statt - oder m√∂glicherweise auch gar nicht, - wenn man n√§mlich bedenkt, dass es sich auch dabei lediglich um Deckerinnerungen handeln k√∂nnte (so wie es z.B. heutzutage der Fall ist, wenn Abductees davon berichten, dass Aliens sie vergewaltigten oder verf√ľhrten oder irgendwelche Experimente an ihnen durchf√ľhrten mit der Absicht, Mischwesen heranzuz√ľchten). Wie bereits in verschiedenen Artikeln beschrieben, spielten (und spielen) sexuelle √úbergriffe bei Erlebnissen mit √ľbersinnlichen Wesen stets eine gro√üe Rolle, dennoch kann man eben nicht mit Bestimmtheit sagen, dass diese Sexattacken auch wirklich passieren. Man kann in Bezug auf das (nett ausgedr√ľckt : ) ‚ÄúBesucherph√§nomen‚ÄĚ leider gar nichts mit Bestimmtheit sagen.

Abgesehen davon aber, ob sexuelle Vereinigungen oder sexuelle Gewalt√ľbergriffe nun stattfinden/-fanden oder nicht, - der D√§mon, der nachts erscheint, und den man als Incubus (Succubus) bezeichnet, ist immer grunds√§tzlich ein sog. ‚ÄöAlb‚Äô (bitte nutzen Sie zum Stichwort ALB die Suchfunktion auf dieser Seite) und Lungenquetscher. Und bei diesem Oberd√§monen handelt es sich lt. des franz√∂sischen Professors Lecouteux um einen Vampir ‚Äď womit die Verbindung des Hexenincubus zu den blutraubenden Kreaturen hergestellt ist.

Die Besuche und k√∂rperlichen Eingriffe dienen diesen Wesen vermutlich der reinen Futteraufnahme, welches sich wom√∂glich idealerweise aus Blut, Gl√ľcks-Hormonen, Sexhormonen, Emotionen usw. zusammensetzt. So k√∂nnte ein wie auch immer gearteter sexueller √úbergriff speziell der Erzeugung sexueller Energien (Hormone, Emotionen) dienen, die wiederum von den Wesen gierig aufgesaugt werden ‚Äď ob zur Arterhaltung, als Droge oder als Verj√ľngungsmittel sei dahingestellt. √Ąhnliches beschrieb schon die US-Ufoautorin und Alienforscherin Eve Lorgen, nachzulesen in meinem Interview mit ihr: www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=453

Lorgen sieht u.a. die Sexualenergien als das Ziel der Aliens an, weswegen sie extrem emotionale und stark sexuell orientierte "Love-Bite' Beziehungen unter Menschen "arrangieren". Die sexuellen Übergriffe auf Hexen könnten (so sie denn 'real' stattfinden/ -fanden) so also andeutungsweise erklärt werden.


SPIRITUELL

Die grunds√§tzliche Annahme, es bestehe eine M√∂glichkeit, mit Wesen (D√§monen) in k√∂rperlichen, sexuellen Kontakt treten zu k√∂nnen, stellte zwischen 1400 und 1700 eine herbe Belastungsprobe f√ľr die Kirchenleute dar ‚Äď gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, den einen Beweis f√ľr Gott zu erbringen. Bereits seit etwa 1150 war diese Idee des Teufelsexes insbesondere mittels der Literatur angewachsen und war zu einem Umstand geworden, der philosophisch, physiologisch und theologisch erkl√§rbar sein musste, damit er seine Geltung bewahren konnte. Ein besonderes Problem war hierbei, dass westliche, christliche Theologen seit Jahrhunderten behauptet hatten, dass Engel und D√§monen rein spirituelle Wesen seien. Sie h√§tten keine K√∂rper. Die zu kl√§renden Fragen lagen auf der Hand: Wie zur H√∂lle war es m√∂glich Sex zu haben mit einem Wesen, das keinen K√∂rper besitzt?

Engel, die 'gefl√ľgelten' Boten Gottes, sind, nach kirchlicher Auffassung, spirituelle Wesen. Sie haben keine K√∂rper (ausser aus Luft) und sind daher unsterblich, denn Sterben setzt einen sterblichen K√∂rper voraus. Die Wesenheiten, die den Menschen qu√§len und sie durch Zwangspakte vom Pfad der Tugend abbrachten, mussten Gottes Feind entspringen und des Teufels sein. Diese teuflischen D√§monen, die sich offenbar nach Belieben einen K√∂rper zulegen und mit dem Menschen kopulieren k√∂nnen, m√ľssen folglich sterblich sein - zumindest aber verletzlich. [Sie befinden sich demnach auch auf einer Stufe, die unter der Stufe der unsterblichen Engel anzusiedeln sei]

Wenn ein D√§mon sich zeitweise einen K√∂rper zulege, dann m√ľsse es daf√ľr einen Grund geben. Er scheint k√∂rperliche Begierden stillen zu m√ľssen (oder zu wollen), auch wenn seine K√∂rperlichkeit ‚Äúanders‚ÄĚ, willk√ľrlich und begrenzt scheint. Aber um k√∂rperliche Aktivit√§t - insbesondere Geschlechtsakte - auszuf√ľhren, bedarf es eines K√∂rpers, der alle notwendigen physischen Eigenschaften besitzt, und zwar solche, die mit denen des Menschen harmonieren. D√§monen mussten also in der Lage sein, sich auf Wunsch zu menschlicher K√∂rperlichkeit zu manifestieren und man ging hierbei von einer Art ‚Äúvirtuellem‚ÄĚ ('supernatural') K√∂rper aus.

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Hans Baldung (c. 1480 - 1545)
http://commons.wikimedia.org/wiki/Fil ... ung_Grien_-_Die_Hexen.jpg

Was w√§re eigentlich, wenn s√≠ch herausgestellt h√§tte, dass D√§monen rein spirituell w√§ren? Dass sie keine K√∂rper besitzen, und Hexen folglich nicht vergewaltigen w√ľrden? Dann w√§ren diese d√§monischen Wesen nicht beweisbar - ein rein psychisches Problem, und ein Hirngespinst - und dasselbe h√§tte man dann vom k√∂rperlosen Gott und seinen k√∂rperlosen Engeln behaupten k√∂nnen. Man h√§tte nichts gehabt als das Vertrauen in die Kirche.

Es stand also im Mittelpunkt des kirchlichen Begehrens und Bem√ľhens, nachzuweisen, dass diejenigen Wesen, die bei Frauen in k√∂rperlicher Gestalt erschienen, des Teufels seien ‚Äď und zwar in psychischer wie physischer Natur,- damit war nach kirchlicher Auffassung auch Gott bewiesen. Es war wahr - man musste nur daf√ľr sorgen, dass es auch in der √Ėffentlichkeit wahrgenommen wurde. Letztlich dienten die paranormalen Wesenheiten und ihre Attacken der weiten Aufrechterhaltung der kirchlichen Lehre ‚Äď und st√§rkte diese, da man sich seit Jahrhunderten mit der Frage, wie die realen Attacken von Superweseen sich mit dem Kirchendogma vereinbaren liessen, befasst hatte.


HUREN

Die Idee von Sex mit D√§monen l√∂ste sogar eine Art Besessenheit aus bei nichtbeteiligten und richtenden Personen, sowie Theologen. Obwohl betroffene Frauen aussagten, dass der Verkehr mit dem D√§mon keineswegs angenehm sondern sehr schmerzhaft und brutal sei, bzw. in √ľblicher Weise gar nicht stattfand, fragten Gelehrte und Offizielle sich vielmehr, ob der Teufel wom√∂glich in der Lage sei, Frauen genauso gl√ľcklich zu machen wie es M√§nner taten ? So empfand man Hexentum, - nicht aus pornographischer Sichtweise sondern vielmehr aus metaphysischer (√ľber die Erfahrungswelt hinausgehener, √ľbernat√ľrlicher) Sicht - auch als Verbrechen (Nebenbuhlerschaft) an den M√§nnern und der Gesellschaft, denn Hexen waren zweifellos in jeder erdenklichen Sicht sexuell pervers veranlagt und stellten den Inbegriff der S√ľnde dar.

Die, denen die kirchlich-gesellschaftlichen Entscheidungen oblagen ‚Äď die einflussreichen M√§nner ‚Äď waren metaphysische Voyeure. Was sie sehen wollten, spielte sich nicht hinter verschlossenen Schlafzimmert√ľren ab, sondern hinter der Barriere zum Tod oder jenseits der Barriere zum Menschlichen. Hexen waren Huren, die wie Nixen und Sirenen ihre Verf√ľhrungsk√ľnste ausnutzten. Die Hexen wurden selbst zu D√§monen und mussten als der menschliche Teil des Teufels - welcher ja nur √ľber einen zeitweise und virtuellen K√∂rper verf√ľgte- , an seiner Stelle hingerichtet werden. Der Teufel wurde im Namen Gottes - stellvertretend durch die Inquisitoren, vernichtet (und: Gott ist immer m√§chtiger als der Teufel..).

Mit der abwertenden Einstellung gegen√ľber den chancenlosen Opfern, stellte man schlie√ülich klar heraus, dass die Frauen sich freiwillig auf die teuflischen Liebesfreuden einlie√üen, was besonders verabscheuungsw√ľrdig war. Sie waren einfach zu schwach, sich zu widersetzen. Daher gab es auch nur geringe Zahlen von m√§nnlichen Hexen. Der Mann war nicht k√∂rperlich und geistig schwach, und nicht beeinflussbar wie das Weib ‚Äď ein Mann war keine keine leichte Beute -, daher f√ľr den Teufel nicht interessant genug. Im √ľbrigen war es von Bedeutung, dass der D√§mon der dominante, aufsitzende Teil des Geschlechtsaktes darstellte: Also der ‚Äěm√§nnliche‚Äú, - w√§hrend die Frauen nur passiv und unbeteiligt ‚Äědalagen‚Äú. Mit einem Mann war es da schon schwerer...

Kirchengelehrter und sp√§t heilig gesprochener Thomas Aquinas (1225 - 1274) deutete an, dass D√§monen sich kurzzeitig als weibliche Gestalten zeigten, um den M√§nnern das Sperma zu entlocken (Succubus) ‚Äď dann w√ľrden sie dieses in m√§nnlicher D√§monengestalt den Hexen injizieren; denn ein D√§mon h√§tte vermutlich guten Grund zum Sex: das Erzeugen einer d√§monischen Nachkommenschaft.

[Anm.: Thomas Aquinas Kirchenlehrer, integrierte die Hexenluftfahrt, die Tierverwandlung und das Wettermachen ebenso wie den Teufelspakt in die Vorstellung von schadensbringenden Weibern, aus denen sp√§ter die Hexenvorstellungen hervorgehen. Er legt damit als renommierter Denker eine der bedeutsamen Grundlagen f√ľr die sp√§teren massenhaften Hexenverbrennungen. Seine Ideen basierten auf noch fr√ľheren theologischen Gedanken. ]


Die Frau prostituierte sich, und war nicht etwa ein Opfer sondern mit dem Teufel im Bunde ‚Äď und damit sein Werkzeug. Dass die Frauen vielleicht gar keine Wahl hatten, fand nur wenig bis gar keine Ber√ľcksichtigung. Es ging im Vordergrund nicht um Frauenhass, sondern alleine um die Erfahrungen und die Tatsache,dass Frauen mit dem Teufel kopulierten und die damit verbundene Anstrengung, dem "B√∂sen" Herr zu werden. Die Freiwilligkeit machte aus der Teufelbuhlschaft erst die wahre Schande. Und ja, der einzige Weg, dem D√§mon den Garaus zu machen (einem k√∂rperlichen, nur zeitweise virtuell vorhandenen Wesen konnte man ja nichts anhaben..) war also die Vernichtung seines Wirtes - und sofern dieser auch noch freiwillig mitmachte, war es um den Wirt (die Hexen) erst recht nicht schade. Dass es sich dabei fast nur um Frauen handelte...lag (wie beschrieben) in der Natur der Dinge...

Damit war die klare Ordnung und das kirchliche Weltbild wieder hergestellt. Gott w√ľrde immer √ľber das B√∂se siegen und die Gesellschaft wurde - dank der Kirche - von dem √úbel befreit.


Die D√§monen gelangten durch Annahme eines k√∂rperlichen Zustandes zu k√∂rperlichen Freuden und gleichzeitiger Herrschaft √ľber K√∂rper und Seele der ‚ÄěBesetzten‚Äú Der Teufel trat als Humanoider auf, als Tier oder als Mischwesen, wobei er stets menschliche Eigenschaften aufwies: Er a√ü, trank, hatte ausschweifende Sexorgien, und strafte diejenigen, die sich ihm nicht unterwarfen. Offenbar besa√ü er nicht die Macht, jede Frau zu zwingen, wohl aber die Macht, jede dahingehend zu manipulieren und zu besetzen, dass sie ihm freiwillig folgte (Mind control).

Der Franzose Nicolas Jacquier schrieb in 1458, dass √úbergriffe durch den Teufel nicht bei schlafenden Personen stattfinden w√ľrde. Sie m√ľssten erst geweckt werden. Die Betroffenen w√ľrden die Attacken daher stets bewusst miterleben, den Teufel sogar sehen. Und in den Tagen danach w√ľrden sie erkranken, und sich schwach f√ľhlen, als h√§tte der D√§mon ihnen die ganze Lebenskraft ausgesaugt (vergleiche Abductions). Das sei ein weiterer, eindeutiger Hinweis f√ľr das wahre und k√∂rperliche Erleben und die (zeitweise) Quasi-K√∂rperlichkeit von D√§monen. Zudem w√ľrden die Opfer sich sch√§men ob der meist perversen Erlebnisse, die sie durchmachten. J. machte sich auf die suche nach Menschen, die derartige Erlebnisse best√§tigen w√ľrden, und wurde f√ľndig. Das pervers abartige Verhalten von Hexen und ihre v√∂llige Unterwerfung gegen√ľber dem teuflischen Meister war real.

Der Glaube der Kirche und ihre zun√§chst verzweifelt und dann mit aller H√§rte zuschlagende Umsetzung der g√∂ttlichen Gerechtigkeit geschah vor allem, um die christliche Lehre best√§tigt zu finden, denn wenn es keinen Teufel in Gestalt von D√§monen g√§be, dann w√ľrde die kirchlichen Weisheiten (Himmel und H√∂lle etc) nicht stimmen. Mit dem Nachweis des Hexensexes - bzw. dem Nachweis, dass der Teufel verantwortlich war f√ľr die Attacken auf die 'Weiber'-, war der kirchliche und f√ľr jedermann nachvollziehbare Beweis erbracht, dass das spirituelle ‚ÄúB√∂se‚ÄĚ sich jederzeit einen K√∂rper zulegen konnte und so war die Frage, wie man sich des Teufels wieder entledigen konnte (durch Gottes Gesetze), mit der Hexenverfolgung gleichfalls beantwortet.

Man deutete ferner an, dass es sich bei allen G√∂ttern der Fr√ľhzeit, die von den Naturreligionen in Aegypten, Griechenland, Rom usw. verehrt wurden, um D√§monen gehandelt hatte. Dem Grunde nach waren diese Religionen satanistischer Natur. Das Christentum indes hatte einen Gegenspieler zu Satan vorzuweisen UND damit alleine die Macht, √ľber ihn zu siegen...

Dass es sich bei jeder Religion - und so auch dem Christentum - ebenfalls um Satanismus (Teufelsverehrung) handeln k√∂nnte ‚Äď jedenfalls in dem Fall, wenn es nur eine Supermacht g√§be und keinen "lieben" Gott, konnte selbstverst√§ndlich nicht DISKUTIERT werden, denn das w√§re ja eine von innen heraus funktionierende Selbstzerst√∂rung christlicher Grundgedanken gewesen. Dass selbst nicht-religi√∂se Menschen beizeiten den D√§monen ihre (umgewandelten) Menschenopfer bringen, kann man zB in dem Artikel BURNING MAN nachlesen:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=905

Ahnungslos wird dort von den Teilnehmern des Burning Man Festivals den 'Menschenfressern' gehuldigt - werden die Teilnehmer nach fr√ľhzeitlicher Opfermentalit√§t manipuliert - und es hat den Anschein, dass durch solche Veranstaltungen und verschiedene andere Traditionen das B√∂se immer wieder seinen Weg in unseren Alltag findet. Wir alle leben solche Traditionen (ich habe in anderen Artikeln bereits sehr viele Beispiele gebracht), den allerwenigsten ist das jedoch bewusst - leider auch den Ufoforschern nicht, die sich in der Regel lieber mit grauen oder gr√ľnen Marsmenschen, Star-Wars Antrieben, irgendwelchen US-Verschw√∂rungstheorien oder den Vorbereitungen auf die gro√üe Mensch-ET-Begegnung befassen. Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht...


DAS FR√úHE ALIENPH√ĄNOMEN

Man hatte also (um auf die Zeit der Hexenverfolgung zur√ľckzukommen) offenbar das fr√ľhe Alienph√§nomen, oder sollte man sagen das alte D√§monenph√§nomen, benutzt, um die Existenz Gottes zu untermauern. Wenn man einmal davon augeht, dass die unbekannte Macht und ihre Wesenheiten (oder wie man sie damals nannte ‚ÄěWesen √ľbermenschliche Natur‚Äú), die gem. Jacques Vallee nicht nur den Einzelnen sondern die gesamte menschliche Geschichte und Kultur manipulierte, verantwortlich ist f√ľr die Begr√ľndung der Religionen (die wie sie totale Unterwerfung fordert), dann k√∂nnte man auch annehmen, dass ihr (der unbekannten Macht) die Anstrengung der Menschen, Beweise f√ľr g√∂ttliche Theorien zu finden, ebenfalls bekannt war - und sogar beabsichtigt war, d.h. die Hexenverfolgung war Bestandteil des ‚Äěgrossen‚Äú Plans der √ľbermenschlichen Macht (..so wie Vallee's Erachtens nach der moderne Ufo- und ET-Glaube ebenfalls ein so beabsichtigter Mythos ist).

Demnach w√§re es m√∂glich, dass alles, was die Kirche und ihr Dogma stabilierte, ebenfalls beabsichtigt war, und dazu m√ľsste man dann auch die Hexenverfolgung (der Kampf gegen - und Sieg √ľber den Teufel) rechnen. Immerhin, die Folter und Bandopfer w√§ren den d√§monischen M√§chten nebenbei ein willkommener Leckerbissen gewesen, hatten sie doch von den Menschen seit Anbeginn Blut- oder Brandopfer gefordert.

Mit der Hexenfolter und den Morden brachten die d√§monischen Wesen die Kirche (die eigentlich Menschenopfer verboten hatte) dazu, ihnen freiwillig zu geben und in Stellvertretung von Gott genau das zu liefern und opfern, was ihnen Genuss bescherte und was sie brauchten: Schmerz, Angst, Todesk√§mpfe. Die ‚Äěspirituelle Jagd‚Äú der kleinen Teufel ist nicht die gleiche, die der Mensch aus√ľbt, wenn er Fleisch jagd.

Der "Teufel" bedarf offenbar einer emotional ansteigenden Komponente, wenn es ums Jagen geht: Spiel, Beeinflussung, lang angelegte Kultur und Entwicklung sowie Religion, perverser Humor, und geistige Reize = all das macht Appetit ..und die menschliche Geschichte sowie das Abernten ihrer manipulativ entstandenen Greuel stellen m√∂glicherweise des Teufels Speiseplan dar, wobei Teufel nur ein Begriff von vielen ist - ein Name - f√ľr ‚ÄěDIE‚Äú. So ist das ganze Menschendasein m√∂glicherweise nur Herdenhaltung auf der Spielweise d√§monischer Umsessenheit [D√§mon heisst "√úbersinnliches Wesen"]

Die Diskussion um die Gestaltenwandlerischen Fähigkeiten von Dämonen und die sexuellen Übergriffe wiederholt sich heute in der Frage um die Beschaffenheit und das Motiv von sogenannten Aliens. Sie tauchen auf, verschwinden, sind da, und wiederum auch nicht. Sie werden in realitätsfremden Zuständen erlebt (Oz Faktor, Missing Time, Träume...)

Sexuelle Efahrungen mit den Unbekannten werden heute - ganz nach moderner wissenschaftlicher √úberzeugung - h√§ufig als Genexperimente gedeutet. Heutige Begegnungen mit seltsamen Wesenheiten weisen alle Kriterien auf, die man damals als Indiz f√ľr einen teuflischen √úbergriff deutete. Die Verbindungen zwischen dem Teufel und seinen Hexen einerseits und den Aliens und ihren Abductees andererseits sind un√ľbersehbar und nur Alienforscher, die keine sind, kommen ohne eine diesbez√ľgliche, detaillierte Forschung aus.

Wenn heute f√ľhrende Entf√ľhrungsforscher von technisch fortgeschrittenen, genetischen Experimenten von ET‚Äôs am Menschen und von Hybridenzucht (Alien-Mensch-Mischrasse) sprechen, dann ist das nur eine Wiederholung (Fortsetzung) der religi√∂s-christlichen Vorstellungen von vor etwa 1000 Jahren oder von noch √§lteren Kulturen. Alles was damals passierte, passiert heute. Zur Deutung ziehen wir unser nun technisches Verst√§ndnis heran, ohne dass sich wirklich viel ge√§ndert h√§tte. Der Glaube der aufgekl√§rten UFO u. Ausserirdischen Fans basiert im Grunde auf christlichen Motiven.: Die Hybriden-Zucht-These ist uralt.

Religion ist D√§monologie..ist Alienologie ...und die Hexenverfolger von damals waren eigentlich fr√ľhe Ph√§nomene Forscher!

F√ľr Sie am 28.09.2007 geschrieben von Corinna

To be continued with ….

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'Demon lovers, witchcraft, sex and the crisis of belief' (2002), Walter Stephens, Chapter 1-4
u. Wikipedia


Chronologische Darstellung der Entwicklung der Hexenlehre
Wikipedia

-Altertum
Assyrer, Babylonier und Griechen glauben an Zwischenwesen (Dämonen)
der Glaube an dämonische Zwischenwesen wird im römischen Staat in den Götterkult integriert
im Judentum bzw. Christentum √ľbernimmt der Teufel die Rolle des personifizierten B√∂sen
-3./4./5. Jh. n.Chr.
Das Christentum wird Staatsreligion im r√∂mischen Reich. Alte Glaubensvorstellungen von D√§monen und G√∂ttern flie√üen in die Glaubenspraxis vieler christianisierter ehemaliger Heiden ein und f√ľhrt zu regionalen Spielarten des Christentums.
Die Kirchenväter erarbeiten die Grundsätze der nun modifizierten Dämonologie.
-um 800
Karl der Große verbietet die Zaubererverfolgung in seinen Gesetzen
-um 900
der canon episcopi, Bestandteil des kanonischen Rechts, lehnt einen Glauben an Hexen und Hexenflug als Phantasiegespinst ab
-um 1199
Papst Innozenz III. (1198 - 1216) setzt kirchliche Sonderbeauftragte zur Durchf√ľhrung der Inquisition gegen Ketzer ein
-1219 - 22
Caesarius von Heisterbach verfasst sein Buch Dialogus miraculorum (Dialog √ľber die Wunder), in dem er das vorgebliche Treiben von Hexen beschreibt
-im 13. Jh.
Ausbau der Inquisition unter der Päpsten Gregor IX. (1227 - 1241) bis Bonifatius VIII. (1294 - 1300)
-1224
Kaiser Friedrich II. setzt den Tod auf dem Scheiterhaufen als Strafe f√ľr Ketzer ein
-um 1225
Der Sachsenspiegel sieht die Verbrennung als Strafe f√ľr Ketzerei und Zauberei vor
-1229
Das Konzil von Toulouse regelt Verfahren und Bestrafung bei Ketzerei, wobei kirchliche und weltliche Gewalt Hand in Hand arbeiten sollen
-1248
Papst Innozenz IV. √ľbertr√§gt offiziell die Inquisition an die Dominikaner
-Mitte 13.Jh.
die Gelehrten der Hochscholastik geben dem Dämonenglauben wieder eine bedeutende Stellung im Rahmen der Theologie
-ca. 1225 - 1274
Thomas von Aquin, scholastischer Gelehrter und einer der Kirchenlehrer, integriert die Teufelsbuhlschaft, die Hexenluftfahrt, die Tierverwandlung und das Wettermachen ebenso wie den Teufelspakt in die Vorstellung von schadensbringenden Weibern, aus denen sp√§ter die Hexenvorstellungen hervorgehen. Er legt damit als renommierter Denker eine der bedeutsamen Grundlagen f√ľr die sp√§teren massenhaften Hexenverbrennungen
-ab 14. Jh.
allmähliche Gleichsetzung von Ketzerei und Zauberei, da bei beiden Delikten der zentrale Vorwurf der des Abfalls von Gott und der Hinwendung zum Teufel ist
-ca. 1300
Arnaldus de Villanova (1235 - 1311) schreibt De maleficis
-ca. 1330
das Buch Super materia haereticorum von Zanchinus Ugolini (1302 - 1340) wird veröffentlicht
-1323
Thomas von Aquin wird heilig gesprochen - noch wird seine Definition die Hexerei betreffend nicht angewandt. Erst sp√§ter wird sie als erl√∂sende Entdeckung und W√ľrdigung ihre unheilvolle Wirkung entfalten
-1370 / 1376
Nicolaus Emericus (1320 - 1399) schreibt seine Zaubertraktate:Tractatus contra daemonum invocatores und Directorium Inquisitorum
-seit dem 15. Jh.
Thomas von Aquin wird mit dem Ehrentitel doctor angelicus ausgezeichnet . Seine Lehren werden dementsprechend immer mehr verbreitet, anerkannt und sogar verehrt
-ca. 1435 - 1437
Johannes Nider (1385 - 1438) schreibt sein Buch Formicarius
-ca. 1450
die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg legt den Grundstein zur Verbreitung des bald perfekt definierten Hexenglaubens und der Maßnahmen, die dagegen zu ergreifen seien
-ca. 1458
Nicolas Jacquiers Abhandlung Flagellum Haereticorum Fascinariorum wird niedergeschrieben und erlangt nach und nach in Fachkreisen Bekanntheit, wird aber wohl erst 1581 in einer stärkeren Auflage gedruckt
-ca. 1460
Girolamo Visconti schreibt Lamiarum sive striarum opusculum
-1482
Bernard Basin verfasst Tractatus de artibus magicis et magorum maleficiis
-1484
Papst Innozenz VIII. (1484 - 92) unterzeichnet die Bulle Summis desiderantes affectibus, sie war ihm durch Heinrich Institoris in endg√ľltiger Form vorgelegt worden. Institoris diente sie als Legitimation f√ľr den Hexenhammer, die uneingeschr√§nkte Hexenverfolgung in Deutschland konnte damit beginnen.
-1487
Heinrich Kramer (lat.: Henricus Institoris) ver√∂ffentlichte mit seinem Buch Malleus Maleficarum ( Der Hexenhammer) ein inquisitorische Gebrauchsanweisung. Dass Jakob Sprenger Mitautor oder -herausgeber des Buches sei, ist falsch. Diese Auffassung ist jedoch auch heute noch anzutreffen. Bei der √ľberaus einflussreichen Schrift handelt es sich eine blo√üe Zusammenf√ľhrung, Kompilation, fr√ľherer Hexenschriften - Institoris brachte nichts Neues hervor. Sein Machwerk fand u.a. durch die dieses Buchdruckerkunst weite Verbreitung und gilt als eines der unheilvollsten B√ľcher der Geschichte, da es jahrhundertelang zur Rechtfertigung der Hexenverfolgung diente. Die sp√§teren Hexentraktate gelten entweder gleichsam als Kopien des Hexenhammers , oder sie behandeln Teilaspekte intensiver oder sie versuchen die Theorie im Ganzen oder in Teilbereichen zu widerlegen.
-Ende 15. bis Mitte 17. Jh.
Hochphase der europäischen Hexenverfolgung
Hexenverfolgung in Salem
zahlreiche Traktate im Sinne der Hexenlehre und einige wenige, die gegen den Hexenglauben gerichtet sind, werden verfasst (vgl. dazu auch den Artikel Hexentheoretiker
-nach 1700
immer mehr hält die Vernunft Einzug in die Wissenschaft, wovon auch die Hexenlehre nicht unbeeinflusst bleibt
langsames Verdrängen der Folter aus der Gerichtspraxis durch die Vorstellungen der Aufklärung
-1773
Eva Faschaunerin wird nach dem wohl letzten Hexenprozess √Ėsterreichs enthauptet, abgehackte K√∂rperteile werden zur Schau gestellt.
-1775, 11. April
Anna Schwegelin (auch Anna Maria Schwägel) (Kempten) wird als letzte Hexe offiziell in Deutschland verurteilt. Sie stirbt im Gefängnis, das Todesurteil wurde nicht vollstreckt.
-1782, 13. Juni
Anna Göldi wird in Glarus enthauptet. Es wird ihr zur Last gelegt, mit Hilfe des Teufels Stecknadeln in die Milch eines Kindes gehext zu haben. Offiziell wegen Giftmordes verurteilt.
-ab 1800
nur noch vereinzelte Hexenprozesse (wenn Todesfälle vorkommen, dann im Zusammenhang mit Lynchjustiz durch das Volk)
die Hexe wird in das Märchenreich verbannt
der Teufel spielt immer mehr nur noch eine untergeordnete Rolle in der Vorstellungswelt der Menschen
andererseits entwickeln sich der Okkultismus und moderne Naturreligionen, deren Anhänger sich wieder als Hexen bezeichnen, z.B. die Wicca.
-Zeit des Nationalsozialismus
Zwischen 1933 und 1945 entwickelte Reichsf√ľhrer-SS Heinrich Himmler eine "nationalsozialistische Religion" mit der Verehrung germanischer G√∂tter und einem Hexenglauben. Er behauptete, Hintergrund der Hexenverfolgungen der Fr√ľhen Neuzeit sei das Bestreben der Kirche gewesen, das angeblich geheime Wissen der ‚Äěweisen Frauen‚Äú, zu vernichten, die allesamt ‚Äěreinrassige Germaninnen‚Äú gewesen seien. Die der Hexenlehre zugrunde liegende Verschw√∂rungstheorie wurde hier umgedreht: Nicht die Hexen h√§tten sich mit dem Teufel verschworen, um allerlei Schadenszauber anzurichten, sondern die Kirche, hinter der das Judentum gestanden h√§tte, habe sich verschworen, angeblich altgermanisches Wissen und Brauchtum auszurotten. Diese √úberzeugung f√ľhrte dazu, dass die Nationalsozialisten an der Erforschung des fr√ľhneuzeitlichen Hexenwesens und der Hexenverfolgung sehr interessiert waren und der Sicherheitsdienst der SS zu diesem Zweck 1935 ein eigenes Institut ins Leben rief, die Hexenkartothek. [2]
-1944
1944 wurde die Schottin Helen Duncan als letzte Person mit dem Hexereigesetz von 1735 verurteilt. Das Gesetz wurde daraufhin 1951 aufgehoben.[3]
-1954
letzter in Gro√übritannien gef√ľhrter Prozess gegen eine Hexe, wobei man sich auf ein Hexengesetz aus dem Jahr 1754 berief (allerdings kam es zu keiner Verurteilung).
-ab 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts
vermehrte k√ľnstliche Wiederbelebung der vermeintlichen Hexenkulte in der Esoterik, z. T. auch im Sinne der fr√ľhneuzeitlichen Hexenlehre
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