MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRNDE VON PARANORMALEN UND RELIGISEN PHNOMENEN

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Artikel : GEBRANDMARKT
Erstellt am 21.08.2007 21:20:00 (7722 x gelesen)

Artikel von Corinna Bloess

Wenn Sie die Vermutung haben, etwas Unheimliches könnte mit Ihnen passiert sein...

... - Sie könnten möglicherweise in das Abduction-Phänomen involviert sein (und damit wäre spätestens nach einer Nahsichtung eines UFOs oder einem Missing-Time Erlebnis zu rechnen) - aber Sie suchen noch nach Gewissheit, dann suchen Sie doch einmal auf der Oberfläche Ihres Körpers. Es gibt einige Merkmale, die fast alle'Involvierten' besitzen: Zeichen auf der Haut!

Scoopmarks, Schnitte, Blaue Flecke, Einstiche, Punkte und Leberflecke (oft in geometrischer Form oder Anordnung), Narben, Schwellungen. Es handelt sich bei solchen Markierungen, sofern man dafür keine plausible Erklärung finden kann, wohlgemerkt nicht um Beweise, aber - wenn es entsprechende Erlebnisse gab - zumindest um deutliche Hinweise.

Menschen sind Meister des Ignorierens und der Unterdrückung, verleugnen manchmal selbst die offensichtlichsten Dinge und versuchen stets rationale Erklärungen für Unerklärliches zu finden.

Oft nehmen sogen. Abductees die Vernarbungen und Markierungen auf ihrer Haut gar nicht wahr - inwieweit das sogar eine Folge von Manipulation ist, ist unbekannt. Wenn man sich mehr oder weniger deutlich an unheimliche Erlebnisse erinnert, sollte man eventuell rätselhaften Hautzeichen daher besondere Aufmerksamkeit schenken. Sie sind oft das einzige für andere nachvollziehbare Indiz einer Entführung, über das Abductees verfügen und außerdem eventuell deutlicher Hinweis auf unangenehme körperliche Eingriffe oder physikalische Spuren der “Anderen”
[Anm.: Ich glaube nicht, dass Entführungen in einem physikalischen Sinne stattfinden, denke aber, dass es eine Art geistige Enbtückungen gibt, bei denen derartige physikalische Spuren zurückgelassen werden. Geschichte und Mythologie sind voll von solchen Erfahrungen...].

Scoop Marks

An erster Stelle stehen hier die sogenannten “Scoop Marks”. Scoop bedeutet “Schaufel” oder “Schaufeln”. Scoop Marks sind flache, kraterartige, kleine runde Narben, - von ein paar Millimeter Durchmesser-, die aussehen, als hätte man von der Oberfläche der Haut ein Stück “abgeschält” oder “herausgestanzt”. Es fehlt einfach ein Stück. Die Vertiefung würde - sollte sie von einer früheren Verletzung herrühren - auf eine stark blutende oder infizierte Wunde hinweisen.

Entstammen sie hingegen einem Paranormalen Kontakt, wird sich das Opfer in der Regel weder an Blut noch irgendeine Verletzung erinnern. Der “Heilungsprozess” muss in kürzester Zeit “über Nacht” stattgefunden haben, wie auch immer dieses vor sich geht.

Scoop Marks sind rund und meist hautfarbig, fallen daher wirklich nur bei genauerem Hinsehen auf. Besonders schwer sind sie auf behaarten Körperregionen zu erkennen. Sie können am ganzen Körper auftreten, besonders häufig aber finden sie sich erfahrungsgemäß auf den Schienbeinen (!), hinter den Ohren, oder auch im Gesicht. Eine regionsweise Ansammlung oder körperweite Verbreitung von Scoop Marks ist eher typisch; - einzeln auftretende Scoop Marks sind eher als untypisch zu bezeichnen und deuten im Zweifel doch eher auf eine frühere Verletzung.

Viele UFO- und Abduction Forscher haben über Scoop Marks berichtet, welche - was Form und Größe angeht - offenbar immer ähnlich ausfallen. Wodurch und wofür genau sie verursacht werden, ist weitestgehend unbekannt. Da kann man nur mutmaßen.

In das merkwürdige Phänomen involvierte Personen tragen diese Art Narben nicht selten jahrelang mit sich herum, ohne diese je BEWUSST zur Kenntnis genommen zu haben, daher mein Rat: Gezielt suchen!

Der US amerikanischeAlienforscher und Arzt Dr. Roger Leir, der als einziger unbekannte "Implantate" aus Menschen heraus operiert hat (ich habe da so meine Zweifel), denkt, die ausgestanzten Hautgewebeteile dienen eventuell der “Ummantelung” von fremdstofflichen Implantaten, damit der Körper diese nicht abstoße. Oft finden sich (verhärtete) Schwellungen unbekannter Ursache auch direkt neben Scoop Marks, was u.a. ein Indiz für seine Theorie sein könnte.

Wie der Autor Patrick Harpur ("Daimonic Reality") bezweifle ich diese Theorie, - wenn es diese Implantate auch gibt. Ich halte sie eher für absichtlich angebrachte physikalische Spuren aus der "anderen" Welt, dessen Bedeutung unbekannt ist, oder die möglicherweise mit der absichtlichen Verwirrung der Betroffenen zusammenhöngen könnten - ODER einem einfachen Hinweis auf einen NUN vorhandenen, körperlichen Makel, der später in eine der typischen Erkrankungen 'umschlagen' wird (s. hierzu meine Berichte zu 'parakrank').

Für den bekannten US-Entführungsforscher Budd Hopkins stellen Scoop Marks einen physikalischen Beweis dar. Einerseits für eine Entführung als solches(!), andererseits dafür, dass es sich bei den sog. Abduction-Erlebnissen nicht um bloße Schlafparalyse oder Einbildung handelt, sondern um ein tatsächlich und real stattfindendes (physikalisches) Erlebnis. Die Scoop Marks deuten dabei auf stattgefundene Gewebentnahmen hin (glaube ich nicht...).

UFO Untersucher, die eine skeptische Einstellung haben, befassen sich i.d.R überhaupt nicht mit derartigen Hautmarkierungen. Oft sehen sie nicht einmal eine Verbindung zwischen dem UFO- und dem Abduction Phänomen - und anderen paranormalen Phänomenen -, da sie die Entführungsgeschichten nur allzu gerne in dem Bereich der Fantasie der Betroffenen angesiedelt wähnen.

Das heißt nichts anderes, als dass man Zeugen, die aussagen entführt worden zu sein und außerdem über unerklärliche Hautnarben verfügen, wie üblich einfach nicht ernst nimmt. Nur so kann man das Phänomen schließlich ernsthaft anzweifeln (s. hierzu den Artikel “Der Himmel weint UFOs”)

Prof. John Mack

Zur Beweiskraft von Hauterscheinungen erklärte der im September 2004 in London von einem Auto tödlich verletzte Harvard Prof. John Mack in 2000:

“Die Erscheinungsform von körperlichen Markierungen scheint nicht stabil genug als Beweis zu gelten. Budd Hopkins, und andere, haben herausgefunden, dass Menschen, die diese Entführungserlebnisse haben, häufig mit Nasenbluten, Scoop Marks, kleinen Wunden, Schnitten erwachen, die auf körperliche Eingriffe hinweisen, - oder auch Schwellungen, von denen sie selbst annehmen, sie könnten darauf zurückzuführen sein, dass 'etwas' unter die Haut implantiert wurde.

Aber keines dieser durchaus realen Zeichen wird je den Kriterien der Mainstream-Wissenschaft standhalten, weil man nicht belegen kann, dass diese 'Markierungen' durch Aliens verursacht wurden. Man kann Aliens nicht auf frischer Tat ertappen und nichts bezüglich der Verletzungen und Hautzeichen ist derart strange oder ungewöhnlich, dass es nicht auch auf eine andere Ursache zurückgeführt werden könnte.

Und seit diese westliche dichotomisch funktionierende Kultur die 'Alien' Theorie als etwas sehr weit hergeholtes betrachtet, würde man stets andere Ursachen finden wollen, statt den Zeugenberichten Glauben zu schenken.” (Zitat Ende)

Mack sagte, dass die Zeugenberichte allerdings wahr sein müssen, da es keinerlei Alternativerklärung für das Erlebte gibt.

Dr. Johannes Fiebag

Der renommierte deutsche Entführungsforscher Dr. Johannes Fiebag, der im Oktober 1999 43jährig verstarb, ist im Laufe seiner umfangreichen Recherchen andauernd auf 'Scoop Marks' und ähnliche Zeichen getroffen. In seinem Buch “Kontakt” berichtet er über Schnittwunden von Entführten, die über Nacht vor allem an Händen und Beinen auftauchen. Derartige Wunden, Markierungen, Narben seien seit jeher ein bedeutendes Element in der Diskussion um die Realität von Abductions.

Markierungen tauchten bereits in den aller ersten Fallbeschreibungen Mitte der sechziger Jahre auf und gelten heute unter UFO Forschern als ein wichtiges Kriterium in Bezug auf die Sicherheit der gemachten Aussagen.

Natürlich - so bemerkte auch Dr. Fiebag - würden Skeptiker wie auch immer aussehende Male als Beweise nicht ernst nehmen. Sie halten sie für vergleichbar mit Stigmatisierungen katholischer Heiliger zum Beispiel, von denen man heute allgemeingültig annimmt, dass sie einen psychosomatischen Ursprung haben.

Gläubige Menschen geraten dabei in Ekstase und steigern sich derart da hinein, dass ihnen tatsächlich die "Wundmale Christi" an Händen und Füßen erscheinen. UFO Skeptiker behaupten deshalb gerne, dass “Abductees” sich ihre Markierungen herbeidenken. Gemäß Fiebag ein Trugschluss “par Excellence”:

“Anders als bei den religiös motivierten Stigmatisierten liegt bei den 'Entführten' nämlich kein Grund vor, an das Entstehen solcher Narben oder Wunden zu glauben. Der Mechanismus ist ein ganz anderer: Der Entführte - der zu diesem Zeitpunkt häufig nicht einmal etwas über sein Entführungserlebnis weiß! - entdeckt diese Markierungen eines Tages irgendwo auf seinem Körper. Er hat weder damit gerechnet noch daran geglaubt noch sich sonst wie gedanklich oder ekstatisch oder in einer wie auch immer gearteten Weise damit beschäftigt.

Und trotzdem tauchen eines Tages völlig überraschenderweise diese Narben auf, zuweilen sogar sehr ähnlich denen anderer Entführter. Dies widerspricht allem, was wir von psychosomatischen Vorgängen wissen, und folglich KANN es sich dabei nicht um ein derartiges Phänomen handeln.”

In seinem Buch 'Sternentore' geht Fiebag erneut auf die Hautmale ein. Über diese seiner Meinung nach wichtigsten Indizien für den realen Eingriff durch fremde Wesen schreibt er, dass Ärzte sich - angeregt durch eine Anfrage eines UFO Skeptikers - schon dergestalt zu ungewöhnlichen Hautnarben geäußert haben, dass diese Narben nichts Besonderes darstellen würden, man sie häufig beobachte und es überhaupt keinen Grund gäbe an außerirdische Verursacher zu denken.

Das ist aber nichts neues, oder? Es entspricht genau der Auffassung, die man von der Medizin erwarten darf. Oder hat man je gehört, dass irgendein Abductee darüber berichtete, wie sein Arzt sich besorgt über Scoop Marks und deren fremdartige Verursacher gezeigt hat?

Fiebag erklärt, was man - wenn man gesunden Menschenverstand voraussetzt - sowieso schon schlussfolgern würde: Dass nämlich die Narben alleine kein Indiz für Alienübergriffe darstellen, wohl aber in Verbindung mit der Aussage und der Erlebnisse ihrer “Besitzer”!

Und um aufzuzeigen, wie wenig Einsicht und Erkenntnis man diesbezüglich manchmal auch von sogenannten Skeptikern der deutschen Ufo-Szene erwarten darf, die gemeinhin als Untersucher des UFO-Phänomens auftreten, kommt man nicht umhin, einen sich selbst als großen Deutschen Ufologen bezeichnenden Mann zu erwähnen, der unlängst in einem Internet Forum erklärte, dass er bisher noch nie Abductee-Narben begutachtet habe.

Nur einmal will er ein Foto von solchen Markierungen einem Arzt vorgelegt haben, welcher in den Narben “großflächige Insektenstiche” erkannt haben will. Damit hatte sich dieser so wichtige Bereich der UFO Forschung für unseren berühmten Ufologen auch schon erledigt.

Dieser Art von "Ufoforschung" (die keine ist) ist nichts hinzuzufügen. Der betr. Ufologe kann sich wohl mitsamt seinem Arzt in die Liste derer einreihen, die sich gemäß Fiebag bei der Bewertung von Abductee-Narben selbst ein Armutszeugnis ausstellten.

Fiebag erklärt das Dilemma der beweiskräftigen Narben, die alleine eben nicht genug beweisen, wie folgt:

“Was erwarten wir denn von 'Narben durch Außerirdische'? Sollen diese grün gefärbt sein, fluoreszierend leuchten, radioaktiv strahlen? Sollen uns eingeschleppte außerirdische Bakterien entgegengrinsen, wenn wir ein Mikroskop darauf richten? Wunden, Markierungen, Einstiche werden, ganz gleich, ob sie mit einem irdischen oder einem “außerirdischen” Skalpell erzeugt worden sind, notwendigerweise immer die gleichen Symptome zeigen.

Eher ist zu vermuten, dass eine “außerirdische Medizintechnologie” dazu in der Lage ist, Narbenbildungen einzuschränken und Wundheilungen zu beschleunigen, als klaffende Risse im Gewebe zu hinterlassen. Es KANN also in erster Linie gar nicht darum gehen, ob sich ein Narbe oder Hautveränderung als gewöhnlich oder “außergewöhnlich” darstellt, ob sie auf den ersten Blick etwas “Besonderes” ist oder nicht.

Es geht immer um die Genese einer solchen Veränderung: Wie hat sie sich gebildet? In welchem Kontext steht sie mit Erinnerungen des Betroffenen an Eingriffe ungewöhnlicher Art? Gibt es überhaupt eine Erinnerung an die Entstehung dieser Narbe usw.?“

[Man beachte zu der Frage von unbekannt entstehenden 'Verletzungen' auch meinen Text "Die Füße der Aliens - Teil 4].

Stigmata Diabolica

Das Stigma (griechisch) bedeutet „Stich“, „Punkt“ oder „Brandmal“. Der Begriff steht (wikipedia.de) unter anderem im Katholizismus für Wundmale Jesu Christi. In der Sozio- und Psychologie für ein Auffälligkeitsmerkmal (Markierung!) als Ausdruck der Abwertung Einzelner oder Gruppen, die Ursache und Folge sozialer Randständigkeit sein können; in der Psychiatrie für ein Phänomen, das bestimmte Störungen anzeigen kann, und historisch z.B. für die Kennzeichnung von Sklaven, Dieben, Fälschern, Prostituierten, Juden während der NS Zeit.

Schon lange erfreuen sich Stigmata in der "schubladendenkenden" Bevölkerung der allgemeinen Anerkennung. So zum Beispiel auch - vor gar nicht allzu langer Zeit - das „Stigma Diabolica“ (Hexen- oder Teufelsmal). Eine der wichtigsten Fragen der modernen UFO-Forschung lautet: Wie lange reicht dieses Phänomen eigentlich zeitlich zurück?

Der 1947 als Beginn der modernen UFO Ära zu verstehende berühmte Fall des Kenneth Arnold und seiner „Fliegenden Untertassen“ begründet gewiss nicht den Beginn des eigentlichen Phänomens.

Dr. Johannes Fiebag führte den Begriff der „Mimikry-Hypothese“ ein, der beschreibt, dass sich hinter dem UFO Phänomen eine Intelligenz verbirgt, die zweifellos in der Lage ist, sich unseren zeitgemäßen Vorstellungen und Erwartungen der "Anderen" anzupassen.

Und wenn man sich in anderen Zeitepochen nach ähnlichen Phänomenen umsieht, trifft man zwangsläufig auf das der Hexenverfolgung! Als hätte die erwähnt fremde Intelligenz ihr Äußeres nur unserem heutigen technischen Stand angepasst, mag sie im Mittelalter als „Teufel“ aufgetreten sein.

Hexenwahn

Wer von einer Begegnung mit einem humanoiden, fremdartigen Wesen erzählt, oder sich auf einer unerklärlichen Flugreise befunden und an einen unbekannten Ort verschleppt worden ist, erregt heutzutage die Aufmerksamkeit der UFO Forscher. Wurde selbiges zur Zeit des Hexenwahns behauptet, so hatte der Betroffene eine reelle Chance, als Hexe verurteilt und verbrannt zu werden.

Denn mit seiner Aussage waren bereits zwei der wichtigsten Anklagepunkte gegeben: Der „Hexenflug“ und der „Teufelskontakt“, - und beides ist ganz klar vergleichbar mit den Erlebnissen der „heutigen“ (sogen.) Abductees.

Dämonische Wesen holen das „Opfer“ ab, bringen es an einen unbekannten Ort, nicht selten durch Wände hindurch, dort werden bizarre Eingriffe vorgenommen. Weitere Gemeinsamkeiten sind u.a. Manipulationen am Körper des „Geholten“, die Gestaltwandlerfähigkeit der Fremdwesen, körperliche Zeichen sowie gesundheitliche Folgen.

Wer also derartiger Erlebnisse bezichtigt wurde, fand sich vor dem Hexenrichter wieder. Man folterte in der Regel lange genug, bis aus dem anfangs „fremdartigen“ Wesen - zur Zufriedenheit des Hexengerichts - ein Teufel (Dämon) mit Hufen und Hörnern wurde.

Man warf den „Hexen“ vor, mit dem Teufel (Dämon) oder dem Incubus (der aufliegende/aufsitzende Teufel) und Succubus (der unterliegende Teufel) - auch ‚Alb‘ - geschlechtlich verkehrt zu haben (siehe hierzu auch den Artikel „Nächtliches Alpdrücken, eine neue alte Geschichte“).

Man wusste um die körperlichen Folgen, wenn man sich mit diesen Wesen eingelassen hatte. Zu den "Souvenirs" einer solchen Begegnung zählte unter anderem das „Teufelsmal“ (Hexenmal, Stigma diabolica). Die Angeklagten (Hexen) wurden eingehend untersucht. Auch fanden bei diesen Begutachtungen sexuelle Misshandlungen statt.

Jede noch so kleine Narbe oder Auffälligkeit am Körper der/des Angeklagten konnte vom Richter als Teufelsmal, welches dem Betroffenen zum Abschluss des Bündnisses vom Teufel „aufgedrückt“ worden sein soll, identifiziert werden!

Es sieht sehr danach aus, dass es sich bei den heutigen Scoop Marks und Markierungen der Abductees um das Phänomen der damaligen Teufels/Hexen-Male handelt ,- und bei dem UFO/Abduction Phänomen um ein uraltes am Menschen durchgeführtes „Ritual“.

„Dank“ der modernen abgeklärten Wissenschaft von Heute und dank unserer oberflächlichen Spaß-Gesellschaft ist das Wissen um Dämonen, Teufel, Wesen, Feen, Engel, Incubi und Alben aus dem Standard-Wissen des Durchschnittsbürgers verschwunden und in die Bereiche der Mythologien und Fantastischen Geschichten abgerutscht.

Wenn die Menschen nicht endlich anfangen zuzuhören, was weltweit Hunderttausende von Zeugen an Erlebnissen zu berichten und durchzumachen haben, dann wird man dem Phänomen NIEMALS auch nur annähernd auf die Spur kommen!

Wer wird entführt

Eine entscheidende Frage der Abduction Forschung ist die nach den Auswahlkriterien der „Aliens“: Wer wird entführt, gezeichnet, stigmatisiert, auserwählt, ausgesucht, verdammt, auf die Liste gesetzt, markiert? Welche Voraussetzungen „muss“ Jemand erfüllen, um ein Opfer der Andersartigen zu werden?

In alle Richtungen wurde geforscht, untersucht, wurden Abdcutees befragt. Weder körperliche Merkmale (Blutgruppe, Alter, Geschlecht, Haar-oder Hautfarbe) noch Berufe, Herkunft oder andere Äußerlichkeiten scheinen demnach für Aliens einen Unterschied zu machen. Könnte es sich folglich um eine Auswahl nach „nicht sichtbaren“ Merkmalen handeln?

Suchen Aliens nach alten, oder neuen Seelen? Nach bestimmten Charakteren? Nach besonderen Gedanken, die als elektrische Energie messbar sind? Nach bereits vorhandenem übersinnlichen Bewusstsein oder Veranlagungen? Halten Aliens Ausschau nach der „Aura“?

Abgesehen davon, dass lebenslange Entführung (die ich lieber nicht als 'Entführung' sondern 'manipulative Involviertheit' bezeichne) sich meistens durch Familien zieht, und an Kinder „weitervererbt“ wird, weiß man nicht wirklich, warum der eine behelligt, und der andere „verschont“ wird. Manche denken, dass ausnahmslos jeder Mensch betroffen sein könnte, die meisten es nur eben niemals feststellen.

Laut dem Buch „Der Stand der UFO Forschung“ (Illobrand von Ludwiger) wurde 1984 einer hochqualifizierten Psychologin von den UFO Forschern Ted Bloecher, Budd Hopkins und A.Clamar eine kleine Gruppe Abductees zur Beurteilung vorstellt. Die Psychologin hatte von dem gemeinsamen Schicksal keine Ahnung. Ihre Untersuchung ergab, dass alle getesteten Personen sich als völlig normal und nicht psychotisch erwiesen.

Außerdem wurden folgende Übereinstimmungen festgestellt: Die Testpersonen zeigten einen überdurchschnittlich hohen Intelligenzquotienten mit gleichzeitig hohem Grad an Erregbarkeit; ein relativ schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein (besonders im Bereich der Sexualität); eine relative Verletzlichkeit (Sensibilität) im zwischenmenschlichen Bereich sowie eine gewisse Tendenz zu Misstrauen und Vorsicht. Das auffälligste gemeinsame Merkmal aber war : Sie alle waren komplexe, sehr ungewöhnliche und interessante Charaktere.

Der keineswegs repräsentative Test - der sicherlich so oder so ähnlich von anderen Forschern oft wiederholt wurde - berechtigt zumindest zu folgender Frage: Ist es das? Suchen Aliens nach ungewöhnlichen Menschen mit vielleicht ungewöhnlichen Fähigkeiten oder Ideen, Menschen also, die am ehesten bereit wären, sich ungewöhnlichen Erfahrungen zu stellen? Ist es vielleicht sogar so, dass "die Anderen" erforscht werden wollen?

Dieser Gedanke widerspricht zwar den einer sogen. Entführung im allgemeinen zugrunde liegenden Umständen, - dem Operieren im Dunkeln, dem Manipulieren, dem vermneintl. Rauben der Erinnerungen und Überlagern derselben mit Ersatz-Memories -, andererseits stellt sich auch die Frage:

Warum zeigen sich die Aliens, mit oder ohne UFOs, den Betroffenen überhaupt? Warum müssen sie, nachdem sie vielleicht dreißig Jahre an einer Person im Verborgenen hantiert haben, plötzlich in Erscheinung treten? Sind SIE eigentlich, wer sie vorgeben, zu sein?

Gebrandmarkt ist ein Involvierter nicht nur im körperlichen Sinne (Narben, Male, Implantate?) sondern auch im gesellschaftlichen Sinne. Der Abdcutee nimmt in dem Moment, da er sich über sein Schicksal klar wird, eine Außenseiterrolle ein. Nichts wird in seinem Leben je wieder sein wie vorher. Für die Menschheit allerdings, ist es stets gleich geblieben.

Quellen und weiterführende Informationen:

Scoop Marks:
Buch „Kontakt“ Johannes Fiebag
Buch„Sternentore“ Johannes Fiebag
Buch „Der Stand der UFO Forschung“ Illobrand von Ludwiger
http://www.alienscalpel.com/ray/index.html (gute Fotos!)
http://www.alienscalpel.com/main.htm
http://www.johnemackinstitute.org/pas ... /goldenthread_issue20.htm
http://www.thelosthaven.co.uk/DoYouThinI,ve.htm
http://www.abduct.com/worley/worley37.php
http://www.mindbodynsoul.com/cms/UFOs.html
http://www.alienjigsaw.com/Part_II/ktdefysetpattern.html

Hexenmal:
http://ermel.alien.de/Hexenwahn.htm
http://www.wikipedia.de

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erstmals veröffentlicht 30.11.06, neu on top 21.8.07

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