MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRNDE VON PARANORMALEN UND RELIGISEN PHNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : GEISTER, DIE ALIENS SIND
Erstellt am 09.09.2007 09:00:00 (3215 x gelesen)

und wieder die Füsse der Aliens

Dem jetzt online veröffentlichten Bericht eines Mannes aus den USA zufolge, war er eines Nachts mit Herzrasen und Schrecken aus einem Alptraum erwacht...

Als "typische und wahre Geistergeschichte" bezeichnet der Autor vom American Chronicle das nun folgende von ihm geschilderte Erlebnis, das einem Freund von ihm passiert war.

Der besagte Freund, - hellwach nach dem Aufschrecken aus dem Schlaf um 2.00 Uhr morgens -, entschied sich für einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Unter einem silber scheinenden Mond spazierte er auf dem Fußweg entlang, lauschte dem Geräusch der trockenen und raschelnden Blätter am Boden. Er griff in seine Tasche, holte eine Zigarette hervor, und steckte sie sich zwischen die Lippen, während er weiter nach dem Feuerzeug tastete. Erfolglos, er musste es zuhause vergessen habe.

Während er noch seufzend überlegte umzukehren, um das Feuerzeug zu holen, rief jemand seinen Namen. Er drehte sich um und erblickte einen Mann, etwa Mitte Vierzig, mit dunklen Augen und kurzen, rötlichen Haaren, in veraltet wirkender Kleidung, die aus den 20'er Jahren stammen konnte. Irgendetwas war an dem Mann unheimlich...

"Brauchst du Feuer?" fragte er und auf des Zeugens "Ja, Danke" warf er ihm ein Feuerzeug zu, das dieser "behalten könne", welches aber zu Boden fiel. Als der Zeuge sich dann danach bückte, gefror ihm das Blut in den Adern: Als er aufsah, erkannte er, dass der Mann keine Beine hatte, sondern einfach so in der Luft schwebte.

Der Mann musste den Ausdruck auf dem Gesicht des Zeugen bemerkt haben und fing an zu lachen. Es klang leer, ausgehöhlt, und tot. Dem Zeugen, dem gerade etwas mulmig bewusst wurde, dass er sich hier mit einem "Geist" unterhielt, fragte mutig, was denn so lustig sei...und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Der schwebende Mann antwortete nicht, sondern grinste einfach sein schauriges Grinsen.

"Du hast keine Beine!" sprach daraufhin der Zeuge. "Hab ich nicht?"´antwortete der Mann, und als der Zeuge erneut hinabsah, besaß der bis eben noch schwebende Mann plötzlich doch Beine. Das - und die Absurdität des Gespräches und der gesamten Situation - war dem Zeugen schließlich zuviel, er drehte um und sauste Heim, begleitet von dem Lachen des Geistermannes .

Zuhause angekommen, sperrte er seine Tür ab, und verkroch sich unter der Bettdecke, zitternd vor Schreck. Die Nacht war schließlich wieder so ruhig wie zuvor. Für die folgenden zwei Tage litt der Mann an einem eigenartigen Fieber, begleitet von extremer Lethargie und Angst (was auch an Alienabductions erinnert: Betroffene fühlen sich krank und matt nach den Erlebnissen, wie "ausgesaugt")

Bisher hatte der Zeuge niemandem je von diesem verrückten Erlebnis erzählt, aber vergessen hatte er es niemals.

Kommentar: Bereits Greyhunter hatte in seinem Buch auf die Zusammenhänge und manchmal beinahe fließende Übergänge zwischen Alien- und Geisterbegegnungen hingewiesen. Oftmals zu bizarr, und zu unglaubwürdig, als dass man es überhaupt erzählen könnte, bereiten diese Wesen ihren Opfern Erlebnisse von besonderer paranormaler Qualität.

Plötzlich auftauchende, dann wieder ebenso plötzlich verschwindende, altertümlich gekleidete, menschlich aussehende Wesen, mal mit - mal ohne Kopf, mal Fahrrad fahrend, mal schwebend... gehören vermutlich ebenso zum uns seit ewigen Zeiten begleitenden Besucherphänomen, wie kleine am Bett auftauchende Kapuzenwesen mit großen Augen, Lichtgestalten, und ähnliches.

In dem oben berichteten Fall finde ich besonders den Hinweis auf "fehlende Beine" interessant, denn es wurde und wird immer wieder darüber berichtet, dass Aliens bzw. übernatürliche Wesen irgend etwas "Komisches" mit ihren Füssen hätten. Siehe hierzu auch unsere Berichte über Alien-Füsse:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=385 und
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=391.

Bereits der Abduction Forscher Johannes Fiebag hatte in einem seiner Bücher darauf hingewiesen, dass man durch systematische Aufarbeitung von Entführungsfällen wüsste, dass gerade die Untersuchung der menschlichen Füsse duch die Aliens sozusagen zum Standardrepertoire gehöre. Sie beginnen an den Füssen ("machen sich an Füssen zu schaffen"), ritzen etwas in oder unter die Haut der Fußsohlen, oder führen andere, auf der Haut brennende Untersuchungen durch.

Könnte dieses ein Hinweis auf eine nichtvorhandene Bodenhaftung der Aliens sein, auf ihre von Raum (und Zeit) unabhängig bestehende Daseinsform? Bereitet es diesen Wesen kopfzerbrechen, warum wir wie "angebackt" am Boden haften bleiben, während es für sie so etwas wie Raum gar nicht gibt? Haben deshalb vielleicht Feen und Aliens ein Problem damit, die Füsse nachzuempfinden, und beim Darstellen als körperliche Wesen auch zu imitieren ? Weshalb sie an diesen Kreaturen dann meistens entweder verkrüppelt, oder gar nicht zu sehen sind?

Der Mann im obigen Bericht war natürlich kein Mann, sondern - sofern er denn überhaupt da war - eine Kreatur aus der Raum - und Körperlosigkeit, der wohl versuchte, sich als Mensch darzustellen. Ein Gestaltenwandler womöglich, aus dem Schattenreich, aus der Anderwelt, ein Geist: Ein Alien..

Auszug aus "Alien Füsse":
"Was also könnte es mit den schwebenden Aliens auf sich haben, die entweder ihre Füße nicht zeigen, sie unter Kutten verbergen, oder die dahingleiten, als würden sie „rollen“.

Vielleicht zeigt sich hier eine tief verwurzelte Überzeugung aus der Mythologie. Und vielleicht überträgt sich das auf die Erlebnisse derjenigen, die Begegnungen mit dem Unbekannten machen. Das könnte bedeuten, dass „das Phänomen“ sich wahrhaftig nicht nur in jeder beliebigen Gestalt zeigen kann, sondern sich zudem den menschlichen Vorstellungen und Erwartungen anpasst. Die Ausgangserwartung der Mythologie ...Feen, Alben und der Teufel usw. würden ihre Füße verbergen, und könnten sowieso fliegen, schweben, und einfach - ohne zu gehen - erscheinen, könnte dazu führen, dass das letztlich auch die Gestalt ist, die das Phänomen wählt, sich zu präsentieren.

Quelle zum "Geisterbericht":
www.americanchronicle.com/arti ... ticle.asp?articleID=23716
Corinna
06.04.2007

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