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Ufos, Wesen & Co : ZEITFENSTER BEI AVEBURY?
Erstellt am 26.03.2007 21:51:06 (1783 x gelesen)

Zeitfenster erlauben uns, Ereignisse zu beobachten, nachdem sie stattgefunden haben..

[Übersetzung:]
Um die Zeit zu verstehen, müssen wir eine korrekte Vorstellung der Relation zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft besitzen.

Aber was ist korrekt und was ist die Realität?

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vertauschen ständig ihre Plätze. Was jetzt noch gegenwärtig ist, in einem Augenblick ist es Vergangenheit, und was noch Zukunft ist, wird schließlich zur Gegenwart.

Plötzliche Erscheinungen von Szenen, Orten oder Objekten aus der Vergangenheit wurden weltweit dokumentiert.

In früheren Artikeln "Visitors from Another Time?" und "Time Wind at the Upper Current River" erforschten wir (a. ufoarea.com) die Möglichkeit einer Zeitreise und die Existenz sogenannter Zeitfenster, die sich für einen kurzen Moment öffnen und uns einen Blick auf vergangene oder zukünftige Szenerien werfen lassen.

Ein seltsamer Fall ist der von Edith Olivier (1879-1948), der etwas außerordentliches widerfuhr. Während ihrer Reise nach Avebury, UK, um sich die Megalithen anzuschauen, wurde sie Zeugin einer Szene, die sich 66 Jahre zuvor ereignet haben musste.

An einem Abend während des Ersten Weltkriegs fuhr Edith Olivier allein von Devizes nach Swindon. Nach einigen Meilen verließ sie die Hauptstraße und bog in eine seltsame Allee ein. Sie bemerkte eine Reihe riesiger, grauer Megalithen beiderseits der Straße. Es ist nicht ungewöhnlich, an einem Platz wie Avebury gigantische Steine zu sehen. Bei Avebury liegt der größte historische Steinkreis, es ist der bekannteste Platz mit Megalithen - nach Stonehenge.

Sie war noch niemals in Avebury gewesen und kannte Megalithen nur aus archäologischen Büchern und dachte, sie näherte sich dem großen prähistorischen Monument. Es regnete, aber sie beschloß, den Wagen zu verlassen und die Atmosphäre um die geheimnisvollen Megalithen Neu-Englands wahrzunehmen. Am Ende der Allee erreichte sie den großen Steinkreis, setzte sich auf die Bank und bewunderte die Riesensteine, die in einer irregulären Formation standen oder umgefallen waren. Zwischen den großen Steinen lagen verstreut kleine Häuschen. In der Ferne sah Edith ein Dorffest.

In ihrem Buch "Without Knowing Mr. Walkley" schrieb sie: "Und das Fest in dieser Nacht betonte den Anblick dieses Platzes. Es sah stimmig aus. Die großen Megalithen und die ärmlichen Hütten lagen wegen des fehlenden Lichts und des fallenden Regens teilweise im Dunkeln. aber sie wurden immer wieder plötzlich von Lichtschein und Fackeln von Booten und Darbietungen beleuchtet. Einige ziemlich primitive Schiffsschaukeln flogen in diesen trüben Lichtkreis und wieder hinaus, Kokosnüsse, noch mit Haaren daran, rollten von den Stangen, auf die sie gesteckt waren, Flaschen splitterten durch Gewehrschüsse und klirrten beim Herabfallen.

Und die ganze Zeit streunte die kleine, lockere Menge Dorfbewohner mit wahrer Wilshire'scher Gleichgültigkeit von einer Seite zur anderen. Jenen großen Steinen, dem Vermächtnis von Baumeistern einer unbekannten Rasse, war es gelungen, sich gänzlich an eine Ortschaft einer anderen Zeit anzupassen. Ich stand für eine kurze Zeit auf der Bank und schaute mir die Szene an, dann stellte ich fest, dass mir zuviel Regen ins Genick fiel, deshalb stieg ich wieder ins Auto und fuhr weiter."

Neun Jahre später besuchte Edith Avebury noch einmal. Sie war überrascht, keine Spur von der Allee mit den Megalithen mehr zu sehen. Aus einem Reiseführer erfuhr sie, dass die Allee, die sie gesehen hatte, vor 1800 verschwunden war. Das letzte Fest in dieser Gegend fand vor 66 Jahren statt. Tatsächlich wurde früher alljährlich ein Fest in Avebury abgehalten, aber das wurde 1850 abgeschafft.

Als sie mit einigen Einwohner sprach, fragten diese, auf welchem Weg sie Abebury an diesem Abend erreicht hätte. Sie sagte, sie sei auf der Allee mit den Megalithen gekommen. Sie fühlte sich unbehaglich, nachdem die älteren Männer ihr erzählten, dass die Megalithen vor 1800 verschwunden waren.

Edith erinnerte sich: "So hatte nicht nur das Fest, sondern mein ganzes Erlebnis in dieser Nacht, seit der Zeit, als ich Beckhampton, eine Meile entfernt, verließ, mich in irgendeine Zeit im 18. Jahrhundert zurückversetzt."

Einige Jahre später, während Ausgrabungen bei Avebury, wurden vergrabene Megalithen gefunden und wieder auf ihrem ursprünglichen Platz aufgestellt. Edith war sehr neugierig auf diese Entdeckungen und reiste zu der Stelle, um sich den Fortgang der Arbeiten anzuschauen, aber sie war enttäuscht. Keine Spur von der Beckhampton-Allee. Edith besuchte eine Vorlesung von Mr. Keiller, der für die Ausgrabungen verantwortlich war.

"Er erklärte, der Grund die Arbeiten an dieser bestimmten Allee zu beginnen, die jetzt eingestellt wurden, sei gewesen, daß ein oder zwei Steine immer noch an den entgegengesetzten Enden standen. Das gab ihm die Richtung und ermöglichte ihm, fast ohne Mühe, den Verlauf zu bestimmen. Aber, fuhr er fort, eine weit interessantere Arbeit wartete auf ihn.Von all den Alleen besaß die von Beckhampton die beständigste Tradition, obwohl keiner der Steine mehr vorhanden ist.

Hier hätte er keine Hinweise gefunden, die ihn geleitet hätten, wie es die Standing Stones auf der östlichen Seite getan hätten, aber er sei entschlossen, eines Tages die Alle zu finden, falls er das könnte. Das Publikum, das seiner Vorlesung lauschte, war ausschließlich vom archäologischen Fach, so dass ich nicht den Mut hatte, aufzustehen und die Ausgräber zur der Stelle zu führen, an der sie graben sollten, aber trotz dieser Feigheit hoffe ich, der Tag an dem ich nach Avebury zurückkehre, wird kommen, um einst hier mehr von jenen Steinen zu sehen, die, so wie ich glaube, ich als einzige lebende Person auf der Welt gesehen habe."

Der Ursprung von Avebury bleibt von einem Mysterium verhüllt. Edith Olivier wurde Zeugin von Szenen der Vergangenheit, die vor 66 Jahren stattfanden. Ist es möglich, dass ein Zeitfenster bei Avebury existiert. Ich denke ja. [Übersetzung Ende]

Quelle:
www.ufoarea.com/physics_cosmology_windowavebury.html
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