MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRNDE VON PARANORMALEN UND RELIGISEN PHNOMENEN

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Zitate : ALLTÄGLICHE KINDERMORDE u. BLUTRAUSCH in DEUTSCHLAND
Erstellt am 10.03.2009 01:10:00 (3644 x gelesen)

Acht Kinderschädel ohne Unterkiefer - neben allerlei Steinzeitlichen Gegenständen - fand man am Federseemoor bei Kappel. Geopfert den blutrünstigen "Göttern", um sie milde zu stimmen....

Die "Schatzwiesen" liegen 1km westlich von Kappel, linker Hand des Weges Kappel-Kanzach.
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Überreste eines Menschenopfers aus der Bronzezeit sind in der Dietfurter Höhle bei Sigmaringen gefunden worden. Ritualdarstellungen zeugen von Opferfesten, die in der jetzt wegen Untersuchungen abgeriegelten Höhle im Burgfelsen an der Donau in rituellen Versammlungen begangen wurden.
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"Der Opferplatz Bräunlingen-Waldhausen" liegt wenige Schritte neben der Burgruine Dellingen. Die Ausgräber entdeckten Knochenreste von Schaf, Ziege, Rind und die Scherben von über tausend Weihegefäßen (A81, Ausfahrt Autobahndreieck Bad Dürrheim, über Donauschingen nach Bräunlingen, Richtung Waldhausen -> Bugruine Dellingen)"
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"Die beherrschenden Höhen von Ipf und Goldberg dienten schon dem vorgeschichtlichen Menschen als Siedel- und Kultplatz zugleich. Vom Ipf ist ein an die vorgeschichtliche Bedeutung anknüpfendes mittelalterliches Frühlingsfest bezeugt, das bis zum Ende des 18. Jahrhunderts begangen wurde, im 19. Jahrhundert dann die Ipfmesse [..]. Siedlung und Opferstätte zugleich bot der Goldberg eine Fülle von Funden. Kreisrunde bis 4m(!) tiefe Schächte aus der Jungsteinzeit wurden entdeckt, gefüllt mit Resten ritueller Opferhandlungen, darunter aufgschlagene menschliche Röhrenknochen und Schädelreste - zum Teil mit Brandspuren, gedeutet als Zeichen kultischen Kannibalismus - und tierische "Zauberknochen"...( Nähe Ort Pflaumloch).
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"U.a. eine steinzeitliche Doppelbestattung aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. entdeckte man am Fuße der Felswand im Abri (Schnellnecker Wänd, Altmühltal, Bayern). Eine junge Frau und ihr etwa dreijähriges Mädchen waren hier "beigesetzt", mit einander zugewandten Gesichtern, das Kind in den Armen der Mutter ruhend. Über die beiden Gesichter war ein krähengroßer Vogel gebreitet."
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"Auch die Funde des Felsturms und Abschnittswalles Brand bei Attenzell, deren Ritualcharacter offensichtlich ist, weisen auf eine geheiligte Stätte hin und stellen diesen Platz in die Reihe der bisher entdeckten Kultfelsen in Bayern. Die aufgefundenen manipulierten Schädelstücke stellen wohl Opferreste dar."
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"In der unbewohnbaren Jungfernhöhle von Tiefenellern sind mind. seit der frühen Jungsteinzeit Menschen geopfert worden. Merkwürdige zerschlagene und angesengte Knochen von mind. 38 Personen - meistens Mädchen unter 14 Jahren! - wurden im dunklen Höhlenschlund entdeckt. Hirnkapseln und Markknochen (immer wieder Markknochen!) waren gewaltsam geöffnet worden: Ein Hinweis auf rituelle "kanniablische" Mahlzeiten (so meint man), die man auf dem kleinen Plateau über dem Steilhang zum Quellbach feierte.[..] Allerlei Gespenstergeschichten, vor allem die Sage von den Jungfrauen ohne Kopf, sind bis heute mit diesem Felsloch verbunden ( Bamberg-> Lohndorf -> Tiefenellern -> Richtung Herzogenreuth...)."
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"Das Felsenloch von Plech: [..] Wie ein Schlund, der einen herabziehen wollte, dieser dunkle, unheimliche Spalt in der Erde (2km von Plech, 1km entfernt von der "Fleischhöhle"). In den Schacht hinein wurden über größere Zeiträume mindestens 49 Menschen geopfert, vor allem Kinder und Jugendliche (Frischfleisch...Anm. Corinna). Besonders die Schädelteile zeigten Spuren von Tötungsschlägen und Brandeinwirkungen. Die Knochen waren von Menschenhand zerbrochen und angschnitten. Der Schädelbecher eines vermutlich erwachsenen Mannes wurde als Trinkgefäß bei den "kannibalischen" Opferhandlungen benutzt."
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Weitere Überreste von den Taten unserer lieblichen Vorfahren fanden sich an einer Schachtöffnung etwa 2km vor Königstein: " In dem Felsschlund wurden in 12m Tiefe zahlreiche Menschenknochen und 16 Schädel gefunden, teilweise angebrannt sowie Hinweise darauf, dass die Menschen außerhalb der Schachthöhle zerlegt wurden."
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Menschenknochen u. Opfergaben aus der Jungsteinzeit fand man in der schachtartigen Höhle "Hexenküche" im Kaufersberg bei Lierheim. Dergleichen wurden bei den Ofnethöhlen bei Holheim gefunden. Bis zu 33 Kinderschädel hatte man hier vor ca. 10 000 Jahren in rituellen Zeremonien zertrümmert und für die Götter niedergelegt.

Usw usw usw..Deutschland platzt vor rituellen Mordschauplätzen...
...DAS hier war nur nur eine kleine Auswahl an Deutschen Plätzen

Da der Blutkult der sog. "Götter" (aus dem sich mM nach weltweit die Opferrituale begründeten) eine mögliche Teil-Erklärung für das gesamte Ufo/ Abduction u. Tierverstümmelungsphänomen darstellt ("Dämonen-Phänomen"...übersinnliche Götter verlangen nach menschlichem Blut...), finde ich das "Kult Platz Buch" von Gisela Graichen sehr aufschlussreich, denn wer jetzt denkt, das Töten und Opfern von Menschen und Tieren war den unterentwickelten "Urwald-Stämmen" vorenthalten, der irrt sehr!

Auch in Deutschland gab es Opfer (überwiegend Kinder, später Tiere), - wie schliesslich überall auf Erden (und das trotz der völligen Unabhängigkeit der jeweiligen Kulturen untereinander..interessant!) - Opfer, offenbar an die dämonischen, blutgierigen Götter die nach Frischblut verlangten.

Und, wie nicht anders erwartet, ranken sich um all die Kultplatze nicht selten auch Entführungserzählungen von Hexen und Normalos und Geschichten von Begegnungen mit Göttern, Teufeln, Dämonen - es ist das die Menschheit seit ewigen Zeiten begleitende Phänomen.

Gisela Graichen: "Das Kult Platz Buch" Ein fast 400 Seiten füllender Führer zu den alten Opferplätzen, Heiligtümern, und Kultstätten in Deutschland - sehr empfehlenswert, besonders für alle UFO Interessierten, die nicht automatisch eine bisher keinesfalls bewiesene Ausserirdischen-Ursache annehmen und (wie zB Jacques Vallee) eine Verbindung zwischen dem geamten Ufo Phänomen und der Mythologie vermuten. Lädt zum Forschen ein. Besonders diejenigen, die sich eine Reise nach Roswell oder Nevada nicht leisten können - was im übrigen ufologisch gesehen sowieso nicht viel bringt

Mehr Blutiges zum Buch und dem missgedeuteten "Früh-Kannibalismus"(1), s. auch mein Bericht unter "Bücher":
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=289

(1): "[..] Die Theorie des profanen Kannibalismus befriedigte den Prähistoriker Behm-Blancke nicht. Vor allem, da er bei Naturvölkern von kultischer Menschenfresserei "im Dienste einer göttlichen Verehrung" wusste. Ein mit magischen Vorstellungen verbundenenes Opferbrauchtum, angeblich oft ein "Fruchtbarkeitskult" (was hat Kinderfressen mit Fruchtbarkeitskult zu tun, bzw. wozu will ich fruchtbar sein, wenn ich die Kinder dann sowieso auffresse??, Anm. Corinna), der gerade bei kulturell hochentwickelten Eingeborenenstämmen - u. weltweit - auftrat [..]."

Weitere Artikel zum Thema BLUT auf unserer Seite:
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ews/article.php?storyid=9
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=325
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=170
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=193
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=312
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=313
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=239
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=242
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=273

BLUT

"Blut ist ein ganz besonderer Saft!" ließ Goethe schon seinen Mephisto verkünden: Früher wurde Blut als Sitz der Seele und des Lebens angesehen.

Das Blut setzt sich aus festen und flüssigen Bestandteilen zusammen. Die festen Bestandteile sind die so genannten Blutzellen. Sie machen etwa 45 % des Gesamtvolumens aus. Es gibt drei verschiedene Blutzellen: die Erythrozyten oder roten Blutkörperchen (sie geben dem Blut die rote Farbe),
die Leukozyten oder weißen Blutkörperchen
und die Thrombozyten oder Blutplättchen.

Die flüssigen Blutbestandteile bezeichnet man als Plasma. Das Plasma ist eine zu 90% aus Wasser bestehende Lösung, die Eiweiße, Nährstoffe, Salze, Stoffwechselprodukte, Enzyme und Hormone enthält.

Die roten und weißen Blutkörperchen werden im Knochenmark produziert. In den ersten Lebensmonaten findet man das Knochenmark in allen Knochen, beim Erwachsenen nur noch in der Wirbelsäule, im Brustbein, im Schultergürtel und im Becken. Jede Sekunde werden dort etwa 2 Millionen neuer Zellen gebildet. Diese so genannten Stammzellen teilen sich und werden zu Blutplättchen, roten und weißen Blutkörperchen mit ihren Unterformen.

Die Blutzusammensetzung macht uns einzigartig. Somit ist nicht jedes Blut mit jedem einfach mischbar (Blutgruppen, Rhesusfaktoren...). Diese Entdeckung machte Karl Landsteiner (1868-1943) schon im Jahr 1901.

Corinna

Erstmals 2. März 2007

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