MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRNDE VON PARANORMALEN UND RELIGISEN PHNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : ENTFÜHRUNGEN und BLAUE TROLLE
Erstellt am 15.09.2008 19:00:00 (2352 x gelesen)

Trolle...nicht Schlümpfe

Ein äußerst interessanter Zeugenbericht von Jeremy Silman: Es war 1962 und - ich lebte in einer Familie, die beim Miltär war und jedes Jahr umzuziehen schien..

Wir waren eben von Deutschland nach der Wurtsmith Airforce Base in Oscoda Michigan umgezogen (Wurtsmith wurde inzwischen stillgelegt und Oscoda wird jetzt als Freizeitpark angepriesen).

Als achtjähriges Kind hatte ich kein Wissen über Ufos oder Abductions durch Aliens. Jedoch veränderte mich das Jahr, das ich in Wurtsmith zubrachte, in vielerlei Hinsicht. Das erste Ereignis geschah "wie nach Drehbuch". Ich schlief, wurde irgendwie mitgenommen, und fand mich wieder in einem steril aussehenden Raum auf einem Metalltisch, umgeben von großen (schließlich erschienen sie einem kleinen, liegenden Jungen groß), weißen Kreaturen mit großen Köpfen und enormen, pechschwarzen Augen. Dieses Muster wiederholte sich viele Male. In der Tat hätte ich gern irgendwie im Voraus gewußt, dass sie erscheinen und oft wachte ich unter Schrecken mitten in der Nacht auf und schloß mich im Badezimmer ein, wo ich auf dem Fußboden kauerte.

Schließlich verlor ich meine Angst vor der Situation und begann sogar, mich diesen strangen Wesen näher zu fühlen. Sie kommunizierten telepathisch und obwohl sie für mich alle gleich aussahen, "bemerkte" ich, dass ein bestimmtes immer anwesend war. Seine Gegenwart beruhigte mich und mit der Zeit wurde es wie eine Bezugsperson.

Insbesondere ein Ereignis hat sich in mein Gedächtsnis eingebrannt, immer noch lebendig und bezwingend. Ich schlief, als ich dieses "Ich-bin-nicht-allein"-Gefühl hatte. Ich schlug die Augen auf und nachdem diese sich der Dunkelheit angepasst hatten, sah ich mehrere seltsame Kreaturen überall im Zimmer. Sie waren klein, untersetzt, kräftig gebaut und waren von einer purpur-bläulichen Blässe. In den späteren Jahren wurden sie mir als "Purpuraffen" bekannt", tstsächlich jedoch sahen sie für mich mehr wie das Abbild einer Troll-Ikone, denn wie Affen, aus.

Nun gut, diese Dinge zu sehen, jagte mir Angst ein. Deshalb schloß ich meine Augen und redete mir (immer und immer wieder) ein, dass ich träumte und daß sie fort wären, sobald ich meine Augen aufschlug. Dann öffnete ich langsam ein Auge und da war zu meinem Entsetzen eines dieser Dinger und berührte beinahe meinen Kopf mit dem seinen, sein Auge nicht mehr als zwei, drei Zentimeter von meinem entfernt! Aus diesem Stoff werden Herzanfälle gemacht, aber ich denke, ich habe es überstanden. Als ich zu mir kam, befand ich mich auf dem üblichen Metalltisch, umgeben von "meinen" großen, weißen Wesen.

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Ich erzählte über die Jahre hinweg nur wenigen Leuten über diese "purpurblauen Affen, bzw. Trolle", traf aber immer nur auf Spott. Besonders meine Frau dachte, ich hätte eine Meise, und wer würde ihr das verübeln? Die ganze Idee von Alien-Entführungen ist schon verrückt genug, aber wenn man dann noch so etwas wie diese Trolle dazu fügt (die von keiner anderen Quelle jemals erwähnt wurden), kann man erwarten, ausgelacht zu werden Die Entführungen hörten auf, als ich Wurtsmith verließ - ich hatte keine weiteren Erfahrungen dieser Art bis ich zwanzig war. Ich besuchte einen Freund, einen Waldarbeiter, in Oregon und er brachte mich in einer kleinen Blockhütte, buchstäblich mitten im Nirgendwo gelegen, unter. Wir waren sehr weit von der nächsten Straße entfernt und es gab meilenweit keine anderen Häuser, Hütten oder Menschen. Natürlich gab es auch keine Elektrizität, wie auch immer. Er war für ein paar Tage weg, und ich war über die totale Dunkelheit schockiert, die sich um einen ausbreitet, wenn die Sonne untergeht (Städter können sich nicht vorstellen, wie dunkel die Dinge werden können).

Ich pflegte auf dem Dachboden der Hütte zu schlafen, ein kleiner Raum, umgeben von Glasfenstern und mittels einer sechs Fuß großen Leiter zu erreichen. Eines Nachts lag ich da in pechschwarzer Finsternis, als ein überwältigendes Licht die Hütte von allen Seiten einnahm. Es gab überhaupt kein Geräusch. Ich war geblendet und wusste nicht, was los war, als ich plötzlich hörte, wie die Tür geöffnet wurde (nachdem ich ziemlich pingelig bin, verschließe ich sie immer). Immer noch geblendet, war meine erste Option, die Leiter hinab zu steigen und nachzusehen, was vor sich ging. Ich wählte die zweite Möglichkeit: Ich zog mir die Decke über den Kopf und hoffte, es würde alles vorübergehen.

Seltsamerweise hatte ich bis vor etwa zwei Monaten keinerlei Erinnerungen daran. Dann, auf einmal kehrten sie zurück, obwohl ich mich immer noch nicht entsinnen kann, was damals geschah, als ich mir die Decke über den Kopf zog.

Das Leben geht wie immer weiter. Jahrzehnte nach dem "Troll"-Vorfall von Wurtsmith, heiratete ich, bereiste die Welt und wurde auf meinem Gebiet ziemlich berühmt. Ich war von dem ganzen Alien-Paradigma abgekommen (obwohl ich immer noch meine Frau von Zeit zu Zeit überzeugen wollte, mir zu glauben). Eines Nachts zippte ich auf meinem Fernseher herum und stieß auf einen Film, der interessant zu sein schien. Es ging um Abductions (der Titel war "Communion"), daher schaute ich weiter zu. Meine Frau (ein pragmatischen, wissenschaftlich geleitetes Individuum, die sich als "auf dem Boden der Tatsachen stehend", bezeichnen würde) kam hinzu und gab ihr obligatorisches spöttisches Gelächter von sich, als der Hauptdarsteller mitgenommen wurde und dann plötzlich diese purpurblauen trollähnlichen Kreaturen auf dem Bildschirm erschienen. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, Ich fing an zu schreien. "Das sind sie! Da sind sie!"

Heute denkt sie immer noch, ich sei verrückt und alle Heimsuchungen durch Aliens wären unterblieben. Aber ich weiß, was ich erlebt habe und ich weiß, daß ich tatsächlich Auge in Auge mit diesen Dingen war, die offenbar nachts umhergehen. Ich schreibe das aus dem einem Grund: Falls dir so etwas passiert, tröste dich damit, daß du nicht der einzige bist.

Quelle:
www.ufocasebook.com/bluetrolls.html
Übersetzung Reptomaniac, 23.01.2007

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