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Ufos, Wesen & Co : DEUTSCHE KONTAKTLER DER 50'er
Erstellt am 19.09.2008 12:36:19 (2121 x gelesen)

An einem Abend in 1959 befanden ein Ehepaar und ihr Sohn sich auf einem Spaziergang im kleinen Vechtel, 40km nordwestlich von Osnabrück..

..als ihnen ein orangefarbenes und kuppelförmiges Objekt auffiel, das über einer Waldlichtung herabschwebte. Als sie näher kamen erkannten sie ein diskusförmiges Flugobjekt von vier Metern Durchmesser. Die Frau und das Kind rannten völlig verängstigt nach Haus. Der Mann blieb und bemerkte kurz darauf, wie ein Wesen aus den Büschen hervortrat, das von silber-bläulichen Licht umgeben war und kühle Luft abzugeben schien. Das Wesen trug einen Einteiler und eine Tauchermaske. Es schien dem Zeugen zuzuwinken und verschwand dann wieder in den Büschen. Einige Momente später hob das Raumschiff ab und verschwand am Himmel.
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Der 26jährige Horst Raps aus Lampertheim befand sich am 29. März 1959 zwecks Genesung nach einer Lungenentzündung auf einem Spaziergang in der Gegend von Lampertheim, als er gegen 20.00 Uhr ein Licht am Himmel bemerkte, dass hin- und her flog und dann näher kam. Es ging schließlich in einem nahen Wäldchen herab. Raps begab sich zu der Stelle und entdeckte ein leuchtendes, blau-lilanes Objekt, das etwa einen Meter über dem Boden zu schweben schien. An der Oberseite des UFOs befand sich eine Kuppel, die von Strahlen umgeben war. Fasziniert beobachtete Raps, wie sich eine Treppe öffnete und ein großer Mann in einer glänzenden und regenbogenfarbenen Uniform herabstieg. In perfektem Deutsch sagte er zu Raps:

“Entschuldige, mein Freund, dass ich dich anspreche. Wir sind gekommen, um Kontakt mit dir aufzunehmen und dich vor großer Gefahr zu warnen. Strebe nicht nach anderen Welten, bevor in deiner hiesigen Welt nicht Brüderlichkeit und Frieden herrscht. In unserer Welt voller Frieden gibt es keinen Platz für Hass und Gier. Du wirst noch viel Zeit benötigen, bis du das verwirklichen kannst.” Das Alien, namens Sular, versprach, in drei Tagen zur gleichen Zeit wiederzukommen, kraxelte ins Raumschiff und flog davon.

Drei Tage später kam Sular - wie versprochen - wieder und lud Raps auf einen Ausflug zum Sternensystem Alpha Centauri ein. Dort angekommen will Raps die Landschaften und Gebäude, sowie diverse humanoide Rassen gesehen haben. Die dortige Regierung versprach ihm “Wir wollen deinem Planeten helfen, falls die Menschheit sich zum positiven entwickelt.”

Während eines zweiten Spacetrips wurde Raps ein Planet gezeigt, auf dem die Bewohner Kämpfe mit atomaren Waffen ausfochten. Die Wesen waren deformiert, hatten keine Arm oder Beine, sahen grün aus und krochen teilweise hilflos am Boden. Erneut wurde Raps gewarnt: “Das soll dir auf der Erde nicht passieren.”

Bei einem anderen Treffen wurde Raps mitgeteilt, dass seine Freunde von den Atlantiden der Erde abstammten, weshalb sie sich nun veranlasst fühlten, zurückzukehren und Hilfe zu leisten. Irgendwann, so sagten die Aliens, würde auch die Erde der Galaktischen Föderation angehören. 1973 wurden Raps' mehr als 30 Kontakte in einem Buch veröffentlicht. Zu der Zeit befand Raps sich in einer psychiatrischen Anstalt, weil er eine Gefahr für Kinder dargestellt hatte.

Wie viele Kontaktler - und wie auch der Mann aus dem ersten Bericht - mag Raps einer Bewusstseinsbeeinflussung unterlegen sein, die ihm die wirren Raumschiff-Erinnerungen bescherte. Das unbekannte Phänomen, das hinter derartigen "Erlebnissen“ steckt, arbeitet - so Jacque Vallee - bereits seit geraumer Zeit an der komplexen Begründung eines UFO- und ET- Mythos. Wenn man einen Blick auf die Exopolitics Organisation wirft, die sich auf alle möglichen wirren Kontaktler-Geschichten beruft, erkennt man, das - zumindest bei einigen - die erwünschte Wirkung nicht ausgeblieben ist!
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Der Forscher von Nahtoderlebnissen, Kenneth Ring, berichtete in einem Buch von einem Erlebnis aus 1959, das sich in Deutschland an nicht näher beschriebener Stelle ereignete: An einem Nachmittag hatte sich ein neunjähriges Mädchen mit den Eltern in einem Wald befunden, wo sie ein Picknick ausgerichtet hatten. Beim Herumbummeln war das Mädchen in die Büsche geraten, als es sich plötzlich beobachtet fühlte.

Sie entdeckte dann ein leuchtendes Wesen in einem glänzenden Anzug, das ein dreieckiges "Katzengesicht“ hatte und sie mit Katzenaugen ansah. Das Mädchen hatte den Eindruck, das Wesen überrascht zu haben, als dieses dabei war, die Vegetation zu untersuchen. Die Erinnerung des Mädchens setzte an dieser Stelle mit der Wahrnehmung einiger Lichter aus und als nächstes fand sie sich wieder auf der Picknickdecke mit den Eltern, wobei sie sich sehr eigenartig fühlte.
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Eine Zeugin aus Rosenheim sah Mitte November 1955, gegen 18.45 Uhr, ein sehr helles, pinkfarbenes, diskusförmiges Objekt, das vom Himmel herabstieg und in ihrer Nähe landete. Eine Tür öffnete sich, zwei kleine Männer traten heraus und näherten sich der Frau. Diese rannte davon, fühlte sich plötzlich sehr schwer und konnte sich schließlich nicht mehr vom Fleck bewegen.

Sie vernahm ein merkwürdiges Gemurmel, das von den glatzköpfigen Wesen ausging, die mit silbernen Uniformen mit vielen Knöpfen und Reißverschlüssen sowie Stiefeln und Fäustlingen gekleidet waren. Die Augen der Fremden waren groß und blau, die Haut sehr blass. Der Zeugin gelang es, einen Blick ins Innere des UFOs zu erhaschen, wo sie zwei runde Objekte, eine Mittelsäule sowie einen Schreibtisch wahrnahm. Ferner hörte sie Musik nach draußen schallen.

ufologie.net
Corinna

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