MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRNDE VON PARANORMALEN UND RELIGISEN PHNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : LAFAYETTE AN MEINEM BETT + UPDATE
Erstellt am 30.06.2008 22:30:00 (2532 x gelesen)

Nicht zum ersten Mal durfte ich mich über eigenartige Zufälle wundern..

Nachdem ich mich in den vergangenen Monaten eingehender mit dem "Name-Game" und merkwürdigen Zufällen und Namensparallelen in Verbindung mit paranormalen Ereignissen befasst hatte (s. "The Name Game" Artikel), und nachdem ich mir daraufhin in den USA kürzlich im Vorbeifahren einige Fayette / Lafayette Plätze sowie Baseballfelder angesehen hatte (s. Artikel "Ole! Der Massenwahn"), fand ich am darauffolgendan Tag überraschend die kurzfristige Ankündigung einer Freimaurer-Ausstellung des örtlichen historischen Museums (die ich später besuchte). Ich freute mich, dass diese Ausstellung gerade zufälligerweise während meines Aufenthaltes stattfinden würde.

Einen weiteren Tag später befand ich mich Coffee-schlürfend in einem Bücher Cafe, und stöberte in alten Büchern und US-Werbebroschüren, als mir ein vergilbtes Heft in die Hände fiel:

BY LAWS of LAFAYETTE COMMANDERY No.7, of KNIGHTS TEMPLAR, at HUDSON, N.Y., as ADOPTED MAY 5...ALBANY, NEW YORK..1872

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Was das aus New York stammende Heft nun gerade an der anderen Seite des amerikanischen Kontinents machte, und warum dieses einzelne Heft sich ausgerechnet jetzt in diesem Cafe befand und gerade mir in die Hände fiel, sei dahingestellt...

Das 35-Seiten starke und rückseitig leicht angebrannte Regelheft befand sich in einer Plastikhülle und sollte US $ 5,00 kosten. Soviel war mir der Lafayette-Spaß wert. Neben Mitgliederlisten enthält es z.B. Beerdigungsgebete etc. Hier sind einige Fotos:

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Ich bewahrte das Postkartengroße Heft zusammen mit einem Stapel Fachmagazine und Bücher neben meinem Bett auf. Bereits ein paar Tage später verschenkte ich es an Jemanden, der daran interessiert war (ich habe keine Ahnung, ob es irgendeinen Wert hat), da ich in 'Anwesenheit' des Heftes bedeutend schlecht schlief. Ich hatte es zunächst an verschiedenen Orten aufbewahrt, schließlich in einer Schublade, aber der muffige Geruch drang trotzdem aus jedem Winkel und besonders die Umstände, wie ich an das Lafayette-Ding gelangt war - wurden mir schließlich irgendwie unheimlich: Ich wollte es im Flugzeug auf der Rückreise nicht dabeihaben.

Corinna, 10. Juni 2008


UPDATE

Wie eingangs erwähnt, der obige Lafyette "Zufall" war lediglich eine Begebenheit dieser Art von vielen, die mich etwas staunen ließen:

Eines dieser Vorkommnisse ereignete sich am 31. August 2007. Am Nachmittag hatte ich mitbekommen, wie in einer australischen TV Show ein Autofahrer mit dem Fahrzeug liegengeblieben war: Er hatte einen Platten. Als er in der Werkstatt bemerkte, wie dumm es doch sei, dass er in etwas hineingefahren sei, antwortete der Mechaniker, dass er keineswegs in etwas gefahren sei. Wie deutlich zu sehen war, musste Jemand den Autoreifen absichtlich beschädigt haben.

Dieser TV Geschichte weiter keinerlei Bedeutung beimessend, machte ich mich kurz darauf mit dem Auto auf den Weg zu einem Besuch. Als ich etwa zwei Stunden später zurückkehrte, stellte ich das Auto auf unserem Stellplatz ab. Beim Aussteigen vernahm ich dann ein lautes Zischgeräusch:

Wie ich feststellen musste, steckten in der innen verlaufenden "Regenrinne" des vorderen Reifens (wo man mit den Fingern kaum herankommt) zwei Nägel /Schrauben. Das war natürlich besonders ärgerlich, da die Reifen erst zwei Monate alt waren...

Überdies präsentierte sich die Situation auch ein wenig unheimlich: Zum einen, weil die beiden Schrauben sich völlig gerade und hintereinander im Reifen befanden.. es sah beinahe so aus, als sei es zuviel das Zufalls, sich zwei Schrauben in dieser Art in einen Reifen zu fahren - zum anderen, war dieser Vorfall eingetreten kurz nachdem ich ähnliches in einer TV Serie gesehen hatte. ...

Erwähnen solle ich noch, dass beiden Schrauben der Name ‘PAX’ eingraviert war. Meines Wissens handelt es sich bei PAX um ein von IKEA angebotenes Möbel, ob allerdings die dazugehörigen Schrauben entsprechend genannt werden, weiß ich nicht. Ich habe auch keine Ahnung, ob es sich bei PAX um eine besondere Schraubenart (wie Spax), sozusagen als "Eigenname" handelt.

Ich weiß allerdings, dass es sich bei PAX (Friede, Abkommen, Pakt) um den Namen einer weiblichen Gottheit der römischen Mythologie handelt: Da sie auch mit Demeter und anderen Gottheiten gleichgesetzt wurde/wird, handelt es sich bei PAX um jene Macht, die wir hier auf unserer Seite schon vielfach behandelt haben, und die wir gewöhnlich als LIlith oder Oberdämonen bezeichnen. Inwieweit PAX also als Friedensbotschaft verstanden wird, wenn es in einem Autoreifen steckt, ist fraglich...

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(Fotos: Corinna)

Ich hatte gelesen, dass Nägel/Schrauben, die man sich in Reifen fährt, nicht auf der Straße 'stehen‘, sondern liegen und wenn man drauffährt, hebelt man sie praktisch hoch und drückt sie durchs Gewicht gleichzeitig rein. Dass sich in diesem Fall beide Schrauben exakt nebeneinander befanden, war allerdings mehr als komisch. Sie müssten dann zum Zeitpunkt des Darüberfahrens genau in einer Linie - und genau längs zur Regenfurche meines Reifens - gelegen haben. In unserem Forum veranlasste dieser Fall unsere User zu verschiedenen Bemerkungen:

“Beide Schrauben versehentlich derart in der 'Regenfurche‘ zu versenken, wäre schon unglaublicher Zufall, oder nicht? Die Schräubchen wurden in die 'Aquaplaning-Furche‘ getrieben, weil sie dort leichter eindringen und schlechter von aussen auffallen...perfide durchüberlegt, dieser komische 'Anschlag‘ auf Dein rundes Gummi....!“

..oder:

„So wie das aussieht, wurden die Schrauben ganz klar per Hand in de Reifen plaziert. Wärst du mit deinem Auto darüber gefahren, müssten sie ganz genau in einer Reihe in Fahrtrichtung gestanden haben, wäre ein komischer Zufall.“

..oder:

„Ich rate Dir mal dringend, den Fall der Polizei zu melden. Ich sag mal so: ich halte es für 'unmöglich', dass Du in der geschilderten und mit fotografischen Beweisen hinterlegten Art und Weise über zwei (!) Schrauben gefahren bist, die 'aufrecht, senkrecht‘ auf der Straße herumlagen.“

Gesagt, getan, ich begab mich zur Polizeiwache. Der Beamte meinte, er glaube NICHT, dass jemand sich mit einem Akkuschrauber hingesetzt hätte, und mir zwei Schrauben in die meinem Küchenfenster zugewandten Reifen geschraubt hätte. Er glaubte aber auch nicht, dass man sich zwei Schrauben SO in die Reifen fahren kann, vielmehr meinte er, man könne sich diese Schrauben GARNICHT 'reinfahren, weil sie zu lang seien und beim "darüberfahren" müssten Schrauben kürzer sein, damit sie sich beim Aufrichten überhaupt in den Reifen bohren können.

Da also, nach Meinung der Polizei, einzig die Sabotage zwar unwahrscheinlich, aber immerhin "möglich" scheint, während das "zufällige 'Reinfahren" eher "unmöglich" scheint, würde man die ganze Sache als "Straftat" ansehen und riet mir zu einer Anzeige gegen Unbekannt. Meine Fotos und Schrauben wurden beschlagnahmt. Nicht lange darauf erhielt ich natürlich Post von der Staatsanwaltschaft: Die Sache wurde eingestellt.

Corinna, 30. Juni 2008

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