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Ufos, Wesen & Co : DIE SUCHE NACH E.T. - UPDATE
Erstellt am 08.06.2008 20:20:00 (1383 x gelesen)

Mit dem neuen Allen Telescope Array wollen jetzt amerikanische Astronomen gezielt nach Signalen außerirdischer intelligenter Lebewesen suchen..

Die Forscher wollen sich auf zwei Regionen, die in der Nähe der Sternbilder Schütze und Stier liegen, konzentrieren. In diesen Bereichen wäre es Extraterrestriern möglich, Erdtransits (die Erde zieht vor der Sonne vorbei), zu beobachten.

Das neue Teleskop befindet sich noch im Bau und soll nach Fertigstellung aus 350 Radioantennen bestehen, die dann gezielt ausgerichtet werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Empfangs von Signalen zu erhöhen. Professor Richard Conn Henry, der an der Johns Hopkins University arbeitet, meint:

"Wenn es da draußen noch andere Zivilisationen gibt - was wir nicht wissen - würden die, deren System sich in der Nähe der Ebene des Erdorbits um die Sonne befindet, am ehesten einen Grund haben, eine Nachricht in unsere Richtung zu schicken. Solchen Zivilisationen wäre bestimmt der jährliche Transit der Erde vor der Sonne aufgefallen, woraus sie folgern könnten, dass die Erde in einer habitablen Zone um ihre Sonne liegt, in der flüssiges Wasser existieren kann. Mit Hilfe der Spektroskopie könnten sie auch unsere Atmosphäre analysieren und herausfinden, dass die Existenz von Leben hier wahrscheinlich ist."

Quelle: astronews.com

Na dann mal fröhliches Suchen!
Reptomaniac, 6.6.2008


UPDATE

Schon seit Jahrzehnten wird versucht, Radiobotschaften extraterrestrischer Zivilisationen aufzufangen, bisher ohne Erfolg. Einige Forscher schlagen deshalb vor, die Suche mit anderen Methoden durchzuführen.

Die Suche mittels Radiowellen geht davon aus, dass potentielle Außerirdische so ähnlich denken wie wir und auch eine vergleichbare technologische Entwicklung durchmachen, also auch so etwas wie Radio und Fernsehen, deren Wellen sich im Laufe der Zeit im Universum ausbreiten, erfunden haben.

Nun wurde schon seit etwa 50 Jahren nach solchen Botschaften gesucht, aber das Universum schweigt bisher. Das könnte daran liegen, dass es (zumindest in unserer kosmischen Nähe) keine intelligenten Zivilisationen gibt oder dass sie mit anderen Methoden kommunzieren.

Auf einer Seti-Konferenz im Frühjahr unter dem Motto "Sounds of Silence" an der Arizona State University wurde nun beschlossen, die Suchprogramme neu auszurichten. In Zukunft soll auch in anderen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums nach Signalen von Aliens gesucht werden.

Bereits im Herbst starteten Wissenschaftler der Harvard University ein Projekt, bei dem nach inentsiven Laserpulsen gesucht wurde. Daraus enstand das Projekt "Optical Seti" des Harvard-Smithsonian Centre for Astrophysics und der University of California in Berkeley. Später kam dann noch die Planetarische Gesellschaft der USA dazu. Bis Januar 2007 hatte ein Teleskop 708 Suchläufe durchgeführt, wobei 14 außergewöhnliche Signale entdeckt wurden, aber keines davon ließ sich als irgendeine Art von Kommunikation interpretieren.

Andere Forscher meinen, dass Außerirdische vielleicht Neutrinos zur Kommunikation benutzen könnten, und schlagen deshalb vor, die Suche auf diesen Bereich auszudehnen. Nun haben Neutrinos die Eigenschaft, dass sie mit normaler Materie fast nicht wechselwirken und deshalb sehr schwer aufzuspüren sind.

Pro Sekunde wird jeder Quadratzentimeter unserer Haut von etwa 30 Milliarden Neutrinos durchdrungen, aber im Laufe unseres Leben bleibt nur etwa eines in unserem Körper hängen. Trotz dieser Widrigkeiten sind diese Wissenschaftler der Ansicht, dass eine fortgeschrittene Zivilisation die Probleme bei der Neutrino-Kommunikation in den Griff bekommen haben könnte.

Dennoch gehen alle diese Vorschläge stets davon aus, dass - wie schon anfangs erwähnt - die potentiellen Außerirdischen in ihrem Denken uns vergleichbar sind.

Quelle: focus.de
Reptomaniac, 8.6.2008

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