MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRNDE VON PARANORMALEN UND RELIGISEN PHNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : MONSTER HOTSPOTs in PENNSYLVANIA
Erstellt am 14.05.2008 08:47:08 (3823 x gelesen)

Eine Welle höchst seltsamer Erscheinungen wurde im Laufe des letzten Jahres in Pennsylvania (USA) verzeichnet...

Der amerikanische Bundesstaat Pennsylvania ist in der Vergangenheit immer wieder als Tummelplatz für allerhand paranormale Ereignisse in Erscheinung getreten. So gab es hier oftmals ganze Wellen abstrusester Sichtungen und Vorfälle (auch der legendäre Kecksburg-Absturz ereignete sich in dieser Gegend.) Auch das vergangene Jahr 2007 scheint hier keine Ausnahme zu machen:

So wurden in 2007 aus 37 Landkreisen des Staates mysteriöse Ereignisse von den Einwohnern zu Protokoll gegeben. Die Liste der gemeldeten Abnormitäten umfasst u.a. Ufos, Bigfoots, seltsame Tiere, unerklärliche Geräusche und Fußabdrücke unbekannter Spezies.


UFOs

Während sich die nationalen Massenmedien im Jahr 2007 wie gewöhnlich nur mit einigen wenigen, ausgewählten Ufo-Fällen befassten, blieb ein Großteil der interessantesten Meldungen aus dem Bundesstaat Pennsylvania völlig unerwähnt. Im Folgenden sollen daher einige wenige, herausstechende Fälle aus dieser Region kurz beleuchtet werden.

Am 3. Januar 2007 sahen drei Fußgänger auf ihrem Weg durch die ländliche Gegend außerhalb von Youngwood in Westmoreland-County ein hell strahlendes, diamantförmiges Flugobjekt sehr niedrig über der Landschaft schweben. Das Objekt hatte je eine Ausbuchtung an der Ober- und Unterseite und stand einige Zeit still in der Luft bevor es plötzlich ins Nichts verschwand. Einer der Zeugen konnte gerade noch mit seinem Handy eine Aufnahme von der Erscheinung machen.

_MSC_CLICK_TO_OPEN_IMAGEWährend des ganzen Jahres nahmen die Ufo-Sichtungen immer mehr zu. Ein Großteil der Begegnungen mit fremdartigen Flugkörpern wurden dabei aus oben erwähntem Landkreis Westmoreland gemeldet. So wurden u.a. kugelförmige, dreieckige, diamantförmige, rechteckige und scheibenförmige Objekte, sowie ganze Formationen seltsamer Lichter am Himmel verzeichnet.

Im März ´07 gab es aus der Umgebung der Stadt Jeanette zahlreiche Sichtungen eines hellen, zylindrischen Objektes, welches am hellichten Tage über den Himmel raste. Andere Zeugen beobachteten zur gleichen Zeit, wie eine Formation von Lichtern ungewöhnliche Manöver über dem Gebiet vollzog.

Im Oktober des gleichen Jahres kam es zu mehreren Meldungen in der Gegend bei Greensburg und wieder an diversen Orten über Westmoreland-County. Zu Beginn des Monats wurde ein rundes, grün-glühendes Flugobjekt gesichtet, das wild rotierte und schließlich mit ungeheurer Geschwindigkeit in den Weltraum schoss.

Zur etwa gleichen Zeit erblickte ein anderer Augenzeuge aus Greensburg, wie sich eine grell-weiße Scheibe am Himmel in zwei runde, helle Lichter aufspaltete, die daraufhin einfach verschwanden. Nahe der Stadt Alexandria wurden dann zwei ganz ähnliche runde Objekte in Baumwipfelhöhe schwebend beobachtet. Die Kugeln schossen daraufhin hintereinander über den Himmel und verschwanden einfach.

Am 12. Dezember konnten zahlreiche getrennte Zeugen aus den Bezirken Lancaster und Lebanon einer ganzen Serie von Lichtern dabei zuschauen, wie diese in V-Formation mit gleichen Abständen untereinander am Firmament entlangflogen. Die Lichter glitten sehr tief und langsam dahin, während sie mehrmals abwechselnd verschwanden und wieder erschienen und schließlich ganz verlöschten.


Bigfoot-Aktivität

Besonders das Gebiet bei Keystone kann in Pennsylvania mit einer langen Tradition aufwarten, was die Begegnungen mit pelzigen, meist Menschenaffen-ähnlichen Kreaturen angeht. Dabei scheint sich die Region entlang der Chestnut-Ridge mit all ihren Sichtungen regelmäßig als besonders "heiße Zone" hervorzutun.

_MSC_CLICK_TO_OPEN_IMAGEDie Chestnut-Ridge erstreckt sich ausgehend von Preston-County durch Westmoreland, Fayette und Indiana. Dabei berichten die Bewohner des Kreises von Westmoreland, insbesondere jene aus Derry-Township am häufigsten von bizarren Begegnungen mit Wesen.

Wer die Artikel “Darry- Blutige Tränen“und “The Name-Game“ aufmerksam verfolgt hat, wird vielleicht mit Erstaunen bemerken, dass hier wieder bestimmte Namensgebungen von Orten (wie das hier genannte Derry und Fayette) mit Hotspots paranormaler Aktivität in unergründlicher Weise übereinstimmen.

Hier nun eine stark reduzierte Auswahl an Sasquatch- bzw. Bigfoot-Fällen der Region:

Am 22. April 2007 angelte ein Mann des Nachts am Ufer des Loyalhanna-Creek in Derry-Township und stand plötzlich einer haarigen und menschenähnlichen Gestalt gegenüber.

Die zottelige, breitschultrige Erscheinung von etwa 3 Metern Größe kam hinter einigen Felsen hervor. Der verstörte Augenzeuge beschrieb insbesondere das ungewöhnliche, am ganzen Körper hängende und Matten-artige Fell des ungewöhnlichen Besuchers.

Im Mai verjagten im Bezirk von Cambria mehrere Männer eine riesige, behaarte Kreatur mit Hilfe ihrer Taschenlampen zurück ins Dickicht, nachdem das Wesen sie bei ihrem Grillabend im Wald erschreckt hatte.

Zahlreiche Berichte über angebliche Bigfoot-Begegnungen trafen über das Jahr verteilt u.a. aus den Landkreisen Indiana, McKean und Clearfield ein. Weitere Fälle ereigneten sich offenbar wiederholt an verschiedenen Orten im Gebiet von Westmoreland-County. Die Bewohner entlang der Chestnut-Ridge berichteten von ungewöhnlich riesigen Fußspuren und entsetzlichen, unmenschlichen Schreien in den Wäldern, welche die Haustiere und das Vieh verängstigten.

Am späten Nachmittag des 4. November ging in Derry-Township ein Mann zum Holzhacken hinter sein Haus. Als er sich während seiner Tätigkeit zufällig umblickte, stand zu seinem Entsetzen in 15 Metern Entfernung von ihm eine seltsame Entität am Waldesrand. Der Zeuge beschrieb eine große, haarige und menschenähnliche Gestalt über und über bedeckt mit braun-grauem Fell, mit langen Armen, die bis weit unter die Knie des Wesens hingen. Die Kreatur machte auf der Stelle kehrt und verschwand mit schnellen und ausladenden Schritten ins Unterholz zurück. Eine Reihe zurückgebliebener Fußabdrücke konnten in der Umgebung entdeckt und fotografiert werden. Ein einzelner Abdruck maß über 33cm in der Länge und war etwa 18cm breit.


Raubkatzen und Donnervögel

Im Jahr 2007 stiegen die "normalen" kryptozoologischen Meldungen über Berglöwen und Pumas weiter an, obwohl beide Spezies offiziell in dieser Region nicht vorkommen bzw. seit etlichen Jahren ausgerottet wurden. Die Berichte über Großkatzen in den Wäldern Pennsylvanias bestehen seit vielen Jahren und scheinen sich dazu leicht zu mehren.
Da in diesen Fällen meist klar über Berglöwen mit ihren anatomischen Eigenheiten berichtet wurde, ist wohl davon auszugehen, dass sich diese Art tatsächlich wieder in ihrem alten Lebensraum etabliert hat.

_MSC_CLICK_TO_OPEN_IMAGESo wurde z.B. am 1. Juli ein paar Kilometer von Greensburg ein Berglöwe von Zeugen gesichtet und art-typisch beschrieben.

Solche "normalen" Sichtungen dieser Tierarten zeigen ganz deutlich, dass die Zeugen nicht fantasierten, sondern exakt das beschrieben, was sie sahen und erlebten. Was man also den Raubkatzen-Zeugen an Glauben entgegenbringt, sollte in gleichem Maße auch für die Beobachter "nicht-normaler" Kreaturen, wie z.B. riesiger Affen oder Raubvögel gelten.

Seit vielen Jahren kommen aus Pennsylvania Zeugenberichte über gewaltige Raubvögel mit teils unglaublich anmutenden Spannweiten- und Größenangaben. Die als Thunderbirds oder Donnervögel bekannten Exoten werden in diesem Bundesstaat meist in der Gegend des Black Forest gesichtet. Doch auch in anderen Teilen des Staates und in seinen Nachbarstaaten sind die furchteinflößenden Tiere keine Unbekannten.

Ende September 2007 erlebte ein Zeuge eine Nahbegegnung mit einem Donnervogel außerhalb der Gemeinde Clendenin in Kanawha-County, West-Virginia. Die Sichtung fand gegen 8 Uhr morgens auf einer zweispurigen Landstraße statt, als ein Mann, der mit seinem Wagen unterwegs war, plötzlich scharf bremsen musste, da vor ihm ein riesiger Raubvogel den Weg versperrte.

Das Tier delektierte sich gerade an einem überfahrenen Opossum oder ähnlichem. Der Augenzeuge war absolut schockiert über die gewaltigen Körpermaße der unwirklich scheinenden Kreatur. Der Kopf ragte mit über 1,50m mühelos über das Dach des Fahrzeugs und schien massiv aber nicht überproportioniert zu restlichen Körper. Der Hals erschien lang und irgendwie gekrümmt. Der Körper des Vogels war mit dunkelbraunen oder schwarzen Federn bedeckt während der Kopf federlos war.

Am Hals konnte der verschreckte Fahrer einen deutlichen, gelblich-weißen Federkranz erkennen. Der schwarze Schnabel war sehr lang und breit; die Augen dunkel. Der Brustbereich des Tieres erschien ungeheuer kräftig ausgebildet und hervorstehend. Die Beine sollen mit Federn bedeckt gewesen sein, die Füße selbst eher nackt.

_MSC_CLICK_TO_OPEN_IMAGEAls der Vogel - offenbar genauso erschrocken wie der Zeuge - sich nach einigen Sekunden dann mit mehreren gewaltigen Sprüngen in die Gegenrichtung aufmachte um zum Abflug anzusetzen und schließlich seine Schwingen ausbreitete, war das Erstaunen des Mannes noch größer:

Das Tier überragte die zweispurige Straße mit seiner Spannweite um einiges und der Abwind der monströsen Flügelschläge wirbelte Fontänen aus Kies und Sand vom Boden auf.

Dabei entstand, so der Augenzeuge, wider Erwarten gar kein oder zumindest kein wahrnehmbares Geräusch.

Die ganze Sichtung dauerte knapp 15 Sekunden bevor die Silhouette des Ungeheuers jenseits der Baumwipfel verschwand. Voller Ungläubigkeit starrte der Zeuge dem Tier nach und erinnerte sich erst zu spät an sein Kamera-Handy auf dem Beifahrersitz.

Nach dieser Begegnung kaufte sich der Mann für zukünftige Zwischenfälle eine professionelle Videokamera und unternahm außerdem umfangreiche Recherchen, welche ihn zu der Schlussfolgerung führten, dass es sich bei dem gesichteten Raubvogel um einen sog. Teratorn gehandelt haben müsse; ein gewaltiger, Condor-ähnlicher Vogel, von dem die Paläontologie behauptet, seine Art sei vor etwa 5-8 Millionen Jahren ausgestorben!
...oder etwa doch nicht?


Ausarbeitung und Übersetzung: Andrium (Forums-Mod)
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Quelltexte: Stan Gordon

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