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Ufos, Wesen & Co : RÄTSELHAFTE SELBSTMORDSERIE - UPDATE 1+2
Erstellt am 30.06.2008 11:30:00 (2131 x gelesen)

Eine Serie von Selbstmorden unter Jugendlichen im Süden von Wales gibt der englischen Polizei Rätsel auf..

Allein in der Kleinstadt Bridgend haben sich im vergangenen Jahr sieben Teens das Leben genommen. Das Seltsame ist, dass alle durch die gleiche Todesart, nämlich Erhängen, ihrem Leben ein Ende gesetzt haben.

Die strangen Ereignisse hatten im Januar 2007 begonnen, als in einem leerstehenden Haus die Leiche des 18jährigen Dale Crow entdeckt wurde. Im Feburar erhängten sich der 19jährige David Dilling und der 20jährige Thomas Davies. Im August starb der 17jährige Zachery Barnes. Liam Clarke erhängte sich im Dezember im Alter von 20 Jahren - danach tötete sich der 27jährige Gareth Morgan - er war der bisher Älteste unter den Toten.

Am 17. Januar diesen Jahres erhängte sich die 17jährige Natasha Randall. Auf ihrem Computer hatte das Mädchen mit dem Worten "Ruhe in Frieden, Clarky" eine Botschaft an einen der früheren Selbstmörder hinterlassen. Der Vater des Jungen erklärte in einem Interview mit der "Daily Mail":

"Wir wissen einfach nicht, was da los ist. Das ist seltsam, dass es soviele Selbstmorde in Bridgend gibt, und dass die Betroffenen sich offenbar alle kannten. Wir wissen nicht, ob das vielleicht eine abstruse Sekte oder ein kollektiver Selbstmord oder eine Art seltsamer Selbstmordpakt ist."

24 Stunden nach dem Tod des Mädchens versuchten zwei ihrer Freundinnen ebenfalls, sich zu erhängen.

Die Jugendlichen scheinen sich untereinander gekannt zu haben, da sie alle Mitglieder der Internetseite 'bebo.com' waren. Diese Seite wurde im Jahre 2005 als ein soziales Netzwerk von Michael und Xochi Birch gegründet. Wenn ein Mitglied dieser Gemeinschaft stirbt, erhält es einen virtuellen Totenschein, sowie Trauerbotschaften, Fotos und Videoclips.

Die Parlamentsabgeordnete von Bridgend, Madeleine Moon, meinte, es sei vollkommen verrückt, sich vorzustellen, dass eine solche Seite der Grund für einen Selbstmord sei.

Der Name "Birch" = Birke verweist übrigens auf die keltische Mythologie. In diesem Kulturkreis stand der Baum als ein spirituelles Prinzip für den Anfang und das Ende, sowie für die Ewigkeit und die Unsterblichkeit der Seele. Auch zum Hexenglauben finden wir Verbindungen. In der Walpurgisnacht vor dem 1. Mai herrscht die heilige Walburga über Hexen und dämonische Wesen, die auf Birkenbesen auf den Blocksberg fliegen.

Der Name der Ortschaft Bridgend (Ende der Brücke) scheint mir auch bezeichnend zu sein. Das Ende welcher Brücke? Einer Brücke vom Leben zum Tod? Wir wissen ja inzwischen, welch seltsame Rolle Namen in diesem Spiel spielen (s. alle 'The Name Game' Artikel auf dieser Seite).

Die Mitglieder der oben erwähnten Internetseite unterhalten sich besonders gern über Themen wie Tod und Selbstmord. Auch soll sich hier oft mit allerlei satanischen Dingen beschäftigt werden.

Inzwischen ist die Anzahl der Selbstmorde schon auf insgesamt sechzehn(!) Fälle angewachsen. Die letzten Opfer der unheimlichen Serie sind ein 15jähriger Junge namens Nathanael und seine 20jährige Cousine Kelly.

Aber es gab in Bridgend zuvor schon gehäufte Selbstmorde. Wie Loren Coleman berichtete, hatte es in nur 18 Monaten - bis Mai 2003 - bereits neun Selbstmorde gegeben. Alle Selbstmörder hatten sich von den Klippen (Klippe = Clff (Heathcliff?) gestürzt. In 2006 gab man sich öffentlich besorgt: In einer 11monatigen Periode hatte man es fast wöchentlich mit einem Suizid zu tun. Dieses Mal waren es Männer unter 30 Jahren.

Bridgend's Polizei will nun 13 weitere Fälle von plötzlichen, unerklärten Todesfällen wieder öffnen. Alle hatten sich innerhalb eines geringen Meilenabstandes abgespielt.

Augsburger Allgemeine
stern.de
Repto, 18.02.2008


UPDATE

Die Selbstmordserie unter britischen Teenagern - so wurde nun berichtet - könnte mit der Strahlung von Funktelefonmasten in der Nähe der Häuser der Betroffenen zu tun haben. Alle bisher 22 Teenager, die sich in Bridgend innerhalb der letzten 18 Monate umbrachten, sollen näher an einem solchen Mast gelebt haben, als der Bevölkerungsdurchschnitt es tue.

Ständige Nähe zu Funkmasten soll Depressionen auslösen können. Dieses sei insbesondere deshalb Anlass zur Sorge, da diese Masten sich häufig auf öffentlichen Gebäuden wie Schulen oder Krankenhäusern befinden.

Dr. Roger Coghill, Regierungsberater in diesen Fragen, nimmt an, dass alle betroffenen Teenager von der Strahlung in Depressionen gestürzt worden sein könnten. Seinen Angaben zufolge soll es Beweise dafür geben, dass die Selbstmordrate dort, wo erhöhte Funkstrahlen oder 'Elektrosmog' gemessen werden, ebenfalls besonders hoch ist.

In England soll es inzwischen 70 Millionen Mobiltelefone sowie 50.000 Masten geben. Die dadurch verursachten elektromagnetischen Felder würden das Gehirn beeinflussen und könnten zu gesundheitlichen Schäden führen. Durchschnittlich befindet sich im Umkreis von 800 Metern eines jeden Hauses in England ein Funkmast. Die Selbstmörder von Bridgend lebten im Durchschnitt lediglich 356 Meter von einem Mast entfernt. In manchen Fällen hätten in Bridgend mehrere Selbstmorde in einer Straße stattgefunden.

Besonders das Gehirn junger Menschen sei sensibel für Funkstrahlen. Die Strahlen sollen ferner das Schlafverhalten beeinflussen. Coghills Aussage zufolge würde die Strahlung die Chemie des Gehirns verändern, insbesondere der Serotoninlevel würde vermindert werden, was wiederum ursächlich für die Depressionen wäre. In der Behandlung von Depressionen würden daher regelmäßig Medikamente eingesetzt werden, die die körpereigene Bildung von Serotonin anregen.

Da die Wohngebiete Englands von Funkmasten durchzogen seien, rät Coghill dringend zu weiteren Ermittlungen. Mike Dolan, Direktor der 'Vereinigung der Funktelefonbetreiber' hält dagegen: Es handelt sich dabei um reine Spekulation. Wissenschaftlich sei für derartige Behauptungen keine Basis vorhanden. Und die Gesundheitbehörden sehen das ähnlich: Die betreffenden Strahungen würden sich alle innerhalb gesetzlich vorgeschriebener Grenzwerte bewegen, - und diese seien niedrig.

www.express.co.uk/posts/view/4 ... es-linked-to-phone-masts-
Corinna, 27.06.2008


UPDATE 2

Die Telefonmasten als Erklärung für eine unheimliche Selbstmordrate muten eher merkwürdig und nicht gerade sehr glaubwürdig an...zumal England nicht nur mit einer Selbstmord- sondern auch einer Mord-Reihe an Teenagern zu kämpfen hat:

Wie heute berichtet wurde, wurde in London schon wieder ein Teenager erstochen. Bei dem toten 16jährigen handelt es sich um das 17. minderjährige Mordopfer in London seit Anfang des Jahres. Im vergangenen Jahr wurden in London insgesamt 27 Jugendliche bei ähnlichen Gewalttaten umgebracht.

Corinna, 30.Juni 2008

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