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Ufos, Wesen & Co : DIE MUTILATIONS VON IDAHO
Erstellt am 12.11.2007 02:52:52 (2737 x gelesen)

Das fast 2000m hohe und in Süd-Ost Idaho - am US Highway 89 gelegene - Nounan im Bear Lake County..

..besticht durch schilfgeprägte Sumpfgebiete, viel Wasser und Weiden, wilde Graslandschaften, Böschungen und Steigungen. Hier leben viele Arten von Wasservögeln. Abgelegene Farmen betreiben hier Viehzucht.


In 1989 gab es hier so viele Tierverstümmelungen, dass der Sheriff beunruhigt war. Seit den 70’ern hatte man etwas derartiges hier nicht mehr gesehen. Etwa 16 ausführlich getippte Berichte, die allesamt Rinderverstümmelungen seines County’s betrafen, hatte er alleine zwischen Mai und Dezember verfasst, die Hälfte davon hatte sich im 80-Mann kleinen Ort Nounan zugetragen. Mit Krankheiten und Raubtieren hatten die Farmer sich seit eh und je herumschlagen müssen. Der neue, unbekannte Tiermörder, sorgte für Unruhe und Angst: Präzise Schnitte und blutlose Opfer waren die Hinterlassenschaft eines Phänomens, das nicht zu begreifen war.

Sichtbare Todesursachen gab es an den Tieren nicht. Weder an den Tieren noch den Fundstellen fand man Blut. Eines der Tiere war untersucht worden:

„Irgendwann am 31. August zwischen 20.00 und 1. September 7.00 Uhr wurden Euter, Geschlechtsteile, Gebärmutter und Anus mit scharfen Schnitten entfernt worden. Es gab keine anderen Verletzungen, kein Blut, weder am Tier, noch am Boden der Fundstelle.“

Als einzige Zeugin hatte eine Nachbarin ausgesagt, dass ihr gegen 2.00 Uhr nachts Lichter aufgefallen waren.

Seit Ende der 60‘er Jahre waren im Zusammenhang mit Tierverstümmelungen immer wieder große, glühende, diskförmige UFOs oder leise Hubschrauber berichtet worden. Ein texanischer Farmer aus Waco hatte zB zwei etwa 1,20m große und grünliche Kreaturen mit großen, schwarzen Augen gesehen, die ein Kalb schleppten, welches später verstümmelt aufgefunden wurde. 1983 will ein Paar aus Missouri mit seinem Fernglas zwei kleine Wesen in engen silbernen Anzügen gesehen haben, die sich an einer Kuh zu schaffen machten. Die Wesen besaßen große, weiße Köpfe. In ihrer Nähe beobachtete das Zeugenpaar einen größeren, grünen, Eidechsenmann, dessen Augen nur aus Schlitzen mit krokodilsartigen Pupillen bestand.

Mehrere Hypnosesitzungen von sogenannten UFO Entführten haben für weitere Informationen gesorgt: Aliens würden das Fleisch der Tiere sowie das Blut für genetische Experimente benötigen.

Eine Frau aus Missouri, die mehrere Erlebnisse mit kleinen ‚Grauen‘ - die große schwarzen Augen besaßen - hatte, berichtete, dass eine der Kreaturen ihr gesagt hatte, sie würden Substanzen der Kühe für biochemische Prozesse benötigen, damit sie überleben könnten.

1989, während der großen Verstümmelungswelle Idaho, handelte es sich bei den meisten betroffenen Tieren um Kälber. Eines von ihnen hatte man am 24. Dezember nördlich von Downey entdeckt. Das blutleere Tier lag auf dem Rücken. Nabelgegend, Genitalien, Anus waren mit einem scharfen Instrument herausgeschnitten worden. Dr. Chris Oats vom Hawthorne Animal Hospital untersuchte das Tier und es war ihr nicht möglich, die Todesursache festzustellen. Ein scharfer Einschnitt in der Brustgegend und eine zerschnittene Arterie führten zu noch größerer Verwunderung, denn bei dieser Verletzung muss das Tier enorm viel Blut verloren haben, ohne dass man feststellen konnte, wohin dieses geflossen sein könnte. Das Tier war auch weder an den Füßen gefesselt worden noch über den Boden gezogen worden.

Bewohner Süd-Idaho‘s standen mit ihren Befürchtungen nicht ganz alleine da: Am 17. Juli 1989 fand William Veenhuizen aus Maple Valley, US Bundesstaat Washington, eine seiner Kühe grausam zugerichtet 100m von seiner Ranch entfernt auf. Das unheimliche Phänomen hatte es also nicht nur auf die Farmer aus Idaho abgesehen. Die sechs Jahre alte Kuh von Veenhuizen sollte in drei Wochen kalben, aber die unbekannten Täter hatten ihr Teile des Kiefers, des Mauls, die Zunge, den Euter, die Geschlechtsorgane, und Anus weggeschnitten. Das Kalb befand sich noch in der Kuh.

Veenhuizen war gegen 1.00 Uhr morgens aufgewacht, und nach draußen gegangen, konnte aber nichts ungewöhnliches feststellen. Nachdem er das tote Tier gefunden hatte, war er so aufgebracht, dass er ab sofort den Rest der Herde im Stall behielt.

Am 11. November entdeckte man in Maple Valley zwei tote, weibliche Schafe, deren Geschlechtsteile entfernt worden waren. Die Polizei fand ferner kleine Löcher in den Tieren, und tippte zunächst auf Einschüsse, aber man fand keine Kugeln.

Eines der Haupträtsel um das Verstümmelungsphänomen stellt die Frage nach dem Blut dar: Wie konnte man aus den Tieren das ganze Blut entfernen, ohne sie ganz aufzuschneiden? Falls Aliens also Blut benötigen, mit welcher Technologie würden sie Blutbestandteile aus Tieren entfernen? Die gleiche Frage stellt sich im Falle von Hunderten von Wildpferden, die man im selben Jahr in Nevada gefunden hatte.

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Unterwegs nach Nounan, Foto: Corinna

Rancher Ron Bartels aus Nebraska fand im November 1989 eine 1000 Pfund schwere, tote Kuh. Sie war ebenfalls verstümmelt worden. Die Untersuchungen durch das Franklin County Sheriff Department und den Tierarzt Carl Guthrie ergaben, dass das Tier einen 10cm langen Luftröhrenschnitt aufwies. Mehr als 20cm der Luftröhre und der Speiseröhre fehlten. Wer braucht die Luftröhre einer Kuh? Die gesamte Bauch-Haut war in klaren, präzisen Schnitten entfernt worden, ohne dass ein Muskel verletzt worden war. Anus und Geschlechtsteile fehlten ebenfalls. Haut und Fleisch der Augenregion waren kreisrund ausgeschnitten und entnommen worden. Gemäß Aussagen des Arztes, konnten die Verletzungen nicht auf einen Raubtierangriff zurückgeführt werden. Koyoten und andere Tiere - so der Besitzer - hatten sich der Farm oder dem zerschnittenen Tier nach der Tat nicht mehr genähert, was ebenfalls ungewöhnlich war, aber in Fällen von Tierverstümmelungen als typisch bezeichnet werden muss.

Zu den üblichen Schnitten konnte folgendes festgestellt werden:
- Die Schnittkanten sind stets extrem dünn und dunkel verhärtet
- Sie wurden vermutlich mit hoher Hitze (über 300 F = 150 C oder mehr) ausgeführt
- Sie müssen innerhalb von höchstens zwei Minuten ausgeführt worden sein

Außer in Idaho, Washington, Nebraska und Arkansas kam es in 1989 zu weiteren Mutilations in Colorado, Oklahoma, Missouri und Florida. Mehr als 800 mysteriös verstümmelte Pferde wurden aus Nevada gemeldet, mindestens 100 Katzen hatte man blutleer in Kalifornien gefunden, Meldungen über tote und verstümmelt aufgefundene Waschbären, Opossums, Hunde und Katzen stammten aus New York. Auch in Kanada hatte es Verstümmelungsfälle gegeben.

Ein Sicherheitsbediensteter aus Denver, Colorado, berichtete über eine Augustnacht 1989. Er hatte auf dem Gelände einer großen Firma Wache geschoben und von seinem Fahrzeug aus große, geräuschlose Lichtkreise am Himmel beobachtet. Offenbar schwebten diese still über einer nahegelegenen Weide. Der Mann hatte seine Entdeckung nicht gemeldet, weil er sich nicht lächerlich machen wollte. Schon am nächsten Tag bereute er diese Entscheidung, denn der Besitzer der Weide fand dort mehrere tote, mutilierte Kühe. Wie machen ‚DIE‘ das? Und warum? Seit mindestens Ende der 60‘er Jahre haben nicht nur Farmer und private Ermittler, sondern offenbar auch offizielle Stellen sich diese Fragen gestellt.

Bericht von D. Ecker
Übersetzung Repto

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