MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRNDE VON PARANORMALEN UND RELIGISEN PHNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : ENTFÜHRUNGSERLEBNIS IN KANADA
Erstellt am 04.10.2007 23:20:00 (1845 x gelesen)

Am Montag, d. 18. August 2003 erhielt der Ufo Forscher Brian Vike einen Anruf von 'Corina' aus Kelowna, British Columbia/ Kanada..

Sie war sehr aufgebracht und erzählte von einem Erlebnis, dass sie mit einer guten Freundin zusammen hatte. Sie und ihre Freundin hatten Probleme, das, was passiert ist, zu bewältigen. Hier ist ihre Geschichte:

Am 31. Juli 2003, gegen Mitternacht, hatten Corina und ihre Freundin am Computer herumgespielt, als Linda meinte, man könne ja ein wenig rausfahren „die Sterne beobachten“. Kurz darauf verließen sie das Haus und fuhren nördlich in eine Gegend bei Glenmore, in der es kaum irritierende Lichter am Boden gab und die Sterne somit gut anzuschauen waren. Unterwegs wunderten sie sich etwas über den Verkehr um diese Zeit, aber nachdem sie neben der Strasse angehalten hatten, um den Himmel zu betrachten, hörte auch schon der Verkehr auf. Es war nur noch schwarze Nacht über einen schwarzen leeren Strasse.

Corina nahm ihre Taschenlampe und leuchtete damit in den Himmel, wie sie es auch schon früher getan hatte. Linda, auf der anderen Seite des Wagens, beobachtete den Himmel mit einem Fernglas. Bereits nach wenigen Minuten sagte Linda, das sei wirklich merkwürdig, aber da seien drei weiße, im Dreieck angeordnete Lichter am Himmel, die sich aufeinander zu bewegten. Sterne, so meinten sie, würden das nicht tun, also schauten sie genauer hin. Die Farbe der Lichter wurde Neongrün und das vermeintliche Objekt schwebte inzwischen direkt über dem Auto der beiden. Das Lichtobjekt wurde übrigens später von zwei weiteren Personen aus der Gegend bestätigt.

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Corina machte die Scheinwerfer nun aus, and blinkte mit der Taschelampe nach vorne auf die Strasse. Sie waren ein wenig besorgt wegen wilden Tieren, da sie sich ganz alleine in dieser etwas verlassenen Gegend befanden. Während das Licht der Taschenlampe die Strasse absuchte, bemerkten Linda und Corina in etwa 12 Meter Entfernung fünf Augenpaare, die sie anstarrten. Zunächst dachten sie an ein paar Coyoten, aber dann, so sagten sie aus, wurde ihnen klar, dass es sich hier nicht um Tiere handelte. Die zweibeinigen „Wesen“ seien etwa 1,20 Meter klein gewesen, hatten dunkelgraue Schultern und kamen auf die Frauen zu. Beide waren zu Tode geängstigt und konnten kaum atmen. „Ins Auto, ins Auto“ rief Corina ihrer Freundin geistesgegenwärtig zu. Beide konnten sich nur wie durch Treibsand bewegen, alles wurde langsam, aber sie schafften es bis ins Auto.

Corina versuchte die Zündung zu starten um die elektronischen Scheiben schließen zu können, aber die meiste Elektronik war wie tot, oder spielte verrückt, so wie die Scheinwerfer, die von alleine an- und aus gingen. Als das Auto endlich ansprang, fuhren sie an, drehten in der Mitte der Strasse um und rasten Richtung Zuhause davon. Sie bemerkten auch ein wenig Verkehr, der ihnen jetzt wieder entgegenkam und wunderten sich "wo waren die denn gewesen, während wir angehalten hatten?". Corina fühlte sich währen der Fahrt komisch, so, als würde sie elektrisch aufgeladen und Linda bestätigte das gleiche Gefühl. Dann sahen sie plötzlich auf die Uhr und zu ihrem großen Erstaunen, waren etwa 25 Minuten mehr vergangen, als sie geschätzt hatten.

Sie begannen schließlich an dem ganzen Erlebten zu zweifeln, fragten sich, ob ihre Fantasie ihnen einen Streich gespielt hatte, und waren fast schon zuhause, als sie in die Baker Street abbogen, die sich dunkel neben einem Feld dahinzog. Plötzlich sahen sie einen leuchtenden, neongrünen Ball am niedrigen Himmel, der sich hin- und her bewegte und zwischendrin stoppte. Das Auto sowie das Objekt hielten schließlich an, und bevor die Frauen reagieren konnten, schoss das Objekt direkt über den Wagen. Die Frauen hatten genug.. wollten nur noch nach Hause.

Also drückten sie abermals aufs Gas und rasten davon. Sie bogen bei einem Gartengelände ab, und versteckten sich unter dem dunklen Dickicht der Bäume, in der Annahme, hier würden sie nicht gefunden werden. So saßen sie da, versuchten sich zu beruhigen, als sie durch die Windschutzscheibe drei dieser grünen Lichtbälle erkannten, die ein Dreieck formten. Die Lichter bewegten sich erst aufeinander zu, dann voneinander weg. Nachdem jedes der Lichter in einer anderen Richtung verschwunden war, fuhren die beiden Freundinnen endlich nach hause.

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Dort angekommen, versuchten sie, eine rationale Erklärung für das Erlebnis zu finden. Sie konnten nicht aufhören, daran zu denken, dennoch gingen sie schlafen. Als Corina am Morgen erwachte, fand sie eine großflächige Prellung an der linken Brust und eine weitere unter dem Fuß. Beide waren extrem schmerzhaft und für keine hatte sie eine Erklärung. Als sie beim Kaffee trinken war, wachte auf Linda auf, und betrat die Küche mit einer blutenden Nase. Corina griff nach einem Handtuch und half beim Stillen der Blutung. Linda klagte außerdem über Nackenschmerzen und Corina fand etwas weiter unten am Rücken eine große runde Stelle, die aussah wie eine Brandverletzung. Linda wies außerdem ihrerseits Prellungen und blaue Flecke auf, einige davon, an der Hüfte, die aussahen wie Fingerabdrücke. Beide Frauen bekamen es jetzt mit der Angst zu tun.

Linda, die zu Besuch gewesen war, brach ihre Ferien ab, und fuhr heim. Zwei Tage später, als sie immer noch Rückenschmerzen hatte, suchte sie ihren Arzt auf. Der Arzt untersuchte die betreffenden Stellen und sagt.“ Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, Sie leiden an einer radioaktiven Verbrennung“. Zum Zeitpunkt des Berichtes (April 2005) war Linda wegen dieser Wunde noch immer in Behandlung.

Wie Brian Vike, der seinerzeit ermittelnde UFOloge, angab, war es etwa zur Zeit des Erlebnisses gehäuft zu Sichtungsmeldungen aus der gleichen Gegend gekommen. Außergewöhnlich viele Zeugen hatten zwischen dem 27. Juli und dem 18. August 2003 ungewöhnliche Beobachtungen gemacht. (Soviel ich weiß, hat Corina ihre offenbar wiederkehrenden Enführungs-Erlebnisse inzwischen in einem Buch zusammengefasst, Anm. Corinna)

Quelle Brian Vike v. 25. April 2006 im “americanchronicle.de”
Übersetzung Corinna, 12.12.2006

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