KATZEN-VERSTÜMMELUNGEN

Datum 21.03.2010 01:30:00 | Thema: Ufos, Wesen & Co

Vielen ist nicht bekannt, dass es außer KĂŒhe und Pferde auch regelmĂ€ĂŸig andere Tiere trifft: Katzen, Hunde, Wale, Kaninchen u.a.freilebende Wildtiere usw. Die Wahrheit ist, wir wissen gar nicht, welche Tiere es noch trifft, und wo dieses ĂŒberall geschehen könnte..

Warnung: EnthÀlt brutale Beschreibungen
So waren auch aus Texas sind mindestens seit Anfang er 90‘er Jahre immer wieder Perioden gemeldet worden, in denen Katzen verstĂŒmmelt aufgefunden worden sind.. Sie waren hĂ€ufig chirurgisch prĂ€zise in zwei Teile zerlegt entdeckt worden - oder man fand nur eine - vorwiegend die vordere - HĂ€lfte (Wie bei einem Koyoten, den ich 2005 in der WĂŒste Nevadas sah, und dessen sauber abgeschnittene vordere HĂ€lfte unblutig aussah. Den Satanisten möchte ich mal sehen, der in der WĂŒste einem Koyoten hinterherjagt...).

Die blutleeren Tiere, die meistens auf den GrundstĂŒcken der Besitzer oder in der NĂ€he gefunden wurden, waren oft verstĂŒmmelt, zB hatte man die Pfoten entfernt. Mehr als 80 Halsband-tragende Hauskatzen aus Texas waren innerhalb von nur zwei Jahren ĂŒberdies als vermisst gemeldet und wurden nie gefunden (gleiches betraf Hunde und andere Bundesstaaten). Indizien, dass Satanische Rituale mit den TierverstĂŒmmelungen in Verbindung zu bringen sind, gab es keine...und gibt es bis heute keine.

Nordwestlich von Corpus Christi fanden zwei Autofahrer am 5. Januar 2005 die verstĂŒmmelten Reste einer Kuh 150 Meter abseits der Straße. Seit November 2006 wurden nun nördlich von Corpus Christi wieder aufgeschnittene Katzen entdeckt, die Organe wurden entfernt, Kopf und/oder Pfoten abgeschnitten. Und das alles blutfrei.

Auch wir haben ĂŒber KatzenverstĂŒmmelungen berichtet. Unsere Meldung vom 25. Januar 2007: Ebenfalls seit November 2006 waren verstĂŒmmelte Katzen aus Palmerston, Northern Territory/ Australien, gemeldet worden. Ende Januar 2007 war eine teilweise enthĂ€utete und mutilierte Katze gefunden worden, die - wie zuvor sechs andere Katzen - auf den Golfplatz von Palmerston geschmissen worden war. Sie war dem Besitzer im etwa 1,5 km entfernten Driver gestohlen worden. Die Organe waren entfernt und um den Körper ausgebreitet worden. Wie bei anderen in Australien gefundenen Katzen war ihr Kopf intakt - und sie trug noch ihr Halsband.

Ein Golfspieler zB hatte zuvor die vordere HĂ€lfte einer Katze gefunden, die bis auf den Kopf enthĂ€utet war. Palmerston's Polizeiermittlerin, Virginia Read, glaubt, dass noch mehr Katzen Opfer dieser VerstĂŒmmelung geworden sind, aber nicht alle FĂ€lle gemeldet wurden. Es hatte in den Jahren 2002 und 2003 viele Meldungen ĂŒber KatzenverstĂŒmmelungen aus den WĂ€ldern der Denver/ Colorado Gegend, USA, gegeben.

So waren in Denver, Aurora, Centennial, Parker und anderen Orten verstĂŒmmelte - oftmals nur halbe - Tiere aufgefunden worden. Im Juni 2003 zĂ€hlte man bereits 42 Opfer. Im gleichen Sommer hatte es in der Gegend auch Kaninchen- und Eichhörnchen Mutilations gegeben.

Die Katzen und anderen Tiere seien mit chirurgischer PrĂ€zision geöffnet und Organe entfernt worden, hieß es damals. Es fehlte das Blut, und manchen fehlte der Kopf. Ähnlich zugerichtete Tiere - Katzen und Hunde - waren auch in Salt Lake City, Utah/ USA, und Umgebung gefunden worden. Bereits in den Jahren zuvor waren in Kalifornien, Texas, Florida, Oregon, Arizona und verschiedenen Bereichen Kanadas blutleere und mutilierte Katzen etc entdeckt worden, nicht selten auf den GrundstĂŒcken der Besitzer. Quelle: http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=247

Background

WĂ€hrend man sich in Deutschland in Ufo-und PhĂ€nomene-Forscher-Kreisen weniger Gedanken ĂŒber mutilierte Tiere macht - manche Ermittler u. Hobbyastronomen scheinen die Ernsthaftigkeit und die wahrscheinliche Verbindung zur Gesamt-Ufothematik nicht zu erkennen - beschĂ€ftigen amerikanische Forscher sich mit dem entsetzlichen PhĂ€nomen der TierverstĂŒmmellungen seit Dekaden.

1978 z.B. war die Gemeinde St. Catharinas (Toronto/ Kanada) sehr aufgebracht: Mehr als Hundert vermisste Katzen und Hunde waren auf den GrundstĂŒcken der Besitzer verstĂŒmmelt, enthĂ€utet und ausgeweidet aufgefunden worden. Sie waren blutleer, in zwei HĂ€lften zerteilt, Pfoten waren abgetrennt worden.

Am 13. August 1989 berichtete die New York Times ĂŒber 67 verstĂŒmmelt entdeckte Katzen in Tustin, Kalifornien. Körperteile wurden hĂ€ufig am Boden liegen gelassen. Niemand hatte je etwas mitbekommen, Hunde hĂ€tten zu den vermutlich betreffenden Zeiten nicht gebellt.

Zwischen 1992 und 1993 bereits hatte man Dutzende in gleicher Weise zugerichtete „halbe“ Katzen in Vancouver, British Columbia/ Kanada, gefunden. Offizielle Untersuchungen ergaben, dass die VerstĂŒmmelungen mit chirurgischer PrĂ€zision ausgefĂŒhrt worden waren.

Zur gleichen Zeit arbeitete Linda Moulton Howe mit dem Arzt und Pathologen John Altshuler in Denver, Colorado, zusammen an der Analyse der vorderen HĂ€lfte einer Katze. Altshuler bestĂ€tigte, dass das Instrument, welches fĂŒr die Schnitte benutzt worden war, heiß genug gewesen sein muss, Kollagen und HĂ€moglobin zu „kochen“. Ähnliche KatzenverstĂŒmmelungs-Wellen wurden ĂŒbrigens mindestens seit den 70‘ern berichtet.

Im Folgenden werden einige FĂ€lle aufgezĂ€hlt, bei denen kleine Tiere verstĂŒmmelt worden sind, manche haben sich alle paar Jahre „wiederholt“, wie z.B. in London/ England; Toronto u. Vancouver/ Kanada; und in folgenden Gegenden der USA: Ft. Worth, Austin, Plano u. Corpus Christi/ Texas; Seattle, Bothel u. Bellingham/ Washington; Falls Church/ Virginia; Pensacola/ Florida; Lee/ New York; Los Alamos/ New Mexico; Tucson/ Arizona; Oklahoma City/ Oklahoma; Tustin, San Jose, u. San Diego/ Kalifornien; Denver u. Aurora/ Colorado; sowie Salt Lake City/ Utah. Aus den meisten Gebieten der Erde liegen keinerlei Aufzeichnungen vor, daher weiß man nichts genaues ĂŒber bevorzugte LokalitĂ€ten dieses grausamen PhĂ€nomens.

15. August 1995 Toronto, Ontario/ Kanada

Eine Serie von KatzenverstĂŒmmelungen beunruhigt die Katzenbesitzer von Toronto. Am anderen Ende des Kontinents, in Vancouver hatte man zwischen Mai und Juni 1992 mehrere zweigeteilte Katzen aufgefunden. Nie gab es VerdĂ€chtige. In 1978 waren die Behörden von St. Catharines (Toronto) frustriert, denn ĂŒber 100 vermisste Katzen und Hunde waren halbiert und blutleer verstĂŒmmelt wieder aufgetaucht. Ufoforscher folgerten daraus, dass die Tiere zunĂ€chst gekidnappt - dann mutiliert und spĂ€ter wieder an den Ursprungsort - meistens das GrundstĂŒck des Besitzers - zurĂŒckgebracht wĂŒrden.

14. Juni 1999 Tucson, Arizona/ USA

Die Zeitschrift „Arizona Daily Star“ berichtete ĂŒber KatzenverstĂŒmmelungen aus MĂ€rz und Juni d.J. Sechs Katzen, denen die Hinterpfoten und Teile der HinterlĂ€ufe fehlten, waren gefunden worden. Neu war auch, dass den Katzen die Kehle und der Körper - und zwar vom Hals bis zum Genitalbereich - aufgeschlitzt worden war. Der Brustkorb war ĂŒblicherweise aufgespreizt und alle Organe fehlten entweder oder waren um das Tier gewickelt worden.

Dennis Tulino vermisste eine seiner acht Katzen und fand eine andere, „Elvis“, auf der seinem Haus gegenĂŒberliegenden Straßenseite auf. Die Kehle des Tieres war angeschnitten, der Brustkorb geöffnet, und es gab kein Blut. Zeitgleich wurde im Ort eine andere Katze entdeckt, ihr fehlte ein Hinterbein. Polizei-Sergeant Brett Klein sagte, Berichte wĂŒrden unzusammenhĂ€ngend aus verschiedenen Teilen der Stadt kommen. Es lĂ€gen keine gesicherten Hinweise auf TĂ€ter vor.

13. August 1999 Toronto, Ontario/ Kanada

Die Toronto FĂ€lle waren am 13. August 1999 Thema einer Reportage in den "Toronto Sun" News. Man berichtete, dass das Auffinden mysteriös verstĂŒmmelter Katzen anhalte. Einige Katzen blieben weiterhin vermisst. Man suche jetzt nach einem Katzen-Serien-Killer. Die Strafe wĂŒrde sich bei etwa $ 2000 und 6 Monaten Haft bewegen....

15. September San Jose, Kalifornien/ USA

Seit man im Mai 1999 in San Jose zwei Dutzend Katzen, einen WaschbĂ€ren und eine Ratte ausgeweidet, zerteilt und auf unheimliche Weise enthĂ€utet aufgefunden hatte, - nachdem diese ĂŒberwiegend zunĂ€chst entfĂŒhrt und dann offenbar mutliiert auf das BesitzergrundstĂŒck zurĂŒckgebracht worden waren -, und der „San Jose Mercury“ von einem umherwandelnden Katzenmörder berichtet hatte, waren Haustierbesitzer dazu ĂŒbergegangen, ihre Lieblinge im Inneren ihrer HĂ€user zu belassen. Die Polizei hatte mehr als 2000 FlugblĂ€tter verteilt und zu dieser Maßnahme aufgerufen.

3. Oktober 1999 London/ England

Im gesamten Jahr gingen Dutzende von Berichten ein, in denen Tierbesitzer ihre Tiere (Katzen und Kaninchen) verstĂŒmmelt, ausgeweidet, halbiert und sogar enthauptet auf dem GrundstĂŒck vorgefunden hatten. Niemals fand man Blut an den Tieren, - auch nicht auf dem Boden.

10. Oktober 1999 Fort Worth, Texas / USA

Das Fernsehen berichtete am 7. Oktober 1999 vom Auffinden fĂŒnf mysteriös verstĂŒmmelter Katzen (gehĂ€ngt, enthĂ€utet, oder mit gespaltenem Schwanz) in Tarrant County. Untersucher sagten, es handele sich um das Resultat von gezielter BrutalitĂ€t von mindestens einem Mörder. Profiler des FBI warnten vor einem Serienkiller, der Hass auf Katzen habe und sich daran "aufgeile", diese zu quĂ€len.

Tierbesitzer wurden aufgefordert, die Tiere im Haus zu lassen. Etwa zur gleichen Zeit wurden blutleer zurĂŒckgelassene, verstĂŒmmelte und enthauptete Katzen in San Jose, Kalifornien; London, England und Arizona gefunden...

5. November 1999 Toronto/ Kanada

Eine Tierschutzgemeinde ( SPCA) aus Toronto setzte $ 60.000 Belohnung aus fĂŒr denjenigen, der den ausschlaggebenden Hinweis liefern wĂŒrde: Zehn mutilierte, zum Teil halbierte und stets blutleere Hauskatzen waren seit Oktober 1999 ĂŒberall in der Stadt verteilt entdeckt worden. Man hatte sich hilfesuchend an die Polizei gewandt, wo man sich fortan mit einem potentiellen, internationalen Ring von KatzenverstĂŒmmelern befasste.

Eines der Tiere, eine orangefarbene Katze, trug eine Wunde ĂŒber dem Auge, einige wiesen seltsame Prellungen und Einstichpunkte am Hals auf. Rasiermesserscharf und sauber waren die Tiere halbiert und an einer netten, ordentlichen Straßenecke in SchulnĂ€he abgelegt worden, die „vordere HĂ€lfte“ trug noch die Organe in sich. Einige Resultate der Untersuchungen - so hieß es - mĂŒssten geheimgehalten werden.

12. August 2001 Navarre, Florida und Austin, Texas/ USA

Am 30. Juni wurde eine eigenartig zerschnittene Katze im kleinen KĂŒstenort Navarre gefunden. Das Katzenhinterteil war komplett aufgeschlitzt, die vordere KörperhĂ€lfte blieb verschwunden. Ein Tierhospital wurde gebeten Untersuchungen nach der Todesurache anzustellen. Der Tierarzt gab spĂ€ter an, das kein Unfall vorgelegen hatte. Alles deute darauf hin, dass ein "Killer" das Tier aus speziellem Anlass der LĂ€nge nach gespalten und halbiert habe....

Austin, Texas/ USA

Etwas weiter westlich, in Texas, wurden eine Menge solcher FÀlle untersucht, die seit MÀrz 2001 aufgetreten waren. Kopf, Hals und Vorderbeine der betroffenen, blutleeren Hauskatzen waren mit scharfen Instrumenten sÀuberlich abgetrennt worden, - Organe, Rippen und WirbelsÀule fehlten. Mindestens ein Dutzend Katzen war in dieser oder Àhnlicher Weise aufgefunden worden.

Auch hier nahm man an, dass die Katzen woanders zerlegt worden waren, da man kein Blut fand....Die Polizei von Austin und der Travis County Sheriff hatten die FĂ€lle untersuchat und Belohnungen ausgesetzt. Zur großen Verwunderung der Polizei gab es aber offenbar weder Zeugen noch VerdĂ€chtige.

20. Oktober 2001 Ocean Beach, Kalifornien / USA

Seit September wurden - Ă€hnlich wie in Austin - ĂŒberall im Umfeld von Ocean Beach halbierte und verstĂŒmmelte Katzen aufgefunden, - auf dem GrundstĂŒck der Besitzer, oder auf der anderen Straßenseite. Blutleer und sauber zerlegt sorgten auch diese ausgeweideten, toten Tiere fĂŒr große Angst unter der tierhaltenden Bevölkerung.

31. Mai 2002 Bellingham, Washington und Austin, Texas / USA

In der Woche vom 16. bis 23. Mai 2002 waren vier der LĂ€nge nach komplett aufgeschlitzte Hauskatzen entdeckt worden. Fell und Boden waren frei von Blut. Bellinghams Polizei-Leutenant sagte „da steckt Methode dahinter“. Man ging davon aus, dass die Katzen entfĂŒhrt, irgendwo ausgeleert und zerlegt - und dann zurĂŒck nach Hause gebracht wurden. Etwas weiter nördlich, in Vancouver/ Kanada, war es 1993 zu wiederholten KatzenverstĂŒmmelungen gekommen.

Austin, Texas/ USA

Seit MĂ€rz 2001 war es zu Ă€hnlichen FĂ€llen mit steigender Anzahl in Austin gekommen. Außer, dass die Ziere in feiner, prĂ€ziser und blutfreier Art zerlegt worden waren, kam man seitens der Polizei zu keinem wirklich hilfreichen Ergebnis.

16. November 2002 Aurora, Colorado/ USA

Nach Angaben der VeterinĂ€raufsicht Denver, Colorado, waren zwischen Juni und November 2002 mind. zehn Katzen sowie Kaninchen und Eichhörnchen zerschnitten, und blutleer aufgefunden worden. Ein Ermittler, der anonym bleiben möchte, erwĂ€hnte gegenĂŒber Linda Moulton Howe, dass es sich um Ă€ußerst prĂ€zise Schnitte handelte.

In den meisten FĂ€llen war lediglich eine blutleere TierhĂ€lfte zurĂŒckgelassen worden. In wenigen FĂ€llen war auch an den aufgefundenen HĂ€lften das Fleisch entfernt worden, und es waren entweder die Organe oder die WirbelsĂ€ule mitgenommen worden. Bilder wurden von den Behörden nicht veröffentlicht, man wollte keine ‚Trittbrettfahrer‘ zu Ă€hnlichen Taten animieren.

27. Mai 2003 Salt Lake City, Utah/ USA

US Bundesstaat Utah hatte seit dem 14. Mai 2002 neun Berichte ĂŒber KatzenverstĂŒmmelungen mit zum Teil aufgeschlitzten Kehlen sowie einen Fall eines verstĂŒmmelten Hundes zu untersuchen.

1. Juli 2003 Denver und Aurora, Colorado/ USA

$ 12.000 Belohung fĂŒr den, der den heißen Tipp liefert, der zur AufklĂ€rung der TierverstĂŒmmelungen fĂŒhrt! Ein Einwohner will im Umkreis von Denver bis zum 30. Juni 2003 vierzig (!) mutilierte Tiere gefunden haben!

12. September 2003 Bothell, Washington und Salt Lake City, Utah/ USA

Seit den 70‘ern waren verstĂŒmmelte Hauskatzen berichtet worden, nun waren mehr FĂ€lle in Bothell - einer 32.985 Kopf zĂ€hlenden Gemeinde nordöstlich von Seattle - aufgetaucht. Wie bereits 1992 bis 1994 im nördlich gelegenen Vancouver, hatte man hier von Mai bis September 2003 mit den halbierten, blutleeren Tieren zu tun. Zwei der Tiere waren 'gedrittelt' worden, wobei das mittlere StĂŒck fehlte...die ĂŒbrigen Körperteile wurden geröngt und ausgenommen der Blase fehlten sĂ€mtliche Organe.

Salt Lake City, Utah/ USA

In den letzten paar Monaten waren ein Dutzend zerteilte und blutleere Hauskatzen aufgefunden worden. In Denver waren indes mehr als 40 derart verstĂŒmmelte Tiere entdeckt worden, - das Aussetzen einer Belohnung hatte jedoch zu keinem Erfolg gefĂŒhrt.

Hunderte von mutilierten Katzen und anderen Kleintieren sollen in Virginia, New York, Oklahoma, New Mexico, Kanada und England gemeldet worden sein.

August - September 2003 Bothell, Washington/ USA

Wieder einmal Bothell: Alle Opfer waren mÀnnlich. Das erste Opfer stammt eaus der ersten Augustwoche, das vorerst letzte vom 1. September. Ein paar tote Tiere wurden von einem VeterinÀr untersucht.

15. Januar 2005 Sandia, Texas bei Corpus Christi/ USA

Linda Moulton Howe hat TierverstĂŒmmelungen seit den ersten bekannt gewordenen FĂ€llen aus Idaho in den 70‘er Jahren untersucht. Das PhĂ€nomen selbst wird wohl seit den 50‘er Jahren offiziell zur Kenntnis genommen (und sorgt seitdem fĂŒr Verwirrung und Unsicherheit), mag aber - so Ă€ußerte sich Moulton Howe in einer Folge der US „UFO Files“ möglicherweise schon IMMER bestanden haben...- wissen wir es??

Philip Corso soll ihr von offiziellen Dokumenten ĂŒber FĂ€lle von 1951 berichtet haben. Es soll Berichte geben, denen zufolge man im Inneren eines 1947 abgestĂŒrzten Ufos Teile von Tieren gefunden haben soll...Wie auch immer, man muss davon ausgehen, dass die US Regierung keinerlei Kontrolle ĂŒber TierverstĂŒmmelungsfĂ€lle besitzt.

14. Juli 2005 Oak Harbor, Whidbey Island, Washington/ USA

Bereits wĂ€hrend der 3. Maiwoche in 2002 hatte man vier mutilierte, der LĂ€nge nach aufgeschlitzte Katzen, aber kein Blut, gefunden. Jetzt passierte es wieder: Oak Harbor, eine 19.000 Seelen Gemeinde , zwei Std‘n sĂŒdlich von Vancouver, musste mehrere halbierte Katzen beklagen. Man meinte, Koyoten seien dafĂŒr verantwortlich. Eine betroffene Tierbesitzerin jedoch erklĂ€rte gegenĂŒber Moulton Howe, dass das unmöglich Koyoten getan haben könnten. Sie hatte lediglich die VorderhĂ€lfte ihrer verstĂŒmmelten Katze aufgefunden. Das Tier lag sauber auf einem unversehrten StĂŒck Rasen. Innen war es total hohl, wie eine Handpuppe, außen unversehrt. Die Koyoten-Story wurde von offizieller Seite jedoch aufrechterhalten.

13. August 2005 Seattle, Washington/ USA

Die Bundesstraßenwacht und die King County Tierkontrolle, Seattle, bestĂ€tigten seit Mai 2005 drei mutilierte Katzen und einen Hund. Die Zahlen stiegen an auf 14 Tiere. Zuletzt fand man zwei weitere Katzen im August. Besitzer wurden aufgefordert, die Tiere im Haus zu lassen, bis Untersuchungen zur AufklĂ€rung gefĂŒhrt hĂ€tten.

22. August 2005 San Jose, Kalifornien/ USA

Am 16. August 16, 2005 erhielt Linda Moulton Howe eine Email von Thomas G. Holford, aus San Jose:

„Linda, heute, am 16. August gegen 16.00 Uhr, bin ich in der Nachbarschaft herumspaziert, als ich die Überreste einer kleinen, orangen Katze fand. Sie war in zwei Teile zerteilt und lag im Vorgarten eines Hauses. Ich war auf dem Weg zu einem GeschĂ€ftstreffen, hielt aber an und machte einige Bilder. Ich konnte auf die Schnelle kein Blut entdecken. Das Fell sah sehr zottelig und verschmutzt aus. Beim Tierkrankenhaus hielt ich auch an und meldete das Tier dort. Zehn Minuten spĂ€ter rief ich noch mal dort an und schlug vor, die Polizei zu rufen, damit die Gegend gesperrt werden könne. Die „VeterinĂ€raufsicht“ befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits unterwegs zu dem toten Tier. Ich finde diesen Fall nicht unwichtig, da wir zuvor TierverstĂŒmmelungen zu beklagen hatten. Das Haus ĂŒbrigens, vor dem die Katze lag, war vor einigen Jahren der Schauplatz eines Selbstmordes gewesen. Daher kann es sein, dass es eine okkulte Verbindung gibt.“

17. Oktober 2005 San Antonio, Texas / USA

In San Antonio wurde eine weitere halbierte Katze aufgefunden.

28. Juni 2006 Destin, Florida/ USA

Vor genau fĂŒnf Jahren , im Juni 2001, kamen mehrere KatzenverstĂŒmmelungs-Berichte aus Navarre, Florida und Austin, Texas. Jetzt - seit April 2006, waren wieder KatzenhĂ€lften aufgefunden worden - vorwiegend in den VorgĂ€rten der Besitzer.

23. August 2006 Spokane, Washington/ USA

Sechs Sommer lang hatte man verstĂŒmmelte, blutleere Katzen in Spokane/ Washington (Grenze zu Idaho) entdeckt. Eine der Tierschutzgruppen aus Spokane hatte dann von mindestens neun sauber halbierten Katzen im August 2006 berichtet. Die vorerst letzte vordere KatzenhĂ€lfte war ebenfalls blutleer aufgefunden worden. Behörden sagten, alle Katzen seien ĂŒberlegt und berechnend „platziert“ worden.

Die Tieschutzvereinigung veranlasste eine Untersuchung und setzte eine Belohnung in Höhe von $ 2.500 fĂŒr Hinweise aus. Des weiteren verglich man die Daten mit denen der Untersucher aus dem Westen Kanadas, wo ebenfalls solche FĂ€lle aufgetreten waren. Offiziell sei man sehr besorgt wegen der brutalen und unerklĂ€rlichen Vorgehensweise und empfahl den Tierbesitzern, die Tiere im Haus zu belassen.

6. August 2006 Reindeer Lake, Saskatchewan, Manitoba/ Kanada

WÀhrend man sich in Spokane und Westkanada wegen blutleerer KatzenhÀlften den Kopf zerbrach, machten die Menschen in Nord-Manitoba (Kanada) sich Sorgen wegen drei ausgeweideter Schlittenhunde, die man am 6. August auf einer Insel im Reindeer Lake gefunden hatte. Vier weitere Hunde wurden vermisst.

November 2006 - 2. April 2007 Corpus Christi, Texas/ USA

KatzenverstĂŒmmelungen waren hier schon vorher aufgetreten. Am 2. April 2007 erklĂ€rten Anwohner aus Corpus Christi auf einem Treffen mit der ansĂ€ssigen Polizei ihre Sorge bezĂŒglich jĂŒngster FĂ€lle, die seit November 2006 wieder vermehrt passiert waren. Ihre Katzen waren blutleer und aufgeschlitzt in den eigenen GĂ€rten gefunden worden. Es gab weder Kampf- noch sonstige Spuren.

Linda Moulton Howe interviewte die Anwohnerin Cindy Kurtz, die angab, dass es in der Nachbarschaft zu einigen VerstĂŒmmelungen gekommen war, aber keiner hatte es gemeldet:

„Letzten Donnerstag Morgen d. 28. MĂ€rz, wurde eine weitere Katze entdeckt. Armes, kleines, niedliches Ding - trug immer sein Halsband mit einer kleinen Glocke. Alle sind traurig. Die Katze war total ausgenommen worden. Sie wurde in ihren Garten zurĂŒckgepackt, das Halsband hatte man daneben gelegt. Nirgendwo - wie in all diesen FĂ€llen - war Blut zu finden gewesen. Die Polizei und ein VeterinĂ€r waren gekommen. Der VeterinĂ€r nahm die kleine Katze mit und meinte, das sei das „prĂ€zise chirurgische“ Werk von jemandem, der genau wisse, was er tue.“

In anderen FĂ€llen, so berichtetet die Anwohnerin, war den Tieren der Kopf oder die Pfoten abgetrennt worden. Auf dem Treffen am 2. April wurde den Menschen geraten, die Tiere im Haus zu lassen. Indessen hatten einige bereits Sicherheitskameras und Alarmvorrichtungen installiert. Das Fernsehen - so Cindy Kurtz - war auch vor Ort gewesen. Fragen dieses Teams, nach eventuellen satanischen Ritualen, wich der anwesende Polizist aus. SpĂ€ter erklĂ€rte er den Nachbarn, dass er sich nicht dazu Ă€ußern wĂŒrde, da er nicht wĂŒsste, ob‘s das wirklich sei...

NatĂŒrlich wurde auch versucht, so Kurtz, den Anwohnern weiszumachen, die VerstĂŒmmelungen seien das Werk eines Koyoten. Das sei jedoch lĂ€cherlich. Mitten in der Stadt gibt es keine Koyoten, und von Koyoten zerfetzte Tiere weisen außerdem keine prĂ€zisen Schnitte auf.

Es sei einfach notwendig, so Kurtz, dass alle Leute solche VorfÀlle auch melden, damit die Polizei mehr Details zusammen sammeln könne...

April 2007, Aufruf an die Bevölkerung von Corpus Christi, Texas:

„If anyone has more information about the cat mutilations in Corpus Christi, please contact Crime Stoppers at 361-888-8477 or the Corpus Christi Police Department: 361-886-2876.“

[Anmerkung zu TierverstĂŒmmelungen:
„DĂ€monischen Göttern“ gelĂŒstet es nach Blut. Das war immer so, und wird auch so bleiben! Die UFOs und keinen Sinn ergebende "Physikalische Spuren" hier und da sind - meiner Meinung nach! - ein Ablenkungsmanöver und sollen uns (im Moment!) denken lassen, dass Außeriridsche hinter den Verbrechen stecken. Entsprechend werden Glaubensvorstellungen und sogar die Wissenschaft beeinflusst, was wiederum nach den Vorstellungen der Wesen geschieht.

Im Übrigen vermute ich in den FĂ€llen von KatzenverstĂŒmmelungen, die auf ein 'echtes' PhĂ€nomen zurĂŒckgehen, eine enge Verwandtschaft zu dem RĂ€tsel der vermissten Haustiere (bitte lesen Sie dazu meine Berichte 'Haustier Verschwunden')
Corinna, 22.04.2007]


UPDATE

Am 17. Oktober 2007 wurde aus San Antonio (Quelle: der Sender KSAT 12-TV), Texas, eine neue KatzenverstĂŒmmelung gemeldet. Die Katze war halbiert worden (etwa so, wie der mutilierte Coyote, den ich in der Nevada WĂŒste gesehen habe) - was bei Katzen eine hĂ€ufige "VerstĂŒmmelungsart" zu sein scheint - und wies kaum Blut auf. Das Tier wirkte, als sei seine vordere HĂ€lfte "wie mit einem Beil" abgehackt worden. NĂ€heres ist der Seit von Lina Howe leider nicht zu entntehmen, es sei denn man ist zahlendes Mitglied.

UPDATE

Am 28. MĂ€rz 2008 wurde die Polizei von Edmonton, Alberta, Kanada, zu einer Grundschule gerufen: SchĂŒler hatten eine offenbar eine in zwei HĂ€lften geteilte und ausgeweidete Katze aufgefunden. Steven McLean (14) aus der 9. Klasse war eigenen Angaben nach gegen 8.30 Uhr am Morgen an der Schule erschienen, als ein Freund ihm von der Katze erzĂ€hlte.

Er ĂŒberprĂŒfte die Angaben und fand die diagonal zerteilte Katze, die bei den TennisplĂ€tzen - etwa 30m vom SchulgebĂ€ude entfernt - entdeckt worden war in blutleerer Umgebung vor. Der Junge benachrichtigte daraufhin das SchulbĂŒro.

05-04-2008

Quellen u. Infos:

Thanks to Linda Moulton Howe, Webpage: www.earthfiles.com. Wer‘s vertrĂ€gt, dort findet man teilweise die Fotos von den halbierten und verstĂŒmmelten Katzen.

Ufo-und Abductionforscherin Karla Turner meinte:

„Die „Fremden“ verfĂŒgen offensichtlich ĂŒber unzĂ€hlige Erscheinungs- und Verhaltensformen. Und manchmal sind sie - aufgrund einer seltsamen AffinitĂ€t zu den Tieren - gar nicht nur an uns, sondern auch - und besonders - an unseren Haustieren interessiert, was in Berichten allerdings kaum ErwĂ€hnung findet.“

„Dass man neben den grausamen TierverstĂŒmmelungen an Weide-und Wildtieren, die man in Ufo-Kreisen den Aliens zuschreibt, grundsĂ€tzlich auch von Haustier-EntfĂŒhrungen oder Eingriffen an Haustieren durch Aliens auszugehen hat, zeigen u.a. Turners AusfĂŒhrungen zum Thema Tiere und Aliens. Sie berichtete u.a. ĂŒber folgende, am eigenen Leib erlebte Psycho-Folter, die sich nach eigenen Angaben verheerend auf sie ausgewirkt hat:

1. Tiere wurden in Gefahr gebracht, diese musste sie retten, manchmal auf Kosten ihrer eigenen Rettung. 2. Sie musste wĂ€hlen zwischen dem Leben von Tieren und Familienangehörigen. 3. Sie musste zusehen, wie Tiere getötet wurden und durfte nicht einschreiten. 4. Ihr eigenes Tier wurde entfĂŒhrt bzw. man brachte sie zumindest dazu, dieses zu glauben. 5. Sie musste beobachten, wie Tieren aus unbekanntem Grund ein Auge herausgeschnitten wurde.“ ~ Quelle: „..und nebenbei entfĂŒhrt“ - www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=143

Weiteres UPDATE v. 6. JULI 2009 s. UNTEN

HAUSTIER VERMISST

www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1313
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1324
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1325
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1490
u weitere...

MEHR ZU TIERVERSTÜMMELUNGEN:

www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1382
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=608
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=518
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ews/article.php?storyid=9
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=325
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=170
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=533
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=239
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=100
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=247
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ws/article.php?storyid=19
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=476
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=273
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=350
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=289
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=630
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=188
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=127
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=242
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=126
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=752
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=188
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=817
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=886
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=170
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=890

UPDATE, 6. JULI 2009

KATZEN KILLER IN MIAMI


www.youtube.com/watch?v=zOChiUrJPtc&feature=player_embedded

Tyler Hayes Weinman, 18, Miami, Florida, wurde am frĂŒhen Morgen des 14. Juni 2009 verhaftet und beschuldigt, 19 Katzen aus der Nachbarschaft getötet und verstĂŒmmelt zu haben. Sein Vater, Douglas Weinmann, sagte Reportern am 16. Juni, dass sein Sohn unschuldig sei. Mind. 34 FĂ€lle verstĂŒmmelter Katzen habe es im Raum Palmetto Bay und Cuttler Bay gegeben (den beiden Stadtteilen, in denen Tylers geschiedene Eltern wohnen), - 19 davon schreibe man Tyler zu. Unberechtigterweise, wie der Vater angab.


http://www.youtube.com/watch?v=rWIkreKV_i8&feature=player_embedded

Tyler hat nun offenbar gegen die mittleweile auf $249,500 erhöhte Kaution Hausarrest und wird mit einer elektronischen Fußfessel ĂŒberwacht. Dies ist möglich, da psychologische Gutachter bestĂ€tigten, Tyler stelle keine Gefahr fĂŒr andere Menschen dar.

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www.youtube.com/watch?v=wkf7xz0VaKM

SollteTyler, der angeblich nicht mit den Katzen seiner Stiefmutter zurecht kommt, die Katzen in der Nachbarschaft ermordet haben, ist diese psychologische Bewertung wohl fragwĂŒrdig. Das FBI nĂ€mlich will festgestellt haben, dass es Verbindungen gibt zwischen Serienmördern und Tiertötungen. Bereits eine Studie der "North Eastern University" und der "Massachusetts SPCA" hatte ergeben, dass bei denjenigen, die Tiere quĂ€lten, ein fĂŒnffach erhöhtes Risiko vorlĂ€ge, auch Menschen zu quĂ€len. So mag es dann nicht erstaunen, dass die Mehrheit derjenigen TĂ€ter, die sich wegen Mord in US amerikanischen Todeszellen befinden, zugegeben haben soll, als Kinder Tiere gequĂ€lt und getötet zu haben.

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Die wĂ€hrend der letzten Wochen (andere Quellen berichteten von 'Monaten') in den Gegenden von Miami verschwundenen und spĂ€ter mutiliert aufgefundenen Katzen waren nach Angaben der Polizei teilweise enthĂ€utet worden. Zudem waren sie mit einem scharfen Instrument prĂ€zise zerteilt worden. In einigen FĂ€llen waren Augen oder Schnauzen abgetrennt -, der Magen aufgeschlitzt oder der SchĂ€del zertrĂŒmmert worden. Tyler Weinmann geriet unter Verdacht, als die Polizei verdĂ€chtige Äußerungen auf seiner Myspace-Profilseite fand (s. www.scribd.com/doc/16415620/TylerWeinMan-1 ). Zudem hatte er ebenfalls seltsame Äußerungen auf einer Facebook Internetseite hinterlassen, die dazu aufrief, den Katzenmörder zu finden und zu töten.

Hier ein anderer Fall eines Jugendlichen, der Katzen verstĂŒmmelte:



Sollte Tyler Weinmann, der erst kĂŒrzlich wegen Besitz von Haschisch verhaftet worden war, der jĂŒngsten Katzenmorde ĂŒberfĂŒhrt werden können, könnten ihn 158 Jahre GefĂ€ngnistrafe erwarten, sagte der Sprecher der Miami Staatsanwaltschaft. Sollte Tyler es nicht gewesen sein, dann erinnern wir uns an folgende Aussage (aus dem Artikel DINNER FOR DEITY):

"UnerklĂ€rbare Attacken fĂŒhren meistens zu nicht nachvollziehbaren Verhaftungen von Nichtschuldigen, da die Attacken dann erklĂ€rbar werden."

Bitte lesen Sie auch die Berichte bzgl. verschwunderner Haustiere:

www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1313
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1324
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1325
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... /article.php?storyid=1490

Corinna, 6.07.2009

Quellen u. Info's:

Map of Miami Cat KIllings:
www.docstoc.com/docs/7394844/Map-Of-Miami-Cat-Killings
Gerechtigkeit fĂŒr Tyler:
www.facebook.com/group.php?gid=92674092627
Gerechtigkeit fĂŒr die Katzen:
www.facebook.com/group.php?gid=123885871208
www.facebook.com/group.php?gid=91558258417
www.huffingtonpost.com
http://pysih.com u.a.

UPDATE, 11. JULI 2009

VerstĂŒmmelte Katzen in Austin, Texas

Nachdem man in einer Austin-Nachbarschaft mehrere verstĂŒmmelte Katzen aufgefunden hat, und weitere Katzen vermisst werden, sind die Anwohner nun alarmiert:

Einige der Katzen war sĂ€uberlich halbiert worden, einer anderen fehlte alles, man fand nur den Kopf. Die toten Körper wiesen keinerlei Spuren von Angriffen wilder Tiere auf. Eine der toten Katzen war von einer Frau auf ihrem GrundstĂŒck gefunden worden, die Frau selbst besitzt keine Katzen und weiß nicht, wie der Körper dahin gekommen ist.

Es handelt sich nicht um die erste KatzenverstĂŒmmelungswelle in Austin.



Auch aus Dallas, Texas, werden Katzenmutilations gemeldet. CBS berichtete am 6. Juli 2009, dass Katzenbesitzer befĂŒrchten, der mysteriöse Katzenkiller sei zurĂŒck. Bereits in 2008 - vor fast genau einem Jahr - war es zu VerstĂŒmmelungsfĂ€llen an den Dallas-Samtpfoten gekommen, - letzten Sonntag nun fand ein Tierhalter seine Katze halbiert im Garten vor.

Neben den im obigen Update geschilderten Miami FĂ€llen verstĂŒmmelter Katzen, fĂŒr die man z.Zt. Tyler Weinmann verantwortlich macht, untersucht die Florida Polizei weitere Katzen-Mutilation- und Vermissten FĂ€lle in St. Petersburg, Tampa.

Wie von Tampa Bay online vor drei Tagen berichtet, waren die Katzen in den VorgĂ€rten der Besitzer entdeckt worden, wobei sie z.B. aufgeschlitzte Kehlen oder aufgeschlitzte Brustkörbe aufwiesen. Teilweise waren Organe entnommen worden. AuffĂ€llig, wie in den allermeisten FĂ€llen von KatzenverstĂŒmmelungen sei, dass der oder die TĂ€ter augenscheinlich wollen, dass der Besitzer das eigene Tier auf dem eigenen GrundstĂŒck vorfindet.

Da meist weder die Tiere noch die unmittelbare Umgebung der Kadaver blutig sind, mĂŒssen die Tiere wahrscheinlich geraubt, woanders getötet - und dann zum Haus zurĂŒckgebracht werden. Es ist jedoch nicht anzunehmen, dass Katzen sich immer nur auf dem eigenen GrundstĂŒck aufhalten... Man muss sich daher wundern, woher der oder die TĂ€ter in den allermeisten FĂ€llen wissen, wem das Tier gehört und wo es folglich abzulegen ist...

Zitat aus Area 51, E.T.-Highway & Ich

"Extraterrestrial Highway! Außerirdische Autoahn! Eine Straße in unvergleichlicher Einsamkeit, endlos, wie die Frage nach ausserirdischem Leben, ein Bild fĂŒr die Götter, und deshalb - in all seiner Schönheit - das von mir gewĂ€hlte Foto fĂŒr diese Homepage. Dreimal war ich dort, habe die Weite der WĂŒste und das gute Wetter genossen, habe Stealth Bomber fliegen sehen, bin Coyoten (auch einem 'cattle-mutiliertem') begegnet [...]."

(Anm.: Der Koyote, den ich mitten auf einsamer Straße in Nevada fand, bestand lediglich aus der sĂ€uberlich abgetrennten VorderhĂ€lfte, inkl. Vorderbeinen. Von der hinteren HĂ€lfte war nichts zu sehen. s. auch Bemerkung oben im Text:
"So waren auch aus Texas sind mindestens seit Anfang er 90‘er Jahre immer wieder Perioden gemeldet worden, in denen Katzen verstĂŒmmelt aufgefunden worden sind.. Sie waren hĂ€ufig chirurgisch prĂ€zise in zwei Teile zerlegt entdeckt worden - oder man fand nur eine - vorwiegend die vordere - HĂ€lfte (Wie bei einem Koyoten, den ich 2005 in der WĂŒste Nevadas sah, und dessen sauber abgeschnittene vordere HĂ€lfte unblutig aussah. Den Satanisten möchte ich mal sehen, der in der WĂŒste einem Koyoten hinterherjagt...)".

Corinna, 11.07.2009

Update, 21.03.2010

BezĂŒglich der oben geschilderten Miami-FĂ€lle, in denen Tyler Weinmann beschuldigt wurde, konnte mittlerweile per DNA Tests nachgewiesen werden, dass Tyler Weinmann unschuldig zu sein scheint.... zumindest konnte nirgends an den Katzenleichen seine DNA gefunden werden.

Corinna

The Miami Herald, Feb. 23, 2010



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