ALIEN CHRONIK 2005 - TEIL 1

Datum 09.04.2007 00:40:00 | Thema: Artikel

von Greyhunter

Im Jahr 2oo5 setzte sich der Trend fort, dass ‚klassische CE3 & CE4-Berichte abnehmen, wĂ€hrend ‚surreal’ anmutende Kontakte dominieren..
Es ist letztlich schwer zu sagen, ob die ĂŒberall auf der Welt beobachteten Kreaturen wirklich einer einzigen Intelligenz zuzurechnen sind, oder ob wir es hier mit verschiedenen PhĂ€nomenen zu tun haben. Die Berichte habe ich wieder in zwei Artikel aufgeteilt: Einmal in den Zeitraum von Januar bis einschließlich Mai, und dann von Juni bis Dezember.

‚Walker’ in Polen

In Polen beobachtete im Jahre 2005 [Ort und Datum sind im Bericht nicht genauer angegeben] ein Zeuge bei einer Fahrt auf einer Staatsstrasse drei ‚merkwĂŒrdige Figuren’ ein paar Dutzend Meter vor sich. Sie liefen ‚konfus’ nebeneinander und bewegten sich alles in allem ‚animalisch’. Als sich der Zeuge nĂ€herte scherten sie nach links aus und verschwanden in einem Gehölz. Da es neblig war, konnte der Mann die ‚Wesen’ nicht nĂ€her beschreiben – wobei das ‚alienhafte’ Verhalten auch auf Betrunkene zutreffen könnte.

‚Gargoyle’ in Puerto Rico beobachtet

Ein Zeuge aus Moca, Puerto Rico, der in seinem Haus bereits mit paranormalen ‚ZwischenfĂ€llen’ zu tun hatte [Poltergeister, Erscheinungen usw.], schilderte, dass im Januar 2oo5 ein UngetĂŒm auf seinem Dach aufgetaucht ist das einem ‚Gargoyle’ Ă€hnelte. Leider erfahren wir im Bericht nicht, was der ungebetene Besucher so alles angestellt hat ...

'Wolfsmann' macht Argentinien unsicher!

In La Playosa, Cordoba, Argentinien beobachteten im Januar mehrere Zeugen einen 'Wolfsmann', ein großes, dĂŒnnes und haariges Wesen das sich 'bipedal' fortbewegte. Einige wollen auch gesehen haben, das es|er schwarze Kleidung trĂ€gt und sich extrem flink fortbewegt. Schon 2oo4 haben wir ĂŒber diesen 'Alien' berichtet.

'Hochspringer' in Brasilien ...

In Argentinien haben wir den 'Wolfsmann', in den USA 'Greys' die zu spĂ€ter Stunde zudringlich werden und aus Brasilien erhalten wir Kunde von einem sprunggewaltigen 'Etwas', das ein sehr merkwĂŒrdiges Verhalten an den Tag legt. In Agricolandia, Piaui, war ein Mann im Januar 2°°5 mit seinem Drahtesel unterwegs, es war um 23h herum, als er bemerkte das etwas auf dem Weg vor ihm herumlag. Dieses 'Etwas' entpuppte sich als Wesen, das nun aufstand und ĂŒber einen nahe gelegenen Zaun sprang, was wohl eine olympische Leistung gewesen sein muss, da der Zaun recht hoch war. Das 'Ding' war, laut Zeugenbericht, haarig, hatte kurze, dicke Beine und war ĂŒberdurchschnittlich groß. Auf jeden Fall radelte der Zeuge mit erhöhter Geschwindigkeit weiter, um einem weiteren Kontakt mit dem Fremden zu entgehen. So ein ‚Alienkontakt’ wirkt scheinbar sehr leistungssteigernd!

‚Drohnen’ oder Aliens?

Ein recht interessanter Fall wird uns aus SĂŒdafrika, genauer Kapstadt gemeldet: Dort beobachtete, erstmals im Januar 2oo5, ein Zeuge merkwĂŒrdige ‚sphĂ€rische’ Objekte in der GrĂ¶ĂŸe von FußbĂ€llen, die nachts in seinem Haus herumflogen bzw. durch die Fenster ‚schwebten’. Die GegenstĂ€nde waren wahlweise grau oder transparent und hatten auf ihrer OberflĂ€che Symbole, die an Hieroglyphen bzw. hebrĂ€ische Zeichen erinnerten. Sobald die Objekte auftauchten, konnte sich der Zeuge nicht mehr bewegen.

Die heiligen drei Aliens

In Coatzacoalcos, Veracruz, Mexiko, ereignete sich am 6. Januar 2005, gegen Mitternacht, ein Fall den wir getrost unter ‚psychologisch’ ablegen können. Die Zeugin schlief, als ihr zweijĂ€hriger Sohn anfing zu schreien. Sie erwachte und sah nun ein kleines Wesen mit Tunika und Krone [sic!] vor dem Bettchen stehen – Weihrauch und Myrre hatte es aber nicht dabei. Kaum also war die Frau wach, da verschwand es auch schon. Es stellt sich abschließend nur noch eine Frage: Wer war der ‚Besucher’? Caspar, Melchor oder Baltasar?

‚Schattenwesen’ in Spanien beobachtet!

Am 9. Januar 2oo5 war ein PĂ€rchen nahe Getafe, Spanien, mit seinem Auto, auf einer etwas abgelegenen Strasse, ins Halten gekommen – wir wollen nicht hinterfragen warum. Auf jeden Fall wurde aus der kleinen Ablenkung nicht viel, den plötzlich tauchte ein schattenhaftes Wesen auf, das den Wagen scheinbar ‚umlief’ und immer wieder am Fenster auftauchte. Gefrustet stieg der Mann nun aus dem Auto um zu sehen, wer ihm da den abendlichen Spaß vermasselte, als plötzlich um ihn herum ‚höllischer’ LĂ€rm zu hören war. Der Mut des Mannes sank dahin und er setzte sich wieder ins Auto um im RĂŒckwĂ€rtsgang das Weite zu suchen. Die Zeugen konnten nicht genau beschreiben, was ihnen da begegnete, auch der eingesetzte Nebelscheinwerfer offenbarte nichts ĂŒber den ‚Schattenmann’, der sinnigerweise seine [menschlichen] ‚HandabdrĂŒcke’ auf der Frontscheibe verewigt hatte.

Mysteriöse Tiermorde in Minas Gerais

Am 10. Januar 2oo5 wurde in Sao Joao Nepomuceno, Minas Gerais, Brasilien, von mehreren Zeugen ein bizarres Wesen gesichtet, dass einem großen, bipedalen Löwen Ă€hneln soll und schrecklich stank. Dieses sei fĂŒr denn rĂ€tselhaften Tod mehrerer Nutztiere verantwortlich, die blutleer, mit ‚Punktierlöchern’ im Körper, aufgefunden worden sind.

Cooler Bigfoot

Unweit Cache, Comanche County, Oklahoma, USA, beschlossen zwei Zeugen am 10. Januar 2oo5 einen bestimmten Baum an einer Überlandstrasse zu betrachten [sic!]. Sie fuhren also gegen 20h30 los und als sie ihn erreicht hatten, richteten sie ihre Autoscheinwerfer auf ihn. Nun sahen sie auf dem Baum etwas Großes, Weißes sitzen. Es hatte einen halslosen Kopf, breite Schultern und war haarig. Daneben ließ es cool seine Beine baumeln, wĂ€hrend ‚es’ auf einem Ast saß. Scheinbar fĂŒhlte sich der unbekannte Baumfreund ob dieses Besuches motiviert, sich die Eindringlinge etwas nĂ€her anzusehen, da er Anstalten machte vom Ast gen Boden zu springen. Allerdings spielten hier die beiden Automobilsten nicht mit. Sie setzen sich schleunigst wieder in ihr Fahrzeug und verschwanden. Weitere Zeugen gaben spĂ€ter an, dass sie dort ein unbekanntes Wesen haben laufen sehen und im gleichen Areal wurden auch merkwĂŒrdige Schreie vernommen.

Gorilla oder Alien?

In Bristol, Hartford County, Connecticut, USA, beobachtete ein Mann am 12. Januar 2oo5 gegen 20h45, ein ‚affenartiges’ Wesen, als er gerade aus seinem Fenster sah. In Blickrichtung befand sich eine Eisenbahnlinie und davor ein großer Schneehaufen. Das Wesen hockte dort herum und es schien, als ob es etwas suchen wĂŒrde. Kurz darauf marschierte es dann weiter in Richtung eines Lagerhauses. Es hatte schwarzes Fell, war um die 160 cm groß und hat rotglĂŒhende Augen. Das Wesen schlich noch etwas in dem Areal umher und verschwand dann. Möglich das der Zeuge einen ‚ausgebĂŒchsten’ Affen gesehen hat.

Aliens im 'Cabrio' unterwegs!

Auch 'Außerirdische' mögen es 'oben ohne': Am 20. Januar 2oo5 beobachtete ein Zeuge aus Columbus. Montana, USA, gegen 13h eine 'Fliegende Untertasse' mit einer 'Öffnung', durch die er einige 'Wesen' sehen konnte. Das Objekt dreht dann mit 'highspeed' ab und dem Zeugen wurde ĂŒbel. Da die Winter in Montana bitterkalt sind, mĂŒssen die Fremden ziemlich kĂ€lteresistent gewesen sein *g*

‚Phantomanhalter’

Vor einigen Jahren gab es zahlreiche Berichte ĂŒber so genannte ‚Phantomanhalter’ – scheinbar ‚normale’ Tramper, die, erst mal im Auto, spurlos verschwanden. Bei General Acha, La Pampa, Argentinien, ereignete sich am 21. Januar 2oo5, etwas durchaus vergleichbares: Ein Security-Guard war mit seinem Wagen unterwegs um Ware abzuliefern, als er plötzlich nervös und beunruhigt war und das rechte Seitenfenster öffnete. Plötzlich fĂŒhlt er sich ‚betĂ€ubt’ und bemerkt, das neben ihm ein Alien sitzt, ein großer, in silbernem Gewand mit grĂŒnen Augen, noch dazu. Nun kommt auch noch ein merkwĂŒrdiges ‚Gewitter’ auf, irgendwie schien die RealitĂ€t aus den Fugen zu geraten [ein Hinweis auf den ‚Oz-Faktor’ oder eine CE4-Erfahrung? S.G.]. Wenig spĂ€ter trudelte er im Ort Ataliva Roca ein, den er in der kurzen Zeit gar nicht hĂ€tte erreichen können, sowohl das ‚Gewitter’ als auch der Alien hatten sich bereits verzogen.

‚Schattenmann’ in den USA

In Charles, Kentucky, USA, ereignete sich am 28. Januar 2005, gegen 02h30, ein ziemlich typischer ‚Schlafzimmerbesuch’. Der Zeuge erwachte wegen eines blauen Lichtes in seinem Zimmer, sah den schattenhaften ‚Oberkörper’ einer Gestalt ĂŒber sich, konnte sich nicht bewegen und hatte dann einen ‚Blackout’ der bis 03h15 anhielt. Er war darĂŒber so aufgebracht, dass er ĂŒber Wochen hinweg nur mit laufendem Fernseher und bei voll eingeschalteter Beleuchtung schlief.

TierverstĂŒmmlung in Mexiko beobachtet!

Schon seit einigen Jahren bzw. Jahrzehnten werden immer wieder ‚strange’ Tiermorde aufgezeichnet, die offensichtlich mit dem UFO-PhĂ€nomen in Zusammenhang stehen. Wir haben zum Thema bei greyhunter.org schon oft zu berichten gewusst. Nun ereignete sich in Mexiko ein hochinteressanter Report, der ebenfalls belegt, das ‚Aliens’ mit den berichteten ‚Mutilations’ [VerstĂŒmmlungen] beschĂ€ftigt zu sein scheinen:

Ein Zeuge in Esquenapas, Sinaloa, berichtete im Februar 2oo5 ĂŒber verschiedene ‚Erscheinungen’ auf seinem Land: ‚Lichtstrahlen’ am Himmel, platt gedrĂŒckte Stellen in seinen Feldern, Tiermorde und selbst ‚Wesen’ [typische ‚Greys’] konnte er auf seinem Grund & Boden schon ausmachen. Der Höhepunkt dieser ‚Sichtungswelle’ war wohl ein ‚Zwischenfall’ bei dem der Mann mit eigenen Augen sehen konnte, wer sein Vieh tötet und ‚ausweidet’: Er sah, als er sich gerade unter einem Vorbau befand, ein purpurnes Licht ĂŒber den Feldern und ahnte schon, wer sich da wieder ‚rum trieb’. Er griff zu seiner Schrottflinte, die ihm allerdings nicht viel einbrachte, den kaum nĂ€herte er sich dem ‚Tatort’, konnte er sich nicht mehr bewegen und musste tatenlos mit ansehen, wie kleine Kreaturen um eine seiner KĂŒhe herumstanden und ihr ein ‚GerĂ€t’ ins Maul stopften.

Wenig spĂ€ter schnitten sie am Gesicht und den Genitalien des Tieres herum [das offenbar betĂ€ubt war und sich nicht wehrte] und stellten alles in kugelrunde BehĂ€lter. Zum Schluss entfernten sie auch noch Augen und Ohren des Tieres und verschwanden. Erstaunlich war die ‚blitzschnelle’ Geschwindigkeit des Prozederes: es dauerte maximal zwei bis fĂŒnf Minuten [sic!], kein Wunder also, das so wenige Zeugenberichte vorliegen in denen die ‚TĂ€ter’ auch gesehen werden! Noch Tage spĂ€ter trieben sich ‚UFOs’ in dem Areal herum.

Unbekannter Tiermörder in Puerto Rico

Am 3. Februar 2oo5, erwachte ein Zeuge aus Barrio Desvio, Fajardo, Puerto Rico, gegen 2h morgens, als er Hundegebell und das Schreien seiner Tiere vernahm. Er lief aus dem Haus und sah etwas schattenhaftes in die LĂŒfte aufsteigen und verschwinden. Er fand zwei seiner Kaninchen, eines war gehĂ€utet worden, dass andere war zerrissen. Die unweit stehende Ziege hatte einen verdrehten Hals [?] auf dem zwei Einstichstellen zu sehen waren, lebte aber noch. Der Kaninchenstall wurde mit Gewalt aufgebrochen, die KĂ€figtĂŒr wurde aus den Angeln gehoben. Zwei Tage spĂ€ter waren zwei weitere Kaninchen aus dem Gehege verschwunden, er fand sie spĂ€ter verstĂŒmmelt im Garten.

Missing Time

Am 10. Februar 2005, gegen 23h40, war eine Zeugin in Renton, Bundesstaat Washington, USA, mit dem Auto unterwegs. Als sie gerade einen HĂŒgel hinauffuhr entdeckte sie in einiger Entfernung, knapp ĂŒber den BĂ€umen, ein UFO das rot und blau blinkte und eine geschĂ€tzte GrĂ¶ĂŸe von etwa 30 Metern hatte. Sie fuhr weiter, erreichte ihr Wohnhaus, stellte den Wagen auf dem Parkplatz ab und betrachtete das in der NĂ€he befindliche Objekt durch die Windschutzscheibe.

Es war ihr ziemlich nah, keine 60 Meter entfernt und sah aus wie ein BĂŒndel roter und blauer Lichter. Es bewegte sich nun wie ein ‚fallendes Blatt’ noch weiter vom Himmel herab auf die Frau zu, die schleunigst den Wagen verließ und in Richtung ihres Hauses lief. Allerdings waren die Scheinwerfer ihres Wagens noch an, sie lief zurĂŒck, schaltete die Scheinwerfer aus und erreichte dann ihre HaustĂŒr. Als sie sich umblickte war das Objekt plötzlich verschwunden.

Bei einer Hypnose-Regression jedoch, stellte sich der Vorfall etwas anders dar: Sie erreichte den Wagen, sah sich umgeben von gleißendem Licht und kam in einem kuppelförmigen, weißen Raum zu sich. Dieser war etwa 4 bis 5 Meter groß, hatte einen gewölbten Eingang, Decke und WĂ€nde waren glatt und fugenlos. Vor ihr war ein schreibtischĂ€hnliches Konstrukt in Form einer Box mit zahlreichen Lichtern vor einem dunklen Hintergrund. Hinter ihr war noch ein weißer Tisch zu sehen, der auf einem einzelnen ‚TrĂ€ger’ stand.

Als nĂ€chstes marschierten zwei strange Kreaturen in den Raum. Sie waren etwa 150 cm groß, sehr dĂŒnn und hatten lange Arme die ĂŒber ihre Knie hinweg nach unten reichten. Die Köpfe hatten die Form einer GlĂŒhbirne, sie hatten große Augen, winzige Nasen und schlitzartige MĂŒnder und die Ohren waren lediglich ‚Löcher’. Ihre Haut war grauweiß und fĂŒhlte sich kĂŒhl an, die Finger waren ausgesprochen lang. Sie trugen einteilige, metallischblaue ‚Uniformen’, auf der linken Brust war ein gleichschenkliges Dreieck in einem weißen Kreis zu sehen.

Sie wurde ausgezogen, auf dem Tisch ‚abgelegt’ und in dieser Position bemerkte sie ein weiteres Wesen, dass seinen beiden Kollegen Ă€hnelte, jedoch einen orangeroten ‚Anzug’ mit schwarzen Streifen auf der Brust trug. Es zog ein Instrument hervor und ‚untersuchte’ den Unterleib der Frau. Als diese ‚telepathisch’ fragte, was der Zweck der Untersuchung sei, antwortete das Wesen sinngemĂ€ĂŸ, dass sie sich physisch und psychisch gut entwickeln wĂŒrde und ‚empfĂ€nglich’ fĂŒr die Aliens sei [sic!]. Nun durfte sie wieder aufstehen und ankleiden, kurz darauf fand sie sich in ihrem Wagen wieder.

‚Zottelwesen’ im Kosovo

In der serbischen Provinz Kosovo, genauer bei Kamenica, beobachtete ein Zeuge am 15. Februar 2oo5, gegen 09h morgens, ein sehr merkwĂŒrdiges Wesen. Der Mann war mit seinem Wagen auf einer Strasse unterwegs [kurioserweise in der NĂ€he eines Lokals mit dem Namen ‚Der Planet’], als er ein durch und durch behaartes Wesen sah, das einen Steilhang hinunterlief und die Strasse ĂŒberquerte. Es war um die 150 cm groß und sein Fell war rötlich, am Kopf lĂ€nger als am restlichen Körper. Das Geschlecht ließ sich nicht bestimmen, vom Gesicht sah er auch nur, das es sehr flach und dunkel war, ebenso wie die HĂ€nde.

‚Alien’ mit Humor

In Sarasota, Florida, USA, ereignete sich am 15. Februar 2005, gegen 19h35, ein an sich ganz lustiger ‚Zwischenfall’, der aber wohl nichts mit dem UFO-PhĂ€nomen zu tun hat. Eine Frau war gerade beim Kochen, als ihr Hund anschlug, offenbar stand da jemand an der TĂŒr. Sie blickte durch den ‚TĂŒrspion’, konnte jedoch nichts sehen, weil jemand seinen Finger darauf hielt. Sie sagte dem ‚Besucher’ er solle seine Finger da wegnehmen und nun sah sie eine kleine graue ‚Figur’ in der GrĂ¶ĂŸe eines 10jĂ€hrigen Kindes, die keine Haare auf dem Kopf hatte. Die Frau fragte den ‚Zwerg’ wer er sei, erhielt jedoch keine Antwort. In dem Bericht wird noch darauf hingewiesen, das die Zeugin große Angst hatte, was wohl auch dazu fĂŒhrt das hier ein ganz normaler Scherz als ‚Alienvisite’ ausgelegt wurde.

‚Missing Time’

In Mt. Hunter [nein, nicht Mt. Greyhunter! *g*], Sydney, New South Wales, Australien, ereignete sich am 21. Februar 2oo5, ein recht interessanter ‘Zwischenfall’: Gegen 0h20 erwachte eine Zeugin in ihrem Haus aufgrund eines orangen Lichtes, das aus dem Freien durchs Fenster zu ihr durchschien. Sie ging aus dem Haus und entdeckte nun in einer Wolke, rotierende, orange Lichter und vernahm einem merkwĂŒrdigen Ton. Sie lief wieder rein, holte sich eine Videokamera und filmte das Schauspiel. Nachdem die Lichtquelle verschwand war es zwischenzeitlich 04h20 geworden [sic!]. Sie legte sich wieder ins Bett und erwachte gegen 07h45. Sie fĂŒhlte sich mĂŒde und betĂ€ubt, ihre Uhr war genau um 04h20 stehen geblieben. Beim duschen entdeckte sie eine kleine Narbe, einer Brandwunde Ă€hnlich, auf ihrer Taille. Tage spĂ€ter hatte sie auch Nasenbluten und auf dem Videotape fand sich keine Aufnahme, alles war gelöscht!

Kuhdieb aus dem All?

Ein recht interessanter Fall trug sich am 28. Februar 2005 in Harrisonville, Missouri, USA, zu. Ein Zeuge beobachtete einen diskusförmigen Flugkörper der ĂŒber einer Weide schwebte und merkwĂŒrdige ‚LichtfĂ€den’ von sich gab. Nun war auch ein grĂŒner Lichtstrahl zu sehen, der vom Objekt ausging und bis zum Boden reichte und in dem eine Kuh ins UFO ‚gezogen’ wurde! Das Objekt verschwand mit seiner ‚Beute’ und kurz darauf tauchte es [oder ein ‚baugleiches’ Model] noch mal auf und verschwand abermals. Nun erschien es noch mal und befand sich direkt ĂŒber dem Zeugen. Da dieser jedoch der Kuh nicht nachfolgen wollte, setzte er sich wieder in seinen Lastwagen und verschwand schleunigst.

KaffeekrÀnzchen mit Ufonauten

Ein etwas merkwĂŒrdiger Fall wird aus der amerikanischen Stadt Tucson, Arizona, berichtet, der sich im MĂ€rz 2005, gegen 3h, ereignet haben soll. Die Zeugin hatte Streit mit ihrem Freund, der daraufhin das Haus verließ. Nun entdeckte die streitlustige Dame ein blaues Licht außerhalb des Hauses, ging ins Wohnzimmer und sah dort drei merkwĂŒrdige Kreaturen stehen. Die eine war relativ groß, etwa 240 cm, die beiden Begleiter waren jedoch deutlich kleiner, etwa 150 cm, alle hatten sehr große Köpfe. Das große Wesen trug so was wie eine ‚Fliegermontur’ und die Haut der Aliens war der von Quallen sehr Ă€hnlich. Alles in allem waren sie jedoch ‚humanoid’.

AnfĂ€nglich meinte sie noch, dass die Eindringlinge lediglich ihre schon erwachsenen Söhne seien, die sich einen Scherz mit ihr erlauben wĂŒrden, doch als sie sah, dass die Besucher durch eine Wand laufen konnten, verwarf sie diese These wieder. Nun versuchte die Frau zwei weitere Zeugen zu wecken, die im Hause schliefen, wurde allerdings von einem der Wesen unter ‚Feuer’ bzw. ‚Wasser’ genommen. Ein Alien verschoss eine FlĂŒssigkeit, die sich auf der Zeugin ‚verfestigte’, ohne das sie Schaden nahm [aus dem Bericht geht leider nicht hervor, was mit den Überresten der Substanz geschah! S.G.] . Die Wesen blieben dann noch zwei Sunden im Haus [sic!]. Die Zeugin ist seit dem Vorfall traumatisiert und befindet sich in Ă€rztlicher Behandlung.

CE4 in der Ukraine?

Im MĂ€rz 2oo5 war ein Mann im Teremki-Gebiet, Kiew, unterwegs, als das Wetter umschlug und alles nach einem Gewitter aussah. Plötzlich wurde er von einem Lichtstrahl geblendet und dachte dabei an die ersten Blitze, doch er tĂ€uschte sich. Weitere ‚Strahlen’, fĂŒnf bis sechs, tauchten auf, die Wolken rissen auf und ein scheibenförmiges, ‚metallisches’ Objekt war am Himmel zu sehen. Nach einiger Zeit erschien ein weiterer, grĂ¶ĂŸerer ‚Lichtbalken’, in dem eine schattenhafte Figur zu erkennen war. Kurz darauf verschwanden die Lichter und das Objekt. Als der Zeuge nach Hause kam, stellte er fest, das die Sichtung ĂŒber eine Stunde gedauert hatte, was so gar nicht mit seinem subjektiven Zeitempfinden ĂŒbereinstimmte.

Affenartiger ‚Alien’ in UK

Im MĂ€rz 2oo5 beobachtete ein SchĂŒler aus Petersfield, England, UK, in einer SchlammpfĂŒtze ein affenartiges Wesen mit imposantem Gebiss, das vorab durch sein lautes Kreischen zu vernehmen war. Etwas ‚ufoartiges’ können wir an diesem Fall nicht entdecken. Wahrscheinlich ist hier wohl ein Tier aus einem Zoo bzw. Tierpark ‚ausgekommen’ um etwas von der weiten Welt zu sehen.

‚Seemann’ im kaspischen Meer?

Im MĂ€rz 2oo5 sind aus Aserbaidschan und dem Iran von mehreren Zeugen Berichte ĂŒber ein ‚amphibisches Wesen’ aufgetaucht, das in der Region zuvor noch nie beobachtet wurde. Möglich, das es ein noch unbekannter Fisch oder SĂ€uger ist, vielleicht ist es aber auch ein waschechter ‚Alien’: Das Wesen, das vornehmlich von Fischern beobachtet wurde, soll demnach weis sein, es ist um die 168 cm groß, hat kleine FĂŒĂŸe, entwickelte Arme wie bei einem Menschen, deren HĂ€nde SchwimmhĂ€ute zwischen den vier Fingern aufweisen, daneben wurden auch FingernĂ€gel gesehen. Das Haar auf dem Kopf ist schwarz-grĂŒn, Arme und Beine sind, proportional gesehen, zu klein fĂŒr den Körper und seine Nase erinnert an die eines Delphines. Augen und Mund sind groß, das Kinn hervorstehend. Mehrfach hat das Wesen die Fischerboote, delphinĂ€hnlich, ‚begleitet’.

'Alienurlaub' in Antalya?

Die TĂŒrkei als gastfreundliches und schönes Urlaubsland ist uns allen bekannt. Doch offenbar reicht der gute Ruf des Landes als Urlaubsparadies viel weiter als wir alle denken! Im MĂ€rz 2oo5 muss sich in Santral, Antalya, ein ganz besonderer 'Tourist' eingefunden haben, dessen Aufenthalt aber nicht sehr lange wĂ€hrte: Rund 45 Zeugen beobachteten die Landung eines UFOs im Bereich einer Grundschule, wobei nicht ganz klar ist, wie viele davon auch den 'Alien' sahen. Wie auch immer: das Wesen sandte aus seinen Augen rote, 'balkenartige', Lichtstrahlen aus und hatte HĂ€nde und FĂŒĂŸe die an 'BĂŒgeleisen' erinnerten. Es war ĂŒber 180 cm groß und hatte einen gewaltigen SchĂ€del. Hinweis: Viel mehr ist aus der angegebenen Quelle leider nicht zu erfahren, vielleicht haben ja einige tĂŒrkische User fĂŒr mich weitere Informationen? Womöglich sogar aus tĂŒrkischen Nachrichtenquellen?

CE4-Hoax

Auf ausgesprochene ‚SchwindelfĂ€lle’ wollen wir ja eigentlich nicht zu sprechen kommen, doch der nun zitierte entbehrt nicht einer gewissen Komik. Ein ‚Zeuge’ aus Los Angeles, Kalifornien, USA, hatte im MĂ€rz 2oo5, gegen 21h30, den Gedanken eine Rauchen zu gehen. Er ging vor sein Haus und da er unlĂ€ngst ĂŒber UFOs gelesen hatte, sah er in den Himmel und ‚sprach’ telepathisch ein ‚Objekt’ am Himmel an, das er fĂŒr ein UFO [i.e.S.] hielt. NatĂŒrlich hatte er auch sofort Kontakt und die ‚Außerirdischen’ teilten ihm mit, das er ihre ‚Kreation’ sei und eigentlich nicht von der Erde stamme. Der langen Rede kurzer Sinn: Die Aliens wollten bei ihm vorbeischauen, was dann auch ein paar Stunden spĂ€ter ‚wahr’ wurde. Der Mann beschrieb dann ein ‚klassisches EntfĂŒhrungsszenario’ wie man es aus dem Fernsehen kennt: Greys, ein UFO, medizinische Untersuchung, ‚BrutkĂ€sten’ mit Hybriden usw. Wir wollen ihm den Scherz nachsehen – wer weiß was er geraucht hat

Men in Black

In Santa Fe, Argentinien und diversen anderen Regionen, war im MĂ€rz 2oo5 unser alt bekannter ‘Dachkletterer’ aktiv, der uns schon seit Monaten in der Berichterstattung ‚verfolgt’ und ‚begleitet’. Signifikant ist nun, das die Zeugenaussagen in sich immer recht stimmig sind: der ‚Mann’ ist um die zwei Meter groß, hat rotglĂŒhende Augen, ist schwarz bekleidet und akrobatisch wie eine Katze. Daneben trĂ€gt er – ganz Gentleman – einen Stock bei sich. Offenbar wird in der Region nicht lange gefackelt, einer der Zeugen gab an auf den Unbekannten 17mal gefeuert – und getroffen zu haben – allerdings ohne jeden ‚Erfolg’. Interessant ist nun, das einige Zeugen angeben, das Wesen wĂŒrde irgendwie einer ‚Comicfigur’ Ă€hneln, zumindest sind die ‚Einlagen’ und ‚KunststĂŒcke’ von ihm sehr signifikant und reiner Slapstick. Er kann ohne weiteres eine 7 Meter hohe, und völlig glatte, Wand erklimmen und eine Zeugin konnte sich in seiner NĂ€he nicht mehr bewegen – auch das ‚spurlose’ Verschwinden hat er recht gut trainiert und wendet es gerne an. An sich ergeben seine ‚EinsĂ€tze’ recht wenig Sinn, aber das kennen wir von CE3|4 FĂ€llen zu genĂŒge – die ‚Intelligenz’ hinter diesen und anderen Phantomen, hat tatsĂ€chliche einen gewissen Hang zum Humor.

‘Seemonster’ in Argentinien?!

Warum der vorliegende Fall in einem CE3|4-Fallkatalog erwĂ€hnt wird, ist uns auch nicht ganz klar: An der Laguna Don Tomas, nahe Santa Rosa, La Pampa, Argentinien sahen zwei Frauen am 2. MĂ€rz 2oo5 ein schlangenartiges ‚Seemonster’ in der geschĂ€tzten LĂ€nge von 50 Metern [sic!]. Sie beobachteten es ein paar Minuten, bis es sich dezent aus dem Staub machte.

Masseur aus dem All?

In Warner, Brisbane, Queensland, Australien, ereignete sich am 2. MĂ€rz 2005, gegen 02h00, ein ‚Fall’ der etwas ‚merkwĂŒrdig’ rĂŒberkommt. Um zwei Uhr erwachte eine Zeugin aufgrund eines Lichtes das in ihr Zimmer drang. Sie dachte erst an den Vollmond, suchte die Toilette auf und ging dann wieder in den Raum und blickte dabei aus dem Fenster. Nun erkannte sie da eine ‚gelandete’ fliegende Untertasse, die ein beeindruckendes ‚Lichtspiel’ auffĂŒhrte und dabei summte. Sie fand es zwar recht hĂŒbsch, ging aber dann doch lieber zu Bett [sic!]. Nun spĂŒrte sie ‚ihre’ PrĂ€senz im Raum und fĂŒhlte sich auch angenehmst berĂŒhrt, so angenehm, das sie kurz darauf einschlief. Die Dame meinte ĂŒbrigens auch, dass sie mit Außerirdischen telepathisch verkehrt – schön, wer kann das sonst von sich behaupten?

‚Skinhead’ in Puerto Rico gesichtet!

Manchmal ist das Verhalten von CE3-Zeugen unsinniger als das der beobachteten EntitĂ€ten: Nahe Añasco, Moca, Puerto Rico, beobachtete ein Zeuge am 3. MĂ€rz 2oo5, gegen 22h30, eine 150 cm große, weiße, glatzköpfige Gestalt, die vom Himmel in ein nahes Gehölz schwebte. Statt nach dem rechten zu sehen legte sich der Mann sofort zu Bett!

Der DoppelgÀnger

Am 8. MÀrz 2oo5, ereignete sich unweit des Dorfes Olhovka, im Gebiet St. Petersburg, Russland, ein Zwischenfall, der mich an eine eigene Fallrecherche erinnerte. An diesem Tag fuhr der Zeuge mit seinem Auto in Richtung seines Ferienhauses um nach dem rechten zu sehen. Auf der Fahrt erblickte er nun einen Nachbarn, den er sogleich im Auto mitnahm. Der sich nun erfolgende Dialog zwischen den beiden war sehr seltsam, den der Nachbar fragte ihn regelrecht nach seinen LebensverhÀltnissen aus. Kurz vor dem Ort wollte er auch aussteigen und verschwand dann auch bald.

Im Ort angekommen entdeckte der erstaunte Zeuge nun, das der ‚Anhalter’ schon vor ihm da war und gerade Holz hackte. Er trug völlig andere Kleidung, stank penetrant nach Alkohol und war schmutzig – ganz im Gegensatz zum ‚Anhalter’ vorhin. NatĂŒrlich konnte sich der Nachbar nicht erinnern mitgefahren zu sein, er war schon den ganzen Tag mit dem Brennholz beschĂ€ftigt und er habe auch keinen Zwillingsbruder gab er an.

Einen ganz Ă€hnlichen Zwischenfall hatte ich in den 9oger Jahren in MĂŒnchen untersucht. Hier eine Abschrift meines damaligen Reportes: Der Zeuge des Vorfalles ist ein in MĂŒnchen lebender Franzose, der in der KFZ – Branche arbeitet. Er meint, im FrĂŒhling des Jahres 1988 in seiner Heimatstadt Lyon, etwas MerkwĂŒrdiges erlebt zu haben. In einem persönlichen GesprĂ€ch erzĂ€hlte er mir folgende Geschichte:

Er war bei seiner Familie zu besuch, als er einen alten Freund traf, der als Berufssoldat arbeitete. Beide deckten sich in einem Supermarkt mit Lebensmitteln ein und gingen dann in die Wohnung des Freundes, um das Wiedersehen zu feiern. Nach ca. zwei Stunden, als das angeregte GesprĂ€ch gerade abebbte, stand der Bekannte des Zeugen auf und wurde plötzlich bestĂ€ndig grĂ¶ĂŸer und mit ihm auch seine Kleidung. Dem Zeugen wurde es unheimlich und er floh aus der Wohnung.

Nach zwei Tagen erst erreichte er seinen Freund telefonisch. Der von dem Vorfall und ihrer Begegnung ĂŒberhaupt nichts wusste und sich zum fraglichen Zeitpunkt in der Kaserne aufhielt. Auch dessen Wohnung wies keinerlei Spuren des Gelages auf. Bis zur wundersamen „VergrĂ¶ĂŸerung“ seines Freundes fiel ihm nichts Außergewöhnliches an ihm auf. Beide kamen ganz normal in der Wohnung an und unterhielten sich ĂŒber persönliche Dinge. Der Zeuge trank nach eigenen Angaben maximal zwei Bier und nahm angeblich auch keine Drogen zu sich. Es war das bis dahin einzige „paranormale“ Erlebnis in seinem Leben.

TatsĂ€chlich machte der Mann auf mich einen recht seriösen, fast konservativen Eindruck. Dennoch erscheint mir die Option einer bewussten oder unbewussten Drogeneinnahme noch als wahrscheinlichste ErklĂ€rung fĂŒr diesen „Zwischenfall“!

‚Mehrfachsichtung’ in Polen

In Baltow, Polen, hatte eine Zeugin drei recht interessante ‚Begegnungen’, die sie allerdings nicht im ‚UFO-Kontext’ deutete, sondern viel mehr ‚DĂ€monologisch’. In der Nacht vom 9. auf den 10 MĂ€rz 2oo5, ziemlich genau gegen Mitternacht, lag die Zeugin im Bett und sah plötzlich eine ‚graue Figur’, viel mehr die Silhouette, andere Details waren nicht sichtbar. Sie beobachtete es rund 15 Minuten lang und hatte dann den Impuls ‚gegen den DĂ€mon zu kĂ€mpfen’. Doch sie kĂ€mpfte nicht selber, sondern hielt ihren Hund hin, der mit ihr das Bett teilte, und der ‚Besucher’ verschwand – offenbar kein Hundefreund.

Am 15. April 2oo5 hatte die Frau nun den Eindruck ihren Körper zu verlassen, sie konnte auch ihren schlafenden Ehemann ‚von oben herab’ sehen, kurz darauf fand sie sich an einem ‚dunklen Ort’ wieder. Nun tauchte eine ‚böse’ Gestalt auf die sie ‚umrundete’. Die Frau verließ den Ort in Richtung eines ‚GelĂ€nders’, kam an anderen Personen vorbei und entdeckte auch noch einen mysteriös aussehenden asiatischen Mann. Plötzlich fand sie sich in ihrem Bett wieder. [Diese Details kennt man aus Berichten ĂŒber ‚außerkörperliche Erfahrungen’. Gerade der Hinweis auf das ‚GelĂ€nder’ ist interessant, den ein solches markiert in vielen FĂ€llen die Grenze zwischen der materiellen und der ‚nichtmateriellen’ Welt. Solche Schilderungen kennen wir auch aus dem UFO-Bereich, von EntfĂŒhrten, ganz gut, die Forscher Raymond Fowler und Kenneth Ring haben zum Thema geforscht und publiziert].

Anfang Mai 2oo5, gegen 3h, erwachte die Zeugin abermals und bemerkte, das die Wand ihres Zimmers bzw. des Hauses ‚durchsichtig’ geworden war, sie konnte ins Freie sehen. Dann tauchte eine ‚grauenerregende’ Gestalt – ‚eine traurige Erscheinung’ – auf. Es war 250 cm groß, ‚böse’, und hatte ein langes, verfilztes, rötlich-oranges Fell – alles in allem sah es aus wie ein ‚Bigfoot’.

Invasion der ‚GeflĂŒgelten’

Bereits im Jahr 2oo4 hatten wir eine hohe Zahl von Berichten, in denen geflĂŒgelte Wesen beobachtet worden sind. Auch 2oo5 scheint sich an diesem Trend nicht viel geĂ€ndert zu haben: Am 12. MĂ€rz 2oo5 beobachteten mehrere Zeugen ein geflĂŒgeltes Geschöpf [die Quelle gibt leider keine genauere Beschreibung an] in Quebradilla, Puerto Rico. Parallel zum Erscheinen der Kreatur hab es Berichte ĂŒber verstĂŒmmelte Nutztiere in der Region. Angeblich wurden auch Haare und Federn vom ÜbeltĂ€ter entdeckt!

Reporter ‚entfĂŒhrt’

Ein ziemlich unsinniger Bericht wird aus Russland vermeldet. Dort gab ein Reporter aus Orenburg seinen Kollegen bekannt, dass er sich mit ‚Aliens’ treffen wĂŒrde. Das nĂ€chste ‚date’ wĂŒrde am 13. MĂ€rz 2oo5 stattfinden. Nun verschwand er fĂŒr ein paar Tage – genauer bis zum 6. April - ‚spurlos’ um dann in einer anderen Stadt aufzutauchen. NatĂŒrlich wurde er von den Aliens ‚entrĂŒckt’ und lĂ€sst sich zwischenzeitlich hypnotisieren...

‚Men in Black’ macht Argentinien unsicher

Schon seit ĂŒber einem Jahr berichten wir auf greyhunter.org ĂŒber eine ‚Sichtungswelle’ die sich in Argentinien abspielt und die kein Ende finden will. In verschiedenen StĂ€dten taucht ein schwarz gekleideter ‚Mann’ auf, der auf den DĂ€chern der HĂ€user ‚herumturnt’ und weder von den Einwohnern noch der Polizei gefasst werden kann. AnfĂ€nglich spekulierten wir ja, das einfach nur ein etwas merkwĂŒrdiger irdischer ‚Spaßvogel’ unterwegs ist, doch gelang es in einem Jahr nicht ihn zu erwischen, was wohl auch daran liegen mag, das er sich â€šĂŒberirdisch’ schnell bewegen kann. Irgendwie erinnert der ‚Knabe’ an den ‚Spring Heel Jack’, der vor ĂŒber 1oo Jahren das viktorianische London heimsuchte und ebenfalls, mit zum Teil absurden ‚Klamotten’, den Leuten gehörig auf die Nerven ging. Nun treibt sich das Wesen in Parana, Argentinien, herum und sorgt fĂŒr schlechte Stimmung bei den Einheimischen: Am 16. MĂ€rz 2oo5 erschien er gleich mehreren Zeugen, in schwarz gehĂŒllt, mit einer geschĂ€tzten KörpergrĂ¶ĂŸe von zwei Metern. Kein Effekt scheint dem Alien zu billig: natĂŒrlich hat er auch rot leuchtende Augen um besonders gruselig zu erscheinen und gibt zusĂ€tzlich ‚Heullaute’ von sich. Daneben hat er besonders lange FingernĂ€gel, die er zum Ritzen von WĂ€nden verwendet – offenbar also auch ein Freund moderner Graffiti.

‚Goldige’ Aliens

In Port Royal [wo sonst? *g*], Pennsylvania, USA, beobachteten einige Zeugen am 16. MĂ€rz 2oo5, gegen 22h32, einige ‚Figuren’ die ‚goldfarben’ strahlten und in einem Wald herumliefen. Sie deuteten auf GegenstĂ€nde am Boden und waren ĂŒberhaupt sehr geschĂ€ftig. Über den BĂ€umen waren kreisende Lichter zu sehen. Die Zeugen riefen die Polizei, doch bevor die ‚grĂŒne Minna’ anrĂŒckte waren die Aliens auf und davon. Wie man dann bei einer ‚Ortsbegehung’ feststellte, war dort fleißig im Boden gebuddelt worden.

'Schlafzimmerbesuch'

Ich hatte heute schon einmal darauf hingewiesen, das sich das UFO-PhĂ€nomen streckenweise als 'Evergreen' ansehen lĂ€sst, in dem sich mit erstaunlicher BestĂ€ndigkeit ‚Wiederholungen’ nachweisen lassen: Am 17 MĂ€rz 2oo5 lag ein Mann in Birmingham, Alabama, USA, zu Bett und schlief. Plötzlich vernahm er gegen 3h den ‚Befehl’ aufzuwachen. Gesagt, getan; er tat wie ihm geheißen und erblickte zwei Wesen an seinem Bett die ‚goldene AluminiumanzĂŒge’ trugen, große Augen und SchĂ€del hatten und somit als ‚Greys’ auszumachen waren. Er fasste eines der Wesen am Arm an, um dann in tiefen Schlaf zu fallen.

‚Aliens’ im ‚Lichtrohr’

In Parque Luro, nahe Santa Rosa, Argentinien, waren zwei Zeugen am 20. MĂ€rz 2oo5 mit ihrem Auto unterwegs, als sie gegen 4h morgens, ein merkwĂŒrdiges ‚Lichtrohr’ [‚Solid Light’ S.G.] sahen, das in der Luft stand. Die ‚Lichtquelle’ war nicht zu erkennen, mĂŒsste sich aber auf einer Höhe von gut 8 Metern befunden haben. Das etwa 1,5 Meter breite, weiße ‚Rohr’ reichte nicht bis zum Boden und war ca. 50 Meter von der Fahrbahn entfernt. Darin waren nun zwei Gestalten in silbernen ‚AstronautenanzĂŒgen’ zu sehen, die ihre Arme ausstreckten und offenbar etwas in den HĂ€nden hielten. Leider gehörten die Beobachter nicht zu den Mutigen und verschwanden vom Ort des Geschehens, so schnell es ging. [Hinweis: Als SOLID LIGHT's bezeichnet man scharf abgegrenzte 'Lichtstrahlen', 'LichtfĂŒhler' oder 'Lichtfelder', die von UFOs ausgehen. Dabei werden sie nach den Beschreibungen der Zeugen manchmal wie ein Suchscheinwerferlicht hin- und hergeschwenkt oder fahrstuhlartig aus- und eingefahren. Es wurde auch von röhrenartigen Lichtstrahlen berichtet. Charakteristisch fĂŒr diese beschriebenen Erscheinungen ist, dass sie sich, entgegen den physikalischen Gesetzen, nicht wie normales Licht verhalten].

CE3 hoax in Mexico

Aus Mexiko wurde schon vor einiger Zeit ein ganz lustiger Schwindelfall berichtet: Am 20. MĂ€rz 2005, gegen 14h, spielten drei Jungs im Örtchen Fraccionamiento Del Parque, unweit von Merida, YucatĂĄn, Fußball. Einer von ihnen filmte das Spiel mit einem SONY-K500i Handy. Sein Kumpel verschoss den Ball und wollte ihn gerade wieder holen, als er plötzlich von einer eiskalten Klaue gepackt wurde. Diese Klaue gehörte zu einem kleinen, kahlen Wesen mit gelblich-weißer Haut das hinter einer Straßenlaterne stand. Er sprang erschrocken zur Seite und schrie. Das Wesen streckte dann noch mal den Kopf hinter seiner ‚Deckung’ hervor und verschwand – das alles wurde mit dem Handy mitgefilmt!

Statt zur Polizei zu gehen verteilten die Kinder den ‚Kurzfilm’ an Freunde und Klassenkameraden, er machte also die Runde und kam auch zum mexikanischen UFO-Forscher Jaime Maussan. Der nahm den Fall fĂŒr bare MĂŒnze und meinte auch noch, dass ‚Strahlung’ am Ort des Geschehens festgestellt worden sei. UnlĂ€ngst allerdings ‚outeten’ sich die Rotzbengel und gestanden einen Schwindel mit Hilfe einer Karnevalsmaske ein. An sich kann einem Forscher so ein ‚Fehlgriff’ ja immer passieren – nur ist die Angelegenheit mit der angeblichen ‚Strahlung’ schon etwas peinlich...

Pimp my UFO!

UFO-Berichte in denen von UFO-Reparaturen die Rede ist, sind Legion. Bei dem vorliegenden Fall ist nicht ganz klar, ob das UFO ‚getunt’ wurde, oder ob der ‚Aufenthalt’ einer UFO-Beatzung in der WĂŒste von Arizona andere GrĂŒnde hatte. Auf jeden Fall beobachteten drei Zeugen am 3o. MĂ€rz 2oo5, unweit von Tacna, eine silberne ‚Scheibe’ die dort rund 40 Minuten lang rum stand und deren Besatzung davor gut sichtbar war. Leider geht aus dem Bericht nicht hervor, wie die Fremden ausgesehen haben.

‚Klassischer’ CE4 in Brasilien!

Am 30. MĂ€rz 2oo5 ereignete sich nahe Vila Bilibio, auf der Landstrasse BR-158, ein recht interessanter Abduction-Fall. Gegen 21h30 fuhr der Zeuge an eine Tankstelle und sah plötzlich ein merkwĂŒrdiges Flugobjekt ĂŒber den Himmel ziehen und in einem nahe gelegenen Feld landen. Offenbar war er zu dem Zeitpunkt ganz alleine an der Tankstelle, den weitere Zeugen werden im Bericht nicht erwĂ€hnt. Auch wie der Mann an Bord des UFOs kam, ist ungeklĂ€rt. Fest steht nur, das er dort in ein ‚Labor’ gebracht wurde und von ihm Haar-, Blut-, und Hautproben entnommen wurden. Die ‚Besatzung’ wird als ‚Greys’ beschrieben [große Köpfe und Augen, spindeldĂŒrre Körper]. An Bord des UFOs entbehrte er jedes ‚Zeitsinnes’, er konnte also nicht sagen, wie lange das ganze Prozedere gedauert hatte. Am nĂ€chsten Morgen, gegen 6h, fand er sich unweit einer Tanke wieder, die allerdings weit weg von der war, an der er EntfĂŒhrt wurde. Er rief von dort aus die Polizei, die sich seiner annahm.

‚Strandschweber’ in El Salvador

Am 31. MĂ€rz 2oo5 beobachtete ein Zeuge in San Salvador, El Salvador, gegen 5h morgens, eine Gestalt die ĂŒber den Strand schwebte. Das Wesen war schlank, groß, wirkte ‚mĂ€nnlich’ – doch wesentlich mehr als die Silhouette konnte er nicht erkennen. In einiger Entfernung war auch noch ein weißes Licht am Himmel zu sehen.

'Nachtalien' in Brasilien

Irgendwie Ă€hneln sich die CE3|4 Reporte immer wieder, die wir auf greyhunter.org zu vermelden haben. So spielte sich nun im fernen Brasilien ein Fall ab, den wir rein von 'Szenario' her, bestens kennen: In Recife tauchte gegen Ende MĂ€rz 2oo5 ein kleines [ca. 8o cm] Wesen bei einem Zeugen im Schlafzimmer auf, der gerade nachts zu Bett lag. 'ES' trabte durch die TĂŒr und hatte eine weißlich-blasse Haut und große, schwarze Augen. WĂ€hrend des 'Aufenthaltes' des Fremden, konnte sich der Mann nicht bewegen. Plötzlich verschwand das Wesen spurlos - auch diese Form des 'Abgangs' kennen wir von anderen Reporten.

‚Alienvisionen’

Aus den USA, genauer aus Denver, Colorado, wird von einem Zeugen berichtet der einige Erlebnisse hatte, die man als ‚phantastisch’ oder ‚dĂ€monisch’ bezeichnen kann, immer verbunden mit traumartigen BewusstseinszustĂ€nden. Nicht auszuschließen das der Mann nur eine ausgeprĂ€gte Phantasie hat und entsprechend ‚realitĂ€tsnah’ trĂ€umte:

April 2005, frĂŒher Morgen: Der Zeuge betet und verbrennt Salbei. Der Hund seines Lebenspartners ‚schlĂ€gt’ an. Der Mann geht ins Bett, schlĂ€ft ein und fĂŒhlt sich plötzlich ‚angegriffen’. Drei unsichtbare Wesen versuchen in seinen Körper ‚einzudringen’ – im Sinne von ‚mit ihm zu verschmelzen’, wie man es kennt von der ‚dĂ€monischen Besessenheit’. Er wehrt sich, die Wesen verschwinden. Wenig spĂ€ter wacht er hustend auf und sieht wie eine weiße, elastische ‚Sonde’ zurĂŒckgezogen wird. Am nĂ€chsten Tag hat er Halsschmerzen.

Mai 2005, frĂŒher Morgen: Zwei Wesen erschienen bei ihm im Schlafzimmer, die er nur schemenhaft wahrnehmen konnte. Sie schienen sich zu unterhalten. Eines der Wesen versuchte abermals mit ihm zu ‚verschmelzen’.

Juni 2005, spĂ€te Nacht: Der Zeuge spĂŒrte abermals die Anwesenheit mehrerer Wesen um sich herum. Hatte Tage zuvor ‚visionĂ€re’ Bilder von ‚Außerirdischen’ wie man sie sonst aus Science Fiction Filmen kennt.

Juli 2005, frĂŒher Morgen: Der Zeuge sieht sich von ‚weißgrauen’ Gestalten umgeben, die um seine Aufmerksamkeit wetteiferten [sic!]. Er sagte ihnen, dass er nichts mit ihnen zu tun haben wollte, wenn sie nicht in Licht und Liebe kĂ€men. Die Wesen verschwanden – und kamen scheinbar nicht wieder.

‚Paranormales’ & UFOs

Das UFO-Zeugen gelegentlich auch paranormale PhĂ€nomene schildern und Zeugen paranormaler AktivitĂ€t UFOs beobachten, ist nicht neu. Es stellt sich bei solchen FĂ€llen jedoch immer die Frage, ob die [scheinbar] unterschiedlichen PhĂ€nomene nicht miteinander ‚verwoben’ sind. In Kuranda, Queensland, Australien, beobachtete eine Frau im April 2oo5 eine ‚goldene Kuppel’ ĂŒber ihrem Haus, an der rote und blaue Lichter zu sehen waren. Das erstaunliche ist, das sie im Vorfeld ‚geweckt’ wurde um des PhĂ€nomens ansichtig zu werden. Jahre zuvor hatte sie zwei ‚Todesnaherlebnisse’ in Kombination mit ‚Außerkörperlichen Erfahrungen’.

CE3 in der Mongolei

Unweit der Metropole Ulan-Bator berichteten einige Schafhirten im April 2oo5 von scheibenförmige Flugkörpern und ‚nichtmenschlichen’ Wesen, die außerordentlich lange Arme und Beine hatten. Sie waren bronzefarben-glĂ€nzend. Mehr geht aus dem Report leider nicht hervor.

‚Elektro-Alien’

In Wilmington, North Carolina, USA, ließ sich im April 2005 ein recht merkwĂŒrdiges Wesen bei einer Zeugin blicken, die schon im Vorfeld ‚Kontakte’ hatte. Da im ‚opener’ des Berichtes von einem GefĂŒhl der ‚Unschuld’ und der ‚Liebe’ die Rede ist, haben wir es also wohl eher mit einer ‚Kontaktlerin’ aus dem ‚Space-Brother’ Bereich zu tun. Wie auch immer: Ein 120 cm großer ‚Elektro-Alien’ tauchte bei ihr auf, der aus einem bzw. mehreren ‚Linienmustern’ bestand, die wir auch von einem Fernsehbild her kennen. Der Fremde lĂ€chelte schĂŒchtern und verschwand bald darauf.

UFO hat einen Vogel

Das UFOs und ‚Bigfoots’ schon mal in trauter Zweisamkeit beobachtet wurden, ist nicht neu. Doch offenbar haben die Piloten der fliegenden Untertassen nun neue ‚Haustiere’ gefunden: In Kuala Terengganu, Malaysia, beobachteten gegen 20h, am 2. April 2005, mehrere unabhĂ€ngige Zeugen einen weißen ‚Riesenvogel’, der in der Gegend herumschwirrte. Interessant ist, das keine vier Kilometer vom Sichtungsort entfernt – ĂŒber drei NĂ€chte hinweg – ein UFO die Gegend ‚unsicher’ machte. Solche ‚Parallelsichtungen’ von verschiedenen ‚Erscheinungen’ gibt es immer wieder, was uns an den amerikanischen Autor John Keel erinnert, der letztlich meint das alle ‚ParaphĂ€nomene’ nur einen einzigen Verursacher haben.

Bildungswilliger Alien in Italien?

Ein wirklich lustiger Bericht bzw. sind es ja mehrere, stammen aus Campania, Italien. Ging man bisher immer davon aus, das wir von den ‚Besuchern’ noch etwas lernen können, scheint es eigentlich ganz anders zu sein: Am 28. April 2oo5 begegnete eine strange Kreatur, mit großem Kopf und krallenbewehrten ‚HĂ€nden’, rund 30 SchĂŒlern und einem Lehrer, wĂ€hrend sie durch die heiligen Hallen eines Gymnasiums marschierte. Die Zeugen flohen vom Ort des Geschehens und das Wesen machte sich ebenfalls aus dem Staub. Wahrscheinlich war das somit erreichte ‚Schulfrei’ auch Sinn und Zweck der ‚Übung’, im Rahmen eines SchĂŒlerstreiches J

CE4 in Moskau

In der russischen Metropole Moskau, ereignete sich im Mai 2005 ein interessanter EntfĂŒhrungsvorfall. Es war Nacht und der Zeuge schlief gerade in seinem Bett, als es ‚unruhig’ wurde und sich etwas an seinem Bettzeug zu schaffen machte und ein sĂŒĂŸlicher Geruch in der Luft lag. Ihm wurde schwindlig und mit halb geöffneten Augen beobachtete er nun, dass er örtlich ‚versetzt’ wurde. Er ‚flog’ aus dem offenen Fenster seiner Wohnung, sah das Haus unter sich und die Straßen mit Autos und Passanten.

Plötzlich wurde das schöne Panorama durch einen weißen Fußboden verdeckt, offenbar ist er wohl angekommen – wo auch immer. Er fand sich dann auf einem weißen Tisch wieder und sah um sich eine ganze Reihe von Humanoiden: Sie waren etwa so groß wie zwölfjĂ€hrige Kinder, hatten eine embryonale Gestalt, große Augen und Köpfe. Sie trugen dunkle, metallisch schimmernde ‚Kittel’. Dem Zeugen war nicht klar, ob diese ‚Kittel’ nicht auch die Haut der Wesen hĂ€tte sein können.

Nun begannen diverse ‚medizinische’ Untersuchungen am Zeugen und am Ende dieser begann der ‚Freiflug’ gen Heimat und er landete wieder in seinem Bett. AnfĂ€nglich hielt der Mann das ganze fĂŒr einen Traum, doch spĂ€ter entdeckte er an sich frische Narben, die ihn in ein Krankenhaus gehen ließen. Allerdings stellte man dort nichts signifikantes an ihm fest.

Alien mit ‚Kleid’?

Ganz offensichtlich muss in Jamesport, New York, USA, am 2. Mai 2oo5, gegen 23h15 etwas ‚weibliches’ gesehen worden sein: Ein Zeuge sah aus seinem Haus, das lĂ€ndlich gelegen ist und an ein Naturgehege und Farmland grenzt, und entdeckte dort zwei ‚Lichtkugeln’ die gelb strahlten. Innerhalb einer der Kugeln erkannte er eine winzige Gestalt mit ‚Kleidchen’. Er konnte das ganze Szenario fĂŒr etwa eine Minute beobachten, bis es in den Himmel ‚schoss’ und verschwand. Zum Zeitpunkt der Sichtung regnete es gerade. Kann sein, das wir es hier mit kugelblitzĂ€hnlichen Manifestationen zu tun haben?!

'Roadrunner'

Seit ich aktuelle CE3|4 Reporte auf greyhunter.org ‚melde’, ist mir ein ‚Kuriosum’ aufgefallen, das mir zuvor keine Gedanken bereitet hat. ‚Alienberichte’ weisen ‚Trends’ auf. Hatten wir letztes Jahr zum Beispiel ausgesprochen viele FĂ€lle mit ‚geflĂŒgelten’ Humanoiden, so tauchen nun Aliens auf, die extrem flink zu Fuß sind. Der aufmerksame User wird bemerkt haben, dass wir dieses Jahr schon einige Reporte hierzu gebracht haben. MerkwĂŒrdig ist vor allem, dass diese einzelnen Berichte aus unterschiedlichen Quellen stammen und aus den abgelegensten Weltgegenden einlaufen.

Ein solcher ‚Roadrunner’ trieb sich nun auch nahe El Dorado, Arkansas, USA, herum, wo er am 7. Mai 2oo5 gegen 20h10 gesehen wurde. Der Zeuge stand neben seinem Auto [und einem weiteren Fahrgast darin], gerade auf der Straße und wollte telefonieren. Da sah er auf der anderen Fahrbahnseite ein ca. 150 cm großes Geschöpf das schneller als Speedy Gonzales dahinraste, die Seite wechselte und plötzlich pausierte, ohne das Auto auch nur eines Blickes zu wĂŒrdigen. ‚Es’ war dunkelbraun und ziemlich ‚haarig’ und bewegte sich bipedal fort und hatte einen sehr ‚stĂ€mmigen’ Oberkörper und verschwand dann im Unterholz.

‚Riesenvogel’ in den USA

Im Washington-Bezirk, Pennsylvania, USA, beobachtete ein Zeuge am 18. Mai 2005 einen gewaltigen, weißen Vogel mit ausgesprochen großer FlĂŒgelspannweite. Mehr geht aus dem Report leider nicht hervor ...

‚Kontaktler’ in der Ukraine

In der Ukraine scheint eine aktive ‚Kontaktlergruppe’ am Werk zu sein, die, die ‚ufologischen NachrichtenkanĂ€le’ mit wilden Geschichten verstopft. Auf jeden Fall begegnete am 18. Mai 2oo5 ein Mann von der Krim in einer unterirdischen Anlage [mal wieder] einem Alien.

‚Alienfreak’ in Oregon beobachtet

In Newberg, Oregon, USA, tauchte am 18. Mai 2oo5, gegen 11h, ein wirklicher ‚Alienfreak’ auf, wie er meines Wissens nach noch nie geschildert wurde: Der Zeuge war gerade auf einem Parkplatz, als er eine kleine Gestalt an seinem Wagen sah. Er lief hin und fragte was der Unbekannte den dort machen wĂŒrde und hatte dabei die Gelegenheit sich die Gestalt nĂ€her anzusehen: Sie war klein, menschenĂ€hnlich, hatte unterhalb der Knie ‚Haken’ befestigt und ein ‚verbrannt’ aussehendes Gesicht [sic!]. Als der Zeuge sich nun seinem Auto und dem ‚Alien’ nĂ€herte, gab dieser einen ‚Glucksklang’ von sich, sprang ĂŒber das Autodach [was nicht ohne eine Schramme im Lack von sich ging] und lief davon.

Rennender Zwerg in Australien

Am 20. Mai 2oo5, gegen 12h36, waren zwei MĂ€nner mit dem Auto zwischen Brisbane und Sydney unterwegs, als sie am Himmel ein zigarrenförmiges Objekt sahen, dass ĂŒber den nahe gelegenen BĂ€umen ‚hing’. Am nĂ€chst möglichen Ort hielten sie das Auto an, konnten das UFO aber nun nicht mehr entdecken. Statt dessen machten sie ein kleines Wesen in der NĂ€he aus, dass sich mit ‚highspeed’ vom Ort entfernte.

‚Das fliegende Auge’

In Kailua Kona, Hawaii, USA, beobachteten zwei Zeugen am 21. Mai 2oo5, gegen 1h30, ĂŒber 90 Minuten hinweg ein merkwĂŒrdiges ‚Licht’. Dieses verĂ€nderte mehrfach seine Form, auch in die eines menschlichen Auges, sandte ‚Strahlen’ aus und machte einen ‚belebten’ Eindruck. Nach einem innigen Gebet durch einen der Zeugen verschwand es dann. Offenbar macht sich die ‚religiöse Welle’ in den USA auch bei den ‚Sichtungsberichten’ bemerkbar...

‚Transparente’ UFOnauten

Bereits bei der Meldung ‚Alien under Fire’habe ich ja darauf hingewiesen, das die beobachteten ‚UFO-EntitĂ€ten’ mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Lebewesen im ‚klassischen Sinne’ sind. Ein Fall der sich am 25-05-2oo5 im Ort Oriental, North Carolina, USA, ereignete lĂ€sst eine Ă€hnliche Schlussfolgerung zu: Ein Zeuge, dessen Haus an einem Waldrand steht, beobachtete einen scheibenförmigen Flugkörper, der ĂŒber den BĂ€umen schwebte und purpurnes und grĂŒnliches Licht ausstrahlte. Von diesem Objekt senkte sich nun eine ‚graue SphĂ€re’ hinab, in der drei humanoide Wesen zu erkennen waren. Nachdem sie ‚landeten’ nĂ€herten sie sich ihm und er erkannte, das die Fremden transparent waren und lediglich einen orangefarbenen ‚Umriss’ besaßen. Sie strahlten auch wahlweise heller oder dunkler in orangem Licht, als ob sie auf diese Art ‚kommunizieren’ wĂŒrden. Sie standen nun fĂŒr den Zeitraum von ĂŒber einer Minute vor ihm und er hatte den Eindruck einer verĂ€nderten ‚RealitĂ€tswahrnehmung’, ihm war als befĂ€nde er sich in einem ‚Schwarzen Loch’ – ein Effekt den man in der UFO-Forschung als ‚OZ-Faktor’ bezeichnet. Leider geht aus dem Bericht nicht hervor, auf welche Art der ‚Besuch’ sein Ende fand.



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