PHANTOM HELIKOPTER

Datum 22.03.2010 03:00:00 | Thema: Artikel

von Corinna

Im September 1973 beobachtete ein Zeuge aus Missouri, USA, Hubschrauber, die √ľber seinem Grundst√ľck herumflogen. Kurz darauf wurde aus einem der Helikopter auf ihn geschossen..
Als er zur√ľckschoss, wurde wieder auf ihn gefeuert. Der Mann rief die Polizei, die vergebliche Untersuchungen anstellte. Und als die Beamten den Zeugen wieder verlassen hatten, wurde er abermals beschossen. Im Jahr darauf kam es zu einem √§hnlichen Fall: Der Farmer Robert Smith aus Iowa wurde im Juli 74 von einem schwarzen, zweimotorigen Flugzeug sowie einem wei√üen Hubschrauber aus beschossen. Diese Flugger√§te waren den ganzen Fr√ľhling √ľber von verschiedenen Zeugen beobachtet worden.

Im selben Jahr wurden kleine, schwarze, unmarkierte Hubschrauber aus Long Island, New York gemeldet. Sie kreisten √ľber dem Meer und landeten auf einem √∂ffentlichen Strand. Als die herbeigerufene Polizei sich den Hubschraubern n√§herte, stiegen M√§nner in schwarzen Uniformen aus und bedrohten die Beamten mit Gewehren. Die sp√§tere Darstellung, das Milit√§r habe auf den Fl√ľgen Sprengk√∂pfe transportiert, wurde allgemein akzeptiert, obwohl der gesamte Vorfall mehr als h√∂chst seltsam anmutete.

Mehrere Sheriffb√ľros und Polizeistationen haben zu verschiedenen Zeiten Vorf√§lle mit schwarzen 'Choppers' gemeldet. Es kam nicht selten vor, dass Polizisten auf diese zum Teil ungew√∂hnlich agierenden Hubschrauber geschossen haben. Auch sollen Polizisten schon mehrfach von schwarzgekleideten Hubschrauberinsassen mit Waffen bedroht und in Schach gehalten worden sein. Es soll ebenfalls schon beobachtet worden sein, dass uniformierte Personen an Strickleitern aus Helikoptern hinabkletterten.

Nord√∂stlich von Toronto liegt das 17.638 Seelen St√§dtchen Lindsay, Ontario. In 1974 erlebte es seine wahrscheinlich erste gro√üe schwarze-Hubschrauber Welle. Wie die 'Res Bureau Bulletin‚Äė damals berichtete, war im fr√ľhen Januar ein UFO mit 'zwei Rotoren auf der Kabine' gesichtet worden. Ein anderer Zeuge hielt das Objekt f√ľr einen Hubschrauber ohne Heck. Im M√§rz, so die 'Lindsay Post', beschrieben mehrere Zeugen dunkelfarbene unheimliche fliegende Objekte, die gleich serienweise gesehen wurden. Die beschriebenen, kaulquappenf√∂rmigen und Hubschauber-√§hnlichen Ger√§te sollen vier gro√üe Fl√ľgel mit einer Spannweite von etwa sechs Metern sowie farbwechselnde Lichter besessen haben. Sie hoben ab, flogen, landeten (wobei sie offenbar V-f√∂rmige Landespuren hinterlassen hatten) und bewegten sich ger√§uschfrei am Himmel, bis auf einmal, als eines wohl nicht richtig starten konnte und darauf ein dumpfes Klopfen von sich gab. Eine Zeugin hielt die UFOs f√ľr Milit√§rflugzeuge auf Testfl√ľgen. Im s√ľdlichen Lindsay wurden ebenfalls "schweiflose‚Äú Hubschrauber beobachtet, sowie ein zigarrenf√∂rmiges UFO.

Im August 1975 kam es im US Bundesstaat Colorado zu mindestens 25 eigenartigen Vorf√§llen mit Hubschraubern unbekannter Herkunft: In einem Fall wurde dabei ein Rancher von Hubschraubern verfolgt, in einem anderen Fall ein Junge auf einem Traktor von ihnen gejagt. Nachdem der Junge sich ins Haus retten konnte, schwebte ein Hubschrauber weiterhin eine Weile √ľber dem Haus. Handelt es sich bei den Insassen um Soldaten des Milit√§rs oder Geheimdienstler? Falls ja, wieso "jagen" sie dann unschuldige Kinder? Und falls es sich tats√§chlich um Milit√§r- oder Regierungseinheiten handelt, warum tarnen sie sich nicht besser? Warum w√§hlen sie auff√§llige und zumeist laute Flugger√§te, erschrecken Menschen, machen auf sich aufmerksam?

Zwischen dem 5. und 9. Oktober wunderten sich die Menschen erneut √ľber eine kurze aber eindrucksvolle Hubschrauber Welle √ľber Colorado. Mit starken Suchscheinwerfern leuchteten "Black Choppers‚Äú die Gegend des Alamosa County aus.

Nur einen Monat zuvor hatte ein Mann aus Tacoma, Washington, an einem klaren, wolkenfreien Tag gegen 14.00 Uhr sechs Hubschrauber bemerkt, die sich in einer Gruppe bewegten. Trotz der N√§he zu einer Milit√§rbasis hatte er bisher nie eine solche Gruppe von Helikoptern gesehen. Gegen 1.00 Uhr nachts sah er auf dem Heimweg von der Arbeitsstelle etwas Helles √ľber den Himmel ziehen, das seine Geschwindigkeit reduzierte. Der Zeuge meinte, dass diese Beobachtung mit den Hubschraubern zu tun gehabt haben k√∂nnte.

1995 sollen von einem schwarzen Hubschrauber √ľber einer Farm in Nevada unbekannte aber offensichtlich toxische Substanzen verspr√ľht worden sein, mit dem Ergebnis, dass Pflanzen und Tiere starben. Die Existenz solcher angriffsartigen Hubschraubereins√§tze wurde nach dem Vorfall von offiziellen Stellen abgestritten, und scheinen - wenn solche Meldungen stimmen sollten - sinnlos und bizarr..


Eine Zeugin aus Headland, Alabama, wurde am 9. M√§rz 2007 gegen 20.00 Uhr zusammen mit Ehemann und Mutter von tosendem L√§rm √ľber ihrem Haus aufgeschreckt:

‚ÄěWir befanden uns drau√üen und lange bevor wir das UFO sahen konnten wir es bereits h√∂ren, denn es war furchtbar laut. Das Haus steht in einer Einflugsschneise des Flughafens, so dachten wir zun√§chst, dass ein Jet im Begriff war, eine Bruchlandung hinzulegen. Es wurde immer lauter und die ganze Nachbarschaft war schon aus ihren H√§usern gekommen. Wir alle schauten nach oben, konnten aber nichts sehen. Als der L√§rm schlie√ülich beinahe unertr√§glich geworden war, sahen wir endlich ein monstr√∂ses, schwarzes Dreiecksobjekt - bzw. dessen Umrandung - , das keine Lichter besa√ü. Wir sprangen in unser Auto und fuhren dem Flugobjekt praktisch einige Meilen hinterher. Als das 'Ding‚Äė das Landefeld des Flughafens erreichte, wurde es schlagartig still. Stattdessen konnten wir nun sieben Hubschrauber ausmachen, die um das Objekt herumflogen. Wir stellten au√üerdem fest, dass offenbar auch die Polizei am Boden dem Objekt hinterherfuhr."

Ein englisches Ehepaar f√ľhlte sich von einem Milit√§rhubschrauber bedroht, als sie eines Abends die Sterne beobachteten; ein anderes Ehepaar berichtete, ein Hubschrauber sei bis auf einen Meter Abstand an ihr Haus herangeflogen. Er sei schwarz gewesen und habe sich minutenlang vor und zur√ľck bewegt und Risse am Haus verursacht.

Am 2. Januar 2008, gegen 19.35 Uhr, wollen Mutter und Tochter aus Houston, Texas, w√§hrend einer Autofahrt f√ľnf runde Objekte am Himmel beobachtet haben. Die strahlenden UFOs, die ihre Farbe wechselten, schwebten auf der Stelle und wurden von zehn Hubschraubern unbekannter Herkunft umflogen. Die Zeugen hielten an und beobachteten sie f√ľr ein paar Minuten. Andere Autofahrer, so die Zeugen, m√ľssen die Objekte ebenfalls bemerkt haben. Als die Mutter sp√§ter bei einem Nachrichtensenden anrief, hatte man dort nichts von dem Schauspiel am Himmel mitbekommen oder geh√∂rt.



[Der Begleittext zu diesem Video besagt, dass die Hubschrauber (Hueys) mehr als eine Stunde in niedriger Höhe und auffälligen Formationen herumgekreist seien. Sie entstammten wohl der Air National Guard in Springfield, Ohio. So ein Flugverhalten sei allerdings möglicherweise illegal in den USA, insbesondere mit unmarkiertem Fluggerät, denn niemand weiß wirklich, was diese Hubschrauber tun und aufgrund der Unmöglichkeit, ihre Herkunft zu bestimmen, kann sich auch niemand ernsthaft erkundigen oder beschweren].


Bekannter als die meisten anderen F√§lle, die Hubschraubersichtungen beinhalten, ist der Fall der Texanerinnen Betty Cash (51) und Vicki Landrum (57) [s. auch HIER), die 1980 - gemeinsam mit Vickys 7j√§hrigem Enkelsohn Cosby - kurz nach der Sichtung eines etwa 60 Meter entfernten, stark gl√ľhenden, diamantf√∂rmigen UFOs zun√§chst an Verbrennungen, Augenverletzungen, Haarausfall, Durchf√§llen und anderen Symptomen litten, welche grob als "Verstrahlung‚Äú diagnostiziert wurden. Betty hatte es am schlimmsten getroffen. Sie musste ihr Gesch√§ft aufgeben, erkrankte schlie√ülich an Krebs und erlitt einen Schlaganfall. Sie starb 18 Jahre nach ihrer Nahbegegnung und zahllosen Krankenhausaufenthalten ohne je wieder gesund gewesen zu sein.

Die Zeugen berichtet, dass kurz nach der Sichtung etwa 23 Hubschrauber aufgetaucht waren, die das UFO umkreisten und die sie f√ľr Regierungshubschrauber hielten (!), was alle offiziellen Stellen jedoch abstritten. Nach Ver√∂ffentlichungen durch die Opfer in den Medien, soll einer der Hubschrauberpiloten sich zu Wort gemeldet haben. Sp√§ter widerrief er seine Angaben. Um eine Abfindung f√ľr erlittene Gesundheitssch√§den und damit entstandene Kosten zu erhalten, zogen die Opfer vor Gericht. Man vermutete, dass der US Bundesstaat Texas entweder mit einem geheimen Milit√§rprojekt oder anderweitigen Wissen in das Geschehene involviert, und damit zumindest mitverantwortlich war.

Das mehrere Jahre dauernde Verfahren wurde 1986 niedergeschlagen, da die Kl√§ger nicht beweisen konnten, dass die Regierung am Vorfall beteiligt war. Viele UFO Forscher bezeichneten das Verfahren als einen "Witz‚Äú, da der Richter sich nie vom Zustand der Zeugen √ľberzeugt habe und verschiedene Zeugenaussagen (u.a. eines Polizeibeamten und seiner Frau) ignoriert wurden. Im allgemeinen hei√üt es nun, dass die drei Betroffenen Zeugen irgendeines milit√§rischen Versuches wurden, der nat√ľrlich nicht zugegeben werden darf.

Wie viele andere F√§llen bewirkt dieser Fall, dass die Idee, die Regierung w√ľrde Ufowissen zur√ľckhalten, gen√§hrt wird. Ufos sind die eine Sache. Man sieht sie und wei√ü nicht, um was es sich handelt. Hubschrauber aber sind eine ganz andere Sache: Sie sind Hubschrauber, und sie lassen keine andere Schlussfolgerung zu, als dass sie UNSERE Hubschrauber sind. Das scheint logisch: Aliens, dessen Untertassen bereits jedes erdenkliche Flugman√∂ver beherrschen, brauchen sicher keine Hubschrauber..

Die britische Exopolitics Gruppierung beschreibt auf ihrer Webpage, dass schwarze und unmarkierte Chinook Helikopter [http://en.wikipedia.org/wiki/CH-47_Chinook] oftmals √ľber den H√§usern von Ufoentf√ľhrten gesichtet werden. An der Unterseite besitzen sie h√§ufig helle Strahler. Auch UFOzeugen berichten h√§ufiger, von derartigen Hubschraubern bel√§stigt oder verfolgt zu werden. Nach Meinung von Exopolitcs UK w√ľrden die bis zu 30 Minuten andauernden Besuche der Hubschrauber dem Ausspionieren und Analysieren der Zust√§nde und dem Ausmessen √ľber den H√§usern dienen. Der Einsatz dieser sehr leisen Flugger√§te sei seit dem Vietnam Krieg √ľblich geworden, wo man sie f√ľr Rettungsaktionen benutzte...

Manchmal wird - und wir befinden uns wohlgemerkt immer noch in der Ufothematik - anstelle eines Hubschraubers nur das typische Hubschrauberger√§usch wahrgenommen: Zeugen aus Miami wurden am 1. Februar 2008 gegen 1.00 Uhr morgens von einem H√∂llenl√§rm geweckt. F√ľr etwa zwei Minuten lauschten sie einem extrem lauten, √ľber dem Haus schwebenden, Hubschrauberartigen Surren, bis sie schlie√ülich beschlossen, nachzusehen. √úber dem Haus entdeckten sie dann anstelle des erwarteten Helikopters ein wei√ües Licht, das sehr schnell im Kreis flog. Fast im selben Moment h√∂rten sie eine Explosion - der Krach verstummte und das Licht verschwand ohne eine Spur. Daraufhin begannen alle Hunde in der Nachbarschaft zu bellen. Offenbar war aber keiner der Nachbarn wach geworden.


Wenn es nach den Vorstellungen der allgemeinen "Ufoszene‚Äú geht, dann handelt es sich bei den mysteri√∂sen, meist schwarzen und ungekennzeichneten Hubschraubern (die in England seit den 70‚Äėern als 'Phantom Helicopter' bezeichnet werden) um Milit√§r- oder Regierungsflugger√§te, die entweder irgendwelchen Milit√§rbasen oder Geheimen unterirdischen St√ľtzpunkten entstammen - oder um Spionagehelikopter der "New World Order‚Äú. Die Hubschrauber kreisen oft um Ufos, oder tauchen "spiongleich‚Äú auch an Orten auf, an denen Tierverst√ľmmelungen stattfinden. Augenzeugen schlussfolgern daher, wie oben angedeutet, offizielle Stellen w√ľrden entweder UFOs verfolgen oder auch selbst in Tierverst√ľmmelungsf√§lle verwickelt sein.

Wie man im Internet erf√§hrt, sollen verschiedene UFOforschende Organisationen und Experten sich dar√ľber einig sein, dass manche der gesichteten, dunkeloliv lackierten und als schwarz wahrgenommenen Hubschrauber in milit√§rischer Mission unterwegs sind, wobei der Audruck "schwarzer Hubschrauber‚Äú verwendet wird f√ľr einen nicht nur schwarzen, sondern ebenfalls unmarkierten Hubschrauber. Sehr oft wird berichtet, dass diese Flugger√§te als ungewohnt leise wahrgenommen wurden. Die Armee, die Vereinten Nationen, die National Guard und die DEA (Drug Enforcement Administration) sollen solche ungekennzeichneten Helikopter benutzen und w√ľrden solche Ger√§te - auch √ľber Gro√üst√§dten - einsetzen, m√∂glicherweise, um "was auch immer‚Äú auszuspionieren.

Das "Department of Homeland Security‚Äú - so liest man weiter - verf√ľgt √ľber ein Dutzend schwarze und goldene "UH-60 Blackhawks", die im Dienste des Zolls zum Einsatz kommen. Es g√§be auch echte schwarze Milit√§r-Hubschrauber. In der Regel w√ľrde die technische Ausstattung ihnen erlauben, sich ohne Lichter zu bewegen.

Aussagen √ľber mysteri√∂se Hubschrauber stammen praktisch aus allen Bev√∂lkerungsschichten: Rancher, au√üerst√§dtische Einsiedler, M√ľtter, Kinder, Teenager, Polizeibeamte, Sheriffs, Bauern, Reiter, Studenten, Lastwagenfahrer, Milit√§rs, picknickende Familien, Ruhest√§ndler usw. haben sie bezeugt. Bei den Gegenden, aus denen solche Sichtungsberichte stammen, handelt es sich in der √ľberwiegenden Anzahl der F√§lle um etwas abgelegene, l√§ndliche Distrikte. Manchmal sollen die Hubschrauber als Chinook CH 47s, Hueys, CH-46s, UH-1s, Soviet MI-8 Hips, OH-58 Kiowas (Jet Ranger), Bell OH-58D, Kiowa Warriors, oder russische Hinds identifiziert worden sein.

Auch √ľber Kornkreisen sollen Hubschrauber aufgefallen sein, die mitunter als rot beschrieben wurden. So sollen solche Flugger√§te z.B: √ľber Wiltshire, England beobachtet worden sein. Die Hubschrauber w√ľrden Kornkreisbesucher geradezu bedr√§ngen und so niedrig fliegen, dass es fast zum Ber√ľhren von Autod√§chern komme. Zeugen und Forscher halten dieses Verhalten f√ľr gef√§hrlich und fordern Erkl√§rungen. [Foto 'Black Helicopter' √ľber Kornkreisen in Wiltdshire, UK, 2003: http://cropfm.mur.at/wiltshire2003.htm (Auf Klick: Video)]

Kennen sie den in 2002 viel 'Wirbel‚Äė verursachten Kornkreis von Winchester, Hampshire, der das Gesicht eines 'Greys' und allerhand Zeichen (bin√§r codiert?) zeigt? In der Nacht seiner Entstehung will ein Anwohner gegen 2.00 Uhr einen Hubschrauber geh√∂rt haben. War das Milit√§r auf die Kornkreisverursacher gesto√üen?

Kornkreisformationen in Wiltshire m√ľssen ebenfalls das Interesse von Hubschrauber-besitzenden Organisationen geweckt haben: Im Juni 1996 bemerkte eine Kornkreisforscherin √ľber den Kreisen mehrere unmarkierte Hubschrauber, dessen Insassen offenbar Aufnahmen machten. Dann flogen sie sehr nah an die Forscherin heran, welche ihrerseits begonnen hatte, die Hubschrauber aufzunehmen, und brachten sie in Gefahr. Erschrocken floh sie in ihr Auto, w√§hrend ein Hubschrauber noch minutenlang flach √ľber der Stra√üe stand. Nachdem dieser Vorfall auf der Webpage von Paul Vigay erw√§hnt worden war, erreichten ihn mehrere Briefe von Personen, die den fraglichen Hubschrauber Typ als milit√§rischen ‚ÄěAerospatiale SA 341/342 - Gazelle" identifiziert haben wollen.


Insbesondere der UFO-, Tierverst√ľmmelungs- oder Kornkreisforscher, der nicht denkt, dass die Hubschrauber von ETs geflogen werden und der alle Anzeichen bzgl. mysteri√∂ser beobachteter Hubschrauber als Best√§tigung daf√ľr ansieht, dass Regierungen Wissen und Untersuchungen bzgl. der F√§lle vertuschen, ist das Verbindungsglied zwischen Ph√§nomen und √Ėffentlichkeit. Die Deutungen und Schlussfolgerungen privater Forscher waren und sind die Vorgabe f√ľr eine √∂ffentliche Meinung zu einem Thema, von dem keiner wei√ü, was dahinter steckt.

Tats√§chlich ist aber die Schlussfolgerung, ein Hubschrauber muss von Regierung oder Milit√§r stammen, genauso von eigenem Wunschdenken gepr√§gt, wie die Behauptung, UFOs seien au√üerirdischer Natur. Das Kernproblem ist m.E. nach immer wieder die Frage, inwieweit man sich auf seine Augen und sein Wahrnehmung eigentlich verlassen kann und inwieweit ein alles kontrollierendes - wom√∂glich "g√∂ttliches?‚Äú - Kontrollsystem es in der Hand hat, in unsere so geliebte physikalische Realit√§t einzugreifen. Eine Intelligenz n√§mlich, die UFOs pr√§sentieren w√ľrde, um ETs vorzut√§uschen, w√§re nat√ľrlich auch in der Lage, Hubschrauber zu pr√§sentieren, um eine Verwicklung offizieller Stellen vorzut√§uschen.

Da dieses bedeuten w√ľrde, dass wir ausgetrickst werden (Trickster!) wird diese unangenehme M√∂glichkeit kaum oder gar nicht in Betracht gezogen. Die Bedeutung der uralten Trickstermythologie - die in Wahrheit auch eine Erkl√§rung f√ľr Religionen bietet - ist f√ľr den in seiner materiell verhafteten Menschen und ET Anh√§nger inakzeptabel, da sie ihm abverlangt, eigenen Irrtum einzugestehen, und zwar nicht nur bzgl. seiner UFO Ideen, sondern bzgl. seines ganzen Weltbildes und der eigenen Wahrnehmung und des Bewusstseins. K√∂nnten wir - und falls ja, wie? - √ľberhaupt bestehen, wenn wir uns nicht mehr nach bekannten Vorgaben und den pers√∂nlichen Eindr√ľcken richten k√∂nnten?

Es kann nat√ľrlich nicht ausgeschlossen werden, dass Milit√§rdienststellen Kenntnis besitzen √ľber Ufoaktivit√§t und beizeiten Hubschrauber losschicken. Es mag auch vorgekommen sei, dass Hubschrauberpiloten UFOs verfolgten oder, dass ein bereits in der Luft befindlicher Hubschrauber aufgefordert worden ist, ein vermeintliches UFO aufzusp√ľren, sei es im allgemeinen Luftraum, oder √ľber einer abgelegenen Vieh-Weide, - oder gebeten wurde, Kornkreise zu filmen. In den allermeisten F√§llen jedoch, in denen Zeugen mysteri√∂se Hubschrauber beobachtet haben, deutet alles darauf hin, dass sich die Dinge ganz anders verhalten.


MOBB ME MOTHMAN

In "The Mothman Prophecies‚Äú beschrieb John Keel die Mitte der 60‚Äėer Jahre geballt auftretenden, paranormalen Ereignisse rund um die Mothman (Mottenmann) Sichtungen. Es gab UFOsichtungen, Erlebnisse mit eigenartigen "MiB‚Äú-√§hnlichen Besuchern (Men in Black), Poltergeister, Doppelg√§nger- und Doppelstimmen-Ph√§nomene, seltsame elektronische- sowie Telefonst√∂rungen und vieles mehr. Unter anderem wurden unheimliche - nicht ausschlie√ülich schwarze - Hubschrauber beobachtet, Hubschrauberartige Flugger√§te, die sich in UFOs oder Flugzeuge verwandelten, UFOs, die sich in Flugzeuge verwandelten, sowohl laute als auch ger√§uschlose Flugger√§te.

Zeugen solcher "Sichtungen‚Äú wurden h√§ufig auch von n√§chtlichen Besuchern, Geistern, seltsamen Telefonanrufen u.v.m. heimgesucht, fanden mysteri√∂se Kreise oder mysteri√∂se Personen auf ihrem Land vor oder verst√ľmmelte Tiere. Die Herkunft der Phantom-Hubschrauber vermutet Keel dort, wo seiner Meinung nach auch die UFOs, Feen, Geister usw. "beheimatet‚Äú sind: Im willentlichen Schauspiel einer intelligenten, nichtmenschlichen Wesenartigkeit, die durch Manipulation falsche Glaubenssysteme unter den Menschen initiiert. Ferner bewirke das Vorgaukeln bestimmter Gegebenheiten, dass die wahre Identit√§t des Ph√§nomens unerkannt bleibt.


UNBEKANNTE TIERTODE (UAD‚Äės)

Es gibt viele eigenartige, bizarre Berichte bzgl. der unerkl√§rbaren Tiertode. Ein texanischer Farmer aus Waco hatte z.B. zwei etwa 1,20m gro√üe, gr√ľnliche Kreaturen mit gro√üen, schwarzen Augen beobachtet, als sie ein Kalb schleppten, welches sp√§ter verst√ľmmelt aufgefunden wurde. 1983 will ein Paar aus Missouri mit seinem Fernglas zwei kleine Wesen mit gro√üen K√∂pfen und in engen silbernen Anz√ľgen gesehen haben, die sich an einer Kuh zu schaffen machten. In ihrer N√§he beobachtete das Zeugenpaar einen gr√∂√üeren, gr√ľnen, Eidechsenmann, dessen Augen aus Schlitzen bestand.

Seit man in der modernen Zeit √ľber das Ph√§nomen der Tierverst√ľmmelungen berichtet, werden diese in der Regel sowohl mit UFOs als auch mit merkw√ľrdigen, schwarzen und unmarkierten Helikoptern in Verbindung gebracht. Man sah bzw. sieht Hubschrauber entweder bevor, oder auch nachdem tote Weidetiere schrecklich zugerichtet aufgefunden werden. Von UFOs wurde gelegentlich berichtet, sie h√§tten betreffende Tiere in die H√∂he gezogen. Die Hubschrauber werden nach allgemeiner Auffassung wohl von Regierungsstellen geschickt.

Nicht-UFOgl√§ubige sehen in den Verst√ľmmelungen u.a. das Ergebnis satanistisch-ritualer Praktiken oder geheimer Milit√§raktionen. Aufgrund der verschleierten Herkunft der involvierten Hubschrauber, die nicht selten halsbrecherische Flugman√∂ver hinlegen, k√∂nne man operierende Stellen jedoch niemals aufsp√ľren. Insbesondere die Behauptung, die Hubschrauber selbst w√ľrden Labore an Bord f√ľhren und den Tieren das Blut absaugen, erfreut sich gro√üer Beliebtheit. Dabei darf man nicht vergessen, dass es ziemlich riskant ist, nachts in oft gebirgigen Gegenden zu fliegen und √ľberdies ist diese Hypothese ohnehin sehr fragw√ľrdig, da Regierungs- oder Geheimdienststellen es wirklich nicht n√∂tig haben, Tiere privater Halter in n√§chtlich riskanten Missionen zu verst√ľmmeln. Was au√üerdem dann genau mit geklautem Blut oder Eutern und Ohren angestellt w√ľrde, bleibt reine Spekulation.

Ted Oliphant, Polizeibeamter aus Alabama, hat zwischen Oktober 1992 und Mai 1993 √ľber 35 F√§lle von seltsam verst√ľmmelten Weidetieren untersucht - wie auch unz√§hlige Regierungsstellen sich angeblich mit der Aufkl√§rung solcher F√§lle und der mutma√ülichen Herkunft mysteri√∂ser Hubschrauber befasst haben. In 1993 erhielt er einen anonymen Anruf eines Mannes, der ihm mitteilte, dass er am Sand Mountain zu einer bestimmten Uhrzeit mehrere Hubschrauber beobachten werde, die landen w√ľrden, um aufzutanken (erinnert an Keel, der ebenfalls seltsame Telefon-Erlebnisse bekr√§ftigte).

Es war wahr: Zwei Chinooks landeten in eine Feld. Kurz darauf landeten außerdem mehrere (etwa sechs) kleinere Hubschrauber. Die Crews der Chinooks schleppten Treibstoffbehälter zu den kleineren Hubschraubern und betankten diese. Nach etwa 30 Minuten hoben die Hubschrauber wieder ab. Als ihre Basis soll später Fort Campbell, Kentucky ermittelt worden sein, was von offizieller Stelle abgestritten wurde. Was die Hubschrauber ohnehin bewegt haben mochte, mitten in der Landschaft aufzutanken, bleibt ungewiss. Die Schlussfolgerung ermittelnder Privatforscher jedenfalls war:

Es fand ein Geheime Aktion statt und Regierungsstellen f√ľhren offenbar verdeckte Untersuchungen wegen BSE am Rinderbestand etc. durch. Die Schlussfolgerung war NAT√úRLICH nicht, dass sowohl Anrufer als auch Hubschrauber Phantome gewesen sein k√∂nnten. Das w√§re n√§mlich v√∂llig irrational und w√ľrde au√üerdem jede weiter Ermittlung f√ľr alle Zeiten sinnlos erscheinen lassen.

Polizeichef Tommy Cole aus Albertsville war ein anderer Ermittler, der von der FAA (Federal Aviation Administration) wissen wollte, was es mit den von Farmern beobachteten, ungekennzeichneten Hubschraubern auf sich hatte. Er selbst hatte eine Kuh an die Verst√ľmmeler verloren und seine Frau hatten nur einen Tag zuvor - am 8. Januar 1993 - einen dieser mysteri√∂sen Hubschrauber √ľber ihrem Weideland gesehen.

Ein FAA Angesandter suchte Cole auf und zeigte sich skeptisch, bis beide einen unmarkierten Hubschrauber in ihrer N√§he entdeckten. Trotz verschiedener Bem√ľhungen des FAA Angeh√∂rigen, zeigte der Hubschrauber-Pilot keinerlei Anstalten sich zu identifizieren.

Verschiedenen Berichten zufolge war in Tierverst√ľmmelungsf√§llen beobachtet worden, wie Personen aus Hubschraubern stiegen, welche einen Moment zuvor noch wie UFOs ausgesehen hatten. Werden also Hubschrauber sogar manches Mal absichtlich als UFOs getarnt, und absichtlich als UFOs "gehandelt", um das UFO Ph√§nomen dazu zu benutzen, die eigentlich menschliche Verursachung von Tierverst√ľmmelungen zu vertuschen?

'Phantom Helicopters' erscheinen √ľber Weiden, auf denen man sp√§ter verst√ľmmelte Tiere auffindet, sie verfolgen oder umkreisen UFOs, √§ngstigen oder verfolgen Anwohner, ihre Insassen haben auf Unschuldige geschossen, oder Chemikalien gesprayed. Wenn man den Ursprung der Hubschrauber finden kann - so die offizielle Darstellung - dann w√ľrde man entweder die Verursacher von Tierverst√ľmmelungen und Kornkreisen finden, oder der Verschleierungstaktik der Regierung auf die Spur kommen. Einzig falls diese unmarkierten Hubschrauber echten UFObesatzungen geh√∂ren, w√ľrde man das R√§tsel nicht so einfach l√∂sen k√∂nnen.

Alles was man wei√ü: US Luftfahrtbeh√∂rden und Milit√§r bestreiten die Existenz und Benutzung dieser Hubschrauber sowie deren Erscheinen auf Radar. Die Phantom-Hubschrauber tragen keine Identit√§tsmerkmale, so dass man eben all diese Fragen nicht beantworten kann und den Verantwortlichen nicht auf die Schliche kommen kann. Diese Hubschrauber - so Autor Jim Keith - sind die Verbindung, der Schl√ľssel zur Antwort..

K√∂nnte die US Regierung (oder andere Regierungen) verantwortlich sein, f√ľr die Tierverst√ľmmelungen? So fragte er in seinem Buch "Black Helicopters over America" (Mehr dazu HIER) Man muss sicher davon ausgehen - so Keith und andere Ermittler -, dass die Hubschrauber ihre Identit√§t absichtlich verbergen wollen. Ja. Alles deutet darauf hin. Was aber, wenn es nicht so ist? Wie steht es denn mit meinem Eindruck, dass sie nur vort√§uschen, ihre Identit√§t verbergen zu wollen? (So wie n√§mlich UFOs au√üerirdische Herkunft vort√§uschen und so tun, als w√ľrden sie geheim operieren - w√§hrend sie in Wahrheit aber gesehen werden wollen?)


Das NIDS ("National Institute for Discovery Science", Las Vegas, Nevada, privates Forschungsinstitut, befasst sich mit UFOs, Verst√ľmmelungen und anderen "unregelm√§√üigen‚Äú Ph√§nomenen..) interviewte im April 2001 einen Rancher aus Cache County, Nord Utah, der √ľber Jahrzehnte mehrfach verst√ľmmelte Tiere zu beklagen gehabt hatte. Das Interview brachte eine augenartige Aussage zutage:

In 1976 - so berichtete der Rancher - sei es zu einem mysteriösen Zusammentreffen mit Militärangehörigen gekommen. In dieser Zeit hatten zahlreiche Rancher aus der Gegend unmarkierte Helikopter beobachtet, die man im allgemeinen mit den anhaltenden Mutilations in Verbindung brachte, da die betreffenden Tiere stets nach Sichtung eines solchen fliegenden oder landenden Hubschraubers entdeckt wurden. Auch auf dem Cache-Logan Community Airport sollen die Hubschrauber gesehen worden sein. Die Rancher organisierten damals die private Überwachung ihrer Weideflächen und beschlossen, auf mysteriös operierende Hubschrauber zu schießen.

Der von NIDS befragte Zeuge will an besagtem Abend in 1976 drei, un√ľblich leise fliegende, unmarkierte Hubschrauber beobachtet haben. Mit Nachbarn und Vertretern des Sheriff B√ľros verfolgte man die Hubschrauber bis zum Flughafen, wo die Hubschrauber neben einem kleinen Flugzeug auf der Rollbahn stehend entdeckt wurden. Die Rancher versuchten mit ihren Wagen die Rollbahn zu blockieren, als sie einen etwa 35 Jahre alten Mann in einem Milit√§r-Overall bemerkten, der - mit einem gl√§nzenden kleinen Koffer in der Hand - einem der Hubschrauber entstieg.

Er rannte zum Flugzeug und √ľbergab sein Gep√§ck an den Piloten, dann hob das Flugzeug ab ohne sich darum zu scheren, dass es die privaten Autos der Rancher dabei gef√§hrdete und dass ein Polizist, in dem Bem√ľhen, nicht gerammt zu werden, seinen Wagen besch√§digte.

Am Boden der offenstehenden Hubschraubert√ľr entdeckte der Sheriff dann die Worte "Property of U.S. Army" (Eigentum der US Armee). Der Rancher hatte sich indessen dem Hubschrauberpiloten gen√§hert, bat ihn, sich auszuweisen, was dieser nicht tat. Der Rancher will die Uniform des Piloten kurz angefasst haben, um herauszufinden, ob er irgendwelche Erkennungsmerkmale tragen w√ľrden, woraufhin der Rancher in den Hubschraubern Bewegungen wahrgenommen haben will, die andeuteten, dass man nunmehr Gewehre bereithalten w√ľrde.

Der Pilot ging zu seinem Hubschrauber zur√ľck und hob kurz darauf ab. F√ľr f√ľnf Jahre solle es keine weiteren Mutilations F√§lle in Nord Utah und S√ľd Idaho gegeben haben [ Die 80‚Äėer Mutilation in Idaho s. HIER). Im Februar 1995 registrierte man gro√ües Medieninteresses an den schwarzen Hubschraubern, als n√§mlich die Idaho-Kongress Abgeordnete Helen Chenoweth sich offiziell dazu √§u√üerte. Menschen ihrer Umgebung seien besorgt wegen der umherkreisenden und landenden Hubschrauber.

√Ąlteren Berichten aus 1973 und 1974 zufolge, sei ein gro√üer, wei√üer, nicht gekennzeichneter Hubschrauber beobachtet worden, wie er in Illinois in einem Feld startete, - seien mehrere niedrig fliegende Hubschrauber gesehen worden, bevor eine Tierverst√ľmmlungswelle √ľber Minnesota und Kansas hereinbrach, - wurden Hubschrauber beschrieben, die ebenfalls in Verbindung mit etlichen Tierverst√ľmmelungen in Nebraska, Texas und Colorado standen.

Gelegentlich wurde beschrieben, dass Suchlichter auf die Tiere gerichtet waren oder, dass Hubschrauber ihre "Ger√§usche‚Äú √§nderten ..usw. usw. In einem Fall aus Colorado war bezeugt worden, dass ein davonfliegender Hubschrauber an der Unterseite einen Korb mit sich getragen hatte. Die Idee, Milit√§rs w√ľrden K√ľhe in K√∂rbe verfrachten und diese dann an ihren Hubschrauber h√§ngen, ist einigerma√üen am√ľsant und passt in die oft vom unbekannten Ph√§nomen demonstrierte eigenartige Art von Humor, die wir u.a. auch schon von den den mysteri√∂sen Luftschiff-Sichtungen her kennen.


Auch britische Privatforscher - gelegentlich unterst√ľtzt von Laboren und Wissenschaftlern - untersuchen das angtseinfl√∂√üende Ph√§nomen der Tierverst√ľmmelungen. In einem von vielen untersuchten F√§llen z.B. stie√ü man auf eine betroffene Familie, die √ľberdies seit 20 Jahren mit sog. Alienentf√ľhrungen zu k√§mpfen hat. W√§hrend einer dieser Entf√ľhrungen wollen Mutter und Tochter einen Hubschrauber beobachtet haben, der sich auf sie zu bewegte. Im letzten Moment dann, als er bereits sehr nahe heran gekommen war, stellten die Zeugen fest, dass es sich (pl√∂tzlich?) um ein diskusf√∂rmiges Objekt handelte. Dass UFOzeugen und Abductees von Helikoptern zu berichten wissen, ist auch in England nicht neu.

Einmal waren auf einer Farm bei Worthen 24 (von 100) tr√§chtige Schafe verschwunden. Auf Befragen eines Privatforschers antwortete der Eigent√ľmer, dass es in dem betreffenden Areal keinerlei Spuren und Fu√üspuren gegeben hatte, und das, obwohl der Boden vom st√§ndigen Regen matschig und aufgeweicht gewesen sei. Im fraglichen Zeitraum hatte der Farmer eine Menge Hubschrauber bemerkt, die sich √ľber seinen Weidel√§ndern herumgetrieben hatten. Die 24 Schafe seien nicht die ersten Tiere gewesen, die er in den vergangenen Jahren, allesamt auf merkw√ľrdige Weise, verloren hatte.

Im Oktober 1992 kamen die Phantom Schlachter (mal wieder) nach Alabama. Sie waren allem Anschein nach wieder in ihren "Lichtern" angereist, und hatten au√üerdem die 'Schwarzen Hubschrauber' mitgebracht: Blutleere Kadaver, mit "hei√üen Techniken‚Äú chirurgisch entfernte K√∂rperteile, ausgeschlachtete Tiere und verwirrte und geschockte Ermittler blieben als Souvenir zur√ľck.

Untersucher, private Ufoforscher und Pathologen haben sich seit Beginn des Ph√§nomens die K√∂pfe zerbrochen: Wer oder was steckt hinter diesen merkw√ľrdigen Attacken - und: welchem Zweck dienen sie? Raubtiere scheiden als T√§ter √ľberwiegend aus, auch wenn manche es gelegentlich als solche F√§lle darstellen wollen. Auch satanistisch-okkulte Rituale werden - wie oben kurz erw√§hnt - mitunter f√ľr verst√ľmmelte Tiere verantwortlich gemacht. Die Hubschrauber oder UFO Sichtungen konnten damit nicht erkl√§rt werden, auch nicht das Fehlen jeglicher Spuren oder der Einsatz von offenbar unbekannten Operations-Instrumenten. Letztlich konnte weder durch die Ermittlungsbeh√∂rden noch durch Privatermittler jemals ein konkreter Hinweis gefunden werden, der auf okkulte Gruppen als T√§ter schlie√üen lie√üe.

Der Tod des Fohlens Lady im September 1967 ereignete sich in einer Zeit, die von einer Reihe von UFO Sichtungen gepr√§gt war. Alle darauf folgenden Tierverst√ľmmelungsf√§lle waren ebenfalls von ortsnahen UFOsichtungen begleitet. Oft lie√ü das f√ľr Ufoforscher ebenfalls nur den einen Schluss zu: Au√üerirdische sind verantwortlich f√ľr die UFOsichtungen und Tierverst√ľmmelungen, und w√ľrden sich eben auch als schwarze Hubschrauber tarnen. Die anhaltenden Berichte √ľber niedrig fliegende, leise, nicht markierte und schwarze Hubschrauber √ľber Verst√ľmmelungsgel√§nde n√§hrten eine andere Theorie:

Die Hubschrauber w√ľrden Teil eines geheimen, biologischen Regierungsprojektes sein. Zeugen, die versucht hatten, diese Hubschrauber zu fotografieren, gaben sp√§ter gelegentlich an, von MiB‚Äės bel√§stigt worden zu sein.

Die US Regierung hat regelm√§√üig alle Anschuldigungen von sich gewiesen; die Hubschrauber w√ľrden nicht einmal existieren (FAA). Stattdessen erkl√§ren offizielle Stellen in der Regel, dass nat√ľrliche Ursachen die Gr√ľnde f√ľr die Mutilations seien (Parasiten, Raubtiere..). Bereits 1979 hatte das FBI derartige F√§lle untersucht und war in einem 297-seitigen Report zu diesem Ergebnis gelangt. Dass kein Blut in den Kadavern zu finden war, erkl√§rte man mit der langen Austrocknungsperiode, oder mit Parasiten. Das Fehlen der Organe wurde weiter nicht erkl√§rt.


Der US Forscher und Autor Christopher O‚ÄėBrien (Bericht s. HIER) befasste sich jahrelang ausgiebig mit vom Ph√§nomen der unerkl√§rbaren Tiertode betroffenen Farmern. So berichtete ihm Virginia Sutherland - bzgl einiger 13 Jahre zur√ľckliegender F√§lle - wie sie an einem fr√ľhen Abend zusammen mit dem Ehemann auf einen - drau√üen sehr nahe herumkreisenden - Hubschrauber aufmerksam geworden war. Beide rannten aus dem Haus und entdeckten in etwa 15m H√∂he einen erleuchteten, alten 'UH1‚Äė (Milit√§rtransporthubschrauber), der gerade abzuheben schien. Am n√§chsten Morgen fanden sie an eben dieser Stelle zwei √ľbel zugerichtete, tote Bullen.

Am Tag nach dieser Befragung, als O‚ÄėBrien gerade an seinem Bericht schrieb, wurde er j√§h von lautem Hubschrauberl√§rm aufgeschreckt: √úber seinem Haus kreiste ein UH1. Sofort wurde O‚ÄėBrien klar, dass da etwas viel, VIEL Gr√∂√üeres am Werken war, als blo√üe milit√§rische Kontrollen. F√ľnf weitere Zeugen hatten den Hubschrauber gesehen, doch alle eingehenden Bem√ľhungen O‚ÄėBriens herauszufinden, woher dieser kam, blieben nat√ľrlich erfolglos [Ein zweiter ausf√ľhrlicher Artikel zu der Forschung des O‚ÄėBrien ist halbwegs in Arbeit, Corinna].


TRICK-REICH

Das trickstertypische Verhalten der schwarzen, unmarkierten und oft un√ľbliche Flugmuster vollziehenden Hubschrauber dr√§ngt sich einem geradezu auf. Warum nur wird das gemeinhin nicht wahrgenommen? Die Hubschrauber f√ľgen sich perfekt in die Bem√ľhungen des unbekannten Ph√§nomens, einen UFO / ET Mythos zu kreieren: es liegt in seinem Interesse, dass der Trick funktioniert. Dass die Hubschrauber oftmals beinahe unwirklich leise fliegen, kennt man bereits von seltsamen UFO- oder Flugzeugsichtungen. "Sie" tun eigentlich, was immer sie wollen, und da sie nicht aus bekannter Materie bestehen, k√∂nnen sie sich unserer Physik beliebig anpassen, - oder eben nicht, falls das gerade Spa√ü macht.

"W√§hrend einzelner Ufosichtungen oder UFO Wellen sind Berichte von Men in Black, Besuche und Anrufe von 'Regierungsagenten' sowie Sichtungen von Phantom Hubschraubern nicht ungew√∂hnlich..‚Äú, befindet George P. Hansen in dem Werk "The Trickster and The Paranormal": "..wenn ihre Beziehung zu dem eigentlichen UFO auch undurchsichtig bleiben. Seltsame Figuren und Symbole - die Teil einer gezielten Falschpropaganda sein k√∂nnten, aber nicht m√ľssen - treten auf, und manchmal sind es auch F√§lscher, die Forschungsgruppen gezielt beeinflussen. Bodenlose, unbegrenzte und unbegrenzbare Ph√§nomene sind chaotisch, mit verl√§sslichen Information ist so gut wie gar nicht zu rechnen; die pl√∂tzlichen Trickster-Manifestationen sind scharfsinnig und intensiv. Als w√ľrden verschiedene Faktoren sich gegen die Vernunft verschw√∂ren, wird wissenschaftliche Erforschung unm√∂glich. √úberdies dringen die Manifestationen und Verwirrungen nicht selten in das pers√∂nliche Leben derjenigen ein, die die Umst√§nde eigentlich als √§u√üere Beobachter studieren wollten...‚Äú

So etwas war z.B. dem UFO Forscher Ralph Steiner widerfahren, als er - nachdem er begonnen hatte, die Entf√ľhrungserfahrungen einer Kalifornierin zu untersuchen - selbst mit unerkl√§rlichen Telefonanrufen und Erlebnissen bedr√§ngt wurde. Die Frau, ihr Ehemann und ein paar Freunde glaubten, sie (die Zeugin) sei Opfer eines Regierungsprojektes geworden, da die Betroffene immer wieder von Warnungen und Bedrohungen durch Regierungsangeh√∂rige sprach.

Steiner f√ľhlte sich in diesen Fall ‚Äěhineingesogen‚Äú. Elektronische Ger√§te z.B. begannen seltsam auszuflippen. Als eine Freundin, die ebenfalls Kontakt zu der Zeugin gehabt hatte, von einer merkw√ľrdigen, bedrohlichen Gestalt aufgefordert wurde, den Kontakt abzustellen, kreiste zeitgleich ein niedrig fliegender Hubschrauber herum.

Obwohl es sich bei dem von Steiner untersuchten Fall m√∂glicherweise um einen Hoax oder einen von einer psychologisch nicht gesunden Zeugin getragenen Fall handelte, war Steiner v√∂llig eingelullt von merkw√ľrdigen Erlebnissen. Steiner meinte sp√§ter, dass es sich bei der ganzen undurchschaubaren Angelegenheit daher um einen durch das Ph√§nomen instrumentierten Fall gehandelt hat, der allgemeine Verwirrung bzgl. Alienentf√ľhrung schaffen sollte. M√§chtige Ticksterkonstellationen k√∂nnen bewirken, dass Forscher die F√§higkeit verlieren, sich Ph√§nomenen rational zu n√§hern.

Auch John Keel (Alva John Kiehle) und seine oben erw√§hnte Involvierung in die von ihm untersuchten Ph√§nomene rund um den Mothman wird in Hansens Buch erw√§hnt. Manchmal hatte Keel den Eindruck, jeder seiner Schritte und Gedanken w√ľrde √ľberwacht werden. Und manchmal waren die Erlebnisse so verr√ľckt, dass er sich hin und wieder fragen musste, ob er und alle Zeugen nicht mehr richtig tickten. Doch. Nat√ľrlich tickten sie. Keel war - was oft vorkommt - benutzt worden von einem Tricksterph√§nomen, das seine Macht durchaus zu genie√üen scheint.


HUBSCHRAUBER SYMBOLIK

"Falls ETs objektiv real w√§ren‚Äú - so Dennis Stillings in seinem Bericht bzgl UFOs und HELICOPTER - ‚Äědann w√§ren sie blo√ü eine Horde dummer, spa√üs√ľchtiger Bl√∂diane, die anderen Zivilisationen ihre Ufos gestohlen haben m√ľssen, da nichts, von dem, was sie tun, auch nur ann√§hernd Sinn macht. Sie scheinen unf√§hig, die einfachsten Prozeduren auszuf√ľhren, ohne dass man auf sie aufmerksam w√ľrde oder unter ihnen zu leiden hat. Sie m√ľssten eigentlich Teleportation beherrschen um ihre menschlichen Gewebeproben sonst wohin zu schicken, stattdessen sollen sie - obwohl sie sich ohne Probleme selbst in H√§user teleportieren k√∂nnen - tatenlos dasitzen und in Untertassen abst√ľrzen.‚Äú

Aliens, so denkt Stillings, sind keine Au√üerirdischen, sondern religi√∂se Archetypen. Es ist bekannt, dass es Parallelen gibt zwischen religi√∂sen- und UFO Erlebnissen. Auch die Tatsache, dass in Verbindung mit UFOs und Tierverst√ľmmelungsph√§nomenen oft Phantom Hubschrauber herumfliegen ist Stillings bewusst. Diese unmarkierte und ungew√∂hnliche Flugman√∂ver ausf√ľhrenden Hubschrauber, die manchmal schier unglaubliche Geschwindigkeiten draufhaben oder auch schon mit stillstehenden Rotoren geflogen sein sollen, machen oft ungew√∂hnlich wenig L√§rm.

W√§hrend manche wie Flugzeuge klingen, sind andere lautlos. Manche h√∂rt man, ohne sie zu sehen. In ihrem Inneren sollen orientalisch aussehende Personen beobachtet worden sein - eine Parallele zu den 'Men in Black‚Äė und 'Men in Color‚Äė - Ph√§nomenen (s. DIE 'MEN IN COLOR' GANG sowie gelegentlich auch zu den Personen in vermeintlichen Katzenf√§ngertrucks..

Das merkw√ľrdigste sei, so Stillings, dass UFOs sich in Hubschrauber und umgekehrt, - oder Hubschrauber in Flugzeuge verwandeln. Die Verwandelbarkeit, das Formver√§ndern von UFOs oder Hubschraubern sei eine klassische Trickster-Eigenschaft ('shapeshifting'). Eigentlich m√ľsste man dann nicht mehr gro√üartig nach einer Erkl√§rung suchen, das Ph√§nomen pr√§sentiert sie in der Regel gleich selbst.

Tierverst√ľmmmelungen, die sich in allen m√∂glichen mythologischen und folkloristischen √úberlieferungen finden lassen, gehen im √ľbrigen auf das Konto von blutsaugenden Trickstern (selbige gibt es auch in der keltischen Feenwelt), - und zwar sind sie wohl verkn√ľpft mit vampiristischen Volksglauben. Es ist nichts neues, dass sie ihre Form etc. ver√§ndern, es ist vielmehr unabdingbar.

[Dennis Stillings Betrachtungsweise und seine Ausf√ľhrungen zum Thema sind sehr interessant. Sein im Mufon UFO Journal Nr 231 v. Juli 1987 ver√∂ffentlichter Bericht, bei dem er sich auf die Jung‚Äėschen Perspektiven st√ľtzt, kann √ľbrigens HIER in voller L√§nge gelesen werden.]


Jahwe/Jehova sprach aus einem Wirbelwind, bevor er Hiobs Schaf t√∂tete. Wirbelwinde stehen nat√ľrlich im Zusammenhang mit Hubschraubern, dessen Rotoren immer einen verursachen. In der Folklore stellen Wirbelwinde die Behausung von D√§monen und Hexen dar. Kleine Sandwindhosen nennt man in den USA z.B. Sand Devils oder Dust Devils (Sandteufel, Staubteufel). Sie wurden in fr√ľheren Tagen f√ľr Tiertode verantwortlich gemacht, w√§hrend man diese heute noch manchmal den Coyoten zuschreibt, die in der indianischen Mythologie √ľbrigens Trickster sind. Auch die Kornkreise, welche ebenfalls die Angewohnheit haben, Phantom Hubschrauber anzuziehen, haben mit Wirbelwinden zu tun. In meinem Lieblingsbuch "Daimonic Realty‚Äú schrieb Patrick Hapur u.a:

‚ÄěSommer-Wirbelst√ľrme nannte man als erste Ursache, als man in England Ende der 70‚Äėer massiv mit den mysteri√∂sen Kornkreisen konfrontiert wurde. Bald aber war klar, dass kein Wirbelwind der Welt f√ľr die perfekten und intelligenten Kreise verantwortlich zu machen w√§re.‚Äú

Auch (echte) Hubschruber schieden nat√ľrlich aus, sie w√ľrden viel mehr ein Durcheinander im Feld anrichten. UFOs allerdings waren von Anfang an mit im Gespr√§ch, wurden sie - oder 'balls of light' (Lichterb√§lle) - doch immer wieder √ľber solchen Kornformationen beobachtet. Die Entstehung der Kornkreise f√ľhrt Harpur nach mehrseitiger Besprechung quasi auf eine dam√∂nische Manifestation (Feen!) zur√ľck, welche sich Naturkr√§fte (Wirbelwinde, Plasmastrudel) zu eigen macht. Er spricht von der Seele der Welt und dem kollektiven Unbewussten.

Das seelische Feld des kollektiven Unbewussten ist - so schreibt Marita L√ľck im (ebenfalls empfehlenswerten) "Im Zauberkreis der Feen‚Äú - in der Regel so dunkel wie das Innere eines Feenh√ľgels (Fairmount). Nur manchmal leuchtet es an den Horizonten des menschlichen Wahrnehmungsverm√∂gens auf. Feen finden Gefallen daran, urpl√∂tzlich und aus dem Nichts aufzutauchen und Menschen zu verf√ľhren. Wer in die Anderwelt - ins Feenreich ger√§t, was auch das trickreiche Reich des Tricksters ist, erf√§hrt traum√§hnliche Visionen und zuweilen be√§ngstigende Erscheinungen.

Das Betreten des Feenreichs kann mit einem unfreiwilligen Absinken des Bewusstseinsgrades auf archaische Stufe beschrieben werden. Diese Erlebnisse sind zudem k√∂rperlich anstrengend, paralysierend (getroffen vom l√§hmenden Feenpfeil) und zerm√ľrbend f√ľr den Geist und enden oft im Siechtum. Wer im englischen Sprachraum abwesend wirkt, der bekommt daher heute noch gesagt, er sei "away with the fairies‚Äú (auf und davon mit den Feen). Dort, in diesem Bereich der manipulierten Wahrnehmung, ist es nicht ungew√∂hnlich, wenn UFO- und Hubschrauberf√∂rmige Feen nicht fotografiert werden k√∂nnen.

In diesem Reich (dem Jenseits?) befindet sich unser Bewusstsein, wenn die D√§monen dieser Welt ihre Spiele spielen und ihre Bilder einspeisen. Ob es sich dabei um 2m gro√üe Tierdiebe in glitzernden, wei√üen Anz√ľgen, um UFOs, die sich in Hubschrauber verwandeln, oder um vermeintliche Regierungsagenten mit merkw√ľrdigen Akzent handelt, ist dabei zweitrangig..

Gibt es denn keinen Weg, die Phantom Hubschrauber wissenschaftlich zu erkl√§ren? K√∂nnte es nicht sein, dass die Regierungen √ľber eine Technik verf√ľgen, die den Hubschrauberl√§rm mittels einer Gegenfrequenz aufhebt? Das k√∂nnte sein. Man wei√ü es nicht wirklich. Leider aber w√ľrde das nicht erkl√§ren, warum Phantom-Hubschrauber z.B. ihre Form ver√§ndern.

K√∂nnte es nicht sein, dass die Regierungen √ľber eine ausgekl√ľgelte Tarn-Techik verf√ľgen, die mittels Kameratechnik eine Art Projektion von jedem gew√ľnschten Objekt wiederspiegelt? Das k√∂nnte vielleicht sein, man wei√ü es nicht wirklich. Leider aber erkl√§rt das nicht, warum diese nicht immer eingesetzt w√ľrde - so dass es gar nicht mehr zu diesen Sichtungen k√§me, und warum die Insassen sich √ľberhaupt jemals zeigen w√ľrden, und ..und ..und. Es erkl√§rte ferner nicht, warum auf Menschen geschossen wird ..und vieles andere. Insbesondere w√ľrde es die Aktivit√§ten in Bezug auf Tierverst√ľmmelungen nicht erkl√§ren.

Auch alle anderen oft mit UAD‚Äės in Zusammenhang stehenden paranormalen Aktivit√§ten, wie geh√§ufte Geistersichtungen und geh√§ufte Phantom-Auto-Anhalter oder alles das, was sich rundherum um Mothman Aktivit√§t abspielte etc. w√ľrden durch eine erkl√§rbare Milit√§rthese nicht gekl√§rt werden k√∂nnen, so dass die vermeintliche Regierungsidee immer nur als eine Kr√ľcke - bzw. ein nicht passendes Puzzle Teil vor einem in sich ganz und gar unbekannten Ph√§nomen stehen w√ľrde.

Das Ph√§nomen, das aber √ľber allem steht und es stets versteht uns zum Narren zu halten, hat Humor, aber ist auch gef√§hrlich. Immer dann, wenn wir auf eine Spur hereinfallen, hat es gewonnen. Man kann - wenn man sich mit UFO- und UFO-verwandten Ph√§nomenen besch√§ftigt, nicht den eigenen Augen trauen. Denn das, was wir erleben, ist eine Kombination aus Projektion, physischer Manipulation und Beeinflussung der Wahrnehmung. Daher muss jeder Hubschrauber, der √ľber Weiden oder um UFOs herum fliegt, zun√§chst in Frage gestellt werden, obwohl es sicherlich auch "echte‚Äú unter ihnen geben mag.

Das ‚Äúsich hineinwinden und hineinschleichen‚Äú in unsere realen, vermeintlich kontrollierbaren Umst√§nde, verleiht dem Ph√§nomen seine unglaubliche Macht. Das "sich-vermischen‚Äú mit "realen‚Äú Umst√§nden - wie bei den vielseitigen Men in Black Ph√§nomenen - ist das Trickster Potential. Etwas, das aussieht wie ein Hubschrauber, und sich anh√∂rt wie ein Hubschrauber, muss - im Falle der Paranormalit√§t - noch lange kein Hubschrauber sein. √Ąhnliches √ľbrigens w√ľrde ich mittlerweile √ľber Ufologen sagen ;)

Corinna, 01.09.2008


NACHTRAG

Hubschrauber (z.B. der UH1H) werden (wie √ľbrigens auch sog. 'Orbs' / Lichtkugeln) immer wieder in Verbindung mit "Chemtrails" genannt, und zwar recht h√§ufig! Eigentlich ergibt das keinen Sinn.

Wenn man nun davon ausgeht, dass das "hinter allem stehende Trickster- und D√§monen Ph√§nomen" sich in der N√§he von UFOs und verst√ľmmelten Tieren herumteibt, um eine Involvierung offizieller Regierungsstellen vorzut√§uschen - wie abwegig w√§re dann die Annahme, dass auch Chemtrails das Vort√§uschen irgendeiner von offiziellen Stellen ausgef√ľhrten Ma√ünahme vorgaukelt? Vielleicht sind Cemtrails ja so etwas √§hnliches wie "Bigfootspuren am Himmel" - eine Spur, die durch gezieltes Einwirken in unsere phsykalische Realit√§t zustande kommt..

22. Juli 2008
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F√ľr die Authentizit√§t der auf Internetseiten dargestellten F√§lle √ľbernehme ich nat√ľrlich keine Garantie

Quellen:

‚ÄěThe Mothman Prophecies‚Äú - John A. Keel
‚ÄěThe Trickster and The Paranormal‚Äú - George Hansen
‚ÄěSecret of The Mysterious Valley‚Äú - Christopher O‚ÄėBrien
‚ÄěDaimonic Reality‚Äú - Patrick Harpur
‚ÄěIm Zauberkreis der Feen‚Äú - Marita L√ľck
www.ufos-co.de
http://www.ufocasebook.com
http://tinwiki.org/wiki/Black_Helicopter http://en.wikipedia.org/wiki/Black_helicopter
http://www.crystalinks.com
http://www.rense.com
http://www.mnmufon.org
http://uk.geocities.com
http://www.hbccufo.org
http://www.exopolitics.org.uk
http://www.crystalinks.com
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