MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Artikel : ZEUGENBERICHT
Erstellt am 06.12.2006 21:16:04 (1183 x gelesen)

"UFO-Abductions“ - wie ich zu einem bizarren Interesse fand

von Frank Klare - (IGP)

"In diesem Beitrag erzähle ich mal, was mich überhaupt zum vermehrten Interesse an sogenannten „UFO-Entführungen“ oder „Begegnungen der 4. Art“, „Abductions“ oder „CE-4-Fälle“, wie das im UFO-Fachjargon bezeichnet wird, brachte.

Diese Begriffe sammeln allesamt ein Phänomen um sich, das den wohl bizarrsten Teilbereich der UFO-Thematik schlechthin darstellt. Denn diese Kontakte der 4. Art werfen die Frage auf, was die Zeugen hier erlebt haben? Hatten sie eine persönliche Begegnung mit außerirdischen Wesen, deren Existenz weiterhin öffentlich von den Wissenschaftlern größtenteils bezweifelt bis verpönt wird? Hatten sie eine Bewussteinsänderung, die von Skeptikern gern als paranoide Entgleisung betitelt wird oder eine solche, die wir als erweiterte Wahrnehmung kennen, dass sich bedingt Türen in andere Welten und Sphären öffnen, wie wir es ähnlich auch von z.B."Spukerscheinungen" kennen?

Sind das kollektive Träume mit Urängsten, die in jedem Menschen schlummern? Oder gibt es dunkle Mächte unter den Menschen selbst, die ihresgleichen unter den Deckmantel der "UFOs" verschleppen und für Versuche missbrauchen, wissend, dass die Opfer hinterher sowieso als "Bekloppte" durchgehen, sollten sie je offen drüber sprechen?

Vielleicht stimmt von jeder Hypothese ja etwas, je nach Fall? Was man auch immer als Erklärung heranziehen mag, es bleibt bizarr und damit für den Betroffenen sicher eher unangenehm. So habe ich auch vollstes Verständnis, dass nur die Wenigsten mit ihren Namen ihre Erlebnisse preisgeben wollen (oder können).

Hinzu kommt noch der Umstand, im Laufe der Jahre habe ich etliche Menschen kennen gelernt, die persönlich mit der UFO- Entführungsthematik zu tun haben. Eigenartigerweise hat ein Großteil dieser Klientel das Gefühl, permanent beobachtet und überwacht zu werden. Ich glaube nicht, das diese Menschen einfach alle paranoid sind, unter Verfolgungswahn leiden. Eher glaube ich, dass sich gewisse Kreise einfach dafür interessieren, was da erlebt wurde, was da auf sogenannten „Entführten-Treffen“ ausgetauscht und ggf. öffentlich gemacht werden soll.

Ich gebe zu, eben gesagtes vielleicht anzuzweifeln, hätte ich nicht selber derartige Erfahrungen gehabt, nachdem ich im Zuge weiteren Interesses am Thema an nicht öffentlich zugängliche Informationen gelangte, wovon scheinbar aber die „andere Seite“ Wind bekam.

Wenn Sie mich nun nicht auch als paranoid bezeichnen, dürfen wir annehmen, dass UFO-Entführte oder Menschen die sich öffentlich damit befassen, auch von bestimmten Kreisen nicht für paranoid betrachtet werden, denn ziemlich unwahrscheinlich steht ein freilebender Mensch wegen Geisteskrankheit unter Bewachung. Also hat man entweder Interesse am Erlebten, da man das Thema doch ernster nimmt, als offiziell zugegeben. Oder man hat Interesse, das bestimmte Aspekte dort bleiben wo sie sind, unter dem Teppich und es sein könnte, das einige „Probanden“ (so im Fachjargon die Kontaktpersonen) zuviel wissen.

Stichwort Wissen, zum Wissen, wie eingangs gesagt möchte ich nach diesen Anmerkungen kurz auf meine "Schlüsselerlebnisse" zu sprechen kommen, – das sei vorweg gesagt – auch ich kann bis heute keine schlussendliche Erklärung anbieten, was ich eigentlich erlebte, daran änderte auch das steigende Interesse und Literatur zahlreicher Fachbücher nichts.

Es begann an einem Morgen des Jahres 1999. Als meine Frau morgens die Betten machte, rief sie mich hinzu, was denn passiert sei? Auf meinen Bettlaken waren am Fußende Blutflecke, so fragte sie, wie ich mich denn verletzt habe nachts? Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich überhaupt nichts, untersuchte mich dann natürlich und fand alsbald im Unterschenkel 2 recht große Löcher, wie Einstiche, aber etwas größer.

Obgleich diese Wunden noch frisch waren, verspürte ich keinerlei Schmerz. Beinahe hätte ich dieses Erlebnis wohl wieder vergessen, wunderte mich allerdings, dass ich etliche Wochen sichtbar Narben an dieser Stelle hatte, als wenn natürliche Heilung sich hier unnatürlich verzögerte.

Zufällig war ich beim Hausarzt wegen etwas anderen, fragte am Rande danach: "Ach, das sind wohl Insekteneinstiche" sagte dieser nur kurz (muss demnach ein sehr großes Insekt gewesen sein ... ).

Etwa zu dieser Zeit erzählte meine Frau, die sich recht gut an ihre Träume erinnern kann von einem ganz besonderen Traum. In diesem Traum stand (wie in Wirklichkeit zur warmen Jahreszeit auch ) das Fenster unseres Schlafzimmers nachts weit auf. Während wir im Bett lagen, sah sie dann plötzlich am unteren Fensterrand was dranhängen, was sie zunächst nicht erkennen konnte, als wenn sich was daran festklammere, halb draußen hängend.

Das Nächste woran sie sich dann erinnerte war, dass am Fußende unseres Bettes jemand stand, den wir als "Kleiner Grauer" in UFO-Jargon kennen. Das Wesen war nur etwa 130-140 cm groß und von ebener glatter grauer Oberfläche, besaß einen übermäßig großen Kopf mit dunklen großen Augen. Was dann war, weiß meine Frau nicht mehr, ob der Traum (?) dann zuende war, oder ob es noch weiterging.

"Zufällig" (auch hier ahnte ich noch keine Zusammenhänge) nahm ich mir zu dieser Zeit ein Buch in die Hand, das meine Frau mit in die Ehe brachte, um es zu lesen. Es war das Buch "Kontakt" von Dr. Johannes Fiebag, welches von Begegnungen der 4. Art handelt und in dem viele UFO-Entführungen (hierzulande) beschrieben sind.

Dieses Thema, ich hatte mich zuvor nur ganz oberflächlich damit befasst, war für mich noch recht neu, aber interessant. Als ich eines Tages im Buch weiter war im Bild-Innenteil, konnte ich es nicht vermeiden, rasch meine Frau hinzu zu rufen: Abgebildet war etwas, das hier als „Rattlesnake-Bite“ bezeichnet wird und von Form, Anordnung und Größe ganz exakt dem Doppeleinstich, den ich am Bein (noch immer) hatte, glich.

Laut dem Buch ein typisches Indiz einer Abduction. Auch ähnliches, was meine Frau träumte, fand ich im Buch wieder. Dennoch, so sagte ich damals zu meiner Frau schon, „Du, ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, das ich entführt wurde, warum ich? Ich wüsste nicht warum.“

Bis heute glaube ich nicht so recht an eine Begegnung der 4. Art, weiß es aber ehrlich gesagt nicht und habe auch keine vernünftige Erklärung außer ggf. Verkettung von merkwürdigen Zufällen. Ein weiteres Erlebnis derer Art hatte ich bis heute nicht, aber mein Interesse am Thema war damit richtig geboren und ist bis heute geblieben."

Webseite von Frank Klare: www.transwelten.de
Vielen Dank an Frank

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