MYTHOLOGISCHE, ETYMOLOGISCHE UND SYNCHROMYSTISCHE HINTERGRÜNDE VON PARANORMALEN UND RELIGIÖSEN PHÄNOMENEN

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Ufos, Wesen & Co : BIGFOOT und WESEN: PHÄNOMENALE FLECHTKUNST !! - 5. TEIL
Erstellt am 21.06.2008 03:10:00 (1341 x gelesen)

WARUM sollte Bigfoot überhaupt Mähnen verflechten?

Das wird die Bigfootforscherin Lisa A. Shield häufig gefragt.

Menschen, so Shield, würden sehr gerne die Mähnen ihrer Pferde herausputzen. Sie flechten und verzieren diese. Bigfoot scheint Pferde zu mögen. In Südamerika zum Beispiel würden die Leute ebenfalls glauben, dass Bigfoot die Mähnen ihrer Tiere verflicht. In Russland wurde darüber schon seit längerem berichtet. Eine andere Forscherin (Webpage s. unten bei den Links) hat diese Verflechtungen in den letzten Jahren in Tennessee beobachtet und fotografiert. Im Süden der USA sind sie unter dem Namen "Witches braids" (Hexenzöpfe) bekannt. Sie wurden bei Pferden, Ponies und Lamas entdeckt und sind z.B. auch den indianischen Ureinwohnern bekannt. Der bekannte Patterson Film [soll das nicht eine Fälschung gewsen sein? Corinna] entstand, während Patterson und Gimlin sich auf ihren Pferden befanden.

Pferde, so Shield, gewöhnen sich relativ leicht an die Anwesenheit anderer Kreaturen. Eines Morgens, als sie mit ihren Hunden unterwegs war, entdeckte Shield einen Bären auf der Weide. Die ganz in seiner Nähe grasenden Pferde schienen damit kein Problem zu haben. Sie hatten ihn zweifellos schon zuvor gesehen und hatten sich offenbar an sein Auftauchen gewöhnt. Auch um Wölfe würden sie sich keine besonderen Sorgen machen, Shield hatte schon Wolfsspuren vor dem Stall entdeckt.

Also, so Shield, hat Bigfoot die Pferde an seine Anwesenheit gewöhnt. Wenn das erst einmal eingetreten ist, sei es kein Problem mehr für Bigfoot, mit ihren Mähnen herumzuhantieren, die Pferde zu füttern, oder sie möglicherweise sogar zu reiten...

In den britischen Legenden von den Pixies [ Elfen, Anm. Corinna] sei die Rede davon, dass Pixies die Mähnen von Pferden als "Steigbügel" benutzen würden (?). Dieses könnte laut Shield ein Hinweis darauf sein, dass Mähnenflechten auch auf den britischen Inseln stattgefunden hat, wobei sie offenbar vermutet, dass man Mähnen in geflochtener Form leichter als "Steigbügel" benutzen könne.

Wenn Menschen Mähnen verflichten, so Shield, kann Bigfoot das auch!

Quelle v. 10.Aug. 2007: http://bigfootquest.blogspot.com/2007 ... -bigfoot-braid-manes.html

Wie man in meinn letzten Berichten wegen des Mähnenflechtens nachlesen kann, sehe ich die Sache ein klein wenig anders als Lisa Shield. Es handelt sich bei dem Verflechten der Mähnen keinefalls um ein neuzeitliches Bigfoot- oder Ufophänomen, und hat vor allem nicht nur etwas mit dem Pferdefreund "Bigfoot" zu tun...

Immerhin hat sie ja die "Pixies" erwähnt. Dennoch deutet die zu allen Zeiten gemachte Beoachtung des Mähnenflechtens eher darauf hin, dass es BIGFOOT in dieser Form gar nicht gibt, sondern eher eine mähnenflechtende Intelligenz, die sich mal als Bigfoot, mal als Pixie usw, "ausgibt".

Die nächtlich auftretende Mähnen-Flecht-Kunst unbekannten Ursprungs, über die ich in Teil 1-4 bereits eingehender berichtet habe, und die auf Bigfoot bzw. Alben, Hexen und allerlei dämonische Gestalten zurückgeführt wird.. kennt man übrigens auch aus deutscher Geschichte. Ich hatte Lisa Shield die näheren Zusammenhänge über myspace mitgeteilt, s. auch www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=806

Zitate aus meinen vorhergegangenen Berichten:

"Das verwickelte Haar heißt sonst auch Mahrenlocke (Nachtmahre= Nightmare), Alp-, Druden- und Wichtelzopf [Quelle Prof. Lecouteux, Sorbonne, Paris]. Auf krauses, verwirrtes Haar war ich bereits in einem meiner Artikel eingegangen, als Anspielung auf das "krause" Haar der Hexen (Wikipedia: Später wurde er [der Alb] auch mit dem Teufel gleichgesetzt: Die Redewendung "Der Teufel hat dich geritten" ist als Synonym für "Dich hat der Nachtalb geritten" zu verstehen.Ähnlich wie Frau Holle, der man unterstellt, Gespinst und Haare zu zerzausen, sagte man auch dem Nachtalb nach, offene Haare bei Mensch und Tier zu verknoten. Daher nannte man den Nachtalb auch "Alpzopf", "Drudenzopf", "Wichtelzopf" und "Weichselzopf"."

"Der Alb hatte übrigens die Angewohnheit, Haare zu verwirren und zerstruppen und sie zu Knoten zu wickeln. Inwieweit sich daraus die volkstümliche Legende von der wirren struppigen Mähne der "Häupter" von Hexen ableiten lässt, ist unbekannt...."

"Ein weiterer Anhaltspunkt, der den großen, ungelenken BIGFOOT ziemlich sicher mit dämonischen Wesenheiten in Verbindung bringt, findet sich im Verhalten des sogenannten Schrat‘s:
Der Schrat (Schratt, Schrättele, Schräzel, ehem. Waldschrat) - ein koboldhaft dämonisches Wesen -, der zunächst nur als Zwerg, später als Druckgeist durch die Mythologie geisterte, erscheint nachts und setzt sich auf die Menschen, drückt ihnen die Luft ab, saugt Blut, schädigt das Opfer.

Die Bezeichnung Schrat fasst Wesen wie den Alb, den Bilwiz, den (Bi Ba-) Butz (auch Teufel), den Mahr - und auch Drud, Trud oder Hexe - zusammen. So wie man dem Alb nachsagt, Menschenhaare zu verwirren und zu verknoten, ist auch der Schrat für sein Haar-Unwesen bekannt: Besonders im Stall ist er gefürchtet, wo er den Pferden die Schwänze verknüpft und die Mähnen verfilzt! (Mane Braiding)

Tiere können nach einer solchen Attacke erkranken, an Schwäche leiden, in Starre verfallen (Schrattelsucht) oder sogar sterben. Ich vermute, ihnen wird bei diesem Angriff Blut ausgesaugt. Füße und Hände des Schrats, Albs, Druds...usw...sind eventuell ganz mit Haaren überwachsen (Auch Bigfoot ist ja ziemlich behaart...). Die Kopfhaare sind ganz verwirrt und verknotet. Berührt das Wesen die Haare von Menschen, Pferden, Schafen, Lamas etc, so verknotet sich das berührte Haar ebenso. Man nennt das Drudenzopf, Albzopf, Hexenzopf, Weichselzopf.

Wir sehen deutlich die Verbindung der von mir schon einige Male erwähnten vom „Alb“ verknoteten Menschen- und Tierhaare mit den vom Bigfoot verknoteten und veflechteten Tierhaare (Mane Braids, Witches Braids). Beides sind lang bekannte Umstände. Der mythologisch-dämonische Alb und der Bigfoot weisen hier deutlich eine Gemeinsamkeit auf..." usw.

Corinna
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Lisa A. Shiel ist die Autorin des Buches "Backyard Bigfoot - The True Story of Stick Signs, UFOs, & the Sasquatch" , wurde kürzlich zur Vorsitzenden der "Upper Peninsula Publishers & Authors Association (UPPAA)" gewählt. Als beachteter Bigfoot Experte wurde Lisa von diversen Großstadtmagazinen, Radio- und TV-Sendern sowie National-weiten Zeitschriften interviewt. 2005 gründete sie die "Michigan Upper Peninsula Bigfoot Organization" (MUPBO), um alle Aspekte des Bigfoot Phänomens zu egründen, von den Sichtungen bis hin zu den möglichen Verbindungen zum UFO Phänomen. Lisa besitzt einen Universitäts-Abschluss in 'Bibliothekswissenschaft'. Ihre Internetpräsenz siehe:
www.upbigfoot.com/ und www.bigfootquest.com/
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BIGFOOT und WESEN: Phänomenale Flechtkunst:
Teil 1:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=784
Teil 2:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=797
Teil 3:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=806
Teil 4:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=822
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Über die uralte Kunst des Flechtens
www.jadu.de/jadukids/ursprung/text/kap5.html

Flechten bei den Indianern:
http://64.233.183.104/search?q=cache: ... &hl=de&ct=clnk&cd=8&gl=de

Zitat:" Die Flechtkunst ist eines der ältesten Handwerke. Geflechte werden in fast allen Kulturen, unabhängig von ihrem technologischen Entwicklungsstand hergestellt. Der Tropenwald bietet das ganze Jahr hindurch zum Flechten geeignete Rohstoffe wie Palmen, Lianen, Rohre, Binsen und Wurzeln...Das typische Erzeugnis des Flechtens ist der Korb [..]Da die Pflanzen von einem Schutzgeist bewacht werden, muß ein Flechter wissen, wo und wann er die Stiele schneiden kann, um die Geister nicht zu erzürnen. Bei Nichtbeachtung der Regeln kann sich der Korb selbst in ein menschenfressendes Monster verwandeln. Die Technik des Flechtens geht auf die mythischen Ahnen, die legendären Kulturbringer, zurück. Zu ihrem Andenken weisen die Körbe oft Muster auf, die diese Kulturheroen darstellen: Affen, Frösche oder Schlangen."

Mehr zu Bigfoot
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=752
http://www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=751
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Fotos von Bigfoot "Stöcker-Formationen" s.:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=752

Weitere Webpage zu "Mähnenverwirrungen" nach Bigfoot Aktivität, Beispiel Lamas:
www.bigfootlady.net/campbell001pic2.html

Des Teufels Haare:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=791

Religiöser Hintergrund von "Dreadlocks":
www.knottyboy.com/learn/dreadhistory.php
http://en.wikipedia.org/wiki/Dreadlocks
www.theearthcenter.com/ff47benben.html

Knotenzauber:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=786

Weiteres zu Haaren u. Dämonen:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=791
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=786

Morgellons/ Albzopf, Drudenzopf, Hexenzopf:
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=800
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ws/article.php?storyid=67
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=685
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Bigfoot, ein Verstümmeler?
www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... s/article.php?storyid=752

MEHR ZU TIERVERSTÜMMELUNGN UND BLUTDURST HIER:
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www.ufos-co.de/news_artikel/ht ... ws/article.php?storyid=19
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Juli 2007

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